Sprechstörungen bei Dominal

Nebenwirkung Sprechstörungen bei Medikament Dominal

Insgesamt haben wir 121 Einträge zu Dominal. Bei 1% ist Sprechstörungen aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Sprechstörungen bei Dominal.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1620
Durchschnittliches Gewicht in kg00
Durchschnittliches Alter in Jahren 350
Durchschnittlicher BMI in kg/m20,000,00

Dominal wurde von Patienten, die Sprechstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 6,5/10
Verträglichkeit 6,0/10
Anwendung 7,5/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 8,0/10
Durchschnitt 7,6/10

Dominal wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Sprechstörungen auftrat, mit durchschnittlich 7,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Sprechstörungen bei Dominal:

⌀ Durchschnitt 5,2 von 10,0 Punkten

Dominal für Schlafstörungen mit Kreislaufbeschwerden, Sprechstörungen, Bewegungsstörung

Dominal bekam ich von meiner Psychiaterin als Schlafmittel verschrieben, nachdem Opipramol, Doxepin, Promethazin und Quetiapin(zwischenzeitlich!) als solches nicht gewirkt haben. Zu Beginn nahm ich 40mg. Das wirkte einige Tage sehr gut. Ich konnte die Uhr danach stellen, wann ich sehr müde wurde und gut schlief. Am nächsten Morgen fühlte ich mich meist erholt und ausgeruht. Als Dominal dann nicht mehr wirkte, erhöhte ich auf ärztlichen Rat auf 80mg. Das war ein Horror-Trip. Ich hatte einen neuroleptischen Krampfanfall, was bedeutete, dass ich bewegungsgestört war. Ich konnte nicht mehr reden, es hörte sich an, als würde ich nuscheln oder lallen. Mein Kreislauf war ziemlich abgesackt. Als "Gegenmedikament" bekam ich dann Biperiden (1mg auf 40mg Dominal), das wirkte dann gut und ich spürte keine Nebenwirkungen mehr. Da ich aber mittlerweile zu große Angst vor dem Medikament habe, habe ich es problemlos sofort abgesetzt.

Dominal bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DominalSchlafstörungen2 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Dominal bekam ich von meiner Psychiaterin als Schlafmittel verschrieben, nachdem Opipramol, Doxepin, Promethazin und Quetiapin(zwischenzeitlich!) als solches nicht gewirkt haben.
Zu Beginn nahm ich 40mg. Das wirkte einige Tage sehr gut. Ich konnte die Uhr danach stellen, wann ich sehr müde wurde und gut schlief. Am nächsten Morgen fühlte ich mich meist erholt und ausgeruht. Als Dominal dann nicht mehr wirkte, erhöhte ich auf ärztlichen Rat auf 80mg.
Das war ein Horror-Trip. Ich hatte einen neuroleptischen Krampfanfall, was bedeutete, dass ich bewegungsgestört war. Ich konnte nicht mehr reden, es hörte sich an, als würde ich nuscheln oder lallen. Mein Kreislauf war ziemlich abgesackt. Als "Gegenmedikament" bekam ich dann Biperiden (1mg auf 40mg Dominal), das wirkte dann gut und ich spürte keine Nebenwirkungen mehr. Da ich aber mittlerweile zu große Angst vor dem Medikament habe, habe ich es problemlos sofort abgesetzt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Dominal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Prothipendyl

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):162  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 25.02.2015
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