Tamsulosin für Blasenhalsverengung

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 1 Eintrag zu Blasenhalsverengung. Bei 100% wurde Tamsulosin eingesetzt.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Blasenhalsverengung in Verbindung mit Tamsulosin.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0180
Durchschnittliches Gewicht in kg072
Durchschnittliches Alter in Jahren060
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0022,22

Wo kann man Tamsulosin kaufen?

Tamsulosin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Folgende Berichte über den Einsatz von Tamsulosin für Blasenhalsverengung liegen vor:

 

Urorec für Blasenhalsverengung, Blasenhalsverengung

Vor über einem Jahr wurde mir wegen einer Blasenhalsstenose das Medikament Tamsolusin° verschrieben, dann wegen mannigfaltiger Nebenwirkungen abgesetzt und durch Urorec° - Wirkstoff “Silodosin°” ersetzt wurde. Beides Medikamente, die auch bei Prostathyperplasie gegeben werden und auf die Nerven wirken, die die Muskulatur im Uro - Genitaltrakt steuern. Dadurch entspannt sich die Muskulatur und das Wasser lassen ist wieder störungsfreier möglich. Diese Medikamente sorgen allerdings auch dafür, dass die Ejakulation durch die retrograde Ejakulation in die Blase oder sogar durch eine Anejakulation, (es wird in den Samenbläschen kein Ejakulat mehr gebildet), so nicht mehr stattfindet und ich kann gar nicht beschreiben, wie sich das „nicht mehr“ anfühlt !? Die Kontrolle über den Zeitpunkt des Orgasmus, den sich viele Männer manchmal über Jahrzehnte antrainiert haben um nicht zu früh zu kommen entfällt völlig. Da fühlt sich Mann beim „Rinn – Raus – Aprilsjeck“ schlagartig wieder zurück in die Pubertät versetzt. Plötzlich und ohne Vorwarnung stellt "er" einfach mal so die...

Urorec bei Blasenhalsverengung; Tamsulosin bei Blasenhalsverengung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
UrorecBlasenhalsverengung3 Monate
TamsulosinBlasenhalsverengung1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor über einem Jahr wurde mir wegen einer Blasenhalsstenose das Medikament Tamsolusin° verschrieben, dann wegen mannigfaltiger Nebenwirkungen abgesetzt und durch Urorec° - Wirkstoff “Silodosin°” ersetzt wurde.

Beides Medikamente, die auch bei Prostathyperplasie gegeben werden und auf die Nerven wirken, die die Muskulatur im Uro - Genitaltrakt steuern.
Dadurch entspannt sich die Muskulatur und das Wasser lassen ist wieder störungsfreier möglich.

Diese Medikamente sorgen allerdings auch dafür, dass die Ejakulation durch die retrograde Ejakulation in die Blase oder sogar durch eine Anejakulation, (es wird in den Samenbläschen kein Ejakulat mehr gebildet), so nicht mehr stattfindet und ich kann gar nicht beschreiben, wie sich das „nicht mehr“ anfühlt !?

Die Kontrolle über den Zeitpunkt des Orgasmus, den sich viele Männer manchmal über Jahrzehnte antrainiert haben um nicht zu früh zu kommen entfällt völlig.
Da fühlt sich Mann beim „Rinn – Raus – Aprilsjeck“ schlagartig wieder zurück in die Pubertät versetzt.
Plötzlich und ohne Vorwarnung stellt "er" einfach mal so die Mitarbeit ein, wobei das Gefühl noch eine Erektion zu haben bestehen bleibt.

Wenn das Sperma mit Kontraktionen verbunden aus der Harnröhre schießt wird das von den meisten Männern als lustvollster Moment des Orgasmus beschrieben und nicht nur durch Tamsolusin° und Urorec° sondern auch durch Cialis° entfällt der völlig !
Das Gefühl in der Eichel kann man getrost als "nicht vorhanden oder taub" beschreiben, weil es durchaus Kontraktionen gibt, die Mann aber dort nicht spürt !

Fühlt sich in etwa so an, als wenn man sofort nach dem erreichen des "Point of no Return" mit der Stimulation aufhört und das "Restorgasmusgefühl" wenigstens noch einmal halbiert.

Stellt euch einen Orgasmus vor, bei dem ihr fast nichts fühlt außer ein paar Kontraktionen am Schaft, mit denen am Ende "Luft rausgepumpt" wird, ein bißchen "ziehen" am Eichelrand und das war´s dann auch schon !

Verabschiedet euch von dem Orgasmus den ihr seit euerer ersten Erfahrung kennt, denn das was da passiert hat noch nicht einmal den Namen verdient !!!

Auf die Frage meines Urologen : Gell, das verändert den Orgasmus, konnte ich nur bitter antworten, dass das wohl die Untertreibung des Jahrhunderts wäre ?!

Plötzlich gab es Erektionsstörungen, die ich bis dahin nie gekannt hatte und gipfelten darin, dass mir schließlich gegen die eingetretene Unfähigkeit überhaupt eine Erektion zu bekommen, geschweige denn halten zu können, Cialis° 5mg verschrieben wurde.

Cialis° 5mg wird 1xtgl eingenommen auch zur Behandlung der Blasenhalsstenose angewendet, wobei die dabei auftretenden Nebenwirkungen, wie die retrograde Ejakulation und die extreme Minderung des Orgasmusgefühls sich in fast nichts von Tamsolusin° und Urorec° unterscheiden.

Das einmal für alle, die nur mal so „aus Spaß“ Cialis°, Viagra° u.a. ausprobieren möchten.
Bei sexueller Erregung, denn nur dann wirken diese Medikamente, werdet ihr zwar mit einer knallharten Erektion ausgestattet sein aber am Ende fast nichts fühlen !

Nichts aber auch gar nichts mehr hat so funktioniert, wie vor Einnahme der Medikamente.
Nicht zuletzt hat mich das alles auch psychisch gewaltig aus der Bahn geworfen, weil mir als Mann in sexueller Hinsicht mein Selbstverständnis, die Sicherheit und Verlässlichkeit völlig durcheinander geraten sind.

Männer, springt über euren Schatten, macht in eurem eigenen Interesse den Mund auf und redet über dieses Thema !
Zumindest dann ausführlich und offen mit eurem Arzt, wenn ihr, egal ob mit oder ohne Partner/in ein noch vielfältiges und regelmäßiges Sexualleben habt.

Nach Einnahme von Tamsolusin* oder Urorec* könnt ihr das nämlich getrost „in die Tonne kloppen“ !

Fragt explizit nach den Auswirkungen auf die Sexualität bevor euch ein solches Medikament verordnet wird.

Und bitte nicht sofort den Vorschlag zur OP annehmen, wenn es sich nicht als absolut zwingend erweist !
Unbedingt eine Zweitmeinung einholen und am Besten nicht bei einem Ortsansässigen, sondern z.B. in einem Urologischen Zentrum, deren täglich Brot das ist !

Medikamente kann man absetzen, Schäden und Nebenwirkungen, die durch eine OP entstehen, im übrigen die selben wie bei den Medis, sind nicht mehr reversibel und aus Gesprächen mit meinem Urologen habe ich erfahren, dass eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Männern berichten, dass sie sich z.B. eine Resektion der Prostata durch die Harnröhre oder eine Schlitzung des Blasenhalses am Besten geschenkt hätten und es heute bitter bereuen.

Habe die Medikamente, in Absprache mit meinem Urologen vor über einem halben Jahr abgesetzt und trotzdem blieben mir anfänglich die Erektionsstörungen in vollem Umfang erhalten aber ich merkte vor einiger Zeit, dass ich anfing mich in dem Bereich wieder richtiger zu fühlen und es gibt Hoffnung das sich die negativen Symptome umfänglich zurück bilden

Da Alpha - Blocker Nerven in ihrer Funktion beeinflussen, wobei Nervenverletzungen (auch durch die Manipulation der o.a. Medikamente) immer die längste Zeit zum verheilen brauchen dauert es jeh nach Länge der Medikamenteneinahme ewig bis sich "da unten" wieder alles richtet.
Nervennahrung, wie Vitamin B - Komplex sind da aus eigener Erfahrung recht nützlich und mittlerweile geht sogar Erektion wieder aber das Orgasmusgefühl ist immer noch nicht "das gelbe vom Ei" und durch die Einahme von Urorec° gibt es keine Ejakulation mehr !

Eingetragen am 05.02.2020 als Datensatz 95312
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Urorec
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tamsulosin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Silodosin, Tamsulosin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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