Panikattacken bei Beloc-Zok

Nebenwirkung Panikattacken bei Medikament Beloc-Zok

Insgesamt haben wir 132 Einträge zu Beloc-Zok. Bei 2% ist Panikattacken aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 2 von 132 Erfahrungsberichten zu Beloc-Zok wurde über Panikattacken berichtet.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Panikattacken bei Beloc-Zok.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0176
Durchschnittliches Gewicht in kg0104
Durchschnittliches Alter in Jahren060
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0033,69

Beloc-Zok wurde von Patienten, die Panikattacken als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Beloc-Zok wurde bisher von 3 sanego-Benutzern, wo Panikattacken auftrat, mit durchschnittlich 6,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Panikattacken bei Beloc-Zok:

 

Beloc-Zok für Refluxkrankheit, Hyperurikämie, Bluthochdruck mit Atemnot, Panikattacken

Infolge der Gesundheitsreform bekam ich zu Jahresbeginn statt Nexium Omeprazol 20 und statt Belok-Zok Metoprolol succinat-1A. Daraufhin stieg die Systole von etwa 130 auf um die 170 und höher. Gleichzeitig stellte man bei einer Magenspiegelung ein erneutes Barrett-Syndrom fest. Der Arzt setzte daher Metoprolol ab und erhöhte Atacand auf 16/12 sowie auf Omneprazol 40. Anfang Mai bekam ich mitten in der Nacht schwere Erstickungsanfälle und Panikattacken, so dass ich den Notarzt rufen musste. Einlieferung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Herzinfarkt. Alle Untersuchungen ergaben jedoch keinen Befund. Doch blieben die Atemnot-Attacken und vor allem die mit innerem Zittern beginnenden fürchterlichen Todes-Angstzustände. Die Ärzte sind hilflos. Ich ging daher auf eigene Kosten auf die jahrelang bewährte alte Arzneikombination Belok-Zok/Atacand 8/12 und Omneprazol 20 zurück. Seither bessern sich Panikattacken und Atemnot kontinuierlich. Ich vermute daher eine Wechselwirkung von doppelter Dosis Acatand und Omneprazol. Hat jemand ähnliche Erfahrungen, da das Zittern (beginnt am Nachmittag...

Belok-Zoc 100 bei Bluthochdruck; Atacand Plus 8-12,5 bei Bluthochdruck; Allopurinol 100 bei Hyperurikämie; Omeprazol 20 bei Refluxkrankheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Belok-Zoc 100Bluthochdruck4 Jahre
Atacand Plus 8-12,5Bluthochdruck4 Jahre
Allopurinol 100Hyperurikämie4 Jahre
Omeprazol 20Refluxkrankheit7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Infolge der Gesundheitsreform bekam ich zu Jahresbeginn statt Nexium Omeprazol 20 und statt Belok-Zok Metoprolol succinat-1A. Daraufhin stieg die Systole von etwa 130 auf um die 170 und höher. Gleichzeitig stellte man bei einer Magenspiegelung ein erneutes Barrett-Syndrom fest. Der Arzt setzte daher Metoprolol ab und erhöhte Atacand auf 16/12 sowie auf Omneprazol 40. Anfang Mai bekam ich mitten in der Nacht schwere Erstickungsanfälle und Panikattacken, so dass ich den Notarzt rufen musste. Einlieferung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Herzinfarkt. Alle Untersuchungen ergaben jedoch keinen Befund. Doch blieben die Atemnot-Attacken und vor allem die mit innerem Zittern beginnenden fürchterlichen Todes-Angstzustände. Die Ärzte sind hilflos. Ich ging daher auf eigene Kosten auf die jahrelang bewährte alte Arzneikombination Belok-Zok/Atacand 8/12 und Omneprazol 20 zurück. Seither bessern sich Panikattacken und Atemnot kontinuierlich. Ich vermute daher eine Wechselwirkung von doppelter Dosis Acatand und Omneprazol. Hat jemand ähnliche Erfahrungen, da das Zittern (beginnt am Nachmittag nach Atacand-Einnahme) und gelegentliche Angstzustände noch anhalten .

Eingetragen am  als Datensatz 2467
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Hydrochlorothiazid, Metoprolol, Candesartan, Allopurinol, Omeprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1935 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Beloc-Zok für Bluthochdruck, herzrasen, Panikattacke mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Brustschmerzen, Atemdepression, eingeschränkte Belastbarkeit, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Panikattacken

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde...

Tavor bei Panikattacke; Delix bei Bluthochdruck; Beloc-Zok mite bei Bluthochdruck, herzrasen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TavorPanikattacke3 Monate
DelixBluthochdruck3 Monate
Beloc-Zok miteBluthochdruck, herzrasen5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde wünsche: Atemdepressionen, starke schmerzen im Brustkorb, starke Belastungsdispnoe (ich komme kaum die Treppe hoch, und kann kaum länger als 10 Min. langsam gehen), Sehstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, stark erhöhter Blutdruck trotz maximaldosis an ACE-Hemmern, Pbelkeit, Rückenschmerzen, Aufgeblähtheit...
ES IST SCHRECKLICH!!! Gestern wurde ich nach einem Tag starker Brustschmerzen in die Notaufnahme eingewiesen und mein EKG zeigte erstmals auffällige T-Negativiereungen, obwohl vor einem Monat beim Kardiologen ein EKG, ein Belastungs-EKG und ein Herzultraschall völlig befundlos und normal waren. Der behandelnde Arzt hat gesagt, dass es sehr wahrscheinlich durch den einzig richtigen Kaltentzug zu dauerhaft stark erhöhtem Blutdruck (185/105) und dadurch zu den Brustschmerzen kam. Der EKG Fehler sei wohl vorübergehend.
Ich kann nur sagen, dass diese Nahtoterfahrung ein weiteres schreckliches Kapitel meines Tavor-Entzugs einleitet. Heute, einen Tag danach habe ich immernoch Atemdepressionen und ziehen im Brustkorb, Einschlafstörungen (Ängste) und ein Schwächegefühl in den Gliedern. Trotzdem halte ich mich an den Kaltentzug, da ich nicht mehr zu den Opfern der PHARMAINDUSTRIE und unvorsichtiger ÄRZTE gehören will.
MEINE WARNUNG AN ALLE MENSCHEN: TAVOR IST NUR EIN NOTFALLMEDIKAMENNT, UND HAT DORT SEINEN PLATZ. DAS VERSCHREIBEN IST BEREITS FAHRLÄSSIG UND DAS WIEDERVERSCHREIBEN GRENZT AN ABSICHT!!! NICHT AUF EIGENE FAUST NEHMEN, AM BESTEN ÜBERHAUPT NICHT NEHMEN!!!

Eingetragen am  als Datensatz 22230
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Ramipril, Hydrochlorothiazid, Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]