Paroxetin

Wir haben 829 Patienten Berichte zu dem Wirkstoff Paroxetin.

Prozentualer Anteil 70%30%
Durchschnittliche Größe in cm168181
Durchschnittliches Gewicht in kg7489
Durchschnittliches Alter in Jahren4646
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,2327,31

Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 687 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Datenblatt Paroxetin:

DrugBank-NummerDB00715
verschreibungspflichtigja

Einordnung nach ATC-Code:

N06AB05
Nervensystem / Psychoanaleptika / Antidepressiva / Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer / Paroxetin

Paroxetin kommt in folgenden Medikamenten zur Anwendung:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Euplix<1% (1 Bew.)
Paroxat16% (85 Bew.)
paroxedura1% (10 Bew.)
Paroxetin78% (561 Bew.)
Seroxat5% (30 Bew.)

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf:

Gewichtszunahme (262/829)
32%
Müdigkeit (168/829)
20%
Libidoverlust (119/829)
14%
Absetzerscheinungen (98/829)
12%
Schwindel (95/829)
11%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 302 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Depression50% (351 Bew.)
Zwangsstörung8% (54 Bew.)
Sozialphobie8% (62 Bew.)
Angststörungen6% (37 Bew.)
Angst- und Panikattacken5% (42 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 64 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Fragen zu Paroxetin

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

Eingetragen am 04.09.2018 als Datensatz 85514
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Hi, ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva auszuprobieren. Probieren ist hier das richtige Wort. Denn erst nach dem 6 oder 7 Antidepressiva (Paroxetin 40mg) und 4 Klinikaufenthalten kam Erfolg. Endlich hat eines angeschlagen und konnte mich aus meinem Loch rausholen. Ich war vorher ein „toter“ Mensch, der sich nicht mal mehr zum Bäcker getraut hat und viel zu sensibel für die Welt war. Alles habe ich mir viel zu sehr zu Herzen genommen. Durch das Medikament war ich dann endlich die Person, die ich schon immer sein wollte. Ich war selbstbewusst, stand zu mir selbst und Alles lief irgendwie gut. Fast schon wie im Rausch. Ich wurde dabei zwar auch deutlich unsensibler. Aber genau diese „Kein Bock“ Einstellung habe ich gebraucht um aus meiner Depression herauszukommen. Deswegen hier schon: Paroxetin hat mein Leben geredet, ich kann nicht wirklich schlecht über das Medikament reden. Aber für eine Person, die in seiner Depression nicht sehr, sehr sensibel war so wie ich eben, kann das wahrscheinlich schon in einer Emphatielosigkeit enden. Darum kann man nur hoffen, dass dieses Medikament an Personen verschrieben wird, die eine ähnliche Geschichte wie ich aufweisen. Denn die Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen sind ja ebenfalls brutal. Wurden ja hier schon ausführlich beschrieben. Vor allem der Entzug ist so hart. Bis 10mg alles prima. Danach muss man mental stark bleiben, was ich zum Glück jetzt dank Paroxetin bin, um die körperlichen Leiden zu überstehen. Aber das war es wie schon beschrieben bei mir wert.
Abschließend kommt es ganz auf die Person und Geschichte an. Sollte die Person schon sehr viel an Antidepressiva ausprobiert haben und unnatürlich übersensibel sein: Empehlung. Ansonsten wahrscheinlich eher nicht. Ich bin ja auch kein Arzt, der das endgültig beurteilen kann, aber ich hoffe ihr könnt mit meiner Beschreibung was anfangen.

Ich hoffe meine Geschichte gibt dir Kraft! Ich weiß wie tief man drinstecken kann, aber ich weiß auch mit dem richtigen Antidepressiva können Träume wahr werden. Alles was ich therpatietechnisch in den ganzen Kliniken gelernt habe, konnte ich endlich umsetzen. Heute lebe ich nach gelungenem Absetzen super zufrieden sogar ohne Paroxetin, da ich zum Glück die Dinge, die sich in den 2 Jahren konditioniert haben, für mein Leben mitgenommen habe. Ohne meine Depression würde ich nie so glücklich und dankbar sein wie ich heute bin.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103060
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

Eingetragen am 15.12.2019 als Datensatz 94177
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

Eingetragen am 09.10.2019 als Datensatz 92836
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit),...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit), aber die legten sich bei mir nach knapp einer Woche. Gefühlt hat Paroxetin ziemlich schnell gewirkt und es wird immer besser. Situationen, die ich sonst gemieden habe, sind problemlos wieder möglich. Ich spüre beinahe, wie ich kurz über die Angst nachdenke, ohne dass jedoch eine körperliche Angst- oder Panikreaktion erfolgt. Mittlerweile denke ich ganz oft gar nicht mehr an Angst auslösende Situationen. Mehr kann ich nicht erwarten und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Mittlerweile habe ich kaum Nebenwirkungen außer manchmal eine morgendliche Wackeligkeit beim Aufwachen, gelegentliches Zittern und etwas stärkeres Schwitzen. Unangenehm ist allerdings, dass mir keine Orgasmen mehr möglich sind. Ich hoffe, dass sich auch diese Nebenwirkung irgendwann wieder legt. Insgesamt verdanke ich Paroxetin aber eine normale Teilnahme am Alltag. Positiver Nebeneffekt: meine Höhenangst ist weg und ich habe etwas weniger Appetit.

Eingetragen am 15.07.2020 als Datensatz 98452
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst eine Woche 10mg genommen und dann 20mg über 5 Monate. Jetzt gehts mir dank dem Medikament und einer Therapie sehr gut. Ich habe seit 4 Tagen auf 15mg reduziert und merke bisher keine Verschlechterung. Wenn sich in den nächsten 4 Wochen nichts ändert, reduziere ich auf 10mg.

Eingetragen am 07.05.2020 als Datensatz 97221
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxat für Panikattacken, Depressive Verstimmungen mit Tremor, Verstopfung, Schlaflosigkeit, Muskelzuckungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Ruhelosigkeit, Durstgefühl, Übelkeit mit Appetitverlust

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat...

Paroxat bei Panikattacken, Depressive Verstimmungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatPanikattacken, Depressive Verstimmungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Panikattacken und meiner extremen Feinfühligkeit war ich nicht mehr fähig meinen Job nachzugehen, bis ich mich irgendwann auch gar nicht mehr alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnte oder alleine aus dem Haus gehen konnte. Mittlerweile nehme ich die Tabletten über 1 Monat und kann endlich wieder lachen, normal sein, und meine Panikattacken sind verschwunden. Ich habe endlich wieder mein altes Leben zurück!!! Man liest viele negative Dinge über Antidepressiva, auch ich wollte sie anfangs nicht nehmen, aber es war meine letzte Chance. Die ersten zwei Wochen der Einnahme kommt es meist zu Nebenwirkungen und Verschlimmerung der zu behandelnde Symptome aber es war nicht so schlimm wie befürchtet. Ich fühlte ich mich wie auf Speed, konnte kaum schlafen und hatte keinen Appetit. Mittlerweile hat sich alles wieder eingependelt. Nur mit dem durschlafen klappt es noch nicht ganz. Manchmal wache ich nach drei Stunden auf und kann nicht mehr weiter schlafen. Ich denke aber, dass sich auch das noch einpendeln wird. Ich würde die Tabletten weiterempfehlen. Man bekommt ausserdem ein dickeres Fell und wird weniger feinfühlig. Mir tut es gut, da ich extrem feinfühlig war und mir jede Kleinigkeit zu Herzen genommen habe und mich dadurch ständig schlecht gefühlt habe. Zugenommen habe ich bislang nicht.

Eingetragen am 10.12.2018 als Datensatz 87134
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Gewichtszunahme, Orgasmusstörungen, Ticks, Augenzittern, Benommenheitsgefühl, Spannungskopfschmerz, Absetzungserscheinungen

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

3. Versuch das Paroxetin abzusetzen. Das Medikament wurde über 4 Monate ausgeschlichen. Meine Anfangsdosis war 20mg. Jeweils 4Wochen verharrte ich dabei auf einer jeweils reduzierten Dosis. So hatte es der Psychiater mit mir besprochen. Seit 5 Tagen erfolgt nun keine Einnahme mehr. Mein derzeitiger Zustand ist sehr verwirrend. Ich fühle mich erschöpft und verwirrt. Dazu kommen elektrische Schläge sobald ich die Augen oder den Kopf horizontal bewege. Es ist, als ob die Augen "nachschwingen".
Am unangenehmsten sind die plötzlich auftretenden Schwindel-anfälle, welche einige Sekunden anhalten und bei mir Panikattacken und Angstzustände auslösen.
Ich bin aber (noch) fest entschlossen, nicht an einen Rückfall, sondern an Absetzungserscheinungen zu glauben. Und das heißt, dass es vorübergehend ist.
Ich bete, dass ich dies durchstehe, ohne wieder auf ein Medikament angewiesen zu sein.

Ich danke allen, die ihre Erfahrungen teilen und so einander Mut und Kraft geben.

Eingetragen am 25.08.2017 als Datensatz 78990
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 4 Monaten starken körperlichen Beschwerden (Schmerzen, Schwindel, Panikattacken, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Unruhe etc.) wurde bei mir eine Angststörung attestiert. Nach 2 Wochen einnahme des Medikamentes ging es mir jeden Tag ein wenig besser. Die Dosis musste bis auf 60 mg erhöht werden, bis alle Symptome verschwanden. Nebenwirkung: Habe 25 kg zugenommen, was mich sehr belastet. Ausserdem plagt mich oft eine starke Müdigkeit. Nun bin ich langsam am abgewöhnen. Sehr langsam, da ich sofort auf eine geringere Einnahme reagiere. Fahre in 5 mg-Schritten runter und wenn ich etwas bemerke, wie z.B. stärkere Unruhe, Kopfschmerzen, Zuckungen im Kopf etc. bleibe ich mindestens einen Monat auf dieser Dosis, bis alle Nebenwirkungen verschwunden sind. Dann wage ich einen weiteren Schritt nach unten. Bin jetzt bei 35 mg und es geht mir gut. Einzig was mein Gewicht betrifft, tut sich noch nichts. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament, denn ohne wüsste ich nicht, was aus mir geworden wäre. Bin gespannt, was noch passiert.

Eingetragen am 05.06.2012 als Datensatz 44918
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Paroxat hexal für Panikattacken, Angstzustände mit Mundtrockenheit, Übelkeit, Panikattacken, Gewichtszunahme

Nebenwirkungen: - anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit - am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt Verlauf: - nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit - Mundtrockenheit blieb erhalten - Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach...

Paroxat hexal bei Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxat hexalPanikattacken, Angstzustände1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
- anfänglich Mundtrockenheit, Übelkeit
- am 3. Tag der Einnahme heftige Panikattacke die ca. 1 Stunde anhielt

Verlauf:
- nach ca. einer Woche Einnahme verschwand die Übelkeit
- Mundtrockenheit blieb erhalten
- Gewichtszunahme von 10kg innerhalb der ersten 6 Monate nach Therapiebeginn

Absetzungsversuch:
- nach einem Jahr mit einer Dosis von 1x täglich 20mg
- 2 Wochen reduzierte Dosis von 15mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- weitere 3 Wochen reduzierte Dosis von 10mg/Tag - nebenwirkungsfrei
- seit 3 Tagen reduzierte Dosis von 5mg/Tag - ab dem 1. Tag: Schwindel, Übelkeit, leichte Angstzustände
- Dosis zurück auf 10mg/Tag erhöht

Eingetragen am 20.07.2010 als Datensatz 25837
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxat hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit Gewichtszunahme, sexuelle Dysfunktion

Mir persönlich hat Paroxetin (zu Beginn 20mg, später 40mg) sehr gut geholfen. Indikation war eine Depression (starker Antriebsmangel, Perspektivlosigkeit) sowie eine damit verbundene Angststörung (vor allem Angst, unter Leute zu gehen; aber auch Angst "todkrank" zu sein und bald zu sterben)....

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir persönlich hat Paroxetin (zu Beginn 20mg, später 40mg) sehr gut geholfen. Indikation war eine Depression (starker Antriebsmangel, Perspektivlosigkeit) sowie eine damit verbundene Angststörung (vor allem Angst, unter Leute zu gehen; aber auch Angst "todkrank" zu sein und bald zu sterben).

Die Nebenwirkungen die ich persönlich hatte, waren absolut tolerabel. Sicher, es ist nicht unbedingt schön insgesamt DEUTLICH weniger sexuelles Verlangen zu verspüren und einige Kilos zuzulegen (bei mir waren es ca 20-30 im Laufe von 10 Jahren), doch wenn dafür so gut wie alle anderen Symptome "eingetauscht" werden können ist mir das relativ egal. Ich konnte so gut wie alles problemlos machen, was vorher nur mit Problemen nötig war - und das sogar vollkommen ohne eine weitere Therapie. Dass das nicht optimal ist weiß ich selber (dazu gleich mehr)... aber dennoch.

Einen einzigen Haken hat die Sache allerdings: aus irgendeinem Grund habe ich eine Toleranz gegenüber dem Medikament entwickelt, sprich: langsam aber sicher wirkte es nicht mehr. Nach immerhin rund 12 Jahren. Und höher dosieren als 50 oder 60mg ist in diesem Fall ja ohnehin nicht drin. Ich kann daher nur warnen, das Medikament über wirklich LANGE Zeiträume einzunehmen... vielleicht wäre es besser, es in "besseren" Zeiten abzusetzen und dann bei Bedarf später wieder einzunehmen. Dann hat man eventuell nicht den Salat, den ich jetzt habe: ich bin offenbar gegen ALLE SSRI's resistent geworden. Man kann den Körper eben nicht unendlich lange "austricksen" wie es scheint... irgendwann steuert er gegen. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Medikament.

Eingetragen am 11.05.2022 als Datensatz 110769
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):119
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Schmerzen (Rücken) mit Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Immunschwäche

Hi Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten . Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg. Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart...

Paroxetin bei Schmerzen (Rücken)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSchmerzen (Rücken)1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi
Ich (30)habe jetzt ein Jahr paroxedura genommen um ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten .
Anfangs 20 mg und nach einer Woche 40 mg.
Vor Ca 1 Woche habe ich dann einfach entschieden es sei zu lassen. Mein Arzt sagte mir auch entweder hart oder langsam .Ich habe mich für hart entschieden und sie einfach nicht mehr genommen .
Nun die entzugserscheinungen:
Das heftigste und nicht zu unterschätzende ist der Schwindel und das drehen im Kopf im Zusammenhang mit , ich würde es als stromschläge durch den Körper in der Länge eines pulsschlags beschreiben .
Das ist richtig richtig heftig stark.
Dazu einschlafprobleme , Durchfall , übel , und ein geschwächtes Immunsystem (Grippe kam sofort 2 Tage später) , was aber alles harmlos ist im Vergleich zu dem Schwindel und "stromstößen"

Fazit: mir hat es aus dem Loch geholfen in dem ich war , aber das absetzen ist echt der Hammer :') ich habe vor 2 Jahren nach 10 Jahren aufgehört zu rauchen nach 40 Stck am Tag und das ist lächerlich einfach im Vergleich zu jetzt gerade ..
Ich werde es schaffen , das weiß ich , das ist ja schon entschieden und hoffe jetzt einfach das die Symptome langsam nach lassen, denn selbst Auto fahren dürfte man eigentlich nicht mehr erlauben bei so einem Entzug..
LG.

Eingetragen am 07.07.2018 als Datensatz 84514
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Paroxetin für Depressionrn Sngstzustände mit Mundtrockenheit

Ich nehme Paroxetin seit etwa 10 Jahren. Nach etwa einem Vierteljahr, konnte ich Besserung feststellen, keinerlei Nebenwirkungen. Ich habe mich unter Paroxetin stabilisiert und auch mein Arzt hat mir abgeraten, das Medikament abzusetzen. Jetzt leide ich seit etwa 3 Jahren unter extremer...

Paroxetin bei Depressionrn Sngstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionrn Sngstzustände10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit etwa 10 Jahren. Nach etwa einem Vierteljahr, konnte ich Besserung feststellen, keinerlei Nebenwirkungen. Ich habe mich unter Paroxetin stabilisiert und auch mein Arzt hat mir abgeraten, das Medikament abzusetzen. Jetzt leide ich seit etwa 3 Jahren unter extremer Mundtrockenheit. Alle Untersuchungen, die Ursache zu finden, waren ohne Befund. Jetzt steht noch die Einnahme von Paroxetin zur Debatte. Habe bereits mehrfach versucht Paroxetin auszuschleichen. Von 20 mg auf 10 mg reduziert ist noch erträglich, sobald ich versucht habe ganz abzusetzen, wurde mein Zustand unerträglich. Nun frage ich mich, kann es sein dass diese Mundtrockenheit nach so langer Einnahme ohne Nebenwirkungen tatsächlich vom Paroxetin kommt. Soll ich mich mit Absetzen quälen und letztendlich kommt die Mundtrockenheit gar nicht vom Paroxetin. Diese Mundtrockenheit beeinträchtigt mein Leben mehr als vorher die Depressionen und Angstzustände. Würde mich interessieren, ob jemand die gleichen Beschwerden unter Einnahme von Paroxetin zu verzeichnen hat. Für eine Antwort wäre ich dankbar.

Eingetragen am 15.04.2022 als Datensatz 110355
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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Zittern, Gewichtszunahme

Aufgrund von Impfnebenwirkungen nach der Coronaimpfung mit dem Impfstoff Biontech entwickelte ich eine Angststörung. Aufgrund dessen, dass meine Hausärztin nicht wusste wie sie mir weiterhelfen konnte behandelte sie mich mit einem SSRI-Hemmer wie er auch bei Coronaerkrankungen und LongCovid...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund von Impfnebenwirkungen nach der Coronaimpfung mit dem Impfstoff Biontech entwickelte ich eine Angststörung.
Aufgrund dessen, dass meine Hausärztin nicht wusste wie sie mir weiterhelfen konnte behandelte sie mich mit einem SSRI-Hemmer wie er auch bei Coronaerkrankungen und LongCovid eingesetzt wird. Ihre Wahl fiel hierbei auf Paroxetin!

Im Nachhinein würde ich jedem von diesem Teufelszeug abraten.

Das Einschleichen war der Horror!!!
Beginnen sollte ich mit 10 mg. Am nächsten Tag fing es an mit ganz schlimmen Panikattacken, Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Zittern usw. Nach ca einer Woche wurde es besser und genau da sollte ich die Dosis nochmals um 10 mg erhöhen und der ganze scheiß ging von vorne los!
Na insgesamt 3 Wochen trat langsam eine Besserung ein und ich war endlich die lästigen Panikattacken los!

In den 9 Monaten habe ich insgesamt 14 kg zugenommen!
Ich hatte vorher eine Traumfigur die mir durch Paroxetin echt versaut wurde.

Im Februar äußerte ich den Wunsch das AD auszuschleichen was auch super funktionierte. Alles ganz piano, immer sobald ich merkte das es mir wieder gut ging & ich keine Absetzerscheinungen hatte habe ich wieder um 5 mg reduziert. Ab 10 mg bin ich dann in 2,5 mg Schritten vorgegangen. Als ich bei 5 mg angekommen war, wurde ich ungeplant schwanger und meine Hausärztin riet mir dazu das Paroxetin komplett abzusetzen, weil es im ersten Trimester zu Herzfehlern führen kann.
Gesagt getan…den ersten Tag dachte ich das klappt ja wunderbar…ab dem zweiten Tag wurde ich eines besseren belehrt. Seitdem leide ich unter: Übelkeit, Unruhe, Zittern, Stromschläge im Kopf, Durchfall, nächtliches Schwitzen und Schlaflosigkeit!
Wäre ich nicht schwanger, hätte ich schon längst wieder mit der Einnahme begonnen, aber aufgrund dessen, dass ich meinem Kind nicht schaden möchte muss ich das nun durchstehen und hoffe das es sich in den nächsten Tagen legt.

Im Endeffekt hatte ich mehr Nebenwirkungen als Nutzen von diesem Teufelszeug und würde es wirklich niemandem weiterempfehlen!

Eingetragen am 08.04.2022 als Datensatz 110246
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Paroxetin für Depression mit Absetzerscheinungen

Habe 1 Jahr Paroxat 30mg! genommen und es dann gegen Empfehlung von einen auf den anderen Tag abgesetzt. Zuerst will ich mal sagen das Paroxat echt ausgeschlichen werden sollte. Ich habe mich nach 1 Jahr dazu entschlossen es abzusetzen weil ich trotz der hohen Dosis morgens wieder nicht aufkam....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 1 Jahr Paroxat 30mg! genommen und es dann gegen Empfehlung von einen auf den anderen Tag abgesetzt.
Zuerst will ich mal sagen das Paroxat echt ausgeschlichen werden sollte.
Ich habe mich nach 1 Jahr dazu entschlossen es abzusetzen weil ich trotz der hohen Dosis morgens wieder nicht aufkam.
Am Anfang half mir das Medikament sehr gut und in dem Sinne kann ich es nur weiterempfehlen. Jedoch nur für einen kurzen Zeitraum.
Nach dem ersten Tag spürte ich schon extreme absetzerscheinungen. Brain zaps, Übelkeit, Kopfschmerzen.
Nach 5 Tagen kamen Gefühlsschwankungen hinzu und im allgemeinen war ich sehr müde.
Erst nach 3 Woche wurde es besser. Aber danach ging es mir gut. Ich hatte mehr Energie und es ging mir besser.

Eingetragen am 04.04.2022 als Datensatz 110185
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Paroxetin
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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Gereiztheit, Selbstmordgedanken, Atemprobleme

Was soll ich sagen ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ,. Habe jetzt 10 Jahre Paroxetin genommen, muss sagen das es gegen Depressionen und Angst gut hilft ,.. jedoch habe ich ca 25 kg die ersten 9 Monate zugenommen , konnte meine Sachen machen und den Alltag einigermaßen erledigen.....

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Was soll ich sagen ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ,. Habe jetzt 10 Jahre Paroxetin genommen, muss sagen das es gegen Depressionen und Angst gut hilft ,.. jedoch habe ich ca 25 kg die ersten 9 Monate zugenommen , konnte meine Sachen machen und den Alltag einigermaßen erledigen.. nahm anfangs 40mg was ich jedoch kurze Zeit bereute da ich nur wie gelähmt war. Bei 20mg bin ich die 8 Jahre geblieben,.. was ich sehr beunruhigend fand... War das ich bei der Geburt meines Sohnes keinerlei Emotionen hatte , auch die ganzen Jahre war mir herzlich lachen und bitterlich weinen fremd.. ich entfernte mich als gefühlsmäßig von mir selber... Was einerseits ja der Sinn der Medis ist. Andererseits entwickelte ich ein Trinkverhalten die Jahre das ich aktuell in einer Entzugsklinik bin zwecks Alkohol... Meine Ehe ist kaputt gegangen da die Medis mir alles haben scheis egal werden lassen..

Das letzte Jahr bin ich auf 10mg das ging noch,.. auf 5mg runter war wie ein Amphetamin Entzug.. ich schwitze , bekam starker Herz Klopfen, beim kopfdrehen Rauschenoder wie "Wusch) das ich Kribbeln in Hände und Füße bekam,.. ich bekam extreme Lachanfälle würde aggressiv und weinte plötzlich, ... Ich dachte an Selbstmord weil es aussichtslos ist... Komplett keinen Boden unter Füßen... Dazu gesellten sich Nachtschweiß Alpträume..

Seit 3 Wochen aktuell bin ich bei null... Meine Gedanken werden wieder aktiver... Körperlich bin ich wie ausgelaugt... Alles schmerzt.. Magen Schmerzen Krämpfe... Ich bin so angespannt innerlich das ich auch Atemprobleme habe,.. Tag Nacht Rhythmus nicht mehr vorhanden, fühle mich kraftlos,... Habe sehr viel Durst seit der Zeit ,..

Von meiner Alkoholsucht kommt es nicht denke ich da bin ich seit 6 Monaten trocken schlimm würde es wie gesagt nach Absetzen von Paroxetin... So habe habe ich Herz Lunge Magen alles checken lassen...

Eingetragen am 27.12.2021 als Datensatz 108535
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Paroxetin
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Verträglichkeit
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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie mit Gewichtszunahme, Tinnitus, Mattigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Nachtblindheit, Lichtempfindlichkeit der Augen, Kopfschmerzen begleitet von Lichtempfindlichkeit, kalte Extremitäten, Einschlafen von Extremitäten, nächtliche Atembeschwerden, Empathielosigkeit, Herzrasen

Hallo liebe Mitleidende. Nun dachte ich berichte ich auch mal. War gezwungen dieses "super" Medikament 2013 zu nehmen. Wegen Burn out und der beginn meiner Angst Panikattacken sowie der sozialen Phopie. War eine sehr extreme und schlimme Zeit, war kaum noch lebensfähig....nicht mal mehr...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo liebe Mitleidende. Nun dachte ich berichte ich auch mal. War gezwungen dieses "super" Medikament 2013 zu nehmen. Wegen Burn out und der beginn meiner Angst Panikattacken sowie der sozialen Phopie. War eine sehr extreme und schlimme Zeit, war kaum noch lebensfähig....nicht mal mehr telefonieren ging. Daraufhin wurde ich in eine Reha geschickt und dort wurde mit Paroxetin langsam begonnen, unter Aufsicht, was einen ein etwas sicheres Gefühl gab. Entlassen wurde ich dort Arbeitsunfähig, wegen noch zu stark ausgeprägter Symptome. Die Dosierung sollte hoch bis zur obersten Grenze 60mg. Diese nahm ich dann auch. Das Resultat war komplette Wesensveränderung, Angst ist manchmal auch sinnvoll und dient als Schutz. Ich hatte keinerlei Angst mehr, und so verhielt ich mich auch. Ich ging überall auf Ganze"was kostet die Welt", normalerweise hab ich relativ wenig an Selbstbewusstsein, in dieser Phase war ich der König....tat dumme und unüberlegte Dinge die ich im normalen Zustand nicht getan hätte. Ich behandelte Menschen die es gut mit mir meinten schlecht, da ich ein emotionaler Krüppel durch diese Dinger geworden war. Viele fragten mich was mit mir los sei, das man mich so rücksichtslos und abgehoben zu keiner Zeit kannte. Das öffnete mir die Augen und veranlasste mich dazu dieses Teufelszeug zu reduzieren. Meine damalige Beziehung ging in die Brüche durch diese Zeug. Die Absetzerscheinungen traten darmals bei 20mg ein mit extremsten Schwindel, elektrischen Schlägen in Kopf, Kiefer und Zahnbereich, Halluzinationen, starke Unruhe und zittern gepaart mit Ohnmachtsneigungen.......Hölle. nachdem ich es damals geschafft habe schwor ich mir diese Dinger nie wieder in meinen Leben zu nehmen. Sag niemals nie........Nun 8 Jahre später erneut ein böser Zusammenbruch mit starken Depressionen, Angst Panikattacken und soziale Phopie. Nach einigen unschönen Diagnosen, sowie die kognitive Zunahme der Einschränkungen meiner bestehenden MS......bedarf es nach Ansicht der Ärzten Neurologin, Hausärztin, Psychater Hilfe in Form von Paroxetin als Angstlöser. Zu dieser Zeit spielte meine Schilddrüse auch mit verrückt. Was mir unschönes andauerndes Herzrasen(RP bei 110-120) sowie einen Blutdruck von(210/120) bescherte. Leider wurde dies nicht mitbehandelt da man davon ausging das dies nur von der Angststörung komme. Großer Fehler wie sich herausstellen sollte. Nach der ersten Einnahme von Paroxetin spielte mein Körper total verrückt, sodass ich es noch mehr mit der Angst zutun bekam und garnicht mehr allein bleiben wollte und konnte. Ich ließ mich von meinen Lebensgefährten(der arbeiten musste und mich nicht hüten konnte) nach Thüringen zu meiner Familie fahren um das eins um mich herum ist wenn mit etwas passieren sollte. Dies ging ganze 3 Tage gut. Meine Mutter brachte mich vor lauter Angst wegen dem extrem hohen Blutdruck sowie Puls in die Notaufnahme. Die behielten mich auch sofort da, noch bei der Untersuchung began mein Herz so extrem zu rasen das dass EKG Arlam auslöste und ich Vorhofflimmern hatte. Notarzt und Schwestern reagierten sofort und spritzen mich notfallmäßig runter. Der Schock darüber saß bei uns allen tief, sodass mich der Arzt fragte wie lange diese extremen Beschwerden schon bei mir anhielten. Als ich ihm wahrheitsgemäß über 6 Wochen berichtete wurde dieser recht böse. Er meinte das dass unverantwortlich gewesen wäre das die ganzen Ärzte nichts gegen diesen Zustand getan haben, das sowas hoch gefährlich sei.....zum Glück hatte ich mein Vorhofflimmern in der Notaufnahme....zuhause wäre es(da ja unbehandelt) zu einen Herzinfarkt gekommen. Ich wurde auf Bisoprolol für das Herzrasen sowie Herzrythmusstörungen und Ramipril für den Blutdruck gesetzt und dazu noch die netten kleinen Paroxetin. Da die Nebenwirkungen diesmal mehr überwiegen als der Nutzen bin ich bereits dabei diese zu reduzieren. Bin von 10mg auf 5mg runter. Obwohl ich sie diesmal nur 4Monate nahm sind die Symptome abartig. Heute ist der 7Tag mit 5mg, heute früh erlitt ich einen kleinen Nervenzusammbruch mit ständigen heulen, nervöse innere Unruhe, Schwächegefühl in den Muskeln, Sehschwierigkeiten.....und und und. Es ist wirklich übles Zeug. Eigentlich kann nicht schlimmer sein als anhängig von dieser Droge zu sein. Ich bleibe dran und ziehe es nun durch und hoffe endgültig dieses Mittel aus meinen Leben verbannen zu können.
Ich habe noch einen kleinen Tipp wegen diesen starkem Schwitzen, was mir auch immer sehr unangenehm war(da ich stark im Gesicht schwitze), es gibt einen Deoroller bzw. Firma namens sweat off der mir hierbei sehr geholfen hat!!! Ich wünsche euch allen ganz viel Mut, Kraft und Stärke!!!
LG kessy

Eingetragen am 14.12.2021 als Datensatz 108370
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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1985 
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Paroxetin für Hypochondrie, Angst- und Panikattacken

Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw. Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG,...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Paroxetin bei Hypochondrie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Monate
ParoxetinHypochondrie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw.
Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG, Herzecho, Kardio MRT, Verdacht auf Angststörung, diese war schon seit meiner Kindheit bekannt war aber bisher nicht Behandlungsbedürftig. Seit ich diese Erlebnis mit der Panikattacke hatte, ging es (obwohl ich wusste das ich Kerngesund bin) extrem los mit Hypochondritischen Verhalten, bei den kleinsten Schmerzen oder Anzeichen von Erkrankung habe ich mich total verrückt gemacht, bin von Arzt zu Arzt gerannt, konnte nicht schlafen, hatte weiterhin Panikattacken usw. Habe daraufhin von meinem Hausarzt trimipramin 25mg bekommen, diese habe ich aufgrund von Einschlafproblemen bereits vor einigen Jahren erfolgreich genommen. Leider hat mir das Trimipramin diesmal nicht geholfen, bin daraufhin zu einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie gegangen, dieser hat mir aufgrund der genannten Beschwerden, morgens Paroxetin 10mg und abends 7,5 mg Mirtalich verordnet. Die ersten Wochen war ich etwas müde und hatte Kribbeln im Kopf nehme die Medikamente jetzt 9 Wochen und mir geht es deutlich besser, meine Stimmung ist viel besser, ich habe wieder richtig Lust am Leben und freue mich auf Dinge, für die ich mich während der letzten Monaten nicht begeistern konnte. Das Mirtalich nehme ich abends und schlafe spätestens eine Std. Später wie ein Stein und stehe am nächsten Morgen ausgeschlafen auf. Vor einigen Tagen hatte ich noch einen Anflug einer PA, die ich aber durch gezieltes Atmen gut unterdrücken konnte. Vor den Medikamenten hatte ich mehrere PA in der Woche und jetzt eine nach 2 Monaten und kann damit gut leben.

Eingetragen am 17.10.2021 als Datensatz 107328
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Paroxat für posttraumatische Belastungsstörung

Ich nehme Paroxat nun seit einem Jahr aufgrund einer PTBS mit Panikattacken und Sozialphobie. Es hat mir in der schlimmsten Phase das Leben gerettet, mir die Freude am Leben und Gelassenheit zurückgegeben. Ich habe keine starken Nebenwirkungen gehabt. Mir ist aufgefallen, dass ich viel impulsiver...

Paroxat bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxatposttraumatische Belastungsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxat nun seit einem Jahr aufgrund einer PTBS mit Panikattacken und Sozialphobie. Es hat mir in der schlimmsten Phase das Leben gerettet, mir die Freude am Leben und Gelassenheit zurückgegeben. Ich habe keine starken Nebenwirkungen gehabt. Mir ist aufgefallen, dass ich viel impulsiver war und viel leichtfertiger Alkohol getrunken habe als zuvor. Mir kommt auch vor, dass ich ungehaltener und wütender war. Ich habe 20mg genommen. Ich bin momentan dabei es abzusetzen und muss leider sagen, dass das echt unangenehm ist. Ich Wanke regelrecht durch die Welt, da mir so komisch schwindelig ist. Manchmal habe ich das Gefühl, ich sehe nicht durch meine eigenen Augen. Ich bin momentan auf 10mg runter und diese nehme ich nun 1,5 Wochen. Ich übergebe mich täglich und könnte nur schlafen. Habe Horror Albträume und wache Schweißgebadet auf. Ich weiß, das wird vorüber gehen, aber lustig ist das nicht.

Eingetragen am 01.09.2021 als Datensatz 106512
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Paroxat
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Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
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Paroxetin für Chronisches Erschöpfungssyndrom

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde. Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil....

Paroxetin bei Chronisches Erschöpfungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinChronisches Erschöpfungssyndrom14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde.
Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil. Ich begang wegen der Wirkung mehrere Suizidversuche und war außerdem fremdaggressiv. Es war keine normale Suizidalität, sondern eine ich-fremde wahnhafte Suizidalität, wie sie z.B. von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen oder Dr. David Healy beschrieben wird. Also eine sehr gefährliche Nebenwirkung.

Da ich einen meiner Suizidversuche im Straßenverkehr begang, kam ich dafür in den Maßregelvollzug. Dort stritt man den Zusammenhang zu den Medikamenten ab.

In einem späteren forensischen Gutachten wurde mir jedoch der Zusammenhang bestätigt.

Nach Paroxetin nahm ich noch ein weiteres SSRI. Erst ein paar Tage nachdem der letzte SSRI abgesetzt war, verschwand die SSRI-induzierte Suizidalität gänzlich. Geblieben ist als Spätfolge eine affektive Verflachung.

Abgesehen davon wurde ich durch die SSRIs noch erschöpfter und müder, obwohl sie dagegen helfen sollten.

Eingetragen am 04.06.2021 als Datensatz 104792
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war viel in der drogen Szene unterwegs. Hab schon alk und Opidiate erfolgreich absetzen bzw entziehen können. Aber das heftigste was noch schlimmer ist sind Benzodiazepine. Aber die Krönung ist Paroxetin ich habe noch nie so ein heftigen entzug durchgeführt wie bei diesem Medikament. Ich hab direkt gesagt das ich es sofort absetze da langsames ausschleichen der Monaten an Angst, Depressionen, Schmerz und Elektoschocks so oder so nicht aus bleiben. Übrigens ich hatte nur 20mg ein paar Jahre genommen. Also 3 Wochen absolutes Chaos was im kalten Anzug anstand. Ich habe mir mit Zopiclon(schlafmittel) Benzos (Beruhigungsmittel) und Schmerzmittel mindestens der opidiat (Tilidin) Klasse den entzug von Paroxetin erleichtert. Nun bin ich seit einem Jahr weg von den Zeug und glücklich. Ich empfehle dieses Medikament weil es gut und schnell wirkt. Aber es gibt bessere Alternativen wie Citalopram oder Fluoxetin. Lasst euch also nix von machen nicht abhängig sagen. Das ist eine reine Lüge der Pharma Industrie. Ich sprach auch mit anderen abhängigen von Paroxetin und viele haben es bis heute nicht geschafft es abzusetzen weil der entzug extrem heftig und lange dauert.

Eingetragen am 14.03.2021 als Datensatz 103066
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
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Paroxetin für Depression, Trauma

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles...

Paroxetin bei Depression, Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Trauma-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles auszuhalten. Da sich mein depressiver Zustand nur langsam verbesserte, habe ich nach Absprache mit meinem Arzt, erst auf 30 und dann auf 40 mg Paroxetin erhöht. Nehme Paroxetin jetzt ca. 1 halbes Jahr und beginne nun mit dem Ausschleichen. 14 Tage 30 mg, 14 Tage 20 mg und ab gestern 10 mg. Ich hatte keinerlei schlimmen Absetzerscheinungen und fühle mich immer noch wohl und ausgeglichen. Ich kann Paroxetin empfehlen, weil mir aus meiner schlimmen Krise geholfen hat. Aber da spreche ich nur für mich.
Anmerkung: Bis das Medikament die volle Wirkung zeigt, dauert es ca 1- 2 Monate. Also nicht aufgeben!
Nehme jetzt Paroxetin ca.ein

Eingetragen am 01.12.2020 als Datensatz 100831
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen. Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht,...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen.
Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht, aber es wurde nichts festgestellt. Ich habe mir in der Zeit eingeredet, das ich an Panik-und Angstattacken leide. Darauf hin bekam ich Paroxetin 20 mg. Mir ging es auch soweit ganz gut damit. Es hat aber auch eine Weile gedauert, bis das Medi gewirkt hat. Leider bin ich aber auch sehr anteilnahmslos geworden und Bäume habe ich auch nicht ausgerissen. Hab mich eher zu Hause verkrümelt.
Ich habe dann im Frühjahr mit meinem HA gesprochen, dass ich das Medi gerne absetzen würde. Er hat mich aber nicht auf die Absetzsymptome hingewiesen. Mir ging es bereits am nächsten Tag richtig schlecht. Mir war Übel, Schwindelanfälle, Grippeartige Symptome und dieses Zucken im Körper(wie Stromstöße). An Einschlafen war gar nicht zu denken. Blitze im Kopf und Herzrasen. Somit habe ich das Medi wieder genommen und von Juni bis November ausgeschlichen. Von 20, 10 und dann 5mg. Bei 10 mg konnte man mit den Symptomen noch leben. Dann ging es im August auf 5 runter und Mitte November ganz abgesetzt. Seit dem sind Übelkeit, innere Unruhe, Schwindel und so ein "komisches Gefühl" meine ständigen Begleiter. Mal stärker, mal etwas besser.
War vorletzte Woche bei meiner FÄ. Sie meint, das ich mich bereits im Nov. 2017 in den WJ befand, obwohl ich noch meine Regel hatte.
Na super.... jetzt hänge ich zwischen Absetzsymptomen des AD( befinde mich in der 6ten Woche) und Einnahme einer WJ Pille.

Mein Fazit: Bessere Aufklärung durch den schon langjährigen behandelten Arzt wäre gut gewesen

Eingetragen am 27.12.2019 als Datensatz 94372
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Angststörungen ; Depression

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich...

Paroxetin bei Angststörungen ; Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen ; Depression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich äquivalent mit den emotionalen Hochs. Man lebt in einer Gefühlsspanne die von ganz gut bis relativ schlecht reicht, jedoch nicht mehr darüber hinaus. Ich habe zugenommen durch Paroxetin und durch die manifestierende Gleichgültigkeit die ich durch die Einnajme entwickelt habe, habe ich gesundheitliche Aspekte vernachlässigt und mehr geraucht denn je etc. (Allerdings kann ich nicht ausschließen, dass die Wichtigkeit meiner Gesundheit eng mit der Intensität meiner Ängste gekoppelt ist und durch Ausbleiben der Ängste auch mein Bewusstsein für Gesundheit abschwächt). Zu den weiteren Nebenwirkungen zähle ich teils starkes Sodbrennen und Völlegefühl, zeitweise völligen Libidoverlust, stark verzögerter Orgasmus und Durchfall. Nach einigen Jahren Einnahme bezweifel ich die Wirkung von Paroxetin mittlerweile und habe sogar das Gefühl, dass von der Einnahme negative Effekte ausgehen die Einfluss auf meine mentale Gesundheit haben.
Ein wirklich schlimmer Aspekt waren für mich persönlich die Symptome bei schon einmaligen Ausbleiben oder Verzögerung (ab +6h~) der Einnahme. Teilweise schlimme Magenschmerzen, latente Übelkeit, Hitze/Kältegefühl und erhöhte Sensitivität, Verwirrtheit, schlimme innerliche Unruhe die schwer auszuhalten ist, Müdigkeit, Schwindel, "Stromschläge" durch den Körper bei schnellem Bewegen des Kopfes in eine Richtung (meine Bandscheibe ist i.O., ist 100% auf Paroxetin zurückzuführen). Diese Zustände sind bisher unvergleichbar mit meinen schlimmsten Tiefs und stechen alles bisher dagewesene in dieser Richtung bei Weitem aus.
Alles in allem ist Paroxetin ein sehr potenter Serotonin-Wiederaufnehmehemmer und hilft dabei die durch Ängste geschrumpften Struktur im Hirn (vorwiegend die Amygdala) wieder aufzubauen. Dennoch rate ich zu Vorsicht bei der Einnahme von Paroxetin, wir befinden uns in einem sehr sensiblen Bereich des Körpers und kleinste Änderungen am Neurotransmitterhaushalt haben z.T. große Auswirkungen. Faktisch ist die genaue hirnorganische Pathologie von Depressionen und Angststörungen nicht erforscht genug und die Wirkweise basiert auf den der Wissenschaft bekannten Annahmen. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass die Pathogenese von Depressionen häufig multifaktoriell ist, sowie die Intensität einer solchen. Wenn es ohne geht, rate ich davon ab. Für akute und schwierige Fälle ein Segen, nach vorheriger Abklärung der medizinischen Indikation , häufig werden Medikamente viel zu früh verschrieben. Des Weiteren möchte ich gerne darauf hinweisen, dass Studien für insbesondere Paroxetin gezeigt haben, dass mit Dauer der Einnahme die Wahrscheinlichkeit auf Remission ohne Medikamente proportional dazu sinkt.

Also: gut überlegen ob, wie lang, sich bewusst werden, dass es ein akuter Eingriff in den Hirnstoffwechsel ist und man sich deshalb wirklich gründlich Gedanken über eine potentielle Einnahme machen sollte im Vorfeld.

Eingetragen am 15.12.2019 als Datensatz 94171
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Paroxetin für Angststörungen

Hallo, Mitleidende, ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Vor einigen Monaten dann langsam...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, Mitleidende,
ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.
Vor einigen Monaten dann langsam ausgeschlichen, allerdings mit 10 mg aufgehört, da ich keine kleinere Stückelung vornehmen konnte. Zuerst meiner Meinung ohne Entzugserscheinungen. Diese habe ich bis vor kurzem gar nicht als solche festgestellt,da ich irgendwas anderes vermutet habe. Aber seit ich hier auf dieser Plattform über die Absetzerscheinungen lese, ist mir einiges klar. Ich dachte, ich hätte einen Virus, oder HWS,BWS-Syndrom...oder so was. Begann gerade wieder, in meine langsame Angstspirale reinzurutschen und sehe jetzt; ICH BIN NICHT ALLEIN und SCHULD ist anscheinend PAROXETIN.
Es geht seit ca. 4 Wochen so:
-Schwindel, mehr oder weniger stark
-Übelkeit,unterschwellig irgendwie immer (wie Schwangerschaftsübelkeit !!!)
-Schweißausbrüche
-Weinerlichkeit
-Schwäche, Zittrigkeit
-Durchfälle, mal mehr, mal weniger
Zwischendurch auch mal ein Tag, da geht es gut, nur um dann 2 Tage später wieder mit Übelkeit anzusitzen.
Da ich jetzt kurz davor stand, wieder mit der Einnahme anzufangen, bevor ich wieder Angstattacken bekomme, war es hilfreich, hier von Anderen zu lesen. Wer kann mir nun sagen, wie lange es noch so gehen wird???? Wann ist das letzte Zeug raus aus meinem Körper??
Ansonsten wünsche ich auch allen anderen Mut zum Aufhören; denn es ist keine Alternative, es für immer zu nehmen Ich hoffe, ich halte jetzt durch.
19.09.2019- fast 6 Wochen geschafft; immer Schwindel, Übelkeit, Schwitzen, Augenblitze, Durchfälle etwas weniger, schlechtes Einschlafen
24.09.2019- 7. Woche- es geht weiter auf und ab, aber auch immer mal wieder ein paar gute Stunden, so dass ich den Mut nicht verliere
7.10.2019 - 8 . Woche hinter mich gebracht und es wird jetzt deutlich besser; keine Übelkeit, kein Schwindel, Schwitzen wird weniger, manchmal Kopfschmerzen..... es gibt also Hoffnung... haltet ebenfalls durch
29.10.2019 - ca. 10 Wochen später; es geht langsam aufwärts. Schlaf ist noch nicht gut, schwitzen auch noch. Kaffee und Alkohol lasse ich nach wie vor lieber bleiben. Schnell reizbar und relativ grundloses Weinen nach wie vor.

Eingetragen am 14.09.2019 als Datensatz 92355
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Paroxetin für Angststörungen, postnatale Depression mit Schwindel, Übelkeit, Suizid-Gedanken

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal...

Paroxetin bei Angststörungen, postnatale Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, postnatale Depression666 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 4 Jahren 10mg Paroxat hexal, da ich nach der Geburt meiner Tochter postnatale Depressionen bekam mit suizidgedanken! Im grossen und ganzen hilft es gegen totalabstürtze und gegen zu starke Traurigkeit! Nun versuchte ich auf 20 zu steigern (5tage hintereinander) und aufeinmal Schmiess es mich hin.. Übelkeit mir Erbrechen, Kreislaufprobleme mit high Gefühlen als nehme man Drogen!! Schrecklich.. das geht seit Tagen... ich werde schauen dass ich das Medikament komplett ausschleiche und was anderes nehme, denn das Medikament ist extrem stark!! Diagnose meines Arztes: starke überdosierungsserscheinung!! Obwohl ich eigentlich laut Neurologe auf 40 mg steigern sollte... nein niemals! Wenn ich bei 20 schon fast krepiere!!! Der angefangen der Einnahme war bei mir übrigens extrem.. ich sah aus wie ein Zombie und hatte selbstmordgedanken!

Eingetragen am 19.08.2018 als Datensatz 85219
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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen. Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging! Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen.
Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging!
Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit.

Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen.
Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter.
Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen.
Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf.

Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen!
Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen!

Eingetragen am 11.06.2018 als Datensatz 84051
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Paroxetin für Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung mit Durchfall, Libidoverlust, Schwitzen, Händezittern, Apathie, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt...

Paroxetin bei Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, posttraumatische Belastungsstörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war.
Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt.
Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war.
Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus.
Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie sofort langsam abzusetzen. 10 mg pro Woche (was anscheinend für einige hier schon zu schnell ist) aber da half mir meine Art stur zu sein, komme was wolle, sie mussten weg.
Nebenwirkungen waren enorm. Stromschläge im Kopf, Schwindel, Zittern, schwere Schweißausbrüche sodass ich des nächtens auch schon einmal das Laken wechseln musste. Schlaflosigkeit, 30 minuten Schlaf bis an guten Tagen 2 Std. waren für mich an der Tagesordnung. Unnötig zu sagen das dies das schlimmste für mich war, quasi eine persönliche Hölle. Es brauchte noch 1 Woche nach der letzten Einnahme bis ich wieder zum ersten Mal durchschlafen konnte. Nun 2 Wochen nach dem Absetzen kämpfe ich mit für mich untypischen Depressionen. Ich bin eigentlich permanent gut gelaunt, da möchte ich nicht Wissen wie es für jemanden ist der sowieso schon an Depressionen leidet. Das schlimmste wird wohl geschafft sein, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich alles wieder normalisiert.
Als kleine Krücke für einen kurzen Zeitraum, vielleicht empfehlenswert aber ich neige eher zu "Finger weg davon!". Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Für jemanden der nicht so Willensstark ist wie ich, könnten diese Tabletten Fatal sein und für die Leute in der Umgebung des Patienten. Unnötig zu sagen, das erste und letzte mal das ich SSRI's anpacke.
Ich wünsche jedem viel Glück der sie absetzen möchte, wie ihr seht, es ist nicht unschaffbar aber holt euch vielleicht jemanden dazu, falls es doch zu schwierig für euch wird.

Eingetragen am 19.10.2017 als Datensatz 79818
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Paroxetin für Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression mit Angstzustände, Zittern, Müdigkeit (Erschöpfung), Schwitzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gefühlsleere, Schwächegefühl, Interessenlosigkeit

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen. Am Anfang...

Paroxetin bei Angstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngstzustaende Generalisierte Angststoerung Depression50 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hat mir das Paroxetin gegen meine Probleme gar nicht geholfen! Erste 6 Wochen nahm ich 20 mg und 1 Woche 30mg, aber die Nebenwirkungen haben sich nach der -Steigerung so verstärkt dass ich und mein Psychiater uns dazu entschieden haben Behandlung mit Paroxetin zu stoppen.

Am Anfang hatte ich mehrere Nebenwirkungen wie verstärkte Angstzustände zittern starke Müdigkeit, schwitzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit mit Mundtrockenheit.
Nach paar Wochen wurden die Angstzustaende etwas erträglicher, jedoch verstärkte sich meine Depression!

Aber das meist belastende ist dass eine schwere Gefühllosigkeit, Apathie und An hedonie sind aufgetreten dazu noch enormes Schwitzen und Schwaechegefuehl in den ganzen Körper! Habe auf nichts Lust, verlor Interesse an den Dingen die ich früher gern gemacht habe.
Aber wie gesagt jede Körper ist verschieden, vielleicht ist es einfach nicht für mich geeignetes Medikament!

Nun nach 7 Wochen der Einnahme und durchhalten der Nebenwirkungen setze ich das Paroxetin langsam ab und steige auf das Cipralex um.
Mal schauen was es bringt!

Eingetragen am 15.07.2017 als Datensatz 78411
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Schwindel, Gewichtszunahme

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg. Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung. Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg.
Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung.
Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine positive Nebenwirkung: meine Höhenangst ist auch weg. Ich nenne sie die "mir-doch-egal" Tabletten. Und bin sehr gut damit gefahren.
Nur die Gewichtszunahme finde ich nicht gut. (15kg) Ich hoffe, das geht wieder runter, wenn ich Tabletten absetze.
Ganz nebenbei hat Paroxetin auch die Depression wunderbar verbessert.

Eingetragen am 09.05.2017 als Datensatz 77363
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Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Orgasmusstörung

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder...

Paroxetin bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angststörung21 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte über zwei Jahre lang massive Panikattacken und dazu kam noch die Angst, in Gesellschaft zu essen und zu trinken. Mit der Einnahme von Paroxetin und einem Therapeutinnenwechsel verbesserte sich mein Zustand enorm, sodass ich meinen Radius wieder sehr erweitern konnte und heute wieder Spaß am Essengehen habe und lange keine Panikattacke mehr hatte. Lange wollte ich keine Tabletten nehmen, ich wollte das "alleine schaffen" und hatte Angst vor den Nebenwirkungen. Ich bin aber sehr froh, dass ich es dann doch gemacht habe, ich habe angefangen, mit 5mg einzuschleichen, dann hoch auf 20mg. Nebenwirkungen waren Müdigkeit, interessante Träume und der Verlust der Orgasmusfähigkeit. Aber gewonnen habe ich sehr viel Lebensqualität! Jetzt schleiche ich gerade gemütlich aus, immer 5mg weniger und es geht mir gut damit. Bisschen müde, etwas Übelkeit und manchmal ein wenig Schwindel habe ich, aber alles im Rahmen. ich kann das Medikament, zusätzlich zu einer Therapie, absolut empfehlen!

Eingetragen am 28.03.2017 als Datensatz 76784
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Paroxat für Angststörungen, Zwangsgedanken mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme. ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich...

Paroxat bei Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxatAngststörungen, Zwangsgedanken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke , die einzige nebenwirkung, die ich habe, ist eine relativ große gewichtszunahme.
ich nehme täglich eine halbe 40 mg tablette. Habe seit ein paar tagen auf eine dosis von jedem zeiten tag eine halbe 40 mg reduziert, musste aber sofort wieder auf die vorherige dosis umsteigen, weil ich sofort wieder die typischen ?entzugserscheinungen? bekam. diese sind - enorme angstzustände, verwirrtheit und ein gefühl, das sich aus einer mischung von schwindel und elektrischen stössen zusammensetzt. sehr merkwürdig. hatte das nicht vor der einnahme, sondern währenddessen aufgetreten. am anfang waren diese Entzugsersfcheinungen \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\"nur\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\" enormer schwindel, aber seit letztem Winter sind es eben die oben genannten. Bin beim ersten Auftreten dieser Symptome ins Krankenhaus, weil ich sie bis dato noch nicht gekannt hab (aufgetreten sind sie deshalb, weil ich die einnahme vergessen hab) und die dortigen Ärzte haben mich sogar auf Schlaganfall untersucht. Im nachhinein stellte sich herraus, dass es die vergessene Einnahme des Medikaments war.
Mein Psychiater, der sehr erfahren und toll ist, meint immer, dass diese Symptome von der Angst kommen.
Dabei hatte ich unter Zwangsgedanken gelitten.
Aber wenn mal der Wahnsinn seinen Lauf nimmt, dann lässt er sich viel einfallen;) :(((((

Eingetragen am 15.06.2010 als Datensatz 25207
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Paroxat
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
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paroxedura für Angststörungen mit Schwitzen, Unruhe, Schlafstörungen, Mundtrockenheit

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

paroxedura bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
paroxeduraAngststörungen1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 2001 das Medikament das erste mal eingenommen bis Juli 2009, dann abgesetzt weil es mir gut ging, jetzt wieder angefangen und die Nebenwirkungen sind die gleichen, nicht durchschlafen können, trockner Mund, schwitzen und Unruhe.

Eingetragen am 09.04.2010 als Datensatz 23685
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paroxedura
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
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Paroxetin für Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken mit RLS

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen...

Paroxetin bei Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind und das mit dem Ausschleichen...was man da so hört. Nach 4 Jahren denke ich wird es leider sowieso nicht einfach. Im Großen und Ganzen muss ich aber auch einfach sagen, dass Psychopharmaka an sich sehr häufig eine Reihe an Nebenwirkungen aufweisen, und die hsutigen SSRIS sind vergleichsweise gut verträglich. Ja, es sind teilweise wirklich ungemütliche oder nervige Nebenwirkungen (bei 30mg dann mehr und stärker) aber wenn ich das mit meinem Zustand von vor der Einnahme vergleiche, ist es vollkommen in Ordnung. Ich denke das Ausschleichen schaffe ich dann auch und eventuell findet sich dann auch etwas, was ich besser vertrage und was mir noch eher mit Zwängen hilft.

Eingetragen am 07.05.2022 als Datensatz 110698
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Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression

Ich nehme zusätzlich noch Mirtabene. Da mir aber das Medikament zu schwach wurde, habe ich noch Paroxat verschrieben bekommen. Ich habe zuvor mehrere Antidepressiva ausprobiert. Es ist das 2. Antidepressiva - abgesehen von Mirtabene - bei dem ich keine Erstverschlimmerung erlebt habe....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme zusätzlich noch Mirtabene. Da mir aber das Medikament zu schwach wurde, habe ich noch Paroxat verschrieben bekommen. Ich habe zuvor mehrere Antidepressiva ausprobiert. Es ist das 2. Antidepressiva - abgesehen von Mirtabene - bei dem ich keine Erstverschlimmerung erlebt habe. Anfänglicher Juckreiz, der mittlerweile abgeklungen ist. Jetzt habe ich noch mit Verstopfung zu kämpfen und einen langsamen Stoffwechsel. Trotz der Nebenwirkungen bin ich aber mit dem Medikament zufrieden. Die Wirkung setzt bei mir jetzt schon ein-wobei diese noch Ausbaufähig ist.

Eingetragen am 18.03.2022 als Datensatz 109928
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder ., Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder .,
Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten . Ich konnte nichtmal mehr arbeiten vor Panik . Ich habe Medikamente einnehmen müssen, die mir helfen sollten (Paroxetin)wovon ich mir versprochen habe endlich aufzuhören. Stattdessen ist der Konsum gestiegen . Mein Wesen hat sich total ins negative verändert und ich möchte nicht so sein .
Ich brauche Unterstützung und Hilfe endlich aufzuhören. Ich habe eine Woche jeden Tag Alkohol getrunken . Gestern sogar unfassbar viel . Es waren zwei Flaschen Weißwein und bestimmt 10 Bier plus Medikament!
Ich habe seit der Impfe eine so große Angst entwickelt und fühle mich nicht mehr wie vorher . Meine Belastungsgrenze ist nicht mehr da . Ich habe regelmäßig Kreislauf und Herzrasen.
Durch den Alkohol habe ich rechtsseitig Schmerzen ( ein Ziehen auf Höhe Bauchnabel) und brennen . Hinzu kommt das ich permanent diese massiven Rückenschmerzen rechts habe .
Ich weiß aktuell nicht weiter und möchte endlich Ruhe , Energie und Vitalität. Der ungesunde Lebenswandel macht mich kaputt aber ich weiß nicht wie ich daraus komme .
Kannst du mir jemand sagen wie ich es schaffe das zu ändern ? Ich pack das alleine nicht und hab das Gefühl das mein Körper kurz vor der absoluten Katastrophe steht. u_uich wende mich im Vertrauen und in absoluter Verzweiflung an euch, ich habe niemanden neutrales dem ich das so sagen würde . Ich bin dankbar für jegliche Unterstützung . Es ist mein größter Wunsch endlich ein normales Leben zu führen. Gruß

Eingetragen am 04.03.2022 als Datensatz 109706
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Paroxetin für komplexes PTBS

Ich nehme zum zweiten Mal Paroxetin. Das erste Mal während einem Jahr, setzte dann für sechs Monate aus und nehme es nun wieder seit neun Monaten. In beiden Fällen waren die anfänglichen Nebenwirkungen heftig: verstärkte Unruhe bis Panik, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Ich habe...

Paroxetin bei komplexes PTBS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinkomplexes PTBS9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme zum zweiten Mal Paroxetin. Das erste Mal während einem Jahr, setzte dann für sechs Monate aus und nehme es nun wieder seit neun Monaten. In beiden Fällen waren die anfänglichen Nebenwirkungen heftig: verstärkte Unruhe bis Panik, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Ich habe jeweils alle drei bis vier Tage um 1/4 Tablette erhöht, da die starken NW ca. 3 Tage anhielten und das Schlimmste mit Temesta abgefedert.
Nach ca. zwei Wochen merkte ich eine erste positive Wirkung (mehr innere Ruhe, leichte Stimmungsaufhellung) und nach ca. 6 Wochen traten keine Panikattacken mehr auf, die Stimmung blieb jedoch schwankend.
Meiner Erfahrung nach wirkt Paroxetin sehr gut gegen Paniken und relativ schwach gegen Depressionen.
Während der ersten Behandlung habe ich nach einem halben Jahr begonnen an Gewicht zuzunehmen (15 Kilos), obwohl ich mein Essverhalten nicht änderte. Nach dem Absetzen verlor ich diese Kilos wieder. Absetzerscheinungen habe ich keine gemerkt, aber ich bin gemächlich über Wochen in Achtelschrittchen (1/8-tel von 20 mg) runtergefahren.
Bei der zweiten, jetzigen Einnahme habe ich eher an Gewicht verloren, und ich steige alle 2-3 Tage auf die Waage, damit ich nicht noch einmal so stark entgleise.
Ich möchte noch erwähnen, dass ich seit drei Jahren eine Traumatherapie mache und eine therapeutische Behandlung allen PTBS-ler/Innen schwer empfehle: Paroxetin macht die Konfrontationsphase erträglicher (und zum Teil erst möglich, zumindest bei mir), aber es ist kein Problemlöser . . .

Eingetragen am 14.02.2022 als Datensatz 109390
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Paroxetin für Angststörungen/Hypohondrie

Hallo, Ich nehme Paroxetin nun seit 2 Jahren.Mit Nebenwirkung ist leider am Anfang zu rechenen wie Herzrasen, Übelkeit, Benommenheit.... Davor hatte ich Escitalopram was auch gut war aber meine Ärtzin war der Meinung Paroxetin könne mir besser helfen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich 5x...

Paroxetin bei Angststörungen/Hypohondrie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen/Hypohondrie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
Ich nehme Paroxetin nun seit 2 Jahren.Mit Nebenwirkung ist leider am Anfang zu rechenen wie Herzrasen, Übelkeit, Benommenheit.... Davor hatte ich Escitalopram was auch gut war aber meine Ärtzin war der Meinung Paroxetin könne mir besser helfen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich 5x bereits einen Klinikaufenthalt hatte und seit über 15 Jahre mit diesen Ängsten lebe.
2x mal.hatte ich versucht es abzusetzen bin aber gescheitert. Dazu nehme ich auch jeden Tag Lorazepam.
Die Nebenwirkungen am Anfang sind im Vergleich mit dem Absetzten nichts.
Ich habe mich abgefunden und entschieden, dass man im Leben nicht alles haben kann. Mir ist diese innere Ruhe wichtig und ich werde die Medikamente weiterhin nehmen. Beide machen leider abhängig aber sie ermöglichen mir ein normales Leben.
Tipp an alle: Affrimationen oder Schlaflieder helfen sehr gut zum einschlafen. Gebt nie auf, sucht das, was für eure Seele das richtige ist!

Eingetragen am 08.02.2022 als Datensatz 109272
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie. Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle. Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie.
Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle.
Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch schon kleine Erfolge gehabt mit dem Medikament, was meine sozialphobie angeht.
Ich hab nicht mehr so ganz so viel Angst, und fühle mich selbstbewusster. Nebenwirkungen spüre ich keine. ( ausser manchmal ein wenig Verwirrung )
Gesteigert wurde allerdings irgendwie der sexualtrieb ( funktioniert auch noch alles ) und ich trinke am Wochenende jetzt ganz gerne mal ein Glas Wein, was ich vorbei jahrelang gar nicht mehr gemacht habe.
Zugenommen bis jetzt ca 4 Kilo, was ich aber begrüße, da ich eh zu dünn bin für meine grösse.

Eingetragen am 11.01.2022 als Datensatz 108763
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Libidoverlust, Herzrasen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit (Erschöpfung)

Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen,...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindelgefühl aber das ließ dann nach. Mir ging es endlich besser und die täglichen Panikattacken gingen nahezu ganz weg. Mittlerweile nehme ich nur noch eine halbe Tablette aller 3 Tage, will endlich weg davon. Allerdings habe ich Angst es ganz abzusetzen, Entzugserscheinungen wieder zu bekommen und dass ich die Nebenwirkungen nicht aushalte :( Möchte aber Kinder haben und es da nicht mehr einnehmen! Ich hoffe es langsam genug auszuschleichen, sodass die Symptome sich in Grenzen halten... Momentan leide ich unter Schlafstörungen und des Öfteren Herzrasen sowie Schwindelattacken. Hatte aber auch kürzlich Corona, vielleicht kommt es davon. Ich wünsche allen mit dem Medikament viel Erfolg, auch beim Absetzen. Wir schaffen das! :) Nicht den Mut verlieren, eines Tages wird es besser

Eingetragen am 02.12.2021 als Datensatz 108161
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer...

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen genau wie bei der ersten Erhöhung, jedoch von der Intensität nicht ganz so dramatisch wie beim ersten Mal. Hinzu kam eine dauerhafte genitale Erregung, komplett ausbleibende Orgasmen, sowie Probleme beim Wasserlassen. Nach 7-10 Tagen verschwanden wiederholt alle Nebenwirkungen, außer einer leichten Übelkeit am Morgen, der Alpträume, der verstärkten Derealisation und der ausbleibenden Orgasmen. Ich verspürte eine minimale aber nur zeitweisen Besserung der Angstgefühle, Panikattacken traten jedoch genauso wie vorher auf. Aufgrund der verstärkten Derealisation fühlten diese sich zum Teil noch bedrohlicher an.
Nach einigen Monaten, minderte sich die zeitweise permanente genitale Erregung nochmal etwas und Orgasmen waren wieder möglich, jedoch kaum befriedigend. Dies besserte sich nach einiger Zeit nochmals minimal.
Aufgrund der fehlenden Wirkung empfahl man mir nach fast 7 Monaten endlich, das Medikament auszuschleichen und es anschließend mit Fluoxetin zu probieren. Ich hatte große Angst vor den oft beschriebenen Absetzsymptomen. Diese blieben bei einer langsamen Reduktion jedoch komplett aus. Ein paar Tage vermerkte ich eine leichte Übelkeit am Morgen, jedoch nichts weiter. Als das Medikament komplett abgesetzt war, ging es mir sehr gut. Derealisation empfand ich wieder so, wie vor der Medikamenteneinnahme, ALLE Nebenwirkungen ließen sofort nach und plötzlich erlebte ich auch keine Panikattacken mehr. Ich nahm mir eine Zweitmeinung bezüglich des weiteren Vorgehens und nahm das Fluoxetin dann doch nicht. Ich kam gut und gerne ohne Medikamente zurecht. Ob die folglich ausbleibenden Panikattacken doch, dem Paroxetin zu verdanken sind, weis ich nicht. Vielleicht hat das Absetzen den Hirnstoffwechsel nochmals so verändert, dass es dann dazu kam. Das sind jedoch alles Spekulationen. Hinzu möchte ich noch erwähnen, dass je nach Firma die Paroxetin Tabletten extrem ekelhaft aufstoßen und die Übelkeit stark verstärkten. Bei manchen Firmen war dies jedoch kein Problem.

Eingetragen am 04.07.2021 als Datensatz 105396
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker. Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker.
Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber dann nochmal nach 5 Monaten EXTREME Angststörungen innere Unruhe Panikattacken emotionale Zusammenbrüche etc. bekommen, die häufiger und „grundloser“ als vorher auftreten?! ...-und vor allem: täglich immer wieder kehren? Ich habe was von ‚rebound’ (allerdings wenig erforscht) und Rückfallquoten gelesen, jedoch lese ich auch, dass das Absetzen eher nur Tage oder wochenweise den Zustand verschlimmert. Aber nicht, dass es nach Monaten seine absoluten Höhepunkte erreicht. Nach 7 Monaten sofortigem Absetzen von 20mg (Einnahme 3Jahre) bin ich am psychischen Tiefpunkt angelangt. Man kann kaum mehr aus dem Haus, und wenn, dann nur mit Panikattacken.
Ps: libido ist sowohl während der Einnahme als auch nach dem Absetzen komplett bei 0!! Sollte sich das denn nicht nach dem Absetzen normalisieren? Ich befinde mich jetzt im 6. Monat ohne paroxetin, und habe das Gefühl alle Beschwerden kommen schlimmer zurück! -(!!!) plus: einige neue Sorgen, wie den 15 Kilo zusätzlichem nichtmal gleichmäßig verteilten Gewicht, alles landet am Bauch und den unästhetischen Stellen, UND DER nie mehr zurückkommenden Libido!
WTF, wer hat ähnliche Erfahrungen:-(

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105096
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Paroxetin für Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett. Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd...

Paroxetin bei Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett.
Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd Süßes essen - wenn ich dem widerstehe, habe ich auch keine Probleme mit dem Gewicht.
Ich habe Schwierigkeiten zum Höhepunkt zu kommen, aber das ist ein Preis den ich gerne zahle, weil meine Lebensqualität so viel besser ist.
Am Anfang der Behandlung war mir sehr viel übel, ich war sehr müde und schlapp. Meine Zwangsgedanken sind gerade in den ersten zwei Wochen schlimmer geworden, ich habe sie aber noch aushalten können.
Ich kann das Medikament total empfehlen.

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105089
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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der Absetzung und den damit verbundenen Entzugserscheinungen. Im November letzten Jahres habe ich es aber in Angriff genommen. Von 40mg auf 20mg reduziert. War die ersten drei Wochen nicht angenehm. Hitzewallungen, Schwindel, unruhige Augen, schlechter Schlaf, Sodbrennen. Vor zwei Monaten bin ich auf 10mg. Keinerlei Entzugserscheinungen. Seit einer Woche bin ich auf null. Keinerlei Entzug. Sehr überrascht darüber. Was man so alles liest, scheint es für gewöhnlich der Horror zu sein. Kann es mir auch nicht erklären. Sonst hatte ich bereits Probleme wenn ich es ein paar Stunden vergessen hatte zu nehmen.

Eingetragen am 11.06.2021 als Datensatz 104929
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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater hat natürlich immer fleißig weiter verschrieben. Nun hatte ich mich vor 4 Wochen entschlossen, zu probieren, endlich ohne Psychopharmaka zu leben. Ich habe eine Woche lang die Dosis halbiert, danach eine Woche nur noch jeden 2.Tag eingenommen, dann ganz aufgehört. Ich habe keinerlei Entzugserscheinungen wahrgenommen, nur meine Frau meint ich wäre gereizter, wobei ich wusste, dass sie irgendwann damit kommt........

Eingetragen am 13.05.2021 als Datensatz 104350
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Geburtsjahr:1959 
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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag. Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt. Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag.
Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt.
Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103052
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Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
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Paroxetin für Depression und Panikstörung

Hallo, ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen. Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu...

Paroxetin bei Depression und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression und Panikstörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen.
Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu wechseln. Die Absetzerscheinungen waren der Horror:
Starke Übelkeit
Stromschläge im Kopf
Schwitzen
Unruhe
Traurig
Durchfall
Essstörungen
Verlangsamten Sehbild
Nach 6 Wochen diese endlich überstanden.
Seit 2Wochen nehme ich kein Paroxetin mehr und dafür aber das neue Medi Bupropion 150mg. Jetzt meine Frage kommt die starke Unruhe und Traurigkeit vom neuen Medi? Wenn ja ist das normal?
Oder sind das die restl Absetzerscheinungen vom Paroxetin.
Leider erreiche ich meine Psychiaterin nicht, da diese erst ab Montag wieder da ist. Die starke Unruhe habe ich ca. seit einer Woche, wo ich auch zum Teil die Promethazin Tropfen weggelassen habe.
Kann mir jemand helfen?
LG Jay

Eingetragen am 04.03.2021 als Datensatz 102824
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Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die...

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Eingetragen am 22.08.2020 als Datensatz 99067
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Paroxetin
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Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon ein Medikament habe, das stabilisiert.
Ich vertrage das Medikament gut und es hilft.

ABER UNBEDINGT AUFPASSEN DAS DU ES NICHT VERGISST!!!!

Ansonsten hast du deine eigene HORRORSHOW!

Durch Stress und äußere Umstände hatte ich vergessen, das Rezept einzulösen....DAS PASSIERT MIR NICHT MEHR!!
Ich bekam so einen, ich nenn es mal Zipp, im Kopf, wie so Mini Bewustseinsstörungen, besonders bei Veränderung der Körperhaltung. Zb. vom Sitzen zum Aufstehen, Kopfdrehen usw.
Dann am 4. Tag wurde der Zipp schlimmer, plus Bluthochdruck und Übelkeit.
Am 5. Tag habe ich mich immer, wenn ich aufgestanden, gesessen oder gelaufen bin, übergeben müssen! Bin dann zum Hausarzt, wo ich eine derart starke Panikattacke bekam, die einen Identitätswechsel auslöste und ich mich als 15! Jährige wiederfand! Glücklicherweise war mein Mann bei mir, keine Ahnung wie das sonst abgelaufen wäre. Er und meine Hausärztin haben sich rührend um mich gekümmert und ich war an diesem Tag dann sogar in der Psychiatrie! Nach einer Behandlung mit Tavor kam ich zum Glück wieder zum Vorschein! DAS HATTE ICH NOCH NIE ERLEBT!!!! Jetzt weissich, das ich eine DIS habe......ok. Am nächsten Tag waren die beschriebenen körperlichen Symptome so gravierend, dass ich ins Krankenhaus musste!
Blutdruck 180 zu 100! ALARM! Bekam sofort Nitro und ab in die Notaufnahme. Dort wurde ich auf den Kopf gestellt, incl. Ich und Röntgen. Alles o.B. Gott sei Dank! Mir ging es so so so schlecht, dass ich das Gefühl hatte, einen Herzinfarkt zu bekommen! Nach ein paar Stunden am Ekg und Infusion gegen Übelkeit durfte ich zum Glück nach Hause! Erst einen Tag später habe ich bemerkt, dass ich die Paroxetin vergessen hatte, in meinen Tablettenspender aufzufüllen! Nach der 1. Einnahme ging es mir binnen 30 min. besser und am nächsten Tag sogar super! Energie geladen und alles weg - kein Zipp, kein Bluthochdruck, Übelkeit usw. alles weggeblasen!

Fazit: mir ging es noch nie so schlecht und ich bin erschrocken, was ein Medikament anrichten kann. Es muss ja eine Chemiebombe sein und ich überlege nun es mit ärztlicher Aufsicht abzusetzen.
Dafür ist mir meine Gesundheit zu wertvoll! Es ist sicher ein gutes Medikament in Krisen - längerfristig würde ich es aber nicht als Mittel der Wahl betrachten! Und die Gewichtszunahme ist für mich, da ich ohnehin schon zu viel Hüftgoldbesitze, besonders schlimm gewesen.....aber bei weitem nicht so schlimm wie unter Quetiapin....

Eingetragen am 06.07.2020 als Datensatz 98270
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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Zusammen Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Zusammen
Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich extrem ein hypohonder bin... weiss nicht ob ich mit diese schwindel attacken einbilde oder ob sie echt sind...würde gerne eben lorazepam nach 6 monatiger Einnahme langsam absetzten... habe aber angst.... hat jemand Erfahrung? Ich wäre um jeden Tipp, Rat froh...

Eingetragen am 05.06.2020 als Datensatz 97733
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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