Schweißausbrüche bei Diane

Nebenwirkung Schweißausbrüche bei Medikament Diane

Insgesamt haben wir 83 Einträge zu Diane. Bei 2% ist Schweißausbrüche aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Schweißausbrüche bei Diane.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1650
Durchschnittliches Gewicht in kg540
Durchschnittliches Alter in Jahren520
Durchschnittlicher BMIin kg/m219,830,00

Diane wurde von Patienten, die Schweißausbrüche als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Diane wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Schweißausbrüche auftrat, mit durchschnittlich 5,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schweißausbrüche bei Diane:

 

Diane für Transsexualität mit Schweißausbrüche

Ich nahm jeweils 1Tabl. um 9:00 und eine um 21:00. Regelmässig um 6:00 in der Früh,bekam ich Schweißanfälle,welche zwar unangenehm,jedoch nicht unerträglich waren.Ich führe dies auf den nachlassenden Serumspiegel zurück,weil bei verspäteter Einnahme auch der Nachtschweiß verspätet kam.Eine Gewichtszunahme konnte ich nicht verzeichnen,jda ich meine Kalorienzufuhr nicht erhöhte.Ich bemerkte jedoch eine deutliche Zuhnahme des Appetit auf Kohlenhydrate und süßes im Allgemeinen.Das erhöhte Tromboseriesiko, ist nichts anderes als eine leichte Verschiebung der Wahrscheinlichkeiten und es giebt Frauen welche das Medikament jahrzehnte beschwerdefrei trotz rauchen einnehmen. Alles in allem,ist es m.M das Medikament mit der am stärksten und schnellsten Wirkung (Feminisierung) auf dem Markt und sollte zumindest am Anfang der Therapie 6 Mon. genommen werden. Vorteilhaft für MzF Transsexuelle ist der Wirkstoff Cyproteronacetat,welcher ebenfalls zu 2mg enthalten ist. Es sind keinerlei Gestagene enthalten wie dienogestrol ,progesteron oder noretisteron etz. welche zumindest bei mir schwerste...

Diane 35 bei Transsexualität

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Diane 35Transsexualität3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm jeweils 1Tabl. um 9:00 und eine um 21:00.
Regelmässig um 6:00 in der Früh,bekam ich Schweißanfälle,welche zwar unangenehm,jedoch nicht unerträglich waren.Ich führe dies auf den nachlassenden Serumspiegel zurück,weil bei verspäteter Einnahme auch der Nachtschweiß verspätet kam.Eine Gewichtszunahme konnte ich nicht verzeichnen,jda ich meine Kalorienzufuhr nicht erhöhte.Ich bemerkte jedoch eine deutliche Zuhnahme des Appetit auf Kohlenhydrate und süßes im Allgemeinen.Das erhöhte Tromboseriesiko, ist nichts anderes als eine leichte Verschiebung der Wahrscheinlichkeiten und es giebt Frauen welche das Medikament jahrzehnte beschwerdefrei trotz rauchen einnehmen.
Alles in allem,ist es m.M das Medikament mit der am stärksten und schnellsten Wirkung (Feminisierung) auf dem Markt und sollte zumindest am Anfang der Therapie 6 Mon. genommen werden.
Vorteilhaft für MzF Transsexuelle ist der Wirkstoff Cyproteronacetat,welcher ebenfalls zu 2mg enthalten ist. Es sind keinerlei Gestagene enthalten wie dienogestrol ,progesteron oder noretisteron etz. welche zumindest bei mir schwerste side effects auslösen wie z.B.Migräne

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Diane 35
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Cyproteronacetat, Ethinylestradiol

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Diane für Leberadenom mit Lymphknotenschwellung, Schweißausbrüche, Gewichtsverlust, Leberadenom

Ich habe die Diane erstmals vom Hautarzt verschrieben bekommen, da ich Hautprobleme hatte. Habe diese dann ca. 6 Monate eingenommen und nachdem ich Besserung feststellte, wieder abgesetzt. Das war im Alter von ca. 22 Jahren. Im Alter von 24 Jahren erlitt ich eine Fehlgeburt und sollte da nach vorläufig die Pille nehmen. Da ich kurz davor die Diane hatte, hat mir mein Frauenarzt wieder die Diane für 3 Monate verschrieben. Das war März. Danach fingen die Nebenwirkungen an ( damals war mir nicht bewusst, dass es von der Diana war) Ich bekam am ganzen Körper geschwollene Lymphknoten, die auch unheimlich schmerzten. Nachts hatte ich wahnsinnige Schweißausbrüche und allgemein erhebliche Gewichtsabnahme. Darauf ging ich im Juni zum Arzt, der zunächst einen Lymphknoten zur genaueren Diagnostik entfernte. Bei dieser Diagnose kam zunächst nichts genaues heraus. Bis wir dann Ultraschall machten und feststellten, dass sich da etwas in der Leber bildete. Zu dieser Zeit war dieses Etwas ca. 5x6 cm groß. Daraufhin kam ich ins Krankenhaus und sollte mich einer Leberpunktion unterziehe. Das...

Diane bei Leberadenom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DianeLeberadenom6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe die Diane erstmals vom Hautarzt verschrieben bekommen, da ich Hautprobleme hatte. Habe diese dann ca. 6 Monate eingenommen und nachdem ich Besserung feststellte, wieder abgesetzt. Das war im Alter von ca. 22 Jahren. Im Alter von 24 Jahren erlitt ich eine Fehlgeburt und sollte da nach vorläufig die Pille nehmen. Da ich kurz davor die Diane hatte, hat mir mein Frauenarzt wieder die Diane für 3 Monate verschrieben. Das war März. Danach fingen die Nebenwirkungen an ( damals war mir nicht bewusst, dass es von der Diana war) Ich bekam am ganzen Körper geschwollene Lymphknoten, die auch unheimlich schmerzten. Nachts hatte ich wahnsinnige Schweißausbrüche und allgemein erhebliche Gewichtsabnahme. Darauf ging ich im Juni zum Arzt, der zunächst einen Lymphknoten zur genaueren Diagnostik entfernte. Bei dieser Diagnose kam zunächst nichts genaues heraus. Bis wir dann Ultraschall machten und feststellten, dass sich da etwas in der Leber bildete. Zu dieser Zeit war dieses Etwas ca. 5x6 cm groß. Daraufhin kam ich ins Krankenhaus und sollte mich einer Leberpunktion unterziehe. Das gestaltete sich deshalb schwierig, da sich das Adenom direkt um die Pfortader gebildet hatte. Fakt ist, ich war dann im November des gleichen Jahres in Leipzig an der Uni und wurde am 03.11.1994 notoperiert. Das Adenom hatte in kürzester Zeit ein Ausmaß von 19x13x10 cm angenommen und meine Pfortader dermaßen eingeengt, dass ich in Lebensgefahr schwebte. Mir wurde mehr als die Hälfte der Leber entfernt. Einmal von den Gefahren einer solchen OP und den monatelangen Schmerzen und der Entstellung meines Bauches abgesehen, habe ich heute 21 Jahre später noch immer unter Nachwirkungen zu leiden. Mir wurde vom Arzt auch gesagt, dass dies von der Pille ist und die UNI Leipzig wollte dies nach Entnahme - zusammen mit anderen Adenomen von anderen Frauen in meinem Alter - untersuchen. Aber - und es war nicht anders zu erwarten - sollen die Adenome, angeblich wegen Stromausfall des Kühlschranks für weitere Untersuchungen unbrauchbar gewesen sein. Wer es glaubt, .... Ich bin noch heute am überlegen, ob ich nicht doch einen Anwalt einschalte. Leider bleibt es mir bisher versagt, die gesamten Unterlagen aus der Klinik zu bekommen. Ich kann nur allen betroffenen Frauen sagen, sollte der Tumor tatsächlich von der Pille stammen und entfernt werden, lasst euch gut beraten, ob der Hersteller nicht doch in Verantwortung genommen werden sollte. Die Nachwirkungen einer solchen OP beeinträchtigen das ganze folgende Leben. Bei mir ist das so. Ich hatte schon Nachfolge-OP´s, in denen Vernarbungen in der Bauchhöhle entfernt werden musste, da diese Schmerzen die kaum auszuhalten waren, verursachten. Und das ist noch das kleinste Übel.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Diane
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Cyproteronacetat, Ethinylestradiol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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