Alopezie bei NuvaRing

Nebenwirkung Alopezie bei Medikament NuvaRing

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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Alopezie bei NuvaRing.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1650
Durchschnittliches Gewicht in kg560
Durchschnittliches Alter in Jahren350
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,570,00

Wo kann man NuvaRing kaufen?

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NuvaRing wurde von Patienten, die Alopezie als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

NuvaRing wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Alopezie auftrat, mit durchschnittlich 3,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Alopezie bei NuvaRing:

 

NuvaRing für Empfängnisverhütung mit Haarausfall, Alopezie, Thrombosen

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin 30 Jahre alt und seit November 2015 leide ich an Haarausfall (während der Anwendung von Nuvaring/ Januar 2010 bis Februar 2016 -> 5 Jahre). Auf Grund klinischen Befundes einer verminderten Haardichte wurde bei mir eine androgenetische Alopezie (AGA) diagnostiziert. Die AGA ist in meinem Fall weder genetisch bedingt, noch auf pseudohormonelle Probleme (z.B. Eisenmangel) oder auf eine endokrinologischen Störung zurückzuführen (z.B. PCO, polyzystisches Ovarialsyndrom). Leider kann eine AGA durch androgenisierende hormonelle Kontrazeption ausgelöst werden (gemäss der Studie von Räber und Viragh, 2016), dabei kann es mehrere Monate oder Jahre dauern bis ein ausdünnendes Haar überhaupt erst bemerkt wird. In der Patienteninformation und dem Compendium.ch wird zwar das Wort Haarausfall erwähnt, nicht aber - und das ist entscheidend - die AGA (nicht heilbar). Diffuser Haarausfall kann reversibel sein aber die AGA nimmt über die Zeit zu. Es ist zudem wissenschaftlich erwiesen, dass die AGA zu einer schwerwiegenden psychischen Belastung für die...

NuvaRing bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
NuvaRingEmpfängnisverhütung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin 30 Jahre alt und seit November 2015 leide ich an Haarausfall (während der Anwendung von Nuvaring/ Januar 2010 bis Februar 2016 -> 5 Jahre). Auf Grund klinischen Befundes einer verminderten Haardichte wurde bei mir eine androgenetische Alopezie (AGA) diagnostiziert. Die AGA ist in meinem Fall weder genetisch bedingt, noch auf pseudohormonelle Probleme (z.B. Eisenmangel) oder auf eine endokrinologischen Störung zurückzuführen (z.B. PCO, polyzystisches Ovarialsyndrom).

Leider kann eine AGA durch androgenisierende hormonelle Kontrazeption ausgelöst werden (gemäss der Studie von Räber und Viragh, 2016), dabei kann es mehrere Monate oder Jahre dauern bis ein ausdünnendes Haar überhaupt erst bemerkt wird. In der Patienteninformation und dem Compendium.ch wird zwar das Wort Haarausfall erwähnt, nicht aber - und das ist entscheidend - die AGA (nicht heilbar). Diffuser Haarausfall kann reversibel sein aber die AGA nimmt über die Zeit zu. Es ist zudem wissenschaftlich erwiesen, dass die AGA zu einer schwerwiegenden psychischen Belastung für die Frau werden kann.

Mir wurde erst von der Dermatologin erklärt (leider zu spät für mich!), dass die vom 19-Nortestosteron stammenden Gestagene wie Levogestrel, Etonogestrel (NUVARING), Desogestrel, Gestoden oder Norgestimat eine mehr oder minder ausgeprägte androgene Wirkung haben. Solche Gestagene führen zu einer Erhöhung der sogenannten androgenen Aktivität im Körper der Frauen. Dabei können unterschiedliche Nebenwirkungen wie in meinem Fall AGA auftreten. Dazu nach Prof. Dr. Petra Thürmann (Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für Klinische Pharmakologie am HELIOS Klinikum Wuppertal) bergen neuere Antibabypillen (3. und 4. Generation) im Vergleich zu ihren Vorgängern häufig ein grösseres Thromboserisiko.

Leider kann keine Frau vor der Anwendung solcher Antikonzeptiva wissen, ob sie auf diese Komponente sensibel ist und wie der Körper reagieren wird. Die Gestagene die eine androgene Wirkung entfalten können sehr oft zu Haarausfall führen. Hat eine Frau eine erbliche Veranlagung der Haarwurzel-Überempfindlichkeit gegenüber männlichen Hormonen (Androgenen), ist der Haarausfall umso ausgeprägter. Hyperandrogenämie kann durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden und ist nicht selten die Folge unterschiedlicher Erkrankungen (wie PCO). Ein möglicher Grund für den Überschuss an männlichen Hormonen können aber auch hormonelle Verhütungsmitteln sein.

Uns Frauen ist leider nicht bewusst was wir für Gestagene anwenden. Von welcher Pillen-Generation es sich handelt und welche Nebenwirkungen (je nach Präparat) erscheinen können. Meine Aufgabe wäre es gewesen, mich vor der Anwendung des Nuvarings besser zu informieren. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass es leider kaum Informationen gibt, welche über die androgene Aktivität der Pille und deren mögliche Folgen genügend aufklären.

Links:

https://compendium.ch/mpro/mnr/22709/html/de#7450

http://www.americanhairloss.org/women_hair_loss/oral_contraceptives.asp

https://de.wikipedia.org/wiki/Progestine

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

NuvaRing
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Etonogestrel, Ethinylestradiol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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