Gewichtszunahme bei Paroxetin

Nebenwirkung Gewichtszunahme bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 613 Einträge zu Paroxetin. Bei 30% ist Gewichtszunahme aufgetreten.

Wir haben 181 Patienten Berichte zu Gewichtszunahme bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 72%28%
Durchschnittliche Größe in cm169180
Durchschnittliches Gewicht in kg8191
Durchschnittliches Alter in Jahren4747
Durchschnittlicher BMIin kg/m228,6128,20

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Paroxetin wurde von Patienten, die Gewichtszunahme als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 171 sanego-Benutzern, wo Gewichtszunahme auftrat, mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Gewichtszunahme bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen mit Schlafstörungen, Hauttrockenheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Schwitzen

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen. Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten) Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Panikstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her.
Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen.
Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten)
Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war dieses GEfühl der *Inneren Leere*nicht immer da-ich habe auch *schöne*Zeiten erlebt aber trotzdem war diese Leere immer irgendwo präsent und war es auch nur dass ich mich niemals als richtig zufrieden oder ausgeglichen bezeichnet hätte.Da war immer diese Maske die ich aufsetzen musste um meiner Anicht nach vor den Anderen zu glänzen.
An dem Tag als ich mit dem NRW in die Klinik gebracht wurde hatte ich einen Nervenzusammenbruch/eine Panikattacke.Ich war diesmal nicht alleine sondern auf Besuch bei meinen Eltern die in einer anderen Stadt wohnen.
Das mag im Nachhinein mein großes Glück gewesen sein denn ich wäre niemals freiwillig in eine Klinik gegangen.Ich stand so neben mir,sie mussten mich mit drei Mann aus dem Haus in den Wagen bugsieren,ich war steif vor Angst und kann mich auch noch kaum erinnern.Auf jeden Fall stand ich die ersten Tage in der Klinik unter Tavor und einem anderen BEruhigungs-/Schlafmittel von dem ich den Namen nicht mehr weiß.Ich lag die ersten drei Tage mehr oder minder nur im Bett.Parallel dazu fingen sie an mir Paroxetin 20mg zu geben,jeden Tag eine Tablette morgens und Tavor auszuschleichen.Gegen Ende der ersten Woche ging es mir schon deutlich besser,ob es jetzt die Gespräche mit den Therapeuten oder die MEdikamente waren weiß ich nicht.Ich denke mal beides.Insgesamt war ich 21 Tage lang in der Klinik und es ging mir jeden Tag besser.Eine Leichtigkeit die ich in dieser Form noch nie kannte überkam mich.Auf einmal war alles nicht mehr sooo schlimm,es war eigentlich NICHTS mehr schlimm!Meine Gemütslage verbesserte sich innerhalb dieser drei Wochen drastisch.Ich wurde dann in die ambulante Psychotherapie entlassen und stehe seitdem unter der Behandlung mit Paroxetin 20mg.Ich konnte ds Semester wiederholen und auch wieder zwischendurch arbeiten.
Nebenwirkungen habe ich im ersten halben Jahr so gut wie keine verspürt.
Seit Anfang diesen Jahres jedoch macht sich leider doch so Einiges bemerkbar.Ich kann zwar gut einschlafen,wache aber mehrmals in der Nacht auf,meine Haut ist sehr trocken geworden,ich neige zu schuppiger Kopfhaut was ich vorher so garnicht kannte.Vermehrtes Schwitzen kam hinzu vor allem an den Handinnenflächen und unter den Achseln.Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 10 Kilo zugenommen,was mir natürlich iwie garnicht passt:-) Bis heute schob ich das allerdings auf die Weihnachtszeit und den mangelnden Schlaf.Allerdings war ich heute morgen bei meinem Hausarzt und er meinte,das sei alles auf das Medikament zurückzuführen und ich solle doch damit anfangen,langsam auszuschleichen-die tägliche Dosis von 20 auf 10mg reduzieren.Dies werde ich nun einmal ab heute versuchen obwohl ich ein bißchen Angst habe,aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.Habe überlegt ab jetzt noch Johanniskraut zu nehmen,aber ich glaube ich lass er erstmal doch.
Im Allgemeinen kann ich sagen dass mir Paroxetin sehr geholfen hat,einfach iwie das Gefühl zu bekommen dass man gerne lebt und das ist unendlich viel wert.Mein Hausarzt hat mir auch Blut heute abgenommen um mal zu schauen wie es um die Leberwerte so steht.Auch wenn ich in letzter Zeit oft auf mein *neues*Körpergewicht angesprochen werde (vor allem von Mutter und Schwestern:-) ) ist das doch das Geringste Übel.Lieber bißchen fülliger als depressiv.Dieses Gefühl wünsche ich Niemandem und ich bin im Endeffeckt unendlich glücklich darüber dass ich wieder ein Mensch bin der sich nicht von den ganzen Ängsten unterkriegen lässt sondern gegen sie angeht und sei es nur mit einer kleinen Tablette am Tag.
Diese Tablette verändert nicht das Leben und löst nicht alle Probleme-das muss man schon selbst tun -sie gibt nur Hilfestellung,den entscheidenden Auslöser um Dir zu sagen:Ja-ich will leben:-)
Liebe Grüße und Sry für den langen Beitrag Eure Lisa

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig. Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments! - Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!! Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur! Einen BMI von 20! Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können! - Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null! Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder. - Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor! - Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!! Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im Schlaf viel rede. Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen. Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen. Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht. Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken mit Schwächegefühl, Gewichtszunahme

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht mehr ausreichend, denn die Ängste waren plötzlich wieder da. Vor zwei Jahren fing es mit Panikattacken an, die Lebensqualität fing dadurch an zu leiden. Manchmal bekam ich mehrmals am Tag die Panikattacken. Ich wusste nicht mehr weiter und ging zu meinem Psychiater und erzählte ihm, dass ich unter massiven Angstzuständen und Panikattacken leide. Daraufhin hat er mir Paroxetin verschrieben. Als ich mir die Nebenwirkungen durchgelesen habe, wusste ich nicht ob ich dieses Medikament nehmen soll oder nicht. Die Erinnerungen an gescheiterten Medikamentenumstellungen waren wieder wach. Also zögerte ich weiterhin dieses Medikament zu nehmen. Erst nach fast einem Jahr habe ich mich entschlossen mit dem Medikament zu versuchen, da meine Ängste immer präsent waren. Ich fing mit 10 mg in der ersten...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht mehr ausreichend, denn die Ängste waren plötzlich wieder da. Vor zwei Jahren fing es mit Panikattacken an, die Lebensqualität fing dadurch an zu leiden. Manchmal bekam ich mehrmals am Tag die Panikattacken. Ich wusste nicht mehr weiter und ging zu meinem Psychiater und erzählte ihm, dass ich unter massiven Angstzuständen und Panikattacken leide. Daraufhin hat er mir Paroxetin verschrieben. Als ich mir die Nebenwirkungen durchgelesen habe, wusste ich nicht ob ich dieses Medikament nehmen soll oder nicht. Die Erinnerungen an gescheiterten Medikamentenumstellungen waren wieder wach. Also zögerte ich weiterhin dieses Medikament zu nehmen. Erst nach fast einem Jahr habe ich mich entschlossen mit dem Medikament zu versuchen, da meine Ängste immer präsent waren. Ich fing mit 10 mg in der ersten Woche an und ich konnte keine Nebenwirkungen feststellen. In der zweiten Woche wurde die Dosis auf 20 mg erhöht, die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen. Die schlimmsten Nebenwirkungen waren für mich permanentes Schwächegefühl und starke Erschöpfungszustände. Es dauerte vier Wochen bis die Erschöpfungszustände weg waren und in dieser Zeit dachte ich oft die Behandlung abzubrechen. Nun nehme ich Paroxetin schon seit 5 Monaten und ich fühle mich deutlich besser. Vor allem gegen Ängste und Panikattacken hat es super gewirkt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein. Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser. Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen! Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war. Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte. Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-) Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht. Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse. Dann...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination mit Müdigkeit, Albträume, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen! Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende: starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen unendliche Träume, schlimme Albträume dabei starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter... Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen: starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser seltene Schweißausbrüche am Tag Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten) starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen starke Magenschmerzen zwischendurch Durchfälle unregelmäßig...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, wahrnehmungsstörungen, Albträume, Halluzination3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche niedrige Dosis von 10mg hatte bereits gute Erfolge. Ich konnte wieder kleine Strecken gehen (vorher bereits bei wenigen Schritten atemlos). Hielt nicht lange an: stetige Erhöhung bis auf Höchstdosis (60mg). Sämtliche Symptome wurden erträglicher, so dass ich wieder am täglichen Leben teilnehmen konnte. Ohne Therapie wäre das allerdings auch niemals gegangen!
Nebenwirkungen bis zum Einnahmeende:

starke Müdigkeit, quälte mich regelrecht aus dem Bett, benötigte
mindestens 1-2 Stunden, um in Gang zu kommen

unendliche Träume, schlimme Albträume dabei

starke Gewichtszunahme (in 3 Jahren 30 Kilo), abnehmen ein unendlicher Kampf. mittlerweile sind 14 Kilo runter...

Das Absetzen von Paroxetin gestaltet sich in jedem Fall schwerer für mich in Nebenwirkungen:

starke Schweißausbrüche in der Nacht (bis zu 3x komplett umziehen nötig) 1 Woche lang, dann besser

seltene Schweißausbrüche am Tag

Träumen wie ein Weltmeister (jedoch Albträume sehr selten)

starke Übelkeit bis hin zum Erbrechen

starke Magenschmerzen zwischendurch

Durchfälle unregelmäßig

Extrem Geruchsempfindich! (Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich bin schwanger...) wirklich extrem ätzend!

Appetitverlust, nichts schmeckt, von allem wird mir übel

extreme Gefühlsschwankungen, vorwiegend aggressiv- alles nervt

"Blitze" im Gehirn, die Gott sei Dank nur für einen Bruchteil einer Sekunde anhalten, sehr unangenehm

Schwindel, Gefühl von "Groggi sein" besonders nach dem Aufstehen

Kann aber generell viel besser morgens aufstehen! Juhuuu

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panik, Angst, Schlafstörungen mit Benommenheit, Kreislaufstörungen, Sehstörungen, Empfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gewichtszunahme

Mit dem Medikament Paroxetin komme ich gut klar (das habe ich in einem extra Eintrag über Paroxetin vermerkt). Es hilft super gegen Angst, Panik, soziale Phobie und schlechter Laune (Depressionen?). Wegen Schlafstörungen habe ich jedoch noch abends Trimipramin (Trimineurin) genommen, auf das ich hier näher eingehen will. Anfänglich 25 mg. Ich konnte gut schlafen, jedoch habe ich mich am nächsten Tag gefühlt wie auf Droge. Ich war benebelt, hatte Kreislaufprobleme, morgens Flackern vor den Augen, eine unangenehme Schwere des Körpers, Mißempfindungen usw. Ich bin runter gegangen auf 12,5 mg. Dieses "Drogengefühl" hat etwas nachgelassen, jedoch hatte ich ständig Konzentrationsstörungen und verschwommenes Sehen, so dass ich kaum noch lesen konnte. Auch eine Gewichtszunahme stellte sich schnell ein. Nach 3 Wochen habe ich es abgesetzt. Ich bin jetzt seit 4 Tagen ohne Trimipramin. Ich schlafe wieder schlechter, aber dafür sind all die Nebenwirkungen wieder verschwunden und ich fühle mich wieder normal. Auch das Gewicht ist wieder auf das Normalgewicht runter gegangen.

Trimipramin bei Schlafstörungen; Paroxetin bei Panik, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminSchlafstörungen3 Wochen
ParoxetinPanik, Angst2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit dem Medikament Paroxetin komme ich gut klar (das habe ich in einem extra Eintrag über Paroxetin vermerkt). Es hilft super gegen Angst, Panik, soziale Phobie und schlechter Laune (Depressionen?).

Wegen Schlafstörungen habe ich jedoch noch abends Trimipramin (Trimineurin) genommen, auf das ich hier näher eingehen will. Anfänglich 25 mg. Ich konnte gut schlafen, jedoch habe ich mich am nächsten Tag gefühlt wie auf Droge. Ich war benebelt, hatte Kreislaufprobleme, morgens Flackern vor den Augen, eine unangenehme Schwere des Körpers, Mißempfindungen usw.

Ich bin runter gegangen auf 12,5 mg. Dieses "Drogengefühl" hat etwas nachgelassen, jedoch hatte ich ständig Konzentrationsstörungen und verschwommenes Sehen, so dass ich kaum noch lesen konnte. Auch eine Gewichtszunahme stellte sich schnell ein. Nach 3 Wochen habe ich es abgesetzt. Ich bin jetzt seit 4 Tagen ohne Trimipramin. Ich schlafe wieder schlechter, aber dafür sind all die Nebenwirkungen wieder verschwunden und ich fühle mich wieder normal. Auch das Gewicht ist wieder auf das Normalgewicht runter gegangen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Sozialphopie mit Schwäche, Schwitzen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gewichtszunahme, Hämatome, Müdigkeit, Tremor, Absetzerscheinungen

Hallo zusammen, ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert. Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen. Zu den Nebenwirkungen bei mir: - regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte - starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel...

Paroxetin bei Panikattacken, Sozialphopie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Sozialphopie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,

ich nehme jetzt seit ca. 4 Monaten Paroxetin, anfänglich 10 mg, eine Woche später 20 mg und nochmal einen Monat später 30 mg. Ursache der Einnahme ist ein totaler Zusammenbruch mit Panikattacken ohne Ende. Das ging damals so weit, dass selbst das morgendliche Aufstehen ohne Valium nicht machbar war. Ich bin dann sofort in die Psychiatrische Notaufnahme in Merheim und dort konnte man mir gut helfen. Wenigstens fühlte ich mich in guten Händen und das ist in so einem Fall schonmal sehr viel wert.

Das Medikament hat mir nach gewisser Zeit sehr gut geholfen und ich bin inzwischen schon wieder runter auf 20 mg. Panik- oder Angstattacken habe ich keine mehr und kann wieder arbeiten, ausgehen, Spaß haben und alles was sonst noch dazu gehört. Die 20 mg werde ich jetzt noch zwei bis drei Monate weiternehmen, dann auf 10 mg runter und dann ganz langsam ausschleichen lassen.

Zu den Nebenwirkungen bei mir:
- regelmäßig starkes Schwächegefühl, wo ich am liebsten einfach zusammensacken möchte
- starkes Schwitzen, komischerweise deutlich stärker unter der rechten Achsel
- erstmal so gut wie kein Libido und auch das mit dem Orgasmus ist dann so eine Kunst für sich. Das hat sich dann wieder reguliert, seit ich aber die Dosis reduziert habe, ist der Libido wieder so gut wie weg
- leichte Gewichtszunahme während der 20 mg, bei 30 mg allerdings weitere 4 kg innerhalb eines Monats, das muss definitv wieder runter... ;-)
- während der 30 mg hier und da mal einen unerklärlichen blauen Fleck
- Schläfrigkeit. Sobald ich zur Ruhe komme, könnte ich Stund um Stund schlafen
- ab und zu ein leichter Tremor, aber in absolut zu vernachlässigender Intensität

Und was noch zu erwähnen ist:
Als ich vor zwei Wochen von 30 mg auf 20 mg runtergegangen bin, habe ich erste Absetzerscheinungen bemerkt:
- grundloses Angstgefühl innerhalb der ersten zwei Stunden nach Einnahme
- Albträume par excellence. Aber was solls? Dann ist wenigstens was los, während man schläft. :-)
- Starker Nachtschweiß, ich denke mal, das hängt mit den Albträumen zusammen
- öfters mal zittrige Knie, vor allem in den Situationen, in denen man es natürlich nicht brauchen kann.
- wieder kein Libido
Diese Absetzerscheinungen gingen aber nach drei bis vier Tagen vorüber (bis auf den immer noch fehlenden Libido). Bin trotzdem mal gespannt wie es wird, wenn ich es in ein paar Monaten ganz absetze.

Liebe Grüße und vor allem: Kopf hoch!
Torsten

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
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Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie mit Schweißausbrüche, Unruhe, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven. Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven.
Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen Symptome aussehen: innere Unruhe, leichte kurze Panikanfälle, Schweißausbrüche, Alpträume, Angstgedanken und trübe Gedanken usw. Ich vergesse häufig meine "Tagesration" zu nehmen, daher habe ich vermehrt mit den Absetzsymptomen zu tun... (selber schuld!)
Ansonsten kann ich sagen: es hat geholfen! Die Nebenwirkungen waren für mich persönlich kalkulierbar, so dass ich das Medikament in obiger Dosis empfehlen würde.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
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Paroxetin für Panikstörung, Panikattacken mit Schwindel, Kopfschmerzen, Heißhunger, Gewichtszunahme

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg. Nach ca. 2-3 Wochen setzte die Wirkung ein. Ich merkte, wie mein Körper langsam entspannte und wie sich meine Stimmung zu heben begann. Dia Panikattacken, die zuvor jeden Tag aufgetreten waren ließen nach und verschwanden nach ca. 4-8 Wochen ganz. In der ersten Woche traten vorallem Kopfschmerzen und leichter Schwindel auf (Dauer: ca. 2 Wochen). Die wohl "schlimmste" Nebenwirkung war bei mir der Heißhunger. Ich hatte vor der Panikstörung recht wenig gegessen. Paroxetin steigerte meinen Hunger ins unermessliche. Ich hätte den ganzen Tag essen können. Ich weiß aber nicht, ob es wirklich direkt mit dem Medikament zusammenhing oder einfach mit der damit verbundenen Entspannung von "Körper und Seele". Nach 3 Monaten setzte ich (offensichtlich zu schnell) ab. Kleine Attacken kamen wieder und mein...

Paroxetin bei Panikstörung, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikstörung, Panikattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg. Nach ca. 2-3 Wochen setzte die Wirkung ein. Ich merkte, wie mein Körper langsam entspannte und wie sich meine Stimmung zu heben begann. Dia Panikattacken, die zuvor jeden Tag aufgetreten waren ließen nach und verschwanden nach ca. 4-8 Wochen ganz. In der ersten Woche traten vorallem Kopfschmerzen und leichter Schwindel auf (Dauer: ca. 2 Wochen). Die wohl "schlimmste" Nebenwirkung war bei mir der Heißhunger. Ich hatte vor der Panikstörung recht wenig gegessen. Paroxetin steigerte meinen Hunger ins unermessliche. Ich hätte den ganzen Tag essen können. Ich weiß aber nicht, ob es wirklich direkt mit dem Medikament zusammenhing oder einfach mit der damit verbundenen Entspannung von "Körper und Seele". Nach 3 Monaten setzte ich (offensichtlich zu schnell) ab. Kleine Attacken kamen wieder und mein Arzt riet mir Paroxetin ca. 1 Jahr lang zu nehmen. Also machte ich weiter. Seit einem Monat bin ich runter auf 10mg. Absetzerscheinungen traten fast keine auf. Leichte Zaps (Stromstöße) im Gehirn, die allerdings nicht weiter schlimm waren und auch nur ein Paar Tage dauerten. Der größte Erfolg war, dass ich sofort merkte wie der ständige Hunger nachließ, allein durch die Reduktion von 20 auf 10mg.
Alles in allem hat mir Paroxetin super geholfen. Ich fühle mich wie eine neuer Mensch. Frei, unabhängig und fähig zu tun und zu lassen was ich möchte. Mein Leben ist überhaupt nicht mehr beeinträchtigt. Allerdings bin ich jetzt auch 12,5 Kilo schwerer, was mich etwas belastet. Allerdings nehem ich das in Kauf und gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio. Dafür gehts mir jetzt wieder gut. Ich werde versuchen in 1-2 Monaten komplett abzusetzen.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Depression mit Gewichtszunahme, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen, vermehrtes Schwitzen, Hungerattacken, sexuelle Störungen, Verhaltensänderungen, Benommenheitsgefühl

Ich rate durch meine eigene Erfahrung dringend von Antidepressiva des Typs SSRI/SSNRI ab! Es ist möglich dass sich SCHWERE BLEIBENDE SCHÄDEN ergeben, die die Lebensqualität sehr mindern ("PSSD"). Was die Pharmaindustrie mir und vielen anderen mit diesem Medikament angetan hat kann man schwer in Worte fassen. Ich habe fast keine Emotionen mehr, fühle mich nicht mehr richtig lebendig, bin fast völlig impotent geworden. Die Einnahme von SSRI/SSNRI hat mein Leben zerstört. Ich bin nicht mehr der, der ich mal war und das mittlerweile schon seit 10 Jahren. Auf anraten meiner Ärztin habe ich 2007 wegen mittelschweren Depressionen angefangen SSRIs einzunehmen. Erst Sertralin, dann Paroxetin und schließlich Venlafaxin. Ich hätte ja niemals damit gerechnet dass es mir durch dieses Gift noch viel, viel schlechter gehen würde - und das dauerhaft! Leider bin ich bei weitem nicht der Einzige dem es so geht. Es gibt tausende Betroffene die an PSSD leiden. Und trotzdem wird es nicht von der Pharmaindustrie anerkannt sondern einfach verschwiegen. Selbst die meisten Ärzte die diese Medikamente...

Sertralin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression-
ParoxetinDepression-
VenlafaxinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich rate durch meine eigene Erfahrung dringend von Antidepressiva des Typs SSRI/SSNRI ab! Es ist möglich dass sich SCHWERE BLEIBENDE SCHÄDEN ergeben, die die Lebensqualität sehr mindern ("PSSD").
Was die Pharmaindustrie mir und vielen anderen mit diesem Medikament angetan hat kann man schwer in Worte fassen.
Ich habe fast keine Emotionen mehr, fühle mich nicht mehr richtig lebendig, bin fast völlig impotent geworden. Die Einnahme von SSRI/SSNRI hat mein Leben zerstört. Ich bin nicht mehr der, der ich mal war und das mittlerweile schon seit 10 Jahren.
Auf anraten meiner Ärztin habe ich 2007 wegen mittelschweren Depressionen angefangen SSRIs einzunehmen. Erst Sertralin, dann Paroxetin und schließlich Venlafaxin. Ich hätte ja niemals damit gerechnet dass es mir durch dieses Gift noch viel, viel schlechter gehen würde - und das dauerhaft!
Leider bin ich bei weitem nicht der Einzige dem es so geht. Es gibt tausende Betroffene die an PSSD leiden. Und trotzdem wird es nicht von der Pharmaindustrie anerkannt sondern einfach verschwiegen. Selbst die meisten Ärzte die diese Medikamente verschreiben kennen die katastrophalen Folgen nicht. Es ist ein Skandal!
Die bleibenden Schäden werden oft als "PSSD" bezeichnet, wobei die Kernsymptome sexuelle Probleme sind. Bei vielen Betroffenen gibt es allerdings noch weitere Schäden wie z.B. Anhedonie, Emotionslosigkeit und Benommenheit ("Zombie-Gefühl").
Es ist ganz einfach ein Verbrechen was Pharmaindustrie und behandelnde Ärzte mir und anderen Betroffenen durch diese Medikamente angetan haben.
Wer auch solche bleibenden Probleme durch SSRI/SSNRI hat sollte es dem "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" melden.
Außerdem besteht die Möglichkeit sich an den Verein "PSSD Hilfe Deutschland e.V." zu wenden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Paroxetin, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken mit Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <-- Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern. Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil. Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf...

Paroxetin bei Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angst, Zwangsgedanken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <--

Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern.

Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil.

Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf anderen "unwichtigen" Dingen konzentrieren).

Ich konnte keine einzige Tablette vergessen, weil ich am Tag danach gleich Schwindel und "Stromschlag"-Gefühle hatte. Aber wenn man es weiß, woher das kommt, stört es wenig.

Generell bin ich in den letzten Monaten sehr zuversichtlich und stark geworden. Ich bemerke die Nebenwirkungen, aber sie machen mir wenig aus. Ich habe keine Angst davor. Früher würde ich gleich alle Ärzte fragen, was es ist, MRT machen usw. Jetzt nehme ich es einfach in Kauf.

Das Ausschleichen habe ich vor 5 Wochen angefangen. Von 40 mg reduzierte ich jede Woche um 10 mg. Die ersten zwei Dosisänderungen waren kaum bemerkbar. Erst bei 20mg auf 10mg machte sich Paroxetin stärker bemerkbar. Ich hatte schon Dauerschwindel und war überfallen mit meinen Emotionen. Aber ich fand es gut! Endlich hatte ich meine wirklichen Emotionen zurück, ich konnte und kann wieder weinen, laut lachen, wütig werden. Und nicht zu vergessen – das Libido, das mich schon vergessen hat im letzten Jahr, ist nun wieder da. Das freut mich besonders :)

10 mg habe ich dann etwas länger als eine Woche genommen und am Schluss noch 2-3 Tage 5 mg.

Seit 5 Tagen bin ich ohne Paroxetin. Emotionell werde ich immer stabiler und lerne nun, mich selbst zu schützen, ohne dass es Medikamente für mich machen. Physisch habe ich noch Übelkeit und bin sehr müde. Vor 2 Tagen musste ich mich einmal übergeben. Ein bisschen Schwindel und Kopfschmerzen sind noch da, aber ich beachte es kaum noch.

Aber alles in allem – ich denke dass die Nebenwirkungen zwar schon auffallend sind, aber für mich war die Angst vor ihnen viel größer (nachdem was ich online dazu gelesen habe) als das, was wirklich los war und ist mit mir. Und auf jeden Fall war es das wert. Ich bereue es nicht, dass ich Paroxetin genommen habe und bin mit dieser Wahl sehr zufrieden.

Ich habe früher andere Antidepressiva gegen Angst genommen (Cipralex, Opipramol), aber nichts hat auf mich so gut gewirkt wie Paroxetin.

Nach einem Jahr mit Paroxetin fühle ich mich jetzt frei und glücklich und bereit, nun selber mit meinen Emotionen klar zu kommen sowie mich um die zugenommenen 20 kg zu kümmern.

Ich möchte allen, die das lesen, mut machen und sich nicht allzu sehr von den Erfahrungsberichte im Internet erschrecken lassen. Mir ist es bewusst, dass man dieselben Nebenwirkungen mit unterschiedlichen Emotionen als unterschiedlich "schrecklich" darstellen kann. Und solange man es nicht selbst ausprobiert hat, kann man ja nicht wissen, ob es wirklich so schlimm ist, wie es viele Leute im Internet beschreiben. Für mich sind die Nutzen mehr als Kosten und deshalb generell positiv.

Eingetragen am  als Datensatz 34199
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Ängste mit Symptomverstärkung, Gewichtszunahme, Verstopfung, Müdigkeit, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörungen

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark mit den Zähnen, dass mein ganzer Kiefer schmerzte, ich hatte Albträume und morgens musste ich mich zweimal übergeben. Da ich aber wusste, dass diese Nebenwirkungen wieder vergehen blieb ich eisern und nahm das Medikament weiterhin. Nach ca. 2-3 Wochen stellte sich eine erhebliche Besserung ein. Ich konnte plötzlich wieder ein ganz normales Leben führen, das haus verlassen und hatte sogar die Kraft, einige grundlegende Dinge in meinem Leben zu ändern (Beziehung, Job). Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der...

Paroxetin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Ängste-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde zum zweiten Mal wegen Ängsten und Depressionen Paroxetin (20mg) verschrieben. Zu Anfang trat eine Erstverschlechterung ein. Ich konnte ca. 1 Woche das Haus nicht verlassen, konnte nichts essen, hatte Angstanfälle, war sehr weinerlich, konnte nicht schlafen, nachts knirschte ich so stark mit den Zähnen, dass mein ganzer Kiefer schmerzte, ich hatte Albträume und morgens musste ich mich zweimal übergeben. Da ich aber wusste, dass diese Nebenwirkungen wieder vergehen blieb ich eisern und nahm das Medikament weiterhin. Nach ca. 2-3 Wochen stellte sich eine erhebliche Besserung ein. Ich konnte plötzlich wieder ein ganz normales Leben führen, das haus verlassen und hatte sogar die Kraft, einige grundlegende Dinge in meinem Leben zu ändern (Beziehung, Job). Nach einem halben Jahr der Einnahme begann ich allerdings stark an Gewicht zuzunehmen (10 kg in 5 Monaten), trotz unveränderten Essverhaltens. Außerdem leide ich seitdem auch an starker Verstopfung und muss wöchentlich Abführmittel nehmen, um mich einigermaßen wohl zu fühlen. Desweiteren trat vor allem zu Beginn der Behandlung Gefühlskälte, Müdigkeit und Libidoverlust auf. Einen Orgasmus zu bekommen ist seit der Einnahme ebenfalls seeehr schwer geworden.
Fazit: Paroxetin ist ein sehr potentes Mittel und vor allem bei starken Angststörungen angezeigt. Die Nebenwirkungen fallen bei vielen Menschen enorm aus (auch im Vgl. zu anderen Antidepressiva). Um aus dem größten Tief zu kommen, kann ich sie jedem nur empfehlen. Hat man allerdings "nur" Depressionen, ohne Ängste, würde ich auf jeden Fall auf andere Medikamente zurückgreifen (z.B. Citalopram oder Cipralex), die weniger Nebenwirkungen aufweisen.

Eingetragen am  als Datensatz 50717
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schlafstörungen, Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit ca. 4 Monaten nehme ich Paroxetin 20mg morgens un abends das Prometazin 10 mg. Davor hatte ich das Citalopram verschrieben bekommen aber das half nach einer Zeit nicht mehr so das ich auf Paroxetin umgestellt worden bin. Das Medikament vertrage ich ganz gut die müdichkeit ist schon da aber mit einer guten tasse kaffe oder intensiven ablenkung geht es. Manchmal gibt es aber doch tage wo ich neben mir stehe und im stehen schlafen könnte. Da kommt der Mittagsschlaf wie gerufen. Das allerschlimmste ist aber: Mann, bin ich dichmann!! Es ist wirklich sehr unangenehm für mich. In der familie fragt mann sich schon was los ist nur das ich das nicht auf die große Glocke hänge das ich Solche Tabletten nehme. Ich habe bis jetzt 14 kg zugenommen und wiege mehr als mein Mann. Ich kriege die Krise. Mein Arzt der sie mir verschrieben hat behaubtet das liegt nur am Frusstfressen. Er kennt wohl dieses Forum nicht. Ich fange jetzt an meine Ernährung umzustellen mal schauen ob es was bringt. Die Heißhungerattaken kann ich nur bestätigen. Ich frage mich jetzt auch wie das absetzen laufen...

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen; Promethazin-neuraxpharm bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen-
Promethazin-neuraxpharmSchlafstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 4 Monaten nehme ich Paroxetin 20mg morgens un abends das Prometazin 10 mg. Davor hatte ich das Citalopram verschrieben bekommen aber das half nach einer Zeit nicht mehr so das ich auf Paroxetin umgestellt worden bin. Das Medikament vertrage ich ganz gut die müdichkeit ist schon da aber mit einer guten tasse kaffe oder intensiven ablenkung geht es. Manchmal gibt es aber doch tage wo ich neben mir stehe und im stehen schlafen könnte. Da kommt der Mittagsschlaf wie gerufen.
Das allerschlimmste ist aber: Mann, bin ich dichmann!!
Es ist wirklich sehr unangenehm für mich. In der familie fragt mann sich schon was los ist nur das ich das nicht auf die große Glocke hänge das ich Solche Tabletten nehme.
Ich habe bis jetzt 14 kg zugenommen und wiege mehr als mein Mann. Ich kriege die Krise.
Mein Arzt der sie mir verschrieben hat behaubtet das liegt nur am Frusstfressen.
Er kennt wohl dieses Forum nicht.
Ich fange jetzt an meine Ernährung umzustellen mal schauen ob es was bringt. Die Heißhungerattaken kann ich nur bestätigen. Ich frage mich jetzt auch wie das absetzen laufen wird, was ich bis jetzt gelesen habe macht mich schon nachdenklich ob ich das hinbekomme ohne in ein tiefes Loch zurück zu fallen.
Ich hoffe das es klappt.

Eingetragen am  als Datensatz 30203
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Promethazin-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für bipolare Störung mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Manie, Absetzerscheinungen

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen. Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

Paroxetin bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinbipolare Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat auch bei minimaler Dosierung gut gegen die depressiven Phasen gewirkt. Leider hat es die manischen Phasen verstärkt. Es enthemmt zu stark und verändert die Persönlichkeit dahingehend, dass man Dinge tut, die untypisch für die eigene Persönlichkeit sind. Außerdem tritt eine Gewichtszunahme auf und es entstehen starke Orgasmusstörungen.
Das absolut Schlimmste an diesem Medikament sind die Absetzsymptome. Schon in einigen Foren habe ich den Hinweis gefunden, dass das Absetzen mit einem Kokainentzug zu vergleichen ist. Das kann ich auch bestätigen, obwohl ich es sehr, sehr langsam ausgeschlichen habe. Der Entzug wird in dieser Form im Beipackzettel nicht erwähnt. Er wird völlig verharmlost, das ist ein Skandal. Vorsicht bei diesem Medikament. Es gelingt kaum jemandem, es je wieder abzusetzen. Ich habe vier Monate mit den Absetzerscheinungen gekämpft, wobei die "Stromstöße" im Gehirn, die man empfindet noch die harmlosesten Absetzerscheinungen waren. NIE WIEDER!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Angstzustände mit Schwindel, Traumveränderungen, Schwitzen, Zittern, Muskelverspannungen, Gewichtszunahme

Ich nehme Paroxetin über einen langen Zeitraum.Je nach Gutdünken der Krankenkassen habe ich mittlerweile eine bunte Vielfalt dieses Medikamentes von den verschiedenen PharmaFirmen durchprobieren müssen.Angefangen mit dem Original Seroxat, was damals relativ neu auf dem Markt war, über die nachgemachten Präparate der anderen.Interessant war, dass jedes Präparat obwohl gleicher Inhalt anders wirkte. Es fing an mit Nebenwirkungen beim Vergessen des Präparates über das Allgemeinbefinden und Nebenwirkungen. Ich kann sagen, dass das Original in der Wirkung am stärksten war, aber auch die stärksten Nebenwirkungen hatte. Weil ich kein Freund von der Dauer-Behandlung mit Pharma Medikamenten bin, habe ich im Verlaufe der Jahre versucht, das Medikament schleichend abzusetzen. Nachdem ich begleitend mit Psychotherapie(meiner Meinung nach unbedingt notwendig bei Erkrankungen in diesem Bereich, wenn es auch nicht von allen Ärzten unterstützt wird)fast soweit war; ich war bei 5 mg pro Tag angekommen, begann sich mein altes Krankheitsbild wieder langsam bemerkbar zu machen. So bin ich seit...

Paroxetin bei Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angstzustände5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin über einen langen Zeitraum.Je nach Gutdünken der Krankenkassen habe ich mittlerweile eine bunte Vielfalt dieses Medikamentes von den verschiedenen PharmaFirmen durchprobieren müssen.Angefangen mit dem Original Seroxat, was damals relativ neu auf dem Markt war, über die nachgemachten Präparate der anderen.Interessant war, dass jedes Präparat obwohl gleicher Inhalt anders wirkte. Es fing an mit Nebenwirkungen beim Vergessen des Präparates über das Allgemeinbefinden und Nebenwirkungen. Ich kann sagen, dass das Original in der Wirkung am stärksten war, aber auch die stärksten Nebenwirkungen hatte.
Weil ich kein Freund von der Dauer-Behandlung mit Pharma Medikamenten bin, habe ich im Verlaufe der Jahre versucht, das Medikament schleichend abzusetzen. Nachdem ich begleitend mit Psychotherapie(meiner Meinung nach unbedingt notwendig bei Erkrankungen in diesem Bereich, wenn es auch nicht von allen Ärzten unterstützt wird)fast soweit war; ich war bei 5 mg pro Tag angekommen, begann sich mein altes Krankheitsbild wieder langsam bemerkbar zu machen. So bin ich seit Anfang des Jahres wieder auf der vollen Dosis von 20 mg.
Finde ich absoluten Mist und versuche es nun begleitend mit Homöopathie.
Hier die Nebenwirkungen, die alle Paroxetin Präparate mehr oder weniger gleich hatten:
-bei Auslassen einer Tagesdosis Schwindelgefühl leichte Übelkeit ab Spätnachmittag oder gegen
Abend, gelegentlich auch intensive Traumzustände in der Nacht
-nächtliches Schwitzen
-bei längerer Einnahme leichtes Zittern im ganzen Körper, besonders der linken Hand mit
teilweisen Verlust der Kraftdosierung (Gegenstände fallen aus der Hand)
-Muskelspannung stark, Verschleißerscheinungen an Gelenken wie Handgelenk, Fußgelenke,
Kniegelenke, Zehengelenke
-Verspannungen
-trotz Medikament gelegentliches Auftreten der Panikattacke in veränderter Form ( in Ohmacht
fallen, plötzliche Attacke ohne vorherige Ankündigung, schmerzende Beine mit Kontrollverlust)
-leichte Gewichtszunahme, Veränderung der Körperproportionen durch Ablagerung von
Fettppolstern
Da ich durch dieses Medikament aber ein völig anderes Leben führen kann, nehme ich dies in Kauf. Ich bin aber dennoch ständig auf der Suche, um eventuelle neue Erkenntnisse, Möglichkeiten oder Forschungsergebnisse zu erfahren, damit ich nicht mehr das Medikament ständig nehmen muss.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Bluthochdruck, Depressionen mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Schwitzen, Zittern, Appetitsteigerung

21 Kilo Gewichtszunahme,Heißhungerattacken,sehr starkes Schwitzen,Mundtrockenheit,Zittern manchmal Unruhe, am Tage schnelle Ermüdbarkeit Alle Glieder tun weh , in Brusthöhe wie ein Stein

Paroxetin -Hexal bei Depressionen; Metoprolol-Sandoz bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin -HexalDepressionen14 Monate
Metoprolol-SandozBluthochdruck14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

21 Kilo Gewichtszunahme,Heißhungerattacken,sehr starkes Schwitzen,Mundtrockenheit,Zittern manchmal Unruhe, am Tage schnelle Ermüdbarkeit
Alle Glieder tun weh , in Brusthöhe wie ein Stein

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):157 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände mit Schwindel, Sehstörungen, Verwirrtheit, Schweißausbrüche, Verspannungen, Gewichtszunahme

Ich bekam Paroxetin von meiner Hausärztin und zusätzlich durch Bestätigung eines Nervenarztes gegen meine Angstattacken, Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, Angst vor vollen Hallen, Räumen, vor allem geschlossenen Räumen. Ich habe mich nie mit den Nebenwirkungen befasst, da ich sonst alle der Reihe nach bekomme. Durch Zufall habe ich eure Berichte gelesen und kann mich in euch allen erkennen. Das Medikament wurde auch bei mir verharmlost und als nich süchtig machend erklärt, als sehr leichtes Psychopharmikum. Aber ich muss euch auch wiederholen, nach vergessener Einnahme entstehen sofort Schwindel wie auch diese Blitze im Kopf. Zudem habe ich des öfteren Schwindel und ein Schwipp-Schwapp-Gefühl im Tagesablauf, wie wenn das Gehirn im Kopf herumschwimmt. Meine Handgelenke tun mir weh, wie auch meine Fußgelenke. Viele Sachen fallen mir aus der Hand und ich bin teilweise verwirrt. Ich habe Verspannungen im Nacken, die Migräne auslösen. Seit ich das Präparat einnehme habe ich vermehrt Kopfschuppen und Kopfjucken. Ich schwitze unnatürlich viel, bei der kleinsten Anstrengung. Aussserdem...

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Paroxetin von meiner Hausärztin und zusätzlich durch Bestätigung eines Nervenarztes gegen meine Angstattacken, Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, Angst vor vollen Hallen, Räumen, vor allem geschlossenen Räumen.
Ich habe mich nie mit den Nebenwirkungen befasst, da ich sonst alle der Reihe nach bekomme.
Durch Zufall habe ich eure Berichte gelesen und kann mich in euch allen erkennen.
Das Medikament wurde auch bei mir verharmlost und als nich süchtig machend erklärt, als sehr leichtes Psychopharmikum. Aber ich muss euch auch wiederholen, nach vergessener Einnahme entstehen sofort Schwindel wie auch diese Blitze im Kopf. Zudem habe ich des öfteren Schwindel und ein Schwipp-Schwapp-Gefühl im Tagesablauf, wie wenn das Gehirn im Kopf herumschwimmt. Meine Handgelenke tun mir weh, wie auch meine Fußgelenke. Viele Sachen fallen mir aus der Hand und ich bin teilweise verwirrt. Ich habe Verspannungen im Nacken, die Migräne auslösen. Seit ich das Präparat einnehme habe ich vermehrt Kopfschuppen und Kopfjucken. Ich schwitze unnatürlich viel, bei der kleinsten Anstrengung. Aussserdem habe ich in den 4 Jahren 25 Kilo zugenommen und ich war vorher schon ein starkes Stück.
Ausserdem habe ich teilweise Sehstörungen. Liebe Leute, dass alles habe ich 4 Jahre hingenommen und nicht den Tabletten zugeschrieben, naiv wie ich bin. Aber ich werde mich nun damit auseinandersetzten und versuchen das Paroxin langsam von 20mg abzubauen. Dank eurer Berichte weiß ich, dass ich aufpassen muss. Ich versuche mir noch therapeutische Hilfe zu holen, da ich eine große Angst vor neuen Attacken habe. Doch ich muss sagen, dass bei mir in letzter Zeit erneut Angstattacken und Herzattacken auftraten trotz Medikation.
Ich wünsche euch alles Gute.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):123
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Unruhe, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Absetzerscheinungen

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme alle paar Jahre immer mal wieder Antidepressiva ein, um den ganz tiefen Fall auszubremsen. Da mich von allen Mitteln, die ich in der Vergangenheit geschluckt habe, keines wirklich umgehauen hat, habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, mir die Namen zu merken. Mit Paroxetin kommt an diese Indifferenz ein Ende - wenn auch nicht im positiven Sinne. Die Dosis wurde bei mir langsam von 10 auf 30 mg aufgebaut, wobei ich mich eigentlich mit 10 mg am besten gefühlt habe (auch wenn das angeblich nicht spürbar sein soll) und mit 30 mg dagegen wieder antriebs- und nutzloser. Leider waren die Nebenwirkungen anhaltend und als solche kontraproduktiv: wer unter Depressionen leidet, hat einen Ego-Booster nötig und kein weiteres Futter für seine nagenden (Selbst-)Zweifel. Nun möchte ich aber die Frau sehen, die zwei bis drei Kilogramm Gewichtszunahme pro Monat freudig wegsteckt und gelassen ihre komplette Garderobe in einem halben Jahr zwei Mal austauscht. Da ist es beinah ein glückliches Zusammentreffen, wenn sich zu dieser Nebenwirkung noch der totale Libidoverlust gesellt, so dass sich wenigstens nur der Partner zurückgewiesen fühlt, wenn sich wochenlang rein gar nichts regt. Von krampfhaften Bemühungen in diese Richtung kann ich auch nur abraten; ab einer Dosis von 20 mg pro Tag blieben diese jedenfalls für mich gänzlich unbefriedigend. Ein Restless-Legs-Syndrom und unangenehmer Nachtschweiß taten dann das ihre, mir mit dem Schlaf auch noch den letzten Nerv zu rauben, so dass ich nach einem halben Jahr wieder mit dem Ausschleichen von Paroxetin begann. Die drei Wochen der Dosisreduzierung und Umstellung auf Fluoxetin waren alles andere als angenehm. Am Straßenverkehr konnte ich weder mit dem Auto noch mit dem Fahrrad teilnehmen und die Wahrnehmungsverschiebungen (hier oft auch als "Schocks" beschrieben) machten selbst das Ausüben so eintöniger Sportarten wie Laufen unmöglich. Fazit: Paroxetin ist vielleicht ein wirksames und verhältnismäßiges Mittel gegen Angstzustände; gegen Depressionen gibt es dagegen zahlreiche weniger risikoträchtige und mindestens ebenso wirksame Wirkstoffe, die m.E. vorrangig probiert werden sollten.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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