Reizbarkeit bei Ospolot
Nebenwirkung Reizbarkeit bei Medikament Ospolot
Insgesamt haben wir 35 Einträge zu Ospolot. Bei 3% ist Reizbarkeit aufgetreten.
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Reizbarkeit bei Ospolot.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 104 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 18 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 13 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 16,64 | 0,00 |
Ospolot wurde von Patienten, die Reizbarkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Ospolot wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Reizbarkeit auftrat, mit durchschnittlich 9,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Reizbarkeit bei Ospolot:
Ospolot für Panayiotopoulos Syndrom mit Müdigkeit, Reizbarkeit
Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den Nebenwirkungen hatten, wollten wir sie trotz ärztlicher Empfehlung nicht sofort medikamentös behandeln. Nachdem allerdings sehr rasch ein zweiter Anfall folgte, haben wir uns entschlossen, es doch mit Ospolot zu probieren. In den ersten 2-3 Wochen traten dann tatsächlich auch Nebenwirkungen auf, wie z.B. starke Müdigkeit und leichte Reizbarkeit. Diese Symptome verschwanden dann aber sehr bald wieder, nachdem der Körper sich an die Dosis (50mg/0/50mg) gewöhnt hatte. Mittlerweile mussten wir wachstumsbedingt die Dosis auf 50mg/0/100mg erhöhen. In den ersten 3 Tagen nach der Erhöhung war die Kleine wieder sehr müde und leicht reizbar, aber auch das verschwand schnell wieder. Ansonsten entwickelt sie sich prima, ist seit der Einnahme von Ospolot ohne Anfälle und es haben sich bisher keinerlei...
Ospolot bei Panayiotopoulos Syndrom
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Ospolot | Panayiotopoulos Syndrom | 9 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den Nebenwirkungen hatten, wollten wir sie trotz ärztlicher Empfehlung nicht sofort medikamentös behandeln. Nachdem allerdings sehr rasch ein zweiter Anfall folgte, haben wir uns entschlossen, es doch mit Ospolot zu probieren. In den ersten 2-3 Wochen traten dann tatsächlich auch Nebenwirkungen auf, wie z.B. starke Müdigkeit und leichte Reizbarkeit. Diese Symptome verschwanden dann aber sehr bald wieder, nachdem der Körper sich an die Dosis (50mg/0/50mg) gewöhnt hatte. Mittlerweile mussten wir wachstumsbedingt die Dosis auf 50mg/0/100mg erhöhen. In den ersten 3 Tagen nach der Erhöhung war die Kleine wieder sehr müde und leicht reizbar, aber auch das verschwand schnell wieder. Ansonsten entwickelt sie sich prima, ist seit der Einnahme von Ospolot ohne Anfälle und es haben sich bisher keinerlei weitere psychische oder physische Nebenwirkungen gezeigt. Die Einnahme klappt bei ihr auch einwandfrei. Wichtig ist nur, dass die Tabletten sofort mit Wasser runtergespühlt werden, da sie sich im Mund sehr schnell auflösen und dann etwas bitter schmecken. Aber das hat die Kleine schnell begriffen und macht das ohne zu murren. Wir sind einfach nur froh, dass das Medikament bei ihr so gut wirkt und sie dadurch anfallsfrei.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Ospolot
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 2013 | ||
| Größe (cm): | 104 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 18 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||