Dekristol für Infektanfälligkeit

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 23 Einträge zu Infektanfälligkeit. Bei 9% wurde Dekristol eingesetzt.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Infektanfälligkeit in Verbindung mit Dekristol.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm156175
Durchschnittliches Gewicht in kg11068
Durchschnittliches Alter in Jahren5740
Durchschnittlicher BMIin kg/m245,2022,20

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Dekristol für Infektanfälligkeit auftraten:

keine Nebenwirkungen (1/2)
50%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Dekristol für Infektanfälligkeit liegen vor:

 

Dekristol für Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Schmerzen (Rücken), Knochenerweichung

Seit nun 2 Jahren nehme ich aufgrund meines höheren Körpergewichtes höhere Dosen Vitamin D, zusammen mit Magnesium und Vitamin K2, außerdem eine hohe Dosis Vitamin C. Vit D jeden 2. Tag 20.000 i. E. + 300-400 mg Magnesium + 200microgr. K2 MK7 Menachinon + 1000 mg Vitamin C. Es geht mir hervorragend damit, habe keine Nebenwirkungen. Eher geht es mir schlechter, wenn ich ein paar Tage aussetze. Seit ich das einnehme hatte ich keine Erkältung mehr. Ich mache 2 x die Woche Sport und fühle mich wach, fit und ausgeglichen. Meinen Blutspiegel kontrolliere ich mittels Heimtests (sende die Probe an ein Labor). Bin nun bei 70 ng/ml eingependelt. Man sollte sich besser umfassend informieren, da sogar viele Ärzte nichts darüber wissen, dass die Einnahme/Aufdosierung von Vitamin D ohne die nötigen Co-Faktoren kaum Erfolg hat, eher sogar zu einem hohen Kalziumspiegel führt und auch weniger vertragen wird. Das Calzium wird ohne Magnesium nicht an die Stellen geführt, wo es hin soll. Wer sich nicht mit seinem Blutwert des 25-OH-D befasst und den Pegel auf tropisches Niveau anhebt, riskiert...

Dekristol bei Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Schmerzen (Rücken), Knochenerweichung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DekristolMüdigkeit, Infektanfälligkeit, Schmerzen (Rücken), Knochenerweichung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit nun 2 Jahren nehme ich aufgrund meines höheren Körpergewichtes höhere Dosen Vitamin D, zusammen mit Magnesium und Vitamin K2, außerdem eine hohe Dosis Vitamin C. Vit D jeden 2. Tag 20.000 i. E. + 300-400 mg Magnesium + 200microgr. K2
MK7 Menachinon + 1000 mg Vitamin C. Es geht mir hervorragend damit, habe keine Nebenwirkungen. Eher geht es mir schlechter, wenn ich ein paar Tage aussetze. Seit ich das einnehme hatte ich keine Erkältung mehr. Ich mache 2 x die Woche Sport und fühle mich wach, fit und ausgeglichen. Meinen Blutspiegel kontrolliere ich mittels Heimtests (sende die Probe an ein Labor). Bin nun bei 70 ng/ml eingependelt.
Man sollte sich besser umfassend informieren, da sogar viele Ärzte nichts darüber wissen, dass die Einnahme/Aufdosierung von Vitamin D ohne die nötigen Co-Faktoren kaum Erfolg hat, eher sogar zu einem hohen Kalziumspiegel führt und auch weniger vertragen wird. Das Calzium wird ohne Magnesium nicht an die Stellen geführt, wo es hin soll.
Wer sich nicht mit seinem Blutwert des 25-OH-D befasst und den Pegel auf tropisches Niveau anhebt, riskiert auf Dauer massive Beschwerden, wie Infektanfälligkeit, Müdigkeit Kraftlosigkeit, Depressionen, Diabetes, Bluthochdruck Herzinfarkt, Knochenerweichung, Allergien, sogar Krebs...u.v.m.
Im sonnenarmen Deutschland ist eine Substituierung des Vitamin D dringend nötig, oft sogar dauerhaft, da durch Verwendung von Sonnencreme oder vermeiden der Sonne keine ausreichenden Pegel (mind. über 40 ng/ml, eher 60 - 80 ng/ml) erreicht werden.
Die Dosis sollte nach Körpergewicht berechnet werden (siehe www.vitamindservice.de).
Wenn Ärzte einem 150 Kilo schweren Mann mit einem Blutwert von 18 ng/ml 1.000 i. E. VITD täglich (Dosis für ein Kleinkind von ca. 10 Kg) verschreiben, nenne ich das grob fahrlässig, neige schon eher zu unterlassener Hilfeleistung. Bitte endlich dringende Nachschulung des Fachpersonals, möglichst bei Dr. von Helden !!!!

Bitte die genannten Dosen nicht einfach übernehmen!!! Die richtige Dosis muss immer auf den einzelnen Menschen abgestimmt sein, im Zweifel (gut informierte) Ärzte fragen!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Dekristol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Colecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Dekristol für Infektanfälligkeit mit keine Nebenwirkungen

Seit 3 Monaten Einnahme keine Erkältungen, Infekte oder ähnliches Unglück dass einen im Winter ereilt. Einmal die Woche Dekristol 20.000 ist einfach zu bewerkstelligen. Nebenwirkungen gibt es keine. Obwohl wir anfangs natürlich skeptisch der Sache gegenüber standen, ist es jetzt für mich und meine Freundin ein Geschenk.

Dekristol bei Infektanfälligkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DekristolInfektanfälligkeit4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 3 Monaten Einnahme keine Erkältungen, Infekte oder ähnliches Unglück dass einen im Winter ereilt.
Einmal die Woche Dekristol 20.000 ist einfach zu bewerkstelligen. Nebenwirkungen gibt es keine.
Obwohl wir anfangs natürlich skeptisch der Sache gegenüber standen, ist es jetzt für mich und meine Freundin ein Geschenk.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Dekristol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Colecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Infektanfälligkeit wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Infektanfälligkeit, Infektprophylaxe

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