Epilepsie

Epilepsie

Der ganze Körper sackt urplötzlich in sich zusammen, schlägt auf dem Boden auf und beginnt unkontrolliert zu zucken. Schaum tritt aus dem Mund aus, die Augen sind offen, starr und verdreht. So schnell wie diese Szene begann, so plötzlich endet sie. Ein epileptischer Anfall dauert nur wenige Minuten ¬und nicht immer gestaltet er sich so dramatisch. Bei Epilepsie kommt es durch vorübergehende elektrische Fehlimpulse der Nervenzellen im Gehirn zu nicht kontrollierbaren Zuckungen am ganzen Körper, zu unwillkürlichen Bewegungsabläufen der Hände oder zu Dämmerzuständen.

Community über Epilepsie

Wir haben 1087 Patienten Berichte zu der Krankheit Epilepsie.

Prozentualer Anteil 60%40%
Durchschnittliche Größe in cm165175
Durchschnittliches Gewicht in kg6881
Durchschnittliches Alter in Jahren4450
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,6225,94

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Epilepsie

Epilepsie, Fallsucht, fokale epilepsie, Fokalmotorische Anfälle, Generalisierte Epilepsie, Grandmal-Anfall, idiophatische generalisierte Epilepsie, Jackson-Anfall, komplex fokale Epilepsie, Krampfanfall, Rolando-Epilepsie, tonische Hirnstammanfälle

Bei Epilepsie wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Keppra22% (241 Bew.)
Lamotrigin16% (185 Bew.)
Lamictal7% (68 Bew.)
Topamax6% (45 Bew.)
Orfiril6% (63 Bew.)
Ergenyl6% (72 Bew.)
Vimpat5% (62 Bew.)
Carbamazepin4% (46 Bew.)
Valproat4% (39 Bew.)
Apydan3% (43 Bew.)
Trileptal3% (32 Bew.)
Ospolot3% (30 Bew.)
Tegretal3% (38 Bew.)
Zonegran2% (23 Bew.)
Depakine2% (24 Bew.)
Lyrica2% (20 Bew.)
Rivotril2% (19 Bew.)
Topiramat2% (21 Bew.)
Frisium1% (18 Bew.)
Timox1% (12 Bew.)
alle 106 Medikamente gegen Epilepsie

Bei Epilepsie wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Lamotrigin23% (246 Bew.)
Levetiracetam23% (250 Bew.)
Valproinsäure18% (206 Bew.)
Carbamazepin8% (102 Bew.)
Topiramat8% (64 Bew.)
Oxcarbazepin7% (85 Bew.)
Lacosamid5% (61 Bew.)
Sultiam3% (28 Bew.)
Zonisamid2% (23 Bew.)
Clonazepam2% (22 Bew.)
Pregabalin2% (20 Bew.)
Clobazam1% (18 Bew.)
Phenytoin1% (16 Bew.)
Gabapentin<1% (13 Bew.)
Barbexaclon<1% (8 Bew.)
Lorazepam<1% (12 Bew.)
Diazepam<1% (6 Bew.)
Primidon<1% (6 Bew.)
Ethosuximid<1% (8 Bew.)
Esilicarbazepin<1% (5 Bew.)
alle 51 Wirkstoffe gegen Epilepsie

Fragen zur Kranheit Epilepsie

alle Fragen zu Epilepsie

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Keppra bei Epilepsie

 

Keppra 1000 mg für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schlafstörungen, Depressive Verstimmungen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Libidoverlust

Nachdem bei mir auf Grund eines generalisierten Anfalls im Juli 2009 ein Hirntumur festgestellt wurde, nehme ich Keppra zur Vorbeugung. Der Tumor konnte im August 2009 zu 80% entfernt werden. Da durch die Vernarbung des Hirngewebes bzw. eventuelles Wachstum des HT wiederholte Anfälle ausgelöst...

Keppra 1000 mg bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Keppra 1000 mgEpilepsie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem bei mir auf Grund eines generalisierten Anfalls im Juli 2009 ein Hirntumur festgestellt wurde, nehme ich Keppra zur Vorbeugung. Der Tumor konnte im August 2009 zu 80% entfernt werden. Da durch die Vernarbung des Hirngewebes bzw. eventuelles Wachstum des HT wiederholte Anfälle ausgelöst werden können, nehme ich vorbeugend und weiterhin Keppra 1000 mg in der Dosierung 1-0-1. Hatte bisher keinen weiteren Anfall. Nebenwirkungen bei mir sind eine mäßige Gewichtszunahme(kann aber auch damit zusammenhängen, da ich mit dem Rauchen aufgehört habe), totale Müdigkeit in der Zeit von 19:30 - 21:00 Uhr, verbunden mit sehr starken Schlafstörungen(ca. vier Wachphasen pro Nacht, im Zweistundentakt), wöchentliche Ansätze von Depressionen in geringem Umfang. Kopf- und Muskelschmerzen treten auch vereinzelt auf, halten sich aber in Grenzen. Zeitweises Auftreten dieser Aura mit verstärktem Speichelfluss und komischem Gefühl wie es vor Epis empfunden wird.Was mich am meisten stört, ist der Libidoverlust. Kannte ich bisher nicht.Vorgenannte Nebenwirkungen können natürlich auch im Zusammenhang mit der Hirntumor-OP bzw. dem verbliebenen Rest des HT's stehen. Preis/Leistung ist natürlich positiv, da die Kosten momentan noch komplett von meiner Krankenkasse getragen werden.

Eingetragen am 03.09.2010 als Datensatz 26858
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra 1000 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie

.

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

.

Eingetragen am 25.06.2022 als Datensatz 111454
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lamotrigin bei Epilepsie

 

Lamotrigin für Epilepsie

Durch einen schlimmen Verkehrsunfall im Jahr 2003 mit SHTIII und Schäden im Gehirn und eine Sauerstoffgehalt von nur 80%. Neurologische Behandlung nur Regelmäßige Kontrolle EEG fortlaufend.Im Jahr 2006 worde ich schwanger mit meinem Kind.Die Schwangerschaft verlief gut.Die Schwangerschaft war...

Lamotrigin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamotriginEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch einen schlimmen Verkehrsunfall im Jahr 2003 mit SHTIII und Schäden im Gehirn und eine Sauerstoffgehalt von nur 80%.
Neurologische Behandlung nur Regelmäßige Kontrolle EEG fortlaufend.Im Jahr 2006 worde ich schwanger mit meinem Kind.Die Schwangerschaft verlief gut.Die Schwangerschaft war dann zu viel Belasung für meinen Körper und bekam einen epileptischen Anfall mit Sturz aus dem Bett.Mein Sohn war 2 Monate zu früh zur Welt gekommen,durch den Sauerstoffmangel beim Anfall war er ohne Versorgung und hatte es fast überlebt.Seit der Geburt worde ich auf Anraten des Arzt auf Lamotrigin eingestellt.
Ich habe es gut vertragen,nehme es seit fast 15 Jahren und bin seitdem anfallsfrei.

Eingetragen am 30.09.2021 als Datensatz 107070
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Lamotrigin für Epilepsie

Seit neuestem Haarausfall

Lamotrigin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamotriginEpilepsie6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit neuestem Haarausfall

Eingetragen am 21.03.2022 als Datensatz 109981
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2005 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lamictal bei Epilepsie

 

Lamictal für Epilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom mit keine Nebenwirkungen

Hallo ! ...nach meiner Gehirn-Op ( Sinuskanten Meningeom) wurde mir zur Stärkung der Nervenreizungen sehr gut dosiert Lamictal verschrieben. Anfänglich 2x25 mg, dann 2x50 mg und nach ca. 1 Jahr 2x100 mg. Ich vertrage dieses Anti- epileptikumg ausgezeichnet. Keine Nebenwirkungen. Blutwerte...

Lamictal bei Epilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo !

...nach meiner Gehirn-Op ( Sinuskanten Meningeom) wurde mir zur Stärkung der Nervenreizungen sehr gut dosiert
Lamictal verschrieben. Anfänglich 2x25 mg, dann 2x50 mg und nach ca. 1 Jahr 2x100 mg. Ich vertrage dieses Anti-
epileptikumg ausgezeichnet. Keine Nebenwirkungen. Blutwerte ok. Mit Unterstützung dieses Medikamentes und natürlich Veränderung meines Lebensstil, Achtsamkeit - auf meinen Körper hören, kommen die Anfälle 3-4 mal
jährlich vor. ( fokale Jacksonmärsche ohne Bewusstseinsverlust oder Veränderung der Sinneswahrnehmung).

Es durchkrampft meine rechte Körperhälfte, meldet sich immer vorher an. Frühwarnsystem. Kribbeln im Fuss oder
leichtes Taubgefühl im rechten Arm. Anfallsdauer zwischen 1 und 5 Minuten.

Auch wenn ich seit 4 1/2 Jahren diese Anfälle bekomme bringt es Angst, Unwohlsein und Niedergeschlagenheit mit sich. Bedingt auch dadurch, weil er kommt wenn keiner da ist. Diese Woche hat eine Freundin es miterlebt, es war
für mich sehr lehrreich zu erleben, wie doch kämpferisch, stark sein, ich damit alleine umgehe.
Es gibt übrigens wirklich lehrreiche Fachinfo zu diesen Themen bei Wikipedia.

Alles wir gut - immer positiv denken und leben ! Sich nicht fallen lassen, dann fällt man nur noch tiefer.

Eingetragen am 25.02.2008 als Datensatz 6516
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Lamictal für Epilepsie mit Kopfschmerzen, Vergesslichkeit, Orientierungsstörungen

Verdrehen der Augen, Kopfschmerzen, Vergesslichkeit d.h. ich wusste tw nicht WO und WER ich bin

Lamictal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verdrehen der Augen, Kopfschmerzen, Vergesslichkeit d.h. ich wusste tw nicht WO und WER ich bin

Eingetragen am 03.11.2017 als Datensatz 80056
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lamictal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Topamax bei Epilepsie

 

Topamax 100 für Epilepsie mit Mundtrockenheit, Geruchs- und Geschmacksstörung, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Unruhe

Kribbeln in Händen und Füßen, Mundtrockenheit, Geschmacksveränderungen, Gereiztheit, Unruhe, Konzentrationsprobleme

Topamax 100 bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Topamax 100Epilepsie3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kribbeln in Händen und Füßen, Mundtrockenheit, Geschmacksveränderungen, Gereiztheit, Unruhe, Konzentrationsprobleme

Eingetragen am 15.01.2007 als Datensatz 384
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Topamax für Epilepsie

Topamax half mir die Anzahl derAnfälle um Ca 2/3 zu reduzieren leider musste ich wegen der Nebenwirkungen v.A. Depressionen die Therapie beenden

Topamax bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopamaxEpilepsie15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Topamax half mir die Anzahl derAnfälle um Ca 2/3 zu reduzieren leider musste ich wegen der Nebenwirkungen v.A. Depressionen die Therapie beenden

Eingetragen am 25.11.2019 als Datensatz 93789
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Topamax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Orfiril bei Epilepsie

 

Orfiril für Epilepsie mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit

Ich nehme Orfiril seit 10 Jahren. Anfangs noch in einer niedriegeren Dosierung, jetzt nehme ich morgens 300mg und abends 1000mg. Zu Beginn sind meine Anfälle nicht weniger geworden, erst seid ich Keppra dazu nehme habe ich ca. einmal im Jahr einen Einfall. Als Nebenwirkungen von Orfiril habe ich...

Orfiril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Orfiril seit 10 Jahren. Anfangs noch in einer niedriegeren Dosierung, jetzt nehme ich morgens 300mg und abends 1000mg. Zu Beginn sind meine Anfälle nicht weniger geworden, erst seid ich Keppra dazu nehme habe ich ca. einmal im Jahr einen Einfall.
Als Nebenwirkungen von Orfiril habe ich am stärksten Müdigkeit und Konzentrationsschwächen wahrgenommen. Ich habe studiert , war immer müde und musste mich wirklich anstrengen meine Konzentration hoch zu halten. Mittlerweile kann ich mit den Nebenwirkungen gut umgehen, ich halte mich immer noch für antriebslos, aber akzeptiere es, weil mir nichts anderes übrig bleibt - ich kenne es mittlerweile nicht mehr anders.
Ich denke es ist wichtig nicht nur die Krankheit zu akzeptieren, wenn man relativ gut eingestellt ist, sondern auch die Nebenwirkungen, weil man nur so wieder ein geregeltes Leben führen kann. Einschränkungen wird es immer geben, aber so lange nicht die Lebensqualität grundlegend erschüttert wird, sollte man lernen damit umzugehen - andere haben schließlich täglich Anfälle.

Eingetragen am 29.02.2012 als Datensatz 42255
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Orfiril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Orfiril für Epilepsie

Nehme seit sechs Jahren Orfiril in immer wieder angepassten Dosierungen, derzeit 500-0-500. Die Anfallshäufigkeit ist von ein- bis zweimal monatlich auf zwei- bis viermal jährlich gesunken, das werte ich als Erfolg. Gegenüber den zuvor und zwischendurch versuchten Alternativen hat sich Orfiril...

Orfiril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit sechs Jahren Orfiril in immer wieder angepassten Dosierungen, derzeit 500-0-500. Die Anfallshäufigkeit ist von ein- bis zweimal monatlich auf zwei- bis viermal jährlich gesunken, das werte ich als Erfolg. Gegenüber den zuvor und zwischendurch versuchten Alternativen hat sich Orfiril als *vergleichsweise* verträglich erwiesen, dennoch hat meine geistige und körperliche Belastbarkeit durch die Einnahme stark nachgelassen. Ich bin häufig erschöpft ohne mich angestrengt zu haben, kann mich oftmals schlecht konzentrieren und gelegentlich versagt mein Gedächtnis - dies nur selten, aber dann gründlich. Ferner tritt seit ca. vier Jahren ist ein leichter Hautausschlag an den Fingern (Bläschenbildung) auf; die an einen Sonnenbrand erinnern und binnen zwei bis drei Tagen aufgehen und anschließend - i.d.R. narbenlos - abheilen.

Eingetragen am 27.09.2019 als Datensatz 92591
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Orfiril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Ergenyl bei Epilepsie

 

Ergenyl 500 crono für abends 3 tabl., Epilepsie mit Müdigkeitsgefühl, Gewichtszunahme

ich nehme ergenyl 500 crono über 40 Jahre. Ich habe dabei zugenommen. Ich bin immer anfall frei gewesen bis 8 april 2018. Im krankenhaus habe sie sich nicht an die zeiten der einnahme gehalten und nicht an der dosis, ich habe ergenyl 300 bekommen, dabei ist der...

Ergenyl 500 crono bei Epilepsie; morgens 2 tabletten bei abends 3 tabl.

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Ergenyl 500 cronoEpilepsie40 Jahre
morgens 2 tablettenabends 3 tabl.40 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme ergenyl 500 crono über 40 Jahre. Ich habe dabei zugenommen. Ich bin immer anfall frei gewesen bis 8 april 2018. Im krankenhaus habe sie sich nicht an die zeiten der einnahme gehalten und nicht an der dosis, ich habe ergenyl 300 bekommen, dabei ist der spiegel runter gegangen auf 20,5. Ich hatte immer 88.
Ich habe darauf aufmerksam gemacht das diese tabl. nicht richtig sind, es wurde gesagt nur ein andere hersteller. Ich habe dann meine tabl. von zuhause eingenommen. leider , ich habe nie damit gerechnet, habe ich 8 april 2018 durch viel aufregung gekrampft. Der spiegel ist jetzt wieder auf 48, dazu habe habe ich Levetiracetam 500mg bekommen (Kreppo)

Eingetragen am 24.04.2018 als Datensatz 83237
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ergenyl 500 crono
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
morgens 2 tabletten
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1945 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Ergenyl für Epilepsie

Da dieses Medikament mein altes (Levitiracetam ablöst , sind mir momentan noch keine Nebenwirkungen bekannt.

Ergenyl bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ErgenylEpilepsie4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da dieses Medikament mein altes (Levitiracetam ablöst , sind mir momentan noch keine Nebenwirkungen bekannt.

Eingetragen am 15.02.2022 als Datensatz 109419
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ergenyl
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Vimpat bei Epilepsie

 

vimpat für Epilepsie

Hi, Ich nehme seit 4 Tagen Vimpat 100mg - 0 - 50mg und habe von Anfang an starke Nebenwirkungen. Die Ärzte sagen mir, dass das mit der Zeit vergehen soll (2 Wochen ca.). Zur Wirksamkeit kann ich noch nicht viel sagen aber ich bin mal mit meiner Bewertung optimistisch. Ich wollte euch fragen,...

vimpat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
vimpatEpilepsie4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi,

Ich nehme seit 4 Tagen Vimpat 100mg - 0 - 50mg und habe von Anfang an starke Nebenwirkungen. Die Ärzte sagen mir, dass das mit der Zeit vergehen soll (2 Wochen ca.). Zur Wirksamkeit kann ich noch nicht viel sagen aber ich bin mal mit meiner Bewertung optimistisch.
Ich wollte euch fragen, ob ihr Erfahrungen habt, inwiefern die Nebenwirkungen mit der Zeit verschwinden, oder ob sie eben nicht verschwinden: (Schwindel, Doppelsehen, Zittern der Hände, verschwommenes Sehen, Gefühl der Betrunkenheit, Vermindertes Sensitivitätsgefühl, Übertriebenes Wohlbefinden (Euphorie)).

LG

Eingetragen am 21.05.2021 als Datensatz 104540
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

vimpat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lacosamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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vimpat für Epilepsie mit Müdigkeit, Gedächtnisstörung

Ich habe eine milde Form der Epilepsie und war lange unter Vimpat anfallsfrei. Kürzlich hat sich meine Epilepsie verschlimmert; mit der Aufdosierung ( 300 - 200)hat sich keine Besserung gezeigt, aber meine Nebenwirkungen (Gedächtnisstörung, Müdigkeit, Schlappheit) wurden schlimmer. Ich dosiere es...

vimpat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
vimpatEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe eine milde Form der Epilepsie und war lange unter Vimpat anfallsfrei. Kürzlich hat sich meine Epilepsie verschlimmert; mit der Aufdosierung ( 300 - 200)hat sich keine Besserung gezeigt, aber meine Nebenwirkungen (Gedächtnisstörung, Müdigkeit, Schlappheit) wurden schlimmer. Ich dosiere es demnächst runter und kriege dann eine Kombimedikation mit Keppra.

Eingetragen am 12.08.2021 als Datensatz 106156
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

vimpat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lacosamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Carbamazepin bei Epilepsie

 

Carbamazepin für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Leberschädigung, Sodbrennen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressive Verstimmungen

Ich habe seit 27 Jahren Epilepsie. In den ersten Jahren kamen die Anfälle schleichend, unauffällig, so das andere Mitmenschen glaubten, das mir schwindelig sei. In diesen Jahren bekam ich am Tag 1-10 Anfälle und mußte Tegretal 500mg einnehmen, erst waren es 3x, dann wurde immer wieder erhöht bis...

Carbamazepin bei Epilepsie; Tegretal bei Epilepsie; Timonil bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CarbamazepinEpilepsie-
TegretalEpilepsie-
TimonilEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe seit 27 Jahren Epilepsie. In den ersten Jahren kamen die Anfälle schleichend, unauffällig, so das andere Mitmenschen glaubten, das mir schwindelig sei. In diesen Jahren bekam ich am Tag 1-10 Anfälle und mußte Tegretal 500mg einnehmen, erst waren es 3x, dann wurde immer wieder erhöht bis es 8 Stück am Tag waren. In einer Klinik 1989 nahm man mir erschrocken dieses Medikament weg (mein schmaler Körper sei dafür nicht ausgelegt) und tatsächlich mußte ich in den Wochen der Klinik einen Entzug mitmachen, aber bekam als Ersatzmedikament Timonil 200mg/3x a Tag. Wie ich entlassen wurde, da legte man mir noch mal ausdrücklich nahe, das ich nicht höher dosieren darf und gab mir für die Neurologin ein Schreiben mit. Das erste halbe Jahr lief gut, dann wurden die Anfällt wieder häufiger und das Ende war, das die Ärztin wieder die Menge erhöhte und bei meinem Protest nur angab, das es nicht anders geht, der Körper habe sich gewöhnt. Und so nahm ich brav wieder mehr ein. Dann war ich 3 Jahre Anfallsfrei und fing an die Tabletten abzusetzen, was auch über ein Jahr dauerte, um einen Entzug zu verhindern. Schließlich brauchte ich keine mehr und war weitere vier Jahre ohne Epilepsie. Dann gab es lauter Stress im Privaten, Beruflichen (Mobbing) und weitere Private, die mich so angriffen, das ich einen sehr schweren Anfall erlitt bei dem ich alles vorbrachte, was ein Epileptiker bei einem Anfall nur haben kann ( Einnässen, Schaum vorm Mund, Krampfen ohne Ende, Augen verdreht und Zunge verschluckt). Ich war schon fast vom Leben weg und erstickt. Niemand traute sich mich zu berühren, mir zu helfen :-( , nur die Notärztin konnte noch retten. Ein zweites Leben "Danke"
Ich bekam gleich wieder Tabletten vom Arzt Carbamazepin 400mg/3x. Ich bekam desweiteren drei oder vier Ansatzanfälle ( ich konnte nicht richtig reagieren oder sprechen) danach gab es keine weiteren Anfälle mehr. Nun bin ich wieder 10 Jahre ohne Anfälle, aber ich nehme immer noch Carbamazepin 400mg, aber nur 1x Täglich.Es ist durch die Jahrelange Einnahme der Tabletten ein Leberschaden entstanden, auch habe ich viel mit Sodbrennen zu tun oder Müdigkeit, abgeschlafftheit und desinteresse, aber auch Depressionen machen sich ab und an breit. Ich möchte gerne ganz aufhören, aber ich habe Angst, das ich dann wieder so einen schweren Anfall und somit evtl. keine dritte Chance bekomme...

Eingetragen am 01.09.2010 als Datensatz 26808
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Carbamazepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tegretal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Timonil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Carbamazepin für Epilepsie, Epilepsie

Leider bin ich durch die Medikamente noch nicht Anfallsfrei.

Carbamazepin bei Epilepsie; Fycom bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CarbamazepinEpilepsie3 Jahre
FycomEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider bin ich durch die Medikamente noch nicht Anfallsfrei.

Eingetragen am 17.02.2022 als Datensatz 109453
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Carbamazepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fycom
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Valproat bei Epilepsie

 

Valproat für Epilepsie

Hi @all! Momentan geht es mir echt nicht gut und ich weiss auch wirklich nicht wo ich anfangen soll. Erst einmal hoffe ich, dass es euch gut geht! Ich schreibe jz auch einfach drauf mal los.. Mein Leben verlief eigtl relativ „normal“ würde ich sagen, klar hat jeder hier und dort seine...

Valproat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ValproatEpilepsie11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hi @all!

Momentan geht es mir echt nicht gut und ich weiss auch wirklich nicht wo ich anfangen soll.

Erst einmal hoffe ich, dass es euch gut geht! Ich schreibe jz auch einfach drauf mal los..

Mein Leben verlief eigtl relativ „normal“ würde ich sagen, klar hat jeder hier und dort seine baustellen an den er heut noch dran ist.. aber im grossen und ganzen hab ich immer versucht das beste draus zu machen..(für mich wichtig da ich noch nicht ausschliessen möchte, ob es wirklich alles nur nebenwirkungen vom medikament oder doch von meiner noch nicht ganz verarbeitender Kindheit/jugend)
Mit 16 saß ich dann mit 2 freunden in nem Park und auf einmal passierte es. Der Erste Grand-Mal Anfall mit allem drum und dran..
Krankenwagen, Klinikaufenthalt und medikamentöse einstellung. Bei mir wurde nicht gross rumprobiert es ging direkt los mit Orfiril Long 300mg Retardkapseln und zwar 2-0-2 !
Mit 16 war ich schätze mal bei 165cm und 65kg ich war schon immer sehr dünn.
Das blieb dann für 10 Jahre so. In den ersten 5 kein Anfall nichts. Dann leider hier und dort wieder mal ich hab das bissl auf die leichte Schulter genommen mal nicht eingenommen, alkohol getrunken, drogen genommen, wenig geschlafen - die üblichen trigger.
Schon immer klagte ich über diese Nebenwirkungen und es ist aber kein arzt darauf eingegangen.. in dem letzten Jahr waren die Nebenwirkungen jedoch so stark und ich weiss nicht weiter ich mache mir so viele gedanken und schweife ab bin manchmal gar nicht mehr ansprechbar, das antrieblose macht mich fertig ich weiss das ich potenzial habe aber ich kann es nicht nutzen… geht es jmd ähnlich? Ich fühle mich so allein gelassen und so leer alles das was hier beschrieben wird aber wenn ich es mitmenschen bspw. in der arbeit oder so erkläre verstehen sie es nicht so richtig.. ich kann das nicht mehr ich komm mir manchmal vor wie ein zombie.. geht es jmd ähnlich? Gibt es jmd der eine lösung hat? Ich habe einen termin bei einem anderen arzt da ich mich in der praxis in der ich war nicht wohl gefühlt habe, ich hoffe die in der neuen Praxis hören mir zu und helfen mir.. ich hoffe es gibt evtl andere medikamente die mir das leben erleichtern…
Soviel zu meinen Erfahrungen mit Valproinsäure.

Eingetragen am 13.02.2022 als Datensatz 109372
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Valproat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Valproat für Epilepsie mit Gewichtszunahme

Starkes ubergewicht mittlerweile 30kilo und bekomm es nicht runter...

Valproat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ValproatEpilepsie20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Starkes ubergewicht mittlerweile 30kilo und bekomm es nicht runter...

Eingetragen am 17.06.2022 als Datensatz 111342
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Valproat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Katrin
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Apydan bei Epilepsie

 

Apydan für Epilepsie mit keine Nebenwirkungen

Das erste Medikament, das meine Lebensqualität trotz Epilepsie ganz wesentlich verbesserte. Ich vertrage es völlig nebenwirkungsfrei und kenne nicht wenige Leidensgenossen, denen es genauso geht.

Apydan bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApydanEpilepsie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das erste Medikament, das meine Lebensqualität trotz Epilepsie ganz wesentlich verbesserte. Ich vertrage es völlig nebenwirkungsfrei und kenne nicht wenige Leidensgenossen, denen es genauso geht.

Eingetragen am 27.05.2009 als Datensatz 15655
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apydan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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Apydan für ADH-Syndrom, Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Müdigkeit, Kopfschmerzen begleitet von Lichtempfindlichkeit

Apidan = Müde manchmal Kopfschmerzen Lamictal eventuell auch Müde Briviact = Keine Concerta 36 Sehr hilfreich Nebenwirkungen nicht so hungrig

Apydan bei Epilepsie; Lamictal 100.mg bei Epilepsie; Briviact 50.mg bei Epilepsie; Concerta 36.mg bei ADH-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApydanEpilepsie-
Lamictal 100.mgEpilepsie-
Briviact 50.mgEpilepsie-
Concerta 36.mgADH-Syndrom-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Apidan = Müde manchmal Kopfschmerzen
Lamictal eventuell auch Müde
Briviact = Keine
Concerta 36 Sehr hilfreich
Nebenwirkungen nicht so hungrig

Eingetragen am 06.06.2022 als Datensatz 111166
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apydan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lamictal 100.mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Briviact 50.mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Concerta 36.mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trileptal bei Epilepsie

 

Trileptal für Epilepsie mit Schwindel, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Doppelbilder, Magenbeschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, Kopfhautentzündung

Guten Tag ihr Lieben, ich nehme jetzt seit knapp 9 Jahren Trileptal. Ich bin Epileptiker und ich muss sagen das mir das Medikament super geholfen hat, weil ich dadurch seit Jahren keine Anfälle mehr habe. Allerdings mach ich mir so meine Gedanken, weil die Nebenwirkungen doch sehr gravierend...

Trileptal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalEpilepsie9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Guten Tag ihr Lieben,
ich nehme jetzt seit knapp 9 Jahren Trileptal. Ich bin Epileptiker und ich muss sagen das mir das Medikament super geholfen hat, weil ich dadurch seit Jahren keine Anfälle mehr habe.
Allerdings mach ich mir so meine Gedanken, weil die Nebenwirkungen doch sehr gravierend sind. Beispielsweise fühl ich mich nach der Einnahme der Medikamente sehr schlapp und müde, teilweise wird mir extrem schwindlig, schlecht und ich sehe doppelt und noch einiges mehr. Zusätzlich bin ich jetzt in einem Alter, in dem die Kinderplanung doch schon eine Rolle spielt und Trileptal ist hierbei ja leider ein großes Hindernis.

Eingetragen am 27.10.2013 als Datensatz 57204
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trileptal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Trileptal für Epilepsie mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten

Müdigkeit und Übergewicht, sowie ticks stimmungsschwankungen und konzentrationsschwäche

Trileptal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalEpilepsie13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Müdigkeit und Übergewicht, sowie ticks stimmungsschwankungen und konzentrationsschwäche

Eingetragen am 02.03.2017 als Datensatz 76413
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trileptal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Ospolot bei Epilepsie

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes. Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein...

Ospolot bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes.

Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein wenn man mit Ospolot die Anfälle in den Griff bekommt, da diese noch am wenigsten Nebenwirkungen und die beste Verträglichkeit bieten (natürlich auch da mit ausnahmen).

Unser Sohn litt erstmals an einem Fieberkrampf und drei Monate später an dem großen und schweren Grand-Mal-Anfall. Er wurde unter Vorbehalt erstmal auf Ospolot eingestellt, da man es Kindern verabreichen darf, auch unter 8 Jahren.

Die Nebenwirkungen die auftreten können wurden uns auch beschrieben. Wir hatten nur anfänglich diese Nebenwirkungen wie: Appetittlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Aggressivität berichten können.
Die Appetittlosigkeit war darauf zurückzuführen, das wir dem kleinen damals versucht haben irgendwie die Tablette in ihm hinein zu bekommen. Gar nicht mal so einfach. Mit etwas Schokolade konnten wir den extrem bitteren Geschmackt übertünchen.
Die Konzentrationsstörung ist und bleibt weiterhin, 1. welches Kleinkind kann sich schon länger wie 20 Minuten konzentrieren, vor allem wenn es etwas machen soll, was ihm absolut nicht im geringsten Interressiert.
Die Aggressivität haben wir erstmal richtig damals im KH erlebt und dazu sage ich heute, welcher Erwachsene reagiert nicht mit Aggressivität oder zurück ziehen, wenn auf einmal alles anders wird????
Ein Kind kann das nicht verarbeiten. Seit dem wir den Alltag danach endlich wieder hatten und wir dann auch nicht mehr in 14 Tagen 8 Arztbesuche hinter uns bringen mussten, ging auch die Aggression weg.
Weil wie soll ein Kind das verpacken, wenn es für den Erwachsenen mit Sicherheit auch nervig ist und jeder möchte dann noch was von einem????

Ironie mal bei Seite...

Uns wurde von vorneherein gesagt, das die Neurologin sich selber nicht sicher sei, wie lange wir überhaupt mit diesem Medikament klar kommen. Da sich die Epilepsie nicht wie bei anderen Kindern später rauswachsen wird, hatte man uns schon darauf vorbereitet, das wir Zeit nah auf ein anderes Medikament umstellen müssten.

Wir sind gut mit Ospolot 50 mg ausgekommen. Anfangsdosierung war 0,5-0-0,5 bis Enddosis nach 3 Wochen 1-0-1. Nach dieser Einstellung waren die Nebenwirkungen auch nicht mehr vorhanden. es mussten und müssen immer noch der Medikamentenspiegel im Blut alle drei Monate überprüft werden. Er hatte nur leichte und unregelmäßig Absencen. Nach 9 Monaten wurde die Dosis erhöht aus 1,5-0-1,5 weil doch mehr Absencen aufgetreten sind. Die Schlussdosierung war vor der Medikamentenumstellung auf knapp 15mg/kg Körpergewicht also 2-0-2. Wir sind bis Dato sehr gut damit gefahren und haben hauptsächlich Aggressivität feststellen können, wenn wir jegliche Arzttermine und Entwicklungsteste zeitnah bei einander hatten. Und im nachhinein der Kindergarten da auch nicht ganz unschuldig war an unserer jetzigen Situation. Wir haben in eine Intergrative Einrichtung gewechselt und siehe da das Kind macht endlich Fortschritte. Er redet mehr, lernt soziales Verhalten, weil er nicht ausgeschlossen wird, mit den Worten, "Du kannst das nicht du bist KRANK"!!!

Im letzten Jahr mussten wir von Ospolot leider weg, da die Absencen häufiger geworden sind und wir teilweise Rückschläge sowie auch stehenbleiben der Entwicklung beobachten mussten.
Ich hatte mit der Neurologin per Telefon über unsere Beobachtung gesprochen und auch wenn vorher schon was gewesen wäre, sie hätte was ändern wollen und hat es also auch. Donnerstags angerufen (auf den weg in verlängerte Wochenende) Montags Termin mit EEG und alles was sonst auch dazu gehört und prompt sofort und mit reichlicher Überlegung neues Medikament bekommen ( Apydan Extent 300mg)

Nun haben wir ein Off-Label-Produkt, d.h., wir mussten unterschreiben, das es dem Kind verabreicht werden darf, da es für Kinder nicht zugelassen ist. Aber auch das klappt mittlerweile ganz gut.

Eingetragen am 17.08.2013 als Datensatz 55702
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ospolot
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2009 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):109 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):22
Geschlecht:männlich

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Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Bauchschmerzen, Herzrasen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sehstörungen

Kopfschmerzen , Bauchschmerzen, Herzrasen , Glieder und Gelenk schmerzen , Lichtempfindlichkeit , Sehstörungen, Hyperaktivität und Aggressivität, Stimmungsschwankung , Starke dauernde Müdigkeit bei meiner 6 Jährigen Tochter,

Ospolot bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotEpilepsie7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kopfschmerzen , Bauchschmerzen, Herzrasen , Glieder und Gelenk schmerzen , Lichtempfindlichkeit , Sehstörungen, Hyperaktivität und Aggressivität, Stimmungsschwankung , Starke dauernde Müdigkeit bei meiner 6 Jährigen Tochter,

Eingetragen am 29.04.2022 als Datensatz 110594
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ospolot
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2015 
Größe (cm):128 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):33
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tegretal bei Epilepsie

 

Tegretal für Epilepsie mit Leistungsabfall

Ich nehme seit vielen Jahren Tegretal retard, was die Einnahme sehr vereinfacht, für meine Epilepsie. Diese war im Teenegeralter verschwunden, ist leider (vermutlich) durch die Pille wieder wieder aufgetreten und nie ausgeheilt. Immer, wenn es viele Wochen ohne Aura positiv läuft, muß sich dann...

Tegretal bei Epilepsie; Luminal

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TegretalEpilepsie15 Jahre
Luminal15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit vielen Jahren Tegretal retard, was die Einnahme sehr vereinfacht, für meine Epilepsie. Diese war im Teenegeralter verschwunden, ist leider (vermutlich) durch die Pille wieder wieder aufgetreten und nie ausgeheilt. Immer, wenn es viele Wochen ohne Aura positiv läuft, muß sich dann wieder ähnliches einstellen. Nun hoffe ich auf die Wechseljahre :o)

Ich nehme an, dass ich leistungsfähiger wäre, müßte ich nicht diese Medikamente einnehmen. Vielleicht aber auch sehr schnell überdreht. Mein Gedächtnis könnte gerne besser sein. Besonders im Bezug auf Namen.

Insgesamt handelt es sich bei diesen beiden Medikamenten um sehr alte Pharmaka, es gibt Neues und sicherlich Besseres. Umstellungen haben bei mir in der Vergangenheit wenig Erfolg gebracht, was der Grund ist, dass ich noch immer an diesen Medikamenten festhalte. Meine Leberwerte sind in der letzten Vergangenheit leider auch erhöht (selbstverständlich ohne Alkohol), was mein Epileptologe für unbedenklich hielt.

Eingetragen am 11.08.2010 als Datensatz 26281
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tegretal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Luminal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin, Phenobarbital

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Tegretal für Epilepsie mit Lustlosigkeit, Sprachschwierigkeiten, Müdigkeit (Erschöpfung), Gewichtszunahme

Nehme seit sehr langer Zeit das Cabamazepin 400 mg ein, also 2x1 Tablette am Tag. Noch habe ich schon öfters versucht das Medikament auszuschleichen, aber es funktioniert nicht mehr. Also möchte es so formulieren, man schafft es einfach nicht. Habe es deswegen mal verschrieben bekommen, wegen die...

Tegretal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TegretalEpilepsie40 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit sehr langer Zeit das Cabamazepin 400 mg ein, also 2x1 Tablette am Tag. Noch habe ich schon öfters versucht das Medikament auszuschleichen, aber es funktioniert nicht mehr. Also möchte es so formulieren, man schafft es einfach nicht. Habe es deswegen mal verschrieben bekommen, wegen die Dämmerattacken und die Krampfzustände. Noch bin ich öfters so umgefallen und war immer bis zum Hals unbeweglich gewesen. Dann ging ich zum Neurologen und bekam das Medikament verschrieben und es half, weil ich nicht mehr umgefallen bin und als ich es dem Arzt sagte, wurde es auf 3x1 Tablette angesetzt. Jahre später habe ich eine Tablette von mir aus, aus geschlichen. Danach bemerkte ich, ich war nicht mehr so schlapp und schläfrig und konnte meine Arbeit weiter fortsetzen. Dieses Medikament macht dick und ich habe 10 kg davon zugenommen. Natürlich bestreiten Ärzte heute immer noch, dass Medikamente nicht dicker machen, was nicht stimmt.

Eingetragen am 03.05.2018 als Datensatz 83406
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tegretal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):140
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Zonegran bei Epilepsie

 

Zonegran für Epilepsie mit Gereiztheit

Ich nehme Zonegran seint ca. 1,5 Jahren in der Monotherapie. Jawohl, richtig gelesen, auch wenn so eigentlich nicht gedacht/zugelassen, mein Arzt und ich haben es gewagt, weil ich nach über 10 anfallsfreien jahren mit Orfiril auf einmal Anfälle bekam. Zum Orfiril wurde dann noch Keppra gepackt,...

Zonegran bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZonegranEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zonegran seint ca. 1,5 Jahren in der Monotherapie. Jawohl, richtig gelesen, auch wenn so eigentlich nicht gedacht/zugelassen, mein Arzt und ich haben es gewagt, weil ich nach über 10 anfallsfreien jahren mit Orfiril auf einmal Anfälle bekam. Zum Orfiril wurde dann noch Keppra gepackt, was an meinem Zustand nichts änderte, die Anfälle blieben.
Da ich damals schon wusste, dass ich einmal Kinder haben möchte, kam mir der Vorschlag meines Arztes, Zonegran zu probieren, recht.

Ein gesundes Kind unter Orfiril zu bekommen, ist ja geradezu unmöglich.
Jetzt bin ich im 8. Monat schwanger und erwarte (unter Zonegran im Off-Label) ein kerngesundes Baby.

Was aber auch schön ist: seit ich kein Orfiril mehr nehme, lebe ich wieder! 10 Jahre war ich durch Orfiril in einem Dämmerschlaf/ruhiggestellt, hab mich bewegt wie ein Zombie.

Als ich mit Orfiril anfing habe ich 10Kg zugenommen, seitdem ich abgesetzt habe und Zonegran nehme, etwa 15kg abgenommen, bin frischer, fitter, energiegeladen, lebensfreudiger.

Eine kleine Schattenseite hat dieses Medikament: die Reizschwelle liegt tiefer, ich bin etwas "impulsiver" als früher, freundlich ausgedrückt. Durch das Off-Label blieben mir in den ersten Monaten der Schwangerschaft 2 Anfälle nicht erspart, durch die Erhöhung in Woche 24 bin ich jetzt aber anfallsfrei.

Fazit: Zonegran ist klasse.

Eingetragen am 04.04.2013 als Datensatz 52835
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zonegran
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Zonisamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Zonegran für Epilepsie mit Niedergeschlagenheit

Am Anfang fühlt man sich etwas niedergeschlagen, wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es aber.

Zonegran bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZonegranEpilepsie5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang fühlt man sich etwas niedergeschlagen, wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es aber.

Eingetragen am 23.05.2022 als Datensatz 110962
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zonegran
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Zonisamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Depakine bei Epilepsie

 

Depakine für Epilepsie mit Zittern, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Vergesslichkeit

Hallo. Ich nehme Depakine chrono 300 jetzt schon etwa 7 Monate. Ich habe seit ich 12 Jahre alt bin Epilepsie und bei mir wurde schon einiges ausprobiert. Ich hatte zuerst nur Lamictal, dann noch Keppra. Aber trotzdem hatte ich immer Anfälle. jetzt bin ich 22 und mein Arzt gab mir noch Depakine....

Depakine bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DepakineEpilepsie7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo. Ich nehme Depakine chrono 300 jetzt schon etwa 7 Monate. Ich habe seit ich 12 Jahre alt bin Epilepsie und bei mir wurde schon einiges ausprobiert. Ich hatte zuerst nur Lamictal, dann noch Keppra. Aber trotzdem hatte ich immer Anfälle. jetzt bin ich 22 und mein Arzt gab mir noch Depakine. Das Positive ist dass ich keine Anfälle mehr habe, das Negative sind die Nebenwirkungen. Ich habe 12 Kilo zugenommen, obwohl ich in meinem ganzen Leben noch nie Gewichtsprobleme hatte, ich bin antriebslos und müde, ich zittere stark (noch wegen dem Lamictal) bin sehr vergesslich geworden. Da ich keine Anfälle mehr will nehme ich die Nebenwirkungen in kauf und hoffe es wird besser..

Eingetragen am 04.07.2018 als Datensatz 84460
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Depakine
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Depakine für Epilepsie mit Müdigkeit

Depakine macht mich müde, müde, müde... Ich schlafe in der Eisenbahn zwischen jedem Bahnhof ein...

Depakine bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DepakineEpilepsie30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Depakine macht mich müde, müde, müde...
Ich schlafe in der Eisenbahn zwischen jedem Bahnhof ein...

Eingetragen am 19.04.2019 als Datensatz 89698
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Depakine
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lyrica bei Epilepsie

 

Lyrica für Angststörung Schilddrüsenunterfunktion, Kreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik, Depression, Schlafstörung, Angststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen mit Gewichtszunahme, Verwirrtheit, Schwindel, Panikattacken, Gangstörung, Sprachstörungen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Heißhungerattacken, Knochenschmerzen, Gelenkschmerzen, Übelkeit, Libidoverlust, Durchfall, Wassereinlagerungen

Wegen Benzodiazepim einen Horrorentzug in einer Suchtklinik hinter mir. Das Medikament TAVOR expidet ist mir von meinem Hausarzt verschrieben worden, wegen schwerer multiblen Panikattacken, die gleich nach der Bestrahlungsphase meines Brustkrebses plötzlich über mich gekommen sind. Ich habe 2...

Lyrica bei Angststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen; valdoxan bei Depression, Schlafstörung; Propra bei Kreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik; Euthyrox bei Angststörung Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaAngststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen6 Monate
valdoxanDepression, Schlafstörung5 Monate
PropraKreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik6 Monate
EuthyroxAngststörung Schilddrüsenunterfunktion4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Benzodiazepim einen Horrorentzug in einer Suchtklinik hinter mir.
Das Medikament TAVOR expidet ist mir von meinem Hausarzt verschrieben worden, wegen schwerer multiblen Panikattacken, die gleich nach der Bestrahlungsphase meines Brustkrebses plötzlich über mich gekommen sind. Ich habe 2 Jahre händeringend nach einer Lösung der Abhängigkeit von Tavor gesucht, und schlussendlich in der Entzugsklinik das Medikament Lyrica mit einigen anderen Tabletten als (-erleichterung) bekommen. Ich nehme 300 mg am Tag, 150 mg morgens und 150 mg abends, dazu2x25 mg Valdoxan, 50 mg Eutyrox und 20 mg Propra.
Zuerst war ich ganz begeistert von Lyrica, da es mir so einigermaßen über den Entzug half (untertrieben), das heißt Schmerzen und Angstzustände etc.- jetzt nehme ich diese Tablette seit 6 Monaten und ich bin ziemlich unglücklich damit. Im ersten Monat veränderte sich schon mein Essverhalten, ich nahm an Gewicht zu( insgesamt von 80 kg auf 97 kg in 5 Monaten), dann kamen Verwirrtheitsanflüge, Schwindel, Panikattaken, Gehstörungen und Sprachstörungen dazu. Ich dachte es wären die Nachwehen des Tablettenentzugs von Tavor.
Dem ist aber nicht so, denn im zweiten Monat wurden diese Nebenwirkungen schlimmer, ich musste mich jetzt auch noch komplett neu einkleiden, da ich wieder eine Kleidergrösse zunahm. Im dritten Monat kamen vermehrt Verwirrtheitszustände und Sprachstörungen ,Muskelschmerzen und Muskelschwäche,dazu. auch brauchte ich schon wieder eine Kleidergrösse mehr, Fressattaken, am meisten die Gier auf Süsses, arteten ins uferlose aus, und keiner kann mir sagen, wie ich das in den Griff bekommen soll, ausser ich" brauche Bewegung und Gemüse und Obst essen". Ein Ding der Unmöglichkeit, mit diesem Gemisch meiner verordneten Tabletten. Durch dieses drastische Übergewicht das an mir klebt wie ein Fremdkörper, habe ich auch noch zusätzlich Gelenkschmerzen im Knie bekommen ( ich bin schon immer ein sehr Sportlicher Mensch gewesen aber jetzt..) und ich kann kaum noch die Treppe hoch und runter. Einen unsicheren Gang habe ich doch schon wegen Lyrica. Jetzt ist mein Zucker noch durcheinander gekommen und Wasser lassen ziemlich oft obwohl meine Trinkmenge ausserordentlich wenig ist. Da dies kein Schreiben der Unendlichkeit werden soll , muss ich abkürzen. meine Nebenwirkungen von der Zusammenstellung Lyrica-Valdoxan-Eutyrox-Propra sind:
Blasen im Gesicht-Knochenschmerzen-Muskelschwäche- und Muskelschmerzen- Knochenschmerzen- Gelenkschmerzen- Verwirrtsheitsphasen- Abwesenheitsgefühl- Fresssucht- Übelkeit- Libidoverlust- Leberwerte erhöht- unsicherer Gang- Fersenbrennen- Wassereinlagerungen-( auch in den Beinen) Durchfall- Sprachstörungen-Wortfindungsstörungen- Steifigkeit im Körper- Blähungen - Schlappsein- Zuckerspiegel auffällig- innere Unruhe-
Ich würde wirklich gerne diese Tablette absetzen, weiss aber, das dies wieder Entzugserscheinungen mit sich bringt, deshalb warte ich jetzt noch bis zu meinem Termin bei meinem Neurologen, um vielleicht eine Lösung zu finden. Allen hier im Sanego-Forum wünsche ich viel Glück und Durchhaltevermögen. WIR SCHAFFEN DAS AUCH NOCH !!!!!
Meine Frage: Hat schon jemand hier Lyrica ausgeschlichen? was passiert ? brauche info über Absetzen von Lyrica und Valdoxan- weil ich wahnsinnige Angst vor dieser Zeit habe.

Eingetragen am 13.04.2011 als Datensatz 33768
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Propra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Euthyrox
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Agomelatin, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Lyrica für Epilepsie, Fibromyalgie

Für mich war die Erfahrung grauenhaft, geholfen hat es nicht und die Nebenwirkungen waren nicht zu ertragen. Lyrica hat auch eine interessante Geschichte, die sich jeder der es einnehmen soll mal recherchieren sollte - auch deswegen habe Ich die Einnahme beendet.

Lyrica bei Epilepsie, Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaEpilepsie, Fibromyalgie60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Für mich war die Erfahrung grauenhaft, geholfen hat es nicht und die Nebenwirkungen waren nicht zu ertragen. Lyrica hat auch eine interessante Geschichte, die sich jeder der es einnehmen soll mal recherchieren sollte - auch deswegen habe Ich die Einnahme beendet.

Eingetragen am 12.02.2020 als Datensatz 95499
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Rivotril bei Epilepsie

 

Lamictal für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Übelkeit, Magen-Darm-Störung, Gewichtsverlust, Schwindel, Sehstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Muskelzuckungen, Parästhesien, Appetitsverlust, Schlafstörungen

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt. Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit. Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen Rivotril: nur am Anfang Schwindel,...

Lamictal bei Epilepsie; Ravotril bei Epilepsie; Keppra bei Epilepsie; Topamax bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie2 Jahre
RavotrilEpilepsie9 Monate
KeppraEpilepsie2 Monate
TopamaxEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt.
Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit.
Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen
Rivotril: nur am Anfang Schwindel, jetzt keine Nebenwirkungen mehr.
Topamax: Kribbeln in den Fingern und Füssen, Schwindel am Anfang. Verschwanden aber wieder. Appetitverlust, Gewichtsverlust, Schlafstörungen.

Eingetragen am 07.08.2007 als Datensatz 2840
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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin, Clonazepam, Levetiracetam, Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Rivotril für Epilepsie mit Abhängigkeit, Benommenheit

Als Nebenwirkungen sind starke Verschleimung und Abhängigkeit zu nennen. Bei Verringerung der Dosierung kommt es zu Symptomen wie Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Angstgefühl, Agressionen.

Rivotril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RivotrilEpilepsie20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als Nebenwirkungen sind starke Verschleimung und Abhängigkeit zu nennen. Bei Verringerung der Dosierung kommt es zu Symptomen wie Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Angstgefühl, Agressionen.

Eingetragen am 16.08.2014 als Datensatz 63200
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Rivotril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clonazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Topiramat bei Epilepsie

 

Topiramat für Epilepsie mit Gewichtsverlust, Brennen in den Füßen, Verwirrtheit, Schwindel

hallo, also in den ersten Tagen merkte ich gar nichts, doch mit jedem Erhöhen der Dosis wurde es von den Nebenwirkungen her merklicher - auch spürte ich aber, dass es mir anfallsbedingt besser ging. ich bin seit 11 Jahren Epileptiker (und seit Gestern 24 Jahre alt) und dieses Jahr wurde ich...

Topiramat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopiramatEpilepsie8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

hallo,
also in den ersten Tagen merkte ich gar nichts, doch mit jedem Erhöhen der Dosis wurde es von den Nebenwirkungen her merklicher - auch spürte ich aber, dass es mir anfallsbedingt besser ging.
ich bin seit 11 Jahren Epileptiker (und seit Gestern 24 Jahre alt) und dieses Jahr wurde ich von Lamotrigin auf Topiramat umgestellt. nun bin ich bei der Dosis 100/0/100 "angekommen".
darauf möchte ich genauer eingehen. zum Beispiel merkte ich, wie ich innerhalb der ersten Woche schon knapp 4 kg verlor (Eingangsgewicht 65 kg, Größe 1,78 cm). oder wie meine Fersen morgens und abends kribbelten, es fühlten sich wie Ameisenlaufen an, oder wie kleine Stromschläge. es brannte regelrecht. in der Stadt fühlte ich mich unsicher, als bekäme ich Panikattacken und schlecht Luft. ich lief durch die Gegend wie ein Alien wahrscheinlich, oder wie ein anderer Patient es beschrieb "ein Helm auf dem Kopf" - das trifft es wirklich. mir war auch sehr oft schwindlig.
auch bemerkt ich Wortfindungsstörung, hatte Probleme damit, Sätze zuende zu bringen. aber das funktionierte nach einer Weile wieder.
nun wiege ich 53 kg und hoffe, nicht noch weiter abzunehmen. bis auf das Kribbelgefühl in den Fersen, die Gewichtsabnahme und dass ich das Gefühl habe, alles würde ganz langsam ablaufen, - sind die anderen Nebenwirkungen zum Glück mit der Zeit verschwunden. daher denke ich, legen sich die übrigen auch.
vielleicht schreibt hierauf mir jemand, ich würde mich sehr freuen und austauschen.

Eingetragen am 19.05.2013 als Datensatz 53830
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Topiramat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Topiramat für Epilepsie

War mal fast 2 Jahre bis 1999 mit den Tabletten anfallsfrei. Bis dann doch wieder einer nach dem anderen kam

Topiramat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopiramatEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

War mal fast 2 Jahre bis 1999 mit den Tabletten anfallsfrei. Bis dann doch wieder einer nach dem anderen kam

Eingetragen am 17.02.2022 als Datensatz 109456
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Topiramat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Frisium bei Epilepsie

 

Frisium für Epilepsie mit Aggressivität, Suizidgedanken, Persönlichkeitsveränderung

Um epileptische Anfälle zu vermeiden musste während dem Aufbauen von Lamictal während 6 Monaten zusätzlich Frisium nehmen(20mg täglich). Tatsächlich war ich während der Zeit anfallsfrei allerdings waren die Nebenwirkungen für mich so schlimm dass ich dieses Medikament für nichts in der Welt...

Frisium bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FrisiumEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Um epileptische Anfälle zu vermeiden musste während dem Aufbauen von Lamictal während 6 Monaten zusätzlich Frisium nehmen(20mg täglich).
Tatsächlich war ich während der Zeit anfallsfrei allerdings waren die Nebenwirkungen für mich so schlimm dass ich dieses Medikament für nichts in der Welt wieder nehmen würde.
Meine Persönlichkeit änderte sich total. Ich wurde aggressiv, auto-aggressiv (was mit einem Besuch im Krankenhaus endete), hatte Suizidgedanken, paradoxe Reaktionen und Wutausbrüche. Es war schrecklich zu bemerken dass ich zu einer anderen Person mutierte und begann mich selbst nicht mehr leiden zu können.

Fazit: Scheinbar vertrage ich dieses Medikament einfach nicht.Für mich kommt es jedenfalls nicht mehr in Frage.

Eingetragen am 11.12.2009 als Datensatz 20714
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Frisium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clobazam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):106
Geschlecht:weiblich

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Orfiril für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Müdigkeit, Ataxie, Durchschlafstörungen

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit...

Orfiril bei Epilepsie; Frisium bei Epilepsie; Diacomit bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie3 Jahre
FrisiumEpilepsie2 Jahre
DiacomitEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit Diacomit und Frisium nehmen, sistieren sie schon nach 2-3 Minuten. Allerdings hat sich an der Anfallshäufigkeit nicht viel verändert.

Eingetragen am 14.01.2014 als Datensatz 58747
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Orfiril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Frisium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Diacomit
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure, Clobazam, Stiripentol

Patientendaten:

Geburtsjahr:2010 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):96 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):12
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Timox bei Epilepsie

 

L-Polamidon für Epilepsie, Wirverbesserung des L-Polamidon, Epilepsie, Schmerzattacken, Schmerzen (chronisch) mit Übelkeit, Müdigkeit, Schwitzen

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen....

L-Polamidon bei Schmerzen (chronisch); Timox bei Epilepsie, Schmerzattacken; Trimipramin bei Wirverbesserung des L-Polamidon; Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-PolamidonSchmerzen (chronisch)8 Jahre
TimoxEpilepsie, Schmerzattacken12 Jahre
TrimipraminWirverbesserung des L-Polamidon6 Jahre
KeppraEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen. Allerdings war und ist das Hauptanwendungsgebiet die Schmerzbehandlung.

Wichtig wäre hier auch die Unterscheidung zwischen L-Polamidon und Polamidon. L-Polamidon,ist 4xstärker als Morphium. Es ist ferner 2x stärker(potenter) als Methadon. Der Wirkstoff von L-Polamidon ist "Levomethadonhydrochlorid". Der Wirkstoff von Polamidon und Methadon ist: Methadonhydrochlorid.

Die Unterscheidung dieser beiden Polamidonvarinaten ist auch deswegen wichtig,weil eine fehlerhafte Behandlung,zu verminderter Schmerzunterdrückung und zu Entzugserscheinungen führen kann. Wenn man zum Beispiel täglich 40 mg L-Polamidon zu sich nimmt und man erhält z.B. im Krankenhaus nur Polamidon/Methadon,in der gleichen Dosierung,40mg,ist man unterversorgt und die besagten Probleme treten auf,es gibt natürlich noch mehr mögliche Probleme.

Die Wirkung des L-Polamidon ist als sehr gut zu bezeichnen(eigene Erfahrungswerte). Es wird meißt als Spiegelmedikament eingesetzt,vorallem in der Therapie chronischer Schmerzen und muß so meißt alle 24 Stunden eingenommen werden. Die Wirkstoffabgabe und Dauer erstreckt sich über besagte 24 Stunden,ggf. auch 36h.

Auch in Tropfenform,hält die Wirkung genauso lange an.

Wenn man das Mittel das allererste Mal nimmt,kann es sein,das man sich ein wenig "komisch"fühlt,allerdings lässt das nach.

Typische Nebenwirkungen können Übelkeit und Müdigkeit sein,aber auch Antriebssteigerung,was ich selber aber nicht bestätigen kann.

Man beginnt grundsätzlich unter 10 Tropfen (bei 20Tropfen=5mg). Wenn man allerdings bereits starke,der Gruppe III zugewiesene,Opiate nimmt,vor Behandlungsbeginn mit L-Polamidon,sind auch andere Startdosierungen möglich,die allerdings NUR mit dem Arzt abgestimmt und eingestellt werden sollen.

Auch nach vielen Jahren ufern die einzunehmenden Mengen nicht aus,da,im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten,der Toleranzeffekt nicht sehr ausgeprägt ist,natürlich ist er vorhanden.

Es wird immer davon ausgegangen,das das Mittel bestimmungsgemäß genommen wird und nicht nach Lust und Laune.

Eine oft gemeldete Nebenwirkung,oder Begleiterscheinung,ist entweder stärkeres Schwitzen,bzw. Hitzewallungen,die aber schnell abklingen und ohne festen Rhythmus kommen,Ausnahmen gibt es sicherlich auch hier.

Langfristige Nebenwirkungen,die sich auf Organe beziehen,sind sehr differenziert zu bewerten. Es ist aber ratsam,in reglmäßigen Abständen Blutbilder zu erstellen,bzw.,in Absprache mit dem Arzt,weitere Möglichkeiten zu erörtern.

Allderings ist eine Effekt oder eine Folge,schon vor Beginn der Behandlung,genau zu besprechen und zu bewerten.

Der Wirkstoff des L-Polamidon macht in erster Linie körperlich abhängig. Dies merkt man,bei sachgemäßer Anwendung nicht,wenn regelmäßig der Spiegel gehalten wird. Sollte das nicht der Fall sein,treten Entzugserscheinungen auf,die unterschiedlich stark ausfallen können.

Das Medikament sollte auch NIE einfach,von jetzt auf gleich abgesetzt werden,denn je nach Dauer der Einnahme und Dosishöhe,kann ein kalter Entzug tödliche Folgen haben.

Psyschiche Abhängigkeit steht bei diesem Mittel nicht im Vordergrund,da die,diese Art Abhängigkeit auslösenden Faktoren,durch die linksdrehende Form des Polamidon,deswegen auch L-Polamidon,sehr minimiert wurden. Es tritt also bei der Einnahme kein Kick ein,zumindest kenne ich dies nicht und es ist auch so beschrieben wurden.

In meinem Fall hilft mir L-Polamidon sehr gut,was allerdings nicht heißt,das meine Schmerzen verschwunden sind,aber das Leben ist so erträglicher.

Eingetragen am 02.02.2011 als Datensatz 31944
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Polamidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Timox
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levomethadon, Oxcarbazepin, Trimipramin, Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Timox für Epilepsie mit Schweißausbrüche, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich habe noch Anfälle, aber in grossen Abständen. Nebenwirkungen: Schweissausbrüche (wie in den Wechseljahren), Müdigkeit und manchmal Konzentrationsmangel. Diese Nebenwirkungen treten verstärkt auf seit ich nicht mehr Timox, sondern das billigere Ersaztmedikament Oxcarbazepin erhalte.

Timox bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TimoxEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe noch Anfälle, aber in grossen Abständen.
Nebenwirkungen: Schweissausbrüche (wie in den Wechseljahren), Müdigkeit und manchmal Konzentrationsmangel. Diese Nebenwirkungen treten verstärkt auf seit ich nicht mehr Timox, sondern das billigere Ersaztmedikament Oxcarbazepin erhalte.

Eingetragen am 24.06.2012 als Datensatz 45411
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Timox
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Weitere Bezeichnungen, die zu Epilepsie gruppiert wurden

(komplex partielle Anfälle, (steht bevor) Epilepsie, 1 maliger GM-Anfall 2006, 1. Grandmal-Anfall Mai 12, 150-0-150 (epilepsie), 1500 mg epilepsie, 1500 mg epilepsie (3000mg am tag), 2 epileptische Krampfanfälle, 2epilepsie, 2x fokale epileptische Anfälle

Klassifikation nach ICD-10

G40.-Epilepsie

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    Dr. med. Thomas Probst
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    Dr. med. Manfred Finck
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Epilepsie Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Was ist Epilepsie


Epilepsie

Epilepsie ist der Oberbegriff für eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Epilepsie zeigt sich mit wiederkehrenden Anfällen, die plötzlich auftreten und in der Regel wenige Sekunden oder Minuten dauern. Grund dafür sind abnorme elektrische Aktivitäten im Gehirn. Epilepsie kann ein lebenslanges Leiden sein, aber auch nach einer gewissen Zeit wieder ausheilen. Neben der Epilepsie gibt es noch viele andere Arten von Krämpfen, die vom Gehirn gesteuert werden. Der Fieberkrampf bei kleinen Kindern ist eine Form davon, ebenso zählen dazu Krampfanfälle, die beim Entzug von Alkohol und Drogen auftreten oder bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) sowie als unerwünschte Nebenwirkung von Medikamenten.

Unser Gehirn


Unser Gehirn besteht neben dem Stützgewebe aus sogenannten Gliazellen aus Milliarden von Nervenzellen (Neuronen). Jedes einzelne Neuron steht über astartige Ausläufer (Dendriten) mit bis zu 100.000 anderen Neuronen in Kontakt und tauscht über elektrische Impulse Signale mit ihnen aus. Aus den empfangenen Informationen wird dann ein Ausgangssignal aufsummiert. Erst wenn eine bestimmte Schwelle an Informationen überschritten ist, kommt es zu diesem Ausgangsimpuls. Er wird dann über eine Art Kabel (Axon) an andere Nervenzellen verteilt (abgefeuert).

Bei einem epileptischen Anfall verändert sich die Form, in der die Neuronen miteinander kommunizieren. Die Nervenimpulse werden – stark vereinfacht ausgedrückt – sehr heftig und schnell abgefeuert, so dass es zu Fehlfunktionen wie Muskelzuckungen kommt. Normalerweise werden fehlerhafte Impulse vom Gehirn erkannt, als unbrauchbar aussortiert und richten somit keinen Schaden an. Bei Epilepsie funktioniert dieser Mechanismus aber nicht.

Epilepsie Formen


Je nach Ursache wird die Epilepsie in folgende Formen eingeteilt:

Idiopathische Epilepsie: Hierbei ist die Epilepsie nicht die Folge einer Krankheit, Hirnfehlbildung oder Hirnschädigung. Die Epilepsie tritt ohne erkennbare Ursachen auf, eine erbliche Veranlagung ist wahrscheinlich.

Symptomatische Epilepsie: Bei dieser Form der Epilepsie liegen die Ursachen in einer Erkrankung des zentralen Nervensystems oder einer Gehirnschädigung (Hirnfehlbildung, Tumore, Traumata, Meningitis, Enzephalitis, Vergiftungen).

Je nach Gehirnbereichen, die von den krankhaft veränderten Entladungen der Nervenzellen betroffen sind, unterscheidet man:

Fokale Epilepsie: Hier sind nur eine Hirnregion oder ein begrenzter Bereich der Hirnrinde betroffen. Die fokale Epilepsie kann sich aber zu einer generalisierten Epilepsie entwickeln.

Generalisierte Epilepsie: Hier ist das gesamte Gehirn betroffen. Die fehlerhafte nervliche Erregungsbildung breitet sich über beide Hirnhälften aus.

Epilepsie Ursachen


Epilepsie

Epileptische Anfälle werden durch eine Fehlfunktion im Gehirn hervorgerufen, die Nervenzellen sind übersteigert erregbar und entladen sich unter bestimmten Bedingungen gleichzeitig. Begünstigt wird diese Übererregbarkeit der Nervenzellen durch:

Häufige Fehler: Wenn die fehlerhafte Kommunikation der Nervenzellen sehr häufig auftritt, können sie vom Gehirn nicht mehr als unbrauchbar aussortiert und ignoriert werden. Sind mehrere Neuronen in einer Hirnregion gleichzeitig betroffen, geben sie den falschen Impuls in andere Hirnregionen oder innerhalb des gesamten Hirnes weiter.

Erniedrigte Schwelle: Damit ein Impuls von einer Nervenzelle nicht ignoriert wird, muss er eine bestimmte Stärke haben. Die Schwelle, die dafür überschritten werden muss, kann sich durch Drogenkonsum und Hyperventilation verringern.

Für die Behandlung der Epilepsie ist es wichtig zu wissen, an welchen Stellen im Gehirn die übererregbaren Nervenzellen sitzen oder in welche Hirnregionen sich die Fehlfunktionen ausbreiten. Darauf lässt sich rückschließen, wenn man beobachtet, wie sich der Krampfanfall entwickelt und welche Körperteile er erfasst.

Die Neigung zur Epilepsie kann angeboren sein und entwickelt sich meistens in den ersten beiden Lebensjahrzehnten. Aber nicht alle Menschen mit einer Veranlagung erkranken automatisch an Epilepsie. Oft lösen Tumore, ein Schlaganfall oder Gehirnverletzungen die Epilepsie aus.

Auch andere Erkrankungen können die Funktion des Gehirns verändern. Dazu zählen Meningitis, Schilddrüsenunterfunktion oder Stoffwechselstörungen. Wenn das Gehirn des Kindes während der Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten hat, kann sich Epilepsie ebenso entwickeln.

Ein epileptischer Anfall kann jederzeit auch ohne auslösenden Reiz auftreten. Häufig werden epileptische Anfälle aber auch provoziert durch:

  • immer wieder aufblitzendes grelles Licht, auch beim Blick ins Fernsehen oder auf den Computer
  • Sauerstoffmangel
  • zu wenig Schlaf
  • plötzlicher Verzicht auf eine gewohnte Menge Alkohol oder Drogen
  • übermäßige Atmung (Hyperventilation) in psychischen Belastungssituationen

Epilepsie Symptome


Epilepsie

Die Symptome der Epilepsie sind die epileptischen Anfälle. Es gibt Epilepsien mit Krämpfen (konvulsive Epilepsie) und Epilepsien, bei denen keine Krämpfe auftreten (nicht-konvulsive Epilepsie).

Je mehr Gehirn-Regionen von den Fehlfunktionen betroffen sind, desto auffälliger sind die Symptome, die niemals ganz gleich und nicht vorhersehbar sind. Bei fokalen Anfällen, bei denen die epileptischen Anfälle von einem begrenzen Bezirk der Hirnrinde ausgehen und meist auf bestimmte Gebiete des Gehirns beschränkt bleiben, können sich die folgenden Symptome zeigen:

  • Bewusstseinsstörungen können auftreten (komplex-fokale Anfälle), müssen aber nicht (einfach-fokale Anfälle)
  • Drehbewegungen der Hände
  • Kribbeln in den Händen
  • Taubheitsgefühl
  • Geschmacks- und Geruchshalluzinationen
  • Übelkeit, Erbrechen, Blässe und Schwitzen
  • Automatismen wie Kauen, Schmatzen, zielloses Umherwandern
  • unnormales Temperaturempfinden an einem Arm oder Beim (Jackson-Anfall)

Muskelzuckungen oder Gefühlsstörungen bei vollem Bewusstsein weisen darauf hin, dass die Anfälle von der Hirnrinde ausgehen. Gehen sie vom Schläfenlappen aus kommt es zu einem eingeschränkten Bewusstsein und seltsame Bewegungen und Geräuschen. Die epileptischen Anfälle bei fokalen Anfällen können sich durch eine Art Innehalten und Wahrnehmungsveränderungen ankündigen. Dieser Zustand dauert nur wenige Sekunden, jedoch können langjährige Epileptiker lernen, diese Vorstufen eines Anfalls zu erkennen und darauf dann entsprechend zu reagieren.

Bei Generalisierten Anfällen, also epileptischen Anfällen, bei denen sich die fehlerhaften elektrischen Entladungen der Nervenzellen über beide Hirnhälften ausbreiten, zeigen sich:

  • Bewusstseinsstörungen (Absence) bis hin zur Bewusstlosigkeit
  • Muskelzuckungen
  • Myklonische Anfälle, also rasch ausladende Bewegungen, Wegwerfen von Gegenständen, Sturz
  • Tonisch-klonische Anfälle, also Sekunden andauernde Verkrampfung (tonisch), die Epileptiker beißen sich auf die Zunge oder nässen sich ein. Es folgt eine bis zu vierminütige Zuckphase (klonisch), bei der der Speichel im Mund schaumartig austritt. Das Ende des epileptischen Anfalls markiert eine mehrminütige Schlafphase. Später haben die Betroffenen keinerlei Erinnerung an den Anfall, sie verspüren aber am nächsten Tag häufig Muskelkater
  • Atonische Anfälle: Hier kommt es nach Erschlaffung der Muskulatur zum Sturz

Der Status epilepticus ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der immer als Notfall behandelt werden muss. Hier treten Krampfanfälle über Minuten bis Stunden wiederholt auf, ohne dass die Betroffenen dazwischen ihr Bewusstsein wiedererlangen. Der Status epilepticus kann eintreten, wenn eine Therapie mit Antiepileptika abrupt abgebrochen wird.

Epilepsie Diagnose


Epilepsie

Wichtig für die Diagnose der Epilepsie ist zu wissen, wie oft und mit welcher Symptomatik die Anfälle aufgetreten sind. Da sich die Betroffenen nicht daran erinnern ist es hilfreich auch mit deren Angehörigen zu sprechen oder diejenigen Personen zu befragen, die bei einem epileptischen Anfall dabei waren.

Oft werden Anfälle auch unter ärztlicher Aufsicht durch Schlafentzug oder Flackerlicht provoziert. Damit soll die Epilepsieart ermittelt werden.

Mittels bildgebender Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich Tumore und andere Veränderungen und Schädigungen des Gehirns als Ursache der Epilepsie ausschließen.

Ebenfalls als Ursache der epileptischen Anfälle ausgeschlossen werden müssen Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion, Tetanus, Halluzinationen oder Stoffwechselentgleisungen bei Hypoglykämie im Rahmen von Diabetes.

Mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) lassen sich die bei einem epileptischen Anfall auftretenden charakteristischen Kurven (Spikes und Waves) abbilden. Sie sind das Abbild der krankhaften Entladungen der Nervenzellen im Gehirn und helfen dem Arzt dabei festzustellen, um welche Form der Epilepsie es sich handelt. Für die Erfassung und Aufzeichnung der Hirnströme werden Elektroden, die in bestimmten Positionen in einer Haube befestigt sind, auf dem Kopf platziert. Während der Untersuchung ist der Patient wach. Mit Hilfe von Provokationsmethoden wie Schlafentzug, Lichtstimulation oder Hyperventilation können epilepsietypische Veränderungen dargestellt werden. Bei der Hyperventilation müssen Sie für etwa drei bis fünf Minuten heftig ein- und ausatmen. Bei der Photostimulation werden kurze, helle Lichtblitze in wechselnder Frequenz auf Ihre geschlossenen Augen gelenkt. Beim Schlafentzug dürfen Sie für eine Nacht nicht schlafen. Am folgenden Morgen wird das EEG durchgeführt.

Die EEG-Untersuchung dauert etwa 20 Minuten und ist völlig schmerzfrei.

Epilepsie Behandlung


Epilepsie

Die verschiedenen Formen der Epilepsie erfordern natürlich auch unterschiedliche Behandlungsansätze. Im Falle eines akuten epileptischen Anfalls ist es wichtig, den Betroffenen vor Verletzungen zu schützen. Da ein epileptischer Anfall nach einigen Minuten von selbst abklingt, sollten Sie Ruhe bewahren, Gegenstände aus dem Weg räumen und den Anfall beobachten, um im Notfall eingreifen zu können. Dauert der epileptische Anfall länger als 5 Minuten und kommt es zur Bewusstlosigkeit, sollten Sie den Notarzt alarmieren. Ärztliche Notfallhilfe ist außerdem gefragt, wenn fokale Anfälle länger als 20 Minuten andauern oder eine Serie aus dicht aufeinanderfolgenden Anfällen passiert, bei denen der Betroffene sein Bewusstsein nicht vollständig wieder erlangt. Bei der Notfallbehandlung wird dem Epileptiker meistens Sauerstoff per Nasensonde zugeführt. Außerdem werden Medikamente mit den Wirkstoffen Diazepam-Rektiole oder Diazepam intravenös oder als Infusion zugeführt.

Generell gilt es, charakteristische Auslösefaktoren des epileptischen Anfalls zu meiden. Dazu gehören Schlafmangel und Flackerlicht. Ein regelmäßiger Lebensrhythmus und Alkoholabstinenz können helfen, die Zahl der Krampfanfälle zu reduzieren.

Manchmal hilft auch ein verhaltenstherapeutisches Training dabei, gewohnte Wege zu verlassen und auf bestimmte Auslöser nicht mehr mit einem epileptischen Anfall zu reagieren.

Bei Symptomatischer Epilepsie wird zunächst die Ursache, beispielsweise ein Tumor, behandelt. Ist diese Therapie erfolgreich, verschwindet die Epilepsie meist von selbst wieder.

Antiepileptika


Die idiopathische Epilepsie wird mit Medikamenten (Antiepileptika) behandelt. Eine dauerhafte medikamentöse Therapie ist auch dann angebracht, wenn zwei tonisch-klonische Anfälle aufgetreten sind, die nicht auf einer Außenwirkung beruhen. Wenn also die Betroffenen plötzlich bewusstlos werden und zu Boden stürzen, sich ihre Muskulatur versteift und sie nach einer halben Minute anfangen krampfartig zu zucken, sollte versucht werden, die Krampfanfälle mit Antiepileptika zu unterbinden. Wichtig dabei ist, dass die Konzentration der Arzneimittel im Körper wenn möglich konstant bleibt. Um ein Gleichgewicht zwischen eingenommenen und abgebauten Wirkstoff herzustellen, braucht es einige Zeit. Bei der ambulanten Behandlung wird in der Regel zunächst eine relativ geringe Dosis eingenommen und in bestimmten Abständen gesteigert. Die optimale Dosierung der Antiepileptika ist erreicht, wenn keine Anfälle mehr auftreten. Um den Wirkstoffpegel der Antiepileptika im Blut zu bestimmen, kann das Labor eine sogenannte Plasmaspiegelbestimmung vornehmen, die Aufschluss darüber gibt ob das Mittel zu gering oder zu hoch dosiert ist und ob es unregelmäßig eingenommen wurde. Der Erfolg einer Behandlung bei Epilepsie hängt allerdings vor allem davon ab, ob das richtige Mittel gewählt wurde und ob es auch vertragen wird. Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind: Carbamazepin, Lamotrigin, Oxcarbazepin, Valproinsäure sowie Phenytoin.
Es können auch zwei oder mehrere Antiepileptika miteinander kombiniert werden. Vorsicht: Alkohol verstärkt die Benommenheit, die Antiepileptika hervorrufen.

Barbiturate


Eine weitere Medikamentengruppe zur Behandlung der Epilepsie sind die Barbiturate. Sie verringern die krankhafte Übererregbarkeit der Nervenzellen, die für die epileptischen Anfälle verantwortlich sind. Sie sind allerdings bei Bewusstseinseintrübungen (Absencen), die nur wenige Sekunden andauern, nicht wirksam. Achtung: Durch die Barbiturate verringert sich die Wirksamkeit von Arzneimitteln mit Digitalis (bei Herzschwäche) und von Tetrazyklinen (bei bakteriellen Infektionen).

Medikamente mit dem Wirkstoff Carbamazepin verhindern, dass sich die fehlerhaften Nervenimpulse, die zu epileptischen Anfällen führen, im Gehirn weiter ausdehnen. Carbamazepin darf nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern bei Depressionen eingenommen werden. Ebenfalls nicht, wenn Herzrhythmusstörungen oder Blutbildungsstörungen bestehen. Vorsicht bei Einnahme der Pille zur Empfängnisverhütung. Carbamazepin stimuliert die Leber, mehr von den Enzymen zu produzieren, die auch die Östrogene abbauen, die in der Pille enthalten sind. Sie wirkt daher nicht mehr zuverlässig.

Benzodiazepine


Benzodiazepine hemmen die Ausbreitung der fehlerhaften Erregungen in den Nervenzellen. Wechselwirkungen bestehen mit Arzneimitteln, die dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirken. Das können Neuroleptika bei Psychose oder Schizophrenie sein oder Beruhigungsmittel gegen Angststörungen. Ebenso verstärkt sich die Wirkung von Antihistaminika bei Allergien und Heuschnupfen.

Epilepsiechirurgie


Wirken die verabreichten Medikamente nur unzureichend, kann bei fokaler Epilepsie im Schläfenlappen auch auf die sogenannte Epilepsiechirurgie zurückgegriffen werden. Die Epilepsiechirurgie ist ein Teilgebiet der Neurochirurgie. Hierbei werden die Epilepsie-Herde betroffener Hirnareale operativ entfernt. Diese Operationsmethode wird allerdings nur bei sehr schweren Formen der Epilepsie angewandt, denn sie birgt das Risiko, dass anschließend bestimmte Hirnfunktionen beeinträchtigt sind.

Epilepsie Prognose


Epilepsie

Bei gut eingestellter medikamentöser Therapie können Menschen mit Epilepsie in bis zu 80 Prozent der Fälle anfallsfrei werden. Ein relativ normales Leben ist dann durchaus möglich. Allerdings sind Menschen, die Kraftfahrzeuge führen oder in großer Höhe arbeiten in vielen Fällen zu einem Berufswechsel gezwungen.

Epilepsie vorbeugen


Epilepsie

Einer Epilepsie können Sie nicht vorbeugen, Sie können nur versuchen, die epileptischen Anfälle durch konsequente Einnahme von entsprechenden Medikamenten zu verhindern.

Gerade für Angehörige ist das Leben mit einem Epileptiker eine ständige Zitterpartie. Die Angst vor einem unkontrollierten Anfall macht den Alltag schwer. Viele neigen dazu, den Epileptiker im wahrsten Sinne des Wortes in Watte packen zu wollen. Doch die Isolation von der Außenwelt kann die Krankheit nicht stoppen. Unterstützen Sie den Epileptiker dabei, seine Medikamente regelmäßig und konsequent zu nehmen und stehen Sie ihm im Falle eines epileptischen Anfalls zur Seite. Bewahren Sie Ruhe, denn in der Regel geht der Anfall schnell wieder vorbei. Schauen Sie auf die Uhr und achten Sie darauf, ob der epileptische Anfall länger als 5 Minuten dauert. Wenn das so ist, rufen Sie einen Arzt. Das sollten Sie auch tun, wenn Zuckungen nur vorübergehend abklingen oder Zustände der Verwirrtheit länger als 30 Minuten andauern. Räumen Sie alles außer Reichweite des Epileptikers, was ihn verletzen könnte. Versuchen sie niemals, einen Menschen mit einem epileptischen Anfall festzuhalten, es besteht für Sie und ihn Verletzungsgefahr. Sie können lediglich probieren, die Kleidung des Epileptikers etwas zu lockern, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen.

Quellen


Pschyrembel Klinisches Wörterbuch 2012, De Gruyter
Redaktion/Bieni
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