Absetzerscheinungen bei Paroxetin

Nebenwirkung Absetzerscheinungen bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 616 Einträge zu Paroxetin. Bei 15% ist Absetzerscheinungen aufgetreten.

Wir haben 91 Patienten Berichte zu Absetzerscheinungen bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 71%29%
Durchschnittliche Größe in cm169182
Durchschnittliches Gewicht in kg7388
Durchschnittliches Alter in Jahren4441
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,4826,53

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Paroxetin wurde von Patienten, die Absetzerscheinungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 90 sanego-Benutzern, wo Absetzerscheinungen auftrat, mit durchschnittlich 6,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Absetzerscheinungen bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war. NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, soziale Unsicherheit6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war.
NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden dass ich ständig das Gefühl habe mich übergeben zu müssen und mich überkommen Hitzewellen und Zittern. Außerdem war ich gestern und heute EXTREM emotional. Fing an wegen Kleinigkeiten zu weinen, musste kurze zeit später lachen. Ich hoffe dass die Erscheinungen schnell nachlassen da es heute wirklich besonders schlimm war und ich mehrmals angst hatte umzukippen...

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig. Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments! - Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!! Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur! Einen BMI von 20! Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können! - Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null! Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder. - Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor! - Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!! Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen. Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen. Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht. Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Absetzerscheinungen

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kann das Medikament aufgrund der starken Absetzerscheinungen nicht mehr empfehlen, obwohl es mir damals beim Einstieg in einen normalen Alltag und das Berufsleben geholfen hat. Meine Dosierung waren 20mg, die ersten 10 mg zu reduzieren war im Gegensatz zu den jetzigen Erscheinungen harmlos aber seit ich vor ca. 2 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert habe kämpfe ich mit den Absetzerscheinungen. Zu Beginn waren es Schwindel, Übelkeit und extreme Unruhe bis hin zu Angstzuständen, ich war völlig verpeilt und konnte so natürlich nicht zur Arbeit. Hinzu kamen starke Einschlafprobleme, die ich immernoch habe. Die Übelkeit und der Schwindel gingen dann weg, dafür habe ich jetzt seit ein paar Tagen Kopfscherzen, teilweise muß ich eine Schmerztablette nehmen um es auszuhalten. Ich schitze auch immernoch vermehrt und meine Stimmung geht extrem schnell in den Keller. Ein richtig dünnes Fell habe ich momentan wieder und die Gedanken Kreisen wieder viel zu schnell, ich muss ganz stark auf mich aufpassen aber ich will das schaffen und die Absetzerscheinungen aushalten, damit ich weg komme von dem Zeug und endlich schwanger werden kann. Ich finde es ein Unding, dass die Ärtze einen nicht über die Möglichen Absetzerscheinungen schon beim Verschrieben des Medikaments aufklären. Was ich bis jetzt alles über Serotoninwideraufnahemhemmer gelesen habe, gehört Paroxetin zu dem mit den schlimmsten und häufigsten Absetzerscheinungen. Da kann man doch verdammt nochmal erstmal ein anderes Präperat ausprobieren. Am Besten sind noch die Ärzte die einen gar nicht für voll nehmen, wenn man bei einer Reduzierung von 5mg schon heftige Erscheinungen hat. Habe ich alles schon erlebt. Die Erfahrung die ich gemacht habe ist, dass die meisten Ärzte völlig inkompetent in Bezug auf das Absetzen und auch Verschreiben von einem Antidepressivum ist und das macht mich sauer, ich fühle mich damit ziemlich alleine gelassen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination mit Müdigkeit, Albträume, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen! Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende: starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen unendliche Träume, schlimme Albträume dabei starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter... Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen: starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser seltene Schweißausbrüche am Tag Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten) starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen starke Magenschmerzen zwischendurch Durchfälle unregelmäßig...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen!
Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende:

starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte
mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen

unendliche Träume, schlimme Albträume dabei

starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter...

Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen:

starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser

seltene Schweißausbrüche am Tag

Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten)

starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen

starke Magenschmerzen zwischendurch

Durchfälle unregelmäßig

Extrem Geruchsempfindich! (Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich bin schwanger...) wirklich extrem ätzend!

Appetitverlust, nichts schmeckt, von allem wird mir übel

extreme Gefühlsschwankungen, vorwiegend aggressiv- alles nervt

"Blitze" im Gehirn, die Gott sei Dank nur für einen Bruchteil einer Sekunde anhalten, sehr unangenehm

Schwindel, Gefühl von "Groggi sein" besonders nach dem Aufstehen

Kann aber generell viel besser morgens aufstehen! Juhuuu

Eingetragen am  als Datensatz 46740
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Sozialphopie mit Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert. Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen. Zu den Nebenwirkungen bei mir: - regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte - starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel...

Paroxetin bei Panikattacken, Sozialphopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Sozialphopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,

ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert.

Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen.

Zu den Nebenwirkungen bei mir:
- regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte
- starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel
- erstmal so gut wie kein Libido und auch das mit dem Orgasmus ist dann so eine Kunst für sich. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg
- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)
- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck
- Schläfrigkeit. Sobald ich zur Ruhe komme, könnte ich Stund um Stund schlafen
- ab und zu ein leichter Tremor, aber in absolut zu vernachlässigender Intensität

Und was noch zu erwähnen ist:
Als ich vor zwei Wochen von 30 mg auf 20 mg runtergegangen bin, habe ich erste Absetzerscheinungen bemerkt:
- grundloses Angstgefühl innerhalb der ersten zwei Stunden nach Einnahme
- Albträume par excellence. Aber was solls? Dann ist wenigstens was los, während man schläft. :-)
- Starker Nachtschweiß, ich denke mal, das hängt mit den Albträumen zusammen
- öfters mal zittrige Knie, vor allem in den Situationen, in denen man es natürlich nicht brauchen kann.
- wieder kein Libido
Diese Absetzerscheinungen gingen aber nach drei bis vier Tagen vorüber (bis auf den immer noch fehlenden Libido). Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.

Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!
Torsten

Eingetragen am  als Datensatz 9477
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie mit Schweißausbrüche, Unruhe, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven. Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven.
Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen Symptome aussehen: innere Unruhe, leichte kurze Panikanfälle, Schweißausbrüche, Alpträume, Angstgedanken und trübe Gedanken usw. Ich vergesse häufig meine "Tagesration" zu nehmen, daher habe ich vermehrt mit den Absetzsymptomen zu tun... (selber schuld!)
Ansonsten kann ich sagen: es hat geholfen! Die Nebenwirkungen waren für mich persönlich kalkulierbar, so dass ich das Medikament in obiger Dosis empfehlen würde.

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Paroxetin
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Gewichtszunahme, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen, vermehrtes Schwitzen, Hungerattacken, sexuelle Störungen, Verhaltensänderungen, Benommenheitsgefühl

Ich rate durch meine eigene Erfahrung dringend von Antidepressiva des Typs SSRI/SSNRI ab! Es ist möglich dass sich SCHWERE BLEIBENDE SCHÄDEN ergeben, die die Lebensqualität sehr mindern ("PSSD"). Was die Pharmaindustrie mir und vielen anderen mit diesem Medikament angetan hat kann man schwer in Worte fassen. Ich habe fast keine Emotionen mehr, fühle mich nicht mehr richtig lebendig, bin fast völlig impotent geworden. Die Einnahme von SSRI/SSNRI hat mein Leben zerstört. Ich bin nicht mehr der, der ich mal war und das mittlerweile schon seit 10 Jahren. Auf anraten meiner Ärztin habe ich 2007 wegen mittelschweren Depressionen angefangen SSRIs einzunehmen. Erst Sertralin, dann Paroxetin und schließlich Venlafaxin. Ich hätte ja niemals damit gerechnet dass es mir durch dieses Gift noch viel, viel schlechter gehen würde - und das dauerhaft! Leider bin ich bei weitem nicht der Einzige dem es so geht. Es gibt tausende Betroffene die an PSSD leiden. Und trotzdem wird es nicht von der Pharmaindustrie anerkannt sondern einfach verschwiegen. Selbst die meisten Ärzte die diese Medikamente...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich rate durch meine eigene Erfahrung dringend von Antidepressiva des Typs SSRI/SSNRI ab! Es ist möglich dass sich SCHWERE BLEIBENDE SCHÄDEN ergeben, die die Lebensqualität sehr mindern ("PSSD").
Was die Pharmaindustrie mir und vielen anderen mit diesem Medikament angetan hat kann man schwer in Worte fassen.
Ich habe fast keine Emotionen mehr, fühle mich nicht mehr richtig lebendig, bin fast völlig impotent geworden. Die Einnahme von SSRI/SSNRI hat mein Leben zerstört. Ich bin nicht mehr der, der ich mal war und das mittlerweile schon seit 10 Jahren.
Auf anraten meiner Ärztin habe ich 2007 wegen mittelschweren Depressionen angefangen SSRIs einzunehmen. Erst Sertralin, dann Paroxetin und schließlich Venlafaxin. Ich hätte ja niemals damit gerechnet dass es mir durch dieses Gift noch viel, viel schlechter gehen würde - und das dauerhaft!
Leider bin ich bei weitem nicht der Einzige dem es so geht. Es gibt tausende Betroffene die an PSSD leiden. Und trotzdem wird es nicht von der Pharmaindustrie anerkannt sondern einfach verschwiegen. Selbst die meisten Ärzte die diese Medikamente verschreiben kennen die katastrophalen Folgen nicht. Es ist ein Skandal!
Die bleibenden Schäden werden oft als "PSSD" bezeichnet, wobei die Kernsymptome sexuelle Probleme sind. Bei vielen Betroffenen gibt es allerdings noch weitere Schäden wie z.B. Anhedonie, Emotionslosigkeit und Benommenheit ("Zombie-Gefühl").
Es ist ganz einfach ein Verbrechen was Pharmaindustrie und behandelnde Ärzte mir und anderen Betroffenen durch diese Medikamente angetan haben.
Wer auch solche bleibenden Probleme durch SSRI/SSNRI hat sollte es dem "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" melden.
Außerdem besteht die Möglichkeit sich an den Verein "PSSD Hilfe Deutschland e.V." zu wenden.

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Paroxetin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen. Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Paroxetin
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Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie mit Absetzerscheinungen, Restless-Legs-Syndrom, Hämatome, Zittern, Libidoverlust, Sprachstörungen, Schwindel, Gangstörung, Benommenheit

Die Absetzsymtome von paroxetin trotz Ausschleichen sind heftig (Absetzen durch zu starke Nebenwirkungen,wie restless Legs,Schwitzen,Hämathome,Zittern, Verlust jeglicher Sexualität etc.): Angst kommt zurück, genauso Zwänge und Depression, dazu nächtliches Schwitzen, Aggressionen, etc. Lyrica: trotz Eindosieren nach einer Woche (von 75 auf 150 mg) Besoffenheit, Schwindel, Sprachstörungen, völlig benebelt, Gehstörungen. dadurch absolut arbeitsunfähig Positiv an Paroxetin: Angst ist weg, Selbstbewusstsein kehrt zurück, weniger Depression. Positiv Lyrica: endlich wieder Schlafen !!!, Entspanntheit tagsüber

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Absetzsymtome von paroxetin trotz Ausschleichen sind heftig (Absetzen durch zu starke Nebenwirkungen,wie restless Legs,Schwitzen,Hämathome,Zittern, Verlust jeglicher Sexualität etc.): Angst kommt zurück, genauso Zwänge und Depression, dazu nächtliches Schwitzen, Aggressionen, etc.
Lyrica: trotz Eindosieren nach einer Woche (von 75 auf 150 mg) Besoffenheit, Schwindel, Sprachstörungen, völlig benebelt, Gehstörungen. dadurch absolut arbeitsunfähig
Positiv an Paroxetin: Angst ist weg, Selbstbewusstsein kehrt zurück, weniger Depression.
Positiv Lyrica: endlich wieder Schlafen !!!, Entspanntheit tagsüber

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament. Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, es war sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

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Paroxetin
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Verträglichkeit
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Durchschnitt

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:-

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Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder. Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

Eingetragen am  als Datensatz 83541
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

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Paroxetin
Wirksamkeit
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Anwendung
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme. Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

Eingetragen am  als Datensatz 40630
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Erschöpfungsdepression, Angsstörung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Schwitzen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir...

Paroxetin bei Erschöpfungsdepression, Angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinErschöpfungsdepression, Angsstörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten!

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Paroxetin
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Paroxetin für Depression mit Zittern, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht unbedingt ein Verdienst des Medikaments). Die Dosis ist 30 mg/Tag, ich habe das Gefühl es hat etwas zur Stabilisation geholfen, einen deutlichen Unterschied zu vorher konnte ich aber nicht feststellen, abgesehen von den Nebenwirkungen. Nebenwirkungen: Erstens: Tremor (Zittern). Entgegen den Beteurungen meiner Ärztin hatte ich hiermit genauso Probleme wie mit Fluoxetin - war aber immer in einem erträglichen Rahmen. Zweitens: Libidoverlust. Äußerst auffällig. Libido und Orgasmusfähigkeit sind nicht komplett verschwunden, aber deutlich weniger als zuvor. Stark verminderter Drang zur Partnersuche. Drittens: Übergewicht! Gewichtszunahme von 20 kg innerhalb von fünf Monaten (von 80 auf 100 kg). Die Ärztin sagte mir, das Problem werde ich mit diesem Medikament nicht haben, später habe ich...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin gegen Depression. Hatte früher Fluoextin genommen, mit heftigen Nebenwirkungen. Nehme seit 8 Monaten jetzt Paroxetin, mit mäßigem Erfolg und leider wieder kräftigen Nebenwirkungen. Ich bin seitdem psychisch stabilisiert (könnte allerdings auch an den äußeren Umständen liegen, also nicht unbedingt ein Verdienst des Medikaments). Die Dosis ist 30 mg/Tag, ich habe das Gefühl es hat etwas zur Stabilisation geholfen, einen deutlichen Unterschied zu vorher konnte ich aber nicht feststellen, abgesehen von den Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen: Erstens: Tremor (Zittern). Entgegen den Beteurungen meiner Ärztin hatte ich hiermit genauso Probleme wie mit Fluoxetin - war aber immer in einem erträglichen Rahmen. Zweitens: Libidoverlust. Äußerst auffällig. Libido und Orgasmusfähigkeit sind nicht komplett verschwunden, aber deutlich weniger als zuvor. Stark verminderter Drang zur Partnersuche. Drittens: Übergewicht! Gewichtszunahme von 20 kg innerhalb von fünf Monaten (von 80 auf 100 kg). Die Ärztin sagte mir, das Problem werde ich mit diesem Medikament nicht haben, später habe ich aber erfahren, dass gerade Paroxetin für Gewichtszunahme bekannt ist. Ich finde es traurig, wie mein einstiges Vertrauen in die Ärzte immer wieder enttäuscht wurde.

Während eines teilstationären Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik hatte ich den Wunsch geäußert, Paroxetin abzusetzen. Daraufhin wurde mir Lamotrigin verschrieben, eigentlich ein Antiepileptikum, das in niedrigen Dosen aber auch gegen Depressionen (besonders bipolare Depressionen) hilft, mit der Aussicht, wenn die Wirkung von Lamotrigin bei mir gesichert ist, Paroxetin absetzen zu können.

Lamotrigin scheint gut und deutlich stabilisierend zu wirken, mit keinen feststellbaren Nebenwirkungen. Beim Versuch, Paroxetin auszuschleichen, fingen die Probleme aber erst richtig an. Von 30 mg auf 20 mg lief problemlos, aber nach dem Schritt auf 10 mg hatte ich massive Absetzerscheinungen: Ich war nicht ganz bei mir einerseits, nervöses Muskelzucken andererseits, aber viel schlimmer: Zucken im Kopf. Wenn ich den Blick schweifen ließ, also nur die Augen bewegt habe, war das von einem Zucken im Kopf begleitet. Das war kein kontinuierlicher Übergang mehrm, sondern hat sich jedesmal wie ein System-Reset angefühlt. Dabei habe ich jedes Mal eine Art "fft" Geräusch im Kopf gehört. Wirklich gehört! Im Moment bin ich dank dieser Absetzerscheinungen wieder auf 20 mg und hoffe, dass ich irgendwann noch mal von diesem Dreckszeug loskomme.

Definitiv keine Empfehlung (außer man steckt so tief im Loch, dass nichts anderes mehr hilft). Nach verschiedenen schlechten Erfahrungen (u.a. Fluoxetin - siehe dort) habe ich absolut keine Lust mehr auf SSRI's. Das macht den Eindruck, als würden spezifische Probleme im Gehirn mit dem chemischen Dampfhammer bearbeitet. Mehr Nebenwirkungen als alles andere. Ich wünschte, die Ärzte und Psychiater wären vorsichtiger mit diesen rabiaten Mitteln.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Weinerlichkeit, Gähnen, Traumveränderungen, Absetzerscheinungen

Ich habe Paroxetin aufgrund der oben genannten Ursachen eingenommen. Nebenwirkungen: - starkes Gähnen, - extreme Müdigkeit (10h mussten mind. sein), - Elanlosigkeit, - abnorme Träume, -Libidoverlust und das schlimmste: Gewichtszunahme von mind. 15 kg in ca. 10 Monaten. Psychisch geht es mir gut. War auf einer Dosis von 10 mg maximal. 3 Monate habe ich die Tabletten ausschleichen lassen und habe seit fast 2 Wochen ganz aufgehört. Absetzsymptome: starke Kopfschmerzen, Übelkeit, starke Müdigkeit tagsüber. Trotzdem bereue ich die Einnahme von Praoxetin nicht. Dazu begleitend eine psychologische Behandlung. Mir geht es gantz anders als vo einem Jahr. Da hat nichts mehr Spaß gemacht und ich war jeden Tag schlecht drauf. Das ist jetzt zum Glück nicht mehr so und ich hoffe es bleibt auch so.

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Paroxetin aufgrund der oben genannten Ursachen eingenommen.
Nebenwirkungen: - starkes Gähnen, - extreme Müdigkeit (10h mussten mind. sein), - Elanlosigkeit, - abnorme Träume, -Libidoverlust und das schlimmste: Gewichtszunahme von mind. 15 kg in ca. 10 Monaten.
Psychisch geht es mir gut. War auf einer Dosis von 10 mg maximal. 3 Monate habe ich die Tabletten ausschleichen lassen und habe seit fast 2 Wochen ganz aufgehört.
Absetzsymptome: starke Kopfschmerzen, Übelkeit, starke Müdigkeit tagsüber.
Trotzdem bereue ich die Einnahme von Praoxetin nicht. Dazu begleitend eine psychologische Behandlung. Mir geht es gantz anders als vo einem Jahr. Da hat nichts mehr Spaß gemacht und ich war jeden Tag schlecht drauf. Das ist jetzt zum Glück nicht mehr so und ich hoffe es bleibt auch so.

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Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie mit Anorgasmie, Libidoverlust, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen, Unruhe

Orgasmusunfähigkeit, Libidoverlust, Aufgekratztheit, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Sucht im Sinne starker Entzugserscheinungen bei absetzen

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen, Sozialphobie5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Orgasmusunfähigkeit, Libidoverlust, Aufgekratztheit, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Sucht im Sinne starker Entzugserscheinungen bei absetzen

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörung mit Anorgasmie, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen. Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem wurde ich immer emotionsloser. Ich war nie wirklich traurig aber auch nie so richtig glücklich. Nun habe ich vor 3 Wochen paroxetin komplett abgesetzt, da fingen die Beschwerden erst richtig an. Einerseits fühlte ich mich wie neugeboren, hatte keine Ängste mehr, war voller Lebensfreude und die sexuellen Funktionsstörungen waren wie weggeblasen. Allerdings war mir 2 Wochen am Stück speiübel und schwindelig. Nun, nach 3 Wochen ist es schon etwas besser geworden, allerdings habe ich immer noch augenzucken, Schwindel und Ameisenlaufen in den Gliedmaßen.

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat mir wirklich sehr bei meinen Ängsten geholfen, ich würde es, sollte es noch ein mal so schlimm werden, jeder Zeit wieder nehmen.
Allerdings habe ich während der Behandlung komplett das Interesse an Sexualität verloren und war nicht mehr in der Lage zum Orgasmus zu kommen. Zudem wurde ich immer emotionsloser. Ich war nie wirklich traurig aber auch nie so richtig glücklich.
Nun habe ich vor 3 Wochen paroxetin komplett abgesetzt, da fingen die Beschwerden erst richtig an. Einerseits fühlte ich mich wie neugeboren, hatte keine Ängste mehr, war voller Lebensfreude und die sexuellen Funktionsstörungen waren wie weggeblasen. Allerdings war mir 2 Wochen am Stück speiübel und schwindelig. Nun, nach 3 Wochen ist es schon etwas besser geworden, allerdings habe ich immer noch augenzucken, Schwindel und Ameisenlaufen in den Gliedmaßen.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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