Paroxetin

Wir haben 771 Patienten Berichte zu dem Wirkstoff Paroxetin.

Prozentualer Anteil 69%31%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7488
Durchschnittliches Alter in Jahren4544
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,1827,15

Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 697 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Datenblatt Paroxetin:

DrugBank-NummerDB00715
verschreibungspflichtigja

Einordnung nach ATC-Code:

N06AB05
Nervensystem / Psychoanaleptika / Antidepressiva / Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer / Paroxetin

Paroxetin kommt in folgenden Medikamenten zur Anwendung:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Euplix<1% (2 Bew.)
Paroxat17% (103 Bew.)
paroxedura1% (16 Bew.)
Paroxetin77% (545 Bew.)
Seroxat5% (31 Bew.)

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf:

Gewichtszunahme (258/771)
33%
Müdigkeit (167/771)
22%
Libidoverlust (117/771)
15%
Absetzerscheinungen (96/771)
12%
Schwindel (93/771)
12%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 287 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Depression51%(326 Bew.)
Zwangsstörung8%(51 Bew.)
Sozialphobie8%(58 Bew.)
Angststörungen7%(37 Bew.)
Angst- und Panikattacken4%(29 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 61 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Fragen zu Paroxetin

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken mit Schwitzen

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30...

Paroxetin bei Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.

Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.

Mein Fazit:

Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):152
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf 60 mg erhöht werden, bis alle Symptome verschwanden. Nebenwirkung: Habe 25 kg zugenommen, was mich sehr belastet. Ausserdem plagt mich oft eine starke Müdigkeit. Nun bin ich langsam am abgewöhnen. Sehr langsam, da ich sofort auf eine geringere Einnahme reagiere. Fahre in 5 mg-Schritten runter und wenn ich etwas bemerke, wie z.B. stärkere Unruhe, Kopfschmerzen, Zuckungen im Kopf etc. bleibe ich mindestens einen Monat auf dieser Dosis, bis alle Nebenwirkungen verschwunden sind. Dann wage ich einen weiteren Schritt nach unten. Bin jetzt bei 35 mg und es geht mir gut. Einzig was mein Gewicht betrifft, tut sich noch nichts. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament, denn ohne wüsste ich nicht, was aus mir geworden wäre. Bin gespannt, was noch passiert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung, schwere Depressionen

Ich bin überrascht, so viele negative Erfahrungsberichte zu lesen. Ich nehme das Medikament seit 23 jahren 30mg. Es hat mir sehr geholfen. Nbenwirkungen hatte und habe ich gar keine. Es wundert ich auch, dass Paroxetin müde macht , denn eigentlich ist ein Mittel, dass bei morgendlicher...

Paroxetin bei Angststörung, schwere Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung, schwere Depressionen23 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin überrascht, so viele negative Erfahrungsberichte zu lesen. Ich nehme das Medikament seit 23 jahren 30mg. Es hat mir sehr geholfen. Nbenwirkungen hatte und habe ich gar keine. Es wundert ich auch, dass Paroxetin müde macht , denn eigentlich ist ein Mittel, dass bei morgendlicher Antriebslosigkeit hilft. Bei mir wirkt es überhaupt nicht sedierend. Ich nehme abends noch Mirtazapin (Remergil im Original). Das brauch ich um einzuschlafen. Das nahm ich aber auch schon vor dem Paroxetin. Ich habe auch immer wieder versucht das Paroxetin abzusetzen, weil es mir einfach besser ging. Aber das war nichts. Ich wurde wieder extrem depressiv. Insgesamt habe ich während meiner langjährigen Depressionlaufbahn etliche Antidepressiva eingenommen. Auch Fluoxetin, ein ganz übles Zeugs. Da konnte ich nur noch ganz winzige und verkrakelte Buchstaben schreiben, die ich nicht mehr entziffern konnte. Sobald ich ein Medikament einnehme, das solche Wirkung zeigt, nehme ich es nicht mehr, egal wie es mir dann geht. Ich denke, wenn Nebenwirkungen wirlich schlimmt sind, sollte man das Mittel nicht mehr nehmen, egal worum es sich handelt. Er sei denn, man stirbt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schmerzen (Rücken) mit Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Immunschwäche

Hi Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten . Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg. Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart...

Paroxetin bei Schmerzen (Rücken)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSchmerzen (Rücken)1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi
Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten .
Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg.
Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart entschieden und sie einfach nicht mehr genommen .
Nun die entzugserscheinungen:
Das heftigste und nicht zu unterschätzende ist der Schwindel und das drehen im Kopf im Zusammenhang mit , ich würde es als stromschläge durch den Körper in der Länge eines pulsschlags beschreiben .
Das ist richtig richtig heftig stark.
Dazu einschlafprobleme , Durchfall , übel , und ein geschwächtes Immunsystem (Grippe kam sofort 2 Tage später) , was aber alles harmlos ist im Vergleich zu dem Schwindel und "stromstößen"

Fazit: mir hat es aus dem Loch geholfen in dem ich war , aber das absetzen ist echt der Hammer :') ich habe vor 2 Jahren nach 10 Jahren aufgehört zu rauchen nach 40 Stck am Tag und das ist lächerlich einfach im Vergleich zu jetzt gerade ..
Ich werde es schaffen , das weiß ich , das ist ja schon entschieden und hoffe jetzt einfach das die Symptome langsam nach lassen, denn selbst Auto fahren dürfte man eigentlich nicht mehr erlauben bei so einem Entzug..
LG.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):190 Eingetragen durch patrickmasiak@t-online.de
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Gewichtszunahme, Orgasmusstörungen, Ticks, Augenzittern, Benommenheitsgefühl, Spannungskopfschmerz, Absetzungserscheinungen

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein derzeitiger Zustand ist sehr verwirrend. Ich fühle mich erschöpft und verwirrt. Dazu kommen elektrische Schläge sobald ich die Augen oder den Kopf horizontal bewege. Es ist, als ob die Augen "nachschwingen".
Am unangenehmsten sind die plötzlich auftretenden Schwindel-anfälle, welche einige Sekunden anhalten und bei mir Panikattacken und Angstzustände auslösen.
Ich bin aber (noch) fest entschlossen, nicht an einen Rückfall, sondern an Absetzungserscheinungen zu glauben. Und das heißt, dass es vorübergehend ist.
Ich bete, dass ich dies durchstehe, ohne wieder auf ein Medikament angewiesen zu sein.

Ich danke allen, die ihre Erfahrungen teilen und so einander Mut und Kraft geben.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Paroxat hexal für Panikattacken, Angstzustände mit Mundtrockenheit, Übelkeit, Panikattacken, Gewichtszunahme

Nebenwirkungen: - anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit - am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt Verlauf: - nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit - Mundtrockenheit blieb erhalten - Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach...

Paroxat hexal bei Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxat hexalPanikattacken, Angstzustände1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
- anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit
- am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt

Verlauf:
- nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit
- Mundtrockenheit blieb erhalten
- Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach Therapiebeginn

Absetzungsversuch:
- nach einem Jahr mit einer Dosis von 1x täglich 20mg
- 2 Wochen reduzierte Dosis von 15mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- weitere 3 Wochen reduzierte Dosis von 10mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- seit 3 Tagen reduzierte Dosis von 5mg/Tag - ab dem 1. Tag: Schwindel, Übelkeit, leichte Angstzustände
- Dosis zurück auf 10mg/Tag erhöht

Eingetragen am  als Datensatz 25837
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxat hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung

Hallo an alle! Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen. Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle!

Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen.

Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die Therapie einzunehmen, ich dachte, okay ich bin stark, das schaffe ich auch ohne. Okay paar sachen gingen gut, aber auf einmal war ich in so eine phase wo ich Angst um mich und meine Zukunft hatte weil die Zwangsstörung so stark geworden ist das ich sie nicht mehr kontrolliern konnte.

Ich verzweifelt, traurig, und hatte Angst einzuschlaffen das ich wusste das Morgen wieder ein schwerer tag bevorsthet.

Ich weiss, jeder Autoforum ist voll mit Usern die über leider über probleme mit dem Auto schreiben, keiner lobt das auto, weil es ist klar, alle die keine probleme haben, die fahren von A nach B, und loggen sich nicht auf ein Forum eine, um über das auto was gutes zu schreiben, die nehmen es als "okay so muss es sein, dafür habe ich bezahlt". Ist klar eine Metapher.

So die anfangdosis ist 20mg, die empholene 40mg und die maximale dosis ist 60mg. Das ist wichtig für mein nächstes teil.

ICH NEHME DAS MEDIKAMENT MORGENS EIN - Ist wichtig zu wissen für später.

Hier habe ich leide vieles gelesen und hoffe das diese menschen die dessen erfahrungen geschrieben haben ein anderes, wirksameres und besser verträgliches Medikament gefunden haben, aber ich schreibe hier meine Persönliche erfahrung.

Nach dem lesen hatte ich Angst, es gab paar die gutes berichtet haben, aber mehrere die schlechtere erfahrungen hatten. Dann dachte ich, okay ich quelle mich weiter, es ist nicht wert das ganze durchzumachen.
In dieser zeit waren die Zwange am stärksten, ich brauchte für meine heimweg der 10 minuten dauert, so etwa 1.5 Stunde, mein erstes hindernis war die Arbeit "richtig zu verlassen", was am längsten gedauert hat, da waren viele mehr, aber ich bleibe beim Medikament, und nicht bei der Störung, obwohl ich denke das sind paar sachen die ihr wissen sollt.

Danach habe ich mich entschlossen mit 20mg anzufangen, und laut packungsbeilage die dosis a 10mg pro woche bis zu 40mg einzustimmen.

Die erste woche habe ich garnichts gemerkt, ist ja klar, 2-8 wochen dauert es bis under Körper positiv reagiert, falls er reagiert. Ich dachte mir, oh, wie ich gelesen habe, ein richtiges SSRI von ersten mal zu finden ist gleich einen Lottogewinn.

Etwas was ich nach 4 tagen gemerkt habe war das ich immer um 5 Uhr Morgens aufwache, und nicht mehr einschlafen kann, aber ich nehme das medikament, wie gesagt Morgens ein, so das die Konzentration am abend weniger sein sollte, und ich schlaffe echt Turbo schnell ein, aber ich wache auf. Was gut für die Arbeit ist, ich brauche kein Wecker um 6 Uhr :D, aber am wochenende wo man auschlafen möchte dann bist du ab 5 Uhr bereit für Action :D.

Und die erste woche war ich immer so bissl mehr müde nach der Arbeit, musste immer nach der Arbeit für 1 Stunde bissl liegen, danach wieder top.

Drauf folgte die zweite 30mg woche, das war die "zeite woche von 8", und ich hatte ein komisches gefühl, irgendwie das ich "keine zeit hatte" für die zwangshandlungen, mal ja mal nein, aber immer wieder öffter hat meine Logische (gesunde) seite gewonnen, und ich brauchte so 20 Minuten bis heim zu kommen.

Danach folgte die dritte woche, die 40 mg woche. Und Bämmmmm, die konzentration im blut war auf dem niveau ich fühlte mich Ultra, glücklich, ich habe alles vofür ich früher hilfe gebraucht habe alleine gemacht, nur 10 minuten gebraucht um heim zu kommen, einfach genial. Überhaupt kein bedarf nach zwangshandlungen gehabt, es war irgendwie alles logisch.

Okay, ab und an habe ich wieder ein Angstgefühl bekommen, aber er hat sich in paar Minuten aufgelöst wie eine Brausetablette.

UND ICH MUSS WARNEN - Da ich 10 Jahre lang Zwangstörung habe, manche handlungen sind schon meine gewonheit, und was ich merkwürdig finde ist das man die Zwangshandlungen nicht "sauberer" mit "weniger stress" oder "richtiger" ausführen kann, nein, man kommt wie früher in das ungute gefühl.
Da rate ich sich fern von Zwangshandlungen zu halten, weil die wird man nicht "besser machen können".
Eigentlich das beste ist das man wird kein bedarf haben die zu machen, und dabei muss man bleiben! Nur nach vorne schauen, und weitergehen!

Diese 40mg habe ich 2 Monate lang eingenomen.

Okay, da ich einen Bio-Medizinichen hitergrund habe kenne mich wirkungen von Medikamenten aus.

Und klar UNBEDINGT eine absprache mit meinen *Psychiater*

*HIER RATE ICH --IMMER-- EINE ABSPRACHE MIT DEM BEHANDELTEN ARZT!!!!!!

- Wegen ziemlich schlechten schlaf (dann würde man erstmal raten, das medikament Morgens einzunehmen, und nicht Abends) - Wie ich davor geschrieben habe, ich habe es Morgens eingenomen.

Habe mir überlegt, okay, villeicht wäre eine dosis von 30 mg auch gut für mich, da ich diese dosis nur 1 woche genommen habe, und war ein Neuling mit dem Medikament. Um mein schlaf zu korrigieren = Weniger Medikament im Körper = Wenige nebenwirkungen.

Wir habe die dosis auf 30 mg runtergesetzt, um zu schauen wie ich reagiere, ES IST WICHTIG das medikament auf 40 mg einzunehmen, oder auch 60 mg falls notwendig um zu sehen was es für wünder bewirken kann, ansonsten wissen wir nicht ob man GENAU DIE wirkung auch bei 30mg oder weniger hat.

Das erste tag habe ich nichts gemerkt, die halbwertszeit muss auch stattfinden usw. Und am Zweiten tag auf 30 mg habe ich wieder das typische "Zwangssgesörte gefühl bekommen", aber ich habe mich nicht runter bringen lassen, ich hatte diesen positiven Schwung von meinen "neuen erfahrungen".

Vier tage lang hat es gedauer bis die Kompensation durch verschieden mechanismen im Körper statt Fand. Man muss wissen, unser Körper gewohnt sich auf eine dosis (40), wenn wir auf (30) reduzieren, und es verlängt nach (40), dann hat (30) keine wirkung, echt, wie das wir NICHTS eingenomen haben!

Und nach 4 Tagen war ich wieder gut, wie mit 40 mg, also ein beweis ich musste nicht 40 mg einnehmen, 30 wäre auch genug, und über 60 mg muss ich überhaupt nicht denken. Aber das kannst du nicht wissen bevor du es nich selber ausprobierst, das kann auch kein Arzt wissen, das ist HOCH INDIVIDUELL.

Dadurch habe ich gelernt das der Zwang noch immer in mir lebet, weil wen das Medikament nicht gewirkt hat, dann hatte ich ihm wieder, aber der Positive schwung hat mich die paar tage beschutzt das ich mich relativ gut gefühlt habe. Weil wenn du das medikament einnimst, denkst du das du geheilt bist.

Jetzt nehme ich die 30 mg nächste 1-2 Monate ein, um zu teste wie es sich das ganze anfühlt, und GANZ WICHTIG zur PSYCHOTHERAPIE zu gehen, weil jetzt ist die zeit das DU lehrnst NEU ZU LEBEN - WIE EIN KLEINES KIND zu SCHREIBEN.
Danach reduzieren wir auf 20 mg (Was ich nur 1 woche eingenomen habe aus neuling), um zu testen ob die 20 mg auch ausreichend sind. Durch meine erfahrung weiss ich das mich diese paar tage von Angst/Zwang erwarten, aber danach wird es wieder stabil.

- Weil mein schlaff ist besser geworden, noch immer gestört (und das hatte ich noch nie, immer gut geschlafen). Dann schauen wir wie es mit 20 mg sein wird.

Am ende, wenn 20 mg auch gut sind, dann gehen wir auf 10mg, aufhören sollte man 1 Jahr lang nicht weil man lernen muss das die ANGST ÜBERTRIEBEN ist, und ich habe gemerkt das ich noch immer die ANGST und die KRANKHEIT im mir trage (Dosis reduktion).

Und man kann immer wieder die dosis auf 30mg hoch bringen falls man probleme mit 20 mg bekommt.

Positive Effekte (bei mir)
- Logisches denke, ohne sich schlecht zu fühlen wegen dem Zwang
- Zwang ist um 85% weg, die Zwangshandlungen einfach ignorieren
- Das "schlechte" gefühl Löst sich wie eine Brausetablette auf.
- Gute laune, obwohl es draussen regnet :)
- Energie lust laune
- Hocher Libido - Man ist gut gelaunt, und trägt keine last wie früher. Man schreibt über einen nidrigen Libido mit Paroxetine, kann auch sein, aber ich habe einen viel besseren jetzt.
- Ich neige nicht zu gewichzunahme von natur, und habe auch nicht zugenommen.

Negative Effekte (bei mir)
- Dünner schlaf ab so 3Uhr bis 5Uhr, danach wach. Auch wenn du um 2 Uhr nachts schlafen gehst, du wirst auch um 5Uhr wach (also wer spät schlafen geht, hat pech gehabt, ich gehe um 22h aus dem grund).
- Schweiss beim sport, nasse haare, hatte ich noch nie gehabt.
- Das medikament wird benutzt bei behandlung von vorzeitige Ejakulation, beim sex ist es nicht möglich zu Ejalulieren. (Das kann auch eine Positive eigenschaft sein).

Nochmal, sorry für mein Ausländer Deutsch, aber ich denke das es wichtiger ist ein text zu schreiben um Neuen benutzern die Angst zu nehmen.

Mir tut das Medikament gut, und ich hoffe das ALLE die schlechte erfahrung hatten, und ich weiss das wir ALLE anders sind, ein passendes Medikament gefunden haben.

LG

Eingetragen am  als Datensatz 94825
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen. Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht,...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen.
Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht, aber es wurde nichts festgestellt. Ich habe mir in der Zeit eingeredet, das ich an Panik-und Angstattacken leide. Darauf hin bekam ich Paroxetin 20 mg. Mir ging es auch soweit ganz gut damit. Es hat aber auch eine Weile gedauert, bis das Medi gewirkt hat. Leider bin ich aber auch sehr anteilnahmslos geworden und Bäume habe ich auch nicht ausgerissen. Hab mich eher zu Hause verkrümelt.
Ich habe dann im Frühjahr mit meinem HA gesprochen, dass ich das Medi gerne absetzen würde. Er hat mich aber nicht auf die Absetzsymptome hingewiesen. Mir ging es bereits am nächsten Tag richtig schlecht. Mir war Übel, Schwindelanfälle, Grippeartige Symptome und dieses Zucken im Körper(wie Stromstöße). An Einschlafen war gar nicht zu denken. Blitze im Kopf und Herzrasen. Somit habe ich das Medi wieder genommen und von Juni bis November ausgeschlichen. Von 20, 10 und dann 5mg. Bei 10 mg konnte man mit den Symptomen noch leben. Dann ging es im August auf 5 runter und Mitte November ganz abgesetzt. Seit dem sind Übelkeit, innere Unruhe, Schwindel und so ein "komisches Gefühl" meine ständigen Begleiter. Mal stärker, mal etwas besser.
War vorletzte Woche bei meiner FÄ. Sie meint, das ich mich bereits im Nov. 2017 in den WJ befand, obwohl ich noch meine Regel hatte.
Na super.... jetzt hänge ich zwischen Absetzsymptomen des AD( befinde mich in der 6ten Woche) und Einnahme einer WJ Pille.

Mein Fazit: Bessere Aufklärung durch den schon langjährigen behandelten Arzt wäre gut gewesen

Eingetragen am  als Datensatz 94372
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

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Paroxetin für Angststörungen ; Depression

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich...

Paroxetin bei Angststörungen ; Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen ; Depression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich äquivalent mit den emotionalen Hochs. Man lebt in einer Gefühlsspanne die von ganz gut bis relativ schlecht reicht, jedoch nicht mehr darüber hinaus. Ich habe zugenommen durch Paroxetin und durch die manifestierende Gleichgültigkeit die ich durch die Einnajme entwickelt habe, habe ich gesundheitliche Aspekte vernachlässigt und mehr geraucht denn je etc. (Allerdings kann ich nicht ausschließen, dass die Wichtigkeit meiner Gesundheit eng mit der Intensität meiner Ängste gekoppelt ist und durch Ausbleiben der Ängste auch mein Bewusstsein für Gesundheit abschwächt). Zu den weiteren Nebenwirkungen zähle ich teils starkes Sodbrennen und Völlegefühl, zeitweise völligen Libidoverlust, stark verzögerter Orgasmus und Durchfall. Nach einigen Jahren Einnahme bezweifel ich die Wirkung von Paroxetin mittlerweile und habe sogar das Gefühl, dass von der Einnahme negative Effekte ausgehen die Einfluss auf meine mentale Gesundheit haben.
Ein wirklich schlimmer Aspekt waren für mich persönlich die Symptome bei schon einmaligen Ausbleiben oder Verzögerung (ab +6h~) der Einnahme. Teilweise schlimme Magenschmerzen, latente Übelkeit, Hitze/Kältegefühl und erhöhte Sensitivität, Verwirrtheit, schlimme innerliche Unruhe die schwer auszuhalten ist, Müdigkeit, Schwindel, "Stromschläge" durch den Körper bei schnellem Bewegen des Kopfes in eine Richtung (meine Bandscheibe ist i.O., ist 100% auf Paroxetin zurückzuführen). Diese Zustände sind bisher unvergleichbar mit meinen schlimmsten Tiefs und stechen alles bisher dagewesene in dieser Richtung bei Weitem aus.
Alles in allem ist Paroxetin ein sehr potenter Serotonin-Wiederaufnehmehemmer und hilft dabei die durch Ängste geschrumpften Struktur im Hirn (vorwiegend die Amygdala) wieder aufzubauen. Dennoch rate ich zu Vorsicht bei der Einnahme von Paroxetin, wir befinden uns in einem sehr sensiblen Bereich des Körpers und kleinste Änderungen am Neurotransmitterhaushalt haben z.T. große Auswirkungen. Faktisch ist die genaue hirnorganische Pathologie von Depressionen und Angststörungen nicht erforscht genug und die Wirkweise basiert auf den der Wissenschaft bekannten Annahmen. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass die Pathogenese von Depressionen häufig multifaktoriell ist, sowie die Intensität einer solchen. Wenn es ohne geht, rate ich davon ab. Für akute und schwierige Fälle ein Segen, nach vorheriger Abklärung der medizinischen Indikation , häufig werden Medikamente viel zu früh verschrieben. Des Weiteren möchte ich gerne darauf hinweisen, dass Studien für insbesondere Paroxetin gezeigt haben, dass mit Dauer der Einnahme die Wahrscheinlichkeit auf Remission ohne Medikamente proportional dazu sinkt.

Also: gut überlegen ob, wie lang, sich bewusst werden, dass es ein akuter Eingriff in den Hirnstoffwechsel ist und man sich deshalb wirklich gründlich Gedanken über eine potentielle Einnahme machen sollte im Vorfeld.

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo, Mitleidende, ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Vor einigen Monaten dann langsam...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, Mitleidende,
ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.
Vor einigen Monaten dann langsam ausgeschlichen, allerdings mit 10 mg aufgehört, da ich keine kleinere Stückelung vornehmen konnte. Zuerst meiner Meinung ohne Entzugserscheinungen. Diese habe ich bis vor kurzem gar nicht als solche festgestellt,da ich irgendwas anderes vermutet habe. Aber seit ich hier auf dieser Plattform über die Absetzerscheinungen lese, ist mir einiges klar. Ich dachte, ich hätte einen Virus, oder HWS,BWS-Syndrom...oder so was. Begann gerade wieder, in meine langsame Angstspirale reinzurutschen und sehe jetzt; ICH BIN NICHT ALLEIN und SCHULD ist anscheinend PAROXETIN.
Es geht seit ca. 4 Wochen so:
-Schwindel, mehr oder weniger stark
-Übelkeit,unterschwellig irgendwie immer (wie Schwangerschaftsübelkeit !!!)
-Schweißausbrüche
-Weinerlichkeit
-Schwäche, Zittrigkeit
-Durchfälle, mal mehr, mal weniger
Zwischendurch auch mal ein Tag, da geht es gut, nur um dann 2 Tage später wieder mit Übelkeit anzusitzen.
Da ich jetzt kurz davor stand, wieder mit der Einnahme anzufangen, bevor ich wieder Angstattacken bekomme, war es hilfreich, hier von Anderen zu lesen. Wer kann mir nun sagen, wie lange es noch so gehen wird???? Wann ist das letzte Zeug raus aus meinem Körper??
Ansonsten wünsche ich auch allen anderen Mut zum Aufhören; denn es ist keine Alternative, es für immer zu nehmen Ich hoffe, ich halte jetzt durch.
19.09.2019- fast 6 Wochen geschafft; immer Schwindel, Übelkeit, Schwitzen, Augenblitze, Durchfälle etwas weniger, schlechtes Einschlafen
24.09.2019- 7. Woche- es geht weiter auf und ab, aber auch immer mal wieder ein paar gute Stunden, so dass ich den Mut nicht verliere
7.10.2019 - 8 . Woche hinter mich gebracht und es wird jetzt deutlich besser; keine Übelkeit, kein Schwindel, Schwitzen wird weniger, manchmal Kopfschmerzen..... es gibt also Hoffnung... haltet ebenfalls durch
29.10.2019 - ca. 10 Wochen später; es geht langsam aufwärts. Schlaf ist noch nicht gut, schwitzen auch noch. Kaffee und Alkohol lasse ich nach wie vor lieber bleiben. Schnell reizbar und relativ grundloses Weinen nach wie vor.

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Paroxat für Panikattacken, Depressive Verstimmungen mit Tremor, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Muskelzuckungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ruhelosigkeit, Durstgefühl, Übelkeit mit Appetitverlust

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat...

Paroxat bei Panikattacken, Depressive Verstimmungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatPanikattacken, Depressive Verstimmungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat und kann endlich wieder lachen, normal sein, und meine Panikattacken sind verschwunden. Ich habe endlich wieder mein altes Leben zurück!!! Man liest viele negative Dinge über Antidepressiva, auch ich wollte sie anfangs nicht nehmen, aber es war meine letzte Chance. Die ersten zwei Wochen der Einnahme kommt es meist zu Nebenwirkungen und Verschlimmerung der zu behandelnde Symptome aber es war nicht so schlimm wie befürchtet. Ich fühlte ich mich wie auf Speed, konnte kaum schlafen und hatte keinen Appetit. Mittlerweile hat sich alles wieder eingependelt. Nur mit dem durschlafen klappt es noch nicht ganz. Manchmal wache ich nach drei Stunden auf und kann nicht mehr weiter schlafen. Ich denke aber, dass sich auch das noch einpendeln wird. Ich würde die Tabletten weiterempfehlen. Man bekommt ausserdem ein dickeres Fell und wird weniger feinfühlig. Mir tut es gut, da ich extrem feinfühlig war und mir jede Kleinigkeit zu Herzen genommen habe und mich dadurch ständig schlecht gefühlt habe. Zugenommen habe ich bislang nicht.

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Paroxetin für Angststörungen, postnatale Depression mit Schwindel, Übelkeit, Suizid-Gedanken

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal...

Paroxetin bei Angststörungen, postnatale Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, postnatale Depression666 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal Schmiess es mich hin.. Übelkeit mir Erbrechen, Kreislaufprobleme mit high Gefühlen als nehme man Drogen!! Schrecklich.. das geht seit Tagen... ich werde schauen dass ich das Medikament komplett ausschleiche und was anderes nehme, denn das Medikament ist extrem stark!! Diagnose meines Arztes: starke überdosierungsserscheinung!! Obwohl ich eigentlich laut Neurologe auf 40 mg steigern sollte... nein niemals! Wenn ich bei 20 schon fast krepiere!!! Der angefangen der Einnahme war bei mir übrigens extrem.. ich sah aus wie ein Zombie und hatte selbstmordgedanken!

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Paroxetin
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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen. Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging! Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen.
Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging!
Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit.

Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen.
Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter.
Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen.
Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf.

Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen!
Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen!

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Paroxetin für Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung mit Durchfall, Libidoverlust, Schwitzen, Händezittern, Apathie, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt...

Paroxetin bei Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, posttraumatische Belastungsstörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war.
Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt.
Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war.
Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus.
Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie sofort langsam abzusetzen. 10 mg pro Woche (was anscheinend für einige hier schon zu schnell ist) aber da half mir meine Art stur zu sein, komme was wolle, sie mussten weg.
Nebenwirkungen waren enorm. Stromschläge im Kopf, Schwindel, Zittern, schwere Schweißausbrüche sodass ich des nächtens auch schon einmal das Laken wechseln musste. Schlaflosigkeit, 30 minuten Schlaf bis an guten Tagen 2 Std. waren für mich an der Tagesordnung. Unnötig zu sagen das dies das schlimmste für mich war, quasi eine persönliche Hölle. Es brauchte noch 1 Woche nach der letzten Einnahme bis ich wieder zum ersten Mal durchschlafen konnte. Nun 2 Wochen nach dem Absetzen kämpfe ich mit für mich untypischen Depressionen. Ich bin eigentlich permanent gut gelaunt, da möchte ich nicht Wissen wie es für jemanden ist der sowieso schon an Depressionen leidet. Das schlimmste wird wohl geschafft sein, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich alles wieder normalisiert.
Als kleine Krücke für einen kurzen Zeitraum, vielleicht empfehlenswert aber ich neige eher zu "Finger weg davon!". Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Für jemanden der nicht so Willensstark ist wie ich, könnten diese Tabletten Fatal sein und für die Leute in der Umgebung des Patienten. Unnötig zu sagen, das erste und letzte mal das ich SSRI's anpacke.
Ich wünsche jedem viel Glück der sie absetzen möchte, wie ihr seht, es ist nicht unschaffbar aber holt euch vielleicht jemanden dazu, falls es doch zu schwierig für euch wird.

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Paroxetin für Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression mit Angstzustände, Zittern, Müdigkeit (Erschöpfung), Schwitzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gefühlsleere, Schwächegefühl, Interessenlosigkeit

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Am Anfang...

Paroxetin bei Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression50 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen.

Am Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit.
Nach paar Wochen wurden die Angstzustaende etwas erträglicher, jedoch verstärkte sich meine Depression!

Aber das meist belastende ist dass eine schwere Gefühllosigkeit, Apathie und An hedonie sind aufgetreten dazu noch enormes Schwitzen und Schwaechegefuehl in den ganzen Körper! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.
Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!

Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um.
Mal schauen was es bringt!

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Schwindel, Gewichtszunahme

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg. Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung. Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg.
Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung.
Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine positive Nebenwirkung: meine Höhenangst ist auch weg. Ich nenne sie die "mir-doch-egal" Tabletten. Und bin sehr gut damit gefahren.
Nur die Gewichtszunahme finde ich nicht gut. (15kg) Ich hoffe, das geht wieder runter, wenn ich Tabletten absetze.
Ganz nebenbei hat Paroxetin auch die Depression wunderbar verbessert.

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1974 
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Gewicht (kg):74
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Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Orgasmusstörung

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder...

Paroxetin bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angststörung21 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder Spaß am Essengehen habe und lange keine Panikattacke mehr hatte. Lange wollte ich keine Tabletten nehmen, ich wollte das "alleine schaffen" und hatte Angst vor den Nebenwirkungen. Ich bin aber sehr froh, dass ich es dann doch gemacht habe, ich habe angefangen, mit 5mg einzuschleichen, dann hoch auf 20mg. Nebenwirkungen waren Müdigkeit, interessante Träume und der Verlust der Orgasmusfähigkeit. Aber gewonnen habe ich sehr viel Lebensqualität! Jetzt schleiche ich gerade gemütlich aus, immer 5mg weniger und es geht mir gut damit. Bisschen müde, etwas Übelkeit und manchmal ein wenig Schwindel habe ich, aber alles im Rahmen. ich kann das Medikament, zusätzlich zu einer Therapie, absolut empfehlen!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
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Paroxat für Angststörungen, Zwangsgedanken mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme. ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich...

Paroxat bei Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatAngststörungen, Zwangsgedanken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme.
ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich sofort wieder die typischen ?entzugserscheinungen? bekam. diese sind - enorme angstzustände, verwirrtheit und ein gefühl, das sich aus einer mischung von schwindel und elektrischen stössen zusammensetzt. sehr merkwürdig. hatte das nicht vor der einnahme, sondern währenddessen aufgetreten. am anfang waren diese Entzugsersfcheinungen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"nur\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" enormer schwindel, aber seit letztem Winter sind es eben die oben genannten. Bin beim ersten Auftreten dieser Symptome ins Krankenhaus, weil ich sie bis dato noch nicht gekannt hab (aufgetreten sind sie deshalb, weil ich die einnahme vergessen hab) und die dortigen Ärzte haben mich sogar auf Schlaganfall untersucht. Im nachhinein stellte sich herraus, dass es die vergessene Einnahme des Medikaments war.
Mein Psychiater, der sehr erfahren und toll ist, meint immer, dass diese Symptome von der Angst kommen.
Dabei hatte ich unter Zwangsgedanken gelitten.
Aber wenn mal der Wahnsinn seinen Lauf nimmt, dann lässt er sich viel einfallen;) :(((((

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Anwendung
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Paroxetin

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paroxedura für Angststörungen mit Schwitzen, Unruhe, Schlafstörungen, Mundtrockenheit

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

paroxedura bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
paroxeduraAngststörungen1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Zusammen Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Zusammen
Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich extrem ein hypohonder bin... weiss nicht ob ich mit diese schwindel attacken einbilde oder ob sie echt sind...würde gerne eben lorazepam nach 6 monatiger Einnahme langsam absetzten... habe aber angst.... hat jemand Erfahrung? Ich wäre um jeden Tipp, Rat froh...

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe. Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste. Während der...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe.
Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste.
Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern.
Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand.

Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an.
Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat.

Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie.
Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die sich durch das Jahre lange einnehmen von Paoxetin entwickelt hatte.
Da meine Blutwerte alle in Ordnung sind (außer ein leicht niedriger Vitamin D Wert).

Also muss ich demnächst Alendronsäure nehmen. Davor habe ich Angst, da die Nebenwirkungen noch schlimmer sein sollen.

Ich bin erst 32 Jahre alt, bin also nicht in den Wechseljahren.
Man wird darüber aber nicht informiert wenn man diese Medikamente zu sich nimmt. Das Lamotrigin kann dies übrigens auch begünstigen. Also lasst euch gründlich informieren bzw. informiert euch vorher selbst.

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Paroxetin für Angststörungen

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst eine Woche 10mg genommen und dann 20mg über 5 Monate. Jetzt gehts mir dank dem Medikament und einer Therapie sehr gut. Ich habe seit 4 Tagen auf 15mg reduziert und merke bisher keine Verschlechterung. Wenn sich in den nächsten 4 Wochen nichts ändert, reduziere ich auf 10mg.

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Paroxetin für Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen. Übelkeit und...

Paroxetin bei Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation110 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen.
Übelkeit und Müdigkeit waren die ersten Nebenwirkungen. Ich konnte sehr schlecht einschlafen, konnte nicht mehr durchschlafen und war den ganzen Tag völlig müde und habe mich gefühlt als hätte ich zu wenig getrunken. Mir wurde immer wieder etwas schwarz vor Augen und ich habe mich sehr schlapp gefühlt. Sexuelle Dysfunktion in vollem Umfang mit zunächst verzögertem, später ausbleibendem Orgasmus, nicht vorhandener Libido, fehlender Erregbarkeit und Impotenz. Dann kamen auch noch gastrointestinale Beschwerden dazu. Wurde nach 2-3 Wochen allmählich besser.
ABER: Vor allem in den ersten 2-3 Wochen wurde meine Symptomatik nur noch verstärkt, ich hatte Angst davor mich mit Freunden zu treffen, was ich davor nie hatte und war seltsam nervös in allen Situationen. Lies danach allmählich nach, aber man hat sich schon überfordert gefühlt, vor allem wenn es genau dies eigentlich verhindern sollte. Wirklich besser wurden die Zwangsgedanken auch nicht und auch meine Stimmung war deswegen nicht so viel besser, als dass ich sagen würde, dass man die Nebenwirkungen in Kauf nehmen sollte. (Aber eben nur für meinen speziellen Fall). Sexuelle Störungen blieben bis 2 Wochen nach Absetzen und die Absetzsymptome waren auch wieder sehr übel, mit den besagten Stromschlägen, die in die Gliedmaßen ausstrahlten, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit.
Bin froh, dass ich es abgesetzt habe. War ein Versuch wert, hat jedoch bei meiner Problematik durch die Nebenwirkungen doch eher zu mehr Problemen geführt, als mir tatsächlich geholfen wurde.

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Anpassungsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch wenn dies ein sehr schleichender Prozess war. Durch die Einnahme traten Effekte ein wie
- Müdigkeit
- intensive und sehr abstrakte Träume
- eine gewisse Emotionslosigkeit
- leichte Gewichtszunahme (ich hatte aufgrund meiner Erkrankung sehr geringen Appetit und war daher auch recht dünn geworden. Durch das Medikament aß ich wieder mehr, womit dies vermutlich zusammenhängt)
Die beschriebene emotionale Abstumpfung hatte für mich und meiner Situation mehr Vor- als Nachteile, da ich durch meine Ängste und teilweise Traunata im Normalfall sehr emotional und übertrieben reagierte. Mit "brenzligen" Situationen konnte ich nun besser umgehen, auch wenn mir an anderer Stelle positive Emotionen vermindert wurden.
Parallel machte ich eine Psychotherapie (Verhaltenstherapie).
Nach einem halben Jahr und einigen erfolgreichen Veränderungen in meinem Leben beschloss ich, das Medikament auszuschleichen. Hierzu beriet ich mich aus persönlichen Gründen NICHT mit meinem Psychiater. Ich begann, die Dosis von täglich 20mg auf 10mg herabzusetzen. Darauf reagierte mein Körper über den Zeitraum von einer Woche mit
- Schlafstörungen
- Schwindel/ Kreislaufproblemen
Nach besagten 7 Tagen nahmen diese Symptome ab. Aktuell versuche ich, Paroxetin-neuraxpharm weiter auszuschleichen. Von einem abrupten Absetzen rate ich ab! Nicht umsonst wird ein Patient im Normalfall davor gewarnt.
Abschließend möchte ich keine ausführliche "Wertung" abgeben. Ich bin froh, das Medikament nur ein halbes Jahr eingenommen zu haben. Ich denke, dass es mich in meiner akuten Situation damals unterstützt hat, auch wenn ich einigen Nebenwirkungen kritisch gegenüber stehe. Letztendlich glaube ich allerdings, dass jeder Körper anders auf ein solches Medikament reagiert.
Erwähnen möchte ich auch noch den unangenehmen Geschmack der Tabletten. Da sie sich sehr schnell in Wasser lösen, beginnen sie bereits beim Einnehmen im Mund schon damit. Das ist dann allerdings eher ein "Erste-Welt-Problemchen" und meckern auf hohem Niveau.

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Paroxetin für Angststörungen

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar....

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen

Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar. Ursächlich ist mein bisheriger Job, in dem ich einiges schlimmes erlebt habe. Soweit so klar. Ich dachte man nimmt ein Medikament und die Symptome gehen weg.

Deshalb „durfte“ ich diverse Medikamente ausprobieren z.B. Mirtazapin und Duloxetin – hier habe ich überhaupt nichts mehr mitbekommen. Geholfen haben diese Medis nicht, irgendwann kam mein Psychiater auf die Idee Paroxetin in diversen mg auszuprobieren. Anfänglich 10 mg. Zwischendrin mal 30 mg. Kurz zusammengefasst: Das Medikament ist mit Abstand das schlimmste bisher. Bei 30 mg konnte ich nicht mehr klein aufs Klo gehen, sah nur noch verschwommen, Laufen war wie auf Wolken, ich wurde extrem aggressiv – so kenne ich mich überhaupt nicht. Außerdem war ich ständig müde, hatte Blitze im Kopf, wahnsinnige Muskelschmerzen und kein Gefühl in den Fingern. Ich habe daher das Medikament wieder reduzieren müssen. Meine Panikstörung und meine Angst war übrigens überhaupt nicht besser.

Paroxetin abzusetzen ist wirklich schlimm. Man fängt an zu zittern, hat extreme Angst und man selbst denkt, dass das die Panikstörung ist. Falsch gedacht – es kommt von Paroxetin. Ich habe aufgrund der extremen Absetzsymptome dann auf Tropfen umgestellt. 1 mg = 1 Tropfen. Jeder einzelne Tropfen weniger hat mich schier in den Wahnsinn getrieben, die Blitze im Kopf wurden noch schlimmer, mir war ständig schlecht, ich habe nur noch verschwommen gesehen. Nur mein starker Wille hat mich dazu gebracht weiter zu machen, da mir selbst klar war, dass die Symptome von Paroxetin kommen müssen. Mittlerweile bin ich bei 5 Tropfen angelangt, also 5 mg. Dafür brauchte ich 1 ½ Jahre! Mir geht es mittlerweile bedeutend besser, ich bin froh, dass ich mich wieder halbwegs normal fühle, nicht mehr aggressiv bin, wieder scharf sehe, keine Schmerzen mehr habe, keine Blitze im Kopf habe und wieder normal aufs Klo kann. Trotzdem ist es extrem schweirig von Paroxetin weg zu kommen. Wohlgemerkt von 5 mg! Ich dachte mir, dass es doch möglich sein muss von dem bisschen weg zu kommen und ließ das Medikament einfach mal weg. Resultat: Ausfall des Gleichgewichtsorgans! 2 Wochen Krankenhausaufenthalt und kurze Paroxetin Erhöhung auf 8 mg solange bis es mir wieder „gut“ ging bzw. mein Gleichgewichtsorgan wieder funktionierte. Ich bin also körperlich schwer abhängig von diesem Medikament. Nutzen hatte ich davon keinen, meine Angst ist und bleibt nunmal da. Ich komme mit ihr allerdings klar. Paroxetin ist allerdings eine pure Droge, die schwer körperlich abhängig macht.

Bitte überlegen Sie sich genau, ob Sie dieses Medikament oder vielleicht doch lieber ein anderes nehmen wollen.

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Paroxetin
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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme ich Bluthochdruck mit Schwindel und Druck im Kopf. Die Symptome werden so schlimm, dass ich kaum noch arbeiten kann und lassen auch nach Wochen nicht nach. Erst wenn der Körper erneut Paroxetin bekommt legen sich die Symptome nach mehreren Tagen wieder.
Ich kann nur jedem davon abraten anzufangen dieses Medikament einzunehmen. Leider verschweigen die meisten Ärzte die möglichen Nebenwirkungen während der Einnahme und auch die Probleme, wenn das Medikament wieder abgesetzt werden soll.

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Paroxetin für Angststörungen

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne . habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen. jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ? Ich war bei eine...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen14 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne .
habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen.
jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ?
Ich war bei eine Freundin , und sie berichtet mich das paroxetine zu Demenz fuhrt.
kann jemand mir darüber verrichtet ob das stimmt . Hat irgend jemand von euch das schon irgendwo gelesen oder jemand Erfahrung durch verwand oder freunden?
Ich wehre dankbar Huber ein Antwort.

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Paroxetin

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Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte,...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte, die mich selbst ständig runterzogen. Dank der Medizin waren sie endlich weg, heißt aber noch lange nicht, dass ich mich gar nicht mehr schlecht gefühlt habe. Nicht dass einer denkt es wäre ein Wundermittel.
An einem Tag hatte ich die Tablette vergessen und die Gedanken waren wieder da. Das lag wohl daran, dass ich mich noch so sehr an die neue Denkweise gewöhnt hatte. Komische Entzugssymptome hatte ich aber nicht. Diese hatte ich erst als ich dann eines Tages die Tabletten ohne Ausschleichen absetzen wollte. Normalerweise harre ich Krankheiten immer einfach ohne Medizin aus und beiße mich dadurch, aber am 5. Tag ging es mir so schlecht, dass ich dann wieder auf 20 mg erhöht habe und langsamer ausgeschlichen hab.
Ich hatte ein Gefühl von Stromstößen im Gehirn und habe mich ziemlich benommen gefühlt.
Seit ca. 2 Wochen nehme ich keine Tabletten mehr und ich muss sagen, die Absetzsymptome sind echt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die ständigen Stromstöße versetzen mich zeitweise ganz schön in Panik. Ich bin echt froh, dass es langsam etwas abnimmt und dass ich wegen eines grippalen Infekts weniger dran denken muss, weil ich mit anderen Problemen zu kämpfen habe.
Niemand hatte mir vorher gesagt, wie schlimm das Absetzen werden würde.

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Paroxetin für Depression, generalisierte Angststörung

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von...

Paroxetin bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, generalisierte Angststörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von massiven Nebenwirkungen gekennzeichnet (siehe tags). Sobald sich der Körper an die Gabe gewöhnt hat, steigt der Appetit (insbesondere auf Süßwaren) massiv und die Begleiterscheinungen klingen sukzessive ab. Selbst die Sexualiät normalisierte sich nach einigen Monaten, wenngleich die Albträume blieben (die ich gerne in Kauf nehme, solange die Realität nicht zum Albtraum wird)... Paroxetin verträgt sich bei mir nicht mit meinem einst eingenommenen Ibuprofen. Insofern sitze bzw. schlafe ich Kopfschmerzen aus. Stark gepfefferte Speisen lindern bei mir Spannungskopfschmerz.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende Nebenwirkungen traten auf:
-Tägliche Kopfschmerzen „Druckgefühl“ im Schädel.
- Tägliche Übelkeit und Bauchschmerzen sowie Blähbauch.
- Ständige Müdigkeit
- Sehr merkwürdige, intensive Träume
- Schlafstörung: konnte nie mehr als 3-4 Stunden am Stück schlafen. Trotz massiver Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Einschlafen ging immer erst ab 8 Uhr morgens, daher umgedrehter Tag-Nacht Rhythmus.
- Sexualstörung (bei weibl. Empfindungsstörung)
- Stimmungsschwankung und Aggression

Zudem haben die Tabletten einen unfassbar ekelhaften Geschmack gehabt. Sehr bitter und chemisch. Habe immer versucht so schnell es ging zu Schlucken, aber der Geschmack breitet sich sofort im Mund aus. Mir hat es da immer alles zusammengezogen.

Positive Wirkung:
Verbesserte Konzentration und leichte antidepressive Wirkung.

Im Anbetracht der vielen Nebenwirkungen und Nachteile und den relativ geringen Vorteilen, würde ich das Medikament nicht weiter empfehlen.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angststörungen, Antriebsstörungen

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex...

Paroxetin bei Angststörungen, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Antriebsstörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex sehr stark. Der Effekt verstärkte sich noch. Und nun, nachdem ich alles abgesetzt habe, kommt das sexuelle Interesse nicht mehr zurück. Sexualität ade. Obwohl Sexualität vorher immer sehr wichtig war für mich. Das ist schon ein Problem. Denn so werde ich wohl alleine bleiben, was soll ich noch mit einer Frau? Ich nahm das Mittel ca. 2 Jahre. Es wirkte zunächst prima gegen die Störungen, verlor aber im Laufe der Zeit an Wirksamkeit, so dass wir es absetzten. Venlafaxin wirkte auch ca. 2Jahre, dann nicht mehr. Auch andere Antidepressiva wirken nicht mehr. Nochmal Paroxetin probiert. Bringt nix mehr. Abgesetzt. Heftige Alpträume über Wochen. Mir gehts jetzt ohne das Zeug besser als mit, ich hätte das Zeug nie nehmen sollen, denn so groß waren meine Probleme vorher auch wieder nicht. Und mir gehts jetzt schlechter als vorher. Und fett geworden bin ich von dem Zeug auch noch.
Ergänzung: Als ich es doch nochmal in einer Problemsituation eingenommen habe, hat es zu einer starken Blutdruckerhöhung geführt. Ich senkte den Blutdruck mit Trimipramin, Oxazepam und Nifidipin. Ohne diese Medikamente, die ich gut kenne, hätte ich wohl den Notarzt rufen können. Aber immerhin, gegen Angst hat es gut und schnell gewirkt. Trotzdem werde natürlich das Zeug nie wieder anrühren.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1956 
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich definitiv die Finger davon gelassen!
Zu Beginn der Behandlung habe ich über vier Wochen mit starten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen zu kämpfen gehabt. Während der Zeit der gesamten Behandlung war ich bis auf die anhaltenden Alpträume und die Schlafstörungen eigentlich recht stabil.
Jetzt war es soweit, dass ich das Paroxetin ausschleichen sollte um zu versuchen ohne Medikamente klarzukommen. Totale Katastrophe - trotz langsamen ausschleichen habe ich seid Tagen schwere Gleichgewichtsprobleme, Übelkeit, Blitze vor den Augen und wie Stromschläge gehen mir in regelmäßigen Abständen durch den Körper.

Ich kann von Paroxetin nur abraten und bin froh wenn diese schrecklichen Entzugssymptome hoffentlich bald vorbei sind.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm...

Paroxetin bei Angststörungen

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Hallo
Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm als hätte ich hitze wallungen. Habe dann am nächsten Tag wieder nur 10mg genommen bis heute. Da ich aber nicht viel Wirkung merke wollte ich auf 15mg steigen also noch eine Hälfte. Geht das? Kann ich 1 Tablette und eine hälfte nehmen oder muss man immer 20mg nehmen?
Danke

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Hallo... Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo...
Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht hat. Ich habe dann gleich paroxetin bekommen und musste auch nie mehr als 20mg nehmen. Leider hatte ich eine starke Gewichtszunahme von 30kg mit denen ich richtig zu kämpfen habe. Denn ich nehme einfach nicht ab. Die Libido leidete auch sehr darunter aber das fand ich jetzt nicht so schlimm. Hauptsache war für mich wieder am normalen Leben teilnehmen zu können. Jetzt nach 2 Jahren und schon immer starkem Übergewicht ... nach der Einnahme ja noch extremer... sind meine Knie kaputt. Also versuche ich jetzt paroxetin auszuschleichen. Ich habe vor 14 Wochen angefangen und erst von 20 auf 15 dann 10 und jetzt seit 2 Wochen auf 5mg . Bis zu den 10mg ging alles super... bei den 5 jetzt sieht es anders aus. Ich bin sehr dünnhäutig und sehr reizbar. Mich stört einfach alles . Ich bin frustriert. In meinem Kopf fühlt es sich an als sei er in Watte gepackt. Es fühlt sich an wie wenn man in ein luftloch fällt aber das die ganze Zeit. Ich hoffe sehr das es wieder aufhört. Dafür funktioniert es mit der Libido zu 100 Prozent wieder. Und ich hoffe der Rest wird auch wieder. Ich wurde gut aufgeklärt am Anfang und man kann sich ja auch schlau machen bevor man ein Medikament nimmt über die Risiken und Nebenwirkungen. Ich würde diese Wahl für paroxetin immer wieder treffen.

Ich kann nur immer wieder sagen zu allen Nebenwirkungen.. alles kann... nichts muss!

Und wenn es beim ausschleichen schon am Anfang Probleme gibt ,dann ist man noch nicht bereit dazu oder man sollte es langsamer angehen. Ich hatte es schon mal Ende letzten Jahres versucht und es war kein guter Zeitpunkt und auch habe ich es gleich halbiert. Was einfach zu viel war. Ich kann nur den Tipp geben es in 5mg Schritten zu versuchen und sich und seinem Körper Zeit zu geben. Ich habe es in 6 Wochen Abständen gemacht.

Ich hoffe das ich jemanden etwas helfen konnte mit meiner Erfahrung.

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine Depression ist nach einem Jahr so gut wie geheilt und die Ängste bestimmen mein Leben auch nicht mehr. Keine Frage, das Medikament hat mir mal aus einer sehr schlimmen Zeit geholfen. Außerdem war es das erste, nach Escitalopram und Sertralin, dass mich beruhigt und mir kein zusätzliches Herzrasen bescheert hat. Trotzdem hat es wenig mit Lebensqualität zutun, jeden Morgen verängstigt und verschwitzt der Albträume wegen nicht auf sein Leben klar zu kommen und sich völlig antriebslos zur Arbeit zu zwingen. Heute habe ich es geschafft keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Der Preis dafür war hoch. Ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal normalen Stuhlgang hatte (man hat wie einen Reizdarm), mir ist oft übel gewesen und der übermäßige Appetit (der mir 15kg mehr auf die Rippen gezaubert hat) hat sich ins Gegenteil umgekehrt. Über Wochen hatte ich trotz langsamen Auschleichens starke Stromschläge im Kopf, war total verwirrt und manchmal dachte ich ich platze aus meiner Haut vor Aggression. Ich war wie streitsüchtig. Ich muss noch dazu sagen, ohne es gutzuheißen, wenn ich nicht jeden Abend einen Joint geraucht hätte, der die Nebenwirkungen hat verschwinden lassen, hätte ich das nicht geschafft. War ich mal lange unterwegs und habe nicht geraucht, hat sich mein Körper und meine Psyche verselbstständigt und man hat Symptome eines Drogenentzugs harter Drogen gezeigt. Zittern, Krampfanfälle, Weinkrämpfe...völlig apathisch. Wer das durchhält, Hut ab. Selbst wenn man weiß, das ist jetzt das Medikament und nicht meine wiederkehrenden Symptome, macht es das nicht besser. Man steckt ja eben mitten drin.
Fazit: Eins steht für mich fest: NIE WIEDER ANTIDEPRESSIVA! Ja, es hilft, aber nicht ohne Therapie, denn es sollte nur unterstützend wirken. Alles andere muss man aufarbeiten. Nur deshalb geht es mir jetzt so gut und ich fühle mich trotz Borderline Diagnose sehr gesund.

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Paroxetin für Depression/Angststörung

Hallo, nehme jetzt mittlerweile 28 Tage Paroxetin ein, merke eine minimale Besserung, hoffe es wirkt langsam, merke eine gewisse Gefühlskälte langsam, mir wird alles egal, leider. Vielleicht wird alles noch besser, manchmal hab ich Angst vor mir selber, möchte mal weinen können, es geht nicht,...

Paroxetin bei Depression/Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression/Angststörung28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
nehme jetzt mittlerweile 28 Tage Paroxetin ein, merke eine minimale Besserung, hoffe es wirkt langsam, merke eine gewisse Gefühlskälte langsam, mir wird alles egal, leider.
Vielleicht wird alles noch besser, manchmal hab ich Angst vor mir selber, möchte mal weinen können, es geht nicht, egal wie ich mich anstrenge.
Trinke seit der Einnahme von Paroxetin sehr viel Alkohol, die Anfangsnebenwirkungen waren schuld, jetzt trinke ich seit fast 3 Wochen täglich sehr viel Alkohol.
Habe eine Drogenvergangenheit und bin suchtgefährdet, habe aber nie viel Alkohol getrunken, bis jetzt.
Hoffentlich wird alles besser.
Alles sehr merkwürdig grad, keine sorge bin nicht Suizidal auch wenn ich oft darüber nachdenke, aber habe so viel durchgemacht und bin so weit gekommen, nicht im es jetzt zu beenden.
Schreibe hier nochmal in paar Wochen rein, hoffentlich geht es mir dann besser.
MfG

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Paroxetin für Depression & Generalisierte Angststörung

Es ist schon viele Jahre her wo ich von jetzt auf gleich plötzlich eine massive Panikattacke bekam. Die Panik wich nicht mehr und wandelte sich in eine Generalisierte Angststörung mit Depression. Es dauerte ungefähr anderthalb Monate bis ein Arzt endlich auf die Idee kam meine Schilddrüse zu...

Paroxetin bei Depression & Generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression & Generalisierte Angststörung8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es ist schon viele Jahre her wo ich von jetzt auf gleich plötzlich eine massive Panikattacke bekam. Die Panik wich nicht mehr und wandelte sich in eine Generalisierte Angststörung mit Depression. Es dauerte ungefähr anderthalb Monate bis ein Arzt endlich auf die Idee kam meine Schilddrüse zu testen (TSH 14,starke Unterfunktion, Hashimoto Thyreoditis). In der Hoffnung die Schilddrüsentabletten würden schnell alles besser machen hielt ich ein halbes Jahr durch. Es wurde etwas besser aber ich kam da nicht mehr alleine raus, allein schon aus Angst vor der Angst. Ein Psychiater (Klinik) verschrieb mir Paroxetin mit den Worten ich solle unbedingt nicht die Packungsbeilage lesen!!! Ich bereue es noch heute, dass ich mich darauf eingelassen habe!
Paroxetin machte das wofür es da war, keine Frage, aber der Preis den ich dafür seit Jahren bezahle ist gross! Durch die falsche Beratung durch meine damalige psychiatrische Praxis versuchte ich immer wieder einfach so abzusetzen (kein Ausschleichen). Es dauerte keine 3-7 Tage und mein gesamter Körper drehte durch: Übelkeit, Durchfall, Zittern, Angstattacken, Wahrnehmungsstörungen (Tunnelblick), Muskelschwäche usw.
Laut meiner damaligen Ärztin ein Rückfall und ich sollte einfach die Tabletten wieder nehmen.
5 Jahre machte ich das mit und fing dann an mich zu belesen. Plötzlich wurde mir klar, dass ich völlig falsch beraten wurde und das gleich mehrfachst:
1. Sollte Paroxetin ein absolutes No-go für Frauen sein, da es das SSRI ist welches bei einer Schwangerschaft die größten Probleme machen kann! Wie kann man sowas einer Frau verschreiben, wenn es ausreichend alternative SSRI gibt die hier weniger problematisch sind? Bei meiner Symptomatik wäre Citalopram oder Sertralin ebenfalls in Frage gekommen, alles SSRI die bei Schwangerschaften zu keinen Fehlbildungen führen.
2. Die kurze Halbwertszeit scheint im Gegensatz zu anderen SSRI noch schlimmere Absetzprobleme zu erzeugen.
3. Steht Paroxetin mittlerweile im Verdacht das Brustkrebs Risiko um ein vielfaches zu erhöhen.

Durch meinen Umzug, neue Ärztin und deren super Begleitung konnte ich Paroxetin über anderthalb Jahre langsam reduzieren und auf ein anderes niedrig dosiertes SSRI wechseln.
Paroxetin hat geholfen, ja, aber für Frauen empfinde ich es als die absolut letzte Wahl die nur dann in Frage kommen sollte wenn man die Alternativen nicht verträgt. Ich war damals 21 Jahre, naiv/gutgläubig, belest euch unbedingt vorher. SSRI retten Leben und können enorm hilfreich sein, aber man sollte sich belesen und abwägen (vor allem Frauen mit Kinderwunsch).

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Paroxetin für Angststörungen

Ich nehme Paroxetin mittlerweile seit 2 Jahren nun habe ich Anfang des Jahren beschlossen das Medikament ab zu setzen da bei mir und meinem Partner der Wunsch nach einem Kind immer mehr wächst und meine Psychologin mir klar sagte das es nur ohne Paroxetin funktioniert. Meine Ärztin und Ich haben...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin mittlerweile seit 2 Jahren nun habe ich Anfang des Jahren beschlossen das Medikament ab zu setzen da bei mir und meinem Partner der Wunsch nach einem Kind immer mehr wächst und meine Psychologin mir klar sagte das es nur ohne Paroxetin funktioniert. Meine Ärztin und Ich haben beschlossen das Medikament in kleinen Schritten aus zu schleiche. Seit 10 Tagen nehme ich das Medikament jetzt garnicht mehr und ich fühl mich jetzt nicht wirklich schlecht nur etwas innere Unruhe und ich habe das Gefühl das alle Emotionen von den letzten Jahren mit einem Schlag durch kommen ich habe fast durchweg einen Kloß im Hals und könnte weinen. Ansonsten habe ich nur das Gefühl ein Rauschen im Ohr zu haben. Ich hoffe das jetzt nicht mehr wirklich viel Absetzsymtome dazu kommen und ich ein Medikament freies Leben führen kann.

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Paroxetin
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Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Panikattacken Depression und Burn Out Syndrom

Ich habe vor ca. 8 Wochen Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen und einschleichen müssen. Insgesamt kann ich sagen, dass die Zeit des einstellen nicht so prall war. Jetzt kann ich sagen, geht es mir gut, anfangs verschlimmerten sich die Panikattacken, aber nach ca. 3 Wochen legte sich das ganze....

Paroxetin bei Panikattacken Depression und Burn Out Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken Depression und Burn Out Syndrom8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor ca. 8 Wochen Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen und einschleichen müssen. Insgesamt kann ich sagen, dass die Zeit des einstellen nicht so prall war. Jetzt kann ich sagen, geht es mir gut, anfangs verschlimmerten sich die Panikattacken, aber nach ca. 3 Wochen legte sich das ganze. Nebenwirkungen habe ich gar keine, bis jetzt auch keine Gewichtszunahme, im Gegenteil, ich habe kein Hungergefühl, dass heißt, ich esse weil ich es muss. Auch beim Wasser lassen keine Veränderungen, alles ganz Normal. Nachts kann ich endlich mal wieder durch schlafen und komme auf meine 7 Stunden, was vorher maximal 5 bis 6 Stunden mit nächtlichen Aufwachen 2 bis 3 mal. Insgesamt fühle ich mich mit dem Medikament gut. Stress an der Arbeit kann ich besser mit umgehen und die Depressionen sind nicht mehr so stark ausgeprägt. Muss aber such sagen das ich mich in Therapie befinde und noch zusätzlich demnächst eine Reha anstrebe. Habt keine Angst vor dem Medi und natürlich wirkt jedes Medikament anders auf einen Menschen, wir sind ja nicht alle gleich. Alles viel Erfolg und gute Besserung.

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken zwangsgedanken

Nebenwirkungen: Unruhe, vermehrtes schwitzen, sexualfunktionsstörung, Albträume/wachträume Verwirrtheit, verschwommenes sehen, übelkeit (nur am anfang) Entfremdungserleben (auch nur am anfang) empfindungsstörung (manchmal) Paroxetin ist weiter zu empfehlen trotz diverser nebenwirkungen die...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken zwangsgedanken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
Unruhe, vermehrtes schwitzen, sexualfunktionsstörung, Albträume/wachträume
Verwirrtheit, verschwommenes sehen, übelkeit (nur am anfang) Entfremdungserleben (auch nur am anfang) empfindungsstörung (manchmal)
Paroxetin ist weiter zu empfehlen trotz diverser nebenwirkungen die wirklich nicht bei weitem so schlimm sind wie Angst- Panikstörung im zusammenhang mit zwangsgedanken und depressiver episode. Nehme derzeit 40 mg seit ca. 2 wochen und mir geht es wieder echt super zwangsgedanken fast komplett verschwunden! Angst-panikstörung auch sehr abgeschwächt und depressiv bin ich überhaupt nicht mehr bin echt froh das mein psychiater mir Paroxetin verschrieben hat! Nebenwirkungen waren bei mir am anfang mit 10 mg sehr gering ! Bin dann auf 20 mg gegangen nach 5 tagen und es ging los wenn die eine nebenwirkung weg war kam die nächste :D merkte erste verbesserungen nach 2 Wochen bis wieder ein tiefpunkt kam und ich hoch auf 40 mg gegangen bin seit dem geht es mir viel besser und ich kann wieder arbeiten!
Nehme jetzt insgesamt seit 5-6 wochen paroxetin und nebenwirkungen werden schwächer einige sind ganz weg.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
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Lamicin für Depression, Schlaflosigkeit, Depression, Depressive Episode, bipolare Störung mit Schwitzen, Libidoverlust

Lamictal: Nach 2 Monaten Einnahme und mittlerweile einer Dosis von 200mg kann ich sagen, dass Lamictal bis jetzt bei mir gut wirkt und ich wesentlich ausgeglichener geworden bin. Da meine Lebensumstände gerade starken Änderungen unterworfen sind kann ich nicht sagen ob das nächtliche Schwitzen...

Lamicin bei bipolare Störung; Seroxat bei Depression, Depressive Episode; Trittico bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Lamicinbipolare Störung2 Monate
SeroxatDepression, Depressive Episode5 Jahre
TritticoDepression, Schlaflosigkeit5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Lamictal: Nach 2 Monaten Einnahme und mittlerweile einer Dosis von 200mg kann ich sagen, dass Lamictal bis jetzt bei mir gut wirkt und ich wesentlich ausgeglichener geworden bin.
Da meine Lebensumstände gerade starken Änderungen unterworfen sind kann ich nicht sagen ob das nächtliche Schwitzen (alles! ist morgens nass. Ich liege quasi in einer Pfütze) eine NW von Lamictal ist, vermute es aber.

Seroxat: Seroxat nehme ich mit Unterbrechungen seit mehreren Jahren. meine Bipolare Störung wurde erst kürzlich festgestellt, bisher bin ich in den letzten 12 Jahren immer nur wegen "Depressionen" behandelt worden, die ja eigentlich nur ein Teil der Bipolaren Störungen sind. Mit dem Seroxat bin ich bisher in diesen Phasen immer ordentlich bis in die Manie hochgepfeffert worden - dann wurde meine Behandlung stets beendet, weils mir eh so "super" gegangen ist.
Bei der Dosierung muss man bei mir also höllisch aufpassen nicht übers Ziel hinauszuschießen, aber wenn ich ganz tief unten war hat Seroxat definitiv gut geholfen.
Störend empfinde ich bei Seroxat immer, dass ich bei bleibender Libido meine Orgasmusfähigkeit verliere.

Trittico: Einnahme über ca. 5 Monate vor allem wegen Schlaflosigkeit. Schlaf wurde etwas besser, statt 2 oder 3 Stunden Schlaf bin ich tatsächlich auf bis zu 6 gekommen, habe aber selten durchgeschlafen. Fürchterlich war das Aufstehen, ich war stets die ersten paar Stunden des Tages fürchterlich erschlagen, mein Gesicht war vollkommen verquollen - ohne Schlaf hab ich besser ausgesehen ;-). Trotzdem wars gut es genommen zu haben, ich denke ich war kurz vor einem Zusammenbruch wegen Schlafentzug über fast ein Jahr.

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Lamicin
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Verträglichkeit
Anwendung
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Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Terbinafin hydrochlorid, Paroxetin, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
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Paroxat für Panikattacken, Angststörung mit Orientierungslosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Antriebssteigerung

20 mg ohne Einschleichen haben bei mir bereits 1-3 Stunden nach Einnahme zu Orientierungslosigkeit bzw. Schwindel, einer merkwürdigen Übelkeit, Gähnen, Müdigkeit, leichtem Zähnereiben, am Strand beim Beachvolleyball-Spielen zu extremer Schweißbildung geführt. Aber: Angst war weg!!!...

Paroxat bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatPanikattacken, Angststörung40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

20 mg ohne Einschleichen haben bei mir bereits 1-3 Stunden nach Einnahme zu Orientierungslosigkeit bzw. Schwindel, einer merkwürdigen Übelkeit, Gähnen, Müdigkeit, leichtem Zähnereiben, am Strand beim Beachvolleyball-Spielen zu extremer Schweißbildung geführt. Aber: Angst war weg!!! Antriebssteigerung trotz leichter Müdigkeit.
Vermutlich Stoffwechsel heruntergefahren, daher ist bei derselben Kalorienzufuhr mit Gewichtszunahme zu rechnen. War mir recht, da mein Muskelwachstum durch zu geringe Nahrungsaufnahme limitiert ist. Gewichtszunahme bis 10 kg wären für mich ok.
Verringerte Libido. Ejakulation erst durch sehr starke und lange Masturbation ermöglicht. Durch normalen GV, und war er noch so tief und intensiv konnte ich einfach nicht mehr kommen. Dies bescherte der Lebensgefährtin zwar tolle Orgasmen, allerdings wäre uns etwas weniger Ausdauer (meinerseits) bald lieber gewesen.
Einschleichen ist wichtig, hat mir aber die Ärztin vergessen mitzuteilen, als sie mir das unverkäufliche Ärztemuster in die Hand drückte. (Also mit weniger beginnen und die Dosis langsam steigern.)
Nehme momentan 10 mg und bin in der Urlaubssituation nahezu angst-und panik-frei. Nebenwirkungen treten momentan unter dieser Dosierung keine auf.
Kann nun endlich Dinge angehen, vor denen ich schon seit 10 Jahren Angst habe. Dies führt dazu, dass ich nahezu jede (nicht die Gesundheit nachhaltig schädigende) Nebenwirkung tolerieren würde; auch folgende:
Beim plötzlichen Absetzen der 20 mg (Packung war im Urlaub zu Ende) bin ich nach 2-3 Tagen in ein tiefes Loch gefallen. (SSRI-Absetzproblem). Dies tritt bei Paroxetin anscheinend unter allen SSRI besonders stark auf, vermutlich durch den schnellen Wirkeintritt und die kurze Halbwertszeit. Langsames Ausschleichen bis 10 mg, ab da in 1 mg-Stufen und weniger (ab 1mg in 0,1mg-Schritten) über einen längeren Zeitraum soll möglich sein. Bei Komplikationen auf ein SSRI mit längerer Halbwertszeit zurückgreifen. Einen solches Absetzen habe ich zwar noch nicht durchgemacht, da ich mir eine weitere Packung besorgt habe, das Syndrom hab ich jedoch gespürt. Vor dem Ausschleichen und Absetzen graust mir jetzt schon. Dennoch nehme ich Paroxat weiterhin, da es mich aus der Angstbedingten Depression befreit. Eine 100%ige Empfehlung kann ich aber aufgrund der Absetzproblematik nicht abgeben.

Eingetragen am  als Datensatz 26296
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Paroxat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
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Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine...

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

Eingetragen am  als Datensatz 21649
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angststörungen, Panikattaken mit Schwitzen, Suizidgedanken, Unruhe

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen. Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattaken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen.
Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin unbeschwert und lebensfroh, habe mich wieder verliebt und geheiratet. Ich arbeite ganztags, spiele Volleyball, habe viele Freunde - alles bestens.
Die Nebenwirkungen allerdings waren in den ersten Wochen grauenhaft:
starkes Schwitzen, totale Unruhe, sogar Suizidgedanken. Zum Glück war meine Familie in dieser Zeit für mich da und nach ca. zehn Wochen hat es nachgelassen und ich bin wieder aufgelebt.
Warum soll ich die Tabletten absetzen, wenn sie mein Leben um so vieles besser machen. Andere Erkrankungen machen auch eine lebenslange Einnahme von Medikamenten notwendig, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a.

Eingetragen am  als Datensatz 37397
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung/Panikattacken/Zwangsgedanken mit Sodbrennen

4 Jahre quälte ich mich mit einer massiven Angststörung und Panikattacken, zeitweise so schlimm das ich das Haus nicht mehr verlassen habe über mehrere Wochen. Ich bin verheiratet und habe Kinder die sehr darunter leiden, auch wenn sie es nicht zugeben. Vor 5 Wochen begab ich mich dann zum Arzt...

Paroxetin bei Angststörung/Panikattacken/Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung/Panikattacken/Zwangsgedanken5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

4 Jahre quälte ich mich mit einer massiven Angststörung und Panikattacken, zeitweise so schlimm das ich das Haus nicht mehr verlassen habe über mehrere Wochen. Ich bin verheiratet und habe Kinder die sehr darunter leiden, auch wenn sie es nicht zugeben. Vor 5 Wochen begab ich mich dann zum Arzt und sie verschrieb mir Paroxetin 20 mg die erste Woche sollte ich 10 mg nehmen, ab der zweiten Woche 20 mg. Die erste Woche hatte ich starkes Sodbrennen was aber auszuhalten war, mit Milch und Eukalyptus. Ansonsten konnte ich keine weiteren "schlimmen" Nebenwirkungen feststellen, außer das ich zusätzlich etwas mehr schwitze Tags wie Nachts und vermehrt Hunger habe, vorher habe ich kaum gegessen durch die Ängste deshalb denke ich das es nicht zwingend an den Tabletten liegt. Eine leichte Besserung konnte ich bereits Festellen, mir geht es gut! Raus zu gehen bisher habe ich mich noch nicht so getraut aber der Gedanke versetzt mich nicht mehr in Angst und schrecken so wie vorher, das ist ein super Anfang! Gelesen habe ich, das es 6-8 Wochen dauern kann bis sie komplett wirken. Ich lasse mich überraschen ;-) durchhalten und nicht so viel Angst machen lassen durch die Nebenwirkungen. Ich selbst bin ein Kandidat, die alle Nebenwirkungen studiert, selbst eingestehen muss ich mir das man dabei einfach nur auf die Nebenwirkungen wartet, also Pille schlucken tief durchatmen und abwarten :)

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxat für Zwangserkrankung, Angststörung, Depresssion mit Gewichtszunahme, Schwindel, Müdigkeit, Schwitzen

ich habe vor 3 Jahre mit Paroxetin 20mg angefangen, nach einem erneuten schweren rückschlägigen Erlebnis wurde ich auf eigenen Wunsch auf 40mg hoch gesetzt, seitdem habe ich mehr als 10 kg zugenommen, obwohl ich wenig esse und den ganzen Tag auf den Beinen bin. Schwindel, Müdigkeit und seit...

Paroxat bei Zwangserkrankung, Angststörung, Depresssion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatZwangserkrankung, Angststörung, Depresssion3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich habe vor 3 Jahre mit Paroxetin 20mg angefangen, nach einem erneuten schweren rückschlägigen Erlebnis wurde ich auf eigenen Wunsch auf 40mg hoch gesetzt, seitdem habe ich mehr als 10 kg zugenommen, obwohl ich wenig esse und den ganzen Tag auf den Beinen bin. Schwindel, Müdigkeit und seit kurzem starkes Schwitzen sind erst seit der Erhöhung der Dosis aufgetreten. Allerdings kann ich sagen, von jeglichen Störungen( Angst, Zwänge und Depressionen) weitgehend befreit zu sein. Schlafen kann ich oft nicht länger als 2-3 Stunden, bin aber oft müde. Ich muß Paroxat auf Lebenszeit nehemen, da sonst alle Symptome wieder kommen würden, es gibt gute und schlechte Tage, aber viel besser als vor meiner Behandlung fühle ich mich jedoch mit Paroxat, da es mir ein relativ normales Leben ermöglicht und mir eine Traumatheraphie erspart. Allerdings kann ich den Libidoverlust nicht bestätigen, ich bin weiblich und da kommt es wohl nur auf den richtigen Partner an.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Angst-und Zwangsgedanken mit Müdigkeit, Übelkeit, Schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit, Absetzerscheinungen

Ich nehme seit einem Jahr Paroxitin, hatte mehr Nebenwirkung wie Wirkung! Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit! Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Habe es in langsamen Schritten gemacht, bin jetzt einen Tag auf null und...

Paroxetin bei Depressionen, Angst-und Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angst-und Zwangsgedanken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit einem Jahr Paroxitin, hatte mehr Nebenwirkung wie Wirkung! Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit!
Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Habe es in langsamen Schritten gemacht, bin jetzt einen Tag auf null und kann vor lauter Schwindel kaum aufstehen, dazu kommen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verwirrtheit, unruhige Beine, extreme Stimmungsschwankungen, erst weinen dann komisches Gelache! Bin gespannt wie lange dieser Mist dauern wird und ob ich ohne ssri auskomme!
Habe mir jetzt reines 5-htp bestellt, soll bei Depression, Angst- und Schlafstörung sehr wirksam sein und so gut wie keine Nebenwirkungen haben!
Ich wünsche jeden der an einer psychischen Erkrankung leidet alles gute und viel Kraft!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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