
Balth-Neumann-Platz 1
97440 Werneck
Bayern
Deutschland
Kontakt:
Fachgebiete:
Weiterbildungen:
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,9 / 10 |
Bis jetzt keinerlei negativen Erfahrungen.
Operation super verlaufen,anschließende REHA ebenfalls sehr gut betreut.
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| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 1,0 / 10 |
Total enttäuschend. Dachte ich sei hier in guten Händen, aber leider ist man nur eine Nummer von vielen. Die Informationen sind dürftig und sobald die OP vorbei ist, wird man als Patient uninteressant und auch bei den nachfolgenden Terminen zur Privatsprechstunde sind Äußerungen lediglich allgemeiner Natur , ich kann Klinik und Ärzte nicht empfehlen.
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| Kompetenz | |
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| Gesamt-Durchschnitt | 10,0 / 10 |
Ich hatte im Juli 2017 eine Knie-OP im orthopädisches KH Bergedorf HH hinter mir. Doch statt eine Verbesserung hat sich leider der Zustand meines Knie nach der OP verschlechtert.
Am 04.12.2017 war ich beim Herrn Prof. Dr. Hendrich in Behandlung. Er klärte mir auf was die Ursachen sind und welche mögliche Behandlungsmethoden meine Schmerzen lindern bzw. beseitigen können.
Und nach einer 5 tätigen stationären Behandlung hat sich der Zustand meines Knies wesentlich verbessert.
Prof. Dr. Hendrich ist ein sehr kompetenter Arzt der stets ein Ohr für seine Patienten hat. Er hat kümmert sich sehr um seine Patienten, da können sich viele andere Ärzte ein Beispiel nehmen.
Ich bin sehr froh die lange Reise angetreten zu haben und bin sehr froh bei Prof. Dr. Hendrich in Behandlung zu sein.
Vielen Dank Prof. Dr. Hendrich.
Danke auch an die das gesamte Krankenhaus Team, dass sehr professionell und fürsorglich ist.
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| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 9,7 / 10 |
ich bin 75 jahre konnte nicht mehr laufen. nach empfehlung meines orthopädenbrauchte ich eine knieprothese und sollte zum professor dr. christian hendrich in werneck gehen. als noch von meinem bekanntenkreis nur gutes über ihn und werneck gehört hatte, entschloss ich mich, die operation von prof. dr.hendrich durchführen zu lassen. ich konnte nach kurzer zeit wieder beschwerdefrei gehen und habe eine neue lebensqualität bekommen. ich danke prof.dr.christian hendrich für seine kompetenz und freundlichkeit.
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| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 9,7 / 10 |
Ein sehr guter Arzt.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 2,9 / 10 |
Nach einem Unfall wurde vom Ärzteteam des Herrn Professors Hendrich trotz Röntgenkontrolle zunächst ein Kahnbeinbruch übersehen und ich wurde mit der Empfehlung, eine Salbe einzureiben, nach Hause geschickt. Da die Schmerzen bei Bewegung der Hand jedoch immer unerträglicher wurden, ging ich auf Eigeninitiative zu einem anderen Röntgenologen, der den Bruch sofort feststellte und dokumentierte. Mit dem Befund suchte ich Herrn Professor Hendrich erneut auf, der den Bruch dann nach der sog. "konservativen Methode" behandelte. D.h. er legte einen Unterarmgips an und zwar für insgesamt 13 Wochen. Im Verlaufe entwickelten sich unter dem Gips starke Schmerzen, weshalb ich erneut zur Verlaufskontrolle meinen Röntgenologen aufsuchte, der den Verdacht auf ein Morbus Sudeck diagnostizierte. Herr Prof. Hendrich jedoch gab mir zu verstehen, daß dieser Verdacht unbedenklich sei und kommentierte, daß die Röntgenologen hier wohl etwas übertrieben. Eine Maßnahme / Therapie ergriff er nicht.
Da die Schmerzen unter dem Gips trotz mehrfachen Wechsels immer schlimmer wurden und sich auch die Haut lila - bläulich verfärbte, während auch die Hand anschwoll, suchte ich erneut meinen Röntgenologen auf, der in seinem Befund abermals auf das sich entwickelnde Morbus Sudeck verwies.
Doch auch auf diesen Befund hin reagierte Herr Professor Hendrich nicht.
Nach 13 Wochen schließlich wurde der Gips von einer Krankenpflegerin endgültig abgenommen und sie bat mich, den Arm im vorbereitetem lauwarmen Wasserbad zu reinigen, wobei sich große Hautpartien lösten, die ich selbst entfernen musste, da ich allein gelassen wurde. Der Unterarm war stark angeschwollen und lila (livide) verfärbt.
Ohne den Herrn Professor Hendrich nochmals zu sehen (besser gesagt: ohne daß er mich nochmals sehen wollte) wurde ich nach Hause geschickt.
Bei einem späteren Besuch in seiner Klinik sprach ich ihn auf den Sudeckverdacht an, was er allerdings mehrfach verneinte mit den Worten "Das ist kein Sudeck und ich sage es noch einmal, das ist kein Sudeck" Medikamentös wurde ich von ihm jedoch mit den typischen Präparaten für eine Sudecktherapie ausgestattet. (z.B. Amitryptilin, Calcitonin u.a.)
Inzwischen wurde bei mir durch einen knapp 3 monatigen Aufenthalt in einer Schmerzklinik, sowie von verschiedenen Ärzten und einem Neurologen ein CRPS Typ 1 und Typ 2 (Morbus Sudeck beider Typen) bestätigt.
Chirurg, Allgemeinchirurg, Fußchirurg, Fußoperateur, Orthopäde
Die Informationen wurden zuletzt am 08.05.2024 überprüft.

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