Panayiotopoulos Syndrom

Wir haben 2 Patienten Berichte zu der Krankheit Panayiotopoulos Syndrom.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1040
Durchschnittliches Gewicht in kg180
Durchschnittliches Alter in Jahren80
Durchschnittlicher BMIin kg/m216,640,00

Bei Panayiotopoulos Syndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Ospolot100% (2 Bew.)

Bei Panayiotopoulos Syndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Sultiam100% (2 Bew.)

Fragen zur Kranheit Panayiotopoulos Syndrom

Zu Panayiotopoulos Syndrom liegen noch keine Fragen vor –  eigene Frage zu Panayiotopoulos Syndrom stellen.

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Ospolot bei Panayiotopoulos Syndrom

 

Ospolot für Panayiotopoulos Syndrom mit Müdigkeit, Reizbarkeit

Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den...

Ospolot bei Panayiotopoulos Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotPanayiotopoulos Syndrom9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den Nebenwirkungen hatten, wollten wir sie trotz ärztlicher Empfehlung nicht sofort medikamentös behandeln. Nachdem allerdings sehr rasch ein zweiter Anfall folgte, haben wir uns entschlossen, es doch mit Ospolot zu probieren. In den ersten 2-3 Wochen traten dann tatsächlich auch Nebenwirkungen auf, wie z.B. starke Müdigkeit und leichte Reizbarkeit. Diese Symptome verschwanden dann aber sehr bald wieder, nachdem der Körper sich an die Dosis (50mg/0/50mg) gewöhnt hatte. Mittlerweile mussten wir wachstumsbedingt die Dosis auf 50mg/0/100mg erhöhen. In den ersten 3 Tagen nach der Erhöhung war die Kleine wieder sehr müde und leicht reizbar, aber auch das verschwand schnell wieder. Ansonsten entwickelt sie sich prima, ist seit der Einnahme von Ospolot ohne Anfälle und es haben sich bisher keinerlei weitere psychische oder physische Nebenwirkungen gezeigt. Die Einnahme klappt bei ihr auch einwandfrei. Wichtig ist nur, dass die Tabletten sofort mit Wasser runtergespühlt werden, da sie sich im Mund sehr schnell auflösen und dann etwas bitter schmecken. Aber das hat die Kleine schnell begriffen und macht das ohne zu murren. Wir sind einfach nur froh, dass das Medikament bei ihr so gut wirkt und sie dadurch anfallsfrei.

Eingetragen am 05.03.2018 als Datensatz 82363
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ospolot
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2013 
Größe (cm):104 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):18
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Ospolot für Panayiotopoulos Syndrom mit Aggressivität

Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den...

Ospolot bei Panayiotopoulos Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotPanayiotopoulos Syndrom8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit 3,5 Jahren wurde bei unserer Tochter nach einem heftigen nächtlichen Anfall und der anschließenden Untersuchungen benigne Epilepsie im Kindesalter (Panayiotopoulos Syndrome) diagnostiziert. Da es hätte sein können, dass der erste Anfall auch der letzte bleibt und wir Eltern Angst vor den Nebenwirkungen hatten, wollten wir sie trotz ärztlicher Empfehlung nicht sofort medikamentös behandeln. Nachdem allerdings sehr rasch ein zweiter Anfall folgte, haben wir uns entschlossen, es doch mit Ospolot zu probieren. In den ersten 2-3 Wochen traten dann tatsächlich auch Nebenwirkungen auf, wie z.B. starke Müdigkeit und leichte Reizbarkeit. Diese Symptome verschwanden dann aber sehr bald wieder, nachdem der Körper sich an die Dosis (50mg/0/50mg) gewöhnt hatte. Mittlereile mussten wir wachstumsbedingt die Dosis auf 50mg/0/100mg erhöhen. In den ersten 3 Tagen nach der Erhöhung war die Kleine wieder sehr müde und leicht reizbar, aber auch das verschwand schnell wieder. Ansonsten entwickelt sie sich prima, ist seit der Einnahme von Ospolot ohne Anfälle und es haben sich bisher keinerlei weitere psychiche oder physische Nebenwirkungen gezeigt. Wir sind einfach nur froh, dass das Medikament bei ihr so gut wirkt und sie dadurch anfallsfrei.

Eingetragen am 05.03.2018 als Datensatz 82361
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ospolot
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2013 
Größe (cm):104 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):18
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

Weitere Bezeichnungen, die zu Panayiotopoulos Syndrom gruppiert wurden

Panayiotopoulos Syndrom

[]