Paroxetin

Das Medikament Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 535 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7.3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Gewichtszunahme (182/581)
31%
Müdigkeit (114/581)
20%
Absetzerscheinungen (85/581)
15%
Libidoverlust (85/581)
15%
Übelkeit (70/581)
12%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 254 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Depression52%(255 Bew.)
Zwangsstörung9%(41 Bew.)
Sozialphobie8%(49 Bew.)
Angststörungen6%(30 Bew.)
Angst- und Panikattacken5%(27 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 52 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Paroxetin

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Paroxat71% (103 Bew.)
Seroxat22% (31 Bew.)
paroxedura6% (16 Bew.)
Euplix1% (2 Bew.)

Wir haben 581 Patienten Berichte zu Paroxetin.

Prozentualer Anteil 68%32%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7489
Durchschnittliches Alter in Jahren4444
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,1027,42

In Paroxetin kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Paroxetin

Fragen zu Paroxetin

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine...

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von dem Zeug und endlich schwanger werden kann. Ich finde es ein Unding, dass die Ärtze einen nicht über die Möglichen Absetzerscheinungen schon beim Verschrieben des Medikaments aufklären. Was ich bis jetzt alles über Serotoninwideraufnahemhemmer gelesen habe, gehört Paroxetin zu dem mit den schlimmsten und häufigsten Absetzerscheinungen. Da kann man doch verdammt nochmal erstmal ein anderes Präperat ausprobieren. Am Besten sind noch die Ärzte die einen gar nicht für voll nehmen, wenn man bei einer Reduzierung von 5mg schon heftige Erscheinungen hat. Habe ich alles schon erlebt. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die meisten Ärzte völlig inkompetent in Bezug auf das Absetzen und auch Verschreiben von einem Antidepressivum ist und das macht mich sauer, ich fühle mich damit ziemlich alleine gelassen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen,...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Psychosomatische Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Albträume

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat....

Paroxetin bei Sozialphobie, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Psychosomatische Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf.
Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel gelesen hatte, dass sich in den ersten Wochen alles verschlimmern kann, reduzierte ich die Dosis in der zweiten Einnahmewoche wieder von 20mg auf 10mg (wie in der ersten Woche) und erhoffte mir, dass die Nebenwirkungen abklingen würden, was dann auch nach ca. 2 Wochen passierte. Von da an nahm ich ich wieder 20mg und es ging mir von Tag zu Tag besser. Dieses ständige Grübeln verbesserte sich stark und auch die sozialen Ängste haben sich verringert (konnte letzte Woche beispielsweise in einem Seminar ohne Probleme vor der ganzen Gruppe sprechen). Die psychosomatischen Probleme haben sich verbessert (kein Durchfall mehr, keine seltsamen Magengeräusche). Es stellt sich ein leichtes "Egal-Gefühl" ein, was für mich positiv ist, da ich mir sonst alles immer sehr zu Herzen genommen habe. Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf einmal verschwunden war und ich wieder sowas wie Glück spüre.
Da ich eher ein Skeptiker in Bezug auf solche Medis bin, hätte ich niemals gedacht, dass sowas wie Paroxetin eine positive Wirkung zeigen würde. Ich schreibe diesen Beitrag deswegen, weil ich anderen Hoffnung machen möchte, denen es so wie mir noch vor ein paar Wochen richtig schlecht geht.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Zittern, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht unbedingt ein Verdienst des Medikaments). Die Dosis ist 30 mg/Tag, ich habe das Gefühl es hat etwas zur Stabilisation geholfen, einen deutlichen Unterschied zu vorher konnte ich aber nicht feststellen, abgesehen von den Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen: Erstens: Tremor (Zittern). Entgegen den Beteurungen meiner Ärztin hatte ich hiermit genauso Probleme wie mit Fluoxetin - war aber immer in einem erträglichen Rahmen. Zweitens: Libidoverlust. Äußerst auffällig. Libido und Orgasmusfähigkeit sind nicht komplett verschwunden, aber deutlich weniger als zuvor. Stark verminderter Drang zur Partnersuche. Drittens: Übergewicht! Gewichtszunahme von 20 kg innerhalb von fünf Monaten (von 80 auf 100 kg). Die Ärztin sagte mir, das Problem werde ich mit diesem Medikament nicht haben, später habe ich aber erfahren, dass gerade Paroxetin für Gewichtszunahme bekannt ist. Ich finde es traurig, wie mein einstiges Vertrauen in die Ärzte immer wieder enttäuscht wurde.

Während eines teilstationären Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik hatte ich den Wunsch geäußert, Paroxetin abzusetzen. Daraufhin wurde mir Lamotrigin verschrieben, eigentlich ein Antiepileptikum, das in niedrigen Dosen aber auch gegen Depressionen (besonders bipolare Depressionen) hilft, mit der Aussicht, wenn die Wirkung von Lamotrigin bei mir gesichert ist, Paroxetin absetzen zu können.

Lamotrigin scheint gut und deutlich stabilisierend zu wirken, mit keinen feststellbaren Nebenwirkungen. Beim Versuch, Paroxetin auszuschleichen, fingen die Probleme aber erst richtig an. Von 30 mg auf 20 mg lief problemlos, aber nach dem Schritt auf 10 mg hatte ich massive Absetzerscheinungen: Ich war nicht ganz bei mir einerseits, nervöses Muskelzucken andererseits, aber viel schlimmer: Zucken im Kopf. Wenn ich den Blick schweifen ließ, also nur die Augen bewegt habe, war das von einem Zucken im Kopf begleitet. Das war kein kontinuierlicher Übergang mehrm, sondern hat sich jedesmal wie ein System-Reset angefühlt. Dabei habe ich jedes Mal eine Art "fft" Geräusch im Kopf gehört. Wirklich gehört! Im Moment bin ich dank dieser Absetzerscheinungen wieder auf 20 mg und hoffe, dass ich irgendwann noch mal von diesem Dreckszeug loskomme.

Definitiv keine Empfehlung (außer man steckt so tief im Loch, dass nichts anderes mehr hilft). Nach verschiedenen schlechten Erfahrungen (u.a. Fluoxetin - siehe dort) habe ich absolut keine Lust mehr auf SSRI's. Das macht den Eindruck, als würden spezifische Probleme im Gehirn mit dem chemischen Dampfhammer bearbeitet. Mehr Nebenwirkungen als alles andere. Ich wünschte, die Ärzte und Psychiater wären vorsichtiger mit diesen rabiaten Mitteln.

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Paroxetin
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Durchschnitt

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxtein für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Übelkeit

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern....

Paroxtein bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxteinDepressionen, Angstzustände9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern.

Nebenwirkungen beim Einschleichen (Beginn der Therapie): Während der ersten Tage sollte das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermieden werden. Das hatte mir der erste Arzt leider nicht gesagt, daher habe ich gleich am zweiten Tag einen kleinen Autounfall (Parkrempler) verursacht. Die Ärztin, die mir das Mittel zum zweiten Mal verschrieben hat, wies mich aber darauf hin, dass dies eben beim Einschleichen des Mittels zu beachten sei. Soweit ich mich erinnere, sollte während der fünf ersten Halbwertszeiten auf das Führen von Maschinen verzichtet werden. Das wären dann also ca. 90 Stunden oder 3,75 Tage.

Nebenwirkungen bei mittelfristiger Anwendung: Nach einigen Wochen der Anwendung traten leichte (kaum wahrnehmbare) Störungen der Libido auf. Als wesentlich schwerwiegender aber stellten sich meines Erachtens Schwierigkeiten zum Erreichen des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr heraus. Je nach Schwere der primären Störungen ist dies durchaus hinnehmbar, kann aber auch zu massiven erneuten Störungen der Persönlichkeit führen. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde das Mittel dann nach ca. neun Monaten abgesetzt, weil die primären Störungen u.a. durch gesprächs- und verhaltenstherapeutische Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden konnte.

Nebenwirkungen beim Ausschleichen (Ende der Therapie): Beim Ausschleichen traten z.T. in sehr geringem Maß Schwindelgefühl und Übelkeit auf. Da ich das Mittel schon mehrfach verwendete, kann ich nur empfehlen, das Mittel in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten langsam abzusetzen (über mind. 14 Tage). Einmal war ich sozusagen "zu blöd", um während des Ausschleichens für Nachschub zu sorgen und habe das Mittel dann schlagartig abgesetzt. Dann sind die Absetzerscheinungen wesentlich stärker und beeinträchtigen durchaus das tägliche Leben in wesentlich stärkerer Intensität.

Meine persönliche Empfehlung: Durch die relativ schwachen Nebenweirkungen ist Paroxetin mein favorisiertes Medikament, wenn entsprechende Störungen auftreten. Weitere psychotherapeutische Maßnahmen sollten meines Erachtens aber zwingende Voraussetzung für das Eintreten einer langfristigen Genese sein. Ich selber war zuletzt ungefähr 3,5 Jahre ohne Medikamente und Therapie beschwerdefrei, bis mich vor kurzem massive Probleme (Arbeitslosigkeit, Schulden, etc.) wieder in ein tiefes seelisches Loch fallen ließen. Und jetzt ratet mal, was ich seit kurzem wieder erfolgreich einnehme (weitere Therapie steht natürlich an)...

Anmerkung: Durch stetig wechselnde Verträge zwischen den gesetzl. Krankenkassen und diversen Pharmazieunternehmen musste ich Präparate diverser Hersteller anwenden. Ich habe durchaus den Eindruck, dass trotz gleicher Dosierung (20 mg Wirkstoff pro Tablette) hier leichte aber tolerieberbare Unterschiede in der Intensität der Wirkung bestehen.

Eingetragen am  als Datensatz 19916
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxtein
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

Eingetragen am  als Datensatz 40630
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen, Nachtschweiß, starkes Träumen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte dass ich angstfrei wurde.Nachdem ich dann das erste mal versucht hatte die Tabletten abzusetzen,habe ich es schnell bereuht dieses Zeugs jemals genommen zu haben.Ich hätte es sicherlich auch so geschafft die Angst Attacken los zu werden.Die Nebenwirkungen beim Absetzen sind echt der Horror.Vielleicht habe ich es einfach in zu großen Schritten versucht...aber man hätte mich darüber aufklären müssen das es nicht einfach wird.Ich litt unter massiven Schwindel, und hatte sowas wie Stromschläge in meinem Kopf.Mittlerweile weiß ich das diese Nebenwirkungen bei vielen vorkommen, die Paroxetin absetzen wollen.Seitdem ich Paroxetin nehme habe ich immer sehr intensive Träume und wache oft schweißgebadet auf.Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal einen erholsamen Schlaf hatte.Momentan (das 4. mal)versuche ich sie wieder abzusetzen und bin auf Seroxat Suspension (gleicher Wirkstoff) umgestiegen damit ich genauer runter dosieren kann.Seit gestern nehme ich jeden Tag 5 ml/10mg und möchte dann in 2 mg Schritten absetzen.Ich bemerke schon jetzt wieder einen leichten Schwindel aber ich hoffe sehr dass es so nun besser klappt.
Ich würde Paroxetin nur in äußersten Notfällen empfehlen.Am besten ist es wenn man es ganz ohne Medikamente versucht! Das Absetzen ist wie gesagt ziemlich schwer!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression, Depression, Depression, Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

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Paroxetin
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Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken mit Schwächegefühl, Gewichtszunahme

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht mehr ausreichend, denn die Ängste waren plötzlich wieder da. Vor zwei Jahren fing es mit Panikattacken an, die Lebensqualität fing dadurch an zu leiden. Manchmal bekam ich mehrmals am Tag die Panikattacken. Ich wusste nicht mehr weiter und ging zu meinem Psychiater und erzählte ihm, dass ich unter massiven Angstzuständen und Panikattacken leide. Daraufhin hat er mir Paroxetin verschrieben. Als ich mir die Nebenwirkungen durchgelesen habe, wusste ich nicht ob ich dieses Medikament nehmen soll oder nicht. Die Erinnerungen an gescheiterten Medikamentenumstellungen waren wieder wach. Also zögerte ich weiterhin dieses Medikament zu nehmen. Erst nach fast einem Jahr habe ich mich entschlossen mit dem Medikament zu versuchen, da meine Ängste immer präsent waren. Ich fing mit 10 mg in der ersten Woche an und ich konnte keine Nebenwirkungen feststellen. In der zweiten Woche wurde die Dosis auf 20 mg erhöht, die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen. Die schlimmsten Nebenwirkungen waren für mich permanentes Schwächegefühl und starke Erschöpfungszustände. Es dauerte vier Wochen bis die Erschöpfungszustände weg waren und in dieser Zeit dachte ich oft die Behandlung abzubrechen. Nun nehme ich Paroxetin schon seit 5 Monaten und ich fühle mich deutlich besser. Vor allem gegen Ängste und Panikattacken hat es super gewirkt.

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörung mit Anorgasmie, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen. Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen.
Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem wurde ich immer emotionsloser. Ich war nie wirklich traurig aber auch nie so richtig glücklich.
Nun habe ich vor 3 Wochen paroxetin komplett abgesetzt, da fingen die Beschwerden erst richtig an. Einerseits fühlte ich mich wie neugeboren, hatte keine Ängste mehr, war voller Lebensfreude und die sexuellen Funktionsstörungen waren wie weggeblasen. Allerdings war mir 2 Wochen am Stück speiübel und schwindelig. Nun, nach 3 Wochen ist es schon etwas besser geworden, allerdings habe ich immer noch augenzucken, Schwindel und Ameisenlaufen in den Gliedmaßen.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Angststörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder.
Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben.

1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung

2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen, weil ich merkte, dass keine Attacken mehr kamen, mir konnte also niergendwo mehr was paßieren und stand mit beiden Füßen selbstbewußt am Boden. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.
4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Hab mit einer halben xanor 0,5mg entgegengewirkt und ging dann wieder relativ rasch in einem Normalzustand über. Ansonsten tratten in den letzten 4 Wochen während der Einnahme mal kurze Panikattackensymptome auf, was sich aber trotz angst vor der angst nicht weiter gesteigert haben. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.
In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.
Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es
ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Und ich finde die Panikattacken und das Leben lustlos wie in einem grauen Gefängniss zu verbringen viel viel schlimmer als die Nebenwirkungen!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich wurde monatelang mit verschiedenen Medikamenten von unprofessionellen Ärtzen regelrecht 'vollgestopft' - dann hatte ich mich wieder mal entschlossen noch eine andere Meinung einer Neurologie/Psychatrie - Ärztin einzuholen. Sie war sehr erstaunt darüber wieviele verschiedene Sorten Medikamente...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde monatelang mit verschiedenen Medikamenten von unprofessionellen Ärtzen regelrecht 'vollgestopft' - dann hatte ich mich wieder mal entschlossen noch eine andere Meinung einer Neurologie/Psychatrie - Ärztin einzuholen. Sie war sehr erstaunt darüber wieviele verschiedene Sorten Medikamente ich täglich zu mir genommen habe (6 Tabletten täglich, 4 Sorten + Tropfen)
Von jetzt auf gleich sollte ich alles absetzen und habe nur Paroxetin bekommen und eine Therapie in der Tagesklinik gemacht. In kürzester Zeit ging es mir viel besser. Meine Angststörung war schon so weit fortgeschritten, dass ich nicht mehr vor die Tür gegangen bin.
Ich konnte keinerlei Nebenwirkungen durch das Medikament feststellen. Habe nicht zugenommen - eher ein paar Kilo verloren, jedoch durch gesunde Ernährung und Sport.
Lediglich beim Absetzen des Medikamentes hatte ich Schwindel und ein Gefühl von Stromschlägen im Kopf.
Das war normal und steht auch in der Packungsbeilage.
Ich kann das Medikament nur weiterempfehlen... mittlerweile nehme ich schon seit 5 Jahren nichts mehr... toi toi toi :-)

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, innere Unruhe, Sehstörung, Beklemmung im Brustbereich

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin. Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin.
Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte kaum Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) und habe das Medikament auch immer wieder schnell (5-6 Monate) abgesetzt (Fehler!)
Im Sommer hatte ich beruflich viel stress und auf einmal bekam ich aus heiterem Himmel beim Autofahren Panikattacken und dann kam die Angst vor der Angst, psychische Übelkeit, Gedankenkreisen, ich konnte nichts mehr genießen.
Meine Neurologin hat mir daraufhin Fluoxetin 10mg verschrieben, wg der Gewichtszunahme, jedoch habe ich das Medikament gar nicht vertragen (Anfangs starke übelkeit, habe 4 Kilo in einer Woche abgenommen!, Kopfschmerzen, Angst und Panik, sodass ich irgendwann fast durchgedreht bin und auf Paroxetin 10mg 1A Pharma gewechselt habe. Die Übergangszeit war wirklich hart. Ich habe 4 Tage 10mg, 2 Tage 15mg und jetzt seit 14 Tagen 20mg (enddosis) genommen. Die ersten Tage nach der Umstellung hatte ich eine totale Beklemmung und innere Unruhe im Brustbereich, sowie ein ständiges Angstgefühl, das ist langsam immer schwächer geworden und jetzt nach 2 Wochen fast weg! Weitere NW waren Müdigkeit, Schlafstörungen, Muskelzuckungen, Zittern in den Händen, starkes Herzklopfen, das wird aber alles viel weniger je länger man das Medikament nimmt! Jetzt kann ich wieder arbeiten gehen, habe wieder Hunger und kann Spaß haben!!
Fazit:
- ich glaube, je öfter man das Medikament nimmt desto länger dauert es bis es anschlägt
- HABT GEDULD UND HALTET BITTE DURCH! Ich dachte auch, dass wird nie wieder gut und wirkt nicht, aber es braucht einfach mind. 2 Wochen bis man überhaupt eine positive Wirkung merkt.
- ich habe von 1A Pharma auf Neuraxpharm gewechselt und habe das Gefühl, dass die NW (Zittern, Unruhe) seitdem viel besser geworden sind (kann aber auch Einbildung sein).
... UND... keine Horrorstories im Internet lesen und glauben! Jeder reagiert anders auf das Medikament und viele setzen es wegen den anfänglichen NW sofort wieder ab, bevor es wirklich positiv wirken kann. Es ist alles halb so schlimm und Paroxetin ist wirklich ein gutes Medikament :-) Alles Gute!!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

Eingetragen am  als Datensatz 47105
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen mit Schlafstörungen, Hauttrockenheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Schwitzen

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen. Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Panikstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her.
Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen.
Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten)
Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war dieses GEfühl der *Inneren Leere*nicht immer da-ich habe auch *schöne*Zeiten erlebt aber trotzdem war diese Leere immer irgendwo präsent und war es auch nur dass ich mich niemals als richtig zufrieden oder ausgeglichen bezeichnet hätte.Da war immer diese Maske die ich aufsetzen musste um meiner Anicht nach vor den Anderen zu glänzen.
An dem Tag als ich mit dem NRW in die Klinik gebracht wurde hatte ich einen Nervenzusammenbruch/eine Panikattacke.Ich war diesmal nicht alleine sondern auf Besuch bei meinen Eltern die in einer anderen Stadt wohnen.
Das mag im Nachhinein mein großes Glück gewesen sein denn ich wäre niemals freiwillig in eine Klinik gegangen.Ich stand so neben mir,sie mussten mich mit drei Mann aus dem Haus in den Wagen bugsieren,ich war steif vor Angst und kann mich auch noch kaum erinnern.Auf jeden Fall stand ich die ersten Tage in der Klinik unter Tavor und einem anderen BEruhigungs-/Schlafmittel von dem ich den Namen nicht mehr weiß.Ich lag die ersten drei Tage mehr oder minder nur im Bett.Parallel dazu fingen sie an mir Paroxetin 20mg zu geben,jeden Tag eine Tablette morgens und Tavor auszuschleichen.Gegen Ende der ersten Woche ging es mir schon deutlich besser,ob es jetzt die Gespräche mit den Therapeuten oder die MEdikamente waren weiß ich nicht.Ich denke mal beides.Insgesamt war ich 21 Tage lang in der Klinik und es ging mir jeden Tag besser.Eine Leichtigkeit die ich in dieser Form noch nie kannte überkam mich.Auf einmal war alles nicht mehr sooo schlimm,es war eigentlich NICHTS mehr schlimm!Meine Gemütslage verbesserte sich innerhalb dieser drei Wochen drastisch.Ich wurde dann in die ambulante Psychotherapie entlassen und stehe seitdem unter der Behandlung mit Paroxetin 20mg.Ich konnte ds Semester wiederholen und auch wieder zwischendurch arbeiten.
Nebenwirkungen habe ich im ersten halben Jahr so gut wie keine verspürt.
Seit Anfang diesen Jahres jedoch macht sich leider doch so Einiges bemerkbar.Ich kann zwar gut einschlafen,wache aber mehrmals in der Nacht auf,meine Haut ist sehr trocken geworden,ich neige zu schuppiger Kopfhaut was ich vorher so garnicht kannte.Vermehrtes Schwitzen kam hinzu vor allem an den Handinnenflächen und unter den Achseln.Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 10 Kilo zugenommen,was mir natürlich iwie garnicht passt:-) Bis heute schob ich das allerdings auf die Weihnachtszeit und den mangelnden Schlaf.Allerdings war ich heute morgen bei meinem Hausarzt und er meinte,das sei alles auf das Medikament zurückzuführen und ich solle doch damit anfangen,langsam auszuschleichen-die tägliche Dosis von 20 auf 10mg reduzieren.Dies werde ich nun einmal ab heute versuchen obwohl ich ein bißchen Angst habe,aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.Habe überlegt ab jetzt noch Johanniskraut zu nehmen,aber ich glaube ich lass er erstmal doch.
Im Allgemeinen kann ich sagen dass mir Paroxetin sehr geholfen hat,einfach iwie das Gefühl zu bekommen dass man gerne lebt und das ist unendlich viel wert.Mein Hausarzt hat mir auch Blut heute abgenommen um mal zu schauen wie es um die Leberwerte so steht.Auch wenn ich in letzter Zeit oft auf mein *neues*Körpergewicht angesprochen werde (vor allem von Mutter und Schwestern:-) ) ist das doch das Geringste Übel.Lieber bißchen fülliger als depressiv.Dieses Gefühl wünsche ich Niemandem und ich bin im Endeffeckt unendlich glücklich darüber dass ich wieder ein Mensch bin der sich nicht von den ganzen Ängsten unterkriegen lässt sondern gegen sie angeht und sei es nur mit einer kleinen Tablette am Tag.
Diese Tablette verändert nicht das Leben und löst nicht alle Probleme-das muss man schon selbst tun -sie gibt nur Hilfestellung,den entscheidenden Auslöser um Dir zu sagen:Ja-ich will leben:-)
Liebe Grüße und Sry für den langen Beitrag Eure Lisa

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Paroxetin für Panikattacken, Sozialphopie mit Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne...

Paroxetin bei Panikattacken, Sozialphopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Sozialphopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,

ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert.

Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen.

Zu den Nebenwirkungen bei mir:
- regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte
- starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel
- erstmal so gut wie kein Libido und auch das mit dem Orgasmus ist dann so eine Kunst für sich. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg
- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)
- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck
- Schläfrigkeit. Sobald ich zur Ruhe komme, könnte ich Stund um Stund schlafen
- ab und zu ein leichter Tremor, aber in absolut zu vernachlässigender Intensität

Und was noch zu erwähnen ist:
Als ich vor zwei Wochen von 30 mg auf 20 mg runtergegangen bin, habe ich erste Absetzerscheinungen bemerkt:
- grundloses Angstgefühl innerhalb der ersten zwei Stunden nach Einnahme
- Albträume par excellence. Aber was solls? Dann ist wenigstens was los, während man schläft. :-)
- Starker Nachtschweiß, ich denke mal, das hängt mit den Albträumen zusammen
- öfters mal zittrige Knie, vor allem in den Situationen, in denen man es natürlich nicht brauchen kann.
- wieder kein Libido
Diese Absetzerscheinungen gingen aber nach drei bis vier Tagen vorüber (bis auf den immer noch fehlenden Libido). Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.

Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!
Torsten

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Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
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Paroxetin für Angststörung mit Schwindel, Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Benommenheit, Taubheitsgefühle, Bewusstseinstrübung

Ich nehme nun seit fast einem Jahr Paroxetin 30mg ein und muss sagen, dass dieses Medikament mich geradezu "gerettet" hat. Ich kam mit schweren Panikattacken in eine Psychiatrische Klinik, wo man mir Paroxetin verschrieb (eingangs 10mg Tagesdosis) mit der Aussage, es sei eines der wenigen...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun seit fast einem Jahr Paroxetin 30mg ein und muss sagen, dass dieses Medikament mich geradezu "gerettet" hat.
Ich kam mit schweren Panikattacken in eine Psychiatrische Klinik, wo man mir Paroxetin verschrieb (eingangs 10mg Tagesdosis) mit der Aussage, es sei eines der wenigen Medikamente dieser Gruppe, bei dem nicht mit starker Gewichtszunahme gerechnet werden müsse. Ich, damals stark übergewichtig, war damit einverstanden.
Über die nächsten Wochen durchlebte ich unglaublich viele Nebenwirkungen und, wäre ich nicht unter ständiger ärztlicher Aufsicht gewesen, ich hätte das Medikament vermutlich wieder abgesetzt, zumal es drei Wochen dauerte, bis die gewünschten Wirkungsweisen ansatzweie einsetzten.
Nach einem knappen Monat blieben die Nebenwirkungen jedoch plötzlich aus. Die Wirkung blieb bestehen.
Ich hatte seither keine Panikattacken mehr.

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panickattacken mit Übelkeit, Schweißausbrüche, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, Durchfall, Kreislaufbeschwerden, Gewichtszunahme

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten. Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panickattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panickattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten.
Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich keine Kozentration.

Im November 2014 bin ich für 5 Wochen in eine psychosomatische Klinik gegangen. Dort hat die Oberärztin auf Paroxetin umgestellt. Zuerst 5 mg/Tag, anschließend auf 10 mg/Tag. Damit ging es mir wirklich sehr gut und ich fühlte mich gleich viel besser. Doch dann wollte die gute Frau auf 40 mg/Tag hochschrauben. Nachdem ich mich gewehrt und auch geweigert habe, haben wir uns auf 20 mg/Tag geeinigt.

Ich muss schon sagen ... bereits bei der Einnahme von diesem Medikament hatte ich so meine Probleme. Zittern, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, verschwommenes Sehen, 14 Tage schmerzhafter Dauerdurchfall (so dünn wie Wasser) und heftige Kreislaufprobleme. Nach knappen 2,5 Wochen waren diese Nebenwirkungen weg.

Eine wirkliche Besserung habe ich dennoch nicht großartig wahrgenommen.
Zugenommen habe ich insgesamt 12 kg in drei Monaten. Die Haut ist überall aufgerissen :-(

Nun haben mein Mann und ich beschlossen, dass wir baldmöglichst Nachwuchs haben möchten, deshalb habe ich begonnen Paroxetin abzusetzen.
Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt meinte dieser, dass wir zuerst von 20 mg/Tag auf 10 mg/Tag reduzieren, da im Moment Winter ist und Menschen, die mit Depressionen zu tun haben, schnell in eine Winterdepression verfallen können, wenn Medikamente zu rasant abgestellt werden.
Außerdem hat er noch gar keine Erfahrung mit dem Medikament und kann mir nicht sagen, was für Nebenwirkungen typisch für Paroxetin sind.

Ich kann nur betonen, Gott sei Dank hatte ich Urlaub. Nehme nun seit 19 Tagen nur noch 10 mg/Tag.
Bereits am zweiten Tag der Reduzierung fingen die Absetzerscheinungen an!

Durchfall, Übelkeit, extremer Schwindel. Schlimm waren vor allem diese "Stromschläge" im Kopf. Ich konnte gar nicht mehr klar denken und hatte auch für nichts mehr Nerven. Gereiztheit zählten zur Tagesordnung. Mein Mann musste ganz schön viel Einstecken.
Eine weitere Nebenwirkung war starker Schweißgeruch. Ich konnte mich nicht mehr riechen!
Nach knappen 6-7 Tagen haben die Absetzerscheinungen langsam nachgelassen. Das Einzige was ich dauerhaft bis dato habe sind stechende Kopfschmerzen den ganzen Tag. Schmerztabletten helfen nichts.

Trotzdem möchte ich das Ganze durchziehen. Erstens haben wir einen Babywunsch und zweitens möchte ich meine Probleme ohne die Hilfe von Medikamenten in den Griff bekommen.

Ende März möchte der Hausarzt auf 5 mg/Tag runtergehen und im Sommer auf 0. Ich hoffe, dass die Absetzerscheinungen dann nicht mehr ganz so extrem sind.

An alle die Paroxetin am Absetzen sind oder absetzen wollen: Ich wünsche euch ganz viel Kraft.

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Paroxetin für Zwangsstörung, Anpassungsstörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität

Übelkeit in der ersten Woche, wie vom Arzt vorausgesagt. Wirkung trat sofort ein und hält bis heute (5 Monate später) an. Ständige Müdigkeit begleitet mich, nehme ich aber gerne in kauf. Beim Absetzen bereits nach 2 Tagen Schwindel und Schweißausbrüche. Bei mir besteht das Problem, dass ich...

Paroxetin bei Zwangsstörung, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung, Anpassungsstörung5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit in der ersten Woche, wie vom Arzt vorausgesagt. Wirkung trat sofort ein und hält bis heute (5 Monate später) an. Ständige Müdigkeit begleitet mich, nehme ich aber gerne in kauf. Beim Absetzen bereits nach 2 Tagen Schwindel und Schweißausbrüche.
Bei mir besteht das Problem, dass ich sofort unkontrolliert laut bzw. aggressiv werde, wenn nicht alles perfekt läuft oder jemand nicht so handelt, wie ich es möchte oder aber plötzlich großer Stress entsteht. Anpassungsstörung und Zwangsstörung lautet die Diagnose und das Paroxetin lässt mich die Situation zwar noch erkennen, verhindert aber den Reflex, dass ich sofort "ausflippe". Desweiteren habe ich nicht mehr ständig diesen Zwang, bei allen perfekt dazustehen.
Ich nehme morgens eine halbe und mittags eine weitere halbe Tablette. Seit Beginn.

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Paroxetin

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Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Müdigkeit, Albträume, Aggressivität

Ich hatte Paroxetin wegen Depressionen vor 9 Monaten verschrieben bekommen. Anfänglich 10 mg. Da sich da keine Wirkung gezeigt hatte, wurde die Dosis auf 20 mg erhöht. Zusätzlich habe ich abends 200 mg Seroquel verschrieben bekommen. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte Paroxetin wegen Depressionen vor 9 Monaten verschrieben bekommen. Anfänglich 10 mg. Da sich da keine Wirkung gezeigt hatte, wurde die Dosis auf 20 mg erhöht. Zusätzlich habe ich abends 200 mg Seroquel verschrieben bekommen. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen nachts, habe ich das Seroquel gut vertragen und konnte wieder gut schlafen. Da aber die Depressionen blieben, ich tagsüber sehr unruhig war und abends vorm Einschlafen das Restless-Legs-Syndrom mich an den Rande der Verzweiflung brachte, hat meine Neurologin die Dosis von Paroxetin auf 40 mg erhöht. Leider hat das genau das Gegenteil bewirkt. Ich war kurz vorm Mord gestanden (nicht ich mich selbst, sondern ich war total gereizt und geladen) und das Restless-Legs-Syndrom war so stark wie nie. Nun kam meine Neurologin, welche übrigens gerade mit ihrer Klinikausbildung fertig geworden ist und bei der Praxis eingestiegen ist, auf die glorreiche Idee, das Paroxetin abzusetzen (ohne es auszuschleichen) und mir dafür 25mg Seroquel morgens und 25 mg mittags zu geben sowie die 200 mg abends beizubehalten. Schon nach einem Tag bemerkte ich einen leichten Schwindel, welchem ich zuerst keine besondere Beachtung schenkte. Dann begannen die Albträume - schreckliche Albträume mit aufgeschlitzten Katzen, abgeschlachteten Lämmern und Einbrechern in meiner Wohnung. Es war der Horror. Meine Neurologin meinte, dass das normal wäre bei der Umstellung auf das Seroquel zusätzlich. Nach etwa 2 Wochen war der Schwindel so stark, dass ich weder Auto fahren noch irgendwohin laufen konnte. Die Albträume hielten an, hinzu kamen starke Schweißausbrüche, besonders nachts aber auch tagsüber, gefolgt von extremem Frieren und Schüttelfrost. Das Schlimmste allerdings war dieses ständige Rauschen im Kopf und in den Ohren, das Gefühl, man bekäme jeden Moment einen Schlaganfall. Von diesen Blitzen im Kopf, wo hier auch berichtet wird, kann ich auch ein Lied davon singen. Als dann auch noch diese Übelkeit kam mit ständigem Erbrechen und mein Blutdruck von Tag zu Tag stieg (zum Schluß war ich bei 210/146) lies ich mich zum ärztlichen Bereitschaftsdienst fahren. Dort bekam ich eine Vomex-Spritze gegen die Übelkeit (lol). Meine Neurologin war immer noch der Meinung, das hätte nix mit der Medikamentenumstellung zu tun, schon gar nicht, wenn die extremen Symptome erst 2 Wochen danach aufgetreten sind. Also ab in die Notfallambulanz. Der HNO konnte nix finden, der Neurologe dort fragte mich, warum ich diese Medikamente nehme. Als ich ihm sagte wegen Depressionen und bipolarer Störung fragte er mich (Achtung, gleich bekommt jeder einen Lachanfall): "Was sind nochmal bipolare Störungen?" Ich war geschockt. Diese Dünnhäutigkeit, von der hier auch öfters berichtet wird, hatte ich auch. Sobald eine Sprechstundenhilfe etwas pampig wurde, und das scheint mittlerweile überall so zur Sitte zu gehören, bekam ich einen Heulanfall. Sehr peinlich. Erst eine Mitpatientin, die ich mal vor Monaten bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik kennenlernte, sagte mir, dass das am plötzlichen Absetzen von Paroxetin läge. Da haben Patienten mittlerweile mehr Ahnung von Medikamentation und deren Wirkungen wie die Neurologen selbst. Es ist unglaublich, was man alles mitmachen muss, wenn man sich kopflos in die Arme der Ärzte begibt. Wenn man nicht selbst im Internet recherchiert, dann hat man verloren. Vom Hausarzt bekam ich übrigens eine Infusion verpasst (der Schwindel kommt ja vom Innenohr, obwohl das der HNO bei der Notfallambulanz bereits ausgeschlossen hatte), der Orthopäde biegt einem in alle möglichen Richtungen, weil es ja an den Hals- und Lendenwirbeln hängt, dass man diese Symptome hat (lol) Ich bin jetzt auch am Überlegen, ob ich versuche, diese Entzugserscheinungen bis zum Schluss durchzuhalten oder wieder auf 20 mg Paroxetin gehe und diese Dosis dann langsam - ich dachte an einen Zeitraum von mind. 3 Monaten - zu reduzieren. Aber wenn ich hier lese, dass bei einer Reduzierung von z.B. 20 auf 15 mg die Symptome wieder auftreten können, dann muss ich klar sagen: NIE NIE WIEDER möchte ich sowas mitmachen wie jetzt. Diese Entzugserscheinungen sind schlichtweg der blanke HORROR. Ich versuche das durchzustehen, obwohl ich nicht weiß, wie lange ich dazu in der Lage bin. Euch allen rate ich ab von Paroxetin und wünsche jedem eine Gute Besserung. Liebe Grüße, Sandra

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Paroxetin
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Empfehlung
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
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Paroxetin für Keine Angabe mit Gewichtszunahme, Leberwertveränderung

Ich nehme Paroxetin seit etwa 15 Jahren habe in dieser Zeit drei Kinder bekommen und muss sagen das ich schwer an Gewicht zugenommen habe ...Das Problem liegt aber weniger an dem Medikament selbst als an dem ständigen Hunger den es auslöst und dem extremen speichern von Flüssigkeit...In der...

Paroxetin bei Keine Angabe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinKeine Angabe15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit etwa 15 Jahren habe in dieser Zeit drei Kinder bekommen und muss sagen das ich schwer an Gewicht zugenommen habe ...Das Problem liegt aber weniger an dem Medikament selbst als an dem ständigen Hunger den es auslöst und dem extremen speichern von Flüssigkeit...In der Schwangerschaft habe ich Paroxetin genommen reduziert aber trotzdem weiter,die Kinder von mir waren gesund hatten aber nach der Geburt Schwierigkeiten mit dem Trinken und waren zum Teil lethargisch und müde.Meine kleinste Tochter jetzt 18 Monate hatte Probleme mit dem Atmen und musste die Nahrung sondiert bekommen.Während der Schwangerschaft also wenn Ihr könnt : Finger weg ....Ansonten muss jeder für sich abwägen ob er mit dem ständigen Hunger klarkommt..Vielleicht wäre noch zu erwähnen das die Leberwerte aus dem Gleichgewicht kommen aber im Rahmen bleiben....ich glaube in Anbetracht wie schlecht es einem in einer Depression geht ist dass das geringere Problem ;-) liebe Grüsse von Anja aus MG :o)

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, es war sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:-

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Sertralin für Sozialphobie Panikattacken, Sozialphobie Panikattacken mit Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und...

Sertralin bei Sozialphobie Panikattacken; Paroxetin bei Sozialphobie Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinSozialphobie Panikattacken2 Wochen
ParoxetinSozialphobie Panikattacken6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe gar nicht das Gefühl "unter Medis zu stehen", sondern es fühlt sich alles so an wie es denke ich normalerweise und ganz natürlich sein sollte. Ich konnte das erst gar nicht fassen, dass man sich so fühlen kann! Ich hoffe, es bleibt so und ich nehme nicht zu, wie es ja so vielen ergeht, mein Appetit ist aber stabil und eher etwas gesunken und nur der Durst (nach Wasser) etwas gesteigert. Ich habe schon während der Paroxetin-Phase einen Termin zur ambulanten Psychotherapie vereinbart, da ich mir davon erhoffe, mich ggf. in Zukunft auch ohne Medis zu stabilisieren. Ich kann Sertralin auf jeden Fall bis dato uneingeschränkt empfehlen, mensch sollte sich durch anfängliche Nebenwirkungen nicht, jedenfalls nicht gleich entmutigen lassen. Meist verschwinden sie tatsächlich ganz bald wieder. ;))

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattaken mit Übelkeit, Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit, Nachtschweiß, Zittern der Hände

Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattaken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein ständiger Begleiter. So habe ich mich kurz für Weihnachten 2012 (da ich da Urlaub hatte) zur Einnahme von Paroxetin entschieden. Begonnen habe ich mit 10mg. Ich muss sagen, die ersten Tage waren schrecklich. Übelkeit, starker Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit und Panikattacken von einer Stärke, wie ich sie lange nicht mehr kannte. Selbst vor die Tür gehen, wurde für mich zum Problem. Nach ca. 5 Tagen der Einnahme flachten die Nebenwirkungen langsam ab, ich bemerkte jedoch ansonsten keine Veränderung. Nach 8 Tagen habe ich auf 20 mg erhöht und habe wieder die ganze Palette an Nebenwirkungen bekommen, die Einnahme aber trotzdem weiter durchgezogen, obwohl ich schon Nahe der Verzweiflung war. Die Nebenwirkungen vergingen langsam komplett innerhalb von 4 Wochen. Dann begann langsam der Wirkungseintritt. Nach ca. 8 Wochen war ich komplett Angst- und Panikfrei. Es hat für mich ein neues Leben begonnen. Ich kann alles tun, wovor ich vor kurzem nur Träumen konnte z.B. Dienstreisen, Geschäftsessen etc. Was Paroxetin nicht bekämpft ist die Angst vor der Angst. D. h. man denkt, jetzt müsste es gleich losgehen und dann passiert allerdings nichts, keine Angst- oder Panikattacke. Langsam merke ich, dass sich diese Gedankenspirale in meinem Kopf auflöst und ich in bestimmten Situationen nicht mehr auf die Angst- und Panik warte. Die anfänglichen Nebenwirkungen sind jetzt komplett zurückgegangen. Derzeit bemerke ich, dass ich ab und zu Nachts schwitze und meine Hände manchmal leicht zittern. Orgasmusprobleme habe ich keine, es dauert vielleicht ein bischen länger, fühlt sich allerdings auch intensiver an.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung

Es hat einige Zeit gedauert bis die häufigsten Nebenwirkungen aufgehört haben. Zu Beginn der Einnahme litt ich unter Gähnen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Mittlerweile stört am meisten die Vergesslichkeit.

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Es hat einige Zeit gedauert bis die häufigsten Nebenwirkungen aufgehört haben. Zu Beginn der Einnahme litt ich unter Gähnen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen.
Mittlerweile stört am meisten die Vergesslichkeit.

Eingetragen am  als Datensatz 96542
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Depression, Angststörungen

Paroxetin hat mir 5 Jahre super geholfen, leider hat die Wirkung nachgelassen. Sertralin ging total nach hinten los, hat die Symptome verschlimmert. Sycrest war ganz schlimm, weiß bis heute nicht warum mir das verschrieben wurde, da es nicht auf meine Diagnose passt.

Paroxetin bei Angststörungen; Sertralin bei Depression; Sycrest bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Jahre
SertralinDepression3 Monate
SycrestDepression1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir 5 Jahre super geholfen, leider hat die Wirkung nachgelassen.
Sertralin ging total nach hinten los, hat die Symptome verschlimmert.
Sycrest war ganz schlimm, weiß bis heute nicht warum mir das verschrieben wurde, da es nicht auf meine Diagnose passt.

Eingetragen am  als Datensatz 96063
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sycrest
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Sertralin, Asenapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Anpassungsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurden von meinem Psychiater 20mg Paroxetin-neuraxpharm täglich angeordnet, welche ich ein halbes Jahr so einnahm. Vor allem meiner Antriebslosigkeit sollte damit entgegenwirkt werden sowie meiner gedrückten, depressiven Stimmung. Wie beschrieben trat die Wirkung nach einigen Wochen ein, auch wenn dies ein sehr schleichender Prozess war. Durch die Einnahme traten Effekte ein wie
- Müdigkeit
- intensive und sehr abstrakte Träume
- eine gewisse Emotionslosigkeit
- leichte Gewichtszunahme (ich hatte aufgrund meiner Erkrankung sehr geringen Appetit und war daher auch recht dünn geworden. Durch das Medikament aß ich wieder mehr, womit dies vermutlich zusammenhängt)
Die beschriebene emotionale Abstumpfung hatte für mich und meiner Situation mehr Vor- als Nachteile, da ich durch meine Ängste und teilweise Traunata im Normalfall sehr emotional und übertrieben reagierte. Mit "brenzligen" Situationen konnte ich nun besser umgehen, auch wenn mir an anderer Stelle positive Emotionen vermindert wurden.
Parallel machte ich eine Psychotherapie (Verhaltenstherapie).
Nach einem halben Jahr und einigen erfolgreichen Veränderungen in meinem Leben beschloss ich, das Medikament auszuschleichen. Hierzu beriet ich mich aus persönlichen Gründen NICHT mit meinem Psychiater. Ich begann, die Dosis von täglich 20mg auf 10mg herabzusetzen. Darauf reagierte mein Körper über den Zeitraum von einer Woche mit
- Schlafstörungen
- Schwindel/ Kreislaufproblemen
Nach besagten 7 Tagen nahmen diese Symptome ab. Aktuell versuche ich, Paroxetin-neuraxpharm weiter auszuschleichen. Von einem abrupten Absetzen rate ich ab! Nicht umsonst wird ein Patient im Normalfall davor gewarnt.
Abschließend möchte ich keine ausführliche "Wertung" abgeben. Ich bin froh, das Medikament nur ein halbes Jahr eingenommen zu haben. Ich denke, dass es mich in meiner akuten Situation damals unterstützt hat, auch wenn ich einigen Nebenwirkungen kritisch gegenüber stehe. Letztendlich glaube ich allerdings, dass jeder Körper anders auf ein solches Medikament reagiert.
Erwähnen möchte ich auch noch den unangenehmen Geschmack der Tabletten. Da sie sich sehr schnell in Wasser lösen, beginnen sie bereits beim Einnehmen im Mund schon damit. Das ist dann allerdings eher ein "Erste-Welt-Problemchen" und meckern auf hohem Niveau.

Eingetragen am  als Datensatz 96043
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression

Nicht zu empfehlen, vor allem wegen den "Absetzerscheinungen". Wirkung war bei mir gleich Null, es ging eher in die andere Richtung. Ich würde jedem grundsätzlich von SSRI und SSNRI abraten.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nicht zu empfehlen, vor allem wegen den "Absetzerscheinungen".
Wirkung war bei mir gleich Null, es ging eher in die andere Richtung.
Ich würde jedem grundsätzlich von SSRI und SSNRI abraten.

Eingetragen am  als Datensatz 96031
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression

Ich habe zuerst 20 mg, mittlerweile 35 mg genommen. Problemlose Erhöhung der Dosis. Ich fühle mich jetzt gut, vor allem meine sozialen Ängste sind viel besser geworden. Zugenommen habe ich auch nach 4 Monaten nicht. Stuhlgang Probleme habe ich als Nebenwirkung. Orgasmusfähigkeit ist...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe zuerst 20 mg, mittlerweile 35 mg genommen. Problemlose Erhöhung der Dosis.
Ich fühle mich jetzt gut, vor allem meine sozialen Ängste sind viel besser geworden.
Zugenommen habe ich auch nach 4 Monaten nicht.
Stuhlgang Probleme habe ich als Nebenwirkung.
Orgasmusfähigkeit ist herabgesetzt und die Arme jucken am Abend.
Aber gegen das, wie es ohne das Medikament war, nehme ich die Nebenwirkungen gerne in Kauf.

Eingetragen am  als Datensatz 95949
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar....

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat extreme Nebenwirkungen

Vorab: Ich habe eine Panikstörung und eine soziale Phobie sprich ich fange an zu zittern wenn viele Menschen auf mich schauen, hatte schon diverse Panikattacken, mir wird schwindelig usw.. Eigentlich in meinen Augen nichts schlimmes und völlig erklärbar. Ursächlich ist mein bisheriger Job, in dem ich einiges schlimmes erlebt habe. Soweit so klar. Ich dachte man nimmt ein Medikament und die Symptome gehen weg.

Deshalb „durfte“ ich diverse Medikamente ausprobieren z.B. Mirtazapin und Duloxetin – hier habe ich überhaupt nichts mehr mitbekommen. Geholfen haben diese Medis nicht, irgendwann kam mein Psychiater auf die Idee Paroxetin in diversen mg auszuprobieren. Anfänglich 10 mg. Zwischendrin mal 30 mg. Kurz zusammengefasst: Das Medikament ist mit Abstand das schlimmste bisher. Bei 30 mg konnte ich nicht mehr klein aufs Klo gehen, sah nur noch verschwommen, Laufen war wie auf Wolken, ich wurde extrem aggressiv – so kenne ich mich überhaupt nicht. Außerdem war ich ständig müde, hatte Blitze im Kopf, wahnsinnige Muskelschmerzen und kein Gefühl in den Fingern. Ich habe daher das Medikament wieder reduzieren müssen. Meine Panikstörung und meine Angst war übrigens überhaupt nicht besser.

Paroxetin abzusetzen ist wirklich schlimm. Man fängt an zu zittern, hat extreme Angst und man selbst denkt, dass das die Panikstörung ist. Falsch gedacht – es kommt von Paroxetin. Ich habe aufgrund der extremen Absetzsymptome dann auf Tropfen umgestellt. 1 mg = 1 Tropfen. Jeder einzelne Tropfen weniger hat mich schier in den Wahnsinn getrieben, die Blitze im Kopf wurden noch schlimmer, mir war ständig schlecht, ich habe nur noch verschwommen gesehen. Nur mein starker Wille hat mich dazu gebracht weiter zu machen, da mir selbst klar war, dass die Symptome von Paroxetin kommen müssen. Mittlerweile bin ich bei 5 Tropfen angelangt, also 5 mg. Dafür brauchte ich 1 ½ Jahre! Mir geht es mittlerweile bedeutend besser, ich bin froh, dass ich mich wieder halbwegs normal fühle, nicht mehr aggressiv bin, wieder scharf sehe, keine Schmerzen mehr habe, keine Blitze im Kopf habe und wieder normal aufs Klo kann. Trotzdem ist es extrem schweirig von Paroxetin weg zu kommen. Wohlgemerkt von 5 mg! Ich dachte mir, dass es doch möglich sein muss von dem bisschen weg zu kommen und ließ das Medikament einfach mal weg. Resultat: Ausfall des Gleichgewichtsorgans! 2 Wochen Krankenhausaufenthalt und kurze Paroxetin Erhöhung auf 8 mg solange bis es mir wieder „gut“ ging bzw. mein Gleichgewichtsorgan wieder funktionierte. Ich bin also körperlich schwer abhängig von diesem Medikament. Nutzen hatte ich davon keinen, meine Angst ist und bleibt nunmal da. Ich komme mit ihr allerdings klar. Paroxetin ist allerdings eine pure Droge, die schwer körperlich abhängig macht.

Bitte überlegen Sie sich genau, ob Sie dieses Medikament oder vielleicht doch lieber ein anderes nehmen wollen.

Eingetragen am  als Datensatz 95827
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Alles top!

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Alles top!

Eingetragen am  als Datensatz 95826
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):154 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme ich Bluthochdruck mit Schwindel und Druck im Kopf. Die Symptome werden so schlimm, dass ich kaum noch arbeiten kann und lassen auch nach Wochen nicht nach. Erst wenn der Körper erneut Paroxetin bekommt legen sich die Symptome nach mehreren Tagen wieder.
Ich kann nur jedem davon abraten anzufangen dieses Medikament einzunehmen. Leider verschweigen die meisten Ärzte die möglichen Nebenwirkungen während der Einnahme und auch die Probleme, wenn das Medikament wieder abgesetzt werden soll.

Eingetragen am  als Datensatz 95609
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe Paroxetin wegen einer generaliserten Angststörung verschrieben bekommen. Auch wenn das Medikament natürlich Nebenwirkungen hat (alles hat Nebenwirkungen, außerman nimmt nichts), so lohnt es sich, die erste vier-fünf Wochen durchzustehen. Wie bei jedem Medikament dieser Art kann es in der...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin wegen einer generaliserten Angststörung verschrieben bekommen. Auch wenn das Medikament natürlich Nebenwirkungen hat (alles hat Nebenwirkungen, außerman nimmt nichts), so lohnt es sich, die erste vier-fünf Wochen durchzustehen. Wie bei jedem Medikament dieser Art kann es in der ersten Zeit zur Verschlimmerung der Krankheit führen, das ist nicht schön, aber wenn man schon Jahre mit einer Krankheit kämpft, sollte man dem Körper die Möglichkeit geben, sich an einen Wirkstoff zu gewöhnen. Ein psychische Krankheit hat auch Nebenwirkungen. So entstehenden bei mir durch das ständige Angstgefühl Herzprobleme, Bluthochdruck, Verpannungen, Schlafprobleme etc. Diese "Neben"Wirkungen sind ebenfalls nicht gesund und können mir schaden.
Paroxetin hat mir geholfen, mein Leben wieder zu leben. Keine Gesprächstherapie hätte das geschafft, weil ich ja weiß, dass meine Ängste unbegründet sind, trotzdem sind Sie da und egal, welche Bewältigungsstrategie ich anwende, irgendein Trigger kann alles zunichte machen. Das passiert mir mit Paroxetin nicht und dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich rate jedem (vor allem den Spezialisten, die das Medikamt 6 Tage genommen haben und sich dann erdreisten, andere davor zu warnen) ihrem Therapeuten zu vertrauen und sich begleitende Hilfe durch Medikament zu holen. Bzgl. der Absetzungserscheinungen: Ja, gibt es. Einfach ganz langsam runtersetzen. Ich habe das nach eigenem Gusto gemacht. Von 20 mg auf 15mg, auf 10 mg auf 5 mg und zuletzt ein paar Krümelchen. Nach vier Wochen war der Spuk vorbei. Wenn dann wieder Probleme auftauchen oder verstärkt zu beobachten sind, so sollte man sich bewußt machen, dass man die Tabletten ja wegene einer Krakheit genommen hat und diese vielleicht durch die Tabletten nur überdeckt wurde.
Die Nebenwirung, die mich am meisten nervt, ist der kalte Nachtschweiß, aber im Verglich zu alle schrecklichen Gedanken, die durch meinen Kopf gegeistert sind, nehme ich das gerne in Kauf.

Eingetragen am  als Datensatz 95436
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Müdigkeit

Ich bin nur noch extrem müde und kann nichts mehr machen. Kann nicht mal mehr einkaufen, weil ich mich dafür zu schwach fühle. Ich hänge nur noch auf dem Sofa und mache nichts. Kopfschmerzen noch dazu.

Paroxetin bei Müdigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinMüdigkeit7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin nur noch extrem müde und kann nichts mehr machen. Kann nicht mal mehr einkaufen, weil ich mich dafür zu schwach fühle. Ich hänge nur noch auf dem Sofa und mache nichts. Kopfschmerzen noch dazu.

Eingetragen am  als Datensatz 95285
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:-

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Paroxetin für Angststörungen

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne . habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen. jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ? Ich war bei eine...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen14 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme es schon 14 Jahre lang ich kann leider nicht mehr ohne .
habe es versuchen aber jedes mal bekam ich wieder angst und habe es weiter genommen.
jetzt habe ich eine frage an euch, hat jemande Erfahrung mit Demenz oder gelesen das paroxetine zu Demenz fuhrt ?
Ich war bei eine Freundin , und sie berichtet mich das paroxetine zu Demenz fuhrt.
kann jemand mir darüber verrichtet ob das stimmt . Hat irgend jemand von euch das schon irgendwo gelesen oder jemand Erfahrung durch verwand oder freunden?
Ich wehre dankbar Huber ein Antwort.

Eingetragen am  als Datensatz 95083
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte,...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang fühlte ich mich immer ca. 2 Tage schlecht, jedesmal wenn ich die Dosis erhöht hab. Es hat mehrere Wochen gedauert bis ich die Wirkung des Medikaments endlich gespürt hatte. Allerdings brauchte ich 40 mg, damit diese für mich ausreichte, da ich sehr hartnäckige schlechte Gedanken hatte, die mich selbst ständig runterzogen. Dank der Medizin waren sie endlich weg, heißt aber noch lange nicht, dass ich mich gar nicht mehr schlecht gefühlt habe. Nicht dass einer denkt es wäre ein Wundermittel.
An einem Tag hatte ich die Tablette vergessen und die Gedanken waren wieder da. Das lag wohl daran, dass ich mich noch so sehr an die neue Denkweise gewöhnt hatte. Komische Entzugssymptome hatte ich aber nicht. Diese hatte ich erst als ich dann eines Tages die Tabletten ohne Ausschleichen absetzen wollte. Normalerweise harre ich Krankheiten immer einfach ohne Medizin aus und beiße mich dadurch, aber am 5. Tag ging es mir so schlecht, dass ich dann wieder auf 20 mg erhöht habe und langsamer ausgeschlichen hab.
Ich hatte ein Gefühl von Stromstößen im Gehirn und habe mich ziemlich benommen gefühlt.
Seit ca. 2 Wochen nehme ich keine Tabletten mehr und ich muss sagen, die Absetzsymptome sind echt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die ständigen Stromstöße versetzen mich zeitweise ganz schön in Panik. Ich bin echt froh, dass es langsam etwas abnimmt und dass ich wegen eines grippalen Infekts weniger dran denken muss, weil ich mit anderen Problemen zu kämpfen habe.
Niemand hatte mir vorher gesagt, wie schlimm das Absetzen werden würde.

Eingetragen am  als Datensatz 94943
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung

Hallo an alle! Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen. Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle!

Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen.

Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die Therapie einzunehmen, ich dachte, okay ich bin stark, das schaffe ich auch ohne. Okay paar sachen gingen gut, aber auf einmal war ich in so eine phase wo ich Angst um mich und meine Zukunft hatte weil die Zwangsstörung so stark geworden ist das ich sie nicht mehr kontrolliern konnte.

Ich verzweifelt, traurig, und hatte Angst einzuschlaffen das ich wusste das Morgen wieder ein schwerer tag bevorsthet.

Ich weiss, jeder Autoforum ist voll mit Usern die über leider über probleme mit dem Auto schreiben, keiner lobt das auto, weil es ist klar, alle die keine probleme haben, die fahren von A nach B, und loggen sich nicht auf ein Forum eine, um über das auto was gutes zu schreiben, die nehmen es als "okay so muss es sein, dafür habe ich bezahlt". Ist klar eine Metapher.

So die anfangdosis ist 20mg, die empholene 40mg und die maximale dosis ist 60mg. Das ist wichtig für mein nächstes teil.

ICH NEHME DAS MEDIKAMENT MORGENS EIN - Ist wichtig zu wissen für später.

Hier habe ich leide vieles gelesen und hoffe das diese menschen die dessen erfahrungen geschrieben haben ein anderes, wirksameres und besser verträgliches Medikament gefunden haben, aber ich schreibe hier meine Persönliche erfahrung.

Nach dem lesen hatte ich Angst, es gab paar die gutes berichtet haben, aber mehrere die schlechtere erfahrungen hatten. Dann dachte ich, okay ich quelle mich weiter, es ist nicht wert das ganze durchzumachen.
In dieser zeit waren die Zwange am stärksten, ich brauchte für meine heimweg der 10 minuten dauert, so etwa 1.5 Stunde, mein erstes hindernis war die Arbeit "richtig zu verlassen", was am längsten gedauert hat, da waren viele mehr, aber ich bleibe beim Medikament, und nicht bei der Störung, obwohl ich denke das sind paar sachen die ihr wissen sollt.

Danach habe ich mich entschlossen mit 20mg anzufangen, und laut packungsbeilage die dosis a 10mg pro woche bis zu 40mg einzustimmen.

Die erste woche habe ich garnichts gemerkt, ist ja klar, 2-8 wochen dauert es bis under Körper positiv reagiert, falls er reagiert. Ich dachte mir, oh, wie ich gelesen habe, ein richtiges SSRI von ersten mal zu finden ist gleich einen Lottogewinn.

Etwas was ich nach 4 tagen gemerkt habe war das ich immer um 5 Uhr Morgens aufwache, und nicht mehr einschlafen kann, aber ich nehme das medikament, wie gesagt Morgens ein, so das die Konzentration am abend weniger sein sollte, und ich schlaffe echt Turbo schnell ein, aber ich wache auf. Was gut für die Arbeit ist, ich brauche kein Wecker um 6 Uhr :D, aber am wochenende wo man auschlafen möchte dann bist du ab 5 Uhr bereit für Action :D.

Und die erste woche war ich immer so bissl mehr müde nach der Arbeit, musste immer nach der Arbeit für 1 Stunde bissl liegen, danach wieder top.

Drauf folgte die zweite 30mg woche, das war die "zeite woche von 8", und ich hatte ein komisches gefühl, irgendwie das ich "keine zeit hatte" für die zwangshandlungen, mal ja mal nein, aber immer wieder öffter hat meine Logische (gesunde) seite gewonnen, und ich brauchte so 20 Minuten bis heim zu kommen.

Danach folgte die dritte woche, die 40 mg woche. Und Bämmmmm, die konzentration im blut war auf dem niveau ich fühlte mich Ultra, glücklich, ich habe alles vofür ich früher hilfe gebraucht habe alleine gemacht, nur 10 minuten gebraucht um heim zu kommen, einfach genial. Überhaupt kein bedarf nach zwangshandlungen gehabt, es war irgendwie alles logisch.

Okay, ab und an habe ich wieder ein Angstgefühl bekommen, aber er hat sich in paar Minuten aufgelöst wie eine Brausetablette.

UND ICH MUSS WARNEN - Da ich 10 Jahre lang Zwangstörung habe, manche handlungen sind schon meine gewonheit, und was ich merkwürdig finde ist das man die Zwangshandlungen nicht "sauberer" mit "weniger stress" oder "richtiger" ausführen kann, nein, man kommt wie früher in das ungute gefühl.
Da rate ich sich fern von Zwangshandlungen zu halten, weil die wird man nicht "besser machen können".
Eigentlich das beste ist das man wird kein bedarf haben die zu machen, und dabei muss man bleiben! Nur nach vorne schauen, und weitergehen!

Diese 40mg habe ich 2 Monate lang eingenomen.

Okay, da ich einen Bio-Medizinichen hitergrund habe kenne mich wirkungen von Medikamenten aus.

Und klar UNBEDINGT eine absprache mit meinen *Psychiater*

*HIER RATE ICH --IMMER-- EINE ABSPRACHE MIT DEM BEHANDELTEN ARZT!!!!!!

- Wegen ziemlich schlechten schlaf (dann würde man erstmal raten, das medikament Morgens einzunehmen, und nicht Abends) - Wie ich davor geschrieben habe, ich habe es Morgens eingenomen.

Habe mir überlegt, okay, villeicht wäre eine dosis von 30 mg auch gut für mich, da ich diese dosis nur 1 woche genommen habe, und war ein Neuling mit dem Medikament. Um mein schlaf zu korrigieren = Weniger Medikament im Körper = Wenige nebenwirkungen.

Wir habe die dosis auf 30 mg runtergesetzt, um zu schauen wie ich reagiere, ES IST WICHTIG das medikament auf 40 mg einzunehmen, oder auch 60 mg falls notwendig um zu sehen was es für wünder bewirken kann, ansonsten wissen wir nicht ob man GENAU DIE wirkung auch bei 30mg oder weniger hat.

Das erste tag habe ich nichts gemerkt, die halbwertszeit muss auch stattfinden usw. Und am Zweiten tag auf 30 mg habe ich wieder das typische "Zwangssgesörte gefühl bekommen", aber ich habe mich nicht runter bringen lassen, ich hatte diesen positiven Schwung von meinen "neuen erfahrungen".

Vier tage lang hat es gedauer bis die Kompensation durch verschieden mechanismen im Körper statt Fand. Man muss wissen, unser Körper gewohnt sich auf eine dosis (40), wenn wir auf (30) reduzieren, und es verlängt nach (40), dann hat (30) keine wirkung, echt, wie das wir NICHTS eingenomen haben!

Und nach 4 Tagen war ich wieder gut, wie mit 40 mg, also ein beweis ich musste nicht 40 mg einnehmen, 30 wäre auch genug, und über 60 mg muss ich überhaupt nicht denken. Aber das kannst du nicht wissen bevor du es nich selber ausprobierst, das kann auch kein Arzt wissen, das ist HOCH INDIVIDUELL.

Dadurch habe ich gelernt das der Zwang noch immer in mir lebet, weil wen das Medikament nicht gewirkt hat, dann hatte ich ihm wieder, aber der Positive schwung hat mich die paar tage beschutzt das ich mich relativ gut gefühlt habe. Weil wenn du das medikament einnimst, denkst du das du geheilt bist.

Jetzt nehme ich die 30 mg nächste 1-2 Monate ein, um zu teste wie es sich das ganze anfühlt, und GANZ WICHTIG zur PSYCHOTHERAPIE zu gehen, weil jetzt ist die zeit das DU lehrnst NEU ZU LEBEN - WIE EIN KLEINES KIND zu SCHREIBEN.
Danach reduzieren wir auf 20 mg (Was ich nur 1 woche eingenomen habe aus neuling), um zu testen ob die 20 mg auch ausreichend sind. Durch meine erfahrung weiss ich das mich diese paar tage von Angst/Zwang erwarten, aber danach wird es wieder stabil.

- Weil mein schlaff ist besser geworden, noch immer gestört (und das hatte ich noch nie, immer gut geschlafen). Dann schauen wir wie es mit 20 mg sein wird.

Am ende, wenn 20 mg auch gut sind, dann gehen wir auf 10mg, aufhören sollte man 1 Jahr lang nicht weil man lernen muss das die ANGST ÜBERTRIEBEN ist, und ich habe gemerkt das ich noch immer die ANGST und die KRANKHEIT im mir trage (Dosis reduktion).

Und man kann immer wieder die dosis auf 30mg hoch bringen falls man probleme mit 20 mg bekommt.

Positive Effekte (bei mir)
- Logisches denke, ohne sich schlecht zu fühlen wegen dem Zwang
- Zwang ist um 85% weg, die Zwangshandlungen einfach ignorieren
- Das "schlechte" gefühl Löst sich wie eine Brausetablette auf.
- Gute laune, obwohl es draussen regnet :)
- Energie lust laune
- Hocher Libido - Man ist gut gelaunt, und trägt keine last wie früher. Man schreibt über einen nidrigen Libido mit Paroxetine, kann auch sein, aber ich habe einen viel besseren jetzt.
- Ich neige nicht zu gewichzunahme von natur, und habe auch nicht zugenommen.

Negative Effekte (bei mir)
- Dünner schlaf ab so 3Uhr bis 5Uhr, danach wach. Auch wenn du um 2 Uhr nachts schlafen gehst, du wirst auch um 5Uhr wach (also wer spät schlafen geht, hat pech gehabt, ich gehe um 22h aus dem grund).
- Schweiss beim sport, nasse haare, hatte ich noch nie gehabt.
- Das medikament wird benutzt bei behandlung von vorzeitige Ejakulation, beim sex ist es nicht möglich zu Ejalulieren. (Das kann auch eine Positive eigenschaft sein).

Nochmal, sorry für mein Ausländer Deutsch, aber ich denke das es wichtiger ist ein text zu schreiben um Neuen benutzern die Angst zu nehmen.

Mir tut das Medikament gut, und ich hoffe das ALLE die schlechte erfahrung hatten, und ich weiss das wir ALLE anders sind, ein passendes Medikament gefunden haben.

LG

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Paroxetin für Depression, generalisierte Angststörung

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von...

Paroxetin bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, generalisierte Angststörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Behandlung o. g. Symptome nehme ich seit gut vier Jahren Paroxetin - zunächst 10mg, nach einem therapeutisch angeordneten Absetzen und späterem Wiederauftritt des Krankheitsbildes 20, danach und seither 30mg. Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren bei mir immer die Hölle und durchweg von massiven Nebenwirkungen gekennzeichnet (siehe tags). Sobald sich der Körper an die Gabe gewöhnt hat, steigt der Appetit (insbesondere auf Süßwaren) massiv und die Begleiterscheinungen klingen sukzessive ab. Selbst die Sexualiät normalisierte sich nach einigen Monaten, wenngleich die Albträume blieben (die ich gerne in Kauf nehme, solange die Realität nicht zum Albtraum wird)... Paroxetin verträgt sich bei mir nicht mit meinem einst eingenommenen Ibuprofen. Insofern sitze bzw. schlafe ich Kopfschmerzen aus. Stark gepfefferte Speisen lindern bei mir Spannungskopfschmerz.

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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen. Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht,...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medi 1 1/2 Jahre genommen.
Ich bekam im November 2017 plötzlich hohen Blutdruck, Schwindel, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen und ständig diese innere Unruhe. Blutdruck wurde eingestellt. Der Rest blieb. Neurologische Untersuchung, Bluttests usw. wurden gemacht, aber es wurde nichts festgestellt. Ich habe mir in der Zeit eingeredet, das ich an Panik-und Angstattacken leide. Darauf hin bekam ich Paroxetin 20 mg. Mir ging es auch soweit ganz gut damit. Es hat aber auch eine Weile gedauert, bis das Medi gewirkt hat. Leider bin ich aber auch sehr anteilnahmslos geworden und Bäume habe ich auch nicht ausgerissen. Hab mich eher zu Hause verkrümelt.
Ich habe dann im Frühjahr mit meinem HA gesprochen, dass ich das Medi gerne absetzen würde. Er hat mich aber nicht auf die Absetzsymptome hingewiesen. Mir ging es bereits am nächsten Tag richtig schlecht. Mir war Übel, Schwindelanfälle, Grippeartige Symptome und dieses Zucken im Körper(wie Stromstöße). An Einschlafen war gar nicht zu denken. Blitze im Kopf und Herzrasen. Somit habe ich das Medi wieder genommen und von Juni bis November ausgeschlichen. Von 20, 10 und dann 5mg. Bei 10 mg konnte man mit den Symptomen noch leben. Dann ging es im August auf 5 runter und Mitte November ganz abgesetzt. Seit dem sind Übelkeit, innere Unruhe, Schwindel und so ein "komisches Gefühl" meine ständigen Begleiter. Mal stärker, mal etwas besser.
War vorletzte Woche bei meiner FÄ. Sie meint, das ich mich bereits im Nov. 2017 in den WJ befand, obwohl ich noch meine Regel hatte.
Na super.... jetzt hänge ich zwischen Absetzsymptomen des AD( befinde mich in der 6ten Woche) und Einnahme einer WJ Pille.

Mein Fazit: Bessere Aufklärung durch den schon langjährigen behandelten Arzt wäre gut gewesen

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

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Paroxetin für Angststörungen ; Depression

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich...

Paroxetin bei Angststörungen ; Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen ; Depression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir nach der anfänglichen Verschlimmerung geholfen meinen Alltag wieder gut zu meistern. Ängste sind nicht mehr present die depressiven Symptome haben sich nicht signifikant verbessert. Das Medikament sorgt dafür, dass die schlimmen Tiefs ausbleiben, jedoch verhält es sich äquivalent mit den emotionalen Hochs. Man lebt in einer Gefühlsspanne die von ganz gut bis relativ schlecht reicht, jedoch nicht mehr darüber hinaus. Ich habe zugenommen durch Paroxetin und durch die manifestierende Gleichgültigkeit die ich durch die Einnajme entwickelt habe, habe ich gesundheitliche Aspekte vernachlässigt und mehr geraucht denn je etc. (Allerdings kann ich nicht ausschließen, dass die Wichtigkeit meiner Gesundheit eng mit der Intensität meiner Ängste gekoppelt ist und durch Ausbleiben der Ängste auch mein Bewusstsein für Gesundheit abschwächt). Zu den weiteren Nebenwirkungen zähle ich teils starkes Sodbrennen und Völlegefühl, zeitweise völligen Libidoverlust, stark verzögerter Orgasmus und Durchfall. Nach einigen Jahren Einnahme bezweifel ich die Wirkung von Paroxetin mittlerweile und habe sogar das Gefühl, dass von der Einnahme negative Effekte ausgehen die Einfluss auf meine mentale Gesundheit haben.
Ein wirklich schlimmer Aspekt waren für mich persönlich die Symptome bei schon einmaligen Ausbleiben oder Verzögerung (ab +6h~) der Einnahme. Teilweise schlimme Magenschmerzen, latente Übelkeit, Hitze/Kältegefühl und erhöhte Sensitivität, Verwirrtheit, schlimme innerliche Unruhe die schwer auszuhalten ist, Müdigkeit, Schwindel, "Stromschläge" durch den Körper bei schnellem Bewegen des Kopfes in eine Richtung (meine Bandscheibe ist i.O., ist 100% auf Paroxetin zurückzuführen). Diese Zustände sind bisher unvergleichbar mit meinen schlimmsten Tiefs und stechen alles bisher dagewesene in dieser Richtung bei Weitem aus.
Alles in allem ist Paroxetin ein sehr potenter Serotonin-Wiederaufnehmehemmer und hilft dabei die durch Ängste geschrumpften Struktur im Hirn (vorwiegend die Amygdala) wieder aufzubauen. Dennoch rate ich zu Vorsicht bei der Einnahme von Paroxetin, wir befinden uns in einem sehr sensiblen Bereich des Körpers und kleinste Änderungen am Neurotransmitterhaushalt haben z.T. große Auswirkungen. Faktisch ist die genaue hirnorganische Pathologie von Depressionen und Angststörungen nicht erforscht genug und die Wirkweise basiert auf den der Wissenschaft bekannten Annahmen. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass die Pathogenese von Depressionen häufig multifaktoriell ist, sowie die Intensität einer solchen. Wenn es ohne geht, rate ich davon ab. Für akute und schwierige Fälle ein Segen, nach vorheriger Abklärung der medizinischen Indikation , häufig werden Medikamente viel zu früh verschrieben. Des Weiteren möchte ich gerne darauf hinweisen, dass Studien für insbesondere Paroxetin gezeigt haben, dass mit Dauer der Einnahme die Wahrscheinlichkeit auf Remission ohne Medikamente proportional dazu sinkt.

Also: gut überlegen ob, wie lang, sich bewusst werden, dass es ein akuter Eingriff in den Hirnstoffwechsel ist und man sich deshalb wirklich gründlich Gedanken über eine potentielle Einnahme machen sollte im Vorfeld.

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende Nebenwirkungen traten auf:
-Tägliche Kopfschmerzen „Druckgefühl“ im Schädel.
- Tägliche Übelkeit und Bauchschmerzen sowie Blähbauch.
- Ständige Müdigkeit
- Sehr merkwürdige, intensive Träume
- Schlafstörung: konnte nie mehr als 3-4 Stunden am Stück schlafen. Trotz massiver Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Einschlafen ging immer erst ab 8 Uhr morgens, daher umgedrehter Tag-Nacht Rhythmus.
- Sexualstörung (bei weibl. Empfindungsstörung)
- Stimmungsschwankung und Aggression

Zudem haben die Tabletten einen unfassbar ekelhaften Geschmack gehabt. Sehr bitter und chemisch. Habe immer versucht so schnell es ging zu Schlucken, aber der Geschmack breitet sich sofort im Mund aus. Mir hat es da immer alles zusammengezogen.

Positive Wirkung:
Verbesserte Konzentration und leichte antidepressive Wirkung.

Im Anbetracht der vielen Nebenwirkungen und Nachteile und den relativ geringen Vorteilen, würde ich das Medikament nicht weiter empfehlen.

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Keine

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine

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Gewicht (kg):-
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Paroxetin für Angststörungen, Antriebsstörungen

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex...

Paroxetin bei Angststörungen, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Antriebsstörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression, Angststörung mit starkem Bluthochdruck, Wirkungsverlust, Libidoverlust, Entzugserscheinungen, dauerhaftem Libidoverlust auch nach Absetzen des Mittels. Meine Sexualität litt erheblich unter der Behandlung. Schon zu Behandlungsbeginn verminderte sich meine Lust auf Sex sehr stark. Der Effekt verstärkte sich noch. Und nun, nachdem ich alles abgesetzt habe, kommt das sexuelle Interesse nicht mehr zurück. Sexualität ade. Obwohl Sexualität vorher immer sehr wichtig war für mich. Das ist schon ein Problem. Denn so werde ich wohl alleine bleiben, was soll ich noch mit einer Frau? Ich nahm das Mittel ca. 2 Jahre. Es wirkte zunächst prima gegen die Störungen, verlor aber im Laufe der Zeit an Wirksamkeit, so dass wir es absetzten. Venlafaxin wirkte auch ca. 2Jahre, dann nicht mehr. Auch andere Antidepressiva wirken nicht mehr. Nochmal Paroxetin probiert. Bringt nix mehr. Abgesetzt. Heftige Alpträume über Wochen. Mir gehts jetzt ohne das Zeug besser als mit, ich hätte das Zeug nie nehmen sollen, denn so groß waren meine Probleme vorher auch wieder nicht. Und mir gehts jetzt schlechter als vorher. Und fett geworden bin ich von dem Zeug auch noch.
Ergänzung: Als ich es doch nochmal in einer Problemsituation eingenommen habe, hat es zu einer starken Blutdruckerhöhung geführt. Ich senkte den Blutdruck mit Trimipramin, Oxazepam und Nifidipin. Ohne diese Medikamente, die ich gut kenne, hätte ich wohl den Notarzt rufen können. Aber immerhin, gegen Angst hat es gut und schnell gewirkt. Trotzdem werde natürlich das Zeug nie wieder anrühren.

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Paroxetin für Zwangsstörung

.

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

.

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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Trotz großer Angst vor den Nebenwirkungen habe ich es letztendlich doch genommen. Die ersten Tage hatte ich ab Nachmittag starke Kopfschmerzen, einmal sogar so stark, dass ich dachte, meine Augäpfel platzen. Das verging nach einer Woche. Habe ständig sehr starken Durst und muss entsprechend...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen15 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz großer Angst vor den Nebenwirkungen habe ich es letztendlich doch genommen.
Die ersten Tage hatte ich ab Nachmittag starke Kopfschmerzen, einmal sogar so stark, dass ich dachte, meine Augäpfel platzen. Das verging nach einer Woche.

Habe ständig sehr starken Durst und muss entsprechend auch stündlich pinkeln.

Ansonsten haben die Tabletten sehr schnell gewirkt. Obwohl ich nur 10 mg nehme, geht es mir schon viel viel besser. Bin zwar ab und zu noch unruhig, aber Panikattacken bleiben aus.

Ich bin bisher sehr zufrieden.

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Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo, Mitleidende, ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Vor einigen Monaten dann langsam...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, Mitleidende,
ich bekam Paroxetin 2016 wegen einer Angststörung verschrieben. Maximale Steigerung zwischenzeitlich 60 mg, dann die meiste Zeit 40 mg, später 20 mg. Es hat mir damals auch sehr geholfen, wieder in ein normales Leben zurückzukehren.
Vor einigen Monaten dann langsam ausgeschlichen, allerdings mit 10 mg aufgehört, da ich keine kleinere Stückelung vornehmen konnte. Zuerst meiner Meinung ohne Entzugserscheinungen. Diese habe ich bis vor kurzem gar nicht als solche festgestellt,da ich irgendwas anderes vermutet habe. Aber seit ich hier auf dieser Plattform über die Absetzerscheinungen lese, ist mir einiges klar. Ich dachte, ich hätte einen Virus, oder HWS,BWS-Syndrom...oder so was. Begann gerade wieder, in meine langsame Angstspirale reinzurutschen und sehe jetzt; ICH BIN NICHT ALLEIN und SCHULD ist anscheinend PAROXETIN.
Es geht seit ca. 4 Wochen so:
-Schwindel, mehr oder weniger stark
-Übelkeit,unterschwellig irgendwie immer (wie Schwangerschaftsübelkeit !!!)
-Schweißausbrüche
-Weinerlichkeit
-Schwäche, Zittrigkeit
-Durchfälle, mal mehr, mal weniger
Zwischendurch auch mal ein Tag, da geht es gut, nur um dann 2 Tage später wieder mit Übelkeit anzusitzen.
Da ich jetzt kurz davor stand, wieder mit der Einnahme anzufangen, bevor ich wieder Angstattacken bekomme, war es hilfreich, hier von Anderen zu lesen. Wer kann mir nun sagen, wie lange es noch so gehen wird???? Wann ist das letzte Zeug raus aus meinem Körper??
Ansonsten wünsche ich auch allen anderen Mut zum Aufhören; denn es ist keine Alternative, es für immer zu nehmen Ich hoffe, ich halte jetzt durch.
19.09.2019- fast 6 Wochen geschafft; immer Schwindel, Übelkeit, Schwitzen, Augenblitze, Durchfälle etwas weniger, schlechtes Einschlafen
24.09.2019- 7. Woche- es geht weiter auf und ab, aber auch immer mal wieder ein paar gute Stunden, so dass ich den Mut nicht verliere
7.10.2019 - 8 . Woche hinter mich gebracht und es wird jetzt deutlich besser; keine Übelkeit, kein Schwindel, Schwitzen wird weniger, manchmal Kopfschmerzen..... es gibt also Hoffnung... haltet ebenfalls durch
29.10.2019 - ca. 10 Wochen später; es geht langsam aufwärts. Schlaf ist noch nicht gut, schwitzen auch noch. Kaffee und Alkohol lasse ich nach wie vor lieber bleiben. Schnell reizbar und relativ grundloses Weinen nach wie vor.

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Von Beginn an der Einnahme starke innere Unruhe, Angst- und Panikattacken und Magenprobleme. Die innere Unruhe / Angstzustände konnten nicht mal mit Xanax abgeschwächt werden. Da sich keine Besserung eingestellt hat, folgte Einstellung der Einnahme

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Von Beginn an der Einnahme starke innere Unruhe, Angst- und Panikattacken und Magenprobleme. Die innere Unruhe / Angstzustände konnten nicht mal mit Xanax abgeschwächt werden. Da sich keine Besserung eingestellt hat, folgte Einstellung der Einnahme

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Paroxetin für Depressionen, Zwangsstörung

Bei akuteren Schwierigkeiten hilfreich vor allem in höheren Dosierungen, als Dauermedikation über viele Jahre fragwürdig; es bewirkte bei mir eine gewisse Getriebenheit und Oberflächlichkeit zu Lasten einer gesunden Innerlichkeit.

Paroxetin bei Depressionen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Zwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei akuteren Schwierigkeiten hilfreich vor allem in höheren Dosierungen, als Dauermedikation über viele Jahre fragwürdig; es bewirkte bei mir eine gewisse Getriebenheit und Oberflächlichkeit zu Lasten einer gesunden Innerlichkeit.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depression

Ich habe Paroxetin auf Grund meiner Depression verwendet. Müdigkeit war sehr oft. Verschwommenes sehen. Gewichtszunahme 15 kilo. Am meisten was mich gestört hat war Gewichtszunahme und extremes schwitzen. Ich konnte niergends hingehen ohne Tuch in der Hand. Haare und Kopf waren immer nass....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin auf Grund meiner Depression verwendet. Müdigkeit war sehr oft. Verschwommenes sehen. Gewichtszunahme 15 kilo. Am meisten was mich gestört hat war Gewichtszunahme und extremes schwitzen. Ich konnte niergends hingehen ohne Tuch in der Hand. Haare und Kopf waren immer nass. Oberkörper auch aber schwitzen am Kopf war das schlimmste. Wurde oft gefragt ob ich gerade geduscht habe. Sehr peinlich. Aus dem Grund habe ich Paroxetin abgesetzt. Schwitzen hat sich gleich gebessert und nach paar Tagen komplett verschwunden.

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Paroxetin für Depression

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin verschrieben bekommen da die vorherigen Versuche mit Citalopram und Sertralin keine gewünschte Wirkung zeigten. Alles in Allem hat mir Paroxetin sehr gut geholfen, ABER wenn ich von vornherein gewusst hätte was dieses Medikament für Nebenwirkungen mitsich bringt, hätte ich definitiv die Finger davon gelassen!
Zu Beginn der Behandlung habe ich über vier Wochen mit starten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen zu kämpfen gehabt. Während der Zeit der gesamten Behandlung war ich bis auf die anhaltenden Alpträume und die Schlafstörungen eigentlich recht stabil.
Jetzt war es soweit, dass ich das Paroxetin ausschleichen sollte um zu versuchen ohne Medikamente klarzukommen. Totale Katastrophe - trotz langsamen ausschleichen habe ich seid Tagen schwere Gleichgewichtsprobleme, Übelkeit, Blitze vor den Augen und wie Stromschläge gehen mir in regelmäßigen Abständen durch den Körper.

Ich kann von Paroxetin nur abraten und bin froh wenn diese schrecklichen Entzugssymptome hoffentlich bald vorbei sind.

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Paroxetin für Depression

Paroxetin hat anfangs zu Unruhe und Ängstlichkeit geführt, nach 3 Tagen war es dann besser. Übelkeit war auch anfangs ein Thema, aber mit Vomex gut behandelbar. Insgesamt hat es mir gut geholfen.Ich bin, mit leichten Schwankungen, nicht mehr depressiv und auch Panik habe ich kaum noch und dann...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat anfangs zu Unruhe und Ängstlichkeit geführt, nach 3 Tagen war es dann besser. Übelkeit war auch anfangs ein Thema, aber mit Vomex gut behandelbar.
Insgesamt hat es mir gut geholfen.Ich bin, mit leichten Schwankungen, nicht mehr depressiv und auch Panik habe ich kaum noch und dann eher einen kurzen und schwachen "Anfall".
Gut ist, dass ich immer zu meiner Ärztin kann, wenn etwas ist, und wir dann besprechen, ob das P. vielleicht mal eine Weile erhöht wird, bis es mir wieder besser geht.

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Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo
Ich nehme Paroxetin neurax 10mg seit 2 Wochen und außer das ich manchmal total müde bin geht es... nur ich finde nicht das es richtig wirkt und wollte nach 1 Woche auf 20mg umsteigen. Mir ging es auch am Tag gut aber abends fing ich an stechen am Kopf zu bekommen und mir wurde sehr warm als hätte ich hitze wallungen. Habe dann am nächsten Tag wieder nur 10mg genommen bis heute. Da ich aber nicht viel Wirkung merke wollte ich auf 15mg steigen also noch eine Hälfte. Geht das? Kann ich 1 Tablette und eine hälfte nehmen oder muss man immer 20mg nehmen?
Danke

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60 mehr Nebenwirkungen mit Paroxetin

Paroxetin wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Opipramol, Mirtazapin, Trimipramin, Trevilor, L-Thyroxin

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