Burnoutsyndrom

Das Burnoutsyndrom ist eine psychische Erkrankung, die Betroffene häufig unter Stresssituationen befällt. Es äußert sich im Gefühl von Ausgelaugtheit und Unfähigkeit, die Anford...

Community über Burnoutsyndrom

Wir haben 300 Patienten Berichte zu der Krankheit Burnoutsyndrom.

Prozentualer Anteil 66%34%
Durchschnittliche Größe in cm168182
Durchschnittliches Gewicht in kg6989
Durchschnittliches Alter in Jahren5054
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,4026,84

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Burnoutsyndrom

Burnoutsyndrom, chronisches Burn-Out

Bei Burnoutsyndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Citalopram17% (52 Bew.)
Mirtazapin13% (36 Bew.)
Cipralex11% (31 Bew.)
Cymbalta7% (20 Bew.)
Trevilor7% (19 Bew.)
Sertralin6% (20 Bew.)
Elontril4% (13 Bew.)
Valdoxan4% (13 Bew.)
Fluoxetin3% (8 Bew.)
Opipramol3% (8 Bew.)
Paroxetin2% (7 Bew.)
Laif2% (6 Bew.)
Stangyl2% (5 Bew.)
Efexor1% (2 Bew.)
Fluspi1% (4 Bew.)
Seroquel1% (3 Bew.)
Insidon1% (4 Bew.)
Trittico1% (6 Bew.)
Wellbutrin1% (3 Bew.)
Cipramil<1% (2 Bew.)
alle 60 Medikamente gegen Burnoutsyndrom

Bei Burnoutsyndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Citalopram18% (55 Bew.)
Mirtazapin14% (39 Bew.)
Escitalopram11% (30 Bew.)
Venlafaxin9% (24 Bew.)
Duloxetin7% (20 Bew.)
Sertralin7% (22 Bew.)
Bupropion4% (15 Bew.)
Agomelatin4% (13 Bew.)
Opipramol4% (12 Bew.)
Paroxetin3% (9 Bew.)
Fluoxetin3% (8 Bew.)
Trimipramin2% (7 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt2% (7 Bew.)
Quetiapin1% (3 Bew.)
Fluspirilen1% (4 Bew.)
Trazodon1% (7 Bew.)
Folsäure<1% (2 Bew.)
Vitamin B6<1% (2 Bew.)
Jod<1% (2 Bew.)
Citrus-Bioflavonoide<1% (2 Bew.)
alle 65 Wirkstoffe gegen Burnoutsyndrom

Fragen zur Kranheit Burnoutsyndrom

alle Fragen zu Burnoutsyndrom

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Burnoutsyndrom

 

Citalopram für Depression, Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Nachtschweiß

Das Medikament hat mir für einige Monate sehr über eine schwere Phase in meinem Leben hinweg geholfen. Ich war in der Zeit der Einnahme ausgeglichen, glücklich, motiviert und habe sehr gut geschlafen. Leider war die massive Gewichtszunahme von 15 kg in 14 Monaten (Tendenz steigend) für mich...

Citalopram bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Burnoutsyndrom14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament hat mir für einige Monate sehr über eine schwere Phase in meinem Leben hinweg geholfen. Ich war in der Zeit der Einnahme ausgeglichen, glücklich, motiviert und habe sehr gut geschlafen.

Leider war die massive Gewichtszunahme von 15 kg in 14 Monaten (Tendenz steigend) für mich nicht mehr zu vertreten. Ich hatte pausenlos Appetit und kam vor allem an Kohlehydraten nicht vorbei!

Eine weitere Nebenwirkung war starkes nächtliches Schwitzen.

Ich würde es wieder nehmen, wenn es mir mal wieder so schlecht gehen würde. Denn das seelische Gleichgewicht ist für mich wichtiger als das Gewicht. Aber mir ging’s psychisch besser und dann hab ich es unter ärztlicher Aufsicht ausgeschlichen. Die letzte Einnahme war vor 5 Monaten - mein Gewicht konnte ich trotz Nahrungsumstellung leider noch nicht reduzieren.

Eingetragen am 29.05.2018 als Datensatz 83818
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Burnoutsyndrom

Angefangen mit 20 mg/Tag, jeweils morgens 10 und abends 10 mg. Nach 4 Tagen auf Anweisung des Hausarztes auf 40 mg/Tag, morgens 20 und abends 20 mg. Seit der Einnahme eine fast unerträgliche Mundtrockenheit, gegen die man kaum antrinken kann. Zeitweise flaues Magengefühl wenn nicht zeitnahe...

Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBurnoutsyndrom10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Angefangen mit 20 mg/Tag, jeweils morgens 10 und abends 10 mg.
Nach 4 Tagen auf Anweisung des Hausarztes auf 40 mg/Tag, morgens 20 und abends 20 mg.

Seit der Einnahme eine fast unerträgliche Mundtrockenheit, gegen die man kaum antrinken kann. Zeitweise flaues Magengefühl wenn nicht zeitnahe gegessen wird. In den ersten 7 Tagen etwas flatterig beim Autofahren. Ein etwas schweres Gefühl auf der Brust.

Werde das nach allem was ich bereits gelesen habe aber aussitzen und schauen wie es in 3/4 Wochen aussieht.

Stand jetzt nicht mehr ganz so schnell erschöpft. Es ist wichtig , dass man sich jeden Tag zwingt, an die frische Luft zu gehen damit der Kreislauf stabil bleibt. Das lenkt auch von den NW ab.

Eingetragen am 12.10.2020 als Datensatz 99953
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Burnoutsyndrom

 

Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Appetitsteigerung, Absetzerscheinungen, Gewichtszunahme

Ich habe Mirtazapin 6 Monate lang eingenommen, zu Beginn hatte ich enorme Schwierigkeiten mich auf das Medikament einzustellen. Dauernde Müdigkeit, verstärktes Gedankenkreisen, Appetitsteigerung, Ängste, ich hatte das Gefühl alle meine bisherigen Beschwerden hätten sich verstärkt... Nach ca. 6...

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Mirtazapin 6 Monate lang eingenommen, zu Beginn hatte ich enorme Schwierigkeiten mich auf das Medikament einzustellen. Dauernde Müdigkeit, verstärktes Gedankenkreisen, Appetitsteigerung, Ängste, ich hatte das Gefühl alle meine bisherigen Beschwerden hätten sich verstärkt...
Nach ca. 6 Wochen und einer Umdosierung von 15mg auf 30mg, ging es mir allmählich besser. Die letzten Monate kam ich mit dem Medikamten gut zurecht, das bleibende Problem war jedoch die starke Gewichtszunahme von 8 Kilo, die sich auch mit viel Sport und Diat nicht eingrenzen ließ. Ich habe daher das Medikament vor 10 Tagen abgesetzt. Ich leide derzeit noch stark unter mir bisher unbekannten Schlafstörungen mit damiteinhergehenden Ängsten und Träumen. Ich hoffe das sich das demnächst wieder einrenkt, positiv ist das ich in der kurzen Zeit schon wieder 1 Kilo abgenommen habe.
Fazit: Medikament wirkt gut, Nebenwirkung starke Gewichtszunahme, Absetzen schwierig

Eingetragen am 06.07.2011 als Datensatz 35700
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Burnoutsyndrom

Ich bekam dieses Medikament in der Psychiatrie, wo ich mich hatte freiwillig einweisen lassen, da ich mit meinen Nerven am Ende war. Ich erhoffte mir im Krankenhaus, dass ich psychologische Gespräche erhalten werde, was leider nicht der Fall war. Auf Anratung meiner Ärztin, welche eigentlich...

Mirtazapin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinBurnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam dieses Medikament in der Psychiatrie, wo ich mich hatte freiwillig einweisen lassen, da ich mit meinen Nerven am Ende war. Ich erhoffte mir im Krankenhaus, dass ich psychologische Gespräche erhalten werde, was leider nicht der Fall war. Auf Anratung meiner Ärztin, welche eigentlich recht super, als Mensch war, bekam ich dann anfangs Mirtazapin 7,5 mg dann steigerte sie mir dieses bis auf 30 mg abends, da ich ihr sagte, dass ich keine Nebenwirkungen hatte, was anfangs ja auch der Fall war.

Nachdem ich dann auf die Dosis von 30 mg am Tag eingestellt wurde, merkte ich immer noch keine Wirkung vom Medikament, die Ärztin meinte aber, dass ich das ruhig weiternehmen sollte, die Wirkung würde noch kommen und die kam! Ich began Albträume zu haben, tiefe Depressionen, trotz dass ich schon 6 Wochen damit behandelt wurde. Trotzdem meinte meine Ärztin ich solle das weiter nehmen. Als ich dann anfing Angstzustände zu haben, malte mir die Ärzte einen "Teufelskreis der Angst" auf einem Blatt Papier und meinte ich solle das dann an meinem Bett an meiner Tafel anheften und mir dieses immer wieder ansehen und mich auf die positiven Wirkungen konzentrieren, die irgendwann eintreten werden, ich bräuchte nur Geduld...

Ende der Geschichte war, irgendwann sagte ich nichts mehr darüber, schluckte nur noch widerwillig meine Medikamente, da die Krankenpfleger neben dir standen bis du das Zeug heruntergeschluckt hast. Auf mehrmalige Anfrage, ob es für mich nicht doch etwas anderes geben würde, sagte man mir, dass das nicht der Fall ist...

Nach Hause angekommen, ging ich dann in die Reha, wo man mir weiterhin sagte, dass das Medikament richtig für mich sei. Wohlgemerkt, ich nahm es am Abend vor dem Schlafengehen, und wenn ich morgens wach war, waren meine Depressionen wieder da. Zudem entwickelte ich Muskelschmerzen, Taubheitsgefühl in den Händen, Brennen am Körper und teils auch Verwirrtheit und Vergesslichkeit. Von den behandelnden Ärzten kam nur ein: "konzentrieren Sie sich auf das Gute".

Nun habe ich beschlossen auf eigener Haut damit aufzuhören (ok, meinen Hausarzt habe ich schon gefragt, wie ich das am besten ausschleichen kann) und seit einer Woche, seit ich mit dem Medikament knallhart aufgehört habe geht es mir wieder besser. Ich habe wieder Gefühl in den Händen, was mir in meinem Beruf als Musikerin sehr wichtig ist, ich kann mich wieder konzentrieren und bin wieder aufgeweckter, als zur Zeit, als ich das Medikament nehmen musste...

Ich, persönlich, bin froh, wenn ich gar keine Medikamente mehr nehmen muss. Ob ich es weiter empfehlen würde? Das muss jeder für sich entscheiden, denn jeder Körper ist anders...

Eingetragen am 28.02.2020 als Datensatz 95917
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Burnoutsyndrom

 

Cipralex für Burn-out-syndrom mit Mundtrockenheit

10 Jahre lang hatte ich mit diesem Burn-out-Syndrom zu kämpfen, mit unglaublichen Tiefen, Stressattacken, Abkapselung von Freunden etc., Weinkrämpfen und auch Suizidwunsch. Ich wollte es aber vor allen geheim halten, offenbarte mich nach der Diagnose des Arztes nicht, auch nicht der Familie,...

Cipralex bei Burn-out-syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexBurn-out-syndrom60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

10 Jahre lang hatte ich mit diesem Burn-out-Syndrom zu kämpfen, mit unglaublichen Tiefen, Stressattacken, Abkapselung von Freunden etc., Weinkrämpfen und auch Suizidwunsch. Ich wollte es aber vor allen geheim halten, offenbarte mich nach der Diagnose des Arztes nicht, auch nicht der Familie, wollte es selbst in den Griff bekommen, lehnte jede Behandlung ab und schadete damit mir selbst. Einer neuen (mir bekannten) Ärztin vertraute ich mich vor einigen Monaten an, und sie verschrieb mir Cipralex. 10 mg. Die ersten6 Tage 1/2 Tablette, dann jeden Tag eine. Bereits am zweiten Tag der Einnahme fühlte ich mich völlig befreit. Was mich ein Jahrzehnt lang gequält hatte, dieses grausame Gefühl eines Knotens im Gehirn, die Stessattacken, innerliche Unruhe und alle anderen Symptome waren verschwunden. Die ersten zwei Wochen hatte ich Mundtrockenheit, aber gut für mich, da ich dadurch mehr Wasser getrunken habe. Ich hatte plötzlich nicht mehr das Gefühl, immer nur irgendwas tun zu müssen, sondern konnte auch mal was liegenlassen. Als Rentnerin kann ich mir das leisten. Nun kann ich mich schon mal auch am Tag hinlegen ohne schlechtes Gewissen - eine herrliche Sache!

Drei bis vier Stunden früher als sonst wurde ich sehr müde, schlief dann tief und fest durch bis morgens und wachte frisch und gelöst auf. Jetzt, nach ca.60 Tagen Einnahme habe ich gar keine Nebenwirkungen mehr. Ich schlafe wieder in meinem gewohnten Rythmus, aber eben immer sehr fest und tief, fühle mich ausgesprochen gut. Am Tag verspüre ich keine Müdigkeit.

Wenn ich von all den Nebenwirkungen hier höre, bin ich heilfroh, dass ich so gut wie nicht davon betroffen war und bin - ein Glücksfall für mich. Ich kann nur jedem mit Burn-out-Symdrom empfehlen, Cipralex auszuprobieren. Für mich jedenfalls hat ein völlig neues unbeschwertes Leben begonnen, das ich hoffentlich noch lange geniessen kann.

Eingetragen am 25.05.2010 als Datensatz 24824
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1937 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Angststörungen, Burnoutsyndrom, Erbrechen

Ich fange kurz einmal mit meiner Geschichte an. Ich bin 23 Jahre alt und arbeite seit ich 16 Jahre alt bin in der Pflege. Irgendwann wurden die Bedingungen auf der Arbeit immer schlimmer und mein Gesundheitszustand und die Psyche hat täglich abgenommen. Ich konnte nichts mehr essen, hatte...

Cipralex bei Angststörungen, Burnoutsyndrom, Erbrechen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Burnoutsyndrom, Erbrechen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich fange kurz einmal mit meiner Geschichte an. Ich bin 23 Jahre alt und arbeite seit ich 16 Jahre alt bin in der Pflege. Irgendwann wurden die Bedingungen auf der Arbeit immer schlimmer und mein Gesundheitszustand und die Psyche hat täglich abgenommen. Ich konnte nichts mehr essen, hatte Übelkeit vor Stress auf die Arbeit zu müssen verbunden mit heftigen Panikattacken wenn ich der Arbeit nur zu nahe kam. Da ich dermaßen abgenommen hatte und es kein anderer Ausweg mehr gab, hab ich mich dazu entschlossen Cipralex 10 mg zu nehmen. (Natürlich wurde dies ärztlich abgeklärt und verschrieben).
Die ersten Tage waren etwas schwierig. Man hat sich sehr gefühlslos und platt gefühlt. Der Durchfall hielt auch ungefähr 2 Wochen an. ( aber sehr gut zu ertragen). Nach etwa 4 Tagen ging es dann wirklich täglich nurnoch bergauf! Meine Laune war nur noch auf dem Höhepunkt und ich habe das Leben mit ganz anderen Augen betrachten können. Mittlerweile habe ich meinen Job gewechselt und kann wieder jeden Tag arbeiten gehen, bin jeden Tag gut gelaunt und ich war noch nie glücklicher in meinem Leben. Auch wenn ich zuerst kritisch mit dem Thema Antidepressivum war, auch weil ich gelernte Krankenschwester bin, aber ich kann jeden nur ans Herz legen, der sich in einer ähnlichen Situation befindet es einfach auszuprobieren. Mittlerweile bin ich das Medikament schon am ausschleichen weil es mir einfach wieder unglaublich gut geht. Wenn man langsam ausschleicht kommt man damit auch gut klar. Ich wünsche euch allen nur das beste und viel Gesundheit! <3️

Eingetragen am 26.02.2021 als Datensatz 102693
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Pflegepersonal
Gewicht (kg):49
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Burnoutsyndrom

 

Cymbalta für Burnoutsyndrom mit Durchfall, schwere Beine

Ich nehme täglich 90 mg Cymbalta. Ich habe nur noch ab und zu diese Tiefs, aber ich habe ja auch keinen Vergleich - würde das gern mal testen und die medis absetzen, aber das ist mir zu riskant, da ich arbeiten gehen muß/möchte. Das größte Problem, das ich habe ist, dass ich nur 5km joggen kann,...

Cymbalta bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaBurnoutsyndrom18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme täglich 90 mg Cymbalta. Ich habe nur noch ab und zu diese Tiefs, aber ich habe ja auch keinen Vergleich - würde das gern mal testen und die medis absetzen, aber das ist mir zu riskant, da ich arbeiten gehen muß/möchte.
Das größte Problem, das ich habe ist, dass ich nur 5km joggen kann, dann meldet sich hartnäckig mein Darm... ohne Immodium akut laufe ich schon gar nicht mehr.
Da ich im Oktober den Marathon laufen will, habe ich heute nach Trainingsplan trainieren wollen - statt 10 km, habe ich nur 7,5 geschafft... bei einem max. Puls von 185 :-(
Ich tu mich unheimlich schwer mit dem Laufen. Normalerweise schaffe ich 10km unter 1h... und einen Halbmarathon unter 2 - aber ich habe seit der Einnahme von Cymbalta nur noch schwere Beine und tu mich SEHR schwer. Kann mir einer dazu was sagen???

Eingetragen am 02.08.2017 als Datensatz 78677
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Burnoutsyndrom

Habe Heute das erste Mal Cymbalta genommen.Fühle mich irgendwie nicht wie ich selbst, als wenn ich neben mir stehe.Ausserdem Schwindel und mein Tinnitus hat sich verstärkt. Ein Taubheitsgefühl im Gesicht. Antriebslos. Vergrößerte Pupillen,Konzentrationsschwäche. Ich denke ich werde es nicht...

Cymbalta bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaBurnoutsyndrom1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Heute das erste Mal Cymbalta genommen.Fühle mich irgendwie nicht wie ich selbst, als wenn ich neben mir stehe.Ausserdem Schwindel und mein Tinnitus hat sich verstärkt.
Ein Taubheitsgefühl im Gesicht.
Antriebslos.
Vergrößerte Pupillen,Konzentrationsschwäche.
Ich denke ich werde es nicht mehr nehmen.
Die Nebenwirkungen machen mir Angst.

Eingetragen am 21.07.2020 als Datensatz 98544
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Burnoutsyndrom

 

Trevilor für Burnoutsyndrom mit Impotenz, Panikattacken

Mir wurde das Medikament vom Hausarzt verschrieben. Ich hatte die Jahre zuvor viel und ohne Pause gearbeitet. Der Hausarzt war sich sicher, dass meine Symptome einem Burnout zuzschreiben sind und er sagte mir ich solle Venlafaxin 75mg nehmen, diese hätten so gut wi keine Nebenwiekungen. Da ich...

Trevilor bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorBurnoutsyndrom4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde das Medikament vom Hausarzt verschrieben. Ich hatte die Jahre zuvor viel und ohne Pause gearbeitet. Der Hausarzt war sich sicher, dass meine Symptome einem Burnout zuzschreiben sind und er sagte mir ich solle Venlafaxin 75mg nehmen, diese hätten so gut wi keine Nebenwiekungen. Da ich verzweifelt war blieb mir nichts anderes übrig die Tabletten zu nehmen. Aber leider wurden die Symptome nur noch schlimmer von Panikattacken bis zur Impotenz war alles dabei. Nach 3 Monaten entschloss ich mich langsam abzusetzen, leider trotzdem viel zu schnell und so leide icj fast 6 Monate nach der letzten Tablette immer noch an Nebenwirkungen und Impotenz. Finger weg von diesem Zeug!!!

Eingetragen am 23.05.2018 als Datensatz 83719
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Venlafaxin für Burnoutsyndrom

Diagnose Burnout. Zuvor 2 Wochen Trittico 100mg, hat jedoch nicht wirklich gewirkt, danach vom Arzt Venlafaxin 75mg als Antriebssteigerung (1-0-0) verschrieben bekommen. Nebenwirkung ab dem 1. Tag an: extreme Übelkeit, Brechreiz, starkes Zittern, Schlaflosigkeit, Heiss/Kalt, starkes...

Venlafaxin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinBurnoutsyndrom3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose Burnout. Zuvor 2 Wochen Trittico 100mg, hat jedoch nicht wirklich gewirkt, danach vom Arzt Venlafaxin 75mg als Antriebssteigerung (1-0-0) verschrieben bekommen.

Nebenwirkung ab dem 1. Tag an:
extreme Übelkeit, Brechreiz, starkes Zittern, Schlaflosigkeit, Heiss/Kalt, starkes Schwitzen, Zähneknirschen, sexuelle Unlust, Probleme beim urinieren, Appetitverlust, Durchfall, Mundtrockenheit, Druck auf dem Kopf

ab dem 2. Tag zusätzlich:
Wacklige Beine, Hautreizung (evtl. durch starkes Schwitzen), Gliederschmerzen

Ab dem 3. Tag zusätzlich:
extreme innere Unruhe, Panikattacken, Herzrasen, Sehverminderung (Schleier auf den Augen), Gewichtsverlust, Verstopfung sowie Hörprobleme

Ich war nicht mehr ich selber und die Nebenwirkungen waren die Hölle!!

Medikament mit Absprache durch Arzt sofort abgesetzt!

Trotz absetzen vom Medikament noch 2-3 Tage danach Nebenwirkungen da.

Ich kann das Medikament aufgrund meiner starken Unverträglichkeit leider nicht weiter empfehlen.

Eingetragen am 03.09.2019 als Datensatz 92162
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Mehr für Trevilor

Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Burnoutsyndrom

 

Sertralin für Depression, Angststörungen, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung

Ein positiver Bericht... Ich bin diesem Medikament sehr dankbar. Seitdem ich es nehme, bin ich so viel stabiler geworden. Ich dissoziere nicht mehr so viel und ich SPÜRE mich ENDLICH. Ich schaffe es leichter meine Grenzen zu setzen und von toxischem Verhalten wegzugehen, wenn ich es spüre. Es...

Sertralin bei Depression, Angststörungen, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein positiver Bericht...

Ich bin diesem Medikament sehr dankbar. Seitdem ich es nehme, bin ich so viel stabiler geworden. Ich dissoziere nicht mehr so viel und ich SPÜRE mich ENDLICH. Ich schaffe es leichter meine Grenzen zu setzen und von toxischem Verhalten wegzugehen, wenn ich es spüre. Es hilft mir bei mir zu bleiben und das ist ein Geschenk. Vor ein einhalb Jahren war ich die Person die nicht mal Schmerztabletten nahm weil sie „unrein“ sind und ich glaube, man kann sich vorstellen wie schwer es war, Antidepressiva zu nehmen. Anfangs nahm ich 10mg Fluoxetin für ca 5 Monate danach 15mg für ein paar Monate weil ich so Angst hatte, mehr zu nehmen.
Durch eine Krise habe ich beschlossen 50mg Sertralin zu nehmen und es hat mir so viel geholfen. Bin mittlerweile auf 100mg, hab die 75mg übersprungen weil ich dem Medikament sehr vertraue.
Das ist etwas dass ich auch viel dazugewonnen hab, Vertrauen. Es fällt mir leichter mich zu öffnen, in Kontakt zu gehen mit anderen weil ich mir mehr vertraue, dass ich damit umgehen kann falls was schlimmes passiert.
Also das Medikament hat viele Vorteile.
Die Nachteile sind eine anfängliche Gewichtszunahme. Habe ca 4 kg zugenommen weil ich so viel gegessen hab. Endlich hat mir das essen geschmeckt!! Und das sage ich als Frau die früher anorexie und bulimie hatte.
Es war eine qual mit dem Gewicht umzugehen aber es hat sich inzwischen eingependelt! Ich habe energie und motivation yoga zu machen und ich halte es sogar durch!!! Somit gehts mir physisch besser und esse oft nicht mehr so viel. Ich bin mir sicher, dass es mit der Zeit sogar noch leichter wird.

Was ich heute gemerkt habe ist, dass ich meine gefühle besser wahrnehmen kann. Ich halte es aus mich nicht mehr zu sehr abzulenken und meine gefühle zu spüren. Das ist das schönste was ich erleben kann, weil ich das schon lange nicht mehr hatte.

Ich wünsche euch dass ihr es mal ausprobiert und nicht aufgebt! Ihr schafft das!

Tut mir leid für meine Rechtschreibfehler, habe mit absicht nicht drauf geschaut weil ich zu faul bin!

Eingetragen am 21.03.2020 als Datensatz 96375
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Burnout mit keine Nebenwirkungen

Ich habe das Medikament nicht gut vertragen, die ersten 3 Monate. Später legten sich die Nebenwirkungen. Kann über die Wirkung nur Positives berichten, hatte Angststörungen-)waren dann komplett weg und Depressionen --) bin nach 2 Jahren Tabletten und Therapie wieder komplett gesund und habe keine...

Sertralin bei Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinBurnout-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament nicht gut vertragen, die ersten 3 Monate. Später legten sich die Nebenwirkungen. Kann über die Wirkung nur Positives berichten, hatte Angststörungen-)waren dann komplett weg und Depressionen --) bin nach 2 Jahren Tabletten und Therapie wieder komplett gesund und habe keine Beschwerden mehr. Leider habe ich ein 1/2 Jahr gebraucht bis ich die Tabletten genommen habe (da ich Angst hatte), nachdem ich aber gesehen habe dass es anderen Patienten besser ging, habe ich mich durchgedrungen. Kann jeden nur Mut machen sich Hilfe zu holen!!

Eingetragen am 21.02.2017 als Datensatz 76297
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Burnoutsyndrom

 

Elontril für Depression, Antriebslosigkeit, Erschöpfungsdepression, Burn-out, CFS

Seit 10 Jahren schleichender Burn-Out, psychische und physische Erschöpfung. Bereits vor ca. 7-8 Jahren wurde von einem Sportmediziner eine Untersuchung in Richtung Neurotransmittern gemacht. Im chronbischen Stress seien die Werte hoch, wenn man die Klippe herunterfällt dann allerdings so...

Elontril bei Depression, Antriebslosigkeit, Erschöpfungsdepression, Burn-out, CFS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Antriebslosigkeit, Erschöpfungsdepression, Burn-out, CFS30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 10 Jahren schleichender Burn-Out, psychische und physische Erschöpfung. Bereits vor ca. 7-8 Jahren wurde von einem Sportmediziner eine Untersuchung in Richtung Neurotransmittern gemacht. Im chronbischen Stress seien die Werte hoch, wenn man die Klippe herunterfällt dann allerdings so niedrig, dass man kaum mehr etwas machen kann. Ich denke, dass ich neben eigener Firma, Leitung eines Vereines, kranken Verwandten, Leistungssport wirklich viel bewältigt habe, immer mehr und mehr auf die Schultern. Damals schon versuchte ich durch Tryptophan hoch zu kommen, was eine lange Zeit half. Privater Emotionsstress hat seit 2 Jahren nun den Rest gegeben, es ging nichts mehr, kaum aufstehen, Herzrythmusstörung. Anfänglich dachte ich nur Depression und habe erst Johanniskraut, dann Citalopram genommen, ging gar nicht, Nebenwirkung nicht erträglich. Johanniskraut extreme Hautempfindungen, Citaopram ging direkt gegen die Libido. Direkt heißt bei mir nach 1 Tag. Ich habe dann selber recherchiert, und die Serotonin Wiederaufnahmehemmer sind es wohl nicht für mich. Durch Zufall fand ich Elontril, da in einer Rezession auf die chronische Erschöpfung hingewiesen wurde, nicht das Serotonin sondern das Dopamin und Noadrenalin wird angesprochen, und das war ja auch das, was vor Jahren schon angesprochen wurde. Ich möchte hier schreiben, weil ich mein Leben zum Teil zurück habe. Schon nach 3 Tagen 150 ging es mir besser. Meine Augen wacher, ich sehe besser, ich stehe auf, es ist alles fröhlicher. Am Anfang tatsächlich nächtliche Unruhe und Wachheit, aber nach 1 Woche verschwunden. Nach 2,5 Wochen erhöht auf 300. Da kam nichts hinzu, etwas Gewicht zugenommen, eher Verstopfung als zuvor als ob Wasser gebunden wird. Ich habe noch nie zugenommen, daher Neuland. Alles akzeptabel, da ich wirklich wieder da bin, die Dinge schaffe. Dennoch bin ich vorsichtig und mache langsamer und gehe die Ursachen an, ich denke das ist Voraussetzung. Ich bin total glücklich dass es Elontril gibt!

Eingetragen am 14.09.2020 als Datensatz 99472
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Elontril für Depression, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung

Leute, ich habe Tagelang! Um ehrlich zu sein 2 wochen lang damit verbracht, alle Bewertungen in der stationären Auffangtherapie zu studieren. Nachdem ich eine drogen Vergangenheit hatte, dachte ich mein Arzt sei völlig verrückt mir dieses Medikament zu geben, weil überall geschrieben steht, es...

Elontril bei Depression, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression, Burnout, posttraumatische Belastungsstörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leute, ich habe Tagelang! Um ehrlich zu sein 2 wochen lang damit verbracht, alle Bewertungen in der stationären Auffangtherapie zu studieren. Nachdem ich eine drogen Vergangenheit hatte, dachte ich mein Arzt sei völlig verrückt mir dieses Medikament zu geben, weil überall geschrieben steht, es ähnelt Koks.
Was soll ich sagen. Es ist jetzt etwa 6-8 Wochen her, dass ich mit 150mg angefangen habe. Ich hatte keinen Hunger mehr, mein Kopf glich einem Feuerlöscher so rot war er und ich war nachts wach, wie in meinen hoch phasen meiner drogen Karriere. Ich fiel immernoch tief runter, also erhöhte ich seit nun etwa 3 Wochen auf 300mg und hej. Ich kann es selst nicht glauben, aber ich bin kurz davor meinem Arzt einen Brief zu schreiben, wie dankbar ich ihm bin. Ich falle nich mehr so tief, habe ein Lächeln auf den Lippen, kann wieder normal kommunizieren ohne Panik zu bekommen. Bin wieder selbstbewusst und schaffe es wieder meiner Ausbildung nach zu gehen. Die Nebenwirkungen sind nach zwei wochen weg gegangen, obwohl ich schneller als sonst noch rot werde und es extrem schlimm ist für mich, liebe ich dieses Medikament. Weil ich endlich mal wieder ich bin.
Achja nachdem ich auch anorexie und bulimie hatte.. Ich mach grad 16:8 intervallfasten und man nimmt damit ab wenn mans drauf anlegt. Von einer unabhängigen Gewichtsabnahme was andere schrieben merke ich allerdings nichts leider :D
Versucht es, wenn euch dazu geraten wird und gebt nicht auf auch wenn es nicht sofort wirkt..
Lasse euch allen einen lieben gruß da!

Eingetragen am 18.12.2020 als Datensatz 101157
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Valdoxan bei Burnoutsyndrom

 

valdoxan für Depression, Burnoutsyndrom mit Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Müdigkeit

Ich bekomme Valdoxan nun schon seit über einem guten halben Jahr. Es brauchte bestimmt 2-3 Monate um seine Wirkung zu entfalten. Vorher hatte ich Diverse andere Präparate mit starker Gewichtszunahme. Dies ist bei hier nicht der Fall! Schlafqualität ist um 100% besser geworden, Aggressionen und...

valdoxan bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekomme Valdoxan nun schon seit über einem guten halben Jahr. Es brauchte bestimmt 2-3 Monate um seine Wirkung zu entfalten. Vorher hatte ich Diverse andere Präparate mit starker Gewichtszunahme. Dies ist bei hier nicht der Fall! Schlafqualität ist um 100% besser geworden, Aggressionen und Depressionen auch. Ein großes Problem stellt sich mir als Studentin bzgl der konzentration dar, diese ist sehr schlecht geworden. Meine Libido hat sich nach 6 Monaten auch vorerst verabschiedet. Um die depressive und sensible Stimmung zu behandeln sicher ein sehr gutes Mittel mit fast keinerlei Nebenwirkungen, allerdings ungeeignet, wenn man sich in einem hohen Bildungsniveau befindet. Zudem gehen Infekte bei mir sehr schwerfällig weg seitdem ich das Medikament einnehme, ob es daran liegt kann ich nicht genau sagen. Zudem kann ich mich sehr schwer aufraffen wichtige Dinge zu erledigen und habe mich etwas sozial zurück gezogen und genieße die Ruhe ohne negative Gedanken. Es gingen also die einen Symptome und neue kamen. Ich hatte einen BDI von 43 zu Beginn der Therapie und nun einen BDI von 3.
Ich werde es nun absetzten, da ich in der Endphase meines Studiums bin und es mir nicht mehr leisten kann, mittelmäßige Leistungen zu erbringen, wo diese vorher hervorragend waren.

Eingetragen am 04.02.2013 als Datensatz 51052
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valdoxan
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Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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valdoxan für Depression, Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Ich bekam Valdoxan vor 1,5 Jahren in einer Rehaklinik im Austausch zu Fluoxetin. Das war auch eine gute Empfehlung des Arztes. Endlich habe ich nicht mehr mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich nehme 25 mg abends, kann dann super schlafen und fühle mich auch sonst im allgemeinen viel ausgeglichener...

valdoxan bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Burnoutsyndrom-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Valdoxan vor 1,5 Jahren in einer Rehaklinik im Austausch zu Fluoxetin. Das war auch eine gute Empfehlung des Arztes. Endlich habe ich nicht mehr mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich nehme 25 mg abends, kann dann super schlafen und fühle mich auch sonst im allgemeinen viel ausgeglichener und glücklicher. Das Medikament ist in der geringen Dosis kein Hammer, es wirkt eher subtil, aber dafür fühle ich mich nicht fremd gesteuert,

Eingetragen am 02.03.2018 als Datensatz 82290
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valdoxan
Wirksamkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Burnoutsyndrom

 

Fluoxetin für Depression, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten

Habe mich mehrmals geweigert, das Fluoxetin zu nehmen, weil ich früher unter hoher Dosierung starken Selbstverletzungs-und Suizidgedanken hatte. Dann hab ichs irgendwann doch wieder genommen, in normaler Dosierung. Anfangs war ich extrem müde, konnte nach der Einnahme morgens bis 16 Uhr oder...

Fluoxetin bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression, Burnoutsyndrom20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe mich mehrmals geweigert, das Fluoxetin zu nehmen, weil ich früher unter hoher Dosierung starken Selbstverletzungs-und Suizidgedanken hatte. Dann hab ichs irgendwann doch wieder genommen, in normaler Dosierung. Anfangs war ich extrem müde, konnte nach der Einnahme morgens bis 16 Uhr oder länger nichts mehr machen. Dazu Zittern und starke Konzentrationsprobleme. Habe dann erst 10mg/Tag genommen, dann 10mg morgens und abends, da ich ja eh müde davon wurde. Nach 2-3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen tatsächlich von einem Tag auf den andren und ich kann nun 20mg morgens nehmen und merke nur noch die positiven Wirkungen - Antrieb und Stimmung besser. Trotzdem ist das Medi nicht für jeden was, kann mir gut vorstellen dass viele darunter Gewicht verlieren weil man anfangs Übelkeit und keinen Hunger hat. Für mich passt es nun.

Eingetragen am 30.07.2010 als Datensatz 26050
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Fluoxetin für Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Einnahmedauer leider 15 Jahre wegen starker beruflicher Belastung. Während der Einnahmedauer keine Nebenwirkungen. Die Erschöpfungsdepression sowie die Schlafstörungen waren schnell abgeklungen. Nach Absetzen des Medikamentes starke Rhythmusstörungen des Herzens verbunden mit Herzklopfen....

Fluoxetin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinBurnoutsyndrom15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahmedauer leider 15 Jahre wegen starker beruflicher Belastung. Während der Einnahmedauer keine Nebenwirkungen.
Die Erschöpfungsdepression sowie die Schlafstörungen waren schnell abgeklungen.
Nach Absetzen des Medikamentes starke Rhythmusstörungen des Herzens verbunden mit Herzklopfen. Dauer ca. 2 Monate. Dazu wieder absolute Schlaflosigkeit. Das Herz wurde mit Betablockern behandelt über 2 Monate. Dazu bekam ich Muskelschmerzen im Nacken und Rücken.

Eingetragen am 16.04.2016 als Datensatz 72667
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Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1951 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Burnoutsyndrom

 

Opipramol für Burnoutsyndrom Angst erhöter Blutdruck mit trockene Lippen, Druck auf der Brust, Müdigkeit

Ich nehme Opipramol seit 7 Wochen. In den ersten 4 Wochen wurde der Blutdruck niedriger ansonsten konnte ich keinerlei Wirkung feststellen wobei ich viel geschlafen habe um meinen Körper zur Ruhe kommen zu lassen. Ich konnte nebenbei teilweise einkaufen, leichte Tätigkeiten ausführen und auch mal...

Opipramol bei Burnoutsyndrom Angst erhöter Blutdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolBurnoutsyndrom Angst erhöter Blutdruck7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Opipramol seit 7 Wochen. In den ersten 4 Wochen wurde der Blutdruck niedriger ansonsten konnte ich keinerlei Wirkung feststellen wobei ich viel geschlafen habe um meinen Körper zur Ruhe kommen zu lassen. Ich konnte nebenbei teilweise einkaufen, leichte Tätigkeiten ausführen und auch mal im Notfall 2 Stunden auf die Arbeit.

Sei ca. 1 Woche habe ich Brustschmerzen, bin nach 2 Stunden so erschöpft das ich mich nicht mehr auf den Beinen halten kann und habe leicht trockene Lippen.

Einnahme z.Zt. 1 Tablette 50 mg abends und früh.

Ich werde nach Absprache mit meinem Hausarzt die Tablette früh ab sofort weg lassen.
Außerdem soll ich versuchen mich nicht so viel auszuruhen und mich lieber bewegen.

Ich fühle mich i.M. total schlapp und werde dies sicher versuchen.

Als Problem sehe ich i.M. noch das ich diese Woche 4 Stunden in die Klinik mitfahren darf.
Kommt davon wenn man sich die Klinik selbst mit seinem Arzt aussucht ;-)

Die Symptome waren aber schon bevor ich den Termin hatte, darum haben diese damit meiner Meinung nach nichts zu tun.

Unterkriegen lasse ich mich dadurch nicht und ich werde auch meine Lust und meinen Spaß am Leben nicht verlieren. Schließlich habe ich Angstzustände schon einmal vor 20 Jahren erfolgreich bekämpft. Ich hätte dabei nur das mit dem Kopf durch die Wand nicht auch im Berufsleben übertreiben sollen und für genügend Ausgleich sorgen müssen. Mein Körper schreit schon seit einiger Zeit wegen Überlastung nach Ausgleich und Sport. Leider habe ich nicht damit gerechnet das es mich dann gleich umhaut.

Ab und an sollte man auch einmal auf seinen Körper hören nur nicht jedes Zipperlein überbewerten.

Eingetragen am 19.08.2013 als Datensatz 55735
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Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Opipramol für schneller Puls, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Schwindel

nehme auf grund von burn-out opis und sie helfen gegen meine innere unruhe und angst aber die nebenwirkungen machen mir zu schaffen bin dauer müde und mir ist schwindelig aber ich hoffe das vergeht ich nehme morgens 50mg und abends 50mg habe jetzt auch einen termin beim neurologen

Opipramol bei Burnoutsyndrom; Bisoprolol bei schneller Puls

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolBurnoutsyndrom6 Tage
Bisoprololschneller Puls7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nehme auf grund von burn-out opis und sie helfen gegen meine innere unruhe und angst aber die nebenwirkungen machen mir zu schaffen bin dauer müde und mir ist schwindelig aber ich hoffe das vergeht ich nehme morgens 50mg und abends 50mg habe jetzt auch einen termin beim neurologen

Eingetragen am 24.11.2011 als Datensatz 39422
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Bisoprolol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Bisoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Burnoutsyndrom

 

Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

Eingetragen am 03.04.2012 als Datensatz 43289
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich bin w, 33 J. und nehme seit ca. 1 Jahr 20mg Paroxetin. Das Mittel ist an sich verträglich, wäre da nicht die extreme Gewichtszunahme (von Kleidergröße 36-38 auf 42 und mehr innerhalb eines Jahres). Ich esse nicht mehr als vorher, habe keine Heißhungerattacken o.ä. Trotzdem steigt das...

Paroxetin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinBurnoutsyndrom1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin w, 33 J. und nehme seit ca. 1 Jahr 20mg Paroxetin.

Das Mittel ist an sich verträglich, wäre da nicht die extreme Gewichtszunahme (von Kleidergröße 36-38 auf 42 und mehr innerhalb eines Jahres). Ich esse nicht mehr als vorher, habe keine Heißhungerattacken o.ä. Trotzdem steigt das Gewicht weiter und weiter. Also nehme ich mal an, dass es sich um Wassereinlagerungen handelt. Es ist wirklich furchtbar, meine Hochzeit findet in 4 Monaten statt und ich habe seit der Gewichtszunahme Cellulitis an den Armen und Beinen :(

Natürlich habe ich schon versucht das Medikament ausschleichen zu lassen. Mein Körper scheint aber sehr empfindlich zu reagieren. Obwohl ich sehr kleine Stufen (2,5-5mg) gewählt habe, bekam ich urplötzlich innerhalb von 2 Wochen extremste Absetzerscheinungen. Es begann zuerst mit leichten Durchschlafstörungen, die sich immer mehr steigerten. Am heftigsten kam es zum Schluss:
Überhaupt kein Einschlafen möglich, denn sobald ich wegdöste, bekam ich einen heftigen Stromschlag mit Muskelkrampf durch den gesamten Körper und eine schmerzhafte Extrasysole. Merkwürdigerweise immer nur im Ruhezustand kurz vor dem Einschlafen. Tagsüber 'nur' Übelkeit, zunehmend gegen Abend dann sichbare Muskelzuckungen im Schulterbereich.
Extrasystolen nach konzentrierter Arbeit am PC, also immer in den Ruhephasen. Beim Einschlafen dann wie beschrieben, das Übelste was man sich vorstellen kann. Weil mein ganzer Alltag und mein Arbeitsplatz dadurch gefährdet wurde, weil mir der Schlaf fehlte, nahm ich das Mittel abrupt wieder ein, von 0 mg auf 20mg zurück, gleich nachdem ich das heftigste Stromschlaggefühl meines Lebens mit dem Gefühl keine Luft mehr zu bekommen (für 2 -3 Sek) bekam. Ich hatte nicht wirklich erwartet, dass es etwas bringen sollte, mal eben eine Tablette zu nehmen und alles würde besser.
Doch es kam anders. Die Tablette wirkte auf nüchternen Magen scheinbar innerhalb von 5 - 10 Minuten. Die Muskelkrämpfe mit Stromschlaggefühl beim Einschlafen und das spastische Einrollen meiner Zehen kurz davor, hörten auf. Ich konnte endlich wieder einschlafen, zwar nicht normal durchschlafen aber immerhin erstmal ein paar Stunden Schlaf!
Jeden Tag also wieder 20 mg genommen und nach etwa einer Woche stellte sich der normale Schlaf wieder ein. So, nun kann ich nochmal anfangen. Wohl mit noch geringeren Dosen, keine Ahnung :(

Eingetragen am 24.05.2013 als Datensatz 53956
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Burnoutsyndrom

 

Laif 900 für Burnout, leichte Depressionen mit Photosensibilisierung, Durchfall

Ich nehme LAIF 900 nun zum zweiten Mal in meinem Leben. Ich habe mich wegen der vielen möglichen Nebenwirkungen mit Unterstützung einer Heilpraktikerin auf die Einnahme "vorbereitet". Dazu habe ich nach Anleitung meinen Körper zunächst "entgiftet". Sehr extrem war bei mir die Nebenwirkung der...

Laif 900 bei Burnout, leichte Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Laif 900Burnout, leichte Depressionen28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme LAIF 900 nun zum zweiten Mal in meinem Leben. Ich habe mich wegen der vielen möglichen Nebenwirkungen mit Unterstützung einer Heilpraktikerin auf die Einnahme "vorbereitet". Dazu habe ich nach Anleitung meinen Körper zunächst "entgiftet".

Sehr extrem war bei mir die Nebenwirkung der Lichtempfindlichkeit. Als heller Hauttyp habe ich es sowieso nicht so mit der Sonne und musste mich schon immer mit LSF 50 eincremen um nicht nach kurzer Zeit einen herrlichen Sonnenbrand zu haben. Am Anfang der Einnahme von LAIF war das extrem verstärkt. Nach 15 Min. Aufenthalt in der Sonne (eingecremt) musste ich mit Sonnenstich zum Arzt.
Durchfall hatte ich in der ersten Woche, habe diesen aber auf Anraten der Heilpraktikerin unbehandelt gelassen.

Ich nehme LAIF nun seid mehr als 4 Wochen und bin jetzt sehr zufrieden.

Bei entsprechender Diagnose, kann der Hausarzt LAIF 900 auf Kassenrezept verordnen, es ist gegenüber LAIF 900 Balance verschreibungspflichtig. Die Krankenkassen müssen die Kosten übernehmen, ist aber wohl noch nicht überall angekommen. Ebenso wissen dies auch noch nicht alle Apotheken.
Bitte vorher mit der Krankenkasse abklären und auch die Apotheke dementsprechend informieren.

Alles in allem ist LAIF 900 sehr gut, speziell nach der Vorbereitung war der Anfang der Einnahne einfacher.
Sehr positiv ist auch, das es von der Krankenkasse bezahlt wird

Eingetragen am 30.08.2011 als Datensatz 37146
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif 900
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):196 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Laif für Burnoutsyndrom

Noch keine Erfahrungen, da ich sie erst einen Tag nehme

Laif bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LaifBurnoutsyndrom1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Noch keine Erfahrungen, da ich sie erst einen Tag nehme

Eingetragen am 07.05.2021 als Datensatz 104218
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Laif
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Stangyl bei Burnoutsyndrom

 

Stangyl für Depression, Burnout mit Mundtrockenheit, Stuhlverfärbung, Schwitzen, Verwirrtheit, Benommenheit

Ich nehme Stangyl Tropfen nun ca. 30 Tage. Anfangs waren es vor dem Schlafen gehen 3 Tropfen, weil meine Psychaterin mir es so empfohlen hatte. Nachdem ich noch immer keine Wirkung bemerkte, erhöhte ich vor 2 Wochen auf 5 Tropfen. Nun sind es seit einer Woche 7 Tropfen und mein Zustand hat sich...

Stangyl bei Depression, Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
StangylDepression, Burnout30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Stangyl Tropfen nun ca. 30 Tage. Anfangs waren es vor dem Schlafen gehen 3 Tropfen, weil meine Psychaterin mir es so empfohlen hatte. Nachdem ich noch immer keine Wirkung bemerkte, erhöhte ich vor 2 Wochen auf 5 Tropfen. Nun sind es seit einer Woche 7 Tropfen und mein Zustand hat sich nicht wirklich verbessert. Außer das ich nicht mehr so viel grübele.
Die Nebenwirkungen spüre ich indem ich Mundtrockenheit habe, Stuhlgang leicht verfärbt, verstärktes Schwitzen, Verwirrtheit und etwas Benommenheit.
Die Tropfen nehme ich am frühen Abend. Wenn ich um ca. 0.00 Uhr schlafen gehen möchte, wälze ich mich trotzdem immernoch ca. eine halbe Stunde im Bett herum.
Soll ich die Dosis nun erhöhen oder noch abwarten, da ich erst seit einer Woche auf 7 Tropfen aufgestockt habe!?
Was für Erfahrungen hat ihr beim Verzehr von Kaffee und Fruchtsäften gemacht?!
Beeinträchtet das eure Medikation?
Ich bin mir so unsicher, weil es noch immer nicht wirkt? und ich mir auch ehrlich gesagt nicht eingestehen will, dass ich eine höhere Dosis benötige.

Eingetragen am 28.03.2012 als Datensatz 43107
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Stangyl
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Stangyl für Burnoutsyndrom mit Unruhe

Stangy hilft mir wunderbar, ich möchte es nicht missen! Leider ist die Apotheke so weit entfernt, aus der ich es immer beziehe, aber dafür ist mir kein Weg zu weit! Hoffentlich bleibt es seeehr lange am Markt, sodass Stangy und ich zusammen alt werden können, ganz ohne Börnout! :)) Einzige...

Stangyl bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
StangylBurnoutsyndrom365 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Stangy hilft mir wunderbar, ich möchte es nicht missen! Leider ist die Apotheke so weit entfernt, aus der ich es immer beziehe, aber
dafür ist mir kein Weg zu weit! Hoffentlich bleibt es seeehr lange am Markt, sodass Stangy und ich zusammen alt werden können, ganz ohne Börnout! :))
Einzige Nebenwirkung: etwas Unruhe!

Eingetragen am 03.01.2012 als Datensatz 40481
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Stangyl
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Efexor bei Burnoutsyndrom

 

efexor für Burnoutsyndrom als Auslöser mit Gefühlskälte, Gleichgültigkeit, Libidoverlust

Das Medfikament hat "gewirkt"- hatte aber unerfreuliche Nebenwirkungen, welche ich in meinem Fall kurz aufliste: - Gefühlskälte, Gleichgültigkeit - und damit verbunden Einbusse der Lebensqualität (z.B. Empfinden von Freude und Trauer) - Schmerzgrenze wird herabgesetzt (Verletzungsgefahr) -...

efexor bei Burnoutsyndrom als Auslöser

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
efexorBurnoutsyndrom als Auslöser7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medfikament hat "gewirkt"- hatte aber unerfreuliche Nebenwirkungen, welche ich in meinem Fall kurz aufliste:
- Gefühlskälte, Gleichgültigkeit - und damit verbunden Einbusse der Lebensqualität (z.B. Empfinden von Freude und Trauer)
- Schmerzgrenze wird herabgesetzt (Verletzungsgefahr)
- massives Nachlassen der Libido (die 1. 2-3 Jahre genisst Mann, dass man noch länger "kann" - schlussendlich nimmt aber das "Bedürfnis" massiv ab). Hoffentlich kommt das wieder!
Heute frage ich mich, ob nicht ein anderes Medikament auch geholfen hätte und dafür die Lebensqualität keine - oder nicht diese - Einbusse gehabt hätte. Ich kann die Frage deshalb in der vorgegebenen Weise nicht richtig beantworten...

Eingetragen am 29.12.2009 als Datensatz 21060
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

efexor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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efexor für Depression, Burnoutsyndrom mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Nachtschweiß, Alpträume, Muskelzuckungen, Panikattacken

Schon einige stunden nach der Einnahme war es mir als ob meine Adern \\\"schrumpften\\\",und mir wurde eiskalt und schwindlig.Am naechsten und den darauffolgenden tagen starke Uebelkeit und appetitlosigkeit.Starker nachtschweiss einige male in der woche, 2-3 mal waehrend einer nacht.So sehr dass...

efexor bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
efexorDepression, Burnoutsyndrom3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schon einige stunden nach der Einnahme war es mir als ob meine Adern \\\"schrumpften\\\",und mir wurde eiskalt und schwindlig.Am naechsten und den darauffolgenden tagen starke Uebelkeit und appetitlosigkeit.Starker nachtschweiss einige male in der woche, 2-3 mal waehrend einer nacht.So sehr dass die bettwaesche mehrere male in der nacht gewendet und anschliessend gewechselt werden musste.Ausserdem fuerchterliche Alptraeume wo ich von Schwaermen von Insekten angegriffen wurde aber nicht fluechten konnte weil ich im Taum gelaehmt wahr.Ich wachte dann mit einem irrsinnigen Schrei auf.
Ausserdem gab es \\\"Blitze\\\" im Gehirn kurz vor dem einschlafen.Arme und Beine zuckten,und den Kopf habe ich gegen die wand gehaemmert.
Ausserdem traten auch Panikaengste auf wenn ich z.B. Einkaufen war.(aber nicht wegen der Preise ;-).
In dieser Zeit wurde die dosierung von 175mg auf 300 mg erhoeht!!
Danach wurde ich in eine nervenklinik eingewiesen und auf ein anderes medikament \\\"umgestellt\\\".

Eingetragen am 09.01.2008 als Datensatz 5784
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluspi bei Burnoutsyndrom

 

Fluspi für Angststörungen, Panikattaken, Depressionen, Angststörungen, Anfang Burnout mit keine Nebenwirkungen

bei beiden Medikamenten hatte ich keinerlei Nebenwirkungen, lediglich beim Insidon war ich nach der ersten Einnahme total müde und geschwächt, was sich aber nach einem Tag wieder gelegt hat und ich wieder anfing mich langsam aus meinem Loch heraus zu trauen. Bei mir ging gar nichts mehr, ich...

Fluspi bei Depressionen, Angststörungen, Anfang Burnout; Insidon bei Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluspiDepressionen, Angststörungen, Anfang Burnout7 Tage
InsidonAngststörungen, Panikattaken40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

bei beiden Medikamenten hatte ich keinerlei Nebenwirkungen, lediglich beim Insidon war ich nach der ersten Einnahme total müde und geschwächt, was sich aber nach einem Tag wieder gelegt hat und ich wieder anfing mich langsam aus meinem Loch heraus zu trauen. Bei mir ging gar nichts mehr, ich konnte nichts mehr alleine machen, nicht einkaufen, nicht mal bis zur Bank habe ich es geschafft.zuerst bekam ich Insidon 6 Wochen lang, welche man nach dieser Zeit wieder langsam absetzten sollte. Dann riet mir mein Arzt zu Fluspi, ich merkte nach der ersten Spritze eigendlich keine Veränderung. Jedoch wenn ich so zurückdenke ging es mir wesendlich besser, von Tag zu Tag, mitlerweile kann ich sogar wieder arbeiten gehen und führe mein Leben wieder fast ganz normal.

Eingetragen am 25.09.2009 als Datensatz 18623
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fluspi
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Fluspi für Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Weltklasse Erfindung! Es geht mir von Tag zu Tag besser!

Fluspi bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluspiBurnoutsyndrom5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Weltklasse Erfindung! Es geht mir von Tag zu Tag besser!

Eingetragen am 09.12.2010 als Datensatz 30707
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fluspi
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Burnoutsyndrom

 

Seroquel für Depression, Burnout, Angst- und Panikattacken

Für Patienten mit einer Psychose mag Seroquel grossartig sein. Bei sog. hypersensiblen Personen (HSP), also Personen, die von Natur aus ein weitaus empfindlicheres Nervensystem haben als der Durchschnitt, ist Vorsicht geboten. Ganz fatal wird es wenn solche HSP sich in einem extremen...

Seroquel bei Depression, Burnout, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression, Burnout, Angst- und Panikattacken120 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Für Patienten mit einer Psychose mag Seroquel grossartig sein.

Bei sog. hypersensiblen Personen (HSP), also Personen, die von Natur aus ein weitaus empfindlicheres Nervensystem haben als der Durchschnitt, ist Vorsicht geboten.
Ganz fatal wird es wenn solche HSP sich in einem extremen Erschöpfungszustand befinden, wo ihr ohnehin empfindlicheres Nervensystem sehr geschwächt ist.

Der Erschöpfungszustand/Burnout äussert sich folgendermassen:
Extremes Erschöpfungsgefühl, sehr unangenehme Ueberreizungsgefühle im Brustbereich, Solarplexus und im Kopf, ständige Nervosität und (unbegrüdete) Angst, extreme Lärmempfindlichkeit und Lichtempfindlichkeit, Unfähigkeit länger als ein paar Minuten zu lesen, zu fernsehen oder auf sonstige Bildschirme zu gucken, Schweissausbrüche vor lauter Erschöpfung, Gefühl, dass der Kopf bis zum Maximum gefüllt ist und nichts mehr reingeht, Einschlaf- und Durchschlafprobleme, Derealisationsphänomene, verschwommenes Sehen. Zusätzlich eine immer stärker werdende Depression mit wiederum all ihren Symptomen...

(Wie kam es überhaupt soweit bei mir: über ein Jahr hindurch ständiger negativer Stress, exzessiver Sport und wenig essen, obwohl man bereits stark abgemagert ist, aufputschen mit Koffein, damit man trotzdem mit Sport weitermachen kann, innere Lust sich selber zu "zerstören". Das vegetative Nervensystem tickt aus, aber man macht trotzdem weiter, bis man am absoluten Ende ist. Ein normaler Mensch würde es niemals so weit kommen lassen...)

Wenn in diesem Zustand Seroquel oder andere Neuroleptika wie z.B. Leponex oder seltsamerweise auch ein Angsthemmer wie Temesta (nicht aber Xanax) eingenommen werden, ist es, als würde man Öl ins Feuer giessen:
Das extrem angschlagene zentrale Nervensystem (Kopf, Bewusstsein) wird offenbar zusätzlich runtergefahren. Die äusserst fatale Folge davon: Man hat das unerträgliche Gefühl, dass das Bewusstsein sich aufzulösen beginnt und man mittendrin stecken bleibt. Es fühlt sich an, als würde man im Sterbeprozess stecken bleiben. Die ultimative Folter. Es packt einen die blanke Verzweiflung. Man kann nur noch weinen und möchte sich am liebsten umbringen, um es nicht länger ertragen zu müssen.
Panikattacken sind schon sehr sehr ungangenehm, aber das ist noch eine Stufe darüber. In solch einem Zustand wünschte man, man hätte eine Panikattacke, aber stattdessen ist man ruhig und endlos verzweifelt, ein stilles Grauen.
Nach mehreren Stunden ist der Spuk vorbei und man ist wieder ultimativ erschöpft.
Ca. 30min nachdem man das Neuroleptikum erneut angeommen hat, geht der Horror wieder von vorne los.
Die Psychiater werden ratlos sein. Sie werden denken es wäre etwas aus dem psychotischen Bereich und dabei ist es aus dem neurotischen Bereich. Die falsche Einschätzung bewirkt einen Teufelskreis: Man bekämpft diese durch das Neuroleptikum hervorgerufenen Symptome mit einer Dosiserhöhung des Neuroleptikums.
Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit bis sich der Patient das Leben nimmt.
Ich habe nur überlebt, weil meine Mutter mich angefleht hat mich nicht umzubringen und sie nur noch mich hatte und ich mir niemals verziehen hätte, sie alleine zu lassen.

Wie man aus diesem Horror wieder rauskommt:
1. Sämtliche Neuroleptika weglassen, auch Temesta, das seltsamerweise das Gleiche bewirkt.
Ansonsten wird man in diesem Teufelskreis weiss Gott wie lange gefangen bleiben.
2. systematisch jeglichen Stress vermeiden
3. fortwährend Ohrenstöpsel tragen und sich vor hellem licht schützen.
4. Sehr viel Ruhe, aber fortwährende Ruhe ist wiederum kontraproduktiv. Somit einen Zwischenweg zu finden versuchen. Z.B. max. 5min etwas Schönes Lesen/am Pc schauen, dann 55min Ruhe im Bett. Dann wieder z.B. 5min ganz leichte Lockerungsgymnastik und wieder 55min Ruhe im Bett, 5min ganz leise schöne Musik hören und wieder 55min Ruhe im Bett.
5. Mir haben denke ich zusätzlich Paroxetin (Antidepressivum) und ein Stimmungsstabilistor geholfen. Jedenfall haben sie mir nicht geschadet. Und Valium, wenn die Spannungszustände unerträglich werden, damit sie einen nicht weiter erschöpfen und somit verhindern, dass man sich langsam erholt. Valium war teilweise die Rettung, wenn es unterträglich wurde (obwohl es seltsamerweise auch ein Benzo ist wie Temesta)
6. Man wird dann merken, dass es Tag für Tag ein kleines bisschen besser geht. Aber erst nach vielen Monaten wird es deutlich besser werden. Es wird fortwährnd die Gefahr bestehen, dass man sich wieder übernimmt (z.B. zuviel nach draussen geht oder zuviel Unterhaltugsmedien konsumiert) und es wieder bergab geht.
Aber es wird immer weiter bergaufgehen, wenn auch nur sehr langsam. Allmählich wird man wieder für die Aussenwelt zugänglich werden.
7. Nach einem Jahr wird es schon viel besser sein. Aber es wird insgesamt mehrere Jahre dauern bis man wieder vollständig genesen ist.
8. Und eines Tages wird das Leben wieder grossartig sein! Also habt Mut und haltet durch! Es wird sich lohnen! Man wird danach alles im Leben viel mehr zu schätzen wissen!

PS: Ich war zwischendurch für einen Monat in einem Sanatorium. Dort wurde lediglich eine schwere Depression diagnostiziert. Bis dahin behandelte mich mein Psychiater mit Seroquel.
Aber im Santorium wurde ich fortlaufend im Erschöpfungszustand gehalten, da selbst das Minimalprogramm für mich eine Überforderung war und und mich alles stresste (die blosse Anwesenheit von Mitpatienten, das Tagesprogramm, der Schlafrythmus etc.)
Ein Sanatorium war demzufolge definitv der falsche Ort für mich.
Zum Glück pflegte mich zu Hause meine Mutter, denn ich war z.B. nicht mal fähig einkaufen zu gehen, da mich draussen die Reizüberflutung sofort überwältigte.

PS2: Ich habe lange im Internet recherchiert, aber niemanden gefunden, der so etwas durchgemacht hat. Höchstens ansatzweise in einer deutlich milderen Weise.
Ich schätze, dass es nur wenige HSP gibt, die zusätzlich fähig sind sich physisch dermassen zu Grunde zu richten. Vielleicht einer von 100'000 und die meisten davon haben sich womöglich das Leben genommen.

Eingetragen am 06.08.2020 als Datensatz 98819
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):195 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Seroquel für Depressionen, Abgeschlagenheit, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Benommenheit, Schwellungen der Atemwege, Nierenschmerzen, Knochenschmerzen, Schwindelanfälle, Schweißausbrüche, Zittern, Unruhe, Muskelzuckungen, Sprachschwierigkeiten, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, Durchfälle, Alpträume

Ich bin vor 1 1/2 Jahren mit einem Burnout zusammengebrochen. Dazu kamen noch Depressionen und Schuldgefühle mit einem ausgeprägtem Helfersyndrom. Ich arbeite im medizinischen Bereich und habe das Gefühl jedem helfen zu müssen. Ich bin nun seit über einem Jahr auf Trevilor 150 retard und 75...

Seroquel bei Depressionen, Abgeschlagenheit, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepressionen, Abgeschlagenheit, Burnoutsyndrom2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin vor 1 1/2 Jahren mit einem Burnout zusammengebrochen. Dazu kamen noch Depressionen und Schuldgefühle mit einem ausgeprägtem Helfersyndrom. Ich arbeite im medizinischen Bereich und habe das Gefühl jedem helfen zu müssen. Ich bin nun seit über einem Jahr auf Trevilor 150 retard und 75 retard erfolgreich eingestellt. Dazu nehme ich Abends noch Mirtazapin 60 mg.Ich war mit den Medikamenten und Dosierungen super eingsetellt. Ich sagte nur meinem Arzt, dass ich öfters in Gedanken versinke , daraufhin sollte ich Abends noch zusätzlich Seroquel 25 mg nehmen ( ich begann n. Plan mit einer Tablette und sollte nun alle 2 Tage um 1 Tablette erhöhen auf dann insgesamt 4 Tbl.). Dazu kam es aber nicht. Am Samstag Abend nahm ich die erste Tbl. und wurde sofort extrem müde. Ich war wie gelähmt. Am Morgen wachte ich auf und konnte fast nicht gehen, hatte das Gefühl bei mir schwillt alles zu (Hals,Brust etc.), die Nieren und alle Knochen taten mir weh. Ich dachte erst an einen Virusinfekt.... über den Tag wurde es immer heftiger. Ich konnte kaum noch laufen, hatte extreme Schwindelattacken, mir viel alles aus der Hand und ich war völlig neben der Spur,dazu kamen noch Schweißausbrüche,Zittern,extreme Unruhe, Muskelzucken,Sprachschwierigkeiten,Übelkeit,Herzrhythmusstörungen,Alptraum,Durchfälle. Ich war teilweise aggressiv,weinerlich einfach völlig am Ende. Am Abend habe ich das Seroquel dann nicht genommen. Heute (Montag) ging es früh fast wieder genauso los. Ich bekam voll Panik, war allein zu Hause. Ich rief dann gleich meine Freundin an, die mich zu meinem Arzt fuhr. Dieser setzte das Medikament sofort ab, da ich alle Nebenwirkungen hatte, die aufgeführt waren. Das war ein Horrortrip höchsten Ausmaßes. Mir geht es nun langsam besser und ich bin froh, das ich es gestern nicht genommen habe.Ich habe jetzt Perazin verordnet bekommen, sehe aber nun die ganze Sache sehr skeptisch. Ich solle es auch nur im Notfall nehmen.

Eingetragen am 08.02.2010 als Datensatz 22123
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Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Insidon bei Burnoutsyndrom

 

Insidon für Depression, brun-out mit Schlafprobleme, Muskelzuckungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe...

Insidon bei Depression, brun-out

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
InsidonDepression, brun-out2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe aufgesucht. Mein Hausarzt hat mir Insidon verschrieben und mir eine Überweisung zur Psychotherapie ausgestellt. Ich habe daraufhin Insidon 2 Wochen in 50-100 mg Dosierung abends genommen. Da es sofort als schwacher Tranquilizer wirkt hat es mir in dieser Phase sehr geholfen. Danach habe ich es aber ohne Medikament weiter probiert und bin nicht wirklich herunter gekommen. Da ich starke psychosomatische Symptome entwickelt habe, habe ich nach einem Monat erneut mit der Einnahme begonnen, die Dosis erhöht und auch über einen gewissen Zeitraum auf 200 mg (1-1-2) erhöht. Meine Erfahrungen waren: In niedriger Dosierung, d.h. 50-100 mg, abends einzunehmen, fand ich das Medikament anfangs hilfreich, vor allem wegen der beruhigenden Wirkung. Die stimmungsaufhellende Wirkung habe ich aber nicht deutlich bemerkt. Der Schlaf ist verändert, insbesondere sind die Tiefschlafphasen verlängert. Auf lange Sicht, d.h. bei Anwendung die deutlich über 2 Monate hinausgeht, ist das aber nicht förderlich, da die Traumphasen wichtig zur Stressbewältigung sind. Bei höherer Dosierung, insbesondere bei Einnahme morgens, habe ich eine vermehrte Antriebslosigkeit festgestellt. Außerdem wirkt das Medikament muskelrelaxierend, so dass es bei mir zu Fibrillationen, d.h. kurzen Muskelzuckungen, führte, andererseits aber meinen wegen dem Stress stark schmerzenden Rücken entspannte. Weitere Nebenwirkungen bei der hohen Dosierung waren leichte Sensibilitäts- und motorische Störungen (extrapyramidale Störungen, siehe Wikipedia-Artikel zum Wirkstoff Opipramol) insbesondere in den Füßen und Händen. Beides hat mich eher beunruhigt als dass es mir geholfen hätte, so dass ich es auch zu schnell wieder abgesetzt habe. Das hat dann zu Übelkeit und erneuten Schlafstörungen geführt. Die genannten Störungen sind zwar abgeschwächt, aber auch nach gut einem Monat noch da.

Mein Fazit: In der niedrigen Dosierung, insbesondere abends, ist es sehr hilfreich, in der höheren Dosierung ist es aber sehr mit Vorsicht zu genießen, da dann unerwünschte und auch beunruhigende Nebenwirkungen auftreten können. Ich habe schließlich einen Therapieplatz zur psychologischen Psychotherapie bekommen und das hilft mir, zusammen mit viel Sport, einem geordneten Tagesablauf und vermehrter sonstiger Freizeitaktivität wesentlich mehr als Tabletten zu schlucken.

Eingetragen am 25.09.2010 als Datensatz 27374
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Insidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):199 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Panikattacken, Burnoutsyndrom, Panikattacken, Burnoutsyndrom mit Nachtschweiß

Vermehrtes Schwitzen während der Nacht. Diese NW lässt sich jedoch durch exaktes und aufmerksames Temperieren des Schlafzimmers sehr gut in den Griff bekommen.

Cipralex bei Panikattacken, Burnoutsyndrom; Insidon bei Panikattacken, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacken, Burnoutsyndrom13 Monate
InsidonPanikattacken, Burnoutsyndrom13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vermehrtes Schwitzen während der Nacht. Diese NW lässt sich jedoch durch exaktes und aufmerksames Temperieren des Schlafzimmers sehr gut in den Griff bekommen.

Eingetragen am 27.04.2011 als Datensatz 34065
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Insidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Mehr für Insidon

Patienten Berichte über die Anwendung von Trittico bei Burnoutsyndrom

 

TRESLEEN für Wie oben angegeben, Wie oben angegeben, burn-out und Persönlichkeitsstörung, Depression mit Gewichtszunahme, Pigmentflecken

Hallo!! Ich habe seit ich diese Medikament nehme sehr viel zugenommen und leide jetzt noch mehr unter meinen Selbstbewusstsein als vorher, das davor schon schlimm war. Ich kaufe nur noch weite Sachen und will auch nicht mehr schwimmen gehen, weil wenn ich eine Frau sehe die meine Figur von...

TRESLEEN bei Depression; Trittico bei burn-out und Persönlichkeitsstörung; Seroquel bei Wie oben angegeben; Zeldox bei Wie oben angegeben

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TRESLEENDepression4 Jahre
Tritticoburn-out und Persönlichkeitsstörung-
SeroquelWie oben angegeben-
ZeldoxWie oben angegeben3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo!!

Ich habe seit ich diese Medikament nehme sehr viel zugenommen und leide jetzt noch mehr unter meinen Selbstbewusstsein als vorher, das davor schon schlimm war. Ich kaufe nur noch weite Sachen und will auch nicht mehr schwimmen gehen, weil wenn ich eine Frau sehe die meine Figur von vorher hat fang ich weinen an und zieh mir schnell ein T-Shirt an. Ich hatte so eine tolle Figur und jetzt hab ich diesen über großen fetten Bauch. Es hat einfach mein ganzes Leben verändert. Mein Freund ist schon am verzweifeln mit mir und ich kann mich auch nicht mehr ausstehen und anschauen. Die Medikament haben auch bewirkt das mein Sexualleben ganz eingerostet ist. Ich bin schon wegen der Gewichts Zuname vollkommen fertig und jetzt kommt das auch noch dazu. Ich habe nicht mehr mit meinen Freund geschlafen seit letztes Jahr im August oder September ich weiß es schon gar nicht mehr. Ich will diese verdammten Kilos wieder los werden. Was kann ich tun??? Kann mir bitte jemand helfen bevor ich mich selbst aufgebe und meine Beziehung auch.
Bitte helft mir.
Lieben Dank Corina
P.s: Pigmentflecken im Gesicht und Körper hab ich auch bekommen und die werden immer schlimmer und mehr.

Eingetragen am 09.05.2012 als Datensatz 44280
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TRESLEEN
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trittico
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Zeldox
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Trazodon, Quetiapin, Ziprasidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Trittico 50 mg für Depressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Ich nehme Trittico 50 mg seit 10 Wochen . Ich nehme eine halbe Tablette eine halbe Stunde vor dem Schlafen . Dazu noch Cipralex 10 mg morgens . Seit ich Trittico nehme kann ich super schlafen . Ich fühle mich ausgeruht und innerlich sehr ruhig. Es verträgt sich gut mit dem Cipralex.Seit der...

Trittico 50 mg bei Depressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trittico 50 mgDepressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom9 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Trittico 50 mg seit 10 Wochen . Ich nehme eine halbe Tablette eine halbe Stunde vor dem Schlafen . Dazu noch Cipralex 10 mg morgens . Seit ich Trittico nehme kann ich super schlafen . Ich fühle mich ausgeruht und innerlich sehr ruhig. Es verträgt sich gut mit dem Cipralex.Seit der Einnahme
hat sich meine Tiefschlafphase auf 3 Stunden gesteigert. Vorher war sie bei 50 Min. Dies wurde gemessen in einer Klinik. Ich fühle mich wieder etwas leistungsfähiger und ausgeruht.
Nebenwirkungen kann ich bis jetzt keine feststellen.

Eingetragen am 19.11.2014 als Datensatz 64954
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trittico 50 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

 

Wellbutrin 150 für Einschlafstörungen, Depression, Burnoutsyndrom, Depression, Burnoutsyndrom mit Stimmungsschwankungen, Erektionsstörungen, Ejakulationsstörungen, Libidoverlust

zuerst 3 Monate lang Wellbutrin 150, danach 300, je 1 Tablette morgens, Trittico Retard 150, Dosis 2/3 Abends vor dem Schlafengehen Erkennbare Nebenerscheinungen nach Erhöhung der Dosis von Wellbutrin: Stimmungsschwankungen, Erektionsstörungen z.T. keine Erektion, Ejakulationsverzögerung,...

Wellbutrin 150 bei Depression, Burnoutsyndrom; Wellbutrin 300 bei Depression, Burnoutsyndrom; Trittico retard bei Einschlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Wellbutrin 150Depression, Burnoutsyndrom13 Wochen
Wellbutrin 300Depression, Burnoutsyndrom2 Wochen
Trittico retardEinschlafstörungen13 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zuerst 3 Monate lang Wellbutrin 150, danach 300, je 1 Tablette morgens,
Trittico Retard 150, Dosis 2/3 Abends vor dem Schlafengehen

Erkennbare Nebenerscheinungen nach Erhöhung der Dosis von Wellbutrin: Stimmungsschwankungen, Erektionsstörungen z.T. keine Erektion, Ejakulationsverzögerung, Libidoverlust

Werde nun Wellbutrin 300 stoppen und beobachten was passiert

Eingetragen am 19.12.2009 als Datensatz 20876
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin 150
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:männlich

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Wellbutrin für Burnoutsyndrom mit Haarausfall, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Erbrechen

Haarausfall, Muskelschmerzen, Hexenschüsse, Kopfschmerzen bis hin zum Erbrechen.

Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinBurnoutsyndrom5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Haarausfall, Muskelschmerzen, Hexenschüsse, Kopfschmerzen bis hin zum Erbrechen.

Eingetragen am 24.10.2010 als Datensatz 29311
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipramil bei Burnoutsyndrom

 

Cipramil für Panikattacken, Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Vor 2 Monaten kam ich ins Krankenhaus mit sehr starken Kopfschmerzen. Alle Untersuchungen blieben ohne Befund. Während der Zeit des Auffenthalts im Krankenhaus brach ich quasi völlig zusammen. Ich war überzeugt eine tödliche Krankheit zu haben und mir war klar, dass ich sterben werde. Ich heulte...

Cipramil bei Panikattacken, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipramilPanikattacken, Burnoutsyndrom60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor 2 Monaten kam ich ins Krankenhaus mit sehr starken Kopfschmerzen. Alle Untersuchungen blieben ohne Befund. Während der Zeit des Auffenthalts im Krankenhaus brach ich quasi völlig zusammen. Ich war überzeugt eine tödliche Krankheit zu haben und mir war klar, dass ich sterben werde. Ich heulte den ganzen Tag und konnte nachts nicht schlafen. ich war verbittert, weil mir niemand half. Schließlich befasste sich ein Neurologe etwas intensiver mit mir und bescheinigte mir einen Erschöpfungszustand. Ich arbeite in einer leitenden Funktion, bin die ganze Woche unterwegs, die Woche hat selten unter 60 Stunden. Es folgte dann der totale Zusammenbruch. Ich war nicht in der Lage das Haus zu verlassen, hatte Atembeschwerden, Herzrasen, ständig Angst sterben zu müssen. Ich konnte nicht mal Brötchen vom Bäcker gegenüber holen. Mein Freund fuhr mehrmals mit mir in die Psychiatrie. Dort wurde mein Problem erstmalig von wirklichen Spezialisten behandelt. Ich bekam Cipramil 20mg verschrieben, 1x tgl. morgens. Zusätzlich in den ersten beiden Wochen Opipramol 50mg, 3 x tgl. Ich fühlte mich nach 2-3 Wochen erheblich besser. Heute nach knapp 2 Monaten fühle ich mich psychisch sehr gut. Ich habe keine für mich negativen Nebenwirkungen festgestellt. Ich trinke mehr als vorher, schlafe länger, nun 8 statt vorher 5-6 Std. Manchmal schwitze ich nachts ganz leicht. Ich bin zur Zeit weniger unternehmungslustig. Ich bin noch immer arbeitsunfähig, beginne nun aber mich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren.

Eingetragen am 17.05.2010 als Datensatz 24650
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipramil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipramil für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Orgasmusstörung

Ab Mitte April 2009 wegen Burnout i. V. m. Depressionen mit der Einnahme begonnen. Als Nebenwirkung traten Sehstörungen (Lichtempfindlichkeit) und etwas Übelkeit und Schwindel auf sowie verlangsamte/verzögerte Orgasmusfähigkeit. Ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen.

Cipramil bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipramilDepressionen, Burnoutsyndrom3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ab Mitte April 2009 wegen Burnout i. V. m. Depressionen mit der Einnahme begonnen. Als Nebenwirkung traten Sehstörungen (Lichtempfindlichkeit) und etwas Übelkeit und Schwindel auf sowie verlangsamte/verzögerte Orgasmusfähigkeit. Ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen.

Eingetragen am 22.06.2010 als Datensatz 25345
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipramil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Burnoutsyndrom Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Das Burnoutsyndrom ist eine psychische Erkrankung, die Betroffene häufig unter Stresssituationen befällt. Es äußert sich im Gefühl von Ausgelaugtheit und Unfähigkeit, die Anforderungen des Lebens zu bewältigen. Häufig besteht zusätzlich eine Depression. Therapie erfolgt mit unterstützender Psychotherapie und evtl. medikamentös mit Antidepressiva (z.B. Fluoxetin).

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