Paroxetin

Das Medikament Paroxetin wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 574 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7.3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Paroxetin traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Gewichtszunahme (182/613)
30%
Müdigkeit (114/613)
19%
Absetzerscheinungen (85/613)
14%
Libidoverlust (85/613)
14%
Übelkeit (70/613)
11%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 254 Nebenwirkungen bei Paroxetin

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Paroxetin wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Depression51% (268 Bew.)
Zwangsstörung8% (43 Bew.)
Sozialphobie8% (51 Bew.)
Angststörungen6% (30 Bew.)
Angst- und Panikattacken5% (32 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 58 Krankheiten behandelt mit Paroxetin

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Paroxetin

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Paroxat70% (103 Bew.)
Seroxat22% (32 Bew.)
paroxedura6% (16 Bew.)
Euplix1% (2 Bew.)

Wir haben 613 Patienten Berichte zu Paroxetin.

Prozentualer Anteil 69%31%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7489
Durchschnittliches Alter in Jahren4545
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,2127,50

In Paroxetin kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Paroxetin

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Fragen zu Paroxetin

alle Fragen zu Paroxetin

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine...

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von dem Zeug und endlich schwanger werden kann. Ich finde es ein Unding, dass die Ärtze einen nicht über die Möglichen Absetzerscheinungen schon beim Verschrieben des Medikaments aufklären. Was ich bis jetzt alles über Serotoninwideraufnahemhemmer gelesen habe, gehört Paroxetin zu dem mit den schlimmsten und häufigsten Absetzerscheinungen. Da kann man doch verdammt nochmal erstmal ein anderes Präperat ausprobieren. Am Besten sind noch die Ärzte die einen gar nicht für voll nehmen, wenn man bei einer Reduzierung von 5mg schon heftige Erscheinungen hat. Habe ich alles schon erlebt. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die meisten Ärzte völlig inkompetent in Bezug auf das Absetzen und auch Verschreiben von einem Antidepressivum ist und das macht mich sauer, ich fühle mich damit ziemlich alleine gelassen.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen,...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Psychosomatische Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Albträume

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat....

Paroxetin bei Sozialphobie, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Psychosomatische Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf.
Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel gelesen hatte, dass sich in den ersten Wochen alles verschlimmern kann, reduzierte ich die Dosis in der zweiten Einnahmewoche wieder von 20mg auf 10mg (wie in der ersten Woche) und erhoffte mir, dass die Nebenwirkungen abklingen würden, was dann auch nach ca. 2 Wochen passierte. Von da an nahm ich ich wieder 20mg und es ging mir von Tag zu Tag besser. Dieses ständige Grübeln verbesserte sich stark und auch die sozialen Ängste haben sich verringert (konnte letzte Woche beispielsweise in einem Seminar ohne Probleme vor der ganzen Gruppe sprechen). Die psychosomatischen Probleme haben sich verbessert (kein Durchfall mehr, keine seltsamen Magengeräusche). Es stellt sich ein leichtes "Egal-Gefühl" ein, was für mich positiv ist, da ich mir sonst alles immer sehr zu Herzen genommen habe. Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf einmal verschwunden war und ich wieder sowas wie Glück spüre.
Da ich eher ein Skeptiker in Bezug auf solche Medis bin, hätte ich niemals gedacht, dass sowas wie Paroxetin eine positive Wirkung zeigen würde. Ich schreibe diesen Beitrag deswegen, weil ich anderen Hoffnung machen möchte, denen es so wie mir noch vor ein paar Wochen richtig schlecht geht.

Eingetragen am  als Datensatz 66963
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Zittern, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht unbedingt ein Verdienst des Medikaments). Die Dosis ist 30 mg/Tag, ich habe das Gefühl es hat etwas zur Stabilisation geholfen, einen deutlichen Unterschied zu vorher konnte ich aber nicht feststellen, abgesehen von den Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen: Erstens: Tremor (Zittern). Entgegen den Beteurungen meiner Ärztin hatte ich hiermit genauso Probleme wie mit Fluoxetin - war aber immer in einem erträglichen Rahmen. Zweitens: Libidoverlust. Äußerst auffällig. Libido und Orgasmusfähigkeit sind nicht komplett verschwunden, aber deutlich weniger als zuvor. Stark verminderter Drang zur Partnersuche. Drittens: Übergewicht! Gewichtszunahme von 20 kg innerhalb von fünf Monaten (von 80 auf 100 kg). Die Ärztin sagte mir, das Problem werde ich mit diesem Medikament nicht haben, später habe ich aber erfahren, dass gerade Paroxetin für Gewichtszunahme bekannt ist. Ich finde es traurig, wie mein einstiges Vertrauen in die Ärzte immer wieder enttäuscht wurde.

Während eines teilstationären Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik hatte ich den Wunsch geäußert, Paroxetin abzusetzen. Daraufhin wurde mir Lamotrigin verschrieben, eigentlich ein Antiepileptikum, das in niedrigen Dosen aber auch gegen Depressionen (besonders bipolare Depressionen) hilft, mit der Aussicht, wenn die Wirkung von Lamotrigin bei mir gesichert ist, Paroxetin absetzen zu können.

Lamotrigin scheint gut und deutlich stabilisierend zu wirken, mit keinen feststellbaren Nebenwirkungen. Beim Versuch, Paroxetin auszuschleichen, fingen die Probleme aber erst richtig an. Von 30 mg auf 20 mg lief problemlos, aber nach dem Schritt auf 10 mg hatte ich massive Absetzerscheinungen: Ich war nicht ganz bei mir einerseits, nervöses Muskelzucken andererseits, aber viel schlimmer: Zucken im Kopf. Wenn ich den Blick schweifen ließ, also nur die Augen bewegt habe, war das von einem Zucken im Kopf begleitet. Das war kein kontinuierlicher Übergang mehrm, sondern hat sich jedesmal wie ein System-Reset angefühlt. Dabei habe ich jedes Mal eine Art "fft" Geräusch im Kopf gehört. Wirklich gehört! Im Moment bin ich dank dieser Absetzerscheinungen wieder auf 20 mg und hoffe, dass ich irgendwann noch mal von diesem Dreckszeug loskomme.

Definitiv keine Empfehlung (außer man steckt so tief im Loch, dass nichts anderes mehr hilft). Nach verschiedenen schlechten Erfahrungen (u.a. Fluoxetin - siehe dort) habe ich absolut keine Lust mehr auf SSRI's. Das macht den Eindruck, als würden spezifische Probleme im Gehirn mit dem chemischen Dampfhammer bearbeitet. Mehr Nebenwirkungen als alles andere. Ich wünschte, die Ärzte und Psychiater wären vorsichtiger mit diesen rabiaten Mitteln.

Eingetragen am  als Datensatz 46603
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxtein für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Übelkeit

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern....

Paroxtein bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxteinDepressionen, Angstzustände9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern.

Nebenwirkungen beim Einschleichen (Beginn der Therapie): Während der ersten Tage sollte das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermieden werden. Das hatte mir der erste Arzt leider nicht gesagt, daher habe ich gleich am zweiten Tag einen kleinen Autounfall (Parkrempler) verursacht. Die Ärztin, die mir das Mittel zum zweiten Mal verschrieben hat, wies mich aber darauf hin, dass dies eben beim Einschleichen des Mittels zu beachten sei. Soweit ich mich erinnere, sollte während der fünf ersten Halbwertszeiten auf das Führen von Maschinen verzichtet werden. Das wären dann also ca. 90 Stunden oder 3,75 Tage.

Nebenwirkungen bei mittelfristiger Anwendung: Nach einigen Wochen der Anwendung traten leichte (kaum wahrnehmbare) Störungen der Libido auf. Als wesentlich schwerwiegender aber stellten sich meines Erachtens Schwierigkeiten zum Erreichen des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr heraus. Je nach Schwere der primären Störungen ist dies durchaus hinnehmbar, kann aber auch zu massiven erneuten Störungen der Persönlichkeit führen. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde das Mittel dann nach ca. neun Monaten abgesetzt, weil die primären Störungen u.a. durch gesprächs- und verhaltenstherapeutische Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden konnte.

Nebenwirkungen beim Ausschleichen (Ende der Therapie): Beim Ausschleichen traten z.T. in sehr geringem Maß Schwindelgefühl und Übelkeit auf. Da ich das Mittel schon mehrfach verwendete, kann ich nur empfehlen, das Mittel in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten langsam abzusetzen (über mind. 14 Tage). Einmal war ich sozusagen "zu blöd", um während des Ausschleichens für Nachschub zu sorgen und habe das Mittel dann schlagartig abgesetzt. Dann sind die Absetzerscheinungen wesentlich stärker und beeinträchtigen durchaus das tägliche Leben in wesentlich stärkerer Intensität.

Meine persönliche Empfehlung: Durch die relativ schwachen Nebenweirkungen ist Paroxetin mein favorisiertes Medikament, wenn entsprechende Störungen auftreten. Weitere psychotherapeutische Maßnahmen sollten meines Erachtens aber zwingende Voraussetzung für das Eintreten einer langfristigen Genese sein. Ich selber war zuletzt ungefähr 3,5 Jahre ohne Medikamente und Therapie beschwerdefrei, bis mich vor kurzem massive Probleme (Arbeitslosigkeit, Schulden, etc.) wieder in ein tiefes seelisches Loch fallen ließen. Und jetzt ratet mal, was ich seit kurzem wieder erfolgreich einnehme (weitere Therapie steht natürlich an)...

Anmerkung: Durch stetig wechselnde Verträge zwischen den gesetzl. Krankenkassen und diversen Pharmazieunternehmen musste ich Präparate diverser Hersteller anwenden. Ich habe durchaus den Eindruck, dass trotz gleicher Dosierung (20 mg Wirkstoff pro Tablette) hier leichte aber tolerieberbare Unterschiede in der Intensität der Wirkung bestehen.

Eingetragen am  als Datensatz 19916
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxtein
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattaken mit Schwitzen, Suizidgedanken, Unruhe

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen. Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattaken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir hat das Medikament super geholfen und ich werde es wohl lebensbegleitend , d.h.ewig, einnehmen, morgens 20 mg. Denn ich möchte nie wieder von Panik- und Angstattacken befallen werden, die dann auch noch in Depressionen umschlugen.
Mein Leben hat sich durch Paroxetin total verändert. Ich bin unbeschwert und lebensfroh, habe mich wieder verliebt und geheiratet. Ich arbeite ganztags, spiele Volleyball, habe viele Freunde - alles bestens.
Die Nebenwirkungen allerdings waren in den ersten Wochen grauenhaft:
starkes Schwitzen, totale Unruhe, sogar Suizidgedanken. Zum Glück war meine Familie in dieser Zeit für mich da und nach ca. zehn Wochen hat es nachgelassen und ich bin wieder aufgelebt.
Warum soll ich die Tabletten absetzen, wenn sie mein Leben um so vieles besser machen. Andere Erkrankungen machen auch eine lebenslange Einnahme von Medikamenten notwendig, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes u.a.

Eingetragen am  als Datensatz 37397
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen, Nachtschweiß, starkes Träumen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ungefähr 4 Jahren.Ich hatte sie damals wegen Panikattacken von meiner Hausärztin verschrieben bekommen.Die Tabletten haben nach ein paar Wochen geholfen allerdings war es sicherlich auch meine Psychische Einstellung zu den Panikattacken die mir dabei geholfen hatte dass ich angstfrei wurde.Nachdem ich dann das erste mal versucht hatte die Tabletten abzusetzen,habe ich es schnell bereuht dieses Zeugs jemals genommen zu haben.Ich hätte es sicherlich auch so geschafft die Angst Attacken los zu werden.Die Nebenwirkungen beim Absetzen sind echt der Horror.Vielleicht habe ich es einfach in zu großen Schritten versucht...aber man hätte mich darüber aufklären müssen das es nicht einfach wird.Ich litt unter massiven Schwindel, und hatte sowas wie Stromschläge in meinem Kopf.Mittlerweile weiß ich das diese Nebenwirkungen bei vielen vorkommen, die Paroxetin absetzen wollen.Seitdem ich Paroxetin nehme habe ich immer sehr intensive Träume und wache oft schweißgebadet auf.Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal einen erholsamen Schlaf hatte.Momentan (das 4. mal)versuche ich sie wieder abzusetzen und bin auf Seroxat Suspension (gleicher Wirkstoff) umgestiegen damit ich genauer runter dosieren kann.Seit gestern nehme ich jeden Tag 5 ml/10mg und möchte dann in 2 mg Schritten absetzen.Ich bemerke schon jetzt wieder einen leichten Schwindel aber ich hoffe sehr dass es so nun besser klappt.
Ich würde Paroxetin nur in äußersten Notfällen empfehlen.Am besten ist es wenn man es ganz ohne Medikamente versucht! Das Absetzen ist wie gesagt ziemlich schwer!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich wurde monatelang mit verschiedenen Medikamenten von unprofessionellen Ärtzen regelrecht 'vollgestopft' - dann hatte ich mich wieder mal entschlossen noch eine andere Meinung einer Neurologie/Psychatrie - Ärztin einzuholen. Sie war sehr erstaunt darüber wieviele verschiedene Sorten Medikamente...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde monatelang mit verschiedenen Medikamenten von unprofessionellen Ärtzen regelrecht 'vollgestopft' - dann hatte ich mich wieder mal entschlossen noch eine andere Meinung einer Neurologie/Psychatrie - Ärztin einzuholen. Sie war sehr erstaunt darüber wieviele verschiedene Sorten Medikamente ich täglich zu mir genommen habe (6 Tabletten täglich, 4 Sorten + Tropfen)
Von jetzt auf gleich sollte ich alles absetzen und habe nur Paroxetin bekommen und eine Therapie in der Tagesklinik gemacht. In kürzester Zeit ging es mir viel besser. Meine Angststörung war schon so weit fortgeschritten, dass ich nicht mehr vor die Tür gegangen bin.
Ich konnte keinerlei Nebenwirkungen durch das Medikament feststellen. Habe nicht zugenommen - eher ein paar Kilo verloren, jedoch durch gesunde Ernährung und Sport.
Lediglich beim Absetzen des Medikamentes hatte ich Schwindel und ein Gefühl von Stromschlägen im Kopf.
Das war normal und steht auch in der Packungsbeilage.
Ich kann das Medikament nur weiterempfehlen... mittlerweile nehme ich schon seit 5 Jahren nichts mehr... toi toi toi :-)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung mit Anorgasmie, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen. Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen.
Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem wurde ich immer emotionsloser. Ich war nie wirklich traurig aber auch nie so richtig glücklich.
Nun habe ich vor 3 Wochen paroxetin komplett abgesetzt, da fingen die Beschwerden erst richtig an. Einerseits fühlte ich mich wie neugeboren, hatte keine Ängste mehr, war voller Lebensfreude und die sexuellen Funktionsstörungen waren wie weggeblasen. Allerdings war mir 2 Wochen am Stück speiübel und schwindelig. Nun, nach 3 Wochen ist es schon etwas besser geworden, allerdings habe ich immer noch augenzucken, Schwindel und Ameisenlaufen in den Gliedmaßen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schlafstörung, Depression mit Rauschzustand

Die Einnahme von 20 mg Paroxetin (morgens) und 25 mg Promethazin (abends) führt zu einer ausgeprägt angenehmen lang anhaltenden Bewusstseins-Änderung. Ich stellte beim Selbstversuch ein erhebliche Ausgeglichenheit, aber nicht unbedingt Euphorie fest. Die Farben erscheinen klarer, die allgemeine...

Paroxetin bei Depression; Promethazin bei Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression9 Monate
PromethazinSchlafstörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Einnahme von 20 mg Paroxetin (morgens) und 25 mg Promethazin (abends) führt zu einer ausgeprägt angenehmen lang anhaltenden Bewusstseins-Änderung. Ich stellte beim Selbstversuch ein erhebliche Ausgeglichenheit, aber nicht unbedingt Euphorie fest. Die Farben erscheinen klarer, die allgemeine Wahrnehmung der Umgebung, der Situation, etc. sind durchwegs positiv. Dabei muss ich hinzufügen, dass dieser Effekt nicht bei alleiniger Einnahme von Paroxetin auftritt. Der auslösend-beeinflussende Faktor ist Promethazin. Die Kombination bringt ein klareres Denken. Die Welt erscheint in einem anderen Licht. So, als ob man lange geschlafen hätte und anfangs langsam und dann Tag für Tag stärker aufwacht.
Es kommt zu einem ruhigen Schlaf. Träume, eigentlich Alpträume, werden nicht als solche wahrgenommen und daher gar nicht als störend empfunden. Die nächtliche Gesamt-Schlafzeit beträgt etwa 7 Stunden. Gelegentliches kurzfristiges Aufwachen ist möglich, wird aber nicht als störend empfunden. Tagsüber (06:45 bis 21:30 Uhr) kann ich keine ausgeprägte Müdigkeit (Hangover etc.) feststellen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Promethazin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Panikattacken, Sozialphopie mit Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne...

Paroxetin bei Panikattacken, Sozialphopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Sozialphopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,

ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert.

Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen.

Zu den Nebenwirkungen bei mir:
- regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte
- starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel
- erstmal so gut wie kein Libido und auch das mit dem Orgasmus ist dann so eine Kunst für sich. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg
- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)
- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck
- Schläfrigkeit. Sobald ich zur Ruhe komme, könnte ich Stund um Stund schlafen
- ab und zu ein leichter Tremor, aber in absolut zu vernachlässigender Intensität

Und was noch zu erwähnen ist:
Als ich vor zwei Wochen von 30 mg auf 20 mg runtergegangen bin, habe ich erste Absetzerscheinungen bemerkt:
- grundloses Angstgefühl innerhalb der ersten zwei Stunden nach Einnahme
- Albträume par excellence. Aber was solls? Dann ist wenigstens was los, während man schläft. :-)
- Starker Nachtschweiß, ich denke mal, das hängt mit den Albträumen zusammen
- öfters mal zittrige Knie, vor allem in den Situationen, in denen man es natürlich nicht brauchen kann.
- wieder kein Libido
Diese Absetzerscheinungen gingen aber nach drei bis vier Tagen vorüber (bis auf den immer noch fehlenden Libido). Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.

Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!
Torsten

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Venlafaxin für Depression, Depression, Depression, Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

Eingetragen am  als Datensatz 47105
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Angststörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder.
Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben.

1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung

2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen, weil ich merkte, dass keine Attacken mehr kamen, mir konnte also niergendwo mehr was paßieren und stand mit beiden Füßen selbstbewußt am Boden. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.
4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Hab mit einer halben xanor 0,5mg entgegengewirkt und ging dann wieder relativ rasch in einem Normalzustand über. Ansonsten tratten in den letzten 4 Wochen während der Einnahme mal kurze Panikattackensymptome auf, was sich aber trotz angst vor der angst nicht weiter gesteigert haben. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.
In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.
Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es
ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Und ich finde die Panikattacken und das Leben lustlos wie in einem grauen Gefängniss zu verbringen viel viel schlimmer als die Nebenwirkungen!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination mit Müdigkeit, Albträume, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen!
Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende:

starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte
mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen

unendliche Träume, schlimme Albträume dabei

starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter...

Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen:

starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser

seltene Schweißausbrüche am Tag

Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten)

starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen

starke Magenschmerzen zwischendurch

Durchfälle unregelmäßig

Extrem Geruchsempfindich! (Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich bin schwanger...) wirklich extrem ätzend!

Appetitverlust, nichts schmeckt, von allem wird mir übel

extreme Gefühlsschwankungen, vorwiegend aggressiv- alles nervt

"Blitze" im Gehirn, die Gott sei Dank nur für einen Bruchteil einer Sekunde anhalten, sehr unangenehm

Schwindel, Gefühl von "Groggi sein" besonders nach dem Aufstehen

Kann aber generell viel besser morgens aufstehen! Juhuuu

Eingetragen am  als Datensatz 46740
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen mit Schlafstörungen, Hauttrockenheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Schwitzen

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen. Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Panikstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her.
Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen.
Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten)
Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war dieses GEfühl der *Inneren Leere*nicht immer da-ich habe auch *schöne*Zeiten erlebt aber trotzdem war diese Leere immer irgendwo präsent und war es auch nur dass ich mich niemals als richtig zufrieden oder ausgeglichen bezeichnet hätte.Da war immer diese Maske die ich aufsetzen musste um meiner Anicht nach vor den Anderen zu glänzen.
An dem Tag als ich mit dem NRW in die Klinik gebracht wurde hatte ich einen Nervenzusammenbruch/eine Panikattacke.Ich war diesmal nicht alleine sondern auf Besuch bei meinen Eltern die in einer anderen Stadt wohnen.
Das mag im Nachhinein mein großes Glück gewesen sein denn ich wäre niemals freiwillig in eine Klinik gegangen.Ich stand so neben mir,sie mussten mich mit drei Mann aus dem Haus in den Wagen bugsieren,ich war steif vor Angst und kann mich auch noch kaum erinnern.Auf jeden Fall stand ich die ersten Tage in der Klinik unter Tavor und einem anderen BEruhigungs-/Schlafmittel von dem ich den Namen nicht mehr weiß.Ich lag die ersten drei Tage mehr oder minder nur im Bett.Parallel dazu fingen sie an mir Paroxetin 20mg zu geben,jeden Tag eine Tablette morgens und Tavor auszuschleichen.Gegen Ende der ersten Woche ging es mir schon deutlich besser,ob es jetzt die Gespräche mit den Therapeuten oder die MEdikamente waren weiß ich nicht.Ich denke mal beides.Insgesamt war ich 21 Tage lang in der Klinik und es ging mir jeden Tag besser.Eine Leichtigkeit die ich in dieser Form noch nie kannte überkam mich.Auf einmal war alles nicht mehr sooo schlimm,es war eigentlich NICHTS mehr schlimm!Meine Gemütslage verbesserte sich innerhalb dieser drei Wochen drastisch.Ich wurde dann in die ambulante Psychotherapie entlassen und stehe seitdem unter der Behandlung mit Paroxetin 20mg.Ich konnte ds Semester wiederholen und auch wieder zwischendurch arbeiten.
Nebenwirkungen habe ich im ersten halben Jahr so gut wie keine verspürt.
Seit Anfang diesen Jahres jedoch macht sich leider doch so Einiges bemerkbar.Ich kann zwar gut einschlafen,wache aber mehrmals in der Nacht auf,meine Haut ist sehr trocken geworden,ich neige zu schuppiger Kopfhaut was ich vorher so garnicht kannte.Vermehrtes Schwitzen kam hinzu vor allem an den Handinnenflächen und unter den Achseln.Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 10 Kilo zugenommen,was mir natürlich iwie garnicht passt:-) Bis heute schob ich das allerdings auf die Weihnachtszeit und den mangelnden Schlaf.Allerdings war ich heute morgen bei meinem Hausarzt und er meinte,das sei alles auf das Medikament zurückzuführen und ich solle doch damit anfangen,langsam auszuschleichen-die tägliche Dosis von 20 auf 10mg reduzieren.Dies werde ich nun einmal ab heute versuchen obwohl ich ein bißchen Angst habe,aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.Habe überlegt ab jetzt noch Johanniskraut zu nehmen,aber ich glaube ich lass er erstmal doch.
Im Allgemeinen kann ich sagen dass mir Paroxetin sehr geholfen hat,einfach iwie das Gefühl zu bekommen dass man gerne lebt und das ist unendlich viel wert.Mein Hausarzt hat mir auch Blut heute abgenommen um mal zu schauen wie es um die Leberwerte so steht.Auch wenn ich in letzter Zeit oft auf mein *neues*Körpergewicht angesprochen werde (vor allem von Mutter und Schwestern:-) ) ist das doch das Geringste Übel.Lieber bißchen fülliger als depressiv.Dieses Gefühl wünsche ich Niemandem und ich bin im Endeffeckt unendlich glücklich darüber dass ich wieder ein Mensch bin der sich nicht von den ganzen Ängsten unterkriegen lässt sondern gegen sie angeht und sei es nur mit einer kleinen Tablette am Tag.
Diese Tablette verändert nicht das Leben und löst nicht alle Probleme-das muss man schon selbst tun -sie gibt nur Hilfestellung,den entscheidenden Auslöser um Dir zu sagen:Ja-ich will leben:-)
Liebe Grüße und Sry für den langen Beitrag Eure Lisa

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, es war sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen....

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, soziale Unsicherheit6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war.
NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden dass ich ständig das Gefühl habe mich übergeben zu müssen und mich überkommen Hitzewellen und Zittern. Außerdem war ich gestern und heute EXTREM emotional. Fing an wegen Kleinigkeiten zu weinen, musste kurze zeit später lachen. Ich hoffe dass die Erscheinungen schnell nachlassen da es heute wirklich besonders schlimm war und ich mehrmals angst hatte umzukippen...

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
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Gewicht (kg):60
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Paroxetin für Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken mit Schwitzen

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30...

Paroxetin bei Depression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Persönlichkeitsstörungen, Antriebslosigkeit., Angst und Panik Attacken, Suizid Gedanken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Seit 4 Jahren Paroxetin, erstmals waren es 30 mg wegen meiner Körperfülle. Dann wurden es 45 mg dann ging es mir damit recht gut und hatte eine längere Zeit weniger Schübe, dann war ich mir sicher das ich weniger nehmen könnte. Bin dann mit Absprache meines Arztes wieder runter auf 30 mg dann kam 1 Monat später eine 3 Monatige Depressive Phase also wieder hoch auf 60 nach einem Monat ging es mir wieder besser und konnte Arbeiten gehen.

Doch seit dem ich die Tabletten nehme Schwitze ich ununterbrochen, ich habe seit dem Mehr Hunger aber merkwürdiger weise auch kaum Appetit auf irgendwas aber das ist das geringste Problem. Mein Sex Leben ist so gut wie überhaupt nicht mehr, sogar meine Freundin ist Verzweifelt weil ich sogar nach Stunden Sex Nicht Ejakulieren kann seit dem ich die 60 mg nehme ist eine Ejakulation ausgeschlossen. Das schlimme ist meine Freundin denkt immer das es an ihr liegt egal was ich ihr sage sie scheint damit einfach nicht klar zu kommen.

Mein Fazit:

Wer Tabletten wie Paroxetin braucht um irgendwie sein Leben zu Leben soll sie nehmen aber wenn man einen Partner hat sollte man sich vielleicht umschauen für andere Tabletten oder Methoden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):152
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panickattacken mit Übelkeit, Schweißausbrüche, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, Durchfall, Kreislaufbeschwerden, Gewichtszunahme

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten. Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panickattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panickattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten.
Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich keine Kozentration.

Im November 2014 bin ich für 5 Wochen in eine psychosomatische Klinik gegangen. Dort hat die Oberärztin auf Paroxetin umgestellt. Zuerst 5 mg/Tag, anschließend auf 10 mg/Tag. Damit ging es mir wirklich sehr gut und ich fühlte mich gleich viel besser. Doch dann wollte die gute Frau auf 40 mg/Tag hochschrauben. Nachdem ich mich gewehrt und auch geweigert habe, haben wir uns auf 20 mg/Tag geeinigt.

Ich muss schon sagen ... bereits bei der Einnahme von diesem Medikament hatte ich so meine Probleme. Zittern, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, verschwommenes Sehen, 14 Tage schmerzhafter Dauerdurchfall (so dünn wie Wasser) und heftige Kreislaufprobleme. Nach knappen 2,5 Wochen waren diese Nebenwirkungen weg.

Eine wirkliche Besserung habe ich dennoch nicht großartig wahrgenommen.
Zugenommen habe ich insgesamt 12 kg in drei Monaten. Die Haut ist überall aufgerissen :-(

Nun haben mein Mann und ich beschlossen, dass wir baldmöglichst Nachwuchs haben möchten, deshalb habe ich begonnen Paroxetin abzusetzen.
Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt meinte dieser, dass wir zuerst von 20 mg/Tag auf 10 mg/Tag reduzieren, da im Moment Winter ist und Menschen, die mit Depressionen zu tun haben, schnell in eine Winterdepression verfallen können, wenn Medikamente zu rasant abgestellt werden.
Außerdem hat er noch gar keine Erfahrung mit dem Medikament und kann mir nicht sagen, was für Nebenwirkungen typisch für Paroxetin sind.

Ich kann nur betonen, Gott sei Dank hatte ich Urlaub. Nehme nun seit 19 Tagen nur noch 10 mg/Tag.
Bereits am zweiten Tag der Reduzierung fingen die Absetzerscheinungen an!

Durchfall, Übelkeit, extremer Schwindel. Schlimm waren vor allem diese "Stromschläge" im Kopf. Ich konnte gar nicht mehr klar denken und hatte auch für nichts mehr Nerven. Gereiztheit zählten zur Tagesordnung. Mein Mann musste ganz schön viel Einstecken.
Eine weitere Nebenwirkung war starker Schweißgeruch. Ich konnte mich nicht mehr riechen!
Nach knappen 6-7 Tagen haben die Absetzerscheinungen langsam nachgelassen. Das Einzige was ich dauerhaft bis dato habe sind stechende Kopfschmerzen den ganzen Tag. Schmerztabletten helfen nichts.

Trotzdem möchte ich das Ganze durchziehen. Erstens haben wir einen Babywunsch und zweitens möchte ich meine Probleme ohne die Hilfe von Medikamenten in den Griff bekommen.

Ende März möchte der Hausarzt auf 5 mg/Tag runtergehen und im Sommer auf 0. Ich hoffe, dass die Absetzerscheinungen dann nicht mehr ganz so extrem sind.

An alle die Paroxetin am Absetzen sind oder absetzen wollen: Ich wünsche euch ganz viel Kraft.

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Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression mit Müdigkeit, Albträume, Aggressivität

Ich hatte Paroxetin wegen Depressionen vor 9 Monaten verschrieben bekommen. Anfänglich 10 mg. Da sich da keine Wirkung gezeigt hatte, wurde die Dosis auf 20 mg erhöht. Zusätzlich habe ich abends 200 mg Seroquel verschrieben bekommen. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte Paroxetin wegen Depressionen vor 9 Monaten verschrieben bekommen. Anfänglich 10 mg. Da sich da keine Wirkung gezeigt hatte, wurde die Dosis auf 20 mg erhöht. Zusätzlich habe ich abends 200 mg Seroquel verschrieben bekommen. Nach anfänglicher extremer Müdigkeit tagsüber und Albträumen nachts, habe ich das Seroquel gut vertragen und konnte wieder gut schlafen. Da aber die Depressionen blieben, ich tagsüber sehr unruhig war und abends vorm Einschlafen das Restless-Legs-Syndrom mich an den Rande der Verzweiflung brachte, hat meine Neurologin die Dosis von Paroxetin auf 40 mg erhöht. Leider hat das genau das Gegenteil bewirkt. Ich war kurz vorm Mord gestanden (nicht ich mich selbst, sondern ich war total gereizt und geladen) und das Restless-Legs-Syndrom war so stark wie nie. Nun kam meine Neurologin, welche übrigens gerade mit ihrer Klinikausbildung fertig geworden ist und bei der Praxis eingestiegen ist, auf die glorreiche Idee, das Paroxetin abzusetzen (ohne es auszuschleichen) und mir dafür 25mg Seroquel morgens und 25 mg mittags zu geben sowie die 200 mg abends beizubehalten. Schon nach einem Tag bemerkte ich einen leichten Schwindel, welchem ich zuerst keine besondere Beachtung schenkte. Dann begannen die Albträume - schreckliche Albträume mit aufgeschlitzten Katzen, abgeschlachteten Lämmern und Einbrechern in meiner Wohnung. Es war der Horror. Meine Neurologin meinte, dass das normal wäre bei der Umstellung auf das Seroquel zusätzlich. Nach etwa 2 Wochen war der Schwindel so stark, dass ich weder Auto fahren noch irgendwohin laufen konnte. Die Albträume hielten an, hinzu kamen starke Schweißausbrüche, besonders nachts aber auch tagsüber, gefolgt von extremem Frieren und Schüttelfrost. Das Schlimmste allerdings war dieses ständige Rauschen im Kopf und in den Ohren, das Gefühl, man bekäme jeden Moment einen Schlaganfall. Von diesen Blitzen im Kopf, wo hier auch berichtet wird, kann ich auch ein Lied davon singen. Als dann auch noch diese Übelkeit kam mit ständigem Erbrechen und mein Blutdruck von Tag zu Tag stieg (zum Schluß war ich bei 210/146) lies ich mich zum ärztlichen Bereitschaftsdienst fahren. Dort bekam ich eine Vomex-Spritze gegen die Übelkeit (lol). Meine Neurologin war immer noch der Meinung, das hätte nix mit der Medikamentenumstellung zu tun, schon gar nicht, wenn die extremen Symptome erst 2 Wochen danach aufgetreten sind. Also ab in die Notfallambulanz. Der HNO konnte nix finden, der Neurologe dort fragte mich, warum ich diese Medikamente nehme. Als ich ihm sagte wegen Depressionen und bipolarer Störung fragte er mich (Achtung, gleich bekommt jeder einen Lachanfall): "Was sind nochmal bipolare Störungen?" Ich war geschockt. Diese Dünnhäutigkeit, von der hier auch öfters berichtet wird, hatte ich auch. Sobald eine Sprechstundenhilfe etwas pampig wurde, und das scheint mittlerweile überall so zur Sitte zu gehören, bekam ich einen Heulanfall. Sehr peinlich. Erst eine Mitpatientin, die ich mal vor Monaten bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik kennenlernte, sagte mir, dass das am plötzlichen Absetzen von Paroxetin läge. Da haben Patienten mittlerweile mehr Ahnung von Medikamentation und deren Wirkungen wie die Neurologen selbst. Es ist unglaublich, was man alles mitmachen muss, wenn man sich kopflos in die Arme der Ärzte begibt. Wenn man nicht selbst im Internet recherchiert, dann hat man verloren. Vom Hausarzt bekam ich übrigens eine Infusion verpasst (der Schwindel kommt ja vom Innenohr, obwohl das der HNO bei der Notfallambulanz bereits ausgeschlossen hatte), der Orthopäde biegt einem in alle möglichen Richtungen, weil es ja an den Hals- und Lendenwirbeln hängt, dass man diese Symptome hat (lol) Ich bin jetzt auch am Überlegen, ob ich versuche, diese Entzugserscheinungen bis zum Schluss durchzuhalten oder wieder auf 20 mg Paroxetin gehe und diese Dosis dann langsam - ich dachte an einen Zeitraum von mind. 3 Monaten - zu reduzieren. Aber wenn ich hier lese, dass bei einer Reduzierung von z.B. 20 auf 15 mg die Symptome wieder auftreten können, dann muss ich klar sagen: NIE NIE WIEDER möchte ich sowas mitmachen wie jetzt. Diese Entzugserscheinungen sind schlichtweg der blanke HORROR. Ich versuche das durchzustehen, obwohl ich nicht weiß, wie lange ich dazu in der Lage bin. Euch allen rate ich ab von Paroxetin und wünsche jedem eine Gute Besserung. Liebe Grüße, Sandra

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Keine Angabe mit Gewichtszunahme, Leberwertveränderung

Ich nehme Paroxetin seit etwa 15 Jahren habe in dieser Zeit drei Kinder bekommen und muss sagen das ich schwer an Gewicht zugenommen habe ...Das Problem liegt aber weniger an dem Medikament selbst als an dem ständigen Hunger den es auslöst und dem extremen speichern von Flüssigkeit...In der...

Paroxetin bei Keine Angabe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinKeine Angabe15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit etwa 15 Jahren habe in dieser Zeit drei Kinder bekommen und muss sagen das ich schwer an Gewicht zugenommen habe ...Das Problem liegt aber weniger an dem Medikament selbst als an dem ständigen Hunger den es auslöst und dem extremen speichern von Flüssigkeit...In der Schwangerschaft habe ich Paroxetin genommen reduziert aber trotzdem weiter,die Kinder von mir waren gesund hatten aber nach der Geburt Schwierigkeiten mit dem Trinken und waren zum Teil lethargisch und müde.Meine kleinste Tochter jetzt 18 Monate hatte Probleme mit dem Atmen und musste die Nahrung sondiert bekommen.Während der Schwangerschaft also wenn Ihr könnt : Finger weg ....Ansonten muss jeder für sich abwägen ob er mit dem ständigen Hunger klarkommt..Vielleicht wäre noch zu erwähnen das die Leberwerte aus dem Gleichgewicht kommen aber im Rahmen bleiben....ich glaube in Anbetracht wie schlecht es einem in einer Depression geht ist dass das geringere Problem ;-) liebe Grüsse von Anja aus MG :o)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung mit Schwindel, Zittern, Herzrasen, Schwitzen, Benommenheit, Taubheitsgefühle, Bewusstseinstrübung

Ich nehme nun seit fast einem Jahr Paroxetin 30mg ein und muss sagen, dass dieses Medikament mich geradezu "gerettet" hat. Ich kam mit schweren Panikattacken in eine Psychiatrische Klinik, wo man mir Paroxetin verschrieb (eingangs 10mg Tagesdosis) mit der Aussage, es sei eines der wenigen...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun seit fast einem Jahr Paroxetin 30mg ein und muss sagen, dass dieses Medikament mich geradezu "gerettet" hat.
Ich kam mit schweren Panikattacken in eine Psychiatrische Klinik, wo man mir Paroxetin verschrieb (eingangs 10mg Tagesdosis) mit der Aussage, es sei eines der wenigen Medikamente dieser Gruppe, bei dem nicht mit starker Gewichtszunahme gerechnet werden müsse. Ich, damals stark übergewichtig, war damit einverstanden.
Über die nächsten Wochen durchlebte ich unglaublich viele Nebenwirkungen und, wäre ich nicht unter ständiger ärztlicher Aufsicht gewesen, ich hätte das Medikament vermutlich wieder abgesetzt, zumal es drei Wochen dauerte, bis die gewünschten Wirkungsweisen ansatzweie einsetzten.
Nach einem knappen Monat blieben die Nebenwirkungen jedoch plötzlich aus. Die Wirkung blieb bestehen.
Ich hatte seither keine Panikattacken mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sterbefall

Durch den Tod meines Mannes in unserem Haus entstanden bei mir unerträgliche Ängste

Paroxetin bei Sterbefall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSterbefall14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch den Tod meines Mannes in unserem Haus entstanden bei mir unerträgliche Ängste

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
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Paroxetin für Angststörungen

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin seit 9 Jahren genommen. Die letzten Jahre 40mg am Tag. Ich hatte nie das Gefühl, dass es mir wirklich geholfen hat. Angst war nach wie vor da. Panikattacken nach wie vor. Mag sein, dass es ohne noch schlimmer gewesen wäre. Die letzten Jahre fürchtete ich mich sehr vor der Absetzung und den damit verbundenen Entzugserscheinungen. Im November letzten Jahres habe ich es aber in Angriff genommen. Von 40mg auf 20mg reduziert. War die ersten drei Wochen nicht angenehm. Hitzewallungen, Schwindel, unruhige Augen, schlechter Schlaf, Sodbrennen. Vor zwei Monaten bin ich auf 10mg. Keinerlei Entzugserscheinungen. Seit einer Woche bin ich auf null. Keinerlei Entzug. Sehr überrascht darüber. Was man so alles liest, scheint es für gewöhnlich der Horror zu sein. Kann es mir auch nicht erklären. Sonst hatte ich bereits Probleme wenn ich es ein paar Stunden vergessen hatte zu nehmen.

Eingetragen am  als Datensatz 104929
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Chronisches Erschöpfungssyndrom

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde. Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil....

Paroxetin bei Chronisches Erschöpfungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinChronisches Erschöpfungssyndrom14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde.
Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil. Ich begang wegen der Wirkung mehrere Suizidversuche und war außerdem fremdaggressiv. Es war keine normale Suizidalität, sondern eine ich-fremde wahnhafte Suizidalität, wie sie z.B. von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen oder Dr. David Healy beschrieben wird. Also eine sehr gefährliche Nebenwirkung.

Da ich einen meiner Suizidversuche im Straßenverkehr begang, kam ich dafür in den Maßregelvollzug. Dort stritt man den Zusammenhang zu den Medikamenten ab.

In einem späteren forensischen Gutachten wurde mir jedoch der Zusammenhang bestätigt.

Nach Paroxetin nahm ich noch ein weiteres SSRI. Erst ein paar Tage nachdem der letzte SSRI abgesetzt war, verschwand die SSRI-induzierte Suizidalität gänzlich. Geblieben ist als Spätfolge eine affektive Verflachung.

Abgesehen davon wurde ich durch die SSRIs noch erschöpfter und müder, obwohl sie dagegen helfen sollten.

Eingetragen am  als Datensatz 104792
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:-

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Paroxetin für Angststörungen, Angststörungen

Ich habe wegen Panikattacken und Angststörungen Paroxetin verschrieben bekommen. Mein Psychiater verteilt gerne Medikamente wie Smarties. Das war mein erstes Medikament... dazu sollte ich noch Opipramol nehmen. Habe ich zum Glück nicht! Ich habe Paroxetin 2 tage genommen. Es war extrem die...

Paroxetin bei Angststörungen; Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen2 Tage
ParoxetinAngststörungen2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe wegen Panikattacken und Angststörungen Paroxetin verschrieben bekommen. Mein Psychiater verteilt gerne Medikamente wie Smarties. Das war mein erstes Medikament... dazu sollte ich noch Opipramol nehmen. Habe ich zum Glück nicht! Ich habe Paroxetin 2 tage genommen. Es war extrem die Nebenwirkungen haben schon nach ner Stunde angefangen Herzrasen, schwindel, übelkeit, Benommenheit, schlechtes sehen, extrem Müde... ich habe am 3 tag aufgehört sie zu nehmen und siehe da jetzt in dieser kurzen zeit sogar hab ich Absetzsymptome! Schwindel, übelkeit extremes Benommenheit Atembeschwerden Herzstolpern extremes schwitzen. Ich habe nur 10 mg genommen 2 tage. Mein Psychologe hatte mich gewarnt das es KEIN MEDIKAMENTE FÜR Panikattacken gibt . Er hat wohl recht ... opipramol hab ich gleich sein lassen. Da der Psychiater mir schon so rüber kam als würde er einfach Menschen mit Medikamenten vollstopfen wollen. Die Nebenwirkungen waren schlimmer als meine Panikattacken! Da geh ich lieber Verhaltenstherapie und nehme keine Medikamente! Chemie ist gefährlich . Und diese Positiven Bewertungen versteh und glaub ich nicht !!! Wer hat euch bezahlt ?! Pharmaindustrie?!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):49
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin bis vor kurzem genommen, 30 mg, und das seit ca.4 Jahren. Hatte mich irgendwie daran gewöhnt, ohne zu hinterfragen, ob es überhaupt noch nötig ist, da die letzten Jahre die depressiven Schübe nur noch sehr kurz waren und ich meine Ängste , gut im Griff habe. Mein Psychiater hat natürlich immer fleißig weiter verschrieben. Nun hatte ich mich vor 4 Wochen entschlossen, zu probieren, endlich ohne Psychopharmaka zu leben. Ich habe eine Woche lang die Dosis halbiert, danach eine Woche nur noch jeden 2.Tag eingenommen, dann ganz aufgehört. Ich habe keinerlei Entzugserscheinungen wahrgenommen, nur meine Frau meint ich wäre gereizter, wobei ich wusste, dass sie irgendwann damit kommt........

Eingetragen am  als Datensatz 104350
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo mit diesem Beitrag möchte ich einmal drauf hinweisen, wie gefährlich Antidepressiva sind. Es wird immer gesagt das diese Medikamente nicht abhängig machen. Ich kann da nur widersprechen. Es ist eine Droge wie jedes andere Medikament womit man srin befinden positiv beeinflussen kann. Ich war viel in der drogen Szene unterwegs. Hab schon alk und Opidiate erfolgreich absetzen bzw entziehen können. Aber das heftigste was noch schlimmer ist sind Benzodiazepine. Aber die Krönung ist Paroxetin ich habe noch nie so ein heftigen entzug durchgeführt wie bei diesem Medikament. Ich hab direkt gesagt das ich es sofort absetze da langsames ausschleichen der Monaten an Angst, Depressionen, Schmerz und Elektoschocks so oder so nicht aus bleiben. Übrigens ich hatte nur 20mg ein paar Jahre genommen. Also 3 Wochen absolutes Chaos was im kalten Anzug anstand. Ich habe mir mit Zopiclon(schlafmittel) Benzos (Beruhigungsmittel) und Schmerzmittel mindestens der opidiat (Tilidin) Klasse den entzug von Paroxetin erleichtert. Nun bin ich seit einem Jahr weg von den Zeug und glücklich. Ich empfehle dieses Medikament weil es gut und schnell wirkt. Aber es gibt bessere Alternativen wie Citalopram oder Fluoxetin. Lasst euch also nix von machen nicht abhängig sagen. Das ist eine reine Lüge der Pharma Industrie. Ich sprach auch mit anderen abhängigen von Paroxetin und viele haben es bis heute nicht geschafft es abzusetzen weil der entzug extrem heftig und lange dauert.

Eingetragen am  als Datensatz 103066
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen

Hi, ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

ich litt über ein Jahr an einer schweren Depression mit sozialer Angststörung. Zunächst habe ich es ohne Medikation probiert, aber schnell wurde klar das ich zu tief drin stecke. Als die Suizidgedanken auch immer stärker wurden, blieb mir keine andere Wahl als Antidepressiva auszuprobieren. Probieren ist hier das richtige Wort. Denn erst nach dem 6 oder 7 Antidepressiva (Paroxetin 40mg) und 4 Klinikaufenthalten kam Erfolg. Endlich hat eines angeschlagen und konnte mich aus meinem Loch rausholen. Ich war vorher ein „toter“ Mensch, der sich nicht mal mehr zum Bäcker getraut hat und viel zu sensibel für die Welt war. Alles habe ich mir viel zu sehr zu Herzen genommen. Durch das Medikament war ich dann endlich die Person, die ich schon immer sein wollte. Ich war selbstbewusst, stand zu mir selbst und Alles lief irgendwie gut. Fast schon wie im Rausch. Ich wurde dabei zwar auch deutlich unsensibler. Aber genau diese „Kein Bock“ Einstellung habe ich gebraucht um aus meiner Depression herauszukommen. Deswegen hier schon: Paroxetin hat mein Leben geredet, ich kann nicht wirklich schlecht über das Medikament reden. Aber für eine Person, die in seiner Depression nicht sehr, sehr sensibel war so wie ich eben, kann das wahrscheinlich schon in einer Emphatielosigkeit enden. Darum kann man nur hoffen, dass dieses Medikament an Personen verschrieben wird, die eine ähnliche Geschichte wie ich aufweisen. Denn die Nebenwirkungen und Absetzungserscheinungen sind ja ebenfalls brutal. Wurden ja hier schon ausführlich beschrieben. Vor allem der Entzug ist so hart. Bis 10mg alles prima. Danach muss man mental stark bleiben, was ich zum Glück jetzt dank Paroxetin bin, um die körperlichen Leiden zu überstehen. Aber das war es wie schon beschrieben bei mir wert.
Abschließend kommt es ganz auf die Person und Geschichte an. Sollte die Person schon sehr viel an Antidepressiva ausprobiert haben und unnatürlich übersensibel sein: Empehlung. Ansonsten wahrscheinlich eher nicht. Ich bin ja auch kein Arzt, der das endgültig beurteilen kann, aber ich hoffe ihr könnt mit meiner Beschreibung was anfangen.

Ich hoffe meine Geschichte gibt dir Kraft! Ich weiß wie tief man drinstecken kann, aber ich weiß auch mit dem richtigen Antidepressiva können Träume wahr werden. Alles was ich therpatietechnisch in den ganzen Kliniken gelernt habe, konnte ich endlich umsetzen. Heute lebe ich nach gelungenem Absetzen super zufrieden sogar ohne Paroxetin, da ich zum Glück die Dinge, die sich in den 2 Jahren konditioniert haben, für mein Leben mitgenommen habe. Ohne meine Depression würde ich nie so glücklich und dankbar sein wie ich heute bin.

Eingetragen am  als Datensatz 103060
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag. Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt. Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag.
Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt.
Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.

Eingetragen am  als Datensatz 103052
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression

Nehme seit 3 Wochen Paroxat. Nach 1 Woche ging es mir psychisch viel besser. Dann des öfteren Angst und brennen Brustkorb Mitte bis zur Zunge. Sehr unangenehm, verging aber wieder.... Heute nicht 190/111 Blutdruck, Zittern, könnt mich kaum auf den Beinen halten. Sofort zum Arzt. EKG in Ordnung....

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 3 Wochen Paroxat. Nach 1 Woche ging es mir psychisch viel besser. Dann des öfteren Angst und brennen Brustkorb Mitte bis zur Zunge. Sehr unangenehm, verging aber wieder.... Heute nicht 190/111 Blutdruck, Zittern, könnt mich kaum auf den Beinen halten. Sofort zum Arzt. EKG in Ordnung. Tavor bekommen, Blutdruck wieder runter. Paroxat sofort absetzen. Hatte Todesangst. Kennt das noch jemand?

Eingetragen am  als Datensatz 103020
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression und Panikstörung

Hallo, ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen. Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu...

Paroxetin bei Depression und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression und Panikstörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
ich habe seit 2017 bis vor 2 Wochen Paroxetin 40mg wegen meiner Depression und Panikstörung eingenommen.
Ich hatte starke Nebenwirkungen (schwitzen, Schwindel, Gewichtszunahme 35 Kg!, Hitzewallungen) vom Paroxetin und habe mich vor 2Monaten endlich dazu entschieden, dass Medi zu wechseln. Die Absetzerscheinungen waren der Horror:
Starke Übelkeit
Stromschläge im Kopf
Schwitzen
Unruhe
Traurig
Durchfall
Essstörungen
Verlangsamten Sehbild
Nach 6 Wochen diese endlich überstanden.
Seit 2Wochen nehme ich kein Paroxetin mehr und dafür aber das neue Medi Bupropion 150mg. Jetzt meine Frage kommt die starke Unruhe und Traurigkeit vom neuen Medi? Wenn ja ist das normal?
Oder sind das die restl Absetzerscheinungen vom Paroxetin.
Leider erreiche ich meine Psychiaterin nicht, da diese erst ab Montag wieder da ist. Die starke Unruhe habe ich ca. seit einer Woche, wo ich auch zum Teil die Promethazin Tropfen weggelassen habe.
Kann mir jemand helfen?
LG Jay

Eingetragen am  als Datensatz 102824
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen

Anfangs der Behandlung Nebenwirkungen wie vermehrtea Schwitzen, unruhige Füße. Diese haben sich nach ca.6 Monaten nahezu gelegt. Vor 6 Monaten von 30mg auf 20 mg reduziert. Vor 3 Monaten von 20mg auf 10mg reduziert. Vor 10 Tagen kpl.ausgeschlichen. Nebenwirkungen leichte Übelkeit, etwas...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs der Behandlung Nebenwirkungen wie vermehrtea Schwitzen, unruhige Füße.
Diese haben sich nach ca.6 Monaten nahezu gelegt.
Vor 6 Monaten von 30mg auf 20 mg reduziert.
Vor 3 Monaten von 20mg auf 10mg reduziert.
Vor 10 Tagen kpl.ausgeschlichen.
Nebenwirkungen leichte Übelkeit, etwas Kopfschmerzen.
Während der gesamten Einnahmezeit war ich kpl.angstfrei(Angstzustände nach Belastungssyndrom ),konnte auch Alkohol trinken und mein Leben war wieder ganz normal.
Auch jetzt nach dem Absetzen fühle ich mich sehr gut.

Eingetragen am  als Datensatz 102390
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression zwangsgedanken Wahnvorstellungen

Ich möchte garnicht Medikamente nehmen, weil das war eine Bedeutung das ich psychologisch krank war aber dann haben mich paroxetin geschrieben erst mal 40 mg dann 60mg, ich hatte nicht geglaubt das paroxetin was tuen könnte und paroxetin hat mich sehr überrascht. Ein Tag hat 24 Stunden und ich...

Paroxetin bei Depression zwangsgedanken Wahnvorstellungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression zwangsgedanken Wahnvorstellungen1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte garnicht Medikamente nehmen, weil das war eine Bedeutung das ich psychologisch krank war aber dann haben mich paroxetin geschrieben erst mal 40 mg dann 60mg, ich hatte nicht geglaubt das paroxetin was tuen könnte und paroxetin hat mich sehr überrascht. Ein Tag hat 24 Stunden und ich war ofter frei als eine Sklave von meine Gedanken. Ich weiß das paroxetin ein Medikament ist und eine Droge aber ich habe mich einfach auf paroxetin verliebt, es ist leider ein verboten liebe weil ich viele schmerzen in die Beine und Arme hatte, ich hatte sogar geweint mit die schmerzen, es verletzt mich so sehr aber es ist leider so, bis heute suche ich ein Medikament wie paroxetin.

Eingetragen am  als Datensatz 101642
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich habe das Medikament für drei Tage genommen (jeweils 10mg Morgens). Ab dritten Tag der Einnahme habe ich Nachts den Krankenwagen anrufen müssen, weil ich halluziniert habe, mein Herz plötzlich ganz langsam geschlagen hat und ich starke Hitzewallungen im Brustkorb verspürt habe. Ich hatte...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament für drei Tage genommen (jeweils 10mg Morgens). Ab dritten Tag der Einnahme habe ich Nachts den Krankenwagen anrufen müssen, weil ich halluziniert habe, mein Herz plötzlich ganz langsam geschlagen hat und ich starke Hitzewallungen im Brustkorb verspürt habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich sterben müsste. Ein paar Stunden später ging es mir besser und ich wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Die darauffolgende Nacht genau das Gleiche. Wieder den Krankenwagen gerufen. Wieder ins Krankenhaus. Dort bin ich dann auch erst einmal geblieben. Ich brauchte Beruhigungsmittel um überhaupt schlafen zu können. Außerdem hatte ich ein Langzeit EKG und ein Langzeit RR (Blutdruckmessgerät), weil mein Blutdruck in die Höhe geschossen ist und ich Herzrasen bekommen habe. Ich habe fünf Tage im Krankenhaus verbracht und durfte dann endlich nach Hause. Die Diagnose war eine Psychose hervorgerufen durch das Medikament Paroxetin. Als ich nach Hause kam ging es mir zwar besser, aber die weiteren Nebenwirkungen hatten es echt in sich. Ich hatte ständig das Gefühl, ich sei nicht real. Als ich zum Supermarkt gegangen bin habe ich plötzlich angefangen zu weinen, weil das Gefühl der Depersonalisation so stark war. Außerdem hatte ich starke Migräne, Schwindel und Paranoia.
Mittlerweile bin ich an Tag 10 angekommen (seit dem absetzen). Ich merke zwar Verbesserung aber manchmal (so wie Heute) habe ich wieder einen schlimmeren Tag. Ich habe keine Ahnung, wann das alles aufhört und ich habe auch langsam keine Geduld mehr, aber ich denke, dass ich da jetzt noch durch muss bis ich mich wieder so fühle wie vorher. Ich rate auf jeden Fall von diesem Medikament ab, solange es nicht unbedingt sein muss.

Eingetragen am  als Datensatz 101244
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie

Ich habe dieses Medikament aufgrund einer Sozialphobie erhalten. Es ist für mich das erste Medikament, welches unterstützend wirkt. Leider habe ich bis heute, wie beim Venlafaxin, durchschnittlich in 6 von 7 Nächten extremen Nachtschweiß und Albträume. Dadurch wache ich leider nie ausgeruht auf...

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament aufgrund einer Sozialphobie erhalten. Es ist für mich das erste Medikament, welches unterstützend wirkt. Leider habe ich bis heute, wie beim Venlafaxin, durchschnittlich in 6 von 7 Nächten extremen Nachtschweiß und Albträume. Dadurch wache ich leider nie ausgeruht auf und komme an manchen Tagen sehr schlecht aus dem Bett. Ich konnte außerdem eine leichte Gewichtszunahme feststellen.

Eingetragen am  als Datensatz 101122
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Trauma

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles...

Paroxetin bei Depression, Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Trauma-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe nach einer schlimmen depressiven Episode von meinem Hausarzt Paroxetin 20 mg verschrieben bekommen. Angefangen habe ich mit 20 mg. Wie hier oft berichtet wird, habe ich fast gar keine Nebenwirkungen verspürt. Leichtes Schwitzen und Schlafprobleme hatten sich eingestellt aber alles auszuhalten. Da sich mein depressiver Zustand nur langsam verbesserte, habe ich nach Absprache mit meinem Arzt, erst auf 30 und dann auf 40 mg Paroxetin erhöht. Nehme Paroxetin jetzt ca. 1 halbes Jahr und beginne nun mit dem Ausschleichen. 14 Tage 30 mg, 14 Tage 20 mg und ab gestern 10 mg. Ich hatte keinerlei schlimmen Absetzerscheinungen und fühle mich immer noch wohl und ausgeglichen. Ich kann Paroxetin empfehlen, weil mir aus meiner schlimmen Krise geholfen hat. Aber da spreche ich nur für mich.
Anmerkung: Bis das Medikament die volle Wirkung zeigt, dauert es ca 1- 2 Monate. Also nicht aufgeben!
Nehme jetzt Paroxetin ca.ein

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Im Moment versuche ich sie abzusetzen was furchtbar schwer ist wegen der Absetzsymptome...Die schlimmsten sind Schwindel und innere extreme Unruhe

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im Moment versuche ich sie abzusetzen was furchtbar schwer ist wegen der Absetzsymptome...Die schlimmsten sind Schwindel und innere extreme Unruhe

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Paroxetin für Depression

Gewichtszunahme, Heißhunger (ggf. durch andere Umstände/Medikamente), starkes Schwitzen (Nachtschweiß)

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme, Heißhunger (ggf. durch andere Umstände/Medikamente), starkes Schwitzen (Nachtschweiß)

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Paroxetin für Depression

Bin sehr zufrieden mit Paroxetin. Nehme das Medikament schon sehr lange ohne Nebenwirkungen.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression23 Jahre

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Bin sehr zufrieden mit Paroxetin.
Nehme das Medikament schon sehr lange ohne Nebenwirkungen.

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Schwindel, Übelkeit, intensive Träume, Zahnschmerzen, Grippe-ähnliche Symtome

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schwindel, Übelkeit, intensive Träume,
Zahnschmerzen, Grippe-ähnliche Symtome

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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die...

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

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Paroxetin für Angststörungen

Ich möchte euch gerne meine Erfahrung mit Paroxedura (Paroxetin) mitteilen. Es verändert sehr stark eure Persönlichkeit, man ist nicht mehr der Mensch, der man mal war. Hinzu kommt die leichte Reizbarkeit und Aggressivität und Wutausbrüche.

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte euch gerne meine Erfahrung mit Paroxedura (Paroxetin) mitteilen. Es verändert sehr stark eure Persönlichkeit, man ist nicht mehr der Mensch, der man mal war. Hinzu kommt die leichte Reizbarkeit und Aggressivität und Wutausbrüche.

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit),...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit), aber die legten sich bei mir nach knapp einer Woche. Gefühlt hat Paroxetin ziemlich schnell gewirkt und es wird immer besser. Situationen, die ich sonst gemieden habe, sind problemlos wieder möglich. Ich spüre beinahe, wie ich kurz über die Angst nachdenke, ohne dass jedoch eine körperliche Angst- oder Panikreaktion erfolgt. Mittlerweile denke ich ganz oft gar nicht mehr an Angst auslösende Situationen. Mehr kann ich nicht erwarten und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Mittlerweile habe ich kaum Nebenwirkungen außer manchmal eine morgendliche Wackeligkeit beim Aufwachen, gelegentliches Zittern und etwas stärkeres Schwitzen. Unangenehm ist allerdings, dass mir keine Orgasmen mehr möglich sind. Ich hoffe, dass sich auch diese Nebenwirkung irgendwann wieder legt. Insgesamt verdanke ich Paroxetin aber eine normale Teilnahme am Alltag. Positiver Nebeneffekt: meine Höhenangst ist weg und ich habe etwas weniger Appetit.

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Paroxetin

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon ein Medikament habe, das stabilisiert.
Ich vertrage das Medikament gut und es hilft.

ABER UNBEDINGT AUFPASSEN DAS DU ES NICHT VERGISST!!!!

Ansonsten hast du deine eigene HORRORSHOW!

Durch Stress und äußere Umstände hatte ich vergessen, das Rezept einzulösen....DAS PASSIERT MIR NICHT MEHR!!
Ich bekam so einen, ich nenn es mal Zipp, im Kopf, wie so Mini Bewustseinsstörungen, besonders bei Veränderung der Körperhaltung. Zb. vom Sitzen zum Aufstehen, Kopfdrehen usw.
Dann am 4. Tag wurde der Zipp schlimmer, plus Bluthochdruck und Übelkeit.
Am 5. Tag habe ich mich immer, wenn ich aufgestanden, gesessen oder gelaufen bin, übergeben müssen! Bin dann zum Hausarzt, wo ich eine derart starke Panikattacke bekam, die einen Identitätswechsel auslöste und ich mich als 15! Jährige wiederfand! Glücklicherweise war mein Mann bei mir, keine Ahnung wie das sonst abgelaufen wäre. Er und meine Hausärztin haben sich rührend um mich gekümmert und ich war an diesem Tag dann sogar in der Psychiatrie! Nach einer Behandlung mit Tavor kam ich zum Glück wieder zum Vorschein! DAS HATTE ICH NOCH NIE ERLEBT!!!! Jetzt weissich, das ich eine DIS habe......ok. Am nächsten Tag waren die beschriebenen körperlichen Symptome so gravierend, dass ich ins Krankenhaus musste!
Blutdruck 180 zu 100! ALARM! Bekam sofort Nitro und ab in die Notaufnahme. Dort wurde ich auf den Kopf gestellt, incl. Ich und Röntgen. Alles o.B. Gott sei Dank! Mir ging es so so so schlecht, dass ich das Gefühl hatte, einen Herzinfarkt zu bekommen! Nach ein paar Stunden am Ekg und Infusion gegen Übelkeit durfte ich zum Glück nach Hause! Erst einen Tag später habe ich bemerkt, dass ich die Paroxetin vergessen hatte, in meinen Tablettenspender aufzufüllen! Nach der 1. Einnahme ging es mir binnen 30 min. besser und am nächsten Tag sogar super! Energie geladen und alles weg - kein Zipp, kein Bluthochdruck, Übelkeit usw. alles weggeblasen!

Fazit: mir ging es noch nie so schlecht und ich bin erschrocken, was ein Medikament anrichten kann. Es muss ja eine Chemiebombe sein und ich überlege nun es mit ärztlicher Aufsicht abzusetzen.
Dafür ist mir meine Gesundheit zu wertvoll! Es ist sicher ein gutes Medikament in Krisen - längerfristig würde ich es aber nicht als Mittel der Wahl betrachten! Und die Gewichtszunahme ist für mich, da ich ohnehin schon zu viel Hüftgoldbesitze, besonders schlimm gewesen.....aber bei weitem nicht so schlimm wie unter Quetiapin....

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Paroxetin für Angststörungen

Das Medikament hat mir gut geholfen, allerdings ist das absetzen umso schwerer, nach spätestens 4 Tagen ohne Tablette, machen sich starke Entzugs Erscheinungen bemerkbar, das äußert sich zuerst in Schwindel. Sobald ich meine Tablette genommen habe sind diese Symptome dann wieder verschwunden.

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament hat mir gut geholfen, allerdings ist das absetzen umso schwerer, nach spätestens 4 Tagen ohne Tablette, machen sich starke Entzugs Erscheinungen bemerkbar, das äußert sich zuerst in Schwindel. Sobald ich meine Tablette genommen habe sind diese Symptome dann wieder verschwunden.

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Paroxetin für Panikattalen

Ich nehme seit über 10 Jahren paroxetin. Anfangs war ich zufrieden, keine nennenswerten NW, war ausgeglichen. Möchte nun diese Medi ausschleichen, und nun geht's los, Schwitzen, Sodbrennen, Hautirritationen an der Stirn, Muskel-und Knochenschmerzen, launisch. Habe angefangen mit 1 Tablette jeden...

Paroxetin bei Panikattalen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattalen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit über 10 Jahren paroxetin. Anfangs war ich zufrieden, keine nennenswerten NW, war ausgeglichen. Möchte nun diese Medi ausschleichen, und nun geht's los, Schwitzen, Sodbrennen, Hautirritationen an der Stirn, Muskel-und Knochenschmerzen, launisch. Habe angefangen mit 1 Tablette jeden 2.Tag 3 Wochen, jetzt
Jeden 3,Tag 2 Wochen. Und nun beginnt die Odysee, Schwindell, Stromschläge im Kopf, alles dermassen unangenehm und die Schmerzen.

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Paroxetin für Angststörungen

Hallo Zusammen Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Zusammen
Ich nehme das Paroxetin jetzt seit gut 6 Monaten.... jedoch ohne Lorazepam dazu geht es nicht. Ich nehme 30mg am Tag aber habe extreme Schwindel Anfälle, benommen.... so unrealistisch alles.... kann es sein dass ich das Medikament nicht ertrage? dazu muss ich erwähnen dass ich extrem ein hypohonder bin... weiss nicht ob ich mit diese schwindel attacken einbilde oder ob sie echt sind...würde gerne eben lorazepam nach 6 monatiger Einnahme langsam absetzten... habe aber angst.... hat jemand Erfahrung? Ich wäre um jeden Tipp, Rat froh...

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Paroxetin

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Geburtsjahr:- 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
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Paroxetin für Depression

Libido Verlust, Schweisausbrüche. Beim Absetzen starker Schwindel.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Libido Verlust, Schweisausbrüche. Beim Absetzen starker Schwindel.

Eingetragen am  als Datensatz 97699
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):99
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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe. Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste. Während der...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe.
Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste.
Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern.
Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand.

Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an.
Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat.

Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie.
Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die sich durch das Jahre lange einnehmen von Paoxetin entwickelt hatte.
Da meine Blutwerte alle in Ordnung sind (außer ein leicht niedriger Vitamin D Wert).

Also muss ich demnächst Alendronsäure nehmen. Davor habe ich Angst, da die Nebenwirkungen noch schlimmer sein sollen.

Ich bin erst 32 Jahre alt, bin also nicht in den Wechseljahren.
Man wird darüber aber nicht informiert wenn man diese Medikamente zu sich nimmt. Das Lamotrigin kann dies übrigens auch begünstigen. Also lasst euch gründlich informieren bzw. informiert euch vorher selbst.

Eingetragen am  als Datensatz 97250
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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
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Paroxetin für Angststörungen

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund von Panikattacken und Angststörungen die immer schlimmer wurden bekam ich Paroxetin verschrieben. Die Tabletten wirkten relativ schnell, Nebenwirkungen waren: am Anfang schwitzen, nachts öfter schwitzen, am Anfang hoher Puls, keine Libido, ansonsten sehr gut vertragen. Ich habe erst eine Woche 10mg genommen und dann 20mg über 5 Monate. Jetzt gehts mir dank dem Medikament und einer Therapie sehr gut. Ich habe seit 4 Tagen auf 15mg reduziert und merke bisher keine Verschlechterung. Wenn sich in den nächsten 4 Wochen nichts ändert, reduziere ich auf 10mg.

Eingetragen am  als Datensatz 97221
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Panikattacken, innere Unruhe, Angst, herzrasen, Haarausfall, Zittern, Sehstörungen, Schwitzen, Beben, Gangunsicherheiten, Bauchgrummeln

Nach einer Heftigen Panikattacke bin ich auf sämtlichen Symptomen kleben geblieben. Arzt hat mir daraufhin Paroxetin verschrieben. Ich glaube ich bin schon lange nicht mehr so ruhig und glücklich gewesen. Kann meiner Arbeit als Altenpfleger nachgehen, und bin soweit ganz zufrieden....

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Panikattacken, innere Unruhe, Angst, herzrasen, Haarausfall, Zittern, Sehstörungen, Schwitzen, Beben, Gangunsicherheiten, Bauchgrummeln

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Panikattacken, innere Unruhe, Angst, herzrasen, Haarausfall, Zittern, Sehstörungen, Schwitzen, Beben, Gangunsicherheiten, Bauchgrummeln2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach einer Heftigen Panikattacke bin ich auf sämtlichen Symptomen kleben geblieben.
Arzt hat mir daraufhin Paroxetin verschrieben.
Ich glaube ich bin schon lange nicht mehr so ruhig und glücklich gewesen.
Kann meiner Arbeit als Altenpfleger nachgehen, und bin soweit ganz zufrieden.
Nebenwirkungen nehme ich nicht so bewusst wahr, da ich mich einfach besser fühle und froh bin das ich aus der Spirale langsam rauskommen.
Kann das Medikament nur empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 97218
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):205 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxetin wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Opipramol, Mirtazapin, Trimipramin, Trevilor, L-Thyroxin

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