Viridal
Erfahrungen, Berichte und Bewertungen von Patienten für Patienten

Wirkstoff: Alprostadil

Viridal: sanego Nutzerbewertungen

Wirksamkeit 8,6/10
Verträglichkeit 9,4/10
Anwendung 8,2/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,6/10
Empfehlung 8,6/10
Durchschnitt 7,8/10

Viridal wurde bisher von sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Viridal: Gemeldete Nebenwirkungen

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

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Graphische Auswertung

Graph: Altersverteilung bei Viridal nach GeschlechtGraph: BMI-Verteilung bei Viridal nach Geschlecht

Viridal verwendet bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten:

Krankheit%% Bewertung (Durchschnitt)
Erektionsstörungen80%4
8,5/10
Impotenz20%1
5,4/10
Bewertung (Durchschnitt)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Demographische Daten

sanego-Nutzerinnen und -Nutzer, die Viridal bewertet haben, haben die folgenden anonymen Angaben zu ihrer Person gemacht:

Prozentualer AnteilSymbol für das männliche Geschlecht 0% Symbol für das weibliche Geschlecht 100%
Durchschnittliche Größe in cm0189
Durchschnittliches Gewicht in kg0102
Durchschnittliches Alter in Jahren 067
Durchschnittlicher BMI in kg/m20,0028,31
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Fragen zu Viridal

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  • Viridal richtig spritzen

    Habe immer wieder Probleme (Nichtwirkung) beim spritzen von Viridal. Mache offenbar einen Fehler, sodaß das Mittel nicht in die Schwellkörper gelangt. Haben Sie einen Rat?

Viridal: Das berichten sanego-Nutzerinnen und -Nutzer

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Durchschnitt: 8,6 von 10,0 Punkten

Viridal für Erektionsstörungen

Geburtsjahr1960
Größe (cm) 185
Gewicht (kg)98
Geschlecht männlich

Sein einigen Jahren lässt die Erektionsfähigkeit nach. Ich benötige immer mehr Stimulation seitens meiner Partnerin (manuell/oral) oder von mir selbst. Mit Viridal klappt es wieder perfekt: steinharte Erektion für eine Stunde. Da kann man auch wieder mal was Ausgefallenes machen (z.B. Anal, etc.)...

Geburtsjahr:1960Geschlecht: männlich Größe (cm):185Gewicht (kg):98

Sein einigen Jahren lässt die Erektionsfähigkeit nach. Ich benötige immer mehr Stimulation seitens meiner Partnerin (manuell/oral) oder von mir selbst. Mit Viridal klappt es wieder perfekt: steinharte Erektion für eine Stunde. Da kann man auch wieder mal was Ausgefallenes machen (z.B. Anal, etc.)...

Geburtsjahr:1960Geschlecht: männlich Größe (cm):185Gewicht (kg):98
Geburtsjahr1960
Größe (cm) 185
Gewicht (kg)98
Geschlecht männlich

Sein einigen Jahren lässt die Erektionsfähigkeit nach. Ich benötige immer mehr Stimulation seitens meiner Partnerin (manuell/oral) oder von mir selbst. Mit Viridal klappt es wieder perfekt: steinharte Erektion für eine Stunde. Da kann man auch wieder mal was Ausgefallenes machen (z.B. Anal, etc.) das war bisher aufgrund der mangelnden Härte kaum möglich. Anfangs haben 5-10 mg ausgereicht, jetzt benötige ich 15-20mg. Bei zu geringer Dosierung wird der Penis nur mit Stimulation steif und schlafft in bestimmten Situationen manchmal schnell wieder ab. PD5 Hemmer Vertrag ich nicht so gut (Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, etc.) sodass Viridal mein Mittel der Wahl ist. Meine Frau ist ebenfalls begeistert!

Sein einigen Jahren lässt die Erektionsfähigkeit nach. Ich benötige immer mehr Stimulation seitens meiner Partnerin (manuell/oral) oder von mir selbst. Mit Viridal klappt es wieder perfekt: steinharte Erektion für eine Stunde. Da kann man auch wieder mal was Ausgefallenes machen (z.B. Anal, etc.) das war bisher aufgrund der mangelnden Härte kaum möglich. Anfangs haben 5-10 mg ausgereicht, jetzt benötige ich 15-20mg. Bei zu geringer Dosierung wird der Penis nur mit Stimulation steif und schlafft in bestimmten Situationen manchmal schnell wieder ab. PD5 Hemmer Vertrag ich nicht so gut (Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, etc.) sodass Viridal mein Mittel der Wahl ist. Meine Frau ist ebenfalls begeistert!

Allgemeine Informationen

Medikament:Viridal
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Alprostadil

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10/10
Verträglichkeit 10/10
Anwendung 9/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5/10
Empfehlung 9/10
Durchschnitt 8,6/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen
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Eingetragen am 20.03.2024  |  Missbrauch melden
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Durchschnitt: 7,8 von 10,0 Punkten

Viridal für Erektionsstörungen

Geburtsjahr1966
Größe (cm) 196
Gewicht (kg)112
Geschlecht männlich

Nach mehrmaligen Anwendungen sehr einfach zu bedienen. Die Einstichstellen sind nicht zu sehen oder auch zu merken, wenn vorher ein Gebiet ohne adern ausgewählt wird und der Einstich sehr langsam durchgeführt wird. Die Injektion ebenfalls sehr langsam durchführen. Es hat sich bewährt, das obere...

Geburtsjahr:1966Geschlecht: männlich Größe (cm):196Gewicht (kg):112

Nach mehrmaligen Anwendungen sehr einfach zu bedienen. Die Einstichstellen sind nicht zu sehen oder auch zu merken, wenn vorher ein Gebiet ohne adern ausgewählt wird und der Einstich sehr langsam durchgeführt wird. Die Injektion ebenfalls sehr langsam durchführen. Es hat sich bewährt, das obere...

Geburtsjahr:1966Geschlecht: männlich Größe (cm):196Gewicht (kg):112
Geburtsjahr1966
Größe (cm) 196
Gewicht (kg)112
Geschlecht männlich

Nach mehrmaligen Anwendungen sehr einfach zu bedienen. Die Einstichstellen sind nicht zu sehen oder auch zu merken, wenn vorher ein Gebiet ohne adern ausgewählt wird und der Einstich sehr langsam durchgeführt wird. Die Injektion ebenfalls sehr langsam durchführen. Es hat sich bewährt, das obere Drittel Richtung Penisspitze zu verwenden. Damit hält auch die Erektion länger. Bei 40er Dosierung 100% Erektionsstärke über ca. 60 min, danach 1h langsam abflauend. Nebenwirkungen nur dahingehend, dass es zu einem leichten brennen im Schwellkörper kommt, was aber deutlich durch die Sexuelle Aktivität überdeckt wird, und nach deren Beendigung durch leichtes Massieren schnell endet.

Nach mehrmaligen Anwendungen sehr einfach zu bedienen. Die Einstichstellen sind nicht zu sehen oder auch zu merken, wenn vorher ein Gebiet ohne adern ausgewählt wird und der Einstich sehr langsam durchgeführt wird. Die Injektion ebenfalls sehr langsam durchführen. Es hat sich bewährt, das obere Drittel Richtung Penisspitze zu verwenden. Damit hält auch die Erektion länger. Bei 40er Dosierung 100% Erektionsstärke über ca. 60 min, danach 1h langsam abflauend. Nebenwirkungen nur dahingehend, dass es zu einem leichten brennen im Schwellkörper kommt, was aber deutlich durch die Sexuelle Aktivität überdeckt wird, und nach deren Beendigung durch leichtes Massieren schnell endet.

Allgemeine Informationen

Medikament:Viridal
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Alprostadil

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 9/10
Verträglichkeit 10/10
Anwendung 9/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 3/10
Empfehlung 8/10
Durchschnitt 7,8/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 3x Positive Bewertungen
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Eingetragen am 21.07.2020  |  Missbrauch melden
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Durchschnitt: 9,2 von 10,0 Punkten

Viridal für Erektionsstörungen

Geburtsjahr1963
Größe (cm) 195
Gewicht (kg)110
Geschlecht männlich

Positive Erfahrungen über einen Zeitraum von 8 Jahren...durchschnittliche Anwendung 3 mal wöchentlich... mein Liebesleben ist absolut wundervoll, trotz Diabetes und Niereninsuffizienz...

Geburtsjahr:1963Geschlecht: männlich Größe (cm):195Gewicht (kg):110

Positive Erfahrungen über einen Zeitraum von 8 Jahren...durchschnittliche Anwendung 3 mal wöchentlich... mein Liebesleben ist absolut wundervoll, trotz Diabetes und Niereninsuffizienz...

Geburtsjahr:1963Geschlecht: männlich Größe (cm):195Gewicht (kg):110
Geburtsjahr1963
Größe (cm) 195
Gewicht (kg)110
Geschlecht männlich

Positive Erfahrungen über einen Zeitraum von 8 Jahren...durchschnittliche Anwendung 3 mal wöchentlich... mein Liebesleben ist absolut wundervoll, trotz Diabetes und Niereninsuffizienz...

Positive Erfahrungen über einen Zeitraum von 8 Jahren...durchschnittliche Anwendung 3 mal wöchentlich... mein Liebesleben ist absolut wundervoll, trotz Diabetes und Niereninsuffizienz...

Allgemeine Informationen

Medikament:Viridal
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Alprostadil

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10/10
Verträglichkeit 10/10
Anwendung 6/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10/10
Empfehlung 10/10
Durchschnitt 9,2/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen
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Eingetragen am 31.01.2019  |  Missbrauch melden
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Durchschnitt: 5,4 von 10,0 Punkten

viridal 40µg für Impotenz mit Wirkungslosigkeit

Geburtsjahr1954
Größe (cm) 172
Gewicht (kg)80
Geschlecht männlich

Viridal ist bei mir auch in der höchsten Dosis von 40 µg wirkungslos, weshalb weiß ich nicht.

Geburtsjahr:1954Geschlecht: männlich Größe (cm):172Gewicht (kg):80

Viridal ist bei mir auch in der höchsten Dosis von 40 µg wirkungslos, weshalb weiß ich nicht.

Geburtsjahr:1954Geschlecht: männlich Größe (cm):172Gewicht (kg):80
Geburtsjahr1954
Größe (cm) 172
Gewicht (kg)80
Geschlecht männlich

Viridal ist bei mir auch in der höchsten Dosis von 40 µg wirkungslos, weshalb weiß ich nicht.

Viridal ist bei mir auch in der höchsten Dosis von 40 µg wirkungslos, weshalb weiß ich nicht.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

Allgemeine Informationen

Medikament:viridal 40µg
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Alprostadil

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 4/10
Verträglichkeit 7/10
Anwendung 7/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 3/10
Empfehlung 6/10
Durchschnitt 5,4/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 1x Positive Bewertungen
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Eingetragen am 13.10.2015  |  Missbrauch melden
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Durchschnitt: 8,4 von 10,0 Punkten

Viridal 20 µg für Erektionsstörungen mit keine Nebenwirkungen

Geburtsjahr1950
Größe (cm) 199
Gewicht (kg)110
Geschlecht männlich

Ich bin 64 Jahre alt. Mein Erfahrungsbericht bezieht sich auf die erste Anwendung des Präparats Viridal. Man nennt diese Therapie auch SKAT ("SchwellKörper-Autoinjektions-Therapie"). Es war mein Wunsch nach einer solchen Therapie, mit dem ich zu meiner Urologin ging, denn Viagra und Cialis...

Geburtsjahr:1950Geschlecht: männlich Größe (cm):199Gewicht (kg):110

Ich bin 64 Jahre alt. Mein Erfahrungsbericht bezieht sich auf die erste Anwendung des Präparats Viridal. Man nennt diese Therapie auch SKAT ("SchwellKörper-Autoinjektions-Therapie"). Es war mein Wunsch nach einer solchen Therapie, mit dem ich zu meiner Urologin ging, denn Viagra und Cialis...

Geburtsjahr:1950Geschlecht: männlich Größe (cm):199Gewicht (kg):110
Geburtsjahr1950
Größe (cm) 199
Gewicht (kg)110
Geschlecht männlich

Ich bin 64 Jahre alt. Mein Erfahrungsbericht bezieht sich auf die erste Anwendung des Präparats Viridal. Man nennt diese Therapie auch SKAT ("SchwellKörper-Autoinjektions-Therapie"). Es war mein Wunsch nach einer solchen Therapie, mit dem ich zu meiner Urologin ging, denn Viagra und Cialis wirkten bei mir nicht mehr ausreichend und die teils tagelangen Nebenwirkungen (verminderte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit durch zu niedrigen Blutdruck) störten mich.

Man beginnt mit einem sogenannten Starterset, das neben 2 Ampullen ("Karpulen") mit dem Wirkstoff auch einen wieder verwendbaren, so genannten Injektor enthält. Diese Packung kostet 53,16 Euro. Im Gegensatz zur Beschreibung auf dem Beipackzettel - die dort wahnsinnig kompliziert klingt - ist die Anwendung in der Praxis äußerst einfach:

Ampulle auspacken und in den Injektor einlegen (geht nur in eine Richtung).
Die Schutzfolie von der Nadel entfernen und diese draufschrauben (das hintere Ende der Nadel durchstößt dabei die Gummimembran der Ampulle).
Die Spritze nach oben halten und die beiden grauen Kolben langsam zusammenschieben.
Warten bis die entstandene Mischung aus Lösung und Pulver vor den beiden Kolben wasserklar wird.
Vorsichtig die Luft rausdrücken.
Die Schutzkappe von der Nadel abnehmen.
Den Kolben in der Spritze vorsichtig weiter nach vorne drücken bis an der Nadel ein kleiner Tropfen austritt.
Den (natürlich vorher gewaschenen) Penis seitlich mit einem Alkoholtupfer abreiben.
Den Penis etwas lang ziehen, seitlich in 45-Grad-Stellung die Nadel bis zum Ende in den Penis einstechen, so dass sich die Nadelspitze sicher in Inneren eines der beiden Schwellkörper befindet (man darf nicht die Mitte treffen). Natürlich sticht man an einer Stelle ein, wo gerade keine Vene verläuft.
Die komplette Lösung (1 ml) langsam und gefühlvoll injizieren.
Rausziehen - fertig!

Genau so hat es die Ärztin bei mir gemacht. Es hat absolut nicht weh getan, das Einstechen habe ich fast gar nicht gespürt und beim Injizieren der Lösung hatte ich ein leichtes (sogar angenehmes!) Wärmegefühl im Penis-Inneren. Es gab keinen Bluterguss. Auch die Dosierung war kein Problem; die Ärztin hat mir einfach die volle Dosis verabreicht - also den Inhalt der kompletten Spritze (1 ml Lösung mit 20 µg Alprostadil). Einerseits habe ich (angesichts einiger Berichte im Internet) über soviel Mut gestaunt, aber andererseits war es mir auch ganz Recht so, denn ansonsten hätte sie den Rest des teuren Zeugs weggeschmissen ("verworfen" - so wie es im Beipackzettel formuliert ist) und das hätte mir sehr leid getan.

Danach sollte ich mich wieder anziehen und zur Blutentnahme (aus der Ellenbeugen-Vene) wegen eines noch durchzuführenden zweiten Testosteron-Tests in ein anderes Behandlungszimmer gehen und dort warten. Die erste, deutlich spürbare Wirkung des Präparats trat nach etwa 4 Minuten ein - da wurde die (eigentlich recht weite) Unterhose langsam eng. Sitzen wurde beinahe schmerzhaft und da ich zunächst allein im Raum war, habe ich den Penis in der Hose mal schnell nach oben gelegt. Nach der Blutentnahme durch eine Assistentin und eine Viertelstunde später kam die Ärztin wieder und sah sich kurz den nunmehr voll erigierten Penis an. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt kein bisschen erregt war, war er wie in alten Zeiten voll "entfaltet". Sie entließ mich nach Hause mit dem Hinweis, wenn die Erektion länger als 6 Stunden anhalten sollte, dürfe ich nicht länger "hoffen und zögern", sondern müsse mich unverzüglich in die urologische Abteilung der örtlichen Klinik begeben, das sei dann ein Notfall.

Zuhause wartete bereits meine Frau und wir hatten erstmals seit Monaten wieder voll befriedigenden Sex, der endlich auch wieder "Spielchen" ohne jegliche Zeitnot erlaubte. Ich war absolut nicht mehr beeinträchtigt durch jenes Hoffen und Bangen, ob "er" überhaupt steif genug wird und ob er dann auch lang genug stehen bleibt (diese Gedanken hatten mich in den letzten Jahren zunehmend bedrückt und belastet).

Schon kurz nach dem Orgasmus - das war etwa eine Stunde nach der Injektion - ließ die Erektion deutlich nach (was ich als durchaus passend empfand) und kurze Zeit später war wieder alles ganz normal. Somit hat sich die nach meinem Empfinden recht mutige Anfangsdosierung der Ärztin als optimal erwiesen. Wir haben das Ereignis mit Sekt gefeiert. Die Einstichstelle war noch etwa einen Tag lang als kleiner roter Punkt zu erkennen, aber nicht zu spüren. Einen Bluterguss gab es nicht.

Ich kann also das Präparat Viridal 20 µg trotz der hohen Kosten von etwa 20 Euro pro Anwendung nur empfehlen (einmal mit der Partnerin essen gehen kostet mehr)! Der zweite Testosteron-Test ergab übrigens, dass ich NICHT an einem Mangel dieses Hormons leide. Somit wird SKAT für mich wohl das Mittel der Wahl bleiben. Vor diesem Hintergrund wäre es wünschenswert, diese Therapie deutlich preisgünstiger zu bekommen. Dann wären wir weitaus unbeschwerter in unseren Begegnungen.

Ich bin 64 Jahre alt. Mein Erfahrungsbericht bezieht sich auf die erste Anwendung des Präparats Viridal. Man nennt diese Therapie auch SKAT ("SchwellKörper-Autoinjektions-Therapie"). Es war mein Wunsch nach einer solchen Therapie, mit dem ich zu meiner Urologin ging, denn Viagra und Cialis wirkten bei mir nicht mehr ausreichend und die teils tagelangen Nebenwirkungen (verminderte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit durch zu niedrigen Blutdruck) störten mich.

Man beginnt mit einem sogenannten Starterset, das neben 2 Ampullen ("Karpulen") mit dem Wirkstoff auch einen wieder verwendbaren, so genannten Injektor enthält. Diese Packung kostet 53,16 Euro. Im Gegensatz zur Beschreibung auf dem Beipackzettel - die dort wahnsinnig kompliziert klingt - ist die Anwendung in der Praxis äußerst einfach:

Ampulle auspacken und in den Injektor einlegen (geht nur in eine Richtung).
Die Schutzfolie von der Nadel entfernen und diese draufschrauben (das hintere Ende der Nadel durchstößt dabei die Gummimembran der Ampulle).
Die Spritze nach oben halten und die beiden grauen Kolben langsam zusammenschieben.
Warten bis die entstandene Mischung aus Lösung und Pulver vor den beiden Kolben wasserklar wird.
Vorsichtig die Luft rausdrücken.
Die Schutzkappe von der Nadel abnehmen.
Den Kolben in der Spritze vorsichtig weiter nach vorne drücken bis an der Nadel ein kleiner Tropfen austritt.
Den (natürlich vorher gewaschenen) Penis seitlich mit einem Alkoholtupfer abreiben.
Den Penis etwas lang ziehen, seitlich in 45-Grad-Stellung die Nadel bis zum Ende in den Penis einstechen, so dass sich die Nadelspitze sicher in Inneren eines der beiden Schwellkörper befindet (man darf nicht die Mitte treffen). Natürlich sticht man an einer Stelle ein, wo gerade keine Vene verläuft.
Die komplette Lösung (1 ml) langsam und gefühlvoll injizieren.
Rausziehen - fertig!

Genau so hat es die Ärztin bei mir gemacht. Es hat absolut nicht weh getan, das Einstechen habe ich fast gar nicht gespürt und beim Injizieren der Lösung hatte ich ein leichtes (sogar angenehmes!) Wärmegefühl im Penis-Inneren. Es gab keinen Bluterguss. Auch die Dosierung war kein Problem; die Ärztin hat mir einfach die volle Dosis verabreicht - also den Inhalt der kompletten Spritze (1 ml Lösung mit 20 µg Alprostadil). Einerseits habe ich (angesichts einiger Berichte im Internet) über soviel Mut gestaunt, aber andererseits war es mir auch ganz Recht so, denn ansonsten hätte sie den Rest des teuren Zeugs weggeschmissen ("verworfen" - so wie es im Beipackzettel formuliert ist) und das hätte mir sehr leid getan.

Danach sollte ich mich wieder anziehen und zur Blutentnahme (aus der Ellenbeugen-Vene) wegen eines noch durchzuführenden zweiten Testosteron-Tests in ein anderes Behandlungszimmer gehen und dort warten. Die erste, deutlich spürbare Wirkung des Präparats trat nach etwa 4 Minuten ein - da wurde die (eigentlich recht weite) Unterhose langsam eng. Sitzen wurde beinahe schmerzhaft und da ich zunächst allein im Raum war, habe ich den Penis in der Hose mal schnell nach oben gelegt. Nach der Blutentnahme durch eine Assistentin und eine Viertelstunde später kam die Ärztin wieder und sah sich kurz den nunmehr voll erigierten Penis an. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt kein bisschen erregt war, war er wie in alten Zeiten voll "entfaltet". Sie entließ mich nach Hause mit dem Hinweis, wenn die Erektion länger als 6 Stunden anhalten sollte, dürfe ich nicht länger "hoffen und zögern", sondern müsse mich unverzüglich in die urologische Abteilung der örtlichen Klinik begeben, das sei dann ein Notfall.

Zuhause wartete bereits meine Frau und wir hatten erstmals seit Monaten wieder voll befriedigenden Sex, der endlich auch wieder "Spielchen" ohne jegliche Zeitnot erlaubte. Ich war absolut nicht mehr beeinträchtigt durch jenes Hoffen und Bangen, ob "er" überhaupt steif genug wird und ob er dann auch lang genug stehen bleibt (diese Gedanken hatten mich in den letzten Jahren zunehmend bedrückt und belastet).

Schon kurz nach dem Orgasmus - das war etwa eine Stunde nach der Injektion - ließ die Erektion deutlich nach (was ich als durchaus passend empfand) und kurze Zeit später war wieder alles ganz normal. Somit hat sich die nach meinem Empfinden recht mutige Anfangsdosierung der Ärztin als optimal erwiesen. Wir haben das Ereignis mit Sekt gefeiert. Die Einstichstelle war noch etwa einen Tag lang als kleiner roter Punkt zu erkennen, aber nicht zu spüren. Einen Bluterguss gab es nicht.

Ich kann also das Präparat Viridal 20 µg trotz der hohen Kosten von etwa 20 Euro pro Anwendung nur empfehlen (einmal mit der Partnerin essen gehen kostet mehr)! Der zweite Testosteron-Test ergab übrigens, dass ich NICHT an einem Mangel dieses Hormons leide. Somit wird SKAT für mich wohl das Mittel der Wahl bleiben. Vor diesem Hintergrund wäre es wünschenswert, diese Therapie deutlich preisgünstiger zu bekommen. Dann wären wir weitaus unbeschwerter in unseren Begegnungen.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

Allgemeine Informationen

Medikament:Viridal 20 µg
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Alprostadil

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10/10
Verträglichkeit 10/10
Anwendung 10/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 2/10
Empfehlung 10/10
Durchschnitt 8,4/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 9x Positive Bewertungen
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Werde Mitglied in der sanego Community! Lerne Gleichgesinnte kennen, erhalte Antworten auf deine Fragen rund um Medizin und Gesundheit, finde Unterstützung, hilf selbst anderen und teile dein Wissen.

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Eingetragen am 25.12.2014  |  Missbrauch melden
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