War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
3,0 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 28 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 68 Minuten.
3Bewertungen
4189Profilaufrufe
12.10.2014 Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
75 Min Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
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An dieser Stelle hat Frau Ingeborg Hasenmüller-Meitinger die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Patientenberichte
Bewertung Nr. 350.715 für Ingeborg Hasenmüller-Meitinger vom
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 40 und 50 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
Ich habe die Ärztin erstmals aufgesucht, weil ich Probleme mit traumatischen Erinnerungen hatte, was ich damals noch nicht wusste. Deshalb habe ich mich in der Hoffnung auf Hilfe an diese Ärztin gewendet. Das Medikament hat zumindest die störenden Erinnerungen weggedrückt und so lange man die Dauermedikation akzeptiert gibt es auch kein Problem. Die Behandlung besteht z.B. aus der Begrüßung "Ich wohne nur in ... ", dem Satz: "Brauchen Sie wieder Nachschub?", dem Ausfüllen des Rezepts, ein paar Sätzen in der Akte und einem Händedruck zum Abschied. Bei dem Versuch sein Problem anzusprechen - in diesem Fall eine Traumatisierung - wird das als Krankheitsbeweis gewertet. Zur Lösung des Problems wird die weitere Erhöhung der Medikation und die Verkürzung des Terminintervalls vorgeschlagen. Eigene Meinungen werden nicht akzeptiert. Geschilderte traumatisierende Erlebnisse werden als Überinterpretation abgetan um die falsche Diagnose aufrecht erhalten zu können.
Die finale Diagnose erfolgte dann wohl aufgrund von Annahmen und Unterstellungen des persönlichen Umfelds z.B. Nachbarn, Bekannten ehemaligen Vorgesetzten und vermutlich durch regen Meinungsaustausch zwischen diesen Leuten und der Ärztin. Der Patient selbst wird dazu jedoch nicht gefragt und gehört. Vorliegende Arztbriefe enthalten völlig aus der Luft gegriffene bzw. frei erfundene Angaben. Auf den Vorwurf der mehrfachen Schweigepflichtsverletzung (aufgrund von Aussagen von verschiedenen Seiten) sagt sie "Ich habe gar nichts gemacht, ich habe Schweigepflicht". Nach anschließendem Abbruch der Behandlung reagiert die Ärztin nach meinem Kenntnisstand mit der Einschaltung der Behörden, der Veranlassung einer Überwachung unter kompletter Aufhebung der Privatsphäre und der Manipulation des persönlichen Umfelds unter weiterer permanenter Verletzung der Schweigepflicht (s. §203 StGB) und dem Versuch, den Patienten durch vorsätzliche Stigmatisierung in die völlige Verzweiflung und Isolation zu treiben (organisiertes Stalking / Mobbing) um ihn so zu pathologisieren und aus dem Weg zu räumen.
Das Ergebnis dieser Behandlung ist nun letztendlich eine vermutlich sogar vorsätzlich zugefügte weitere Traumatisierung.
Ich halte die Fachkompetenz dieser Ärztin für äußerst fragwürdig und ihre Vorgehensweise für strafrechtlich relevant, sofern meine Annahmen stimmen. Leider dürfte es schwer zu beweisen sein, weil das betroffene Umfeld neben der narzisstischen Befriedigung andere demütigen zu können vermutlich auch aus Furcht vor Sanktionen unter plötzlichem Gedächtnisverlust leidet, wenn man es auf seine Aussagen anspricht.
Ich kann meinen Leidensgenossen, die Wert auf eine Verarbeitung ihres Problems und nicht Wert auf eine chemische Anpassung an das Problem legen, aufgrund meiner Erlebnisse von einer Behandlung durch diese Ärztin nur dringendst abraten.
Bewertung Nr. 117.829 für Ingeborg Hasenmüller-Meitinger vom
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 30 und 40 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
Die Ärztin geht nicht auf die Patienten ein und will keinerlei Verantwortung übernehmen. Die Patienten müssen teilweise die Aufgaben der Ärztin übernehmen.
Bewertung Nr. 91.995 für Ingeborg Hasenmüller-Meitinger vom