
Krankenhausstr. 8
91301 Forchheim
Bayern
Deutschland
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Weiterbildungen:
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung |



| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 10,0 / 10 |
Ich hatte Jahrelang starke Schmerzen in der Zehe war bei vielen verschiedenen Ärzten und wurde auch schon an der Zehe operiert nichts hat geholfen.
Und jetzt endlich nach ca 30 Jahren
Hat mich Dr Unterburger Operiert nach der OP hatte ich schon Angst das ich starke Schmerzen bekomme aber Null keine Schmerzen und auch die Schmerzen die ich jahrelang hatte wie weg gezaubert .
Danke für diese gelungene OP .
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 8,4 / 10 |
War schon bei vielen Ärzten und sie sagen mir ich muss mit den Knöchel leben,(Bänder sind zu stark gedehnt).
Man kann nichts mehr tun .Ich bin 17 Jahre und es kann doch nicht sein.
Bis ich am 23.07.2013 zu Dr. Unterburger kam er sage sofort operieren sonst wird es immer schlimmer,
Am 01,08,2013 wurde ich operiert und mir geht es sehr gut ,ich verstehe gar nicht das die anderen
Ärzte es nicht gesehen haben. Die Nabe sieht sehr gut aus.Das Personal ist immer sehr freundlich
wenn ich Verzweifelt war gaben sie immer einen guten Rat.Auch bei Termin Verschiebungen gab
es immer eine schnelle Lösung.
Das ruhige und sachliche von Dr.Unterburger tat mir sehr gut.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 8,9 / 10 |
Kompetent, direkt, flexiebel, schnell und freundlich.
Sehr angenehmer Arzt besuch.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 9,1 / 10 |
Ich war innerhalb von ca. 5 Jahren jetzt das 3. Mal bei Dr. Unterburger in Behandlung, mit verschiedenen Indikationen. Ich wurde immer gut beraten und hatte nie das Gefühl, dass ich schnell abgefertigt werde. Der Behandlungserfolg war in jedem Fall gegeben. Auch meine Tochter war schon da und wurde auch ausführlich beraten und behandelt. Die Wartezeiten könnten sicher etwas kürzer sein, aber im Vergleich hält sich das locker in Grenzen. Die Sprechstundenhilfen tratschen evtl. etwas zu viel, wenn Patienten dabei sind, vor allem über interne Probleme, aber die Abwicklung des Patienten wird normal freundlich durchgezogen. Ich werde bei Bedarf immer wieder diese Praxis aufsuchen.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 2,1 / 10 |
Würde ich nie weiterempfehlen, helferinen sind viel mit sich und ihren privaten beschäftigt und der Dr. zuerst ganz ok, aber nachdem ich nicht operiert werden brauchte war ich abgeschrieben. Nur noch schnell abgefertigt.
| Medikament | Anwendungsgrund |
|---|---|
| Voltaren |
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 5,1 / 10 |
Das Herr Dr. Unterburger ein sogenannter "D-Arzt" ist und somit eine (nicht von der Hand zu weisende) Nähe zu Versicherungen und Gewerkschaften besteht, sollte jedem Klar sein!
Veraltete und teilweise sehr schmerzhafte Methoden werden hier als ganz normal und selbstverständlich angesehen. So musste ich mich mehrfach mit einem Außenbänderriss gehaltenen Röntgenaufnahmen unterziehen, damit diese auch schön abgerechnet werden können.
Einmal eine Frage bei der Behandlung gestellt, führt zu einem saftigen Posten "Mehraufwände" auf der Rechnung.
Nachdem auch nach acht Wochen noch immer ordentliche Schmerzen vorlagen, wurde ich dann doch zu einem MRT geschickt....
Schlussendlich dauerte die ganze Angelegenheit vom 28.2. - Ende Juni. Eine Krankschreibung (zur Abrechnung des Krankentagegelds) wollte der liebe Dr. jedoch nur für 3 Wochen ausstellen!
.... jetzt beschäftigen sich Gerichte mit der Frage und es wird ein Gutachten geben, da keine Einsicht in der ersten Verhandlung erfolgte und ich tatsächlich fast drei Monate nicht arbeiten konnte.
Ein D-Arzt hat nichts mit Versicherungen und schon gleich gar nichts mit Gewerkschaften zu tun, sondern ist wegen seiner speziellen Ausbildung und Kenntnisse als Unfallchirurg für die Behandlung von Arbeitsunfällen bei den Berufsgenossenschaften zugelassen.
Eine gehaltene Aufnahme ist weiterhin Standard, wenn man einen Aussenbänderriss am Sprunggelenk sicher feststellen will, und keineswegs "veraltet". Es gibt nur eine weitere Möglichkeit, einen solchen Bänderriss festzustellen und dies ist das Kernspintomogramm. Eine solche Untersuchung kostet aber 500 - 600 € und kann unmöglich bei jedem eingesetzt werden, der sich den Knöchel verstaucht. Das wäre unbezahlbar.
Eine gehaltene Röntgenaufnahme des Sprunggelenks wird einem Privatpatienten mit 16,79 € berechnet. Davon muss man die sehr teuren Röntgenbetriebskosten und die übrigen Betriebskosten einer unfallchirurgischen Großpraxis (Personal, Miete usw.) abziehen, die sich auf ca. 75 - 80 % des Umsatzes belaufen. Somit bleiben als Gewinn von dieser Röntgenaufnahme ca. 4 € brutto! Davon müssen noch die Einkommenssteuer und die Sozialversicherung abgezogen werden, die ja auch Ärzte zu leisten habe, in Höhe von 45%. Somit verbleiben der Praxis als Reingewinn ca. 2,20 €. Diese werden durch 7 geteilt, da die MediKon Forchheim, Zentrum für Orthopädie und Chirurgie, aus 7 Ärzten besteht. Somit bleiben mir persönlich für die ärztliche Arbeit und meinen Sachverstand mit 31 Jahren Erfahrung als Unfallchirurg bei dieser Maßnahme sage und schreibe 32 Cent! Das ist schon eine ziemliche Bereicherung!
In diesem Fall lag kein Bänderriss vor, sondern allenfalls waren ein paar Fasern des Bandes gerissen. Das haben alle nachfolgenden Untersuchungen, einschließlich späterem Kernspin bewiesen, das wegen der unerklärlichen Schmerzen des Pat. angefertigt wurde. Wegen dieser Bagatellverletzung 3 Monate krank zu schreiben, wie vom Pat. gewünscht, wäre ein Hohn und eine himmelschreiende Ungerechtigkeit gewesen gegenüber den vielen Patienten, die sogar mit vollständigen Bänderrissen am Sprunggelenk nach 3-4 Wochen wieder an ihrer Arbeitsstelle antreten.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 5,6 / 10 |
schneller unpersönlicher Behandlungsablauf
Voltaren
Chirurg, Allgemeinchirurg
Die Informationen wurden zuletzt am 02.10.2026 überprüft.

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