Brustkrebs bei Femoston

Nebenwirkung Brustkrebs bei Medikament Femoston

Insgesamt haben wir 54 Einträge zu Femoston. Bei 2% ist Brustkrebs aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Brustkrebs bei Femoston.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1700
Durchschnittliches Gewicht in kg580
Durchschnittliches Alter in Jahren580
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,070,00

Femoston wurde von Patienten, die Brustkrebs als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Femoston wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Brustkrebs auftrat, mit durchschnittlich 4,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Brustkrebs bei Femoston:

 

Femoston für Wechseljahresbeschwerden mit Brustkrebs

Ich nahm Femoston 1/10 mg seit 2008 gegen meine starken Wechseljahresbeschwerden ein. Schon nach kurzer Einnahmedauer waren die Probleme wie weggeblasen. Doch zwei einhalb Jahre später, Ende 2010, bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Zu 95 % Progesteron und-Östrogenabhängig. Ich setzte das Medikament gleich ab und begann eine alternative Therapie, denn der Tumor hatte nicht gestreut. Der Tumor wurde vernichtet und mir geht es - bis auf die starken Wechseljahresbeschwerden, die nun wieder da sind, gut. Schade, dass keine natürlichen Progesterone verschrieben werden, dass Progesteron überhaupt eine zu kleine Rolle spielt in der Diagnostik. Natürliche Hormone, die in ihrer Struktur völlig dem körpereigenen Progesteron gleichen, haben keinerlei Nebenwirkungen. Doch die künstlichen, abgeänderten (um patentiert werden zu können) Hormone werden nur langsam metabolisiert, bleiben zu lang im Umlauf und können somit schaden anrichten. Ich rate jedem, keine künstlichen Hormone einzunehmen, sondern einen Arzt aufzusuchen, der natürliche Hormone verschreibt. Auch wenn man diese Kosten...

Femoston bei Wechseljahresbeschwerden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FemostonWechseljahresbeschwerden-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Femoston 1/10 mg seit 2008 gegen meine starken Wechseljahresbeschwerden ein. Schon nach kurzer Einnahmedauer waren die Probleme wie weggeblasen. Doch zwei einhalb Jahre später, Ende 2010, bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Zu 95 % Progesteron und-Östrogenabhängig.
Ich setzte das Medikament gleich ab und begann eine alternative Therapie, denn der Tumor hatte nicht gestreut.
Der Tumor wurde vernichtet und mir geht es - bis auf die starken Wechseljahresbeschwerden, die nun wieder da sind, gut.
Schade, dass keine natürlichen Progesterone verschrieben werden, dass Progesteron überhaupt eine zu kleine Rolle spielt in der Diagnostik. Natürliche Hormone, die in ihrer Struktur völlig dem körpereigenen Progesteron gleichen, haben keinerlei Nebenwirkungen.
Doch die künstlichen, abgeänderten (um patentiert werden zu können) Hormone werden nur langsam metabolisiert, bleiben zu lang im Umlauf und können somit schaden anrichten.

Ich rate jedem, keine künstlichen Hormone einzunehmen, sondern einen Arzt aufzusuchen, der natürliche Hormone verschreibt. Auch wenn man diese Kosten selbst tragen muss. Fast alles was gut ist und funktioniert, übernimmt die Kasse nicht. Leider.
Allen eine gute Gesundheit

Eingetragen am  als Datensatz 55142
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Femoston
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Estradiol, Dydrogesteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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