Abhängigkeit bei Tavor

Nebenwirkung Abhängigkeit bei Medikament Tavor

Insgesamt haben wir 474 Einträge zu Tavor. Bei 19% ist Abhängigkeit aufgetreten.

Wir haben 90 Patienten Berichte zu Abhängigkeit bei Tavor.

Prozentualer Anteil 61%39%
Durchschnittliche Größe in cm169181
Durchschnittliches Gewicht in kg7385
Durchschnittliches Alter in Jahren4649
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6526,51

Wo kann man Tavor kaufen?

Tavor ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Tavor wurde von Patienten, die Abhängigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Tavor wurde bisher von 105 sanego-Benutzern, wo Abhängigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Abhängigkeit bei Tavor:

 

Tavor für Depressionen, Unruhe durch SSRI mit Abhängigkeit

Ich bekam Tavor während eines stationären Klinikaufenthaltes. Zuerst wollte man es mir wegen Suizidgedanken verschreiben, doch ich lehnte ab, weil ich Bedenken wegen der Abhängigkeit hatte. Der Oberarzt erklärte mir daraufhin, ich müsse mir diesbezüglich keine Sorgen machen, wenn ich ohnehin um die Suchtgefahr wisse. Damit hatte er im Nachhinein komplett Umrecht, denn das Medikament macht nicht nur psychisch abhängig, sondern auch körperlich und diese Abhängigkeit wird man in jedem Fall sicher (!) entwickeln, auch wenn man um die Gefahren der Einnahme weiß. Ich nahm das Medikament nach diesem Gespräch dann einige Male im Bedarfsfall ein. Als mir dann ein SSRI angesetzt und ich mit massivster Unruhe und Schlaflosigkeit reagierte, stimmte ich schließlich zu, dass mir 3mg Tavor tgl angesetzt wurden, da die Unruhe laut Ärzten lediglich eine anfängliche Nebenwirkung sei und in ein paar Wochen abklingen würde. Das Tavor würde diese Unruhe "überbrücken". Leider bewahrheitete sich dies nicht und das SSRI musste nach insgesamt acht Wochen abgesetzt werden, da meine Suizidgedanken davon...

Tavor bei Depressionen, Unruhe durch SSRI

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepressionen, Unruhe durch SSRI19 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Tavor während eines stationären Klinikaufenthaltes. Zuerst wollte man es mir wegen Suizidgedanken verschreiben, doch ich lehnte ab, weil ich Bedenken wegen der Abhängigkeit hatte. Der Oberarzt erklärte mir daraufhin, ich müsse mir diesbezüglich keine Sorgen machen, wenn ich ohnehin um die Suchtgefahr wisse. Damit hatte er im Nachhinein komplett Umrecht, denn das Medikament macht nicht nur psychisch abhängig, sondern auch körperlich und diese Abhängigkeit wird man in jedem Fall sicher (!) entwickeln, auch wenn man um die Gefahren der Einnahme weiß.
Ich nahm das Medikament nach diesem Gespräch dann einige Male im Bedarfsfall ein. Als mir dann ein SSRI angesetzt und ich mit massivster Unruhe und Schlaflosigkeit reagierte, stimmte ich schließlich zu, dass mir 3mg Tavor tgl angesetzt wurden, da die Unruhe laut Ärzten lediglich eine anfängliche Nebenwirkung sei und in ein paar Wochen abklingen würde. Das Tavor würde diese Unruhe "überbrücken". Leider bewahrheitete sich dies nicht und das SSRI musste nach insgesamt acht Wochen abgesetzt werden, da meine Suizidgedanken davon zunahmen und die Situation sich zuspitzte. In der Zwischenzeit war das Tavor auf 4mg täglich erhöht worden.
Die Wirkung des Tavors empfand ich nicht als angenehm. Zu Beginn schlief ich sehr viel, fühlte mich massiv benommen und hatte Schwierigkeiten, mich abends, wenn ich mit meinem Mann telefonierte, zu erinnern, was ich den ganzen Tag über eigentlich gemacht hatte. Ich fühlte mich weggetreten, aß kaum noch etwas und nahm viel Gewicht ab. Mein Gehirn arbeitete sehr lahm, in der Beschäftigungstherapie war ich kaum mehr fähig irgendetwas zu tun, da ich mir keine Handlungsabläufe mehr merken konnte.
Allerdings nahm dieser Effekt auf Grund der Gewöhnung nach den ersten Wochen deutlich ab und ich wurde zusehend unruhiger und hatte Probleme schlafen zu können. Daher wurde die Dosis um 1mg erhöht. Ob das letztlich an den Gewöhnungseffekten oder der Unruhe lag, die ich als Nebenwirkung von dem SSRI hatte (oder eine Kombination aus beidem war), kann ich nicht abschließend beurteilen.

Was dann folgte, beurteile ich im Nachhinein als massives Fehlurteil der behandelnden Ärzte:
das Tavor wurde nach 8 Wochen fester Einnahme von 4mg in 0,5mg Schritten reduziert. Mir wurde NICHT gesagt, was dabei für Nebenwirkungen/Absetzsymptome auftreten können, wahrscheinlich um keinen Noceboeffekt zu generieren. So konnte ich die dann folgenden Symptome aber überhaupt nicht einordnen und die Ärzte schafften es leider nicht die Symptomatik mit dem Absetzen der Tabletten in Einklang zu bringen. Selbst irgendwo nachlesen konnte ich in dem Zustand auch nicht.

Ich persönlich entwickelte massive Entzugserscheinungen. Ich schreibe "ich persönlich", da mir auch Mitpatienten begegnet sind, deren Absetzsymptome keineswegs so ausgeprägt waren und für die das Absetzten lediglich eine sehr schwierige unruhige Zeit war.
Ich begann ab der ersten Dosisreduktion massive Stimmungsschwankungen zu entwickeln. Meine Laune wechselte permanent von ängstlich/panisch zu gereizt/aggressiv und von da zu weinerlich. Ich fing plötzlich an stundenlang grundlos zu heulen und ging ohne Anlass (!) an die Decke. Ich kam mir vor wie ein Dampfkessel, der kurz vor dem Explodieren steht, fühlte mich stark angespannt und hatte erstmals in meinem Leben Panikattacken. Ich war früher Leistungsschwimmerin und fühlte mich jeden Moment so wie auf dem Startblock kurz vor dem Sprung. Für andere Leute war ich nicht mehr zu ertragen, besonders die Aggressivität führte in der Psychiatrie zu gefährlichen Situationen. Das Schlimmste war, dass ich nicht wusste, woher diese Symptome rührten (und die Ärzte scheinbar auch nicht). Ich hatte das Gefühl, plötzlich ein ganz anderer Mensch zu sein, gerade sehr aggressive Tendenzen hatte ich in meinem Leben nie zuvor gehabt. Ich bekam Angst vor mir selbst und verstand nicht mehr, was mit mir los war. Mit zunehmender Reduktion traten dann auch eine starke Schlaflosigkeit, welche mit Seroquel behandelt wurde, und Händezittern auf. Zudem hatte ich ständig das Gefühl, alles um mich herum sei nicht real und ich würde mich in einem Traum befinden. Einmal lag ich auf meinem Bett und die Decke kam mir ewig weit weg vor. Meine Depression schien sich zu verschlimmern, ich konnte die Unruhe nicht aushalten, fühlte mich wegen der aggressiven Ausbrüche völlig mies und schämte mich, wusste nicht mehr was mit mir los war und dachte, ich sei jetzt völlig verrückt geworden. Ich begann ständig darüber nachzudenken, mir das Leben zu nehmen, damit dieser Alptraum endlich vorbei wäre.

All das berichtete ich so den Ärzten bei der Visite. Niemand (!) schien auf die Idee zu kommen, meine Beschwerden dem Absetzen des Medikamentes zuzuschreiben, obwohl mir im Nachhinein von einem Suchtmediziner gesagt wurde, dass diese charakteristisch für einen Benzodiazepinentzug seien. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass die Nebenwirkungen ungewohnt heftig ausfielen und gleich bei der ersten Reduktion begannen, was selten ist, aber vorkommt und Ärzte müssen in meinen Augen auch seltene Nebenwirkungen oder paradoxe Reaktionen erkennen können.
Stattdessen wurden all diese Symptome zunächst als Bestandteil meiner Depression fehlgedeutet, obwohl sowohl ich als auch mein Mann darauf beharrten, dass ich diese vor dem Klinikaufenthalt nicht gehabt hätte (damals schlief ich sogar immer sehr viel, z.T. 14h am Tag). Als die Suizidgedanken sich verschlimmerten, wurde die Tavordosis wieder erhöht, was natürlich anfänglich half, da sich dadurch die Entzugssymptome besserten.
Nun begann ein Teufelskreis, den der Suchtmediziner, der mir beim Absetzen half, als klassischen "Drehtüreffekt" bezeichnete: die Tavordosis wurde gesenkt, mir ging es schlechter, dies wurde fälschlicherweise als Verschlechterung der Ursprungskrankheit identifiziert, die Dosis wurde wieder erhöht usw.
Das ganze zog sich fast ein Jahr (!) hin, während dessen ich in der Klinik war und es mir immer schlechter und schlechter anstatt besser ging. Am Ende war ich völlig fertig und ein komplettes Wrack, weitaus schlimmer beisammen als bei meiner Aufnahme. Ich wurde immer verzweifelter und hoffnungsloser, da es mir nicht besser, sondern immer nur noch schlechter ging. Da meine "Depression" sich nun scheinbar als therapieresistent gegen die Antidepressiva und die Psychotherapie erwies, die ich in der Klinik erhielt, wurden mir zudem immer neue Interventionen, Medikamente und Maßnahmen vorgeschlagen, um die Depression zu bekämpfen, die natürlich alle wirkungslos blieben.

Am Ende begannen die Ärzte die Entzugssymptome als Ausdruck einer Persönlichkeitsstörung zu interpretieren und teilten mir mit, sie wären der Ansicht, ich hätte eine Borderline-Störung. Mein Mann bezweifelte dies stark, nachdem er sich über die Symptome dieser Krankheit informiert hatte, und betonte immer wieder, diese Symptome, v.a. das aggressive Verhalten, habe seine Frau zuvor nicht gehabt. Dennoch wollten mich, die Ärzte auf eine Spezialstation für Borderlinekranke verlegen, weil sie offenbar mit ihrem Latein am Ende waren. Mit war das Recht, ich wollte nur noch, dass es mir besser geht und meine Beschwerden aufhören und war mit den Nerven völlig am Ende. Mein Mann wollte das aber nicht länger mit anschauen und drängte darauf, dass er mich zu sich nach Hause nehmen wolle, was die Ärzte erstaunlich bereitwillig akzeptierten (wahrscheinlich waren sie froh, mich als Problempatientin und "hoffnungslosen Fall" loszuwerden).
Zu Hause fing mein Mann dann akribisch an zu analysieren, welche Maßnahmen und Schritte ich wann in der Klinik erhalten habe und wann welche Beschwerden erstmals auftraten. Dabei benutzte er auch mein Therapietagebuch, das ich auf Anraten meiner Therapeutin in der Klinik begonnen hatte und in dem meine Medikation notiert war. Mein Mann (!), ein völliger Laie, der eigentlich Informatiker ist, kam dann auf den Zusammenhang mit dem Tavor.
Er machte für mich einen Termin bei einem Suchtmediziner aus, ich selbst wäre dazu überhaupt nicht in der Lage gewesen. Dieser stellte beim ersten (!) Besuch die Diagnose und half mir, das Tavor durch Diazepam zu ersetzen und über einen Zeitraum von acht Monaten hinweg auszuschleichen. Ganz abgesetzt habe ich das Medikament Diazepam nun vor mittlerweile 2 Wochen. Die Zeit des Absetzens war sehr schwierig, v.a. da ich wegen meiner Depression dazu neigte den Mut zu verlieren und alles als hoffnungslos zu interpretieren. Auch hatte ich v.a. gegen Ende wieder mit Suizidgedanken zu kämpfen. Am Anfang entwickelte ich zudem eine starke Geräuschempfindlichkeit und trug den ganzen Tag Ohropax um diese besser ertragen zu können. Mein Mann und der Suchtmediziner unterstützen mich glücklicherweise, auch mit einer Begleitmedikation bestehend aus Doxepin und einem Blutdrucksenker, da ich durch den Entzug Bluthochdruck bekam und einem Bewegungs/Sportplan. Alle meine Symptome haben Stück für Stück nachgelassen, auch wenn es lange gedauert hat und langsam von Statten ging. Es hat sich definitiv gelohnt!
Mittlerweile bin ich jeden Tag aufs Neue erstaunt, wie ruhig ich bin und wie leise und angenehm ich meine Umgebung empfinde. In der Endphase in der Klinik war ich das reinste Nervenbündel.
Da ich das Seroquel nun nicht mehr benötige, habe ich ebenfalls in Absprache mit einem Psychiater, der mich nun ambulant behandelt und über seine Klinik"kollegen" entsetzt war, begonnen, es auszuschleichen. Da ich das Doxepin gut vertrage, wird meine Depression mit Doxepin und Lamotrigin behandelt, was gut anschlägt. Außerdem hilft mir eine ambulante Therapie sehr, bei der ich mit der Therapeutin zusammen nun erstmal meine Erlebnisse aus der Klinik verarbeite.

Für mich waren Tavor und der Klinikaufenthalt die Hölle auf Erden; leider habe ich auch durch den langen stationären Aufenthalt meinen Job verloren. Ohne meinen Mann würde ich heute noch fehldiagnostiziert in den Mühlen der Psychiatrie feststecken und wäre dort wahrscheinlich Dauergast geworden.

Mein Fazit zu Tavor: nicht bei jedem muss die Einnahme so enden, manche Patienten haben auch kaum Entzugsbeschwerden, ich habe solche Patienten sogar selbst kennen gelernt. ABER: man sollte sich sehr sehr gründlich überlegen, ob man sich dieses Medikament dauerhaft ansetzten lässt, denn es gilt leider wie bei allen Psychopharmaka, dass es zwar schnell an- aber auch sehr schwer wieder abgesetzt ist. Man sollte sich gut informieren, im Notfall dabei von Angehörigen unterstützen lassen und nicht auf die Meinung und die Aussagen von Ärzten vertrauen. Ärzte wollten mir Tavor geben, um schnell und bequem meine Suizidgedanken unter Kontrolle zu bringen, ohne sich Gedanken um die Konsequenzen zu machen, die ich dann ausbaden musste. Tavor macht in jedem Fall (!) körperlich abhängig, unabhängig von der psychischen Abhängigkeit, die ich nie hatte. Ich habe nie auch nur eine halbe Tablette mehr davon eingenommen, als mir in der Klinik von Ärzten gegeben wurde. Umso mieser und schäbiger bin ich mir dann vorgekommen, als mir klar wurde, dass ich medikamentenabhängig war. In diesem Feld ist sehr viel Aufklärung nötig. Ich möchte in meiner Stadt eine Selbsthilfegruppe für Benzodiazepinabhängige gründen, da es eine solche leider nicht gibt. Mit diesem Beitrag hoffe ich, auch etwas zur Aufklärung beizutragen und anderen Menschen zu helfen, damit sich Fehler, die leider bei mir gemacht wurden und die nicht zu ändern sind, nicht bei anderen wiederholen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Angststörungen, Panikatacken mit Zittern, Panikanfälle, Abhängigkeit

Hallo ich nehme Tavor expided seit nunmehr fast 2 Jahren auf verschreibung meines Hausarztes ein weil ich multiple Panikattacken vom gröbsten hatte, Nach meiner Brustkrebsoperation und Bestrahlung stellten sich diese enorm stark ein . Ich hatte noch nie in meinem Leben mit Panik zu kämpfen und wusste nicht wie ich diese wieder abschalten könnte. mein Arzt verschrieb mir darauf hin diese Tavor 2.5 mg die schnell wirkenden expided, mit der mitteilung das ich diese jederzeit nehmen könnte . Auch ich muss sagen das ich eine natürliche abneigung gegen Tabletten aller art habe aber durch diese attaken konnte ich nicht anders. mir wurde nicht gesagt das diese abhängig machen oder geschweige denn was überhaupt es heisst diese substanz zu BRAUCHEN. nach 4 wochen einnahmezeit wollte ich wieder weg von diesen tabletten doch ich musste spüren das ich zunehmend entzugserscheinungen bekommen habe , das heisst zittern angst panik ohnmachtsgefühl rauschen in den ohren kurzatmigkeit usw. wenn ich die tablette wieder nahm war alles in ordnung . ich ging von einem arzt zum anderen der...

Tavor Expided bei Angststörungen, Panikatacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tavor ExpidedAngststörungen, Panikatacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ich nehme Tavor expided seit nunmehr fast 2 Jahren auf verschreibung meines Hausarztes ein weil ich multiple Panikattacken vom gröbsten hatte, Nach meiner Brustkrebsoperation und Bestrahlung stellten sich diese enorm stark ein . Ich hatte noch nie in meinem Leben mit Panik zu kämpfen und wusste nicht wie ich diese wieder abschalten könnte. mein Arzt verschrieb mir darauf hin diese Tavor 2.5 mg die schnell wirkenden expided, mit der mitteilung das ich diese jederzeit nehmen könnte . Auch ich muss sagen das ich eine natürliche abneigung gegen Tabletten aller art habe aber durch diese attaken konnte ich nicht anders. mir wurde nicht gesagt das diese abhängig machen oder geschweige denn was überhaupt es heisst diese substanz zu BRAUCHEN. nach 4 wochen einnahmezeit wollte ich wieder weg von diesen tabletten doch ich musste spüren das ich zunehmend entzugserscheinungen bekommen habe , das heisst zittern angst panik ohnmachtsgefühl rauschen in den ohren kurzatmigkeit usw. wenn ich die tablette wieder nahm war alles in ordnung . ich ging von einem arzt zum anderen der mir sagen könnte was ich machen müsste sie absetzen zu können ohnen gleich umzufallen. seit dem kämpfe ich mit der einnahme obwohl ich wirklich nur 3 halbe tabletten am tag nahm. mittlerweile bin ich auf 2 halbe am tag und die entzugserscheinungen werden spürbar.es ist ein kampf. da ich selbstständig bin hat sich das mit einem klinikaufenthalt ergeben da ich nicht 3 monate mein geschäft zuschliesen kann. es scheint meine ausschleichphase kann nie vorübergehen denn ich schaffe diese letzten 2 halbe nicht wegzulassen. war auch schon bei einigen psychiatern und jeder sagte was anderes, kombination mit doxipin 10mg 3 x am tag und am abend eine 25 mg bevor schlafengehen. samt meinen 2 halben tavor. ich muss in meinem beruf entscheidungen treffen und agieren . das kann ich aber so nicht. wer kann mir dazu was sagen wer hat schon einen entzug oder absetzung dieser tablette hinter sich und wie kann das von statten gehen?????????? ich bitte meldet euch

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor Expided
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Panikattacken, , Depressive Angststörung mit Schwindel, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Müdigkeit, Abhängigkeit

Ich bekam Tavor eigentlich zu einem Selbstversuch verschrieben, da meine Hausärztin zwar eine akute Angststörung als Diagnose stellte, dies aber nicht untermauert war. Selbst zwei RTW Einsätze und Checks im KH brachten keine Erkenntnisse. So verschrieb man mit Tavor Expidet 2,5 mg. Diese solle ich im Notfall nehmen.Wenn sie sofort wirke, seien meine Beschwerden psychischer Herkunft. So kam es, dass ich Tavor nun seit 8 Monaten als Notfallmedikament!!! in der Tasche und an vielen Orten Zuhause habe. Nebenwirkungen: starker Schwindel stakes Abgeschlagenheitsgefühl Übelkeit sehr starke Müdigekeit Bei geteielter Tavor 2,5 etwas abgeschwächte Form der Nebenwirkungen. Ich nehme sie nun in Kauf, denn im Notfall, der Panikatacke, hilft das Tavor Expidet in ca. 3 Minuten und lässt auch das kleinste Symptom verschwinden!!! Es besitz sicherlich ein sehr hohes Risiko Abhängig zu werden, was mir aufgrund der Nebenwirkungen wohl nicht passieren wird. Ich nehme sie äußert ungern. Auch nach erholsamen schlaf, das Gefühl, einen "Kater" zu haben. Bekannter wurde tavor im KH...

Tavor bei Panikattacken, , Depressive Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorPanikattacken, , Depressive Angststörung8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Tavor eigentlich zu einem Selbstversuch verschrieben, da meine Hausärztin zwar eine akute Angststörung als Diagnose stellte, dies aber nicht untermauert war. Selbst zwei RTW Einsätze und Checks im KH brachten keine Erkenntnisse.
So verschrieb man mit Tavor Expidet 2,5 mg. Diese solle ich im Notfall nehmen.Wenn sie sofort wirke, seien meine Beschwerden psychischer Herkunft.
So kam es, dass ich Tavor nun seit 8 Monaten als Notfallmedikament!!! in der Tasche und an vielen Orten Zuhause habe.

Nebenwirkungen:
starker Schwindel
stakes Abgeschlagenheitsgefühl
Übelkeit
sehr starke Müdigekeit

Bei geteielter Tavor 2,5 etwas abgeschwächte Form der Nebenwirkungen.
Ich nehme sie nun in Kauf, denn im Notfall, der Panikatacke, hilft das Tavor Expidet in ca. 3 Minuten und lässt auch das kleinste Symptom verschwinden!!!

Es besitz sicherlich ein sehr hohes Risiko Abhängig zu werden, was mir aufgrund der Nebenwirkungen wohl nicht passieren wird. Ich nehme sie äußert ungern.
Auch nach erholsamen schlaf, das Gefühl, einen "Kater" zu haben.
Bekannter wurde tavor im KH verabreicht und schlief anschließend 3 Tage durchgängig.

Im großen und ganzen ein wirklich tolles Notfallmedikament bei Panikstörungen!!
Die Nebenwirkungen fallen ganz individuell aus.
Empfehlenswert !

Tip: Einfach in der Tasche haben, das hilft Wunder! Und auf Polizeikontrollen achten, die Pupillen sind stark geweitet nach Einnahme :-)

Liebe Grüße

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depression, Angst mit Abhängigkeit, Schwindel, Benommenheit, depressive Verstimmung, Doppelbilder, Sehstörungen, Herzrasen, Harndrang

Habe Tavor wegen Depression und zum Alkoholentzug 3 Wochen genommen. Einnahme war unregelmäßig; circa 3 mal a Woche 1mg. Habe das Medikament gut vertragen. Die Wirkung war wie gewünscht. Bin nun von Alkohol entgiftet und nehme seit 8 Tagen kein Tavor mehr. Fakt ist, dass ich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt habe. Schwindel, "komisches Körpergefühl", alles unreal, Bewegungen laufen sehr bewusst ab. Zeitbewusstsein gestört, verschwommene Optik, Doppelbilder, unscharfes sehen, depressive Zustände, Herzrasen, vermehrter Harndrang. Schlafen kann ich allerdings seit 4 Tagen gut; vor allem, und das ist ungewöhnlich, bis zu 9,5 Stunden a Nacht! Offensichtlich erschöpft der Entzug sehr. Bin Sportlerin und fahre trotz Entzug täglich circa 25km Mountainbike - sehr zu empfehlen. Ich nehme Magnesium als Krampfschutz, weil ich Borderlinerin bin und über 30 Jahre Drogenerfahrung habe. Ich möchte keine harten Medikament mehr nehmen. Fazit: Wie alle Medikamente aus der Diazepam-Familie ist Tavor sicher ein gutes Medikament, aber es sollte nicht länger als 10 Tage konsumiert werden.

Tavor bei Depression, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Angst3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Tavor wegen Depression und zum Alkoholentzug 3 Wochen genommen. Einnahme war unregelmäßig; circa 3 mal a Woche 1mg. Habe das Medikament gut vertragen. Die Wirkung war wie gewünscht. Bin nun von Alkohol entgiftet und nehme seit 8 Tagen kein Tavor mehr. Fakt ist, dass ich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt habe. Schwindel, "komisches Körpergefühl", alles unreal, Bewegungen laufen sehr bewusst ab. Zeitbewusstsein gestört, verschwommene Optik, Doppelbilder, unscharfes sehen, depressive Zustände, Herzrasen, vermehrter Harndrang. Schlafen kann ich allerdings seit 4 Tagen gut; vor allem, und das ist ungewöhnlich, bis zu 9,5 Stunden a Nacht! Offensichtlich erschöpft der Entzug sehr. Bin Sportlerin und fahre trotz Entzug täglich circa 25km Mountainbike - sehr zu empfehlen. Ich nehme Magnesium als Krampfschutz, weil ich Borderlinerin bin und über 30 Jahre Drogenerfahrung habe. Ich möchte keine harten Medikament mehr nehmen. Fazit: Wie alle Medikamente aus der Diazepam-Familie ist Tavor sicher ein gutes Medikament, aber es sollte nicht länger als 10 Tage konsumiert werden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Extreme Schlafstörungen, Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche, Depression, Borderline-Störung, Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, PTBS mit Sensibilitätsstörungen, Abhängigkeit

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut. Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen. Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet,...

Promethazin bei Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS; Citalopram bei Depression, Borderline-Störung; Tavor bei Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche; Remestan bei Extreme Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PromethazinAngststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS50 Jahre
CitalopramDepression, Borderline-Störung15 Jahre
TavorAnspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche1 Tage
RemestanExtreme Schlafstörungen20 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut.
Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen.
Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet, wobei ich phasenweise auch eine Suchtproblematik aufweise, die sich aber nicht unbedingt auf sucht-fördernde Mittelchen bezieht.
Remestan wirkt manchmal nach Stunden, manchmal überhaupt nicht - je nach Anspannung und Unruhe schlafe ich trotzdem nicht oder nicht viel. Für manche Menschen ist es eventuell nützlich zu wissen, dass es irgendwie empfindungsmäßige Nebenwirkungen hat (komisches Mundgefühl, andere Empfindungen sind auch irgendwie anders), wobei so etwas bei mir nicht wichtig ist, solange es wirkt und die Nebenwirkungen nicht bedrohlich sind, keine bleibenden Schäden hinterlassen oder gar tödlich.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Promethazin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Remestan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Promethazin, Citalopram, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Etwas Müdikeit Anfangs sonst nur Positiv !!!, Etwas Müdikeit am Anfang sonst nur positiv !!! mit keine Nebenwirkungen, Abhängigkeit

Also ich war über 10 Jahre Panikattacken und Todesängsten ausgesetzt. Nachdem ich als Probandt für die Pharmaindustrie im Bezug auf Antideppresiva hätte reich werden können,so viel ist mir von dem Zeug verschrieben worden,bekam ich dann e n d l i c h- etwas was mir schlagartig geholfen hat Tavor.!!! Ich konnte wieder arbeiten S-Bahn fahren Sex haben mein Privatleben ordnen,mit meiner damaligen Partnerin wieder alles unternehmen und fühlte mich endlich wieder frei !!!! ENDLICH KEINE ÄNGSTE MEHR- Von jetzt auf gleich. Auch Diazepam habe ich 10mg oft bekommen wenn ich das Gefühl hatte Tavor reduzieren zu können. Beide Medikamente sollte man nicht verteufeln. Es wird soviel über Abhängigkeit geschrieben. Ich kann auch von Tee Kaffee Zigaretten Alkohol oder meinem Frühstücksei abhängig werden, wenn ich will. Natürlich kann man von diesen Medikamenten abhängig werden wenn man meint sie prophylaktisch bei jeder Kleinikeit nehmen zu müssen weil sie ja so gut helfen. Doch viele sind doch froh wen nur die Panickattacken und Ängste die einen lähmen und total unfähig...

Tavor bei Etwas Müdikeit am Anfang sonst nur positiv !!!; Diazepam bei Etwas Müdikeit Anfangs sonst nur Positiv !!!

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorEtwas Müdikeit am Anfang sonst nur positiv !!!-
DiazepamEtwas Müdikeit Anfangs sonst nur Positiv !!!-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich war über 10 Jahre Panikattacken und Todesängsten ausgesetzt. Nachdem ich als Probandt für die Pharmaindustrie im Bezug auf Antideppresiva hätte reich werden können,so viel ist mir von dem Zeug verschrieben worden,bekam ich dann e n d l i c h- etwas was mir schlagartig geholfen hat Tavor.!!!

Ich konnte wieder arbeiten S-Bahn fahren Sex haben mein Privatleben ordnen,mit meiner damaligen Partnerin wieder alles unternehmen und fühlte mich endlich wieder frei !!!!

ENDLICH KEINE ÄNGSTE MEHR- Von jetzt auf gleich.

Auch Diazepam habe ich 10mg oft bekommen wenn ich das Gefühl hatte Tavor reduzieren zu können.

Beide Medikamente sollte man nicht verteufeln. Es wird soviel über Abhängigkeit geschrieben.

Ich kann auch von Tee Kaffee Zigaretten Alkohol oder meinem Frühstücksei abhängig werden, wenn ich will.

Natürlich kann man von diesen Medikamenten abhängig werden wenn man meint sie prophylaktisch bei jeder Kleinikeit nehmen zu müssen weil sie ja so gut helfen.

Doch viele sind doch froh wen nur die Panickattacken und Ängste die einen lähmen und total unfähig machen irgend etwas zu unternehmen endlich einmal weg wären.

Wenn man die Dinger nimmt wie verordnet und später wenn es einem besser geht auschleichend absetzt passiert gar nix.

Ich habe 3 Langzeitherapien hinter mir die mir die größten Ängste in meinem Alltag wegtherapieren konnten.

Doch wenn ich viel Stress habe oder mich nach Jahren wieder mal eine Attacke einholt , bin ich froh von den Medikamenten etwas zu Hause zu haben.

Nicht jeder ist ein Suchtmensch der das Zeug nur schluckt um die Euphorie zu spüren die diese Medikamente auslösen aus Freude endlich wieder angstfrei leben zu können um z.B erst überhaupt einmal zur Therapie zu kommen.

Wie viele von Euch können vor Ängsten nicht mehr aus dem Haus ???

Für solche Leute sind diese Medikamente gedacht und ich finde es zwar richtig auf die Möglichkeit einer Abhängigkeit hinzuweisen, jedoch unverschämt noch mehr Ängste im Bezug auf diese beiden in meinen Augen herrvoragenden Medikamente bei den Betroffenen Menschen zu schüren.

Ich habe diese Medikamente über Jahre genommen und nehme heute keine mehr. (Nur in Notfällen). Die ab und an immer nochmal auftreten.

Tavor wirkt so gut das ich nie das Bedürfniss hatte die Dosis zu erhöhen. Hielt bei mir bis zu 3 Tagen an eine Tablette.

Diazepam wirkte zwar schneller hielt aber nur so 2 Std. an. Eher für kurzfristige Sedierung.

Tavor wirkt so ab 30min nach Einahme Diazepam ab 10min nach Einahme. Das nur mal zur Info.

Euch allen Gute Besserung und alles Gute.

Falls Fragen bitte sehr. ;-)))

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Diazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Diazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Tavor für Schwindel, Zittern, hitzewallungen etc mit Abhängigkeit

Ich bin jetzt 20 Jahre alt und habe seit zehn jahren eine panikstörung... Meine Mutter ist seit 15 Jahren abhängig von Tavor und ich habe mir immer gesagt ich will nie so enden. Als ich 16 wart und tagelang nur panik hatte und etc. habe ich einfach mal 1 mg genommen und es war so als gäbe es end.lich einen weg daraus und das nur durch eine einzige tablette, so dachte ich damals noch.. Naja ich habe sie denn aber zwei jahre nicht genommen doch als ich denn ausgezogen bin und in einer betreuten wg ziehen musste ging es mir zwar gut ich hatte zwar fast jede nacht angstzustände aber es ging so und wenn es schlimm wurde hatte ich einennotarzt gerufen, der mir dann diazepam oder tavor gespritzt hat.. Diese Zustände wurtden immer öfter so das ich jeden Tag Nachts panikattacken hatte und ständig notärzte hier hatte, dass heutzutage auch noch.. Das problem kam dann das ich die tabletten erstmal für einem monat verschrieben bekommen hatte doch dann nicht mehr. Der Teufelskreis ging los, ich ging zu tausend Ärzten und bettelte überall nach benzos : zopiclon, tavor , diazepam. Ich...

Tavor bei Schwindel, Zittern, hitzewallungen etc

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorSchwindel, Zittern, hitzewallungen etc2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin jetzt 20 Jahre alt und habe seit zehn jahren eine panikstörung...
Meine Mutter ist seit 15 Jahren abhängig von Tavor und ich habe mir immer gesagt ich will nie so enden.
Als ich 16 wart und tagelang nur panik hatte und etc. habe ich einfach mal 1 mg genommen und es war so als gäbe es end.lich einen weg daraus und das nur durch eine einzige tablette, so dachte ich damals noch..

Naja ich habe sie denn aber zwei jahre nicht genommen doch als ich denn ausgezogen bin und in einer betreuten wg ziehen musste ging es mir zwar gut ich hatte zwar fast jede nacht angstzustände aber es ging so und wenn es schlimm wurde hatte ich einennotarzt gerufen, der mir dann diazepam oder tavor gespritzt hat..
Diese Zustände wurtden immer öfter so das ich jeden Tag Nachts panikattacken hatte und ständig notärzte hier hatte, dass heutzutage auch noch..

Das problem kam dann das ich die tabletten erstmal für einem monat verschrieben bekommen hatte doch dann nicht mehr. Der Teufelskreis ging los, ich ging zu tausend Ärzten und bettelte überall nach benzos : zopiclon, tavor , diazepam.
Ich war denn irgendwann auf 8 mg . am Tag und konnte ohne GARNICHT mehr.
Sobald ich keine mehr nahm bekam ich Angst und panik attacken. Ich war denn öfters in der psychiatrie und wollte denn einen entzug machen mit seroquel.
Der scheiß machte mich noch kaputter ich konnte kaum laufen war ständig irgendwie drauf, ich war ja schon mit tavor nicht mehr richtig ansprechbar hatte ständige wutausbrüche und alles ... doch mit seroquel auch..

Denn war ich irgendwann auf null tabletten hatte nichts mehr genommen das ging ein - 2 monate gut doch jetzt nicht ich kriege plötzlich panik mit der bahn und bus zu fahren habe angst vor der angst und nehme schon wieder am tag 5 tavor nur um das alles zu schaffen.
Heute bin ich 2 tage ohne tavor und habe solche alpträume ach ka...

Naja das wars.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Schlafstörungen, Angst mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

ich möchte keine langen reden halten über ein präparat,von dem man im vorhinein weiss,das es rasch abhängig macht. die wirsamkeit ist einzigartig unter den benzos. ich habe fast alle probiert und tavor ist das beste muskelrelaxantium und nimmt unruhe und angstzustände innerhalb von minuten.als reines schlafmedikament nicht geeignet,da nimmt man besser flunitrazepam oder vielleicht noch diazepam. der unangenehme teil ist,das das medikament nach längerer einnahme fast nicht absetzbar ist. nach einer 1-jährigen einnahmezeit von 2 mal 2.5mg tavor pro tag war der entzug auf einer entzugsstation die hölle.man zerbricht fast an den absetzerscheinungen.einfach der reine horror. trotzdem habe ich mich entschlossen das medikament aufgrund seiner wirksamkeit weiterhin einzunehmen. ich habe mich auch allerdings damit abgefunden tavor bis an mein lebensende zu nehmen. wer tavor länger einnehmen möchte,weil die wirksamkeit so positiv ist sollte sich jedoch wie ich mit einer endloseinnahme abfinden. der entzug ist schwerer als von allem,was ich kenne. alkohol,heroin,codein...alles...

Tavor bei Schlafstörungen, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorSchlafstörungen, Angst-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich möchte keine langen reden halten über ein präparat,von dem man im vorhinein weiss,das es rasch abhängig macht.
die wirsamkeit ist einzigartig unter den benzos.
ich habe fast alle probiert und tavor ist das beste muskelrelaxantium und nimmt unruhe und angstzustände innerhalb von minuten.als reines schlafmedikament nicht geeignet,da nimmt man besser flunitrazepam oder vielleicht noch diazepam.
der unangenehme teil ist,das das medikament nach längerer einnahme fast nicht absetzbar ist.
nach einer 1-jährigen einnahmezeit von 2 mal 2.5mg tavor pro tag war der entzug auf einer entzugsstation die hölle.man zerbricht fast an den absetzerscheinungen.einfach der reine horror.
trotzdem habe ich mich entschlossen das medikament aufgrund seiner wirksamkeit weiterhin einzunehmen.
ich habe mich auch allerdings damit abgefunden tavor bis an mein lebensende zu nehmen.
wer tavor länger einnehmen möchte,weil die wirksamkeit so positiv ist sollte sich jedoch wie ich mit einer endloseinnahme abfinden.
der entzug ist schwerer als von allem,was ich kenne.
alkohol,heroin,codein...alles schlimme entzüge,doch ein richtiger benzoentzug,das ist die hölle auf erden.
also abwägen und dann entscheiden.
oder nur für sehr kurze zeit(weniger als 2 wochen)einnehmen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):103
Geschlecht:männlich

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Tavor für Depression, Unruhe, Angstattacken mit Abhängigkeit, Schwitzen, Entzugserscheinungen

abhängigkeit,starkes entzugverhalten,schwitzen

Tavor bei Depression, Unruhe, Angstattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorDepression, Unruhe, Angstattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

abhängigkeit,starkes entzugverhalten,schwitzen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Angst- und Panikattacken mit Abhängigkeit

Ich leide seit vielen Jahren unter Angst- und Panikattacken, momentan häufen sie sich und sind so schlimm, dass ich Angst habe zu schlafen. Meine Hausärztin verschrieb mir Tavor 2,5mg, die kleine Wunderpille packt mich in Watte und nimmt jegliche Angst von mir weg! Ich nehme 1/4 der Tablette und erziele meine gewünschte Wirkung, ebenso nehme ich sie nicht täglich sondern bei Bedarf. Für den täglichen Bedarf nehme ich ein anderes pflanzlichen Medikament, was aus Lavendel besteht. Ich bin dankbar, dass ich diese Tablette als Notfall-Medikament immer dabei habe, sie erleichtert manchen schlechten Tag oder Nacht! Abhängigkeit kann ich nicht bestätigen, da ich sie wirklich nur bei Bedarf nehme! Ich hatte mich eigentlich immer dagegen gesträubt, Berügungsmittel zu nehmen, aber ich musst echt gestehen, dass nicht so schlimm ist, man fühlt sich dann besser und lebenswerter :)

Tavor bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorAngst- und Panikattacken1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren unter Angst- und Panikattacken, momentan häufen sie sich und sind so schlimm, dass ich Angst habe zu schlafen. Meine Hausärztin verschrieb mir Tavor 2,5mg, die kleine Wunderpille packt mich in Watte und nimmt jegliche Angst von mir weg! Ich nehme 1/4 der Tablette und erziele meine gewünschte Wirkung, ebenso nehme ich sie nicht täglich sondern bei Bedarf. Für den täglichen Bedarf nehme ich ein anderes pflanzlichen Medikament, was aus Lavendel besteht. Ich bin dankbar, dass ich diese Tablette als Notfall-Medikament immer dabei habe, sie erleichtert manchen schlechten Tag oder Nacht! Abhängigkeit kann ich nicht bestätigen, da ich sie wirklich nur bei Bedarf nehme! Ich hatte mich eigentlich immer dagegen gesträubt, Berügungsmittel zu nehmen, aber ich musst echt gestehen, dass nicht so schlimm ist, man fühlt sich dann besser und lebenswerter :)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):150
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Bluthochdruck, herzrasen, Panikattacke mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Brustschmerzen, Atemdepression, eingeschränkte Belastbarkeit, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Panikattacken

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde...

Tavor bei Panikattacke; Delix bei Bluthochdruck; Beloc-Zok mite bei Bluthochdruck, herzrasen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorPanikattacke3 Monate
DelixBluthochdruck3 Monate
Beloc-Zok miteBluthochdruck, herzrasen5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde wünsche: Atemdepressionen, starke schmerzen im Brustkorb, starke Belastungsdispnoe (ich komme kaum die Treppe hoch, und kann kaum länger als 10 Min. langsam gehen), Sehstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, stark erhöhter Blutdruck trotz maximaldosis an ACE-Hemmern, Pbelkeit, Rückenschmerzen, Aufgeblähtheit...
ES IST SCHRECKLICH!!! Gestern wurde ich nach einem Tag starker Brustschmerzen in die Notaufnahme eingewiesen und mein EKG zeigte erstmals auffällige T-Negativiereungen, obwohl vor einem Monat beim Kardiologen ein EKG, ein Belastungs-EKG und ein Herzultraschall völlig befundlos und normal waren. Der behandelnde Arzt hat gesagt, dass es sehr wahrscheinlich durch den einzig richtigen Kaltentzug zu dauerhaft stark erhöhtem Blutdruck (185/105) und dadurch zu den Brustschmerzen kam. Der EKG Fehler sei wohl vorübergehend.
Ich kann nur sagen, dass diese Nahtoterfahrung ein weiteres schreckliches Kapitel meines Tavor-Entzugs einleitet. Heute, einen Tag danach habe ich immernoch Atemdepressionen und ziehen im Brustkorb, Einschlafstörungen (Ängste) und ein Schwächegefühl in den Gliedern. Trotzdem halte ich mich an den Kaltentzug, da ich nicht mehr zu den Opfern der PHARMAINDUSTRIE und unvorsichtiger ÄRZTE gehören will.
MEINE WARNUNG AN ALLE MENSCHEN: TAVOR IST NUR EIN NOTFALLMEDIKAMENNT, UND HAT DORT SEINEN PLATZ. DAS VERSCHREIBEN IST BEREITS FAHRLÄSSIG UND DAS WIEDERVERSCHREIBEN GRENZT AN ABSICHT!!! NICHT AUF EIGENE FAUST NEHMEN, AM BESTEN ÜBERHAUPT NICHT NEHMEN!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Delix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Beloc-Zok mite
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Ramipril, Hydrochlorothiazid, Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

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Tavor für Innere Anspannung, Angsstörung, Identitätsstörung mit Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, Medikamentenabhängigkeit

Tavor macht nach Süchtig! Das bedeutet es macht "körperlich Abhängig!" Sogesehen ist das die schlimmste Nebenwirkung die ein Medikament überhaupt haben kann. Der Entzug von dem Zeug ist schlimmer als der von Heroin, und ich kann Ärzte die das Medikamant als als Dauermedikation verschreiben nicht verstehen, wissen die was sie ihren Patienten antun? Wie sorglos Patienten Tavor nehmen. Hier schreiben einige das sie keine Nebenwirkung haben, vielleicht keine mittelbar wahrnehmbare. Der Entzug setzt erst ein wenn das Medikament mal vergessen wird oder nicht mehr eingenommen wird. Als Bedarfsmedikament kann man es allerdings nach sorgfältiger überlegung einsetzten. Ich habe einen Entzug hinter mir und der Reboundeffekt fand ich auch nicht so der Brüller.

Tavor bei Innere Anspannung, Angsstörung, Identitätsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorInnere Anspannung, Angsstörung, Identitätsstörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tavor macht nach Süchtig! Das bedeutet es macht "körperlich Abhängig!" Sogesehen ist das die schlimmste Nebenwirkung die ein Medikament überhaupt haben kann.
Der Entzug von dem Zeug ist schlimmer als der von Heroin, und ich kann Ärzte die das Medikamant als als Dauermedikation verschreiben nicht verstehen, wissen die was sie ihren Patienten antun? Wie sorglos Patienten Tavor nehmen. Hier schreiben einige das sie keine Nebenwirkung haben, vielleicht keine mittelbar wahrnehmbare.
Der Entzug setzt erst ein wenn das Medikament mal vergessen wird oder nicht mehr eingenommen wird.
Als Bedarfsmedikament kann man es allerdings nach sorgfältiger überlegung einsetzten.

Ich habe einen Entzug hinter mir und der Reboundeffekt fand ich auch nicht so der Brüller.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Tavor für Angst, dissositvive Störung mit Abhängigkeit, Schlaflosigkeit, Depression, Angstzustände

Ich bin seit Jahren abhängig. Es ist das einzige Medikament das hilft. Die Nebenwirkungen sind viele. Ich möchte hier vor der Toleranz Wirkung sprechen. Ich brauche immer mehr, weil ich sonst Entzugs Symptome habe. Amnesie ist normal, mit oder ohne Tabletten. Angst, Depression, Schlaflosigkeit auch. Ein Entzg ist sehr schwer.

Tavor bei Angst, dissositvive Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorAngst, dissositvive Störung7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin seit Jahren abhängig. Es ist das einzige Medikament das hilft. Die Nebenwirkungen sind viele. Ich möchte hier vor der Toleranz Wirkung sprechen. Ich brauche immer mehr, weil ich sonst Entzugs Symptome habe. Amnesie ist normal, mit oder ohne Tabletten. Angst, Depression, Schlaflosigkeit auch.
Ein Entzg ist sehr schwer.

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, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist tötlich
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Tavor für Panikattacken, Angsterkrankung mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Ich habe Tavor 4 wochen genommen...die erste woche nur bei bedarf 1,0 mg dann wollte ich diesen " geilen" zustand beibehalten weil als ich merkte wirkung lässt nach, gleich noch eine reingeschmissen....tja u so hab ich jeden Tag genommen...nun sitz ich hier mit entzugserscheinungen...schwitzen, unruhe, atemnot, Angst vor ohnmacht usw...alles noch vbertärkter als vorher. zum betäuben waren die gut. aber hinterher HÖLLE!!

Tavor bei Panikattacken, Angsterkrankung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorPanikattacken, Angsterkrankung4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Tavor 4 wochen genommen...die erste woche nur bei bedarf 1,0 mg dann wollte ich diesen " geilen" zustand beibehalten weil als ich merkte wirkung lässt nach, gleich noch eine reingeschmissen....tja u so hab ich jeden Tag genommen...nun sitz ich hier mit entzugserscheinungen...schwitzen, unruhe, atemnot, Angst vor ohnmacht usw...alles noch vbertärkter als vorher. zum betäuben waren die gut. aber hinterher HÖLLE!!

Eingetragen am  als Datensatz 37239
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depressionen, Borderline-Störung, Schlafstörung mit Gewichtszunahme, Abhängigkeit, Lethargie, Kreislaufbeschwerden, Unruhe, Absetzerscheinungen, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Blutdruckanstieg, Mundtrockenheit

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche; Nebenwikrung Tavor: keine Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt; Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

Seroquel bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Tavor Taps bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Citalopram-ratiopharm bei Depressionen, Borderline-Störung; Citalopram bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelSchlafstörung, Borderline-Störung270 Tage
Tavor TapsSchlafstörung, Borderline-Störung3 Tage
Citalopram-ratiopharmDepressionen, Borderline-Störung270 Tage
CitalopramDepressionen, Borderline-Störung450 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche;
Nebenwikrung Tavor: keine
Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt;
Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

Eingetragen am  als Datensatz 30300
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tavor Taps
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram-ratiopharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Lorazepam, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Schlafstörungen, Nervosität, Überlastung mit Abhängigkeit

Als ich Tavor das erste Mal nahm konnte ich danach sehr gut einschlafen. Ich nahm zuerst 1/2 Tablette und dann auch nur abends. Zusätzlich trank ich weiter meine Bierchen, an manchen Abenden bis zu 5 Stück . Danach habe ich sehr gut geschlafen. Nach 3 Wochen sagte mir meine Hausärztin, jetzt bin ich wohl drauf und hat mir das Medikament nur noch auf ein Privatrezept verschrieben. Dazu nahm ich noch 4 Jahre lang Paroxetin. Als ich meine4 Ärztin fragte, was passiert, wenn ich Tavor absetze, meinte sie " Da kann man dann 3 Nächte nicht schlafen, dann ist es wieder besser". Da ich ständig beruflichen Stress hatte, privat war auch nicht gut, meine Schwester starb plötzlich und ich mußte mich um meine 85 und 86 Jahre alten, kranken Eltern kümmern, nahm ich eine halbe Tablette mehr. Nach 4 Jahren war ich bei 2 mg angekommen, die ich ein weiteres Jahr genommen habe. Irgendwann im letzten Jahr kam es dann bei mir zu einem Bourn-Out. Ich machte zuerst eine 2 monatige Reha und wollte Tavor absetzen-ohne Erfolg. Ich schlief 3 Stunden und konnte nicht mehr einschlafen. Ich bin in diesem Jahr...

Tavor bei Schlafstörungen, Nervosität, Überlastung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorSchlafstörungen, Nervosität, Überlastung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich Tavor das erste Mal nahm konnte ich danach sehr gut einschlafen. Ich nahm zuerst 1/2 Tablette und dann auch nur abends. Zusätzlich trank ich weiter meine Bierchen, an manchen Abenden bis zu 5 Stück . Danach habe ich sehr gut geschlafen. Nach 3 Wochen sagte mir meine Hausärztin, jetzt bin ich wohl drauf und hat mir das Medikament nur noch auf ein Privatrezept verschrieben. Dazu nahm ich noch 4 Jahre lang Paroxetin. Als ich meine4 Ärztin fragte, was passiert, wenn ich Tavor absetze, meinte sie " Da kann man dann 3 Nächte nicht schlafen, dann ist es wieder besser". Da ich ständig beruflichen Stress hatte, privat war auch nicht gut, meine Schwester starb plötzlich und ich mußte mich um meine 85 und 86 Jahre alten, kranken Eltern kümmern, nahm ich eine halbe Tablette mehr. Nach 4 Jahren war ich bei 2 mg angekommen, die ich ein weiteres Jahr genommen habe. Irgendwann im letzten Jahr kam es dann bei mir zu einem Bourn-Out. Ich machte zuerst eine 2 monatige Reha und wollte Tavor absetzen-ohne Erfolg. Ich schlief 3 Stunden und konnte nicht mehr einschlafen. Ich bin in diesem Jahr im Februar in ein Krankenhaus gegangen, uim dort den Entzug zu machen. Ich dachte, eine Woche Psychatrie, dann kannst du wieder arbeiten gehen. Das Tavor wurde über 2 Wochen ausgeschlichen und ich bekamm ein anderes, leichteres Mittel. Allerdings habe ich davon garnicht geschlafen und es ging mir immer schlechter. Dann bekam ich abends Mirtazepin und konnte wieder schlafen. Nach 6 Wochen ging es mir immer noch nicht viel besser, und ich wollte wieder arbeiten gehen. Nach einer Woche Arbeit habe ich die Eingliederung abgebrochen und war noch mal bis Juni in tagesklinischer Behandlung. Ich schlafe nachts wieder, aber auch nur mit Mirtazepin. Ob ich wieder arbeiten kann, ist im Moment noch fraglich.
Erst seit circa 2 Wochen, es ist heute der 11. September 2010, fuehle ich mich wieder besser und merke nichts mehr vom Tavor. Es hat insgesamt 7 Monate gedauert.

Eingetragen am  als Datensatz 25766
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Angststörungen mit Müdigkeit, Schwäche, Schwitzen, Abhängigkeit, Schlaflosigkeit, Taubheitsgefühl, Sehstörungen, Empfindungsstörung, Unruhegefühl

Tavor hilft schnell und zuverlässig, ich habe zu Anfag täglich 1-2 mg Tavor 1,0 genommen. Habe dann im laufe der Jahre bis auf 5 Tabletten Tavor 1,0 gesteigert. Irgendwann hat sich dann ein Paradoxum bei mir entwickelt, so dass ich auf statt Ruhe, innere Unruhe und Schlaflosigkeit bekommen habe. Dann hieß es Tavor absetzen und das war wirklich die Hölle. Ich habe das Zuhause ambulant gemacht. Schritt für Schritt. zuerst auf 4 Tabletten täglich, dann 3, dann 2. Bis zu den 2 Tabletten hatte ich relativ wenig Probleme. Hin- und da ein wenig Unruhe, Händezittern, Geschmacksverlust, Sehstörungen, Taubheitsgefühle. War alles noch zu verschmerzen bis dahin. Es war zwar unangenehm, aber ich wusste ja, woher das kam. Nachdem ich auf 2 Tabletten pro Tag angekommen war, habe ich dann versucht auf eine Tablette täglich zu reduzieren, was die ersten zwei Tage auch gelungen ist. Dann habe ich aber die ganze Palette der Entzugserscheinungen bekommen, was über starke Sehschwierigkeiten, Taubheitsgefühl im ganzen Körper, bis hin zum totalen Kontrollverlust hingereicht hat. Ich war ständig müde und...

Tavor bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorAngststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tavor hilft schnell und zuverlässig, ich habe zu Anfag täglich 1-2 mg Tavor 1,0 genommen. Habe dann im laufe der Jahre bis auf 5 Tabletten Tavor 1,0 gesteigert. Irgendwann hat sich dann ein Paradoxum bei mir entwickelt, so dass ich auf statt Ruhe, innere Unruhe und Schlaflosigkeit bekommen habe. Dann hieß es Tavor absetzen und das war wirklich die Hölle. Ich habe das Zuhause ambulant gemacht. Schritt für Schritt. zuerst auf 4 Tabletten täglich, dann 3, dann 2. Bis zu den 2 Tabletten hatte ich relativ wenig Probleme. Hin- und da ein wenig Unruhe, Händezittern, Geschmacksverlust, Sehstörungen, Taubheitsgefühle. War alles noch zu verschmerzen bis dahin. Es war zwar unangenehm, aber ich wusste ja, woher das kam. Nachdem ich auf 2 Tabletten pro Tag angekommen war, habe ich dann versucht auf eine Tablette täglich zu reduzieren, was die ersten zwei Tage auch gelungen ist. Dann habe ich aber die ganze Palette der Entzugserscheinungen bekommen, was über starke Sehschwierigkeiten, Taubheitsgefühl im ganzen Körper, bis hin zum totalen Kontrollverlust hingereicht hat. Ich war ständig müde und war so schwach, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Habe dann wieder auf 1,5 Tabletten Tavor 1,0 hochdosiert. von dieser Dosis bin ich auch erst einmal nicht herunter gekommen. Es hat ca. 4 Wochen gedauert, bis ich dann wieder auf ein Tablette pro Tag herunterdosieren konnte. Diesmal gelang es zwar, aber auch nur mit großer Mühe und wieder mit den schon genannten Nebenwirkungen, diesmal aber zum Glück nicht ganz so stark ausgeprägt. Habe dann anschließend alle zwei Wochen herunterdosiert. Es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich von dem Zeug weg war. Wenn jamand Tavor jahrelang genommen hat und dies absetzten möchte, dem kann ich nur raten entwder in die Klink zu gehen um dort einen Entzug zu machen, oder das ausschleichen, bzw. absetzten von Tavor über Diazepam zu machen, da Diazepam eine wesentlich höhere halbwertszeit als Tavor hat. Auch sollte sich jeder der Tavor einnimmt im klaren darüber sein, das Tavor, bzw. Lorazepam in der 10 Potenz zu Diazepam steht. 1mg Tavor entspricht 10mg Diazepam.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Tavor für Schlafstörungen, generalisierte Angststörung mit Gewichtszunahme, Medikamentenüberhang, Abhängigkeit

Bevor das AHDS bei mir erkannt wurde, testete meine Ärztin verschiedene Medikamente gegen die einzelnen Symptome des ADHS aus, hier: generalisierte Angststörung, Schlafstörung. Dosierung: 1,25mg-2,5mg Tavor abends. Wirkung: erleichterte das Ein- und Durchschlafen, reduzierte die Ängste innerhalb weniger Tage sehr stark- bis dahin hatte ich die Ängste als normal betrachtet. Nebenwirkung: Gewichtszunahme, starker rebound nach ca. 18 Stunden mit Weinkrämpfen, Suchtgefahr. In Kombination mit schlafanstoßenden Trizyklika: Verkennungen. Der in meinem Falle heftige rebound (das Nachlassen der Wirkung wurde von mir sehr stark negativ empfunden) kann zu vorzeitiger Einnahme der nächsten Dosis führen und somit in eine Abghängigkeit. Wenn man weiß, dass sich die Wirkdauer nach 12-20 Stunden halbiert und die Ängste verstärkt zurückkehren können, sind sie auszuhalten. Daher finde ich Tavor im Vergleich mit langwirksamen Benzodiazepinen unvorteilhaft. Keine Absetzprobleme, von der Rückkehr der Schlaflosigkeit und Ängsten abgesehen.

Tavor bei Schlafstörungen, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorSchlafstörungen, generalisierte Angststörung12 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bevor das AHDS bei mir erkannt wurde, testete meine Ärztin verschiedene Medikamente gegen die einzelnen Symptome des ADHS aus, hier: generalisierte Angststörung, Schlafstörung.
Dosierung: 1,25mg-2,5mg Tavor abends.
Wirkung: erleichterte das Ein- und Durchschlafen, reduzierte die Ängste innerhalb weniger Tage sehr stark- bis dahin hatte ich die Ängste als normal betrachtet.
Nebenwirkung: Gewichtszunahme, starker rebound nach ca. 18 Stunden mit Weinkrämpfen, Suchtgefahr.
In Kombination mit schlafanstoßenden Trizyklika:
Verkennungen.
Der in meinem Falle heftige rebound (das Nachlassen der Wirkung wurde von mir sehr stark negativ empfunden) kann zu vorzeitiger Einnahme der nächsten Dosis führen und somit in eine Abghängigkeit.
Wenn man weiß, dass sich die Wirkdauer nach 12-20 Stunden halbiert und die Ängste verstärkt zurückkehren können, sind sie auszuhalten. Daher finde ich Tavor im Vergleich mit langwirksamen Benzodiazepinen unvorteilhaft.
Keine Absetzprobleme, von der Rückkehr der Schlaflosigkeit und Ängsten abgesehen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Depression, zum schlafen, wegen Unruhe, WEGWN MEINER MANIE mit Rauschzustand, Benommenheit, Abhängigkeit

MIT TAVOR WAR ICH DANN DERMAHSEN ZUGEDRÖHNT ICH WUSSTE NICHT MEHR WO LINS UND RECHTS IST DIAZEPAM MACHT SCHÖN BREIT ENTZUG IST DIE HÖLLE ZOPICLON ZUM SCHLAFEN GUT ABER MACHT ABHÄNGIG BEI MIR WAR DAS SO;ICH HAB MICH AM NÄCHSTEN TAG AN GAR NICHTS MEHR ERRINNERN KÖNNEN WAS AM TAG ZUVOR WAR TRUXAL BEI DEPRESSION BRACHTE MIR NICHTS ABER BEI DER ENTGIFTUNG HÄLT ES DIE SCHMERZEN IN GRENZEN

Tavor bei WEGWN MEINER MANIE; Diazepam bei wegen Unruhe; Zopiclon bei zum schlafen; Truxal bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorWEGWN MEINER MANIE1 Tage
Diazepamwegen Unruhe6 Tage
Zopiclonzum schlafen5 Tage
TruxalDepression2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIT TAVOR WAR ICH DANN DERMAHSEN ZUGEDRÖHNT ICH WUSSTE NICHT MEHR WO LINS UND RECHTS IST
DIAZEPAM MACHT SCHÖN BREIT ENTZUG IST DIE HÖLLE
ZOPICLON ZUM SCHLAFEN GUT ABER MACHT ABHÄNGIG BEI MIR WAR DAS SO;ICH HAB MICH AM NÄCHSTEN TAG AN GAR NICHTS MEHR ERRINNERN KÖNNEN WAS AM TAG ZUVOR WAR
TRUXAL BEI DEPRESSION BRACHTE MIR NICHTS ABER BEI DER ENTGIFTUNG HÄLT ES DIE SCHMERZEN IN GRENZEN

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Diazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Zopiclon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Truxal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Diazepam, Zopiclon, Chlorprothixen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Tavor für Angstzustände mit Depressionen, Abhängigkeit, Angst, Leberbeschwerden

Tavor! Eine Droge vor deren Einnahme ich nur warnen kann! Sie zerstört Leben, Familie und denjenigen, der sie einnimmt. Ich war etwa 25 Jahre alt, als ich meinen ersten Panikanfall erlebte. Ich dachte, ich müsste sterben. Mein Herz raste, ich zitterte wie Espenlaub und ich dachte, dass ich ersticken müsste. Mein Arzt verschrieb mir damals als "Einstiegsdroge" Valium. Die Jahre über gab es kaum einen Tranquilizer, der mir nicht verschrieben wurde. Bis ich dann meine ersten "Tavor" bekam... 5,0! Niemand, wirklich niemand fragte nach der Begründung, warum ich danach gierte. Tavor war mein Lebenselexier. Und ich war nur zufrieden, wenn ich wenigstens 50 Stück davon in meiner Jeanstasche hatte. Selbstverständlich hatte ich nach einiger Zeit auch alle Ärzte im Umkreis durch, wo ich mir diese Droge durch Privatrezepte verschaffte. Mein Leben glich dem Chaos. Nichts interessierte mich mehr wirklich. Ich kümmerte mich um nichts, außer darum, genug Lesematerial zu haben, Schokolade... und Tavor. Mein Sohn verkümmerte, mein Ehemann ging fremd. Ich war nicht mehr ich, sondern nur noch...

Tavor bei Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorAngstzustände5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tavor! Eine Droge vor deren Einnahme ich nur warnen kann! Sie zerstört Leben, Familie und denjenigen, der sie einnimmt.
Ich war etwa 25 Jahre alt, als ich meinen ersten Panikanfall erlebte. Ich dachte, ich müsste sterben. Mein Herz raste, ich zitterte wie Espenlaub und ich dachte, dass ich ersticken müsste. Mein Arzt verschrieb mir damals als "Einstiegsdroge" Valium. Die Jahre über gab es kaum einen Tranquilizer, der mir nicht verschrieben wurde. Bis ich dann meine ersten "Tavor" bekam... 5,0!
Niemand, wirklich niemand fragte nach der Begründung, warum ich danach gierte. Tavor war mein Lebenselexier. Und ich war nur zufrieden, wenn ich wenigstens 50 Stück davon in meiner Jeanstasche hatte. Selbstverständlich hatte ich nach einiger Zeit auch alle Ärzte im Umkreis durch, wo ich mir diese Droge durch Privatrezepte verschaffte.
Mein Leben glich dem Chaos. Nichts interessierte mich mehr wirklich. Ich kümmerte mich um nichts, außer darum, genug Lesematerial zu haben, Schokolade... und Tavor.
Mein Sohn verkümmerte, mein Ehemann ging fremd. Ich war nicht mehr ich, sondern nur noch ein hysterisches Etwas von Frau. Unbeherrscht, gefährlich... denn ich ging auch mal mit einem Messer auf meinen Mann los.
Mir war das alles egal. Dank meiner Zaubertabletten.
Nur... die Angstzustände kamen immer öfter, immer schneller. Zum Schluss hatte ich eigentlich nur noch Angst vor der Angst. Am Ende brauchte ich täglich 15 Tabletten. Ich war fett, aufgedunsen, nur noch hässlich.
Dann gab es kaum noch einen Arzt, der mich nicht kannte. Außer so einem Wald- und Wiesenarzt ein paar Dörfer weiter. Ha... das war genau der Richtige dachte ich, der schreibt locker, wie viele andere Ärzte, ein Rezept aus ohne mich zu sehen.
Nein, er tat es nicht!
Ich saß wie ein Häufchen Elend vor ihm. Nach all diesen vielen Jahren gab es tatsächlich einen Arzt der mich fragte, warum ich diese Tabletten nehme.
Dr.Kober hieß er.
Er zeigte mir auf, dass meine Leber am Ende ist. Ich irgendwann auf den Strich gehen würde, um an diese Droge zu kommen. Und ich von ihm diese Tabletten nicht bekommen würde... es sei denn...!
Umgehende stationäre Therapie zur Entwöhnung, die er sofort in Angriff nahm. Ich bekam noch einmal Tavor bis zum Therapierbeginn.
Der Entzug war die schlimmste Zeit meines Lebens. Eine Station mit Alkoholikern, fernab des Lebens, Drogensüchtigen und Krebspatienten im Endstadium. Alkoholiker fixiert an ihren Betten. Kotzende Patientin. Schreien, Durchdrehen waren an der Tagesordnung.
Es war wie eine Horrorvision. Hier gehörte ich doch nicht hin!
Die ersten Tage war alles super. Ich bekam noch bessere Tabletten als Tavor. Aber nur wenige Tage, ab dann bekam ich gar nichts mehr.
Ich bekam Erstickungsanfälle, einen nach dem anderen. Schlafen konnte ich gefühlte 14 Tage nicht. Ich versuchte Tabletten zu klauen, wurde ausgelacht weil es Abführmittel waren. Telefonieren, mit meiner Familie reden konnte ich nicht. Alles machte mir Angst. Unkontrollierte Bewegungen meines Kopfes, der Hände. Flatternde Augenlider, Schwäche, tägliche Übelkeit. Es war grausam. Nach knapp 3 Wochen war ich entwöhnt. Körperlich.

Zuhause aber kam das Schlimmste. Morgens, nachdem Mann und Sohn aus dem Haus waren, saß bis nachmittags auf einem Stuhl in der Diele. Ich hatte Angst mich zu bewegen. Keinen Schritt traute ich mir mehr zu. Die Angst wurde immer schlimmer. Jeden Tag dachte ich, es sei mein letzter Tag.

Mein Schwiegervater schaffte es letztendlich, diesem Trauma ein Ende zu setzen. Eines morgens stand er mit einem neuen Jogginganzug für mich vor der Tür. Sterben meinte er würde ich ja eh, wie ich sagte. Also war es egal, wo und wann.
Langsam, sehr langsam wurde es besser. Ich nahm einen Job im Aussendienst an. Arbeit gleich Therapie. Nur nicht nachdenken! Es half.

Ich besorgte mir noch eine Packung Tavor 5,0, die ich ein Jahr lang in meiner Tasche herumtrug... für alle Fälle. Doch die Angst vor einem neuerlichen Entzug machte mich stärker und stärker. Bekam ich einen Panikschub im Kaufhaus, machte ich meinen Einkaufswagen voll. ohne nachzudenken. Aber ich rannte nicht wie sonst vor Panik raus aus dem Laden. Wenn der Anfall vorbei war, räumte ich die Sachen wieder in die Regale. Es waren tausend kleine Schritte, aber ich habe nie wieder einen Tranquilizer zu mir genommen. Nach dem einen Jahr habe ich meinem Hausarzt die 50 Stück Tavor gegeben. Mein Sieg über ein Jahr lang freies Leben.

Es war unendlich schwer, immer wieder musste ich in den Jahren danach leichte bis mittelschwere Panikanfälle durchstehen. Aber sie wurden immer weniger. Man lernt damit umzugehen, auch ohne Medikamente!

Bitte, nehmt nicht diese Medikamente, denn sie helfen nur am Anfang! Sie sind wirklich wie eine Droge... nach kurzer Zeit seit ihr in der Abhängigkeit und diese ist nicht so leicht zu durchbrechen. Es ist schlimmer als ein Panikanfall, glaubt mir.

Sucht Euch einen vertrauten Menschen zum Reden, einen guten Psychologen.

LG

Eingetragen am  als Datensatz 81885
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tavor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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