Depression bei Fentanyl

Nebenwirkung Depression bei Medikament Fentanyl

Insgesamt haben wir 132 Einträge zu Fentanyl. Bei 1% ist Depression aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Depression bei Fentanyl.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0178
Durchschnittliches Gewicht in kg057
Durchschnittliches Alter in Jahren054
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0017,99

Fentanyl wurde von Patienten, die Depression als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Fentanyl wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Depression auftrat, mit durchschnittlich 4,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Depression bei Fentanyl:

 

Fentanyl für Bandscheibenvorfall mit Müdigkeit, Depression, Erbrechen

Hallo, seit gut 2 Jahren bekomme ich wegen multipler Bandscheibenvorfälle Fentanyl. Angefangen habe ich mit Oxycodon was ich überhaupt nicht vertrug. War ständig benebelt, müde, Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust. Arzt verschrieb mir daraufhin Tillidin. Die selben Nebenwirkungen mit mehrmaligem täglichen übergeben bis nur noch Galle heraus kam. Habe während dieser Phase mehr Zeit meine kloschüssel umarmt als sonst etwas. Mein Arzt sagte dann nimm das Fentanyl, es schlägt dir nicht auf die Organe, da es von der Haut aufgenommen wird. Nach etwa 6 Monaten kleinster Dosis musste ich auf die nächst höhere Dosis gehen da die Wirkung maximal 40 std. Anhielt. Nach weiteren 6 Monaten hat mein Körper erneut eine Resistenz aufgebaut Sodas ich fast alle 24 std neu kleben musste. Vor einer weiteren erhöhten Dosis hätte ich Angst also verschrieb mir der Arzt zusätzlich novalgin tabletten. Diese habe ich in Kombi mit dem Fentanyl später wie smarties verputz. Die Nebenwirkungen die ich hatte waren, ständige Müdigkeit, antriebslos, Depression, trotz Medikamente schmerzen, das...

Fentanyl Pflaster bei Bandscheibenvorfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Fentanyl PflasterBandscheibenvorfall2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, seit gut 2 Jahren bekomme ich wegen multipler Bandscheibenvorfälle Fentanyl. Angefangen habe ich mit Oxycodon was ich überhaupt nicht vertrug. War ständig benebelt, müde, Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust. Arzt verschrieb mir daraufhin Tillidin. Die selben Nebenwirkungen mit mehrmaligem täglichen übergeben bis nur noch Galle heraus kam. Habe während dieser Phase mehr Zeit meine kloschüssel umarmt als sonst etwas. Mein Arzt sagte dann nimm das Fentanyl, es schlägt dir nicht auf die Organe, da es von der Haut aufgenommen wird. Nach etwa 6 Monaten kleinster Dosis musste ich auf die nächst höhere Dosis gehen da die Wirkung maximal 40 std. Anhielt. Nach weiteren 6 Monaten hat mein Körper erneut eine Resistenz aufgebaut Sodas ich fast alle 24 std neu kleben musste. Vor einer weiteren erhöhten Dosis hätte ich Angst also verschrieb mir der Arzt zusätzlich novalgin tabletten. Diese habe ich in Kombi mit dem Fentanyl später wie smarties verputz. Die Nebenwirkungen die ich hatte waren, ständige Müdigkeit, antriebslos, Depression, trotz Medikamente schmerzen, das schmerzniveau war später so hoch das ich extrem schmerzempfindlich war, weiter diese Übelkeit zwar ohne Erbrechen aber Appetitlosigkeit das es normal war das ich 2 mal die Woche etwas Nahrung zu mir nahm was extremen Gewichtsverlust zur Folge hatte. Ich bin 178 cm groß und hatte mal gut 80 kg. Derzeit liegt mein Gewicht bei 57 kg und man möge mir diesen Vergleich nicht übel nehmen aber ich sehe aus wie ein eben befreiter kz Häftling. In der ganzen Zeit habe ich selber oft Cannabis zu mir genommen was mir sehr half aber dank unserem Staat als Droge definiert wird. Auf Dauer ist das finanziell für mich nicht tragbar weshalb ich meinen Arzt um eben ein Rezept für Cannabis bat - und das mehrmals. Seine Aussage war: wir müssen erst alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen, sie verstehen Herr xxxxxx. Wegen meinem Krankheitsbild kann ich nur einige Tage im Monat arbeiten und habe wenn ich Dienst hatte vorher Cannabis konsumiert um den Dienst weitgehend schmerzfrei zu erledigen. Kurios war für mich von Anfang an, das ich keinen Rausch davon bekam aber ohne nennenswerte Nebenwirkungen meinem Alltag nachgehen konnte. Für mich also die perfekte medikamentation. Seit 6 Tagen mache ich vom Fentanyl kalten Entzug. Es ist die Hölle! Ich hatte mich vor 15 Jahren schon einmal von tramal langsam runter dosiert. Tramal hatte ich nach der ersten Bandscheiben op erhalten. Tramal ist gegen Fentanyl Kindergarten. Mich quält die Schlaflosigkeit mit restless legs. Schlafe schon im Gästezimmer weil meine Frau durch meine unruhigen Beine sonst auch keinen Schlaf bekommt. Schüttelfrost bei Raumtemperatur von 25 grad. Muskelkrämpfe gefolgt von Stichen in den Nieren als ob man mir von hinten ein Messer in die Nieren sticht. Innere Unruhe, wechselnde gefühlsschwankunken im minutentakt. In Foren habe ich von betroffenen gelesen das sie beim kalten Entzug bis zu mehreren Wochen nicht schliefen und das ganze 3 oder mehr Monate gedauert hat. Bin also noch ganz am Anfang und muss mich immer wieder neu motivieren nicht wieder zu Pflaster oder Tabletten zu greifen. Die Belastung die meine Familie dadurch mitmacht ist auch nicht ohne. Es gibt sicherlich Patienten mit Krankheitsbildern, bei denen Fentanyl passend ist. Für mich sicherlich nicht! Lieber lebe ich mit den fast unaufhaltbaren Schmerzen als ich mir wieder diesen dreck auf die Haut klebe. Ich rate jedem es sich gut zu überlegen ob er ein leben will, oder zum Zombie werden möchte. Ich habe mich dazu entschlossen einen Arzt zu suchen der der Cannabis Therapie kritisch aber offener gegenüber steht und mir dieses verschreibt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Fentanyl Pflaster
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Fentanyl

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:männlich

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