Paroxetin

Das Medikament Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 562 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7.3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Gewichtszunahme (186/647)
29%
Müdigkeit (115/647)
18%
Absetzerscheinungen (87/647)
13%
Libidoverlust (87/647)
13%
Übelkeit (72/647)
11%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 269 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Depression50% (283 Bew.)
Zwangsstörung8% (46 Bew.)
Sozialphobie8% (53 Bew.)
Angst- und Panikattacken6% (40 Bew.)
Angststörungen5% (30 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 59 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Paroxetin

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Paroxat71% (85 Bew.)
Seroxat22% (30 Bew.)
paroxedura6% (10 Bew.)
Euplix1% (1 Bew.)

Wir haben 647 Patienten Berichte zu Paroxetin.

Prozentualer Anteil 69%31%
Durchschnittliche Größe in cm168181
Durchschnittliches Gewicht in kg7490
Durchschnittliches Alter in Jahren4645
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,1927,55

In Paroxetin kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Paroxetin

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Fragen zu Paroxetin

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Hi, ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva auszuprobieren. Probieren ist hier das richtige Wort. Denn erst nach dem 6 oder 7 Antidepressiva (Paroxetin 40mg) und 4 Klinikaufenthalten kam Erfolg. Endlich hat eines angeschlagen und konnte mich aus meinem Loch rausholen. Ich war vorher ein „toter“ Mensch, der sich nicht mal mehr zum Bäcker getraut hat und viel zu sensibel für die Welt war. Alles habe ich mir viel zu sehr zu Herzen genommen. Durch das Medikament war ich dann endlich die Person, die ich schon immer sein wollte. Ich war selbstbewusst, stand zu mir selbst und Alles lief irgendwie gut. Fast schon wie im Rausch. Ich wurde dabei zwar auch deutlich unsensibler. Aber genau diese „Kein Bock“ Einstellung habe ich gebraucht um aus meiner Depression herauszukommen. Deswegen hier schon: Paroxetin hat mein Leben geredet, ich kann nicht wirklich schlecht über das Medikament reden. Aber für eine Person, die in seiner Depression nicht sehr, sehr sensibel war so wie ich eben, kann das wahrscheinlich schon in einer Emphatielosigkeit enden. Darum kann man nur hoffen, dass dieses Medikament an Personen verschrieben wird, die eine ähnliche Geschichte wie ich aufweisen. Denn die Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen sind ja ebenfalls brutal. Wurden ja hier schon ausführlich beschrieben. Vor allem der Entzug ist so hart. Bis 10mg alles prima. Danach muss man mental stark bleiben, was ich zum Glück jetzt dank Paroxetin bin, um die körperlichen Leiden zu überstehen. Aber das war es wie schon beschrieben bei mir wert.
Abschließend kommt es ganz auf die Person und Geschichte an. Sollte die Person schon sehr viel an Antidepressiva ausprobiert haben und unnatürlich übersensibel sein: Empehlung. Ansonsten wahrscheinlich eher nicht. Ich bin ja auch kein Arzt, der das endgültig beurteilen kann, aber ich hoffe ihr könnt mit meiner Beschreibung was anfangen.

Ich hoffe meine Geschichte gibt dir Kraft! Ich weiß wie tief man drinstecken kann, aber ich weiß auch mit dem richtigen Antidepressiva können Träume wahr werden. Alles was ich therpatietechnisch in den ganzen Kliniken gelernt habe, konnte ich endlich umsetzen. Heute lebe ich nach gelungenem Absetzen super zufrieden sogar ohne Paroxetin, da ich zum Glück die Dinge, die sich in den 2 Jahren konditioniert haben, für mein Leben mitgenommen habe. Ohne meine Depression würde ich nie so glücklich und dankbar sein wie ich heute bin.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine...

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Stimmungsschwankungen, Aggressivität

So, ich muss jetzt mal was anderes berichten, als hier sonst berichtet wird. Ich habe das Medikament nach 2 Jahren abgesetzt, und auch ziemlich schnell. Von 40mg auf 20 eine Woche lang, dann nochmal 10mg eine Woche lang, dann 3 tage 5 mg und das wars. Völlig easy gelaufen, keine...

Paroxetin bei Depression, Stimmungsschwankungen, Aggressivität

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Stimmungsschwankungen, Aggressivität2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So, ich muss jetzt mal was anderes berichten, als hier sonst berichtet wird.
Ich habe das Medikament nach 2 Jahren abgesetzt, und auch ziemlich schnell.
Von 40mg auf 20 eine Woche lang, dann nochmal 10mg eine Woche lang, dann 3 tage 5 mg und das wars.
Völlig easy gelaufen, keine Absetzsymptome, keine Hölle erlebt.
Was ich aufgrund der vielen Schilderungen fast erwartet habe. Aber war nicht so!
Mir hat das Medikament ganz gut geholfen, eigentlich fantastisch gut.
Meine Stimmungsschwankungen waren weg, ich wurde viel lieber und sozialer, meine Agressivität und meine Ungeduld waren wie weggeblasen. Das Gedankenkreisen und ewiges Spekulieren auch.
Nach dem Absetzen habe ich nach 4 Wochen festgestellt, dass es mit Medikament besser war.
Ich habe seit gestern wieder angefangen und bin zufrieden mit meiner Entscheidung. Meine Partnerin auch. Mit Paroxetin war es nur harmonisch, kein Streit.
Ohne Paroxetin dagegen war der Alltag meist Konfliktbehaftet.
Fazit: Meist werden im Internet nur negative Sachen geschrieben. Die vielen Leute die nur die postiven Seiten erleben, schreiben halt meist nicht...

Eingetragen am  als Datensatz 105882
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

Eingetragen am  als Datensatz 66915
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

Eingetragen am  als Datensatz 40630
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie, Psychosomatische Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Albträume

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat....

Paroxetin bei Sozialphobie, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Psychosomatische Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf.
Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel gelesen hatte, dass sich in den ersten Wochen alles verschlimmern kann, reduzierte ich die Dosis in der zweiten Einnahmewoche wieder von 20mg auf 10mg (wie in der ersten Woche) und erhoffte mir, dass die Nebenwirkungen abklingen würden, was dann auch nach ca. 2 Wochen passierte. Von da an nahm ich ich wieder 20mg und es ging mir von Tag zu Tag besser. Dieses ständige Grübeln verbesserte sich stark und auch die sozialen Ängste haben sich verringert (konnte letzte Woche beispielsweise in einem Seminar ohne Probleme vor der ganzen Gruppe sprechen). Die psychosomatischen Probleme haben sich verbessert (kein Durchfall mehr, keine seltsamen Magengeräusche). Es stellt sich ein leichtes "Egal-Gefühl" ein, was für mich positiv ist, da ich mir sonst alles immer sehr zu Herzen genommen habe. Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf einmal verschwunden war und ich wieder sowas wie Glück spüre.
Da ich eher ein Skeptiker in Bezug auf solche Medis bin, hätte ich niemals gedacht, dass sowas wie Paroxetin eine positive Wirkung zeigen würde. Ich schreibe diesen Beitrag deswegen, weil ich anderen Hoffnung machen möchte, denen es so wie mir noch vor ein paar Wochen richtig schlecht geht.

Eingetragen am  als Datensatz 66963
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen,...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

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Paroxetin für Angststörung mit Anorgasmie, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen. Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen.
Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem wurde ich immer emotionsloser. Ich war nie wirklich traurig aber auch nie so richtig glücklich.
Nun habe ich vor 3 Wochen paroxetin komplett abgesetzt, da fingen die Beschwerden erst richtig an. Einerseits fühlte ich mich wie neugeboren, hatte keine Ängste mehr, war voller Lebensfreude und die sexuellen Funktionsstörungen waren wie weggeblasen. Allerdings war mir 2 Wochen am Stück speiübel und schwindelig. Nun, nach 3 Wochen ist es schon etwas besser geworden, allerdings habe ich immer noch augenzucken, Schwindel und Ameisenlaufen in den Gliedmaßen.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depression mit Zittern, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht unbedingt ein Verdienst des Medikaments). Die Dosis ist 30 mg/Tag, ich habe das Gefühl es hat etwas zur Stabilisation geholfen, einen deutlichen Unterschied zu vorher konnte ich aber nicht feststellen, abgesehen von den Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen: Erstens: Tremor (Zittern). Entgegen den Beteurungen meiner Ärztin hatte ich hiermit genauso Probleme wie mit Fluoxetin - war aber immer in einem erträglichen Rahmen. Zweitens: Libidoverlust. Äußerst auffällig. Libido und Orgasmusfähigkeit sind nicht komplett verschwunden, aber deutlich weniger als zuvor. Stark verminderter Drang zur Partnersuche. Drittens: Übergewicht! Gewichtszunahme von 20 kg innerhalb von fünf Monaten (von 80 auf 100 kg). Die Ärztin sagte mir, das Problem werde ich mit diesem Medikament nicht haben, später habe ich aber erfahren, dass gerade Paroxetin für Gewichtszunahme bekannt ist. Ich finde es traurig, wie mein einstiges Vertrauen in die Ärzte immer wieder enttäuscht wurde.

Während eines teilstationären Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik hatte ich den Wunsch geäußert, Paroxetin abzusetzen. Daraufhin wurde mir Lamotrigin verschrieben, eigentlich ein Antiepileptikum, das in niedrigen Dosen aber auch gegen Depressionen (besonders bipolare Depressionen) hilft, mit der Aussicht, wenn die Wirkung von Lamotrigin bei mir gesichert ist, Paroxetin absetzen zu können.

Lamotrigin scheint gut und deutlich stabilisierend zu wirken, mit keinen feststellbaren Nebenwirkungen. Beim Versuch, Paroxetin auszuschleichen, fingen die Probleme aber erst richtig an. Von 30 mg auf 20 mg lief problemlos, aber nach dem Schritt auf 10 mg hatte ich massive Absetzerscheinungen: Ich war nicht ganz bei mir einerseits, nervöses Muskelzucken andererseits, aber viel schlimmer: Zucken im Kopf. Wenn ich den Blick schweifen ließ, also nur die Augen bewegt habe, war das von einem Zucken im Kopf begleitet. Das war kein kontinuierlicher Übergang mehrm, sondern hat sich jedesmal wie ein System-Reset angefühlt. Dabei habe ich jedes Mal eine Art "fft" Geräusch im Kopf gehört. Wirklich gehört! Im Moment bin ich dank dieser Absetzerscheinungen wieder auf 20 mg und hoffe, dass ich irgendwann noch mal von diesem Dreckszeug loskomme.

Definitiv keine Empfehlung (außer man steckt so tief im Loch, dass nichts anderes mehr hilft). Nach verschiedenen schlechten Erfahrungen (u.a. Fluoxetin - siehe dort) habe ich absolut keine Lust mehr auf SSRI's. Das macht den Eindruck, als würden spezifische Probleme im Gehirn mit dem chemischen Dampfhammer bearbeitet. Mehr Nebenwirkungen als alles andere. Ich wünschte, die Ärzte und Psychiater wären vorsichtiger mit diesen rabiaten Mitteln.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von dem Zeug und endlich schwanger werden kann. Ich finde es ein Unding, dass die Ärtze einen nicht über die Möglichen Absetzerscheinungen schon beim Verschrieben des Medikaments aufklären. Was ich bis jetzt alles über Serotoninwideraufnahemhemmer gelesen habe, gehört Paroxetin zu dem mit den schlimmsten und häufigsten Absetzerscheinungen. Da kann man doch verdammt nochmal erstmal ein anderes Präperat ausprobieren. Am Besten sind noch die Ärzte die einen gar nicht für voll nehmen, wenn man bei einer Reduzierung von 5mg schon heftige Erscheinungen hat. Habe ich alles schon erlebt. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die meisten Ärzte völlig inkompetent in Bezug auf das Absetzen und auch Verschreiben von einem Antidepressivum ist und das macht mich sauer, ich fühle mich damit ziemlich alleine gelassen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination mit Müdigkeit, Albträume, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen!
Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende:

starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte
mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen

unendliche Träume, schlimme Albträume dabei

starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter...

Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen:

starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser

seltene Schweißausbrüche am Tag

Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten)

starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen

starke Magenschmerzen zwischendurch

Durchfälle unregelmäßig

Extrem Geruchsempfindich! (Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich bin schwanger...) wirklich extrem ätzend!

Appetitverlust, nichts schmeckt, von allem wird mir übel

extreme Gefühlsschwankungen, vorwiegend aggressiv- alles nervt

"Blitze" im Gehirn, die Gott sei Dank nur für einen Bruchteil einer Sekunde anhalten, sehr unangenehm

Schwindel, Gefühl von "Groggi sein" besonders nach dem Aufstehen

Kann aber generell viel besser morgens aufstehen! Juhuuu

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Paroxtein für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Übelkeit

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern....

Paroxtein bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxteinDepressionen, Angstzustände9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern.

Nebenwirkungen beim Einschleichen (Beginn der Therapie): Während der ersten Tage sollte das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermieden werden. Das hatte mir der erste Arzt leider nicht gesagt, daher habe ich gleich am zweiten Tag einen kleinen Autounfall (Parkrempler) verursacht. Die Ärztin, die mir das Mittel zum zweiten Mal verschrieben hat, wies mich aber darauf hin, dass dies eben beim Einschleichen des Mittels zu beachten sei. Soweit ich mich erinnere, sollte während der fünf ersten Halbwertszeiten auf das Führen von Maschinen verzichtet werden. Das wären dann also ca. 90 Stunden oder 3,75 Tage.

Nebenwirkungen bei mittelfristiger Anwendung: Nach einigen Wochen der Anwendung traten leichte (kaum wahrnehmbare) Störungen der Libido auf. Als wesentlich schwerwiegender aber stellten sich meines Erachtens Schwierigkeiten zum Erreichen des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr heraus. Je nach Schwere der primären Störungen ist dies durchaus hinnehmbar, kann aber auch zu massiven erneuten Störungen der Persönlichkeit führen. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde das Mittel dann nach ca. neun Monaten abgesetzt, weil die primären Störungen u.a. durch gesprächs- und verhaltenstherapeutische Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden konnte.

Nebenwirkungen beim Ausschleichen (Ende der Therapie): Beim Ausschleichen traten z.T. in sehr geringem Maß Schwindelgefühl und Übelkeit auf. Da ich das Mittel schon mehrfach verwendete, kann ich nur empfehlen, das Mittel in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten langsam abzusetzen (über mind. 14 Tage). Einmal war ich sozusagen "zu blöd", um während des Ausschleichens für Nachschub zu sorgen und habe das Mittel dann schlagartig abgesetzt. Dann sind die Absetzerscheinungen wesentlich stärker und beeinträchtigen durchaus das tägliche Leben in wesentlich stärkerer Intensität.

Meine persönliche Empfehlung: Durch die relativ schwachen Nebenweirkungen ist Paroxetin mein favorisiertes Medikament, wenn entsprechende Störungen auftreten. Weitere psychotherapeutische Maßnahmen sollten meines Erachtens aber zwingende Voraussetzung für das Eintreten einer langfristigen Genese sein. Ich selber war zuletzt ungefähr 3,5 Jahre ohne Medikamente und Therapie beschwerdefrei, bis mich vor kurzem massive Probleme (Arbeitslosigkeit, Schulden, etc.) wieder in ein tiefes seelisches Loch fallen ließen. Und jetzt ratet mal, was ich seit kurzem wieder erfolgreich einnehme (weitere Therapie steht natürlich an)...

Anmerkung: Durch stetig wechselnde Verträge zwischen den gesetzl. Krankenkassen und diversen Pharmazieunternehmen musste ich Präparate diverser Hersteller anwenden. Ich habe durchaus den Eindruck, dass trotz gleicher Dosierung (20 mg Wirkstoff pro Tablette) hier leichte aber tolerieberbare Unterschiede in der Intensität der Wirkung bestehen.

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Paroxtein
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen mit Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich will Leuten von Paroxetin abraten, es gibt bestimmt noch andere Medis, die aber nicht so schlimm sind. Habe Paroxetin 7 Monate genommen wegen Angststörungen, die nebenwirkungen waren ja gerade (NOCH) so zum aushalten, arbeite 8 stunden täglich seitdem ich Paroxetin genommen habe, habe ich...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich will Leuten von Paroxetin abraten, es gibt bestimmt noch andere Medis, die aber nicht so schlimm sind.
Habe Paroxetin 7 Monate genommen wegen Angststörungen, die nebenwirkungen waren ja gerade (NOCH) so zum aushalten, arbeite 8 stunden täglich seitdem ich Paroxetin genommen habe, habe ich nach der Arbeit 3 Stunden immer geschlafen was ich sonst zuvor nie gemacht habe, dazu kommt noch dass ich kein Sättigungsgefühl mehr hatte und ich in den 7 Monaten 5 kg zugenommen hatte. Zwar war ich fröhlicher und auch die Angst war besser aber die Nebenwirkungen besonders der zuviele Schlaf war unangenehm so dass ich auf 10 mg reduziert habe und jetzt seit 1 Woche ganz abgesetzt habe:
Absetzerscheinungen sind so wie die anderen beschrieben haben der schlimmste Horror!Deswegen empfehle ich es auch keinem weiter, (Schwindelanfälle bis zum geht nicht mehr und schlimme Kopfschmerzen sowie Übelkeit, dass absetzen fande ich sogar schlimmer als dass anfangen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattaken mit Schwitzen, Suizidgedanken, Unruhe

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen. Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattaken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen.
Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin unbeschwert und lebensfroh, habe mich wieder verliebt und geheiratet. Ich arbeite ganztags, spiele Volleyball, habe viele Freunde - alles bestens.
Die Nebenwirkungen allerdings waren in den ersten Wochen grauenhaft:
starkes Schwitzen, totale Unruhe, sogar Suizidgedanken. Zum Glück war meine Familie in dieser Zeit für mich da und nach ca. zehn Wochen hat es nachgelassen und ich bin wieder aufgelebt.
Warum soll ich die Tabletten absetzen, wenn sie mein Leben um so vieles besser machen. Andere Erkrankungen machen auch eine lebenslange Einnahme von Medikamenten notwendig, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a.

Eingetragen am  als Datensatz 37397
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, innere Unruhe, Sehstörung, Beklemmung im Brustbereich

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin. Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin.
Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte kaum Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) und habe das Medikament auch immer wieder schnell (5-6 Monate) abgesetzt (Fehler!)
Im Sommer hatte ich beruflich viel stress und auf einmal bekam ich aus heiterem Himmel beim Autofahren Panikattacken und dann kam die Angst vor der Angst, psychische Übelkeit, Gedankenkreisen, ich konnte nichts mehr genießen.
Meine Neurologin hat mir daraufhin Fluoxetin 10mg verschrieben, wg der Gewichtszunahme, jedoch habe ich das Medikament gar nicht vertragen (Anfangs starke übelkeit, habe 4 Kilo in einer Woche abgenommen!, Kopfschmerzen, Angst und Panik, sodass ich irgendwann fast durchgedreht bin und auf Paroxetin 10mg 1A Pharma gewechselt habe. Die Übergangszeit war wirklich hart. Ich habe 4 Tage 10mg, 2 Tage 15mg und jetzt seit 14 Tagen 20mg (enddosis) genommen. Die ersten Tage nach der Umstellung hatte ich eine totale Beklemmung und innere Unruhe im Brustbereich, sowie ein ständiges Angstgefühl, das ist langsam immer schwächer geworden und jetzt nach 2 Wochen fast weg! Weitere NW waren Müdigkeit, Schlafstörungen, Muskelzuckungen, Zittern in den Händen, starkes Herzklopfen, das wird aber alles viel weniger je länger man das Medikament nimmt! Jetzt kann ich wieder arbeiten gehen, habe wieder Hunger und kann Spaß haben!!
Fazit:
- ich glaube, je öfter man das Medikament nimmt desto länger dauert es bis es anschlägt
- HABT GEDULD UND HALTET BITTE DURCH! Ich dachte auch, dass wird nie wieder gut und wirkt nicht, aber es braucht einfach mind. 2 Wochen bis man überhaupt eine positive Wirkung merkt.
- ich habe von 1A Pharma auf Neuraxpharm gewechselt und habe das Gefühl, dass die NW (Zittern, Unruhe) seitdem viel besser geworden sind (kann aber auch Einbildung sein).
... UND... keine Horrorstories im Internet lesen und glauben! Jeder reagiert anders auf das Medikament und viele setzen es wegen den anfänglichen NW sofort wieder ab, bevor es wirklich positiv wirken kann. Es ist alles halb so schlimm und Paroxetin ist wirklich ein gutes Medikament :-) Alles Gute!!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen, Nachtschweiß, starkes Träumen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte dass ich angstfrei wurde.Nachdem ich dann das erste mal versucht hatte die Tabletten abzusetzen,habe ich es schnell bereuht dieses Zeugs jemals genommen zu haben.Ich hätte es sicherlich auch so geschafft die Angst Attacken los zu werden.Die Nebenwirkungen beim Absetzen sind echt der Horror.Vielleicht habe ich es einfach in zu großen Schritten versucht...aber man hätte mich darüber aufklären müssen das es nicht einfach wird.Ich litt unter massiven Schwindel, und hatte sowas wie Stromschläge in meinem Kopf.Mittlerweile weiß ich das diese Nebenwirkungen bei vielen vorkommen, die Paroxetin absetzen wollen.Seitdem ich Paroxetin nehme habe ich immer sehr intensive Träume und wache oft schweißgebadet auf.Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal einen erholsamen Schlaf hatte.Momentan (das 4. mal)versuche ich sie wieder abzusetzen und bin auf Seroxat Suspension (gleicher Wirkstoff) umgestiegen damit ich genauer runter dosieren kann.Seit gestern nehme ich jeden Tag 5 ml/10mg und möchte dann in 2 mg Schritten absetzen.Ich bemerke schon jetzt wieder einen leichten Schwindel aber ich hoffe sehr dass es so nun besser klappt.
Ich würde Paroxetin nur in äußersten Notfällen empfehlen.Am besten ist es wenn man es ganz ohne Medikamente versucht! Das Absetzen ist wie gesagt ziemlich schwer!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Sozialphopie mit Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne...

Paroxetin bei Panikattacken, Sozialphopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Sozialphopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,

ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert.

Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen.

Zu den Nebenwirkungen bei mir:
- regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte
- starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel
- erstmal so gut wie kein Libido und auch das mit dem Orgasmus ist dann so eine Kunst für sich. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg
- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)
- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck
- Schläfrigkeit. Sobald ich zur Ruhe komme, könnte ich Stund um Stund schlafen
- ab und zu ein leichter Tremor, aber in absolut zu vernachlässigender Intensität

Und was noch zu erwähnen ist:
Als ich vor zwei Wochen von 30 mg auf 20 mg runtergegangen bin, habe ich erste Absetzerscheinungen bemerkt:
- grundloses Angstgefühl innerhalb der ersten zwei Stunden nach Einnahme
- Albträume par excellence. Aber was solls? Dann ist wenigstens was los, während man schläft. :-)
- Starker Nachtschweiß, ich denke mal, das hängt mit den Albträumen zusammen
- öfters mal zittrige Knie, vor allem in den Situationen, in denen man es natürlich nicht brauchen kann.
- wieder kein Libido
Diese Absetzerscheinungen gingen aber nach drei bis vier Tagen vorüber (bis auf den immer noch fehlenden Libido). Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.

Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!
Torsten

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Schlafstörung, Depression mit Rauschzustand

Die Einnahme von 20 mg Paroxetin (morgens) und 25 mg Promethazin (abends) führt zu einer ausgeprägt angenehmen lang anhaltenden Bewusstseins-Änderung. Ich stellte beim Selbstversuch ein erhebliche Ausgeglichenheit, aber nicht unbedingt Euphorie fest. Die Farben erscheinen klarer, die allgemeine...

Paroxetin bei Depression; Promethazin bei Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression9 Monate
PromethazinSchlafstörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Einnahme von 20 mg Paroxetin (morgens) und 25 mg Promethazin (abends) führt zu einer ausgeprägt angenehmen lang anhaltenden Bewusstseins-Änderung. Ich stellte beim Selbstversuch ein erhebliche Ausgeglichenheit, aber nicht unbedingt Euphorie fest. Die Farben erscheinen klarer, die allgemeine Wahrnehmung der Umgebung, der Situation, etc. sind durchwegs positiv. Dabei muss ich hinzufügen, dass dieser Effekt nicht bei alleiniger Einnahme von Paroxetin auftritt. Der auslösend-beeinflussende Faktor ist Promethazin. Die Kombination bringt ein klareres Denken. Die Welt erscheint in einem anderen Licht. So, als ob man lange geschlafen hätte und anfangs langsam und dann Tag für Tag stärker aufwacht.
Es kommt zu einem ruhigen Schlaf. Träume, eigentlich Alpträume, werden nicht als solche wahrgenommen und daher gar nicht als störend empfunden. Die nächtliche Gesamt-Schlafzeit beträgt etwa 7 Stunden. Gelegentliches kurzfristiges Aufwachen ist möglich, wird aber nicht als störend empfunden. Tagsüber (06:45 bis 21:30 Uhr) kann ich keine ausgeprägte Müdigkeit (Hangover etc.) feststellen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Promethazin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, es war sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Angststörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder.
Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben.

1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung

2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen, weil ich merkte, dass keine Attacken mehr kamen, mir konnte also niergendwo mehr was paßieren und stand mit beiden Füßen selbstbewußt am Boden. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.
4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Hab mit einer halben xanor 0,5mg entgegengewirkt und ging dann wieder relativ rasch in einem Normalzustand über. Ansonsten tratten in den letzten 4 Wochen während der Einnahme mal kurze Panikattackensymptome auf, was sich aber trotz angst vor der angst nicht weiter gesteigert haben. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.
In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.
Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es
ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Und ich finde die Panikattacken und das Leben lustlos wie in einem grauen Gefängniss zu verbringen viel viel schlimmer als die Nebenwirkungen!!!

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Paroxetin
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattaken mit Übelkeit, Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit, Nachtschweiß, Zittern der Hände

Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattaken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein ständiger Begleiter. So habe ich mich kurz für Weihnachten 2012 (da ich da Urlaub hatte) zur Einnahme von Paroxetin entschieden. Begonnen habe ich mit 10mg. Ich muss sagen, die ersten Tage waren schrecklich. Übelkeit, starker Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit und Panikattacken von einer Stärke, wie ich sie lange nicht mehr kannte. Selbst vor die Tür gehen, wurde für mich zum Problem. Nach ca. 5 Tagen der Einnahme flachten die Nebenwirkungen langsam ab, ich bemerkte jedoch ansonsten keine Veränderung. Nach 8 Tagen habe ich auf 20 mg erhöht und habe wieder die ganze Palette an Nebenwirkungen bekommen, die Einnahme aber trotzdem weiter durchgezogen, obwohl ich schon Nahe der Verzweiflung war. Die Nebenwirkungen vergingen langsam komplett innerhalb von 4 Wochen. Dann begann langsam der Wirkungseintritt. Nach ca. 8 Wochen war ich komplett Angst- und Panikfrei. Es hat für mich ein neues Leben begonnen. Ich kann alles tun, wovor ich vor kurzem nur Träumen konnte z.B. Dienstreisen, Geschäftsessen etc. Was Paroxetin nicht bekämpft ist die Angst vor der Angst. D. h. man denkt, jetzt müsste es gleich losgehen und dann passiert allerdings nichts, keine Angst- oder Panikattacke. Langsam merke ich, dass sich diese Gedankenspirale in meinem Kopf auflöst und ich in bestimmten Situationen nicht mehr auf die Angst- und Panik warte. Die anfänglichen Nebenwirkungen sind jetzt komplett zurückgegangen. Derzeit bemerke ich, dass ich ab und zu Nachts schwitze und meine Hände manchmal leicht zittern. Orgasmusprobleme habe ich keine, es dauert vielleicht ein bischen länger, fühlt sich allerdings auch intensiver an.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen mit Schlafstörungen, Hauttrockenheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Schwitzen

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen. Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Panikstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her.
Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen.
Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten)
Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war dieses GEfühl der *Inneren Leere*nicht immer da-ich habe auch *schöne*Zeiten erlebt aber trotzdem war diese Leere immer irgendwo präsent und war es auch nur dass ich mich niemals als richtig zufrieden oder ausgeglichen bezeichnet hätte.Da war immer diese Maske die ich aufsetzen musste um meiner Anicht nach vor den Anderen zu glänzen.
An dem Tag als ich mit dem NRW in die Klinik gebracht wurde hatte ich einen Nervenzusammenbruch/eine Panikattacke.Ich war diesmal nicht alleine sondern auf Besuch bei meinen Eltern die in einer anderen Stadt wohnen.
Das mag im Nachhinein mein großes Glück gewesen sein denn ich wäre niemals freiwillig in eine Klinik gegangen.Ich stand so neben mir,sie mussten mich mit drei Mann aus dem Haus in den Wagen bugsieren,ich war steif vor Angst und kann mich auch noch kaum erinnern.Auf jeden Fall stand ich die ersten Tage in der Klinik unter Tavor und einem anderen BEruhigungs-/Schlafmittel von dem ich den Namen nicht mehr weiß.Ich lag die ersten drei Tage mehr oder minder nur im Bett.Parallel dazu fingen sie an mir Paroxetin 20mg zu geben,jeden Tag eine Tablette morgens und Tavor auszuschleichen.Gegen Ende der ersten Woche ging es mir schon deutlich besser,ob es jetzt die Gespräche mit den Therapeuten oder die MEdikamente waren weiß ich nicht.Ich denke mal beides.Insgesamt war ich 21 Tage lang in der Klinik und es ging mir jeden Tag besser.Eine Leichtigkeit die ich in dieser Form noch nie kannte überkam mich.Auf einmal war alles nicht mehr sooo schlimm,es war eigentlich NICHTS mehr schlimm!Meine Gemütslage verbesserte sich innerhalb dieser drei Wochen drastisch.Ich wurde dann in die ambulante Psychotherapie entlassen und stehe seitdem unter der Behandlung mit Paroxetin 20mg.Ich konnte ds Semester wiederholen und auch wieder zwischendurch arbeiten.
Nebenwirkungen habe ich im ersten halben Jahr so gut wie keine verspürt.
Seit Anfang diesen Jahres jedoch macht sich leider doch so Einiges bemerkbar.Ich kann zwar gut einschlafen,wache aber mehrmals in der Nacht auf,meine Haut ist sehr trocken geworden,ich neige zu schuppiger Kopfhaut was ich vorher so garnicht kannte.Vermehrtes Schwitzen kam hinzu vor allem an den Handinnenflächen und unter den Achseln.Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 10 Kilo zugenommen,was mir natürlich iwie garnicht passt:-) Bis heute schob ich das allerdings auf die Weihnachtszeit und den mangelnden Schlaf.Allerdings war ich heute morgen bei meinem Hausarzt und er meinte,das sei alles auf das Medikament zurückzuführen und ich solle doch damit anfangen,langsam auszuschleichen-die tägliche Dosis von 20 auf 10mg reduzieren.Dies werde ich nun einmal ab heute versuchen obwohl ich ein bißchen Angst habe,aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.Habe überlegt ab jetzt noch Johanniskraut zu nehmen,aber ich glaube ich lass er erstmal doch.
Im Allgemeinen kann ich sagen dass mir Paroxetin sehr geholfen hat,einfach iwie das Gefühl zu bekommen dass man gerne lebt und das ist unendlich viel wert.Mein Hausarzt hat mir auch Blut heute abgenommen um mal zu schauen wie es um die Leberwerte so steht.Auch wenn ich in letzter Zeit oft auf mein *neues*Körpergewicht angesprochen werde (vor allem von Mutter und Schwestern:-) ) ist das doch das Geringste Übel.Lieber bißchen fülliger als depressiv.Dieses Gefühl wünsche ich Niemandem und ich bin im Endeffeckt unendlich glücklich darüber dass ich wieder ein Mensch bin der sich nicht von den ganzen Ängsten unterkriegen lässt sondern gegen sie angeht und sei es nur mit einer kleinen Tablette am Tag.
Diese Tablette verändert nicht das Leben und löst nicht alle Probleme-das muss man schon selbst tun -sie gibt nur Hilfestellung,den entscheidenden Auslöser um Dir zu sagen:Ja-ich will leben:-)
Liebe Grüße und Sry für den langen Beitrag Eure Lisa

Eingetragen am  als Datensatz 14003
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression, Depression, Depression, Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

Eingetragen am  als Datensatz 69262
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Ängste mit Symptomverstärkung, Gewichtszunahme, Verstopfung, Müdigkeit, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörungen

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark...

Paroxetin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Ängste-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark mit den Zähnen, dass mein ganzer Kiefer schmerzte, ich hatte Albträume und morgens musste ich mich zweimal übergeben. Da ich aber wusste, dass diese Nebenwirkungen wieder vergehen blieb ich eisern und nahm das Medikament weiterhin. Nach ca. 2-3 Wochen stellte sich eine erhebliche Besserung ein. Ich konnte plötzlich wieder ein ganz normales Leben führen, das haus verlassen und hatte sogar die Kraft, einige grundlegende Dinge in meinem Leben zu ändern (Beziehung, Job). Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der Behandlung Gefühlskälte, Müdigkeit und Libidoverlust auf. Einen Orgasmus zu bekommen ist seit der Einnahme ebenfalls seeehr schwer geworden.
Fazit: Paroxetin ist ein sehr potentes Mittel und vor allem bei starken Angststörungen angezeigt. Die Nebenwirkungen fallen bei vielen Menschen enorm aus (auch im Vgl. zu anderen Antidepressiva). Um aus dem größten Tief zu kommen, kann ich sie jedem nur empfehlen. Hat man allerdings "nur" Depressionen, ohne Ängste, würde ich auf jeden Fall auf andere Medikamente zurückgreifen (z.B. Citalopram oder Cipralex), die weniger Nebenwirkungen aufweisen.

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Paroxetin
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Verträglichkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, polioneuropharie mit Zähneknirschen

Ich nehme schon sehr lang Antidepressiva, hatte auch schon gewechselt,bin wieder bei paroxetin gelandet,aber seitdem knirscht ich ununterbrochen mit den Zähnen,die krämpfe in den Beinen sind ständig,Schlafen ist stark eingeschränkt, essen könnte ich dauernd,und meine Depressionen sind mal...

Paroxetin bei Depression, polioneuropharie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, polioneuropharie15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme schon sehr lang Antidepressiva, hatte auch schon gewechselt,bin wieder bei paroxetin gelandet,aber seitdem knirscht ich ununterbrochen mit den Zähnen,die krämpfe in den Beinen sind ständig,Schlafen ist stark eingeschränkt, essen könnte ich dauernd,und meine Depressionen sind mal stark,mal etwas weniger, ich bin sehr verzweifelt

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):108
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit Gewichtszunahme, sexuelle Dysfunktion

Mir persönlich hat Paroxetin (zu Beginn 20mg, später 40mg) sehr gut geholfen. Indikation war eine Depression (starker Antriebsmangel, Perspektivlosigkeit) sowie eine damit verbundene Angststörung (vor allem Angst, unter Leute zu gehen; aber auch Angst "todkrank" zu sein und bald zu sterben)....

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir persönlich hat Paroxetin (zu Beginn 20mg, später 40mg) sehr gut geholfen. Indikation war eine Depression (starker Antriebsmangel, Perspektivlosigkeit) sowie eine damit verbundene Angststörung (vor allem Angst, unter Leute zu gehen; aber auch Angst "todkrank" zu sein und bald zu sterben).

Die Nebenwirkungen die ich persönlich hatte, waren absolut tolerabel. Sicher, es ist nicht unbedingt schön insgesamt DEUTLICH weniger sexuelles Verlangen zu verspüren und einige Kilos zuzulegen (bei mir waren es ca 20-30 im Laufe von 10 Jahren), doch wenn dafür so gut wie alle anderen Symptome "eingetauscht" werden können ist mir das relativ egal. Ich konnte so gut wie alles problemlos machen, was vorher nur mit Problemen nötig war - und das sogar vollkommen ohne eine weitere Therapie. Dass das nicht optimal ist weiß ich selber (dazu gleich mehr)... aber dennoch.

Einen einzigen Haken hat die Sache allerdings: aus irgendeinem Grund habe ich eine Toleranz gegenüber dem Medikament entwickelt, sprich: langsam aber sicher wirkte es nicht mehr. Nach immerhin rund 12 Jahren. Und höher dosieren als 50 oder 60mg ist in diesem Fall ja ohnehin nicht drin. Ich kann daher nur warnen, das Medikament über wirklich LANGE Zeiträume einzunehmen... vielleicht wäre es besser, es in "besseren" Zeiten abzusetzen und dann bei Bedarf später wieder einzunehmen. Dann hat man eventuell nicht den Salat, den ich jetzt habe: ich bin offenbar gegen ALLE SSRI's resistent geworden. Man kann den Körper eben nicht unendlich lange "austricksen" wie es scheint... irgendwann steuert er gegen. Nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Medikament.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):119
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Panik Attacken. mit Orgasmusstörung

Bestes Medikament gegen Panik Attacken und sonstiges in die Richtung

Paroxetin bei Panik Attacken.

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanik Attacken.1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bestes Medikament gegen Panik Attacken und sonstiges in die Richtung

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken mit RLS

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen...

Paroxetin bei Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind und das mit dem Ausschleichen...was man da so hört. Nach 4 Jahren denke ich wird es leider sowieso nicht einfach. Im Großen und Ganzen muss ich aber auch einfach sagen, dass Psychopharmaka an sich sehr häufig eine Reihe an Nebenwirkungen aufweisen, und die hsutigen SSRIS sind vergleichsweise gut verträglich. Ja, es sind teilweise wirklich ungemütliche oder nervige Nebenwirkungen (bei 30mg dann mehr und stärker) aber wenn ich das mit meinem Zustand von vor der Einnahme vergleiche, ist es vollkommen in Ordnung. Ich denke das Ausschleichen schaffe ich dann auch und eventuell findet sich dann auch etwas, was ich besser vertrage und was mir noch eher mit Zwängen hilft.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionrn Sngstzustände mit Mundtrockenheit

Ich nehme Paroxetin seit etwa 10 Jahren. Nach etwa einem Vierteljahr, konnte ich Besserung feststellen, keinerlei Nebenwirkungen. Ich habe mich unter Paroxetin stabilisiert und auch mein Arzt hat mir abgeraten, das Medikament abzusetzen. Jetzt leide ich seit etwa 3 Jahren unter extremer...

Paroxetin bei Depressionrn Sngstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionrn Sngstzustände10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit etwa 10 Jahren. Nach etwa einem Vierteljahr, konnte ich Besserung feststellen, keinerlei Nebenwirkungen. Ich habe mich unter Paroxetin stabilisiert und auch mein Arzt hat mir abgeraten, das Medikament abzusetzen. Jetzt leide ich seit etwa 3 Jahren unter extremer Mundtrockenheit. Alle Untersuchungen, die Ursache zu finden, waren ohne Befund. Jetzt steht noch die Einnahme von Paroxetin zur Debatte. Habe bereits mehrfach versucht Paroxetin auszuschleichen. Von 20 mg auf 10 mg reduziert ist noch erträglich, sobald ich versucht habe ganz abzusetzen, wurde mein Zustand unerträglich. Nun frage ich mich, kann es sein dass diese Mundtrockenheit nach so langer Einnahme ohne Nebenwirkungen tatsächlich vom Paroxetin kommt. Soll ich mich mit Absetzen quälen und letztendlich kommt die Mundtrockenheit gar nicht vom Paroxetin. Diese Mundtrockenheit beeinträchtigt mein Leben mehr als vorher die Depressionen und Angstzustände. Würde mich interessieren, ob jemand die gleichen Beschwerden unter Einnahme von Paroxetin zu verzeichnen hat. Für eine Antwort wäre ich dankbar.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1956 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Anna
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Zittern, Gewichtszunahme

Aufgrund von Impfnebenwirkungen nach der Coronaimpfung mit dem Impfstoff Biontech entwickelte ich eine Angststörung. Aufgrund dessen, dass meine Hausärztin nicht wusste wie sie mir weiterhelfen konnte behandelte sie mich mit einem SSRI-Hemmer wie er auch bei Coronaerkrankungen und LongCovid...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund von Impfnebenwirkungen nach der Coronaimpfung mit dem Impfstoff Biontech entwickelte ich eine Angststörung.
Aufgrund dessen, dass meine Hausärztin nicht wusste wie sie mir weiterhelfen konnte behandelte sie mich mit einem SSRI-Hemmer wie er auch bei Coronaerkrankungen und LongCovid eingesetzt wird. Ihre Wahl fiel hierbei auf Paroxetin!

Im Nachhinein würde ich jedem von diesem Teufelszeug abraten.

Das Einschleichen war der Horror!!!
Beginnen sollte ich mit 10 mg. Am nächsten Tag fing es an mit ganz schlimmen Panikattacken, Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Zittern usw. Nach ca einer Woche wurde es besser und genau da sollte ich die Dosis nochmals um 10 mg erhöhen und der ganze scheiß ging von vorne los!
Na insgesamt 3 Wochen trat langsam eine Besserung ein und ich war endlich die lästigen Panikattacken los!

In den 9 Monaten habe ich insgesamt 14 kg zugenommen!
Ich hatte vorher eine Traumfigur die mir durch Paroxetin echt versaut wurde.

Im Februar äußerte ich den Wunsch das AD auszuschleichen was auch super funktionierte. Alles ganz piano, immer sobald ich merkte das es mir wieder gut ging & ich keine Absetzerscheinungen hatte habe ich wieder um 5 mg reduziert. Ab 10 mg bin ich dann in 2,5 mg Schritten vorgegangen. Als ich bei 5 mg angekommen war, wurde ich ungeplant schwanger und meine Hausärztin riet mir dazu das Paroxetin komplett abzusetzen, weil es im ersten Trimester zu Herzfehlern führen kann.
Gesagt getan…den ersten Tag dachte ich das klappt ja wunderbar…ab dem zweiten Tag wurde ich eines besseren belehrt. Seitdem leide ich unter: Übelkeit, Unruhe, Zittern, Stromschläge im Kopf, Durchfall, nächtliches Schwitzen und Schlaflosigkeit!
Wäre ich nicht schwanger, hätte ich schon längst wieder mit der Einnahme begonnen, aber aufgrund dessen, dass ich meinem Kind nicht schaden möchte muss ich das nun durchstehen und hoffe das es sich in den nächsten Tagen legt.

Im Endeffekt hatte ich mehr Nebenwirkungen als Nutzen von diesem Teufelszeug und würde es wirklich niemandem weiterempfehlen!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Übelkeit, depressive Stimmung

Ich habe das Medikament gegen meine Panikstörung genommen. 20 mg am Tag für ca. 1 Jahr, das Medikament half mir gut und funktionierte super, also versuchte ich es abzusetzen. Mein Arzt meinte einfach von 20 mg auf 10 mg und nach einer Woche auf 0 mg zu gehen, was ich auch am Anfang getan hatte....

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament gegen meine Panikstörung genommen. 20 mg am Tag für ca. 1 Jahr, das Medikament half mir gut und funktionierte super, also versuchte ich es abzusetzen. Mein Arzt meinte einfach von 20 mg auf 10 mg und nach einer Woche auf 0 mg zu gehen, was ich auch am Anfang getan hatte. Nach kürzester Zeit hatte ich ständig Kopfschmerzen und Schwindel, dazu kommen depressive Verstimmung und starke Müdigkeit. Ich konnte kaum aus dem Haus gehen, so anstrengend war das. Die Nebenwirkungen sind wirklich schlimm, sowas hatte ich selbst noch nie erlebt. Ich kann nur jedem empfehlen auf Paroxetin zu verzichten und zu gucken ob es andere Medikamente gibt mit ähnlichen Wirkungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie mit Müdigkeit, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Depression

Ich habe meine Dosis von 10mg um die Hälfte reduziert. Erst 2–3 Wochen danach, treten bei mir jetzt Entzugserscheinungen auf, wie zb.: Schlaflosigkeit, leichte Übelkeit und nicht beschreibbare diffuse Empfindungen im Kopf und Gesicht. Ich bin trotz Erschöpfung vom nicht-schlafen und innerer...

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe meine Dosis von 10mg um die Hälfte reduziert. Erst 2–3 Wochen danach, treten bei mir jetzt Entzugserscheinungen auf, wie zb.: Schlaflosigkeit, leichte Übelkeit und nicht beschreibbare diffuse Empfindungen im Kopf und Gesicht. Ich bin trotz Erschöpfung vom nicht-schlafen und innerer Unruhe viel besser gelaunt. Ich hoffe, die entzugserscheinungen gehen bald zu Ende.

Eingetragen am  als Datensatz 110218
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Absetzerscheinungen

Habe 1 Jahr Paroxat 30mg! genommen und es dann gegen Empfehlung von einen auf den anderen Tag abgesetzt. Zuerst will ich mal sagen das Paroxat echt ausgeschlichen werden sollte. Ich habe mich nach 1 Jahr dazu entschlossen es abzusetzen weil ich trotz der hohen Dosis morgens wieder nicht aufkam....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 1 Jahr Paroxat 30mg! genommen und es dann gegen Empfehlung von einen auf den anderen Tag abgesetzt.
Zuerst will ich mal sagen das Paroxat echt ausgeschlichen werden sollte.
Ich habe mich nach 1 Jahr dazu entschlossen es abzusetzen weil ich trotz der hohen Dosis morgens wieder nicht aufkam.
Am Anfang half mir das Medikament sehr gut und in dem Sinne kann ich es nur weiterempfehlen. Jedoch nur für einen kurzen Zeitraum.
Nach dem ersten Tag spürte ich schon extreme absetzerscheinungen. Brain zaps, Übelkeit, Kopfschmerzen.
Nach 5 Tagen kamen Gefühlsschwankungen hinzu und im allgemeinen war ich sehr müde.
Erst nach 3 Woche wurde es besser. Aber danach ging es mir gut. Ich hatte mehr Energie und es ging mir besser.

Eingetragen am  als Datensatz 110185
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression

Ich nehme zusätzlich noch Mirtabene. Da mir aber das Medikament zu schwach wurde, habe ich noch Paroxat verschrieben bekommen. Ich habe zuvor mehrere Antidepressiva ausprobiert. Es ist das 2. Antidepressiva - abgesehen von Mirtabene - bei dem ich keine Erstverschlimmerung erlebt habe....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme zusätzlich noch Mirtabene. Da mir aber das Medikament zu schwach wurde, habe ich noch Paroxat verschrieben bekommen. Ich habe zuvor mehrere Antidepressiva ausprobiert. Es ist das 2. Antidepressiva - abgesehen von Mirtabene - bei dem ich keine Erstverschlimmerung erlebt habe. Anfänglicher Juckreiz, der mittlerweile abgeklungen ist. Jetzt habe ich noch mit Verstopfung zu kämpfen und einen langsamen Stoffwechsel. Trotz der Nebenwirkungen bin ich aber mit dem Medikament zufrieden. Die Wirkung setzt bei mir jetzt schon ein-wobei diese noch Ausbaufähig ist.

Eingetragen am  als Datensatz 109928
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder ., Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin ein Mensch der seinen Stress und seine Ängste mit Alkohol bekämpft . Ich hatte 3 Monate aufgehört und dann kam alles wieder .,
Leider bin ich aktuell in einer sehr schlechten Verfassung. Ich trinke seit Wochen wieder Alkohol . Die Ängste die ich in mir trage waren nicht mehr auszuhalten . Ich konnte nichtmal mehr arbeiten vor Panik . Ich habe Medikamente einnehmen müssen, die mir helfen sollten (Paroxetin)wovon ich mir versprochen habe endlich aufzuhören. Stattdessen ist der Konsum gestiegen . Mein Wesen hat sich total ins negative verändert und ich möchte nicht so sein .
Ich brauche Unterstützung und Hilfe endlich aufzuhören. Ich habe eine Woche jeden Tag Alkohol getrunken . Gestern sogar unfassbar viel . Es waren zwei Flaschen Weißwein und bestimmt 10 Bier plus Medikament!
Ich habe seit der Impfe eine so große Angst entwickelt und fühle mich nicht mehr wie vorher . Meine Belastungsgrenze ist nicht mehr da . Ich habe regelmäßig Kreislauf und Herzrasen.
Durch den Alkohol habe ich rechtsseitig Schmerzen ( ein Ziehen auf Höhe Bauchnabel) und brennen . Hinzu kommt das ich permanent diese massiven Rückenschmerzen rechts habe .
Ich weiß aktuell nicht weiter und möchte endlich Ruhe , Energie und Vitalität. Der ungesunde Lebenswandel macht mich kaputt aber ich weiß nicht wie ich daraus komme .
Kannst du mir jemand sagen wie ich es schaffe das zu ändern ? Ich pack das alleine nicht und hab das Gefühl das mein Körper kurz vor der absoluten Katastrophe steht. u_uich wende mich im Vertrauen und in absoluter Verzweiflung an euch, ich habe niemanden neutrales dem ich das so sagen würde . Ich bin dankbar für jegliche Unterstützung . Es ist mein größter Wunsch endlich ein normales Leben zu führen. Gruß

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen

Ich litt unter der ständigen Angst das ich Krebs habe. Jede kleine Schmerz war ein Tumor und hat mich in völlige Verzweiflung gestürzt. Habe dann von meiner Neurologin Paroxetin verschrieben bekommen. Angefangen mit 10mg für eine Woche. Dann rauf auf 20mg. Nebenwirkungen merkte ich zu Anfang...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt unter der ständigen Angst das ich Krebs habe. Jede kleine Schmerz war ein Tumor und hat mich in völlige Verzweiflung gestürzt. Habe dann von meiner Neurologin Paroxetin verschrieben bekommen. Angefangen mit 10mg für eine Woche. Dann rauf auf 20mg.
Nebenwirkungen merkte ich zu Anfang eher nicht, nur nach und nach lies meine Libido nach
und ich hab Probleme eine Erektion zu halten.
Was mein Sexualleben auf einmal in 14 Tagen reduziert,

Eingetragen am  als Datensatz 109621
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):196 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für komplexes PTBS

Ich nehme zum zweiten Mal Paroxetin. Das erste Mal während einem Jahr, setzte dann für sechs Monate aus und nehme es nun wieder seit neun Monaten. In beiden Fällen waren die anfänglichen Nebenwirkungen heftig: verstärkte Unruhe bis Panik, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Ich habe...

Paroxetin bei komplexes PTBS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinkomplexes PTBS9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme zum zweiten Mal Paroxetin. Das erste Mal während einem Jahr, setzte dann für sechs Monate aus und nehme es nun wieder seit neun Monaten. In beiden Fällen waren die anfänglichen Nebenwirkungen heftig: verstärkte Unruhe bis Panik, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Ich habe jeweils alle drei bis vier Tage um 1/4 Tablette erhöht, da die starken NW ca. 3 Tage anhielten und das Schlimmste mit Temesta abgefedert.
Nach ca. zwei Wochen merkte ich eine erste positive Wirkung (mehr innere Ruhe, leichte Stimmungsaufhellung) und nach ca. 6 Wochen traten keine Panikattacken mehr auf, die Stimmung blieb jedoch schwankend.
Meiner Erfahrung nach wirkt Paroxetin sehr gut gegen Paniken und relativ schwach gegen Depressionen.
Während der ersten Behandlung habe ich nach einem halben Jahr begonnen an Gewicht zuzunehmen (15 Kilos), obwohl ich mein Essverhalten nicht änderte. Nach dem Absetzen verlor ich diese Kilos wieder. Absetzerscheinungen habe ich keine gemerkt, aber ich bin gemächlich über Wochen in Achtelschrittchen (1/8-tel von 20 mg) runtergefahren.
Bei der zweiten, jetzigen Einnahme habe ich eher an Gewicht verloren, und ich steige alle 2-3 Tage auf die Waage, damit ich nicht noch einmal so stark entgleise.
Ich möchte noch erwähnen, dass ich seit drei Jahren eine Traumatherapie mache und eine therapeutische Behandlung allen PTBS-ler/Innen schwer empfehle: Paroxetin macht die Konfrontationsphase erträglicher (und zum Teil erst möglich, zumindest bei mir), aber es ist kein Problemlöser . . .

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, polioneuropathie

Geschmacks erlöst,Zähneknirschen den ganzen Tag,Gefühllosigkeit,Sexuelle Lustlosigkeit,ständig Hunger

Paroxetin bei Depression, polioneuropathie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, polioneuropathie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Geschmacks erlöst,Zähneknirschen den ganzen Tag,Gefühllosigkeit,Sexuelle Lustlosigkeit,ständig Hunger

Eingetragen am  als Datensatz 109371
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):108
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen/Hypohondrie

Hallo, Ich nehme Paroxetin nun seit 2 Jahren.Mit Nebenwirkung ist leider am Anfang zu rechenen wie Herzrasen, Übelkeit, Benommenheit.... Davor hatte ich Escitalopram was auch gut war aber meine Ärtzin war der Meinung Paroxetin könne mir besser helfen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich 5x...

Paroxetin bei Angststörungen/Hypohondrie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen/Hypohondrie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
Ich nehme Paroxetin nun seit 2 Jahren.Mit Nebenwirkung ist leider am Anfang zu rechenen wie Herzrasen, Übelkeit, Benommenheit.... Davor hatte ich Escitalopram was auch gut war aber meine Ärtzin war der Meinung Paroxetin könne mir besser helfen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich 5x bereits einen Klinikaufenthalt hatte und seit über 15 Jahre mit diesen Ängsten lebe.
2x mal.hatte ich versucht es abzusetzen bin aber gescheitert. Dazu nehme ich auch jeden Tag Lorazepam.
Die Nebenwirkungen am Anfang sind im Vergleich mit dem Absetzten nichts.
Ich habe mich abgefunden und entschieden, dass man im Leben nicht alles haben kann. Mir ist diese innere Ruhe wichtig und ich werde die Medikamente weiterhin nehmen. Beide machen leider abhängig aber sie ermöglichen mir ein normales Leben.
Tipp an alle: Affrimationen oder Schlaflieder helfen sehr gut zum einschlafen. Gebt nie auf, sucht das, was für eure Seele das richtige ist!

Eingetragen am  als Datensatz 109272
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Soljovska
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie. Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle. Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme paroxetin gegen Angst und Panik, sowie meine sozialphobie.
Angefangen mit 20 mg habe ich jetzt nach ca 7/8 Wochen höher dosiert mit Absprache des Arztes, da ich mich in manchen Situationen immer noch unwohl fühle.
Allgemein kann ich sagen, meine Laune ist besser denn je, ich hab auch schon kleine Erfolge gehabt mit dem Medikament, was meine sozialphobie angeht.
Ich hab nicht mehr so ganz so viel Angst, und fühle mich selbstbewusster. Nebenwirkungen spüre ich keine. ( ausser manchmal ein wenig Verwirrung )
Gesteigert wurde allerdings irgendwie der sexualtrieb ( funktioniert auch noch alles ) und ich trinke am Wochenende jetzt ganz gerne mal ein Glas Wein, was ich vorbei jahrelang gar nicht mehr gemacht habe.
Zugenommen bis jetzt ca 4 Kilo, was ich aber begrüße, da ich eh zu dünn bin für meine grösse.

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Absetzungserscheinungen

Ich möchte Ihnen meine Erfahrungen mitteilen. Ich nahm 5 Jahre das Psychopharmaka Paroxetin ein. Es hat gut gewirkt, leider aber nicht ausreichend für die Symptome meiner von Fachärzten diagnostizierten Diagnosen. Ich habe es schleichend abgesetzt. Leider habe ich diverse Absetzsymptome gehabt...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte Ihnen meine Erfahrungen mitteilen.
Ich nahm 5 Jahre das Psychopharmaka Paroxetin ein. Es hat gut gewirkt, leider aber nicht ausreichend für die Symptome meiner von Fachärzten diagnostizierten Diagnosen. Ich habe es schleichend abgesetzt. Leider habe ich diverse Absetzsymptome gehabt wie starke Magen Darm Beschwerden, Kopfschmerzen, Angst und Verwirrtheit. Ich empfehle es trotzdessen vorallem Menschen mit Depressionen.
Liebe Grüße
Nico S.

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Paroxetin für Depression mit Schwitzen, Schlafstörungen

Nehme 30 mg seit 11 Wochen, schwitze nachts, und habe Schlafprobleme... Wann tritt die volle Wirkung von Paroxetin ein. Hat jemand Erfahrungen. Leide auch an Einsamkeit die sich und habe dadurch Angstzustände, und hoffe das Paroxetin mir da helfen kann... Wer kennt das auch?

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression11 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme 30 mg seit 11 Wochen, schwitze nachts, und habe Schlafprobleme... Wann tritt die volle Wirkung von Paroxetin ein. Hat jemand Erfahrungen. Leide auch an Einsamkeit die sich und habe dadurch Angstzustände, und hoffe das Paroxetin mir da helfen kann...
Wer kennt das auch?

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Gereiztheit, Selbstmordgedanken, Atemprobleme

Was soll ich sagen ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ,. Habe jetzt 10 Jahre Paroxetin genommen, muss sagen das es gegen Depressionen und Angst gut hilft ,.. jedoch habe ich ca 25 kg die ersten 9 Monate zugenommen , konnte meine Sachen machen und den Alltag einigermaßen erledigen.....

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Was soll ich sagen ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ,. Habe jetzt 10 Jahre Paroxetin genommen, muss sagen das es gegen Depressionen und Angst gut hilft ,.. jedoch habe ich ca 25 kg die ersten 9 Monate zugenommen , konnte meine Sachen machen und den Alltag einigermaßen erledigen.. nahm anfangs 40mg was ich jedoch kurze Zeit bereute da ich nur wie gelähmt war. Bei 20mg bin ich die 8 Jahre geblieben,.. was ich sehr beunruhigend fand... War das ich bei der Geburt meines Sohnes keinerlei Emotionen hatte , auch die ganzen Jahre war mir herzlich lachen und bitterlich weinen fremd.. ich entfernte mich als gefühlsmäßig von mir selber... Was einerseits ja der Sinn der Medis ist. Andererseits entwickelte ich ein Trinkverhalten die Jahre das ich aktuell in einer Entzugsklinik bin zwecks Alkohol... Meine Ehe ist kaputt gegangen da die Medis mir alles haben scheis egal werden lassen..

Das letzte Jahr bin ich auf 10mg das ging noch,.. auf 5mg runter war wie ein Amphetamin Entzug.. ich schwitze , bekam starker Herz Klopfen, beim kopfdrehen Rauschenoder wie "Wusch) das ich Kribbeln in Hände und Füße bekam,.. ich bekam extreme Lachanfälle würde aggressiv und weinte plötzlich, ... Ich dachte an Selbstmord weil es aussichtslos ist... Komplett keinen Boden unter Füßen... Dazu gesellten sich Nachtschweiß Alpträume..

Seit 3 Wochen aktuell bin ich bei null... Meine Gedanken werden wieder aktiver... Körperlich bin ich wie ausgelaugt... Alles schmerzt.. Magen Schmerzen Krämpfe... Ich bin so angespannt innerlich das ich auch Atemprobleme habe,.. Tag Nacht Rhythmus nicht mehr vorhanden, fühle mich kraftlos,... Habe sehr viel Durst seit der Zeit ,..

Von meiner Alkoholsucht kommt es nicht denke ich da bin ich seit 6 Monaten trocken schlimm würde es wie gesagt nach Absetzen von Paroxetin... So habe habe ich Herz Lunge Magen alles checken lassen...

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Paroxetin für Abgeschlagenheit mit Wahnvorstellungen, spastische Lähmung der Halsmuskulatur, Schlafprobleme, zusammenhangloses Sprechen, Hormonelle Störungen

Sehr hohes Psychoserisiko! Finger weg!

Paroxetin bei Abgeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit-

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Sehr hohes Psychoserisiko! Finger weg!

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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen mit keine Nebenwirkungen

Ich hatte davor Venlafaxin, dies war sehr schlecht, Stimmungschwankung, Herzrasen, Zittern usw... dies habe ich abgebrochen! Von nächsten Tag einfach abgesetzt! Keine Entzugs symptome. Dann ging es mir 2 Wochen sehr gut wie ein neuer Mensch, alles war verschwunden die Paniken usw.. Nach 2 Wochen...

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte davor Venlafaxin, dies war sehr schlecht, Stimmungschwankung, Herzrasen, Zittern usw... dies habe ich abgebrochen! Von nächsten Tag einfach abgesetzt! Keine Entzugs symptome. Dann ging es mir 2 Wochen sehr gut wie ein neuer Mensch, alles war verschwunden die Paniken usw.. Nach 2 Wochen hab ich leider einen Rückfall bekommen! Zuerst kam der Drück im Kopf und spannung und dann geht das ganze wieder von vorne los! Dann bin ich auf Paroxetin gestiegen. Zuerst mit 10mg 2 Wochen lang. Am Ersten Tag waren meine Emotionen total verschwunden und war sehr selbstbewusst, keine Kopf spannung nichts, es hat sich wunderbar angefühlt, ich war nicht mehr ängstlich, aber selbstbewusst und stark. Die Depressionen waren sofort verschwunden und das auch 3 Monate lang! Und nach 3 monate absetzten von Paroxetin ,hatte ich auch keine Depressionen mehr. Ich habe sehr viel an mich gearbeitet zb an meine Verlustängste , wie ich damit gewachsen bin und warum ich daran gelitten habe.. alles aufarbeiten. Aufjedenfall muss man Paroxetin für mich 6-8 Wochen durchhalten! Es gibts leider am anfang schlaflose Nächte und albträume. Zittern und Zucken kommen dazu! Schwindel wie ein stromschlag hatte ich bei Paroxetin nie wieder bekommen. Meine Beine sind auch nicht mehr Taub wie Ameise:) Also alles drum dran hat sich schon sehr viel verbessert! Ich bin mit 20g nicht zurecht gekommen und bin von 10mg auf 5mg runtergeschleicht. Ich habe dann 2 Wochen zuletzt 5 mg eingenommen und fühlte mich viel besser als 10mg und 20 Mg. Depressionen waren auch bei 5 mg nicht vorhanden. Beim Absetzen nach 3 Monate ist 3-4 Wochen nichts passiert keine Entzug symptome. Nach 5-6 Wochen kommt leider der druck etwas zurück im Kopf, aber keine Depressionen. Der Schwindel ist wieder auch da nur ganz leichtes ziehen, als würde man mit der Achterbahn rückwärts fahren. Manchmal sehr unangenehm. Aber nicht so schlimm wie vorher. Es hat sich aufjedenfall viel gelindert . Ich habe keine Angst mehr wenn die Symptome wieder kommen sollten, ich muss es durchhalten und steuern. Zurzeit nehme ich jetzt 7 Wochen keine Medikamente mehr! Weil es lindert nur etwas paar symptome, aber ganz weg kann man die Panikattacke nicht machen. Deswegen gehe ich zur Psychotherapeut und schaue weiter. 8 Monate hab ich alleine dafür gekämpft ohne begleitung! Und therapie! Weil alle Termine in der Coronakrise ausgelastet sind. Jetzt habe ich einen Termin bekommen und drückt mir die daumen. Paroxetin kann ich wirklich empfehlen die an Depressionen leiden.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie mit Gewichtszunahme, Tinnitus, Mattigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Nachtblindheit, Lichtempfindlichkeit der Augen, Kopfschmerzen begleitet von Lichtempfindlichkeit, kalte Extremitäten, Einschlafen von Extremitäten, nächtliche Atembeschwerden, Empathielosigkeit, Herzrasen

Hallo liebe Mitleidende. Nun dachte ich berichte ich auch mal. War gezwungen dieses "super" Medikament 2013 zu nehmen. Wegen Burn out und der beginn meiner Angst Panikattacken sowie der sozialen Phopie. War eine sehr extreme und schlimme Zeit, war kaum noch lebensfähig....nicht mal mehr...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken sowie soziale Phopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo liebe Mitleidende. Nun dachte ich berichte ich auch mal. War gezwungen dieses "super" Medikament 2013 zu nehmen. Wegen Burn out und der beginn meiner Angst Panikattacken sowie der sozialen Phopie. War eine sehr extreme und schlimme Zeit, war kaum noch lebensfähig....nicht mal mehr telefonieren ging. Daraufhin wurde ich in eine Reha geschickt und dort wurde mit Paroxetin langsam begonnen, unter Aufsicht, was einen ein etwas sicheres Gefühl gab. Entlassen wurde ich dort Arbeitsunfähig, wegen noch zu stark ausgeprägter Symptome. Die Dosierung sollte hoch bis zur obersten Grenze 60mg. Diese nahm ich dann auch. Das Resultat war komplette Wesensveränderung, Angst ist manchmal auch sinnvoll und dient als Schutz. Ich hatte keinerlei Angst mehr, und so verhielt ich mich auch. Ich ging überall auf Ganze"was kostet die Welt", normalerweise hab ich relativ wenig an Selbstbewusstsein, in dieser Phase war ich der König....tat dumme und unüberlegte Dinge die ich im normalen Zustand nicht getan hätte. Ich behandelte Menschen die es gut mit mir meinten schlecht, da ich ein emotionaler Krüppel durch diese Dinger geworden war. Viele fragten mich was mit mir los sei, das man mich so rücksichtslos und abgehoben zu keiner Zeit kannte. Das öffnete mir die Augen und veranlasste mich dazu dieses Teufelszeug zu reduzieren. Meine damalige Beziehung ging in die Brüche durch diese Zeug. Die Absetzerscheinungen traten darmals bei 20mg ein mit extremsten Schwindel, elektrischen Schlägen in Kopf, Kiefer und Zahnbereich, Halluzinationen, starke Unruhe und zittern gepaart mit Ohnmachtsneigungen.......Hölle. nachdem ich es damals geschafft habe schwor ich mir diese Dinger nie wieder in meinen Leben zu nehmen. Sag niemals nie........Nun 8 Jahre später erneut ein böser Zusammenbruch mit starken Depressionen, Angst Panikattacken und soziale Phopie. Nach einigen unschönen Diagnosen, sowie die kognitive Zunahme der Einschränkungen meiner bestehenden MS......bedarf es nach Ansicht der Ärzten Neurologin, Hausärztin, Psychater Hilfe in Form von Paroxetin als Angstlöser. Zu dieser Zeit spielte meine Schilddrüse auch mit verrückt. Was mir unschönes andauerndes Herzrasen(RP bei 110-120) sowie einen Blutdruck von(210/120) bescherte. Leider wurde dies nicht mitbehandelt da man davon ausging das dies nur von der Angststörung komme. Großer Fehler wie sich herausstellen sollte. Nach der ersten Einnahme von Paroxetin spielte mein Körper total verrückt, sodass ich es noch mehr mit der Angst zutun bekam und garnicht mehr allein bleiben wollte und konnte. Ich ließ mich von meinen Lebensgefährten(der arbeiten musste und mich nicht hüten konnte) nach Thüringen zu meiner Familie fahren um das eins um mich herum ist wenn mit etwas passieren sollte. Dies ging ganze 3 Tage gut. Meine Mutter brachte mich vor lauter Angst wegen dem extrem hohen Blutdruck sowie Puls in die Notaufnahme. Die behielten mich auch sofort da, noch bei der Untersuchung began mein Herz so extrem zu rasen das dass EKG Arlam auslöste und ich Vorhofflimmern hatte. Notarzt und Schwestern reagierten sofort und spritzen mich notfallmäßig runter. Der Schock darüber saß bei uns allen tief, sodass mich der Arzt fragte wie lange diese extremen Beschwerden schon bei mir anhielten. Als ich ihm wahrheitsgemäß über 6 Wochen berichtete wurde dieser recht böse. Er meinte das dass unverantwortlich gewesen wäre das die ganzen Ärzte nichts gegen diesen Zustand getan haben, das sowas hoch gefährlich sei.....zum Glück hatte ich mein Vorhofflimmern in der Notaufnahme....zuhause wäre es(da ja unbehandelt) zu einen Herzinfarkt gekommen. Ich wurde auf Bisoprolol für das Herzrasen sowie Herzrythmusstörungen und Ramipril für den Blutdruck gesetzt und dazu noch die netten kleinen Paroxetin. Da die Nebenwirkungen diesmal mehr überwiegen als der Nutzen bin ich bereits dabei diese zu reduzieren. Bin von 10mg auf 5mg runter. Obwohl ich sie diesmal nur 4Monate nahm sind die Symptome abartig. Heute ist der 7Tag mit 5mg, heute früh erlitt ich einen kleinen Nervenzusammbruch mit ständigen heulen, nervöse innere Unruhe, Schwächegefühl in den Muskeln, Sehschwierigkeiten.....und und und. Es ist wirklich übles Zeug. Eigentlich kann nicht schlimmer sein als anhängig von dieser Droge zu sein. Ich bleibe dran und ziehe es nun durch und hoffe endgültig dieses Mittel aus meinen Leben verbannen zu können.
Ich habe noch einen kleinen Tipp wegen diesen starkem Schwitzen, was mir auch immer sehr unangenehm war(da ich stark im Gesicht schwitze), es gibt einen Deoroller bzw. Firma namens sweat off der mir hierbei sehr geholfen hat!!! Ich wünsche euch allen ganz viel Mut, Kraft und Stärke!!!
LG kessy

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Libidoverlust, Herzrasen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit (Erschöpfung)

Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen,...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 12 Jahren nehme ich schon Paroxetin 20mg, 2 Absetzversuche sind gescheitert. Ich hatte dermaßen krasse Absetzsymptome, dass ich das Medikament lieber wieder genommen habe. Die Wirkung trat damals nach ca. 2 Wochen ein als ich anfing es einzunehmen. Hatte Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindelgefühl aber das ließ dann nach. Mir ging es endlich besser und die täglichen Panikattacken gingen nahezu ganz weg. Mittlerweile nehme ich nur noch eine halbe Tablette aller 3 Tage, will endlich weg davon. Allerdings habe ich Angst es ganz abzusetzen, Entzugserscheinungen wieder zu bekommen und dass ich die Nebenwirkungen nicht aushalte :( Möchte aber Kinder haben und es da nicht mehr einnehmen! Ich hoffe es langsam genug auszuschleichen, sodass die Symptome sich in Grenzen halten... Momentan leide ich unter Schlafstörungen und des Öfteren Herzrasen sowie Schwindelattacken. Hatte aber auch kürzlich Corona, vielleicht kommt es davon. Ich wünsche allen mit dem Medikament viel Erfolg, auch beim Absetzen. Wir schaffen das! :) Nicht den Mut verlieren, eines Tages wird es besser

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, motorische Unruhe

Nachdem mein Freund gestorben ist, fiel ich in ein tiefes Loch. Mein Hausarzt verschrieb mir darauf Paroxetin. Nach nur einer Tablette entwickelte ich eine starke motorische Unruhe, so dass es zu keiner weiteren Einnahme kam. Ich kann nur abraten von diesem Mittel!

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem mein Freund gestorben ist, fiel ich in ein tiefes Loch.
Mein Hausarzt verschrieb mir darauf Paroxetin.
Nach nur einer Tablette entwickelte ich eine starke motorische Unruhe, so
dass es zu keiner weiteren Einnahme kam.
Ich kann nur abraten von diesem Mittel!

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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für posttraumatische Belastungsstörung mit Absetzerscheinungen

Das Medikament hat mir eigentlich sehr gut und schnell geholfen. Eine Woche nach Einnahme von Paroxetin fühlte ich mich wesentlich besser. Hatte weder Müdigkeitserscheinungen, noch sonst Probleme. Ich habe den Fehler gemacht, das Medikament selbst und von einem Tag auf den Anderen abzusetzen....

Paroxetin bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinposttraumatische Belastungsstörung140 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament hat mir eigentlich sehr gut und schnell geholfen. Eine Woche nach Einnahme von Paroxetin fühlte ich mich wesentlich besser. Hatte weder Müdigkeitserscheinungen, noch sonst Probleme. Ich habe den Fehler gemacht, das Medikament selbst und von einem Tag auf den Anderen abzusetzen. Nach ca. 7-9 Tagen kamen die Entzugserscheinungen, bin nicht wehleidig, aber das war schon hart. Schwindel, Stromschläge , Seh - und Wahrnehmungsstörungen waren der Anfang, dann kam der nächtliche Schweißausbruch und die Albträume dazu. Nach ca. 5 Tagen besserte sich Dieses. Habe das Medikament jetzt seit 3 Wochen nicht mehr angerührt, da ich mir dachte, da geh ich jetzt einfach durch. Habe sporadisch immer wieder mal Schwindel, Kopfschmerzen und Sehstörungen, werde das aber jetzt durchziehen. Habe aus dem Bekanntenkreis gehört, dass es bei einem Bekannten fast 3 Monate dauerte, bis sich die Beschwerden gelegt hatten. Jetzt werde ich mal abwarten und Euch berichten

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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1964 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Hypochondrie, Angst- und Panikattacken

Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw. Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG,...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Paroxetin bei Hypochondrie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Monate
ParoxetinHypochondrie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde Anfang des Jahres mit Verdacht auf Herzinfarkt ins KH eingeliefert, Beschwerden waren: Extremer Schwindel, Herzrhythmusstörungen, bei Notfall EKG Linksschenkelblock, Todesangst usw.
Nach ausgiebigen Untersuchungen: Blutentnahme, EKG, Langzeit EKG, Langzeit Blutdruck, Belastungs EKG, Herzecho, Kardio MRT, Verdacht auf Angststörung, diese war schon seit meiner Kindheit bekannt war aber bisher nicht Behandlungsbedürftig. Seit ich diese Erlebnis mit der Panikattacke hatte, ging es (obwohl ich wusste das ich Kerngesund bin) extrem los mit Hypochondritischen Verhalten, bei den kleinsten Schmerzen oder Anzeichen von Erkrankung habe ich mich total verrückt gemacht, bin von Arzt zu Arzt gerannt, konnte nicht schlafen, hatte weiterhin Panikattacken usw. Habe daraufhin von meinem Hausarzt trimipramin 25mg bekommen, diese habe ich aufgrund von Einschlafproblemen bereits vor einigen Jahren erfolgreich genommen. Leider hat mir das Trimipramin diesmal nicht geholfen, bin daraufhin zu einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie gegangen, dieser hat mir aufgrund der genannten Beschwerden, morgens Paroxetin 10mg und abends 7,5 mg Mirtalich verordnet. Die ersten Wochen war ich etwas müde und hatte Kribbeln im Kopf nehme die Medikamente jetzt 9 Wochen und mir geht es deutlich besser, meine Stimmung ist viel besser, ich habe wieder richtig Lust am Leben und freue mich auf Dinge, für die ich mich während der letzten Monaten nicht begeistern konnte. Das Mirtalich nehme ich abends und schlafe spätestens eine Std. Später wie ein Stein und stehe am nächsten Morgen ausgeschlafen auf. Vor einigen Tagen hatte ich noch einen Anflug einer PA, die ich aber durch gezieltes Atmen gut unterdrücken konnte. Vor den Medikamenten hatte ich mehrere PA in der Woche und jetzt eine nach 2 Monaten und kann damit gut leben.

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Paroxetin
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Anwendung
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Paroxetin

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Paroxetin für PTBS, Essstörungen, reszidivierende mittelgradige Depression, Persönlichkeitsstörung vom Borderline Typus mit Lichtempfindlichkeit, Emotionslosigkeit

Habe mit 20 mg begonnen, nach einigen Jahren auf 40 mg erhöht, immer wieder wurde in stationären Therapien ausgeschlichen und wieder angesetzt, in Hochphasen wurden auch 60 mg gestattet, allerdings nur sehr kurzfristig; regelmäßige Blutentnahme zur Überprüfung der Leberwerte unabdingbar-...

Paroxetin bei PTBS, Essstörungen, reszidivierende mittelgradige Depression, Persönlichkeitsstörung vom Borderline Typus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPTBS, Essstörungen, reszidivierende mittelgradige Depression, Persönlichkeitsstörung vom Borderline Typus21 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe mit 20 mg begonnen, nach einigen Jahren auf 40 mg erhöht, immer wieder wurde in stationären Therapien ausgeschlichen und wieder angesetzt, in Hochphasen wurden auch 60 mg gestattet, allerdings nur sehr kurzfristig; regelmäßige Blutentnahme zur Überprüfung der Leberwerte unabdingbar- glücklicherweise sind meine Werte im Normbereich,
Nebenwirkungen: Lichtempfindlichkeit, meist völlige Emotionslosigkeit, tiefes Empfinden von Emotionen im regulären Alltag weg, nach Tod meines Vaters jeoch emotional zur Trauer fähig; Müdigkeit, oft Benommenheit und "Blitze" in den Füßen und Beinen bei Anstrengung, ; Libido komplett weg, Organsmen nicht vorhanden, bzw. erreichen nie das Lustgefühl; bei hohem Stress Krampfanfall

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
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Paroxetin für Angststörungen Panikattaken Depressionen

Also ich nehme sie seit letzten Jahr im August da ich auf einmal Panikattaken bekommen hatte und dazu kam noch eine Depression seht schlimm. Die Tabletten haben mir dabei geholfen ich war bis vor paar Monaten auf 40mg jetzt nehme ich 30mg der Abstieg hatte ich nicht gemerkt also wollte ich...

Paroxetin bei Angststörungen Panikattaken Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen Panikattaken Depressionen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich nehme sie seit letzten Jahr im August da ich auf einmal Panikattaken bekommen hatte und dazu kam noch eine Depression seht schlimm.
Die Tabletten haben mir dabei geholfen ich war bis vor paar Monaten auf 40mg jetzt nehme ich 30mg der Abstieg hatte ich nicht gemerkt also wollte ich wieder runder und auf 30mg kommen schon nach paar tagen habe ich weinkrämpfe und stimmungsschwankungen und hatte wieder das angststörungen. Ich bin leider wieder auf 30mg hoch da es mir nicht sehr gut ging.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
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Paroxetin für Depression

Mässige Wirkung Keine Nebenwirkungen

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mässige Wirkung
Keine Nebenwirkungen

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):196 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):120
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer...

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen genau wie bei der ersten Erhöhung, jedoch von der Intensität nicht ganz so dramatisch wie beim ersten Mal. Hinzu kam eine dauerhafte genitale Erregung, komplett ausbleibende Orgasmen, sowie Probleme beim Wasserlassen. Nach 7-10 Tagen verschwanden wiederholt alle Nebenwirkungen, außer einer leichten Übelkeit am Morgen, der Alpträume, der verstärkten Derealisation und der ausbleibenden Orgasmen. Ich verspürte eine minimale aber nur zeitweisen Besserung der Angstgefühle, Panikattacken traten jedoch genauso wie vorher auf. Aufgrund der verstärkten Derealisation fühlten diese sich zum Teil noch bedrohlicher an.
Nach einigen Monaten, minderte sich die zeitweise permanente genitale Erregung nochmal etwas und Orgasmen waren wieder möglich, jedoch kaum befriedigend. Dies besserte sich nach einiger Zeit nochmals minimal.
Aufgrund der fehlenden Wirkung empfahl man mir nach fast 7 Monaten endlich, das Medikament auszuschleichen und es anschließend mit Fluoxetin zu probieren. Ich hatte große Angst vor den oft beschriebenen Absetzsymptomen. Diese blieben bei einer langsamen Reduktion jedoch komplett aus. Ein paar Tage vermerkte ich eine leichte Übelkeit am Morgen, jedoch nichts weiter. Als das Medikament komplett abgesetzt war, ging es mir sehr gut. Derealisation empfand ich wieder so, wie vor der Medikamenteneinnahme, ALLE Nebenwirkungen ließen sofort nach und plötzlich erlebte ich auch keine Panikattacken mehr. Ich nahm mir eine Zweitmeinung bezüglich des weiteren Vorgehens und nahm das Fluoxetin dann doch nicht. Ich kam gut und gerne ohne Medikamente zurecht. Ob die folglich ausbleibenden Panikattacken doch, dem Paroxetin zu verdanken sind, weis ich nicht. Vielleicht hat das Absetzen den Hirnstoffwechsel nochmals so verändert, dass es dann dazu kam. Das sind jedoch alles Spekulationen. Hinzu möchte ich noch erwähnen, dass je nach Firma die Paroxetin Tabletten extrem ekelhaft aufstoßen und die Übelkeit stark verstärkten. Bei manchen Firmen war dies jedoch kein Problem.

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

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