Tavor für Depression

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 8908 Einträge zu Depression. Bei 1% wurde Tavor eingesetzt.

Wir haben 109 Patienten Berichte zu Depression in Verbindung mit Tavor.

Prozentualer Anteil 75%25%
Durchschnittliche Größe in cm168179
Durchschnittliches Gewicht in kg7078
Durchschnittliches Alter in Jahren4149
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,5924,08

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Tavor für Depression auftraten:

keine Nebenwirkungen (21/109)
19%
Abhängigkeit (15/109)
14%
Müdigkeit (12/109)
11%
Benommenheit (7/109)
6%
Absetzerscheinungen (6/109)
6%
Schwindel (6/109)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Tavor für Depression liegen vor:

 

Tavor für Depression mit Depression, Emotionslosigkeit

Ich nehme nach einem Krankenhausaufenthalt 2016 wegen einer Lungenentzündung täglich wg. Panikattacken aufgrund von Luftnot Tavor. Habe eine chronische Bronchitis und muß starke Medikamente (Lyrica, Daxas, Sulpirid und Torasemid) und 2 zum Inhalieren nehmen. Meine Lebensqualität hat sich sehr verschlechtert und wird sich auch nicht mehr bessern. War sehr unternehmungslustig, fröhlich und sportlich und im Beruf sehr engagiert. Das entfällt nun alles. Bin auch größtenteils auf Sauerstoff angewiesen. Es hat sich eine Depression eingestellt. Ich kann mich über nichts mehr freuen, kann nicht weinen,kann nicht lachen: kurz - mir ist alles egal. Am liebsten würde ich tot umfallen. Habe aber eine Familie. Mein Mann geht arbeiten. So sitze ich den ganzen Tag zu Hause und grüble. Kann nicht mal mit unserem Hund rausgehen. Nur noch in den Garten. Große Menschenansammlungen, wie Einkauf im Supermarkt, sind ein Grauen für mich. Reiße mich täglich zusammen für meinen Mann. Das gelingt mir nur mit Tavor. Ich nehme eine 1,0 mg, wenn er von der Arbeit kommt und eine in der Nacht, sonst liege...

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nach einem Krankenhausaufenthalt 2016 wegen einer Lungenentzündung täglich wg. Panikattacken aufgrund von Luftnot Tavor. Habe eine chronische Bronchitis und muß starke Medikamente (Lyrica, Daxas, Sulpirid und Torasemid) und 2 zum Inhalieren nehmen. Meine Lebensqualität hat sich sehr verschlechtert und wird sich auch nicht mehr bessern. War sehr unternehmungslustig, fröhlich und sportlich und im Beruf sehr engagiert. Das entfällt nun alles.
Bin auch größtenteils auf Sauerstoff angewiesen. Es hat sich eine Depression eingestellt. Ich kann mich über nichts mehr freuen, kann nicht weinen,kann nicht lachen: kurz - mir ist alles egal. Am liebsten würde ich tot umfallen. Habe aber eine Familie. Mein Mann geht arbeiten. So sitze ich den ganzen Tag zu Hause und grüble. Kann nicht mal mit unserem Hund rausgehen. Nur noch in den Garten. Große Menschenansammlungen, wie Einkauf im Supermarkt, sind ein Grauen für mich. Reiße mich täglich zusammen für meinen Mann. Das gelingt mir nur mit Tavor. Ich nehme eine 1,0 mg, wenn er von der Arbeit kommt und eine in der Nacht, sonst liege ich jede Nacht wach. Ich habe 2 tolle Enkelkinder. 5 und 9 Jahre alt. Meine Tochter und Familie wohnen in der Nähe. Ich habe mich immer gefreut, wenn sie hier waren. Wir habe viel unternommen. Alles vorbei.
Es geht mir nun um das Tavor. Alle bisherigen verordneten Medikamente hatten bei mir totalstarke Nebenwirkungen. Auch das letzte verordnete Sulpirid bewirkt bei mir Taubheit im Gesicht, Übelkeit und ich kann kaum essen. Tavor hilft mir sofort und ohne Nebenwirkungen. Ich habe nach 1 3/4 Jahren die Dosis nicht erhöht und habe bei meinem Arzt immer das Gefühl, ich muß ihn um etwas Verbotenes bitten. Mißbrauch kann man mit allen anderen Medikamenten auf dieser Schiene auch betreiben. Nicht umsonst soll man fast immer das Medikament "ausschleichen". Schokolade muß ich auch nicht ausschleichen, wenn ich sie nicht mehr esse. Mein Befinden ist so mit Tavor halbwegs erträglich. Was mache ich, wenn mein Psychiater sie mir mal nicht mehr verschreibt.
Sorry, wenns so lang geworden ist. Bin zum ersten Mal hier.
Freue mich auf Eure Reaktionen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):165 Eingetragen durch
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch mit Libidoverlust

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen. Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen. Nach 1 Monat: Is mehr immer alles recht-Einstellung.Man macht alles ohne schlimme Emotionen. Leider sehr starker Verlust des Sextriebs! !!  aber Depressionen oder schlechte Gedanken waren weg, auch nach der Einnahme für mehrere Wochen ! Nach 2 Monaten ganz , ganz langsam abgesetzt. Als ich vor 3 Jahren schonmal nahm, hatte ich auch keine Entzugserscheinungen. Man muss sich ablenken sonst kann es passieren das man grübelt oder gar einsam fühlt. Es hilft sehr gut! nicht länger als 3 Monate!  aber zwischendurch geht's immer! Tavor hat mein Leben gerettet, ohne es wäre ich geisteskrank oder suizidgefärdet in eine Psychiatrie eingewiesen worden.

Tavor bei Depressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Angststörungen, Burnout, Trauer, Nervenzusammenbruch3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein wunderbares Medi um mal ordentlich abzuschalten und klarzukommen.

Es wirkt schnell: beruhigend bis schlafen0, 5 ruhig2mg schlafen 30 min nach einnahme. keine probleme beim Aufstehen. man fühl sich frisch wie neugeboren beim aufwachen.

Nach 1 Monat: Is mehr immer alles recht-Einstellung.Man macht alles ohne schlimme Emotionen. Leider sehr starker Verlust des Sextriebs! !! 

aber Depressionen oder schlechte Gedanken waren weg, auch nach der Einnahme für mehrere Wochen !

Nach 2 Monaten ganz , ganz langsam abgesetzt. Als ich vor 3 Jahren schonmal nahm, hatte ich auch keine Entzugserscheinungen. Man muss sich ablenken sonst kann es passieren das man grübelt oder gar einsam fühlt.

Es hilft sehr gut!
nicht länger als 3 Monate! 
aber zwischendurch geht's immer!

Tavor hat mein Leben gerettet, ohne es wäre ich geisteskrank oder suizidgefärdet in eine Psychiatrie eingewiesen worden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

Nehme das Medikament bei Bedarf und bin äußerst dankbar das es ein Medikament Gibt das bei Depressionen wirkt. Beim absetzen habe ich nur leichte Entzugserscheinungen mit Schweißausbrüchen. Ich verstehe den Tumult um die Abhängigkeit nicht!!

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme das Medikament bei Bedarf und bin äußerst dankbar das es ein Medikament
Gibt das bei Depressionen wirkt.

Beim absetzen habe ich nur leichte Entzugserscheinungen mit Schweißausbrüchen.

Ich verstehe den Tumult um die Abhängigkeit nicht!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

angstzustände,Hemmungen und sprechangst verschwinden. Antriebslosigkeit wird gemildert schlafbereitschaft nimmt zu. sexuelles Interesse nimmt ab. psychischer druck ist besser zu bewältigen. Redseligkeit nimmt zu. Gefahr von unüberlegten handlungen ist gegeben. bei Depressionen schwerer art sind andere Medikamente nahezu wirkungslos-die Aufhellung fehlt und das stumpfsinnige dahinbrüten ist für einen depressiven schrecklich. meines erachtens ist das suchtpotenzial von optalidon Spezial am stärksten und müsste längst verboten sein.wer verantwortungsvoll mit tavor(nur bei angeborenen Depressionen) umgeht kann die leiden ertragen. schade ist auch das negative Image sowie dümmliche Vorhaltungen(mangels Kenntnis des Krankheitsbildes und des medikaments) seitens der Ärzteschaft und des Praxispersonals.

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

angstzustände,Hemmungen und sprechangst verschwinden. Antriebslosigkeit wird gemildert
schlafbereitschaft nimmt zu. sexuelles Interesse nimmt ab. psychischer druck ist besser zu bewältigen. Redseligkeit nimmt zu. Gefahr von unüberlegten handlungen ist gegeben.

bei Depressionen schwerer art sind andere Medikamente nahezu wirkungslos-die Aufhellung fehlt und das stumpfsinnige dahinbrüten ist für einen depressiven schrecklich.

meines erachtens ist das suchtpotenzial von optalidon Spezial am stärksten und müsste längst verboten sein.wer verantwortungsvoll mit tavor(nur bei angeborenen Depressionen) umgeht kann die leiden ertragen. schade ist auch das negative Image sowie dümmliche Vorhaltungen(mangels Kenntnis des Krankheitsbildes und des medikaments) seitens der Ärzteschaft und des Praxispersonals.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1940 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depressionen, Unruhe durch SSRI mit Abhängigkeit

Ich bekam Tavor während eines stationären Klinikaufenthaltes. Zuerst wollte man es mir wegen Suizidgedanken verschreiben, doch ich lehnte ab, weil ich Bedenken wegen der Abhängigkeit hatte. Der Oberarzt erklärte mir daraufhin, ich müsse mir diesbezüglich keine Sorgen machen, wenn ich ohnehin um die Suchtgefahr wisse. Damit hatte er im Nachhinein komplett Umrecht, denn das Medikament macht nicht nur psychisch abhängig, sondern auch körperlich und diese Abhängigkeit wird man in jedem Fall sicher (!) entwickeln, auch wenn man um die Gefahren der Einnahme weiß. Ich nahm das Medikament nach diesem Gespräch dann einige Male im Bedarfsfall ein. Als mir dann ein SSRI angesetzt und ich mit massivster Unruhe und Schlaflosigkeit reagierte, stimmte ich schließlich zu, dass mir 3mg Tavor tgl angesetzt wurden, da die Unruhe laut Ärzten lediglich eine anfängliche Nebenwirkung sei und in ein paar Wochen abklingen würde. Das Tavor würde diese Unruhe "überbrücken". Leider bewahrheitete sich dies nicht und das SSRI musste nach insgesamt acht Wochen abgesetzt werden, da meine Suizidgedanken davon...

Tavor bei Depressionen, Unruhe durch SSRI

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Unruhe durch SSRI19 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Tavor während eines stationären Klinikaufenthaltes. Zuerst wollte man es mir wegen Suizidgedanken verschreiben, doch ich lehnte ab, weil ich Bedenken wegen der Abhängigkeit hatte. Der Oberarzt erklärte mir daraufhin, ich müsse mir diesbezüglich keine Sorgen machen, wenn ich ohnehin um die Suchtgefahr wisse. Damit hatte er im Nachhinein komplett Umrecht, denn das Medikament macht nicht nur psychisch abhängig, sondern auch körperlich und diese Abhängigkeit wird man in jedem Fall sicher (!) entwickeln, auch wenn man um die Gefahren der Einnahme weiß.
Ich nahm das Medikament nach diesem Gespräch dann einige Male im Bedarfsfall ein. Als mir dann ein SSRI angesetzt und ich mit massivster Unruhe und Schlaflosigkeit reagierte, stimmte ich schließlich zu, dass mir 3mg Tavor tgl angesetzt wurden, da die Unruhe laut Ärzten lediglich eine anfängliche Nebenwirkung sei und in ein paar Wochen abklingen würde. Das Tavor würde diese Unruhe "überbrücken". Leider bewahrheitete sich dies nicht und das SSRI musste nach insgesamt acht Wochen abgesetzt werden, da meine Suizidgedanken davon zunahmen und die Situation sich zuspitzte. In der Zwischenzeit war das Tavor auf 4mg täglich erhöht worden.
Die Wirkung des Tavors empfand ich nicht als angenehm. Zu Beginn schlief ich sehr viel, fühlte mich massiv benommen und hatte Schwierigkeiten, mich abends, wenn ich mit meinem Mann telefonierte, zu erinnern, was ich den ganzen Tag über eigentlich gemacht hatte. Ich fühlte mich weggetreten, aß kaum noch etwas und nahm viel Gewicht ab. Mein Gehirn arbeitete sehr lahm, in der Beschäftigungstherapie war ich kaum mehr fähig irgendetwas zu tun, da ich mir keine Handlungsabläufe mehr merken konnte.
Allerdings nahm dieser Effekt auf Grund der Gewöhnung nach den ersten Wochen deutlich ab und ich wurde zusehend unruhiger und hatte Probleme schlafen zu können. Daher wurde die Dosis um 1mg erhöht. Ob das letztlich an den Gewöhnungseffekten oder der Unruhe lag, die ich als Nebenwirkung von dem SSRI hatte (oder eine Kombination aus beidem war), kann ich nicht abschließend beurteilen.

Was dann folgte, beurteile ich im Nachhinein als massives Fehlurteil der behandelnden Ärzte:
das Tavor wurde nach 8 Wochen fester Einnahme von 4mg in 0,5mg Schritten reduziert. Mir wurde NICHT gesagt, was dabei für Nebenwirkungen/Absetzsymptome auftreten können, wahrscheinlich um keinen Noceboeffekt zu generieren. So konnte ich die dann folgenden Symptome aber überhaupt nicht einordnen und die Ärzte schafften es leider nicht die Symptomatik mit dem Absetzen der Tabletten in Einklang zu bringen. Selbst irgendwo nachlesen konnte ich in dem Zustand auch nicht.

Ich persönlich entwickelte massive Entzugserscheinungen. Ich schreibe "ich persönlich", da mir auch Mitpatienten begegnet sind, deren Absetzsymptome keineswegs so ausgeprägt waren und für die das Absetzten lediglich eine sehr schwierige unruhige Zeit war.
Ich begann ab der ersten Dosisreduktion massive Stimmungsschwankungen zu entwickeln. Meine Laune wechselte permanent von ängstlich/panisch zu gereizt/aggressiv und von da zu weinerlich. Ich fing plötzlich an stundenlang grundlos zu heulen und ging ohne Anlass (!) an die Decke. Ich kam mir vor wie ein Dampfkessel, der kurz vor dem Explodieren steht, fühlte mich stark angespannt und hatte erstmals in meinem Leben Panikattacken. Ich war früher Leistungsschwimmerin und fühlte mich jeden Moment so wie auf dem Startblock kurz vor dem Sprung. Für andere Leute war ich nicht mehr zu ertragen, besonders die Aggressivität führte in der Psychiatrie zu gefährlichen Situationen. Das Schlimmste war, dass ich nicht wusste, woher diese Symptome rührten (und die Ärzte scheinbar auch nicht). Ich hatte das Gefühl, plötzlich ein ganz anderer Mensch zu sein, gerade sehr aggressive Tendenzen hatte ich in meinem Leben nie zuvor gehabt. Ich bekam Angst vor mir selbst und verstand nicht mehr, was mit mir los war. Mit zunehmender Reduktion traten dann auch eine starke Schlaflosigkeit, welche mit Seroquel behandelt wurde, und Händezittern auf. Zudem hatte ich ständig das Gefühl, alles um mich herum sei nicht real und ich würde mich in einem Traum befinden. Einmal lag ich auf meinem Bett und die Decke kam mir ewig weit weg vor. Meine Depression schien sich zu verschlimmern, ich konnte die Unruhe nicht aushalten, fühlte mich wegen der aggressiven Ausbrüche völlig mies und schämte mich, wusste nicht mehr was mit mir los war und dachte, ich sei jetzt völlig verrückt geworden. Ich begann ständig darüber nachzudenken, mir das Leben zu nehmen, damit dieser Alptraum endlich vorbei wäre.

All das berichtete ich so den Ärzten bei der Visite. Niemand (!) schien auf die Idee zu kommen, meine Beschwerden dem Absetzen des Medikamentes zuzuschreiben, obwohl mir im Nachhinein von einem Suchtmediziner gesagt wurde, dass diese charakteristisch für einen Benzodiazepinentzug seien. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass die Nebenwirkungen ungewohnt heftig ausfielen und gleich bei der ersten Reduktion begannen, was selten ist, aber vorkommt und Ärzte müssen in meinen Augen auch seltene Nebenwirkungen oder paradoxe Reaktionen erkennen können.
Stattdessen wurden all diese Symptome zunächst als Bestandteil meiner Depression fehlgedeutet, obwohl sowohl ich als auch mein Mann darauf beharrten, dass ich diese vor dem Klinikaufenthalt nicht gehabt hätte (damals schlief ich sogar immer sehr viel, z.T. 14h am Tag). Als die Suizidgedanken sich verschlimmerten, wurde die Tavordosis wieder erhöht, was natürlich anfänglich half, da sich dadurch die Entzugssymptome besserten.
Nun begann ein Teufelskreis, den der Suchtmediziner, der mir beim Absetzen half, als klassischen "Drehtüreffekt" bezeichnete: die Tavordosis wurde gesenkt, mir ging es schlechter, dies wurde fälschlicherweise als Verschlechterung der Ursprungskrankheit identifiziert, die Dosis wurde wieder erhöht usw.
Das ganze zog sich fast ein Jahr (!) hin, während dessen ich in der Klinik war und es mir immer schlechter und schlechter anstatt besser ging. Am Ende war ich völlig fertig und ein komplettes Wrack, weitaus schlimmer beisammen als bei meiner Aufnahme. Ich wurde immer verzweifelter und hoffnungsloser, da es mir nicht besser, sondern immer nur noch schlechter ging. Da meine "Depression" sich nun scheinbar als therapieresistent gegen die Antidepressiva und die Psychotherapie erwies, die ich in der Klinik erhielt, wurden mir zudem immer neue Interventionen, Medikamente und Maßnahmen vorgeschlagen, um die Depression zu bekämpfen, die natürlich alle wirkungslos blieben.

Am Ende begannen die Ärzte die Entzugssymptome als Ausdruck einer Persönlichkeitsstörung zu interpretieren und teilten mir mit, sie wären der Ansicht, ich hätte eine Borderline-Störung. Mein Mann bezweifelte dies stark, nachdem er sich über die Symptome dieser Krankheit informiert hatte, und betonte immer wieder, diese Symptome, v.a. das aggressive Verhalten, habe seine Frau zuvor nicht gehabt. Dennoch wollten mich, die Ärzte auf eine Spezialstation für Borderlinekranke verlegen, weil sie offenbar mit ihrem Latein am Ende waren. Mit war das Recht, ich wollte nur noch, dass es mir besser geht und meine Beschwerden aufhören und war mit den Nerven völlig am Ende. Mein Mann wollte das aber nicht länger mit anschauen und drängte darauf, dass er mich zu sich nach Hause nehmen wolle, was die Ärzte erstaunlich bereitwillig akzeptierten (wahrscheinlich waren sie froh, mich als Problempatientin und "hoffnungslosen Fall" loszuwerden).
Zu Hause fing mein Mann dann akribisch an zu analysieren, welche Maßnahmen und Schritte ich wann in der Klinik erhalten habe und wann welche Beschwerden erstmals auftraten. Dabei benutzte er auch mein Therapietagebuch, das ich auf Anraten meiner Therapeutin in der Klinik begonnen hatte und in dem meine Medikation notiert war. Mein Mann (!), ein völliger Laie, der eigentlich Informatiker ist, kam dann auf den Zusammenhang mit dem Tavor.
Er machte für mich einen Termin bei einem Suchtmediziner aus, ich selbst wäre dazu überhaupt nicht in der Lage gewesen. Dieser stellte beim ersten (!) Besuch die Diagnose und half mir, das Tavor durch Diazepam zu ersetzen und über einen Zeitraum von acht Monaten hinweg auszuschleichen. Ganz abgesetzt habe ich das Medikament Diazepam nun vor mittlerweile 2 Wochen. Die Zeit des Absetzens war sehr schwierig, v.a. da ich wegen meiner Depression dazu neigte den Mut zu verlieren und alles als hoffnungslos zu interpretieren. Auch hatte ich v.a. gegen Ende wieder mit Suizidgedanken zu kämpfen. Am Anfang entwickelte ich zudem eine starke Geräuschempfindlichkeit und trug den ganzen Tag Ohropax um diese besser ertragen zu können. Mein Mann und der Suchtmediziner unterstützen mich glücklicherweise, auch mit einer Begleitmedikation bestehend aus Doxepin und einem Blutdrucksenker, da ich durch den Entzug Bluthochdruck bekam und einem Bewegungs/Sportplan. Alle meine Symptome haben Stück für Stück nachgelassen, auch wenn es lange gedauert hat und langsam von Statten ging. Es hat sich definitiv gelohnt!
Mittlerweile bin ich jeden Tag aufs Neue erstaunt, wie ruhig ich bin und wie leise und angenehm ich meine Umgebung empfinde. In der Endphase in der Klinik war ich das reinste Nervenbündel.
Da ich das Seroquel nun nicht mehr benötige, habe ich ebenfalls in Absprache mit einem Psychiater, der mich nun ambulant behandelt und über seine Klinik"kollegen" entsetzt war, begonnen, es auszuschleichen. Da ich das Doxepin gut vertrage, wird meine Depression mit Doxepin und Lamotrigin behandelt, was gut anschlägt. Außerdem hilft mir eine ambulante Therapie sehr, bei der ich mit der Therapeutin zusammen nun erstmal meine Erlebnisse aus der Klinik verarbeite.

Für mich waren Tavor und der Klinikaufenthalt die Hölle auf Erden; leider habe ich auch durch den langen stationären Aufenthalt meinen Job verloren. Ohne meinen Mann würde ich heute noch fehldiagnostiziert in den Mühlen der Psychiatrie feststecken und wäre dort wahrscheinlich Dauergast geworden.

Mein Fazit zu Tavor: nicht bei jedem muss die Einnahme so enden, manche Patienten haben auch kaum Entzugsbeschwerden, ich habe solche Patienten sogar selbst kennen gelernt. ABER: man sollte sich sehr sehr gründlich überlegen, ob man sich dieses Medikament dauerhaft ansetzten lässt, denn es gilt leider wie bei allen Psychopharmaka, dass es zwar schnell an- aber auch sehr schwer wieder abgesetzt ist. Man sollte sich gut informieren, im Notfall dabei von Angehörigen unterstützen lassen und nicht auf die Meinung und die Aussagen von Ärzten vertrauen. Ärzte wollten mir Tavor geben, um schnell und bequem meine Suizidgedanken unter Kontrolle zu bringen, ohne sich Gedanken um die Konsequenzen zu machen, die ich dann ausbaden musste. Tavor macht in jedem Fall (!) körperlich abhängig, unabhängig von der psychischen Abhängigkeit, die ich nie hatte. Ich habe nie auch nur eine halbe Tablette mehr davon eingenommen, als mir in der Klinik von Ärzten gegeben wurde. Umso mieser und schäbiger bin ich mir dann vorgekommen, als mir klar wurde, dass ich medikamentenabhängig war. In diesem Feld ist sehr viel Aufklärung nötig. Ich möchte in meiner Stadt eine Selbsthilfegruppe für Benzodiazepinabhängige gründen, da es eine solche leider nicht gibt. Mit diesem Beitrag hoffe ich, auch etwas zur Aufklärung beizutragen und anderen Menschen zu helfen, damit sich Fehler, die leider bei mir gemacht wurden und die nicht zu ändern sind, nicht bei anderen wiederholen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depressionen, Depressionen, Panikattacken mit keine Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei Tavor hatte ich keine, allerdings habe ich mich strit an die Anweisungen des Arztes gehalten. Das \"Egal-Gefühl\" war gewünscht, somit für mich keine Nebenwirkung.

Tavor bei Depressionen, Panikattacken; Anafranil bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Panikattacken6 Wochen
AnafranilDepressionen6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen bei Tavor hatte ich keine, allerdings habe ich mich strit an die Anweisungen des Arztes gehalten. Das \"Egal-Gefühl\" war gewünscht, somit für mich keine Nebenwirkung.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnislücken, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Weinerlichkeit, Emotionslosigkeit, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Ich habe seit gut einem Jahr schwere Depressionen teilweise auch mit Angst-Spannungszuständen und Panikattacken... Deswegen nahm ich das Medikament TAVOR mit krassen Nebenwirkungen: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, ich konnte mir nichts mehr Merken, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, ich war so Träge,Erschöpft und Kraftlos, einfach total neben der Spur, fern der Realität, wenn mir jemand mal was erzählt hat musste ich fünfmal nachfragen was er erzählt hatte, extrem peinlich,oder wenn ich was gelesen habe, musste ich es fünfmal durch lesen um zu verstehen was da drin stand,totale Überforderung für mich,und die immer wieder kommenden unvorhergesehenen Weinanfälle, wo mir noch mehr Kraft kostete. Andererseits gab es so bestimmte Glücksgefühle. Schmerzlos zu sein,die Dreckige Kaputte Seele nicht mehr zu Spüren,ich fühlte mich so Frei, einfach hinlegen und Musik hören,an nichts denken,Alleine sein, nur für sich sein, nichts fühlen,nichts, einfach nichts fühlen,die sogenannte Gefühlslosigkeit. Ich war mir über heftigen Nebenwirkungen bewusst,dachte ich...

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe seit gut einem Jahr schwere Depressionen teilweise auch mit Angst-Spannungszuständen und Panikattacken...
Deswegen nahm ich das Medikament TAVOR mit krassen Nebenwirkungen: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, ich konnte mir nichts mehr Merken, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, ich war so
Träge,Erschöpft und Kraftlos, einfach total neben der Spur, fern der Realität, wenn mir jemand mal was erzählt hat musste ich fünfmal nachfragen was er erzählt hatte, extrem peinlich,oder wenn ich was gelesen habe, musste ich es fünfmal durch lesen um zu verstehen was da drin stand,totale Überforderung für mich,und die immer wieder kommenden unvorhergesehenen Weinanfälle, wo mir noch mehr Kraft kostete.
Andererseits gab es so bestimmte Glücksgefühle.
Schmerzlos zu sein,die Dreckige Kaputte Seele nicht mehr zu Spüren,ich fühlte mich so Frei, einfach hinlegen und Musik hören,an nichts denken,Alleine sein, nur für sich sein, nichts fühlen,nichts, einfach nichts fühlen,die sogenannte Gefühlslosigkeit.
Ich war mir über heftigen Nebenwirkungen bewusst,dachte ich anfangs zumindest.Was sagt man immer zu sich selber.
"Ich werde schon nicht Abhängig werden"
Ich habe dann irgendwann mal die Tabletten für paar tage Weggelassen...
Doch dann kamen die Entzugserscheinungen: extreme Übelkeit, unkontrollierbares Zittern, Schlaflosigkeit,verkrampfter Körper, Atemnot vom feinsten, bekam sehr schlecht Luft, Schwindelgefühle, da war ich dann am durchdrehen,wusste nicht mehr was ich machen sollte, weil mit den heftigen Entzugserscheinungen kam ich gar nicht mehr klar, also hab ich wieder angefangen die Tabletten zu nehmen, von da an ging es mir wieder etwa besser.
Dann kamen noch Probleme vom Privatleben dazu....mein erster griff ging zu den Tabletten das nicht zu wenig...
Ich weiß nur eines ich muss schnell eine Lösung finden um da raus zu kommen....wenn ich nicht soviel Angst vor allem hätte....
Ich bin Tabletten abhängig!!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Angst mit Abhängigkeit, Schwindel, Benommenheit, depressive Verstimmung, Doppelbilder, Sehstörungen, Herzrasen, Harndrang

Habe Tavor wegen Depression und zum Alkoholentzug 3 Wochen genommen. Einnahme war unregelmäßig; circa 3 mal a Woche 1mg. Habe das Medikament gut vertragen. Die Wirkung war wie gewünscht. Bin nun von Alkohol entgiftet und nehme seit 8 Tagen kein Tavor mehr. Fakt ist, dass ich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt habe. Schwindel, "komisches Körpergefühl", alles unreal, Bewegungen laufen sehr bewusst ab. Zeitbewusstsein gestört, verschwommene Optik, Doppelbilder, unscharfes sehen, depressive Zustände, Herzrasen, vermehrter Harndrang. Schlafen kann ich allerdings seit 4 Tagen gut; vor allem, und das ist ungewöhnlich, bis zu 9,5 Stunden a Nacht! Offensichtlich erschöpft der Entzug sehr. Bin Sportlerin und fahre trotz Entzug täglich circa 25km Mountainbike - sehr zu empfehlen. Ich nehme Magnesium als Krampfschutz, weil ich Borderlinerin bin und über 30 Jahre Drogenerfahrung habe. Ich möchte keine harten Medikament mehr nehmen. Fazit: Wie alle Medikamente aus der Diazepam-Familie ist Tavor sicher ein gutes Medikament, aber es sollte nicht länger als 10 Tage konsumiert werden.

Tavor bei Depression, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angst3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Tavor wegen Depression und zum Alkoholentzug 3 Wochen genommen. Einnahme war unregelmäßig; circa 3 mal a Woche 1mg. Habe das Medikament gut vertragen. Die Wirkung war wie gewünscht. Bin nun von Alkohol entgiftet und nehme seit 8 Tagen kein Tavor mehr. Fakt ist, dass ich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt habe. Schwindel, "komisches Körpergefühl", alles unreal, Bewegungen laufen sehr bewusst ab. Zeitbewusstsein gestört, verschwommene Optik, Doppelbilder, unscharfes sehen, depressive Zustände, Herzrasen, vermehrter Harndrang. Schlafen kann ich allerdings seit 4 Tagen gut; vor allem, und das ist ungewöhnlich, bis zu 9,5 Stunden a Nacht! Offensichtlich erschöpft der Entzug sehr. Bin Sportlerin und fahre trotz Entzug täglich circa 25km Mountainbike - sehr zu empfehlen. Ich nehme Magnesium als Krampfschutz, weil ich Borderlinerin bin und über 30 Jahre Drogenerfahrung habe. Ich möchte keine harten Medikament mehr nehmen. Fazit: Wie alle Medikamente aus der Diazepam-Familie ist Tavor sicher ein gutes Medikament, aber es sollte nicht länger als 10 Tage konsumiert werden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 10 Jahren Tavor gegen Depression Angst und Schlafstörung

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Tavor Tabs 2.0 für Depressionen, Angststörungen mit keine Nebenwirkungen

Ich habe für Notfälle stets Tavor in der Tasche. 1/2 Tablette hilft mir schon super, entspricht 1 MG. Ich habe keine Nebenwirkungen, keinen trockenen Mund und keine Angst.

Tavor Tabs 2.0 bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tavor Tabs 2.0Depressionen, Angststörungen1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe für Notfälle stets Tavor in der Tasche. 1/2 Tablette hilft mir schon super, entspricht 1 MG. Ich habe keine Nebenwirkungen, keinen trockenen Mund und keine Angst.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor Tabs 2.0
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depression, Angststörungen mit Abhängigkeit, Gereiztheit

Meine Erfahrung mit Tavor!!! Gut aufpassen, habe seit 10 Jahren Tavor genommen. Es macht unwahrscheinlich abhängig. Man ist gereizt, hat nach wie vor immer mehr Stimmungsschwankungen. Wenn ich es mal nicht hatte dauerte es nicht lange und kam in den Entzug rein. Es ist kein Mittel mehr für mich, habe lange gebraucht zu erkennen wie sehr Tavor mein leben meine Persönlichkeit verändert hat. Heute nehme ich kein Tavor mehr. Es ist mit Sicherheit nicht leicht aber man kann es schaffen. Ich habe es auch geschafft.

Tavor bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Erfahrung mit Tavor!!!

Gut aufpassen, habe seit 10 Jahren Tavor genommen.
Es macht unwahrscheinlich abhängig. Man ist gereizt, hat nach wie vor immer mehr Stimmungsschwankungen.
Wenn ich es mal nicht hatte dauerte es nicht lange und kam in den Entzug rein.
Es ist kein Mittel mehr für mich, habe lange gebraucht zu erkennen wie sehr Tavor mein leben meine Persönlichkeit verändert hat.
Heute nehme ich kein Tavor mehr. Es ist mit Sicherheit nicht leicht aber man kann es schaffen. Ich habe es auch geschafft.

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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression mit Schlafstörungen, Zittern, Panikattacken, Schwindel, Herzrasen, Suizidgedanken, Angstzustände, Müdigkeit

Ich habe Tavor über 3 Monate bis zu 5,5 mg täglich genommen und zum Schluss habe ich kaum noch eine Wirkung gespürt. Es wurrde dann innnerhalb von 1 Woche abgesetzt, ich hatte Schlafprobleme für die ich dann Dipiperon bekommen habe, Zittern, Panikattacken, Herzrasen, Schwindel, Angstzustände, Suizidalität ( die aber auch vorher schon vorhanden war, in dem Moment aber nur noch stärker) und Müdigkeit. Nach etwa 2 Wochen ging es besser aber ich habe jetzt immer noch ab und zu Herzrassen und Kieferzittern, wobei das auch vom Fevarin kommen könnte.

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Tavor über 3 Monate bis zu 5,5 mg täglich genommen und zum Schluss habe ich kaum noch eine Wirkung gespürt. Es wurrde dann innnerhalb von 1 Woche abgesetzt, ich hatte Schlafprobleme für die ich dann Dipiperon bekommen habe, Zittern, Panikattacken, Herzrasen, Schwindel, Angstzustände, Suizidalität ( die aber auch vorher schon vorhanden war, in dem Moment aber nur noch stärker) und Müdigkeit. Nach etwa 2 Wochen ging es besser aber ich habe jetzt immer noch ab und zu Herzrassen und Kieferzittern, wobei das auch vom Fevarin kommen könnte.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Tavor für schwere Depression mit Angstzuständen nach schlechter Diagnose mit Abhängigkeit

Zuerst dachte ich an ein Wundermittel. Nach einer erschreckenden Diagnose fiel ich in ein tiefes Loch, entwickelte eine schwere Angststörung mit schlimmen Panikattacken.Wegen agoraphobischen Züge habe ich es nicht mehr in die Öffentlichkeit geschafft. Tavor half mir, dieses zu "überwinden". Leider wurde ich innerhalb kürzester Zeit abhängig und meine Dosis wurde verdoppelt. Aus Verzweiflung nahm ich das auch gerne an. Als meine Verhaltenstherapie anschlug erkannte ich erst, wie tief ich in der Medikamentenabhängigkeit versumpft war. Ein Entzug folgte. Ich würde es nie wieder nehmen, auch wenn ich zuerst das Gefühl hatte, es würde mir meine Lebensqualität wiederbringen. Dazu ist zu sagen, dass ich aus Verzweiflung natürlich der Abhängigkeit keinen Widerstand geboten habe.

Tavor bei schwere Depression mit Angstzuständen nach schlechter Diagnose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tavorschwere Depression mit Angstzuständen nach schlechter Diagnose6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zuerst dachte ich an ein Wundermittel. Nach einer erschreckenden Diagnose fiel ich in ein tiefes Loch, entwickelte eine schwere Angststörung mit schlimmen Panikattacken.Wegen agoraphobischen Züge habe ich es nicht mehr in die Öffentlichkeit geschafft. Tavor half mir, dieses zu "überwinden". Leider wurde ich innerhalb kürzester Zeit abhängig und meine Dosis wurde verdoppelt. Aus Verzweiflung nahm ich das auch gerne an. Als meine Verhaltenstherapie anschlug erkannte ich erst, wie tief ich in der Medikamentenabhängigkeit versumpft war. Ein Entzug folgte. Ich würde es nie wieder nehmen, auch wenn ich zuerst das Gefühl hatte, es würde mir meine Lebensqualität wiederbringen. Dazu ist zu sagen, dass ich aus Verzweiflung natürlich der Abhängigkeit keinen Widerstand geboten habe.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression mit keine Nebenwirkungen

keine Neben und Nachwirkungen

Tavor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine Neben und Nachwirkungen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Tavor 1,5 mg für Verwirrtheitszustand, akute Suizidalität, Selbstschädigung mit Schwindel, Verwirrtheit, Benommenheit, Konzentrationsstörungen

Schwindel, Verwirrtheit, ein sich selbst verlieren - Willenlosigkeit, auch am nächsten Tag noch Trägheit, Konzentrationstörung, Benommenheit, depressive Grundstimmung

Tavor 1,5 mg bei Verwirrtheitszustand, akute Suizidalität, Selbstschädigung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tavor 1,5 mgVerwirrtheitszustand, akute Suizidalität, Selbstschädigung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schwindel, Verwirrtheit, ein sich selbst verlieren - Willenlosigkeit, auch am nächsten Tag noch Trägheit, Konzentrationstörung, Benommenheit, depressive Grundstimmung

Eingetragen am  als Datensatz 1466
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, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Panikattacken, Suizidale Depression mit Abhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Gefühlsausbrüche, Nervosität

Tavor war mein Retter in schweren Zeiten. Die Wirkung stellt sich schnell ein und man kann gedanklich wieder Luft holen. Die Schwierigkeit ist, dass man sich zu sehr auf das Medikament verlässt und schnell physisch und psychisch abhängig wird. NW: unkontrollierte Gefühlsausbrüche, temporäre nervöse Zustände. Keine Müdigkeit oder dergleichen. Meine Empfehlung ist, sich unter der Behandlung mit diesem Medikament zu schonen und sich in einer gewohnten, stressfreien Umgebung aufzuhalten. Wenn möglich!

Tavor bei Panikattacken, Suizidale Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorPanikattacken, Suizidale Depression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tavor war mein Retter in schweren Zeiten. Die Wirkung stellt sich schnell ein und man kann gedanklich wieder Luft holen. Die Schwierigkeit ist, dass man sich zu sehr auf das Medikament verlässt und schnell physisch und psychisch abhängig wird. NW: unkontrollierte Gefühlsausbrüche, temporäre nervöse Zustände. Keine Müdigkeit oder dergleichen. Meine Empfehlung ist, sich unter der Behandlung mit diesem Medikament zu schonen und sich in einer gewohnten, stressfreien Umgebung aufzuhalten. Wenn möglich!

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, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen mit Benommenheit, verstopfte Nase, Appetitlosigkeit, Gedächtnislücken

Ich war in psychiatrischer Behandlung und habe dort aufgrund von Schlafstörungen und Angstzuständen Tavor 1.0 mg bekommen, ich wusste nicht was das ist und vertraute den Betreuern, dazu muss ich sagen, ich bin 16! Nach ca. 20 Minuten setzte die Wirkung ein, meine Nase verstopfte plötzlich, ich konnte nicht mehr richtig reden und fühlte mich wie betrunken, legte mich also ins Bett und schlief sofort ein, am nächsten Morgen, ca. 7 Stunden nach der Einnahme von Tavor war ich immer noch so benommen das ich mich mitten auf den Flur legte und einschlief, ich musste dann ins Bett getragen werden. Ich schlief ca. bis 16 Uhr durch, hatte keinen Appetit mehr und war einfach total tot. Um 17 Uhr legte ich mich wieder schlafen und wachte am nächsten Tag um 8 Uhr morgens erst durch die Betreuer wieder auf, ich konnte mich an fast gar nichts mehr erinnern, nicht einmal mehr an die Gespräche mit den Ärzten, so viel zu dem ach so tollen Tavor!

Tavor bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angststörungen, Schlafstörungen2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war in psychiatrischer Behandlung und habe dort aufgrund von Schlafstörungen und Angstzuständen Tavor 1.0 mg bekommen, ich wusste nicht was das ist und vertraute den Betreuern, dazu muss ich sagen, ich bin 16! Nach ca. 20 Minuten setzte die Wirkung ein, meine Nase verstopfte plötzlich, ich konnte nicht mehr richtig reden und fühlte mich wie betrunken, legte mich also ins Bett und schlief sofort ein, am nächsten Morgen, ca. 7 Stunden nach der Einnahme von Tavor war ich immer noch so benommen das ich mich mitten auf den Flur legte und einschlief, ich musste dann ins Bett getragen werden. Ich schlief ca. bis 16 Uhr durch, hatte keinen Appetit mehr und war einfach total tot. Um 17 Uhr legte ich mich wieder schlafen und wachte am nächsten Tag um 8 Uhr morgens erst durch die Betreuer wieder auf, ich konnte mich an fast gar nichts mehr erinnern, nicht einmal mehr an die Gespräche mit den Ärzten, so viel zu dem ach so tollen Tavor!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Depression mit keine Nebenwirkungen

Beide Medikamente sind sehr gut! Ich habe beides 7 Jahre genommen und es hat mir sehr geholfen. Heute mache ich ab und zu eine kleine und kurze Kur mit tavor.Beide Medikamente machen nicht abhängig, zumindestens ist es bei mir so gewesen. Ich kann es nur empfehlen.

Tavor bei Depression; Tafil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression7 Jahre
TafilDepression7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Beide Medikamente sind sehr gut! Ich habe beides 7 Jahre genommen und es hat mir sehr geholfen. Heute mache ich ab und zu eine kleine und kurze Kur mit tavor.Beide Medikamente machen nicht abhängig, zumindestens ist es bei mir so gewesen. Ich kann es nur empfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tafil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Alprazolam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, Sozialphobie mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Ich bekomme Tavor nur während der Klinikaufenhalten. Da ist es eine grossartige Hilfe. Schwer ist dann der Entzug, vor allem wenn er falsch gemacht wird ein wahrer Horrortrip. Tavor ist sehr sehr wirksam aber mit _Vorsicht_ zu geniessen! Am liebsten sind mir die Scheiblättchen, die sich sofort im Mund auflösen. Edit Dez 2013 Ich habe Tavor 1mg mittlerweile immer dabei. Eine durchgebrochene Panik in der Öffentlichkeit ist der Albtraum schlechthin und schafft schon vorab Ängste. Allein zu wissen das ich die Möglichkeit habe darauf zurückzugreifen hilft mir enorm und hat mich weit voran gebracht ohne die Einnahme einer Tablette. Wenn ich vorab weiß, das ich mich eine schwierige Situation erwartet arbeite ich weiterhin vorbeugend mit Atosil.

Tavor bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Sozialphobie5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekomme Tavor nur während der Klinikaufenhalten. Da ist es eine grossartige Hilfe. Schwer ist dann der Entzug, vor allem wenn er falsch gemacht wird ein wahrer Horrortrip.

Tavor ist sehr sehr wirksam aber mit _Vorsicht_ zu geniessen!

Am liebsten sind mir die Scheiblättchen, die sich sofort im Mund auflösen.

Edit Dez 2013
Ich habe Tavor 1mg mittlerweile immer dabei. Eine durchgebrochene Panik in der Öffentlichkeit ist der Albtraum schlechthin und schafft schon vorab Ängste. Allein zu wissen das ich die Möglichkeit habe darauf zurückzugreifen hilft mir enorm und hat mich weit voran gebracht ohne die Einnahme einer Tablette.

Wenn ich vorab weiß, das ich mich eine schwierige Situation erwartet arbeite ich weiterhin vorbeugend mit Atosil.

Eingetragen am  als Datensatz 52132
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):108
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depression, bipolare Störung, Angststörung mit Abhängigkeit

Als absolutes NOTFALLMEDIKAMENT unschlagbar, bei Panikattacken und Unruhezuständen. Bitte nicht längere Zeit über täglich nehmen, denn Tavor ist ein Benzodiazepin und die machen sehr schnell abhängig.

Tavor bei Depression, bipolare Störung, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, bipolare Störung, Angststörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als absolutes NOTFALLMEDIKAMENT unschlagbar, bei Panikattacken und Unruhezuständen. Bitte nicht längere Zeit über täglich nehmen, denn Tavor ist ein Benzodiazepin und die machen sehr schnell abhängig.

Eingetragen am  als Datensatz 51158
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):153 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Tavor und Depression

Tavor wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Tavor, Tavor Taps, Tavor 1,ß, Tavor 1,5 mg, Tavor 1,0, Tavor 4mg, Tavor 3x 0,5 mg, Tavor 0,5, Tavor 0,5 - 1 mg, Tavor,, Travor 1,0, tafor, Tavor/Lorazepam, Tavor (bei Bedarf), Tavor expedit 1mg bei Bedarf, Tavor 1mg, Tavor expedit, Tavor Taps 2,5, Tavor Expidet, Tavor 1,0 Expidet, Tavor 0,1mg, Tavor 1.0mg, tavor 1mg expedi, Tavor 0,5 (1-0-0), Tavor Tabs 2.0, Tavor Tabs, Tavor (1,0 mg), Tavor Taps 2,0 mg tgl., Tavor 1,0mg, Tavor 2,5, Tavor 1,0 mg, Tavor 2.5, tavor (lorozepan)1/2, Tavor 1,5 mg , Tavor 2,5mg, Tavor (Bedarfsmediz.), Tavor 0,5 mg, Tavor 2,5 Expidet, Travor 1,0mg, Tavor bis 2x, Tavor 1abds.., Tavor, Lorazepan 1 mg, 1/2-1/2-0-1, Tavor, Lorazepan 1 mg, 1-0-1, Tavor Expided, Tavor2,5mg, tavor 1mg 1 0 0, Tavor 1mg N3, Tavor 2,5 mg, Tavil 1,0, Tavor expidet 1mg, Tavor expidet 1x2 tbl morgens und abends, Tavor 1,0mg, Tavor,bei Bedarf, Tavor 1,0, Tavor(b.B.), Tavor exp., Tavor 1,0/ -2,5 Expidet, Lorazepam (Tavor), Tavor Wyeth ( Lorazepam ), Tavor/Lorazepan, tavor!!!, Tavor 2,0, Tavor-Tampoo unter Zunge, Tavor,früh zwei Tabletten, Expidet Tavor, Tavor expedit 2,5 mg, Tavor nach Bedarf, Tavor nach, Tavor 2,0 Tabs, tavor 1 mg, Tavor/Bedarf, tavor 1,o, Tavor 3 mg, tavor 1.0, Tavor 0,3mg am Tag, Tavor Sublingual, Tavor 0,1 mg, Tavor 7,5mg, Diazepam tavor2,5, tavor und vivinvox, tavor 2.5 rohypnol diazepam, Tavor Expidet 2,5, Tavor 0.5, Tavor Epidet 1mg, Tavor Tabs 2,0, Tavor, etc., tavor 5mg, Tavor expidet 1,0, Tavor., Tavor 2.5 mg, Tavor 5 Stück, Tavor(Lorazepam) 1mg, Tavor:, Tavor 3x 0,5, tavor 2.5 plättchen, Tavor (Bedarfsmedikation), Tavor 2.0, Tavor bei akut, Tavor1,0mg, z,Z./ 2JahreTAVOR 2,5mgExpidet, Tovor, Hexal Betablocker Tavor 2x1/2, tawor, Blutdrucksenker Tavor, Tavor0,5, Tavor bei Angststörung und Unruhe, Tavor 05, TAVOR EXPIDET 1.0, Tavor 1-1-1-1 / über Wochen, tavor bei bedarf, Tavor 1,0 mg Expidet, Tavor Lyophilisat 1 mg, Tavor, 7,5 mg täglich, Tavor 2,5 Unruhe, Tavor-Expedit, Tavor 10mg

Depression wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

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