Erbrechen bei Teufelskralle

Nebenwirkung Erbrechen bei Medikament Teufelskralle

Insgesamt haben wir 20 Einträge zu Teufelskralle. Bei 5% ist Erbrechen aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Erbrechen bei Teufelskralle.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1690
Durchschnittliches Gewicht in kg640
Durchschnittliches Alter in Jahren610
Durchschnittlicher BMIin kg/m222,410,00

Teufelskralle wurde von Patienten, die Erbrechen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Teufelskralle wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Erbrechen auftrat, mit durchschnittlich 9,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Erbrechen bei Teufelskralle:

 

Teufelskralle für gelenkschmerzen im rückenbereich mit Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen

Was ist die Teufelskralle? Die Teufelskralle ist ein Heilkraut, also ein pflanzliches Mittel. Die Teufelskralle wächst in Afrika (Kalahariwüste in Namibia und Südafrika), deren Früchte wie Krallen aussehen. Deshalb auch der Name. Die Triebe der Teufelskralle werden bis zu 1,50 m lang und liegen dicht und flach auf dem Boden. Die Blüten sind groß und ros bis purpurrot. Die Früchte sind verholzt und krallen sich mit Haken an Dingen oder Tieren und Menschen bzw. an anderen Pflanzen fest. So verbreiten sie sich dann auch. Die Wurzel ist groß und knollig. Als heilsames Mittel, das eingesetzt wird, werden nicht die Früchte, sondern die Speicherwurzeln verwendet. Die Wurzeln erreichen ein Gewicht bis zu 600 g. Diese wirken bei Gelenkschmerzen entzündungshemmend, abschwellend und lindert leichte Schmerzen, ist aber auch blutverdünnend. Harpagophytum procumbens ( deutsch: Enterhaken) ist der Fachausdruck dieser Pflanze. Bei Rheuma, Gelenkschmerzen und Arthrose hilft die Teufelskralle, wird aber auch bei Leberbeschwerden, Nierenschwäche, Wechseljahrsbeschwerden, fehlendem...

Teufelskralle bei gelenkschmerzen im rückenbereich

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Teufelskrallegelenkschmerzen im rückenbereich14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Was ist die Teufelskralle?

Die Teufelskralle ist ein Heilkraut, also ein pflanzliches Mittel. Die Teufelskralle wächst in Afrika (Kalahariwüste in Namibia und Südafrika), deren Früchte wie Krallen aussehen. Deshalb auch der Name. Die Triebe der Teufelskralle werden bis zu 1,50 m lang und liegen dicht und flach auf dem Boden. Die Blüten sind groß und ros bis purpurrot. Die Früchte sind verholzt und krallen sich mit Haken an Dingen oder Tieren und Menschen bzw. an anderen Pflanzen fest. So verbreiten sie sich dann auch. Die Wurzel ist groß und knollig.
Als heilsames Mittel, das eingesetzt wird, werden nicht die Früchte, sondern die Speicherwurzeln verwendet. Die Wurzeln erreichen ein Gewicht bis zu 600 g. Diese wirken bei Gelenkschmerzen entzündungshemmend, abschwellend und lindert leichte Schmerzen, ist aber auch blutverdünnend.
Harpagophytum procumbens ( deutsch: Enterhaken) ist der Fachausdruck dieser Pflanze.
Bei Rheuma, Gelenkschmerzen und Arthrose hilft die Teufelskralle, wird aber auch bei Leberbeschwerden, Nierenschwäche, Wechseljahrsbeschwerden, fehlendem Eisprung, Ischias, bei Hexenschuss, Rückenschmerzen, Sehnenentzündungen, Ekzemen, Schuppenflechte, Gürtelrose, Gesichtsrose und Wundrose eingesetzt.

Wie kam ich auf die Teufelskralle?

In verschiedenen Geschäften wie in der Fundgrube, in der ich öfter mal Kosmetik oder Cremes hole, sah ich eines Tages beim Stöbern eine Dose mit einer Creme, auf der Teufelskralle stand. Ich wusste in dem Augenblick nichts damit anzufangen. Auf der Beschreibung stand zur Pflege der Haut.
Auch bei Norma und Lidl sah ich die Produkte in den Arzenimittelregalen liegen. Da stand dann auf der Beschreibung: Einzusetzen bei Gelenkschmerzen. Also holte ich mir eine Creme und probierte sie auf dem Rücken aus. Nach dem Einreiben nach 2 - 3 Wochen war der Schmerz im Rücken nicht mehr so stark. Da ich in der Herbst- und Winterzeit vermehrt an Rückenbeschwerden leide, griff ich nun in der Apotheke zu den Tabletten und reibe zusätzlich noch ein.

Die Tabletten:

Vor etwa 2 Wochen holte ich mir die erste Packung, Inhalt 60 Tabletten mit 215 mg des Wirkstoffes der Teufelskralle beim Schlecker. Einzunehmen sind täglich 4 Tabletten dieses Medikamentes. Kostenpunkt: 7,99 €. Zusätzlich nehme ich noch Paracetamol, um die Rückenschmerzen auszuhalten. Sie sind sehr stark.
Ich rechnete mir aus, dass die Packung gerade mal 15 Tage hält, wenn ich täglich 4 Tabletten nehme. So fragte ich, um mich genauer zu informieren, in der Apotheke nach.
Der Inhalt meiner Packung, die ich dort holte, sind 100 Tabletten mit einem Wirkstoff pro Tablette mit 480 mg Wirkstoff. Davon brauche ich dann 2 Stück täglich, eine morgens und eine abends einzunehmen. Damit komme ich 50 Tage aus. Rechne ich die Tabletten von Schlecker auf gegen die Packung in der Apotheke, komme ich auf den gleichen Preis. Die Packung mit 100 Tabletten kostete 24,17 €. In den Online-Apotheken sind die Medikamente billiger zu beziehen. Da kostet die Packung von 100 Tabletten etwas mehr als 17 €.
In einer normalen Apotheke kosten die Teufelskralle-Tabletten von Ratiopharm, 20 Stück, 7,65 €, in einer Online-Apotheke 5,35 €.

Da diese Tabletten Magensäure vermehrt, darf Teufelskralle bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren nicht eingenommen werden. Ansonsten ist das Medikament bedenkenlos.

Damit die Wirkung des Medikamentes einsetzen und über längere Zeit wirken kann, müssen die Tabletten regelmäßig täglich eingenommen werden. Die Wirkung setzt ein nach einer regelmäßigen Einnahme von 2 - 3 Wochen. Dann sollte Linderung festzustellen sein.

Die Packung meiner Tabletten ist weiß und quadratisch mit einem grünen Feld, auf dem die Teufelskralle ganz klein abgebildet ist. Die Packung der 20 Tabletten ist rechteckig und weiß mit den typischen orangen Streifen, auf denen dann die Firma Ratiopharm steht.

Ich nehme das Medikament jetzt ungefähr seit einer Woche, bin immer noch an der Packung von Schlecker beschäftigt, hab sie aber fast leer.
Was ich an Wirkung bemerke, ist, dass die Verdauung sehr viel besser klappt wie vorher und die Schmerzen nicht mehr ganz so schlimm sind. Ich habe für mich beschlossen, sie Zeit meines Lebens einzunehmen, um der ständigen Schmerzen zu entgehen. Es ist ein Mittel auf pflanzlicher Basis. So weit ich informiert bin, ist die Teufelskralle ein pfefferhaltiges Kraut, dass auf die Muskeln, Sehnen, Gelenke Einfluss nimmt.

Da ich persönlich lieber diese Naturheilmittel nehme anstatt die Vielzahl der Chemie, setze ich auf die Kraft des Krautes.

Es wird auch laut Packungsbeilage davon abgeraten, da zu wenig Erfahrungen gemacht werden konnten, Kindern unter 12 Jahren das Medikament zu geben. Es sind auch keine Informationen darüber eingegangen, dass sich das Präparat Teufelskralle nicht auch zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen lässt.

Mögliche Nebenwirkungen laut Beipackzettel:

Magen-Darmbeschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Blutungen, Erbrechen
Schwindel
Kopfschmerzen
Hautausschläg e
Nesselsucht
Gesichtsödeme
Kreislaufzusammenbr uch
Blutzuckeranstieg bei Diabetikern.

Ich selbst bin kein Diabetiker, so dass ich dazu nichts sagen kann. Das einzige, was ich bemerke, ist, dass meine Verdauung angeregt wird durch den Inhalt des Wirkstoffes der Teufelskralle. Alle anderen Beschwerden sind in keiner Weise bei mir aufgetreten, weder Übelkeit noch Erbrechen, Schwindel oder ähnliches.

Das Medikament muss kühler lagern als bei 30 Grad Cesius und muss nach dem Verfalldatum vernichtet werden.

Bestandteile einer Tablette:

480 mg Teufelskralle je Filmtablette
Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Magrocol 6000, Talkum, Titandioxid

Es gibt Packungen in der Apotheke mit dem Inhalt von 20, 50, 100 und 200 Filmtabletten.

2 dieser Filmtabletten entsprechen 0,05 BE.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer:

Ratiopharm GmbH, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm, www.Ratiopharm.de

Hersteller:

Merckle GmbH, Ludwig-Merckle-Str. 3, 89143 Blaubeuren.

Eingesetzt wird die Teufelskralle bei Verschleißerscheinungen des Gelenk- und Bewegungsapparates.
...Deshalb auch der Name. Die Triebe der Teufelskralle werden bis zu 1,50 m lang und liegen dicht und flach auf dem Boden. Die Blüten sind groß und ros bis purpurrot. Die Früchte sind verholzt und krallen sich mit Haken an Dingen oder Tieren und Menschen bzw. an anderen Pflanzen fest. So verbreiten sie sich dann auch. Die Wurzel ist groß und knollig. Als heilsames Mittel, das eingesetzt wird, werden nicht die Früchte, sondern die Speicherwurzeln verwendet. Die Wurzeln erreichen ein Gewicht bis zu 600 g. Diese wirken bei Gelenkschmerzen entzündungshemmend, abschwellend und lindert leichte Schmerzen, ist aber auch blutverdünnend. Harpagophytum procumbens ( deutsch: Enterhaken) ist der Fachausdruck dieser Pflanze. Bei Rheuma, Gelenkschmerzen und Arthrose hilft die Teufelskralle, wird aber auch bei Leberbeschwerden, Nierenschwäche, Wechseljahrsbeschwerden, fehlendem Eisprung, Ischias, bei Hexenschuss, Rückenschmerzen, Sehnenentzündungen, Ekzemen, Schuppenflechte, Gürtelrose, Gelenkschmerzen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Teufelskralle
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Teufelskrallenwurzel Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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