War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
10,0 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt:?
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt:?
1Bewertung
1107Profilaufrufe
- Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
-Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
Punkteverteilung Leistung
Punkteverteilung Wartezeiten
Versichertenstruktur
Weitere Informationen
Über uns
An dieser Stelle hat Herr Helmut Schnitzer die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
Sind Sie Herr Helmut Schnitzer? Buchen Sie unser Premium Paket und hinterlegen Sie hier Ihre Informationen .
Galerie
Praxisbilder hinterlegen
Expertenartikel
Noch keine Expertenartikel veröffentlicht. Sind Sie Herr Helmut Schnitzer und möchten einen Artikel hinterlegen?
Patientenberichte
Bewertung Nr. 585519 vom wird derzeit von sanego geprüft. Wir bitten Sie um etwas Geduld.
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: weiblich
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
Aufgrund von einer schlaflosen Nacht mit Halluzinationen wurde ich von meiner Hausärztin hierher geschickt. Leider wurden erst nach 2 Tagen Bluttests gemacht. Herr Schnitzer behauptete, dass Zyprexa nicht wesentlich schlimmer als Aspirin sei. Als unerfahrene hilfesuchende Patientin in einer Notsituation ließ ich mir aufgrund meiner Schlafstörungen dieses Medikament geben, bzw. war gezwungen unter Aufsicht von Betreuern dieses Medikament zu schlucken. Zusätzlich bekam ich Tavor und konnte wieder schlafen. Mir gings gleich wieder besser. Später wurde mir gesagt, ich solle Zyprexa über Jahre weiter nehmen und mich in therapeutische Behandlung begeben. (Dr. Reiß) Der Therapeut sorgte für Erheiterung, wenn ich ihm von meinen Panikattacken erzählte. Wir arbeiteten daran, mit der Angst umzugehen. Ich hielt die Panikstörungen für meine Krankheit. Ein Vortrag von Dr. Hüther in Göttingen hat mir die Augen geöffnet mit dem Satz "Die Verschreibung von Psychopharmaka wäre Glaubenssache". Er bestätigte meine Vermutung. Ich ließ die Medikamente weg und war geheilt – die Panikattacken verschwanden. Leider habe ich immernoch ein Übergewicht von 15 kg und leide an den Folgen der Psychotherapie. Gerade für Frauen wird das zum Problem, da sie aufgrund von Schwangerschaft und Empfängnisverhütung von ihren Frauenärztinnen zu hören bekommen, dass sie zuviel wiegen. Eine Frauenärztin wollte mir die Pille nicht mehr verschreiben. Außerdem ist diese Form der ärztlichen Hilfe extrem gesundheits- und rufschädigend. Zumal ich davon ausgehe, dass es eine Schlaftablette auch getan hätte. Ich schätze, die Behandlung kostet die Krankenkasse um die 50.000 Euro mindestens und hätte noch mehr gekostet, wenn ich den Empfehlungen der Ärzte weiter gefolgt wäre. Ganz zu Schweigen von den Folgekosten, die aus der Therapie entstehen. Wenn ich schizophren wäre, würde ich behaupten, man betreibt hier Medikamentenforschung. Irgendwann hat man ein Mittel gegen Demenz und Parkinson etc. gefunden, indem man den Spieß rumdreht und das gute Dopamin synthetisch herstellt.
Die Informationen wurden zuletzt am 18.09.2026 überprüft.