Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet
Insgesamt haben wir 9 Einträge zu Blepharospasmus. Bei 22% wurde Calabar D4 eingesetzt.
Wir haben 2 Patienten Berichte zu Blepharospasmus in Verbindung mit Calabar D4.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
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| Durchschnittliche Größe in cm | 165 | 0 |
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| Durchschnittliches Gewicht in kg | 70 | 0 |
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| Durchschnittliches Alter in Jahren | 69 | 0 |
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| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 25,71 | 0,00 |
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Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Calabar D4 für Blepharospasmus auftraten:
- keine Nebenwirkungen (2/2)
- 100%
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Folgende Berichte über den Einsatz von Calabar D4 für Blepharospasmus liegen vor:
⌀ Durchschnitt 2,8 von 10,0 Punkten
Calabar D4 für Blepharospasmus mit keine Nebenwirkungen
Es gab keinerlei Nebenwirkung, aber auch null Wirkung. Es war nur umständlich, dass man alle 2 Stunden daran denken muss das Medikament zu nehmen. Also viel Aufwand für nichts. Schade ums Geld!
Eingetragen am 08.05.2017
mehr⌀ Durchschnitt 9,0 von 10,0 Punkten
Calabar D4 für Blepharospasmus mit keine Nebenwirkungen
Nach Jahrelanger erfolgloser Suche ärztlicher Hilfe, bin ich im Internet auf ein Homöopathisches Mittel gestoßen: Calabar D4. Ich litt ungefähr seit 1999 an Blepharospasmus. Nach einer täglichen Einnahme von 8 Tropfen alle zwei Stunden, war ich nach 3 Wochen beschwerdefrei. Nach weiteren 2 Wochen habe ich das Mittel abgesetzt, um zu prüfen ob dies eine dauerhafte Heilung sei. Nach 3 Monaten traten die Symptome nach und nach wieder auf. Also keine Heilung, aber beschwerdefrei für einen längeren Zeitraum. Nach diesem Schema verfahre ich seitdem und komme ziemlich gut damit zurecht. Bei den ersten Anzeichen beginne ich mit der Einnahme, für 2 bis 3 Wochen und habe die Geschichte gut im Griff. Anmerkungen zur Medikamentenbewertung: Wirksamkeit - führte bisher keine dauerhafte Heilung herbei und braucht seine Zeit. Empfehlung - da Kalabar ein Homöopathisches Mittel ist, wirkt es vermutlich nicht bei jedem, und möglicherweise unterschiedlich gut. Die Calabarbone Physostigma venenosum ist nicht-homöopathisch aufbereitet giftig! Frei erhältlich ab D4, Nebenwirkungen traten nicht auf.
Eingetragen am 04.09.2010
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