Paroxetin

Wir haben 798 Patienten Berichte zu dem Wirkstoff Paroxetin.

Prozentualer Anteil 70%30%
Durchschnittliche Größe in cm168181
Durchschnittliches Gewicht in kg7489
Durchschnittliches Alter in Jahren4645
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,2327,26

Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 730 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Datenblatt Paroxetin:

DrugBank-NummerDB00715
verschreibungspflichtigja

Einordnung nach ATC-Code:

N06AB05
Nervensystem / Psychoanaleptika / Antidepressiva / Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer / Paroxetin

Paroxetin kommt in folgenden Medikamenten zur Anwendung:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Euplix<1% (2 Bew.)
Paroxat16% (103 Bew.)
paroxedura1% (16 Bew.)
Paroxetin77% (577 Bew.)
Seroxat5% (32 Bew.)

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf:

Gewichtszunahme (258/798)
32%
Müdigkeit (167/798)
21%
Libidoverlust (117/798)
15%
Absetzerscheinungen (96/798)
12%
Schwindel (93/798)
12%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 287 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Depression50% (337 Bew.)
Zwangsstörung8% (52 Bew.)
Sozialphobie8% (61 Bew.)
Angststörungen6% (37 Bew.)
Angst- und Panikattacken4% (35 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 63 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Fragen zu Paroxetin

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für Zwangsstörung

Hallo an alle! Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen. Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle!

Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen.

Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die Therapie einzunehmen, ich dachte, okay ich bin stark, das schaffe ich auch ohne. Okay paar sachen gingen gut, aber auf einmal war ich in so eine phase wo ich Angst um mich und meine Zukunft hatte weil die Zwangsstörung so stark geworden ist das ich sie nicht mehr kontrolliern konnte.

Ich verzweifelt, traurig, und hatte Angst einzuschlaffen das ich wusste das Morgen wieder ein schwerer tag bevorsthet.

Ich weiss, jeder Autoforum ist voll mit Usern die über leider über probleme mit dem Auto schreiben, keiner lobt das auto, weil es ist klar, alle die keine probleme haben, die fahren von A nach B, und loggen sich nicht auf ein Forum eine, um über das auto was gutes zu schreiben, die nehmen es als "okay so muss es sein, dafür habe ich bezahlt". Ist klar eine Metapher.

So die anfangdosis ist 20mg, die empholene 40mg und die maximale dosis ist 60mg. Das ist wichtig für mein nächstes teil.

ICH NEHME DAS MEDIKAMENT MORGENS EIN - Ist wichtig zu wissen für später.

Hier habe ich leide vieles gelesen und hoffe das diese menschen die dessen erfahrungen geschrieben haben ein anderes, wirksameres und besser verträgliches Medikament gefunden haben, aber ich schreibe hier meine Persönliche erfahrung.

Nach dem lesen hatte ich Angst, es gab paar die gutes berichtet haben, aber mehrere die schlechtere erfahrungen hatten. Dann dachte ich, okay ich quelle mich weiter, es ist nicht wert das ganze durchzumachen.
In dieser zeit waren die Zwange am stärksten, ich brauchte für meine heimweg der 10 minuten dauert, so etwa 1.5 Stunde, mein erstes hindernis war die Arbeit "richtig zu verlassen", was am längsten gedauert hat, da waren viele mehr, aber ich bleibe beim Medikament, und nicht bei der Störung, obwohl ich denke das sind paar sachen die ihr wissen sollt.

Danach habe ich mich entschlossen mit 20mg anzufangen, und laut packungsbeilage die dosis a 10mg pro woche bis zu 40mg einzustimmen.

Die erste woche habe ich garnichts gemerkt, ist ja klar, 2-8 wochen dauert es bis under Körper positiv reagiert, falls er reagiert. Ich dachte mir, oh, wie ich gelesen habe, ein richtiges SSRI von ersten mal zu finden ist gleich einen Lottogewinn.

Etwas was ich nach 4 tagen gemerkt habe war das ich immer um 5 Uhr Morgens aufwache, und nicht mehr einschlafen kann, aber ich nehme das medikament, wie gesagt Morgens ein, so das die Konzentration am abend weniger sein sollte, und ich schlaffe echt Turbo schnell ein, aber ich wache auf. Was gut für die Arbeit ist, ich brauche kein Wecker um 6 Uhr :D, aber am wochenende wo man auschlafen möchte dann bist du ab 5 Uhr bereit für Action :D.

Und die erste woche war ich immer so bissl mehr müde nach der Arbeit, musste immer nach der Arbeit für 1 Stunde bissl liegen, danach wieder top.

Drauf folgte die zweite 30mg woche, das war die "zeite woche von 8", und ich hatte ein komisches gefühl, irgendwie das ich "keine zeit hatte" für die zwangshandlungen, mal ja mal nein, aber immer wieder öffter hat meine Logische (gesunde) seite gewonnen, und ich brauchte so 20 Minuten bis heim zu kommen.

Danach folgte die dritte woche, die 40 mg woche. Und Bämmmmm, die konzentration im blut war auf dem niveau ich fühlte mich Ultra, glücklich, ich habe alles vofür ich früher hilfe gebraucht habe alleine gemacht, nur 10 minuten gebraucht um heim zu kommen, einfach genial. Überhaupt kein bedarf nach zwangshandlungen gehabt, es war irgendwie alles logisch.

Okay, ab und an habe ich wieder ein Angstgefühl bekommen, aber er hat sich in paar Minuten aufgelöst wie eine Brausetablette.

UND ICH MUSS WARNEN - Da ich 10 Jahre lang Zwangstörung habe, manche handlungen sind schon meine gewonheit, und was ich merkwürdig finde ist das man die Zwangshandlungen nicht "sauberer" mit "weniger stress" oder "richtiger" ausführen kann, nein, man kommt wie früher in das ungute gefühl.
Da rate ich sich fern von Zwangshandlungen zu halten, weil die wird man nicht "besser machen können".
Eigentlich das beste ist das man wird kein bedarf haben die zu machen, und dabei muss man bleiben! Nur nach vorne schauen, und weitergehen!

Diese 40mg habe ich 2 Monate lang eingenomen.

Okay, da ich einen Bio-Medizinichen hitergrund habe kenne mich wirkungen von Medikamenten aus.

Und klar UNBEDINGT eine absprache mit meinen *Psychiater*

*HIER RATE ICH --IMMER-- EINE ABSPRACHE MIT DEM BEHANDELTEN ARZT!!!!!!

- Wegen ziemlich schlechten schlaf (dann würde man erstmal raten, das medikament Morgens einzunehmen, und nicht Abends) - Wie ich davor geschrieben habe, ich habe es Morgens eingenomen.

Habe mir überlegt, okay, villeicht wäre eine dosis von 30 mg auch gut für mich, da ich diese dosis nur 1 woche genommen habe, und war ein Neuling mit dem Medikament. Um mein schlaf zu korrigieren = Weniger Medikament im Körper = Wenige nebenwirkungen.

Wir habe die dosis auf 30 mg runtergesetzt, um zu schauen wie ich reagiere, ES IST WICHTIG das medikament auf 40 mg einzunehmen, oder auch 60 mg falls notwendig um zu sehen was es für wünder bewirken kann, ansonsten wissen wir nicht ob man GENAU DIE wirkung auch bei 30mg oder weniger hat.

Das erste tag habe ich nichts gemerkt, die halbwertszeit muss auch stattfinden usw. Und am Zweiten tag auf 30 mg habe ich wieder das typische "Zwangssgesörte gefühl bekommen", aber ich habe mich nicht runter bringen lassen, ich hatte diesen positiven Schwung von meinen "neuen erfahrungen".

Vier tage lang hat es gedauer bis die Kompensation durch verschieden mechanismen im Körper statt Fand. Man muss wissen, unser Körper gewohnt sich auf eine dosis (40), wenn wir auf (30) reduzieren, und es verlängt nach (40), dann hat (30) keine wirkung, echt, wie das wir NICHTS eingenomen haben!

Und nach 4 Tagen war ich wieder gut, wie mit 40 mg, also ein beweis ich musste nicht 40 mg einnehmen, 30 wäre auch genug, und über 60 mg muss ich überhaupt nicht denken. Aber das kannst du nicht wissen bevor du es nich selber ausprobierst, das kann auch kein Arzt wissen, das ist HOCH INDIVIDUELL.

Dadurch habe ich gelernt das der Zwang noch immer in mir lebet, weil wen das Medikament nicht gewirkt hat, dann hatte ich ihm wieder, aber der Positive schwung hat mich die paar tage beschutzt das ich mich relativ gut gefühlt habe. Weil wenn du das medikament einnimst, denkst du das du geheilt bist.

Jetzt nehme ich die 30 mg nächste 1-2 Monate ein, um zu teste wie es sich das ganze anfühlt, und GANZ WICHTIG zur PSYCHOTHERAPIE zu gehen, weil jetzt ist die zeit das DU lehrnst NEU ZU LEBEN - WIE EIN KLEINES KIND zu SCHREIBEN.
Danach reduzieren wir auf 20 mg (Was ich nur 1 woche eingenomen habe aus neuling), um zu testen ob die 20 mg auch ausreichend sind. Durch meine erfahrung weiss ich das mich diese paar tage von Angst/Zwang erwarten, aber danach wird es wieder stabil.

- Weil mein schlaff ist besser geworden, noch immer gestört (und das hatte ich noch nie, immer gut geschlafen). Dann schauen wir wie es mit 20 mg sein wird.

Am ende, wenn 20 mg auch gut sind, dann gehen wir auf 10mg, aufhören sollte man 1 Jahr lang nicht weil man lernen muss das die ANGST ÜBERTRIEBEN ist, und ich habe gemerkt das ich noch immer die ANGST und die KRANKHEIT im mir trage (Dosis reduktion).

Und man kann immer wieder die dosis auf 30mg hoch bringen falls man probleme mit 20 mg bekommt.

Positive Effekte (bei mir)
- Logisches denke, ohne sich schlecht zu fühlen wegen dem Zwang
- Zwang ist um 85% weg, die Zwangshandlungen einfach ignorieren
- Das "schlechte" gefühl Löst sich wie eine Brausetablette auf.
- Gute laune, obwohl es draussen regnet :)
- Energie lust laune
- Hocher Libido - Man ist gut gelaunt, und trägt keine last wie früher. Man schreibt über einen nidrigen Libido mit Paroxetine, kann auch sein, aber ich habe einen viel besseren jetzt.
- Ich neige nicht zu gewichzunahme von natur, und habe auch nicht zugenommen.

Negative Effekte (bei mir)
- Dünner schlaf ab so 3Uhr bis 5Uhr, danach wach. Auch wenn du um 2 Uhr nachts schlafen gehst, du wirst auch um 5Uhr wach (also wer spät schlafen geht, hat pech gehabt, ich gehe um 22h aus dem grund).
- Schweiss beim sport, nasse haare, hatte ich noch nie gehabt.
- Das medikament wird benutzt bei behandlung von vorzeitige Ejakulation, beim sex ist es nicht möglich zu Ejalulieren. (Das kann auch eine Positive eigenschaft sein).

Nochmal, sorry für mein Ausländer Deutsch, aber ich denke das es wichtiger ist ein text zu schreiben um Neuen benutzern die Angst zu nehmen.

Mir tut das Medikament gut, und ich hoffe das ALLE die schlechte erfahrung hatten, und ich weiss das wir ALLE anders sind, ein passendes Medikament gefunden haben.

LG

Eingetragen am 17.01.2020 als Datensatz 94825
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

Eingetragen am 09.10.2019 als Datensatz 92836
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

Eingetragen am 04.09.2018 als Datensatz 85514
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf 60 mg erhöht werden, bis alle Symptome verschwanden. Nebenwirkung: Habe 25 kg zugenommen, was mich sehr belastet. Ausserdem plagt mich oft eine starke Müdigkeit. Nun bin ich langsam am abgewöhnen. Sehr langsam, da ich sofort auf eine geringere Einnahme reagiere. Fahre in 5 mg-Schritten runter und wenn ich etwas bemerke, wie z.B. stärkere Unruhe, Kopfschmerzen, Zuckungen im Kopf etc. bleibe ich mindestens einen Monat auf dieser Dosis, bis alle Nebenwirkungen verschwunden sind. Dann wage ich einen weiteren Schritt nach unten. Bin jetzt bei 35 mg und es geht mir gut. Einzig was mein Gewicht betrifft, tut sich noch nichts. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament, denn ohne wüsste ich nicht, was aus mir geworden wäre. Bin gespannt, was noch passiert.

Eingetragen am 05.06.2012 als Datensatz 44918
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit),...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit), aber die legten sich bei mir nach knapp einer Woche. Gefühlt hat Paroxetin ziemlich schnell gewirkt und es wird immer besser. Situationen, die ich sonst gemieden habe, sind problemlos wieder möglich. Ich spüre beinahe, wie ich kurz über die Angst nachdenke, ohne dass jedoch eine körperliche Angst- oder Panikreaktion erfolgt. Mittlerweile denke ich ganz oft gar nicht mehr an Angst auslösende Situationen. Mehr kann ich nicht erwarten und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Mittlerweile habe ich kaum Nebenwirkungen außer manchmal eine morgendliche Wackeligkeit beim Aufwachen, gelegentliches Zittern und etwas stärkeres Schwitzen. Unangenehm ist allerdings, dass mir keine Orgasmen mehr möglich sind. Ich hoffe, dass sich auch diese Nebenwirkung irgendwann wieder legt. Insgesamt verdanke ich Paroxetin aber eine normale Teilnahme am Alltag. Positiver Nebeneffekt: meine Höhenangst ist weg und ich habe etwas weniger Appetit.

Eingetragen am 15.07.2020 als Datensatz 98452
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst eine Woche 10mg genommen und dann 20mg über 5 Monate. Jetzt gehts mir dank dem Medikament und einer Therapie sehr gut. Ich habe seit 4 Tagen auf 15mg reduziert und merke bisher keine Verschlechterung. Wenn sich in den nächsten 4 Wochen nichts ändert, reduziere ich auf 10mg.

Eingetragen am 07.05.2020 als Datensatz 97221
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schmerzen (Rücken) mit Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Immunschwäche

Hi Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten . Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg. Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart...

Paroxetin bei Schmerzen (Rücken)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSchmerzen (Rücken)1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi
Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten .
Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg.
Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart entschieden und sie einfach nicht mehr genommen .
Nun die entzugserscheinungen:
Das heftigste und nicht zu unterschätzende ist der Schwindel und das drehen im Kopf im Zusammenhang mit , ich würde es als stromschläge durch den Körper in der Länge eines pulsschlags beschreiben .
Das ist richtig richtig heftig stark.
Dazu einschlafprobleme , Durchfall , übel , und ein geschwächtes Immunsystem (Grippe kam sofort 2 Tage später) , was aber alles harmlos ist im Vergleich zu dem Schwindel und "stromstößen"

Fazit: mir hat es aus dem Loch geholfen in dem ich war , aber das absetzen ist echt der Hammer :') ich habe vor 2 Jahren nach 10 Jahren aufgehört zu rauchen nach 40 Stck am Tag und das ist lächerlich einfach im Vergleich zu jetzt gerade ..
Ich werde es schaffen , das weiß ich , das ist ja schon entschieden und hoffe jetzt einfach das die Symptome langsam nach lassen, denn selbst Auto fahren dürfte man eigentlich nicht mehr erlauben bei so einem Entzug..
LG.

Eingetragen am 07.07.2018 als Datensatz 84514
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):190 Eingetragen durch patrickmasiak@t-online.de
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Gewichtszunahme, Orgasmusstörungen, Ticks, Augenzittern, Benommenheitsgefühl, Spannungskopfschmerz, Absetzungserscheinungen

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein derzeitiger Zustand ist sehr verwirrend. Ich fühle mich erschöpft und verwirrt. Dazu kommen elektrische Schläge sobald ich die Augen oder den Kopf horizontal bewege. Es ist, als ob die Augen "nachschwingen".
Am unangenehmsten sind die plötzlich auftretenden Schwindel-anfälle, welche einige Sekunden anhalten und bei mir Panikattacken und Angstzustände auslösen.
Ich bin aber (noch) fest entschlossen, nicht an einen Rückfall, sondern an Absetzungserscheinungen zu glauben. Und das heißt, dass es vorübergehend ist.
Ich bete, dass ich dies durchstehe, ohne wieder auf ein Medikament angewiesen zu sein.

Ich danke allen, die ihre Erfahrungen teilen und so einander Mut und Kraft geben.

Eingetragen am 25.08.2017 als Datensatz 78990
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Paroxat hexal für Panikattacken, Angstzustände mit Mundtrockenheit, Übelkeit, Panikattacken, Gewichtszunahme

Nebenwirkungen: - anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit - am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt Verlauf: - nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit - Mundtrockenheit blieb erhalten - Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach...

Paroxat hexal bei Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxat hexalPanikattacken, Angstzustände1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
- anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit
- am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt

Verlauf:
- nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit
- Mundtrockenheit blieb erhalten
- Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach Therapiebeginn

Absetzungsversuch:
- nach einem Jahr mit einer Dosis von 1x täglich 20mg
- 2 Wochen reduzierte Dosis von 15mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- weitere 3 Wochen reduzierte Dosis von 10mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- seit 3 Tagen reduzierte Dosis von 5mg/Tag - ab dem 1. Tag: Schwindel, Übelkeit, leichte Angstzustände
- Dosis zurück auf 10mg/Tag erhöht

Eingetragen am 20.07.2010 als Datensatz 25837
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxat hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Chronisches Erschöpfungssyndrom

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde. Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil....

Paroxetin bei Chronisches Erschöpfungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinChronisches Erschöpfungssyndrom14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde.
Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil. Ich begang wegen der Wirkung mehrere Suizidversuche und war außerdem fremdaggressiv. Es war keine normale Suizidalität, sondern eine ich-fremde wahnhafte Suizidalität, wie sie z.B. von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen oder Dr. David Healy beschrieben wird. Also eine sehr gefährliche Nebenwirkung.

Da ich einen meiner Suizidversuche im Straßenverkehr begang, kam ich dafür in den Maßregelvollzug. Dort stritt man den Zusammenhang zu den Medikamenten ab.

In einem späteren forensischen Gutachten wurde mir jedoch der Zusammenhang bestätigt.

Nach Paroxetin nahm ich noch ein weiteres SSRI. Erst ein paar Tage nachdem der letzte SSRI abgesetzt war, verschwand die SSRI-induzierte Suizidalität gänzlich. Geblieben ist als Spätfolge eine affektive Verflachung.

Abgesehen davon wurde ich durch die SSRIs noch erschöpfter und müder, obwohl sie dagegen helfen sollten.

Eingetragen am 04.06.2021 als Datensatz 104792
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Paroxetin für Depression

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war viel in der drogen Szene unterwegs. Hab schon alk und Opidiate erfolgreich absetzen bzw entziehen können. Aber das heftigste was noch schlimmer ist sind Benzodiazepine. Aber die Krönung ist Paroxetin ich habe noch nie so ein heftigen entzug durchgeführt wie bei diesem Medikament. Ich hab direkt gesagt das ich es sofort absetze da langsames ausschleichen der Monaten an Angst, Depressionen, Schmerz und Elektoschocks so oder so nicht aus bleiben. Übrigens ich hatte nur 20mg ein paar Jahre genommen. Also 3 Wochen absolutes Chaos was im kalten Anzug anstand. Ich habe mir mit Zopiclon(schlafmittel) Benzos (Beruhigungsmittel) und Schmerzmittel mindestens der opidiat (Tilidin) Klasse den entzug von Paroxetin erleichtert. Nun bin ich seit einem Jahr weg von den Zeug und glücklich. Ich empfehle dieses Medikament weil es gut und schnell wirkt. Aber es gibt bessere Alternativen wie Citalopram oder Fluoxetin. Lasst euch also nix von machen nicht abhängig sagen. Das ist eine reine Lüge der Pharma Industrie. Ich sprach auch mit anderen abhängigen von Paroxetin und viele haben es bis heute nicht geschafft es abzusetzen weil der entzug extrem heftig und lange dauert.

Eingetragen am 14.03.2021 als Datensatz 103066
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Paroxetin
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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Hi, ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva auszuprobieren. Probieren ist hier das richtige Wort. Denn erst nach dem 6 oder 7 Antidepressiva (Paroxetin 40mg) und 4 Klinikaufenthalten kam Erfolg. Endlich hat eines angeschlagen und konnte mich aus meinem Loch rausholen. Ich war vorher ein „toter“ Mensch, der sich nicht mal mehr zum Bäcker getraut hat und viel zu sensibel für die Welt war. Alles habe ich mir viel zu sehr zu Herzen genommen. Durch das Medikament war ich dann endlich die Person, die ich schon immer sein wollte. Ich war selbstbewusst, stand zu mir selbst und Alles lief irgendwie gut. Fast schon wie im Rausch. Ich wurde dabei zwar auch deutlich unsensibler. Aber genau diese „Kein Bock“ Einstellung habe ich gebraucht um aus meiner Depression herauszukommen. Deswegen hier schon: Paroxetin hat mein Leben geredet, ich kann nicht wirklich schlecht über das Medikament reden. Aber für eine Person, die in seiner Depression nicht sehr, sehr sensibel war so wie ich eben, kann das wahrscheinlich schon in einer Emphatielosigkeit enden. Darum kann man nur hoffen, dass dieses Medikament an Personen verschrieben wird, die eine ähnliche Geschichte wie ich aufweisen. Denn die Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen sind ja ebenfalls brutal. Wurden ja hier schon ausführlich beschrieben. Vor allem der Entzug ist so hart. Bis 10mg alles prima. Danach muss man mental stark bleiben, was ich zum Glück jetzt dank Paroxetin bin, um die körperlichen Leiden zu überstehen. Aber das war es wie schon beschrieben bei mir wert.
Abschließend kommt es ganz auf die Person und Geschichte an. Sollte die Person schon sehr viel an Antidepressiva ausprobiert haben und unnatürlich übersensibel sein: Empehlung. Ansonsten wahrscheinlich eher nicht. Ich bin ja auch kein Arzt, der das endgültig beurteilen kann, aber ich hoffe ihr könnt mit meiner Beschreibung was anfangen.

Ich hoffe meine Geschichte gibt dir Kraft! Ich weiß wie tief man drinstecken kann, aber ich weiß auch mit dem richtigen Antidepressiva können Träume wahr werden. Alles was ich therpatietechnisch in den ganzen Kliniken gelernt habe, konnte ich endlich umsetzen. Heute lebe ich nach gelungenem Absetzen super zufrieden sogar ohne Paroxetin, da ich zum Glück die Dinge, die sich in den 2 Jahren konditioniert haben, für mein Leben mitgenommen habe. Ohne meine Depression würde ich nie so glücklich und dankbar sein wie ich heute bin.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103060
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Paroxetin für Depression, Trauma

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles...

Paroxetin bei Depression, Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Trauma-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles auszuhalten. Da sich mein depressiver Zustand nur langsam verbesserte, habe ich nach Absprache mit meinem Arzt, erst auf 30 und dann auf 40 mg Paroxetin erhöht. Nehme Paroxetin jetzt ca. 1 halbes Jahr und beginne nun mit dem Ausschleichen. 14 Tage 30 mg, 14 Tage 20 mg und ab gestern 10 mg. Ich hatte keinerlei schlimmen Absetzerscheinungen und fühle mich immer noch wohl und ausgeglichen. Ich kann Paroxetin empfehlen, weil mir aus meiner schlimmen Krise geholfen hat. Aber da spreche ich nur für mich.
Anmerkung: Bis das Medikament die volle Wirkung zeigt, dauert es ca 1- 2 Monate. Also nicht aufgeben!
Nehme jetzt Paroxetin ca.ein

Eingetragen am 01.12.2020 als Datensatz 100831
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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen. Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht,...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen.
Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht, aber es wurde nichts festgestellt. Ich habe mir in der Zeit eingeredet, das ich an Panik-und Angstattacken leide. Darauf hin bekam ich Paroxetin 20 mg. Mir ging es auch soweit ganz gut damit. Es hat aber auch eine Weile gedauert, bis das Medi gewirkt hat. Leider bin ich aber auch sehr anteilnahmslos geworden und Bäume habe ich auch nicht ausgerissen. Hab mich eher zu Hause verkrümelt.
Ich habe dann im Frühjahr mit meinem HA gesprochen, dass ich das Medi gerne absetzen würde. Er hat mich aber nicht auf die Absetzsymptome hingewiesen. Mir ging es bereits am nächsten Tag richtig schlecht. Mir war Übel, Schwindelanfälle, Grippeartige Symptome und dieses Zucken im Körper(wie Stromstöße). An Einschlafen war gar nicht zu denken. Blitze im Kopf und Herzrasen. Somit habe ich das Medi wieder genommen und von Juni bis November ausgeschlichen. Von 20, 10 und dann 5mg. Bei 10 mg konnte man mit den Symptomen noch leben. Dann ging es im August auf 5 runter und Mitte November ganz abgesetzt. Seit dem sind Übelkeit, innere Unruhe, Schwindel und so ein "komisches Gefühl" meine ständigen Begleiter. Mal stärker, mal etwas besser.
War vorletzte Woche bei meiner FÄ. Sie meint, das ich mich bereits im Nov. 2017 in den WJ befand, obwohl ich noch meine Regel hatte.
Na super.... jetzt hänge ich zwischen Absetzsymptomen des AD( befinde mich in der 6ten Woche) und Einnahme einer WJ Pille.

Mein Fazit: Bessere Aufklärung durch den schon langjährigen behandelten Arzt wäre gut gewesen

Eingetragen am 27.12.2019 als Datensatz 94372
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

Eingetragen am 15.12.2019 als Datensatz 94177
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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Paroxetin für Angststörungen ; Depression

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich...

Paroxetin bei Angststörungen ; Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen ; Depression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich äquivalent mit den emotionalen Hochs. Man lebt in einer Gefühlsspanne die von ganz gut bis relativ schlecht reicht, jedoch nicht mehr darüber hinaus. Ich habe zugenommen durch Paroxetin und durch die manifestierende Gleichgültigkeit die ich durch die Einnajme entwickelt habe, habe ich gesundheitliche Aspekte vernachlässigt und mehr geraucht denn je etc. (Allerdings kann ich nicht ausschließen, dass die Wichtigkeit meiner Gesundheit eng mit der Intensität meiner Ängste gekoppelt ist und durch Ausbleiben der Ängste auch mein Bewusstsein für Gesundheit abschwächt). Zu den weiteren Nebenwirkungen zähle ich teils starkes Sodbrennen und Völlegefühl, zeitweise völligen Libidoverlust, stark verzögerter Orgasmus und Durchfall. Nach einigen Jahren Einnahme bezweifel ich die Wirkung von Paroxetin mittlerweile und habe sogar das Gefühl, dass von der Einnahme negative Effekte ausgehen die Einfluss auf meine mentale Gesundheit haben.
Ein wirklich schlimmer Aspekt waren für mich persönlich die Symptome bei schon einmaligen Ausbleiben oder Verzögerung (ab +6h~) der Einnahme. Teilweise schlimme Magenschmerzen, latente Übelkeit, Hitze/Kältegefühl und erhöhte Sensitivität, Verwirrtheit, schlimme innerliche Unruhe die schwer auszuhalten ist, Müdigkeit, Schwindel, "Stromschläge" durch den Körper bei schnellem Bewegen des Kopfes in eine Richtung (meine Bandscheibe ist i.O., ist 100% auf Paroxetin zurückzuführen). Diese Zustände sind bisher unvergleichbar mit meinen schlimmsten Tiefs und stechen alles bisher dagewesene in dieser Richtung bei Weitem aus.
Alles in allem ist Paroxetin ein sehr potenter Serotonin-Wiederaufnehmehemmer und hilft dabei die durch Ängste geschrumpften Struktur im Hirn (vorwiegend die Amygdala) wieder aufzubauen. Dennoch rate ich zu Vorsicht bei der Einnahme von Paroxetin, wir befinden uns in einem sehr sensiblen Bereich des Körpers und kleinste Änderungen am Neurotransmitterhaushalt haben z.T. große Auswirkungen. Faktisch ist die genaue hirnorganische Pathologie von Depressionen und Angststörungen nicht erforscht genug und die Wirkweise basiert auf den der Wissenschaft bekannten Annahmen. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass die Pathogenese von Depressionen häufig multifaktoriell ist, sowie die Intensität einer solchen. Wenn es ohne geht, rate ich davon ab. Für akute und schwierige Fälle ein Segen, nach vorheriger Abklärung der medizinischen Indikation , häufig werden Medikamente viel zu früh verschrieben. Des Weiteren möchte ich gerne darauf hinweisen, dass Studien für insbesondere Paroxetin gezeigt haben, dass mit Dauer der Einnahme die Wahrscheinlichkeit auf Remission ohne Medikamente proportional dazu sinkt.

Also: gut überlegen ob, wie lang, sich bewusst werden, dass es ein akuter Eingriff in den Hirnstoffwechsel ist und man sich deshalb wirklich gründlich Gedanken über eine potentielle Einnahme machen sollte im Vorfeld.

Eingetragen am 15.12.2019 als Datensatz 94171
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angststörungen

Hallo, Mitleidende, ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Vor einigen Monaten dann langsam...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, Mitleidende,
ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.
Vor einigen Monaten dann langsam ausgeschlichen, allerdings mit 10 mg aufgehört, da ich keine kleinere Stückelung vornehmen konnte. Zuerst meiner Meinung ohne Entzugserscheinungen. Diese habe ich bis vor kurzem gar nicht als solche festgestellt,da ich irgendwas anderes vermutet habe. Aber seit ich hier auf dieser Plattform über die Absetzerscheinungen lese, ist mir einiges klar. Ich dachte, ich hätte einen Virus, oder HWS,BWS-Syndrom...oder so was. Begann gerade wieder, in meine langsame Angstspirale reinzurutschen und sehe jetzt; ICH BIN NICHT ALLEIN und SCHULD ist anscheinend PAROXETIN.
Es geht seit ca. 4 Wochen so:
-Schwindel, mehr oder weniger stark
-Übelkeit,unterschwellig irgendwie immer (wie Schwangerschaftsübelkeit !!!)
-Schweißausbrüche
-Weinerlichkeit
-Schwäche, Zittrigkeit
-Durchfälle, mal mehr, mal weniger
Zwischendurch auch mal ein Tag, da geht es gut, nur um dann 2 Tage später wieder mit Übelkeit anzusitzen.
Da ich jetzt kurz davor stand, wieder mit der Einnahme anzufangen, bevor ich wieder Angstattacken bekomme, war es hilfreich, hier von Anderen zu lesen. Wer kann mir nun sagen, wie lange es noch so gehen wird???? Wann ist das letzte Zeug raus aus meinem Körper??
Ansonsten wünsche ich auch allen anderen Mut zum Aufhören; denn es ist keine Alternative, es für immer zu nehmen Ich hoffe, ich halte jetzt durch.
19.09.2019- fast 6 Wochen geschafft; immer Schwindel, Übelkeit, Schwitzen, Augenblitze, Durchfälle etwas weniger, schlechtes Einschlafen
24.09.2019- 7. Woche- es geht weiter auf und ab, aber auch immer mal wieder ein paar gute Stunden, so dass ich den Mut nicht verliere
7.10.2019 - 8 . Woche hinter mich gebracht und es wird jetzt deutlich besser; keine Übelkeit, kein Schwindel, Schwitzen wird weniger, manchmal Kopfschmerzen..... es gibt also Hoffnung... haltet ebenfalls durch
29.10.2019 - ca. 10 Wochen später; es geht langsam aufwärts. Schlaf ist noch nicht gut, schwitzen auch noch. Kaffee und Alkohol lasse ich nach wie vor lieber bleiben. Schnell reizbar und relativ grundloses Weinen nach wie vor.

Eingetragen am 14.09.2019 als Datensatz 92355
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
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Paroxat für Panikattacken, Depressive Verstimmungen mit Tremor, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Muskelzuckungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ruhelosigkeit, Durstgefühl, Übelkeit mit Appetitverlust

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat...

Paroxat bei Panikattacken, Depressive Verstimmungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatPanikattacken, Depressive Verstimmungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat und kann endlich wieder lachen, normal sein, und meine Panikattacken sind verschwunden. Ich habe endlich wieder mein altes Leben zurück!!! Man liest viele negative Dinge über Antidepressiva, auch ich wollte sie anfangs nicht nehmen, aber es war meine letzte Chance. Die ersten zwei Wochen der Einnahme kommt es meist zu Nebenwirkungen und Verschlimmerung der zu behandelnde Symptome aber es war nicht so schlimm wie befürchtet. Ich fühlte ich mich wie auf Speed, konnte kaum schlafen und hatte keinen Appetit. Mittlerweile hat sich alles wieder eingependelt. Nur mit dem durschlafen klappt es noch nicht ganz. Manchmal wache ich nach drei Stunden auf und kann nicht mehr weiter schlafen. Ich denke aber, dass sich auch das noch einpendeln wird. Ich würde die Tabletten weiterempfehlen. Man bekommt ausserdem ein dickeres Fell und wird weniger feinfühlig. Mir tut es gut, da ich extrem feinfühlig war und mir jede Kleinigkeit zu Herzen genommen habe und mich dadurch ständig schlecht gefühlt habe. Zugenommen habe ich bislang nicht.

Eingetragen am 10.12.2018 als Datensatz 87134
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Paroxat
Wirksamkeit
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angststörungen, postnatale Depression mit Schwindel, Übelkeit, Suizid-Gedanken

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal...

Paroxetin bei Angststörungen, postnatale Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, postnatale Depression666 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal Schmiess es mich hin.. Übelkeit mir Erbrechen, Kreislaufprobleme mit high Gefühlen als nehme man Drogen!! Schrecklich.. das geht seit Tagen... ich werde schauen dass ich das Medikament komplett ausschleiche und was anderes nehme, denn das Medikament ist extrem stark!! Diagnose meines Arztes: starke überdosierungsserscheinung!! Obwohl ich eigentlich laut Neurologe auf 40 mg steigern sollte... nein niemals! Wenn ich bei 20 schon fast krepiere!!! Der angefangen der Einnahme war bei mir übrigens extrem.. ich sah aus wie ein Zombie und hatte selbstmordgedanken!

Eingetragen am 19.08.2018 als Datensatz 85219
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen. Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging! Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen.
Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging!
Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit.

Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen.
Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter.
Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen.
Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf.

Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen!
Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen!

Eingetragen am 11.06.2018 als Datensatz 84051
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung mit Durchfall, Libidoverlust, Schwitzen, Händezittern, Apathie, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt...

Paroxetin bei Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, posttraumatische Belastungsstörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war.
Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt.
Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war.
Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus.
Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie sofort langsam abzusetzen. 10 mg pro Woche (was anscheinend für einige hier schon zu schnell ist) aber da half mir meine Art stur zu sein, komme was wolle, sie mussten weg.
Nebenwirkungen waren enorm. Stromschläge im Kopf, Schwindel, Zittern, schwere Schweißausbrüche sodass ich des nächtens auch schon einmal das Laken wechseln musste. Schlaflosigkeit, 30 minuten Schlaf bis an guten Tagen 2 Std. waren für mich an der Tagesordnung. Unnötig zu sagen das dies das schlimmste für mich war, quasi eine persönliche Hölle. Es brauchte noch 1 Woche nach der letzten Einnahme bis ich wieder zum ersten Mal durchschlafen konnte. Nun 2 Wochen nach dem Absetzen kämpfe ich mit für mich untypischen Depressionen. Ich bin eigentlich permanent gut gelaunt, da möchte ich nicht Wissen wie es für jemanden ist der sowieso schon an Depressionen leidet. Das schlimmste wird wohl geschafft sein, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich alles wieder normalisiert.
Als kleine Krücke für einen kurzen Zeitraum, vielleicht empfehlenswert aber ich neige eher zu "Finger weg davon!". Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Für jemanden der nicht so Willensstark ist wie ich, könnten diese Tabletten Fatal sein und für die Leute in der Umgebung des Patienten. Unnötig zu sagen, das erste und letzte mal das ich SSRI's anpacke.
Ich wünsche jedem viel Glück der sie absetzen möchte, wie ihr seht, es ist nicht unschaffbar aber holt euch vielleicht jemanden dazu, falls es doch zu schwierig für euch wird.

Eingetragen am 19.10.2017 als Datensatz 79818
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Paroxetin für Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression mit Angstzustände, Zittern, Müdigkeit (Erschöpfung), Schwitzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gefühlsleere, Schwächegefühl, Interessenlosigkeit

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Am Anfang...

Paroxetin bei Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression50 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen.

Am Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit.
Nach paar Wochen wurden die Angstzustaende etwas erträglicher, jedoch verstärkte sich meine Depression!

Aber das meist belastende ist dass eine schwere Gefühllosigkeit, Apathie und An hedonie sind aufgetreten dazu noch enormes Schwitzen und Schwaechegefuehl in den ganzen Körper! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.
Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!

Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um.
Mal schauen was es bringt!

Eingetragen am 15.07.2017 als Datensatz 78411
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Schwindel, Gewichtszunahme

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg. Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung. Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg.
Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung.
Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine positive Nebenwirkung: meine Höhenangst ist auch weg. Ich nenne sie die "mir-doch-egal" Tabletten. Und bin sehr gut damit gefahren.
Nur die Gewichtszunahme finde ich nicht gut. (15kg) Ich hoffe, das geht wieder runter, wenn ich Tabletten absetze.
Ganz nebenbei hat Paroxetin auch die Depression wunderbar verbessert.

Eingetragen am 09.05.2017 als Datensatz 77363
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Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Orgasmusstörung

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder...

Paroxetin bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angststörung21 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder Spaß am Essengehen habe und lange keine Panikattacke mehr hatte. Lange wollte ich keine Tabletten nehmen, ich wollte das "alleine schaffen" und hatte Angst vor den Nebenwirkungen. Ich bin aber sehr froh, dass ich es dann doch gemacht habe, ich habe angefangen, mit 5mg einzuschleichen, dann hoch auf 20mg. Nebenwirkungen waren Müdigkeit, interessante Träume und der Verlust der Orgasmusfähigkeit. Aber gewonnen habe ich sehr viel Lebensqualität! Jetzt schleiche ich gerade gemütlich aus, immer 5mg weniger und es geht mir gut damit. Bisschen müde, etwas Übelkeit und manchmal ein wenig Schwindel habe ich, aber alles im Rahmen. ich kann das Medikament, zusätzlich zu einer Therapie, absolut empfehlen!

Eingetragen am 28.03.2017 als Datensatz 76784
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Paroxat für Angststörungen, Zwangsgedanken mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme. ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich...

Paroxat bei Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatAngststörungen, Zwangsgedanken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme.
ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich sofort wieder die typischen ?entzugserscheinungen? bekam. diese sind - enorme angstzustände, verwirrtheit und ein gefühl, das sich aus einer mischung von schwindel und elektrischen stössen zusammensetzt. sehr merkwürdig. hatte das nicht vor der einnahme, sondern währenddessen aufgetreten. am anfang waren diese Entzugsersfcheinungen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"nur\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" enormer schwindel, aber seit letztem Winter sind es eben die oben genannten. Bin beim ersten Auftreten dieser Symptome ins Krankenhaus, weil ich sie bis dato noch nicht gekannt hab (aufgetreten sind sie deshalb, weil ich die einnahme vergessen hab) und die dortigen Ärzte haben mich sogar auf Schlaganfall untersucht. Im nachhinein stellte sich herraus, dass es die vergessene Einnahme des Medikaments war.
Mein Psychiater, der sehr erfahren und toll ist, meint immer, dass diese Symptome von der Angst kommen.
Dabei hatte ich unter Zwangsgedanken gelitten.
Aber wenn mal der Wahnsinn seinen Lauf nimmt, dann lässt er sich viel einfallen;) :(((((

Eingetragen am 15.06.2010 als Datensatz 25207
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paroxedura für Angststörungen mit Schwitzen, Unruhe, Schlafstörungen, Mundtrockenheit

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

paroxedura bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
paroxeduraAngststörungen1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

Eingetragen am 09.04.2010 als Datensatz 23685
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paroxedura
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker. Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker.
Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber dann nochmal nach 5 Monaten EXTREME Angststörungen innere Unruhe Panikattacken emotionale Zusammenbrüche etc. bekommen, die häufiger und „grundloser“ als vorher auftreten?! ...-und vor allem: täglich immer wieder kehren? Ich habe was von ‚rebound’ (allerdings wenig erforscht) und Rückfallquoten gelesen, jedoch lese ich auch, dass das Absetzen eher nur Tage oder wochenweise den Zustand verschlimmert. Aber nicht, dass es nach Monaten seine absoluten Höhepunkte erreicht. Nach 7 Monaten sofortigem Absetzen von 20mg (Einnahme 3Jahre) bin ich am psychischen Tiefpunkt angelangt. Man kann kaum mehr aus dem Haus, und wenn, dann nur mit Panikattacken.
Ps: libido ist sowohl während der Einnahme als auch nach dem Absetzen komplett bei 0!! Sollte sich das denn nicht nach dem Absetzen normalisieren? Ich befinde mich jetzt im 6. Monat ohne paroxetin, und habe das Gefühl alle Beschwerden kommen schlimmer zurück! -(!!!) plus: einige neue Sorgen, wie den 15 Kilo zusätzlichem nichtmal gleichmäßig verteilten Gewicht, alles landet am Bauch und den unästhetischen Stellen, UND DER nie mehr zurückkommenden Libido!
WTF, wer hat ähnliche Erfahrungen:-(

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105096
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Paroxetin für Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett. Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd...

Paroxetin bei Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett.
Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd Süßes essen - wenn ich dem widerstehe, habe ich auch keine Probleme mit dem Gewicht.
Ich habe Schwierigkeiten zum Höhepunkt zu kommen, aber das ist ein Preis den ich gerne zahle, weil meine Lebensqualität so viel besser ist.
Am Anfang der Behandlung war mir sehr viel übel, ich war sehr müde und schlapp. Meine Zwangsgedanken sind gerade in den ersten zwei Wochen schlimmer geworden, ich habe sie aber noch aushalten können.
Ich kann das Medikament total empfehlen.

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105089
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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der Absetzung und den damit verbundenen Entzugserscheinungen. Im November letzten Jahres habe ich es aber in Angriff genommen. Von 40mg auf 20mg reduziert. War die ersten drei Wochen nicht angenehm. Hitzewallungen, Schwindel, unruhige Augen, schlechter Schlaf, Sodbrennen. Vor zwei Monaten bin ich auf 10mg. Keinerlei Entzugserscheinungen. Seit einer Woche bin ich auf null. Keinerlei Entzug. Sehr überrascht darüber. Was man so alles liest, scheint es für gewöhnlich der Horror zu sein. Kann es mir auch nicht erklären. Sonst hatte ich bereits Probleme wenn ich es ein paar Stunden vergessen hatte zu nehmen.

Eingetragen am 11.06.2021 als Datensatz 104929
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Paroxetin
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Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater hat natürlich immer fleißig weiter verschrieben. Nun hatte ich mich vor 4 Wochen entschlossen, zu probieren, endlich ohne Psychopharmaka zu leben. Ich habe eine Woche lang die Dosis halbiert, danach eine Woche nur noch jeden 2.Tag eingenommen, dann ganz aufgehört. Ich habe keinerlei Entzugserscheinungen wahrgenommen, nur meine Frau meint ich wäre gereizter, wobei ich wusste, dass sie irgendwann damit kommt........

Eingetragen am 13.05.2021 als Datensatz 104350
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Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag. Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt. Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag.
Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt.
Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103052
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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression und Panikstörung

Hallo, ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen. Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu...

Paroxetin bei Depression und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression und Panikstörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen.
Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu wechseln. Die Absetzerscheinungen waren der Horror:
Starke Übelkeit
Stromschläge im Kopf
Schwitzen
Unruhe
Traurig
Durchfall
Essstörungen
Verlangsamten Sehbild
Nach 6 Wochen diese endlich überstanden.
Seit 2Wochen nehme ich kein Paroxetin mehr und dafür aber das neue Medi Bupropion 150mg. Jetzt meine Frage kommt die starke Unruhe und Traurigkeit vom neuen Medi? Wenn ja ist das normal?
Oder sind das die restl Absetzerscheinungen vom Paroxetin.
Leider erreiche ich meine Psychiaterin nicht, da diese erst ab Montag wieder da ist. Die starke Unruhe habe ich ca. seit einer Woche, wo ich auch zum Teil die Promethazin Tropfen weggelassen habe.
Kann mir jemand helfen?
LG Jay

Eingetragen am 04.03.2021 als Datensatz 102824
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die...

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Eingetragen am 22.08.2020 als Datensatz 99067
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon ein Medikament habe, das stabilisiert.
Ich vertrage das Medikament gut und es hilft.

ABER UNBEDINGT AUFPASSEN DAS DU ES NICHT VERGISST!!!!

Ansonsten hast du deine eigene HORRORSHOW!

Durch Stress und äußere Umstände hatte ich vergessen, das Rezept einzulösen....DAS PASSIERT MIR NICHT MEHR!!
Ich bekam so einen, ich nenn es mal Zipp, im Kopf, wie so Mini Bewustseinsstörungen, besonders bei Veränderung der Körperhaltung. Zb. vom Sitzen zum Aufstehen, Kopfdrehen usw.
Dann am 4. Tag wurde der Zipp schlimmer, plus Bluthochdruck und Übelkeit.
Am 5. Tag habe ich mich immer, wenn ich aufgestanden, gesessen oder gelaufen bin, übergeben müssen! Bin dann zum Hausarzt, wo ich eine derart starke Panikattacke bekam, die einen Identitätswechsel auslöste und ich mich als 15! Jährige wiederfand! Glücklicherweise war mein Mann bei mir, keine Ahnung wie das sonst abgelaufen wäre. Er und meine Hausärztin haben sich rührend um mich gekümmert und ich war an diesem Tag dann sogar in der Psychiatrie! Nach einer Behandlung mit Tavor kam ich zum Glück wieder zum Vorschein! DAS HATTE ICH NOCH NIE ERLEBT!!!! Jetzt weissich, das ich eine DIS habe......ok. Am nächsten Tag waren die beschriebenen körperlichen Symptome so gravierend, dass ich ins Krankenhaus musste!
Blutdruck 180 zu 100! ALARM! Bekam sofort Nitro und ab in die Notaufnahme. Dort wurde ich auf den Kopf gestellt, incl. Ich und Röntgen. Alles o.B. Gott sei Dank! Mir ging es so so so schlecht, dass ich das Gefühl hatte, einen Herzinfarkt zu bekommen! Nach ein paar Stunden am Ekg und Infusion gegen Übelkeit durfte ich zum Glück nach Hause! Erst einen Tag später habe ich bemerkt, dass ich die Paroxetin vergessen hatte, in meinen Tablettenspender aufzufüllen! Nach der 1. Einnahme ging es mir binnen 30 min. besser und am nächsten Tag sogar super! Energie geladen und alles weg - kein Zipp, kein Bluthochdruck, Übelkeit usw. alles weggeblasen!

Fazit: mir ging es noch nie so schlecht und ich bin erschrocken, was ein Medikament anrichten kann. Es muss ja eine Chemiebombe sein und ich überlege nun es mit ärztlicher Aufsicht abzusetzen.
Dafür ist mir meine Gesundheit zu wertvoll! Es ist sicher ein gutes Medikament in Krisen - längerfristig würde ich es aber nicht als Mittel der Wahl betrachten! Und die Gewichtszunahme ist für mich, da ich ohnehin schon zu viel Hüftgoldbesitze, besonders schlimm gewesen.....aber bei weitem nicht so schlimm wie unter Quetiapin....

Eingetragen am 06.07.2020 als Datensatz 98270
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Zusammen Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Zusammen
Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich extrem ein hypohonder bin... weiss nicht ob ich mit diese schwindel attacken einbilde oder ob sie echt sind...würde gerne eben lorazepam nach 6 monatiger Einnahme langsam absetzten... habe aber angst.... hat jemand Erfahrung? Ich wäre um jeden Tipp, Rat froh...

Eingetragen am 05.06.2020 als Datensatz 97733
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Paroxetin
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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe. Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste. Während der...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe.
Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste.
Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern.
Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand.

Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an.
Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat.

Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie.
Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die sich durch das Jahre lange einnehmen von Paoxetin entwickelt hatte.
Da meine Blutwerte alle in Ordnung sind (außer ein leicht niedriger Vitamin D Wert).

Also muss ich demnächst Alendronsäure nehmen. Davor habe ich Angst, da die Nebenwirkungen noch schlimmer sein sollen.

Ich bin erst 32 Jahre alt, bin also nicht in den Wechseljahren.
Man wird darüber aber nicht informiert wenn man diese Medikamente zu sich nimmt. Das Lamotrigin kann dies übrigens auch begünstigen. Also lasst euch gründlich informieren bzw. informiert euch vorher selbst.

Eingetragen am 09.05.2020 als Datensatz 97250
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Paroxetin für Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen. Übelkeit und...

Paroxetin bei Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation110 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen.
Übelkeit und Müdigkeit waren die ersten Nebenwirkungen. Ich konnte sehr schlecht einschlafen, konnte nicht mehr durchschlafen und war den ganzen Tag völlig müde und habe mich gefühlt als hätte ich zu wenig getrunken. Mir wurde immer wieder etwas schwarz vor Augen und ich habe mich sehr schlapp gefühlt. Sexuelle Dysfunktion in vollem Umfang mit zunächst verzögertem, später ausbleibendem Orgasmus, nicht vorhandener Libido, fehlender Erregbarkeit und Impotenz. Dann kamen auch noch gastrointestinale Beschwerden dazu. Wurde nach 2-3 Wochen allmählich besser.
ABER: Vor allem in den ersten 2-3 Wochen wurde meine Symptomatik nur noch verstärkt, ich hatte Angst davor mich mit Freunden zu treffen, was ich davor nie hatte und war seltsam nervös in allen Situationen. Lies danach allmählich nach, aber man hat sich schon überfordert gefühlt, vor allem wenn es genau dies eigentlich verhindern sollte. Wirklich besser wurden die Zwangsgedanken auch nicht und auch meine Stimmung war deswegen nicht so viel besser, als dass ich sagen würde, dass man die Nebenwirkungen in Kauf nehmen sollte. (Aber eben nur für meinen speziellen Fall). Sexuelle Störungen blieben bis 2 Wochen nach Absetzen und die Absetzsymptome waren auch wieder sehr übel, mit den besagten Stromschlägen, die in die Gliedmaßen ausstrahlten, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit.
Bin froh, dass ich es abgesetzt habe. War ein Versuch wert, hat jedoch bei meiner Problematik durch die Nebenwirkungen doch eher zu mehr Problemen geführt, als mir tatsächlich geholfen wurde.

Eingetragen am 14.04.2020 als Datensatz 96807
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Anpassungsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch wenn dies ein sehr schleichender Prozess war. Durch die Einnahme traten Effekte ein wie
- Müdigkeit
- intensive und sehr abstrakte Träume
- eine gewisse Emotionslosigkeit
- leichte Gewichtszunahme (ich hatte aufgrund meiner Erkrankung sehr geringen Appetit und war daher auch recht dünn geworden. Durch das Medikament aß ich wieder mehr, womit dies vermutlich zusammenhängt)
Die beschriebene emotionale Abstumpfung hatte für mich und meiner Situation mehr Vor- als Nachteile, da ich durch meine Ängste und teilweise Traunata im Normalfall sehr emotional und übertrieben reagierte. Mit "brenzligen" Situationen konnte ich nun besser umgehen, auch wenn mir an anderer Stelle positive Emotionen vermindert wurden.
Parallel machte ich eine Psychotherapie (Verhaltenstherapie).
Nach einem halben Jahr und einigen erfolgreichen Veränderungen in meinem Leben beschloss ich, das Medikament auszuschleichen. Hierzu beriet ich mich aus persönlichen Gründen NICHT mit meinem Psychiater. Ich begann, die Dosis von täglich 20mg auf 10mg herabzusetzen. Darauf reagierte mein Körper über den Zeitraum von einer Woche mit
- Schlafstörungen
- Schwindel/ Kreislaufproblemen
Nach besagten 7 Tagen nahmen diese Symptome ab. Aktuell versuche ich, Paroxetin-neuraxpharm weiter auszuschleichen. Von einem abrupten Absetzen rate ich ab! Nicht umsonst wird ein Patient im Normalfall davor gewarnt.
Abschließend möchte ich keine ausführliche "Wertung" abgeben. Ich bin froh, das Medikament nur ein halbes Jahr eingenommen zu haben. Ich denke, dass es mich in meiner akuten Situation damals unterstützt hat, auch wenn ich einigen Nebenwirkungen kritisch gegenüber stehe. Letztendlich glaube ich allerdings, dass jeder Körper anders auf ein solches Medikament reagiert.
Erwähnen möchte ich auch noch den unangenehmen Geschmack der Tabletten. Da sie sich sehr schnell in Wasser lösen, beginnen sie bereits beim Einnehmen im Mund schon damit. Das ist dann allerdings eher ein "Erste-Welt-Problemchen" und meckern auf hohem Niveau.

Eingetragen am 03.03.2020 als Datensatz 96043
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Paroxetin für Angststörungen

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar....

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen

Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar. Ursächlich ist mein bisheriger Job, in dem ich einiges schlimmes erlebt habe. Soweit so klar. Ich dachte man nimmt ein Medikament und die Symptome gehen weg.

Deshalb „durfte“ ich diverse Medikamente ausprobieren z.B. Mirtazapin und Duloxetin – hier habe ich überhaupt nichts mehr mitbekommen. Geholfen haben diese Medis nicht, irgendwann kam mein Psychiater auf die Idee Paroxetin in diversen mg auszuprobieren. Anfänglich 10 mg. Zwischendrin mal 30 mg. Kurz zusammengefasst: Das Medikament ist mit Abstand das schlimmste bisher. Bei 30 mg konnte ich nicht mehr klein aufs Klo gehen, sah nur noch verschwommen, Laufen war wie auf Wolken, ich wurde extrem aggressiv – so kenne ich mich überhaupt nicht. Außerdem war ich ständig müde, hatte Blitze im Kopf, wahnsinnige Muskelschmerzen und kein Gefühl in den Fingern. Ich habe daher das Medikament wieder reduzieren müssen. Meine Panikstörung und meine Angst war übrigens überhaupt nicht besser.

Paroxetin abzusetzen ist wirklich schlimm. Man fängt an zu zittern, hat extreme Angst und man selbst denkt, dass das die Panikstörung ist. Falsch gedacht – es kommt von Paroxetin. Ich habe aufgrund der extremen Absetzsymptome dann auf Tropfen umgestellt. 1 mg = 1 Tropfen. Jeder einzelne Tropfen weniger hat mich schier in den Wahnsinn getrieben, die Blitze im Kopf wurden noch schlimmer, mir war ständig schlecht, ich habe nur noch verschwommen gesehen. Nur mein starker Wille hat mich dazu gebracht weiter zu machen, da mir selbst klar war, dass die Symptome von Paroxetin kommen müssen. Mittlerweile bin ich bei 5 Tropfen angelangt, also 5 mg. Dafür brauchte ich 1 ½ Jahre! Mir geht es mittlerweile bedeutend besser, ich bin froh, dass ich mich wieder halbwegs normal fühle, nicht mehr aggressiv bin, wieder scharf sehe, keine Schmerzen mehr habe, keine Blitze im Kopf habe und wieder normal aufs Klo kann. Trotzdem ist es extrem schweirig von Paroxetin weg zu kommen. Wohlgemerkt von 5 mg! Ich dachte mir, dass es doch möglich sein muss von dem bisschen weg zu kommen und ließ das Medikament einfach mal weg. Resultat: Ausfall des Gleichgewichtsorgans! 2 Wochen Krankenhausaufenthalt und kurze Paroxetin Erhöhung auf 8 mg solange bis es mir wieder „gut“ ging bzw. mein Gleichgewichtsorgan wieder funktionierte. Ich bin also körperlich schwer abhängig von diesem Medikament. Nutzen hatte ich davon keinen, meine Angst ist und bleibt nunmal da. Ich komme mit ihr allerdings klar. Paroxetin ist allerdings eine pure Droge, die schwer körperlich abhängig macht.

Bitte überlegen Sie sich genau, ob Sie dieses Medikament oder vielleicht doch lieber ein anderes nehmen wollen.

Eingetragen am 25.02.2020 als Datensatz 95827
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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme ich Bluthochdruck mit Schwindel und Druck im Kopf. Die Symptome werden so schlimm, dass ich kaum noch arbeiten kann und lassen auch nach Wochen nicht nach. Erst wenn der Körper erneut Paroxetin bekommt legen sich die Symptome nach mehreren Tagen wieder.
Ich kann nur jedem davon abraten anzufangen dieses Medikament einzunehmen. Leider verschweigen die meisten Ärzte die möglichen Nebenwirkungen während der Einnahme und auch die Probleme, wenn das Medikament wieder abgesetzt werden soll.

Eingetragen am 16.02.2020 als Datensatz 95609
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Paroxetin für Angststörungen

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne . habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen. jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ? Ich war bei eine...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen14 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne .
habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen.
jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ?
Ich war bei eine Freundin , und sie berichtet mich das paroxetine zu Demenz fuhrt.
kann jemand mir darüber verrichtet ob das stimmt . Hat irgend jemand von euch das schon irgendwo gelesen oder jemand Erfahrung durch verwand oder freunden?
Ich wehre dankbar Huber ein Antwort.

Eingetragen am 27.01.2020 als Datensatz 95083
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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
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Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte,...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte, die mich selbst ständig runterzogen. Dank der Medizin waren sie endlich weg, heißt aber noch lange nicht, dass ich mich gar nicht mehr schlecht gefühlt habe. Nicht dass einer denkt es wäre ein Wundermittel.
An einem Tag hatte ich die Tablette vergessen und die Gedanken waren wieder da. Das lag wohl daran, dass ich mich noch so sehr an die neue Denkweise gewöhnt hatte. Komische Entzugssymptome hatte ich aber nicht. Diese hatte ich erst als ich dann eines Tages die Tabletten ohne Ausschleichen absetzen wollte. Normalerweise harre ich Krankheiten immer einfach ohne Medizin aus und beiße mich dadurch, aber am 5. Tag ging es mir so schlecht, dass ich dann wieder auf 20 mg erhöht habe und langsamer ausgeschlichen hab.
Ich hatte ein Gefühl von Stromstößen im Gehirn und habe mich ziemlich benommen gefühlt.
Seit ca. 2 Wochen nehme ich keine Tabletten mehr und ich muss sagen, die Absetzsymptome sind echt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die ständigen Stromstöße versetzen mich zeitweise ganz schön in Panik. Ich bin echt froh, dass es langsam etwas abnimmt und dass ich wegen eines grippalen Infekts weniger dran denken muss, weil ich mit anderen Problemen zu kämpfen habe.
Niemand hatte mir vorher gesagt, wie schlimm das Absetzen werden würde.

Eingetragen am 22.01.2020 als Datensatz 94943
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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
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Paroxetin für Depression, generalisierte Angststörung

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von...

Paroxetin bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, generalisierte Angststörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von massiven Nebenwirkungen gekennzeichnet (siehe tags). Sobald sich der Körper an die Gabe gewöhnt hat, steigt der Appetit (insbesondere auf Süßwaren) massiv und die Begleiterscheinungen klingen sukzessive ab. Selbst die Sexualiät normalisierte sich nach einigen Monaten, wenngleich die Albträume blieben (die ich gerne in Kauf nehme, solange die Realität nicht zum Albtraum wird)... Paroxetin verträgt sich bei mir nicht mit meinem einst eingenommenen Ibuprofen. Insofern sitze bzw. schlafe ich Kopfschmerzen aus. Stark gepfefferte Speisen lindern bei mir Spannungskopfschmerz.

Eingetragen am 27.12.2019 als Datensatz 94374
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Paroxetin
Wirksamkeit
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende Nebenwirkungen traten auf:
-Tägliche Kopfschmerzen „Druckgefühl“ im Schädel.
- Tägliche Übelkeit und Bauchschmerzen sowie Blähbauch.
- Ständige Müdigkeit
- Sehr merkwürdige, intensive Träume
- Schlafstörung: konnte nie mehr als 3-4 Stunden am Stück schlafen. Trotz massiver Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Einschlafen ging immer erst ab 8 Uhr morgens, daher umgedrehter Tag-Nacht Rhythmus.
- Sexualstörung (bei weibl. Empfindungsstörung)
- Stimmungsschwankung und Aggression

Zudem haben die Tabletten einen unfassbar ekelhaften Geschmack gehabt. Sehr bitter und chemisch. Habe immer versucht so schnell es ging zu Schlucken, aber der Geschmack breitet sich sofort im Mund aus. Mir hat es da immer alles zusammengezogen.

Positive Wirkung:
Verbesserte Konzentration und leichte antidepressive Wirkung.

Im Anbetracht der vielen Nebenwirkungen und Nachteile und den relativ geringen Vorteilen, würde ich das Medikament nicht weiter empfehlen.

Eingetragen am 11.12.2019 als Datensatz 94096
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
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Paroxetin für Angststörungen, Antriebsstörungen

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex...

Paroxetin bei Angststörungen, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Antriebsstörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex sehr stark. Der Effekt verstärkte sich noch. Und nun, nachdem ich alles abgesetzt habe, kommt das sexuelle Interesse nicht mehr zurück. Sexualität ade. Obwohl Sexualität vorher immer sehr wichtig war für mich. Das ist schon ein Problem. Denn so werde ich wohl alleine bleiben, was soll ich noch mit einer Frau? Ich nahm das Mittel ca. 2 Jahre. Es wirkte zunächst prima gegen die Störungen, verlor aber im Laufe der Zeit an Wirksamkeit, so dass wir es absetzten. Venlafaxin wirkte auch ca. 2Jahre, dann nicht mehr. Auch andere Antidepressiva wirken nicht mehr. Nochmal Paroxetin probiert. Bringt nix mehr. Abgesetzt. Heftige Alpträume über Wochen. Mir gehts jetzt ohne das Zeug besser als mit, ich hätte das Zeug nie nehmen sollen, denn so groß waren meine Probleme vorher auch wieder nicht. Und mir gehts jetzt schlechter als vorher. Und fett geworden bin ich von dem Zeug auch noch.
Ergänzung: Als ich es doch nochmal in einer Problemsituation eingenommen habe, hat es zu einer starken Blutdruckerhöhung geführt. Ich senkte den Blutdruck mit Trimipramin, Oxazepam und Nifidipin. Ohne diese Medikamente, die ich gut kenne, hätte ich wohl den Notarzt rufen können. Aber immerhin, gegen Angst hat es gut und schnell gewirkt. Trotzdem werde natürlich das Zeug nie wieder anrühren.

Eingetragen am 29.10.2019 als Datensatz 93243
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1956 
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):123
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Paroxetin für Depression

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich definitiv die Finger davon gelassen!
Zu Beginn der Behandlung habe ich über vier Wochen mit starten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen zu kämpfen gehabt. Während der Zeit der gesamten Behandlung war ich bis auf die anhaltenden Alpträume und die Schlafstörungen eigentlich recht stabil.
Jetzt war es soweit, dass ich das Paroxetin ausschleichen sollte um zu versuchen ohne Medikamente klarzukommen. Totale Katastrophe - trotz langsamen ausschleichen habe ich seid Tagen schwere Gleichgewichtsprobleme, Übelkeit, Blitze vor den Augen und wie Stromschläge gehen mir in regelmäßigen Abständen durch den Körper.

Ich kann von Paroxetin nur abraten und bin froh wenn diese schrecklichen Entzugssymptome hoffentlich bald vorbei sind.

Eingetragen am 15.07.2019 als Datensatz 91254
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Paroxetin
Wirksamkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo
Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm als hätte ich hitze wallungen. Habe dann am nächsten Tag wieder nur 10mg genommen bis heute. Da ich aber nicht viel Wirkung merke wollte ich auf 15mg steigen also noch eine Hälfte. Geht das? Kann ich 1 Tablette und eine hälfte nehmen oder muss man immer 20mg nehmen?
Danke

Eingetragen am 06.07.2019 als Datensatz 91098
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Hallo... Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo...
Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht hat. Ich habe dann gleich paroxetin bekommen und musste auch nie mehr als 20mg nehmen. Leider hatte ich eine starke Gewichtszunahme von 30kg mit denen ich richtig zu kämpfen habe. Denn ich nehme einfach nicht ab. Die Libido leidete auch sehr darunter aber das fand ich jetzt nicht so schlimm. Hauptsache war für mich wieder am normalen Leben teilnehmen zu können. Jetzt nach 2 Jahren und schon immer starkem Übergewicht ... nach der Einnahme ja noch extremer... sind meine Knie kaputt. Also versuche ich jetzt paroxetin auszuschleichen. Ich habe vor 14 Wochen angefangen und erst von 20 auf 15 dann 10 und jetzt seit 2 Wochen auf 5mg . Bis zu den 10mg ging alles super... bei den 5 jetzt sieht es anders aus. Ich bin sehr dünnhäutig und sehr reizbar. Mich stört einfach alles . Ich bin frustriert. In meinem Kopf fühlt es sich an als sei er in Watte gepackt. Es fühlt sich an wie wenn man in ein luftloch fällt aber das die ganze Zeit. Ich hoffe sehr das es wieder aufhört. Dafür funktioniert es mit der Libido zu 100 Prozent wieder. Und ich hoffe der Rest wird auch wieder. Ich wurde gut aufgeklärt am Anfang und man kann sich ja auch schlau machen bevor man ein Medikament nimmt über die Risiken und Nebenwirkungen. Ich würde diese Wahl für paroxetin immer wieder treffen.

Ich kann nur immer wieder sagen zu allen Nebenwirkungen.. alles kann... nichts muss!

Und wenn es beim ausschleichen schon am Anfang Probleme gibt ,dann ist man noch nicht bereit dazu oder man sollte es langsamer angehen. Ich hatte es schon mal Ende letzten Jahres versucht und es war kein guter Zeitpunkt und auch habe ich es gleich halbiert. Was einfach zu viel war. Ich kann nur den Tipp geben es in 5mg Schritten zu versuchen und sich und seinem Körper Zeit zu geben. Ich habe es in 6 Wochen Abständen gemacht.

Ich hoffe das ich jemanden etwas helfen konnte mit meiner Erfahrung.

Eingetragen am 06.07.2019 als Datensatz 91093
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Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):160
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin während einer schweren depressiven Phasen verschrieben bekommen, als ich vollkommen von meiner Angst eingenommen war und das Haus (das Bett!) nicht mehr verlassen konnte. Allerdings habe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Antidepressiva lange mit mir gehadert, mich nochmals darauf einzulassen. In der ersten Woche der Einnahme wurden meine Suizidgedanken verstärkt. Starke Kopfschmerzen (wie Nadelstiche) und Müdigkeit begleiteten mich täglich. Jedoch durchaus erträglich. Ich hatte schlimmeres befürchtet. Bei höherer Dosierung innerhalb meines Klinikaufenthaltes traten oft Symptome wie Übelkeit (auch mal mit Erbrechen), Kraftlosigkeit (abends konnte ich kaum mehr reden oder gehen, da sich mein Körper so verkrampft hat) und vor allem Albträume auf. Morgens kam ich überhaupt nicht aus dem Bett, da meine Träume so lebendig und beängstigend waren, dass ich klatschnass geschwitzt und verforen aufwachte. Das schob ich allerdings zunächst auf meine Depression. Da sind wir eigentlich auch schon bei dem Grund, warum ich das Medikament jetzt wieder loswerden wollte. Meine Depression ist nach einem Jahr so gut wie geheilt und die Ängste bestimmen mein Leben auch nicht mehr. Keine Frage, das Medikament hat mir mal aus einer sehr schlimmen Zeit geholfen. Außerdem war es das erste, nach Escitalopram und Sertralin, dass mich beruhigt und mir kein zusätzliches Herzrasen bescheert hat. Trotzdem hat es wenig mit Lebensqualität zutun, jeden Morgen verängstigt und verschwitzt der Albträume wegen nicht auf sein Leben klar zu kommen und sich völlig antriebslos zur Arbeit zu zwingen. Heute habe ich es geschafft keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Der Preis dafür war hoch. Ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal normalen Stuhlgang hatte (man hat wie einen Reizdarm), mir ist oft übel gewesen und der übermäßige Appetit (der mir 15kg mehr auf die Rippen gezaubert hat) hat sich ins Gegenteil umgekehrt. Über Wochen hatte ich trotz langsamen Auschleichens starke Stromschläge im Kopf, war total verwirrt und manchmal dachte ich ich platze aus meiner Haut vor Aggression. Ich war wie streitsüchtig. Ich muss noch dazu sagen, ohne es gutzuheißen, wenn ich nicht jeden Abend einen Joint geraucht hätte, der die Nebenwirkungen hat verschwinden lassen, hätte ich das nicht geschafft. War ich mal lange unterwegs und habe nicht geraucht, hat sich mein Körper und meine Psyche verselbstständigt und man hat Symptome eines Drogenentzugs harter Drogen gezeigt. Zittern, Krampfanfälle, Weinkrämpfe...völlig apathisch. Wer das durchhält, Hut ab. Selbst wenn man weiß, das ist jetzt das Medikament und nicht meine wiederkehrenden Symptome, macht es das nicht besser. Man steckt ja eben mitten drin.
Fazit: Eins steht für mich fest: NIE WIEDER ANTIDEPRESSIVA! Ja, es hilft, aber nicht ohne Therapie, denn es sollte nur unterstützend wirken. Alles andere muss man aufarbeiten. Nur deshalb geht es mir jetzt so gut und ich fühle mich trotz Borderline Diagnose sehr gesund.

Eingetragen am 17.06.2019 als Datensatz 90774
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Paroxetin
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Anwendung
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Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
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Paroxetin für Depression/Angststörung

Hallo, nehme jetzt mittlerweile 28 Tage Paroxetin ein, merke eine minimale Besserung, hoffe es wirkt langsam, merke eine gewisse Gefühlskälte langsam, mir wird alles egal, leider. Vielleicht wird alles noch besser, manchmal hab ich Angst vor mir selber, möchte mal weinen können, es geht nicht,...

Paroxetin bei Depression/Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression/Angststörung28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
nehme jetzt mittlerweile 28 Tage Paroxetin ein, merke eine minimale Besserung, hoffe es wirkt langsam, merke eine gewisse Gefühlskälte langsam, mir wird alles egal, leider.
Vielleicht wird alles noch besser, manchmal hab ich Angst vor mir selber, möchte mal weinen können, es geht nicht, egal wie ich mich anstrenge.
Trinke seit der Einnahme von Paroxetin sehr viel Alkohol, die Anfangsnebenwirkungen waren schuld, jetzt trinke ich seit fast 3 Wochen täglich sehr viel Alkohol.
Habe eine Drogenvergangenheit und bin suchtgefährdet, habe aber nie viel Alkohol getrunken, bis jetzt.
Hoffentlich wird alles besser.
Alles sehr merkwürdig grad, keine sorge bin nicht Suizidal auch wenn ich oft darüber nachdenke, aber habe so viel durchgemacht und bin so weit gekommen, nicht im es jetzt zu beenden.
Schreibe hier nochmal in paar Wochen rein, hoffentlich geht es mir dann besser.
MfG

Eingetragen am 14.06.2019 als Datensatz 90735
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
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