Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde. Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil. Ich begang wegen der Wirkung mehrere Suizidversuche und war außerdem fremdaggressiv. Es war keine normale Suizidalität, sondern eine ich-fremde wahnhafte Suizidalität, wie sie z.B. von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen oder Dr. David Healy beschrieben wird. Also eine sehr gefährliche Nebenwirkung. Da ich einen meiner Suizidversuche im Straßenverkehr begang, kam ich dafür in den Maßregelvollzug. Dort stritt man den Zusammenhang zu den Medikamenten ab. In einem späteren forensischen Gutachten wurde mir jedoch der Zusammenhang bestätigt. Nach Paroxetin nahm ich noch ein weiteres SSRI. Erst ein paar Tage nachdem der letzte SSRI abgesetzt war, verschwand die SSRI-induzierte Suizidalität gänzlich. Geblieben ist als Spätfolge eine affektive Verflachung. Abgesehen davon wurde ich durch...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Chronisches Erschöpfungssyndrom | 14 Monate |
Ich wurde von Fluvoxamin auf Paroxetin umgestellt, weil ich von Fluvoxamin suizidal wurde. Zuvor war ich nie suizidal. Ich bekam es gehen eine chronische körperliche Erschöpfung, die leider als Depression fehldiagnostiziert wurde.
Von Paroxetin wurde mein Zustand aber nicht besser, im Gegenteil. Ich begang wegen der Wirkung mehrere Suizidversuche und war außerdem fremdaggressiv. Es war keine normale Suizidalität, sondern eine ich-fremde wahnhafte Suizidalität, wie sie z.B. von Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen oder Dr. David Healy beschrieben wird. Also eine sehr gefährliche Nebenwirkung.
Da ich einen meiner Suizidversuche im Straßenverkehr begang, kam ich dafür in den Maßregelvollzug. Dort stritt man den Zusammenhang zu den Medikamenten ab.
In einem späteren forensischen Gutachten wurde mir jedoch der Zusammenhang bestätigt.
Nach Paroxetin nahm ich noch ein weiteres SSRI. Erst ein paar Tage nachdem der letzte SSRI abgesetzt war, verschwand die SSRI-induzierte Suizidalität gänzlich. Geblieben ist als Spätfolge eine affektive Verflachung.
Abgesehen davon wurde ich durch die SSRIs noch erschöpfter und müder, obwohl sie dagegen helfen sollten.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1983 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | - | ||
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CFS, Chronisches Erschöpfungssyndrom, Fatigue-Syndrom