Polycystisches Ovarsyndrom

Wir haben 12 Patienten Berichte zu der Krankheit Polycystisches Ovarsyndrom.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1710
Durchschnittliches Gewicht in kg720
Durchschnittliches Alter in Jahren330
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,510,00

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Polycystisches Ovarsyndrom

Polycystisches Ovarsyndrom, Polyzystisches Ovarien Syndrom

Bei Polycystisches Ovarsyndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Metformin42% (5 Bew.)
Bella HEXAL33% (4 Bew.)
Maxim Jenapharm25% (5 Bew.)
Belara17% (2 Bew.)
Diane8% (1 Bew.)

Bei Polycystisches Ovarsyndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Ethinylestradiol75% (11 Bew.)
Cyproteron25% (3 Bew.)
Metformin25% (3 Bew.)
Dienogest25% (5 Bew.)
Chlormadinon17% (2 Bew.)
Cyproteronacetat8% (1 Bew.)

Fragen zur Kranheit Polycystisches Ovarsyndrom

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Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Metformin bei Polycystisches Ovarsyndrom

⌀ Durchschnitt 5,0 von 10,0 Punkten

Metformin für Übergewicht, Insulinresistenz, Polycystisches Ovarsyndrom mit Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähbauch, Aufstoßen, Blähungen, Magenschmerzen, Schweißausbrüche

Habe Metformin von meiner Gynäkologin verschrieben bekommen, da meine Androgene sowie mein Nüchternblutzucker erhöht sind. Einnahme 2x 500 mg täglich. Die Wirkung war recht gut, mein Blutzucker sank schon nach wenigen Tagen, mein Haarausfall wurde besser. Die kurzzeitigen Nebenwirkungen waren...

Metformin bei Übergewicht, Insulinresistenz, Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MetforminÜbergewicht, Insulinresistenz, Polycystisches Ovarsyndrom2 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Habe Metformin von meiner Gynäkologin verschrieben bekommen, da meine Androgene sowie mein Nüchternblutzucker erhöht sind. Einnahme 2x 500 mg täglich.
Die Wirkung war recht gut, mein Blutzucker sank schon nach wenigen Tagen, mein Haarausfall wurde besser.
Die kurzzeitigen Nebenwirkungen waren zu vernachlässigen, laute Darmgeräusche, Blähungen, Schweißausbrüche und etwas dünnerer Stuhl, damit konnte ich leben.
Leider kam es nach längerer Einnahme zu schwereren Problemen. Immer nach etwa 4-7 Tagen andauernder Einnahme wachte ich morgens mit Magenschmerzen, saurem Aufstoßen (Schwefelgeruch) und schlimmer Übelkeit auf. Kurz darauf folgte Durchfall und Erbrechen für einige Stunden. Meistens war es gegen Nachmittag überstanden.
Diese Probleme hatte ich vor Einnahme von Metformin nicht und sie verschwanden auch wieder nach Absetzen des Medikaments.
Empfehlen kann ich Metformin unter diesen Umständen nicht, die Wirkung ist zwar gegeben, aber bei den starken Nebenwirkungen ist es für mich nicht tragbar gewesen die Therapie fortzusetzen.

Eingetragen am 14.12.2021 als Datensatz 108351
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Metformin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metformin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 14.12.2021
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⌀ Durchschnitt 3,8 von 10,0 Punkten

Metformin für Polycystisches Ovarsyndrom mit Stuhlfrequenzerhöhung

Leichte Nebenwirkungen haben sich lediglich in den ersten 2,3 Wochen gezeigt in Form von häufigeren Stuhlgängen. Ich erhielt ca. 1 Jahr lang Metformin auf Grund der Diagnose PCO-Syndrom mit Insulinresistenz, wurde jedoch zuvor viele Jahre lang mit einer antiandrogenen Pille behandelt. In dem...

Metformin bei Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MetforminPolycystisches Ovarsyndrom365 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Leichte Nebenwirkungen haben sich lediglich in den ersten 2,3 Wochen gezeigt in Form von häufigeren Stuhlgängen. Ich erhielt ca. 1 Jahr lang Metformin auf Grund der Diagnose PCO-Syndrom mit Insulinresistenz, wurde jedoch zuvor viele Jahre lang mit einer antiandrogenen Pille behandelt. In dem besagten Jahr hat sich einfach nichts an meiner Symptomatik gebessert. Die übermäßige Körper- und Gesichtsbehaarung hat sich kontinuierlich auf ein unerträgliches Maß verschlimmert, das Hautbild hat sich nicht verbessert und auch an dem Ausbleiben der Regel änderte sich nichts. Erst als ich zusätzlich Myo-Inositol in einer höheren Dosis einnahm, bekam ich unregelmäßig meine Tage; allerdings waren die Blutungen extrem stark. Trotz einer Low Carb Diät hielt sich die Gewichtsabnahme in engen Grenzen. Versprochen wurde mir vom Endokrinologen und vom Frauenarzt viel im Hinblick auf die Segnungen dieses Medikaments, davon eingetreten ist rein gar nichts. Ich hätte genauso gut Globuli zur Behandlung von PCOS einnehmen oder abergläubische Rituale durchführen können. Meine Wahl fällt daher eindeutig auf eine Medikation mit einer antiandrogenen Pille plus Myo-Inositol und einer Logi Ernährung zur Behandlung der Insulinresistenz. Die Dämonisierung der Pille auf der einen Seite und die Verharmlosung von Metformin und seinen Langzeitrisiken andererseits halte ich im Wesentlichen für die Propaganda der Diabetes-Industrie, die sich wohl von uns PCOS-Betroffenen ein schönes Zusatzgeschäft und Wirtschaftswachstum verspricht. Metformin wird zum Nonplusultra für PCOS-Betroffene stilisiert, therapiert im besten Fall aber lediglich Teilaspekte der Erkrankung. Ich meinerseits will mir nicht vorschreiben lassen, dass ich halt mal hinnehmen soll, immer mehr einem Werwolf zu gleichen, weil der metabolische Aspekt doch viel wichtiger und die Pille so böse sei. Für mich nie wieder Metformin.

Eingetragen am 27.11.2016 als Datensatz 75303
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Metformin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metformin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):120
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 27.11.2016
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Mehr für Metformin

Patienten Berichte über die Anwendung von Bella HEXAL bei Polycystisches Ovarsyndrom

⌀ Durchschnitt 7,4 von 10,0 Punkten

Bella Hexal für Polycystisches Ovarsyndrom

Schwächere Periodenkrämpfe, Akne verschwunden, leichte Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen

Bella Hexal bei Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Bella HexalPolycystisches Ovarsyndrom2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Schwächere Periodenkrämpfe, Akne verschwunden, leichte Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen

Eingetragen am 17.02.2022 als Datensatz 109455
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Bella Hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Cyproteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 17.02.2022
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⌀ Durchschnitt 5,8 von 10,0 Punkten

Bella Hexal für Polycystisches Ovarsyndrom

Habe vor 3 Jahren damals als 15 Jähriges Mädchen die Diagnose PCOS bekommen. Nach der Blutuntersuchung bekam ich nun die Bella Hexal 35 gegen unter anderem meine Akne im Gesicht. Habe sie nach 3 Monaten nicht mehr eingenommen und einfach abgesetzt durch meine depressive Stimmung sowie...

Bella Hexal bei Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Bella HexalPolycystisches Ovarsyndrom3 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Habe vor 3 Jahren damals als 15 Jähriges Mädchen die Diagnose PCOS bekommen. Nach der Blutuntersuchung bekam ich nun die Bella Hexal 35 gegen unter anderem meine Akne im Gesicht.
Habe sie nach 3 Monaten nicht mehr eingenommen und einfach abgesetzt durch meine depressive Stimmung sowie Stimmungsschwankungen.
Ich konnte mich selbst nicht wiedererkennen so aggressiv und depressiv wie ich war, jedoch half es gegen meine Akne super bis nach 3/4 Monate nach dem absetzen der "Antibabypille" nach den Worten meines damaligen Frauenarztes.
Werde mich jetzt nach den Jahren zu einer neuen Frauenärztin trauen, um hoffentlich eine andere Pille verschrieben zu bekommen.

Eingetragen am 26.09.2019 als Datensatz 92565
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Bella Hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Cyproteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:2002 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 26.09.2019
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Patienten Berichte über die Anwendung von Maxim Jenapharm bei Polycystisches Ovarsyndrom

⌀ Durchschnitt 6,6 von 10,0 Punkten

Maxim Jenapharm für Polycystisches Ovarsyndrom mit Kopfschmerzen, Migräne, Reizbarkeit, Depressive Verstimmungen

Für Migräne-Patientinnen NICHT geeignet! Ich leide seit ich 17 Jahre alt bin unter Migräne. Nach meiner Schwangerschaft war diese plötzlich "geheilt". 5 Jahre lang hatte ich keine einzige Migräneattacke und viel seltener andere Kopfschmerzen. Auf Grund des PCO Syndroms hat mir meine...

Maxim Jenapharm bei Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Maxim JenapharmPolycystisches Ovarsyndrom84 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Für Migräne-Patientinnen NICHT geeignet!

Ich leide seit ich 17 Jahre alt bin unter Migräne. Nach meiner Schwangerschaft war diese plötzlich "geheilt". 5 Jahre lang hatte ich keine einzige Migräneattacke und viel seltener andere Kopfschmerzen.

Auf Grund des PCO Syndroms hat mir meine Gynäkologin die Maxim verschrieben. Schon eine Woche nach der Einnahme bekam ich meine erste Migräneattacke seit Jahren.
Obwohl ich die Pille im Langzyklus nahm, hatte ich immer wieder Migräneattacken, so 1-2 mal pro Woche, und zwischendurch auch immer wieder Spannungskopfschmerzen.

Nach dem Absetzen der Pille nach dem ersten Langzyklus (3 Monate), blieben die Kopfschmerzen noch ein paar Wochen, allerdings blieben die Migräneattacken sofort komplett aus. Seit dem Absetzen der Maxim bin ich wieder komplett migränefrei.

M.E.n ist diese Pille auch im Langzyklus nicht für Migräne-Patientinnen geeignet.

Die erwünschten Wirkungen (Zyklusregulierung, antiandrogene Wirkung gegen Akne, Haarausfall etc.) waren zwar sehr gut, aber für mich die Nebenwirkung der Migräne zu belastend um Maxim weiter anzuwenden.

Weitere Nebenwirkungen, die ich feststellte waren depressive Verstimmung und Reizbarkeit.

Eingetragen am 22.11.2021 als Datensatz 108002
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Maxim Jenapharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Dienogest

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 22.11.2021
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⌀ Durchschnitt 6,2 von 10,0 Punkten

valdoxan für Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom, Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung, Depression, Angststörungen, Schlafstörungen mit Kopfschmerzen, Schwitzen, Albträume, Kreislaufbeschwerden, Bauchschmerz, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten...

valdoxan bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung; Maxim Jenapharm bei Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angststörungen, Schlafstörungen7 Monate
SertralinDepression, Angststörungen, Psychosomatische Störung6 Monate
Maxim JenapharmEmpfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom1 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten Zusammenbruch im Winter 2017, habe ich mich überwunden es mit den Antidepressiva mal auszuprobieren. Mein Arzt fing erstmal mit etwas „leichterem“ an, damit ich besser schlafen kann und ich begann Valdoxan zu nehmen. Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen, hatte aber anfangs das Gefühl, dass mich das Valdoxan nach der Einnahme müde macht.

Einen Monat später begann ich dann Sertralin 50mg zu nehmen ohne Einschleichen, weil mein Arzt davon nicht überzeugt war. Ich war drei Tage lang extrem unruhig und aufgeregt und dadurch verschlimmerte sich meine Angst- und Paniksymptomatik erst einmal. Mein Arzt machte den großen Fehler, mir trotz meines langen chronischen Krankheitsverlaufs das Blaue vom Himmel zu versprechen und meinte, dass es mir mit den Medikamenten nie wieder schlecht geht: weit gefehlt! Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine positive Auswirkung auf meine Psyche gemerkt.
Ich habe seit der Einnahme extreme Kreislaufprobleme, Albträume, ich schwitze extrem, brauche mindestens 12h Schlaf pro Nacht um fit zu sein und habe vermehrt Bauch- und Kopfschmerzen. Testauswertungen haben keinerlei Besserung (eher Verschlechterung) meiner Symptomatik gezeigt.
Ich habe auch das Bedarfsmedikament Lorazepam bzw. Tavor verschrieben bekommen, was auch keinerlei Wirkung bei gelegentlicher Einnahme hat.
Nun habe ich gestern angefangen meine Medikamente auszuschleichen, nachdem mir wieder ein anderer Arzt nur wieder das Hochdosieren geraten hat, trotz meinem Wunsch schwanger zu werden.

Nun zur Pille Maxim. Ich habe vorher 5 Jahre die Pille genommen und diese dann wegen den möglichen Auswirkungen auf die Psyche abgesetzt. Nach mehrfachen Versuchen mit anderen hormonfreien Verhütungsmitteln, hat sich das PCO-Syndrom entwickelt und mein Frauenarzt hat mir nach einem Jahr ohne Pille Maxim ans Herz gelegt. Diese Pille nehme ich nun etwas mehr als ein Jahr. Unter der Einnahme der Pille sind die Symptome des PCOS zurückgegangen, was für mich wichtig war. Nichts destotrotz will ich von der hormonellen Verhütung weg und hoffe nun, ohne „schlimme“ Nebenwirkungen mich von all den Medikamenten befreien zu können.

Eingetragen am 27.05.2018 als Datensatz 83789
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Maxim Jenapharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Sertralin, Ethinylestradiol, Dienogest

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 27.05.2018
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Mehr für Maxim Jenapharm

Patienten Berichte über die Anwendung von Belara bei Polycystisches Ovarsyndrom

⌀ Durchschnitt 8,0 von 10,0 Punkten

Belara für Polycystisches Ovarsyndrom mit Schwindel, Emotionalität

Ich bin mit der Belara Pille größtenteils zufrieden. Die typischen Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder Libidoverlust haben sich bei mir nach 14 Monaten Einnahme noch nicht gezeigt. Ich hab jedoch seit der Einnahme häufiger mit Schwindel zu tun und auch merke ich, dass ich deutlich schneller...

Belara bei Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
BelaraPolycystisches Ovarsyndrom14 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich bin mit der Belara Pille größtenteils zufrieden. Die typischen Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder Libidoverlust haben sich bei mir nach 14 Monaten Einnahme noch nicht gezeigt. Ich hab jedoch seit der Einnahme häufiger mit Schwindel zu tun und auch merke ich, dass ich deutlich schneller emotional werde als früher. Dennoch halten sich diese Symptome im Rahmen.

Eingetragen am 07.02.2022 als Datensatz 109247
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Belara
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Chlormadinon

Patientendaten:

Geburtsjahr:2000 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 07.02.2022
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⌀ Durchschnitt 6,8 von 10,0 Punkten

Belara für polyzystische Ovarien mit Müdigkeit, Libidoverlust

Ich hatte starke Zyklusschmerzen, depressive Verstimmungen, antriebslos und mein ganzer Körper war nur auf meinen Unterleib fixiert, weil dort immer alles am Arbeiten war. Durch die Belara hat sich alles reguliert, ich bekomme keine Akne mehr, habe kaum Kopfschmerzen. Nebenwirkungen sind leider...

Belara bei polyzystische Ovarien

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Belarapolyzystische Ovarien2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich hatte starke Zyklusschmerzen, depressive Verstimmungen, antriebslos und mein ganzer Körper war nur auf meinen Unterleib fixiert, weil dort immer alles am Arbeiten war. Durch die Belara hat sich alles reguliert, ich bekomme keine Akne mehr, habe kaum Kopfschmerzen.
Nebenwirkungen sind leider eine starke Müdigkeit, so dass ich die Pille abends einnehmen muss, und vermehrte Hungergefühle, so dass mein Gewicht langsam aber sicher in die Höhe geht. Durch starke Stimmungsschwankungen bei der Periode nehme ich die Belara nun durchgängig, wodurch ich erst mit ihr zurecht komme. Eine weitere Nebenwirkung ist der Libido-Verlust sowie eine übelriechende Blutung, wenn ich die Pille mal vergessen habe.

Eingetragen am 16.02.2011 als Datensatz 32359
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Belara
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ethinylestradiol, Chlormadinon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 16.02.2011
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Patienten Berichte über die Anwendung von Diane bei Polycystisches Ovarsyndrom

⌀ Durchschnitt 8,6 von 10,0 Punkten

Diane für Hormonstörung, Polycystisches Ovarsyndrom mit Verstopfung, Hauttrockenheit, Absetzerscheinungen

Positiv: hat sehr gut geholfen gegen Zyklusstörungen und Zystenbildung, positive Wirkung auf die Stimmung (keine Depressionen und Panikattacken mehr), keine Akne mehr, Blutung war etwas schwächer und mit deutlich weniger Menstruationsschmerzen verbunden Negativ: hartnäckige Verstopfung,...

Diane bei Hormonstörung, Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DianeHormonstörung, Polycystisches Ovarsyndrom9 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Positiv: hat sehr gut geholfen gegen Zyklusstörungen und Zystenbildung, positive Wirkung auf die Stimmung (keine Depressionen und Panikattacken mehr), keine Akne mehr, Blutung war etwas schwächer und mit deutlich weniger Menstruationsschmerzen verbunden

Negativ: hartnäckige Verstopfung, allgemein trockene Haut und Verschlechterung der Neurodermitis, zudem starke Absetzerscheinungen

Eingetragen am 15.06.2013 als Datensatz 54479
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Diane
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Cyproteronacetat, Ethinylestradiol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Eingetragen am 15.06.2013
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Weitere Bezeichnungen, die zu Polycystisches Ovarsyndrom gruppiert wurden

Behandlung PCO Syndrom, leichte PCO, PCO-Syndrom -Kinderwunsch, PCO-Syndrom und Kinderwunsch (Erfolg: 1Kind 2004, Pocd, Polycystische Ovarien Syndrom, polyzystische Ovarien, Polyzystisches Ovarien Syndrom?, Polyzystisches Ovarsyndrom

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