Comirnaty

Das Medikament Comirnaty wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
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Anwendung
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Durchschnitt

Comirnaty wurde bisher von 3 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 6.0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Comirnaty Patienteninformation

Comirnaty ist ein Impfstoff zur Vorbeugung von COVID-19 (Coronavirus-Erkrankung-2019), das durch das SARS-CoV-2-Virus verursacht wird.

Comirnaty ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Der Impfstoff veranlasst das Abwehrsystem (die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers), Antikörper und Blutzellen zu produzieren, die gegen das Virus wirken und so Schutz vor...

Comirnaty Patienteninformation lesen

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Comirnaty.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm167182
Durchschnittliches Gewicht in kg5590
Durchschnittliches Alter in Jahren4858
Durchschnittlicher BMIin kg/m219,7227,17

Fragen zu Comirnaty

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Comirnaty für Covid-19 Impfung

Ich möchte allen sehr empfehlen, sich impfen zu lassen. Nichtsdestotrotz können z.T. auch Nevenwirkungen auftreten, manche davon sind bisher noch kaum in den Medien angekommen oder dauern länger an als beschrieben. Ich hatte (nach der 1. und 2. Impfung): Schmerzen am Arm - sofort, bis 11. Tag...

Comirnaty bei Covid-19 Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ComirnatyCovid-19 Impfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte allen sehr empfehlen, sich impfen zu lassen.
Nichtsdestotrotz können z.T. auch Nevenwirkungen auftreten, manche davon sind bisher noch kaum in den Medien angekommen oder dauern länger an als beschrieben.
Ich hatte (nach der 1. und 2. Impfung):
Schmerzen am Arm - sofort, bis 11. Tag danach
Plötzlich einsetzender Durchfall und Übelkeit - 24 h nach Impfung bis 48h danach
Mittelstarke Gliederschmerzen und leichte Erkältungsymptome - von 3. bis 10. Tag danach
Müdigkeit und depressive Verstimmung - von 7./8. Tag bis 3 Wochen danach

Nur nach der 2. Impfung:
Viel zu frühe, sehr starke und sehr schmerzhafte Periode, mit nichts zu vergleichen, was ich vor der Impfung gewohnt war.

Es wäre für mich sehr wichtig gewesen, diese möglichen Nebenwirkungen vorher zu kennen - diese entsprechen auch Zulassungs- und Anwendungsstudien, die ich mir aber vor der Impfung leider nicht die Mühe gemacht hatte zu lesen, da ich so vom Biontechimpfstoff überzeugt war, und meinte, die Nebenwirkungen wären leicht und dauerten nur 1-2 Tage, was bei einigen Leuten natürlich auch so ist.

So wurde ich davon völlig überrascht, und mußte z.B. wegen des Durchfalls beim Einkaufen auf einen Feldweg herausfahren, um mich zu erleichtern.
Wegen der starken und extrem schmerzhaften Periode, die jetzt auch plötzlich völlig verfrüht kam, kann ich jetzt meine paar Tage Urlaub canceln - ich wünschte, ich hätte dies vorher gewusst, darum schreibe ich dies auch hier.

Bitte nicht falsch verstehen, natürlich sollten Sie sich alle trotzdem impfen lassen - meiner Meinung nach sollte man aber den Patienten alle möglichen Nebenwirkungden in aller Deutlichkeit vorher sagen, damit diese planen können, für mich wäre das hilfreich gewesen...

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Comirnaty
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Verträglichkeit
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Durchschnitt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Comirnaty für Covid19-Impfung

Nach der Verabreichung der ersten Impfdosis vormittags leichte Schmerzen im linken Oberarm, nachmittags leichtes Krankheitsgefühl mit erhöhter Temperatur (37,7), Kopfschmerzen und metallisches pulsierendes Klingeln in den Ohren. Temperatur, Kopfschmerzen, Armschmerzen und Tinnitus verschwanden...

Comirnaty bei Covid19-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ComirnatyCovid19-Impfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach der Verabreichung der ersten Impfdosis vormittags leichte Schmerzen im linken Oberarm, nachmittags leichtes Krankheitsgefühl mit erhöhter Temperatur (37,7), Kopfschmerzen und metallisches pulsierendes Klingeln in den Ohren. Temperatur, Kopfschmerzen, Armschmerzen und Tinnitus verschwanden nach 3 Tagen. Dafür blieb eine merkwürdige Müdigkeit und "Mattscheibe" (komisches Leeregefühl, Konzentrationsschwierigkeiten), die erst nach jetzt 3 Wochen langsam zu verschwinden scheint. Dazu verstärktes Aufflammen meiner Polyneuropathie (Taubheitsgefühl und brennendes Kribbeln in den Füssen), für ein paar Tage Schwellungen in den Füssen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Comirnaty
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Comirnaty Patienteninformationen

Was ist Comirnaty und wofür wird es angewendet?

Comirnaty ist ein Impfstoff zur Vorbeugung von COVID-19 (Coronavirus-Erkrankung-2019), das durch das SARS-CoV-2-Virus verursacht wird.

Comirnaty ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.

Der Impfstoff veranlasst das Abwehrsystem (die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers), Antikörper und Blutzellen zu produzieren, die gegen das Virus wirken und so Schutz vor COVID-19 bieten.

Da Comirnaty das Virus nicht enthält, um Immunität zu erzeugen, kann es kein COVID-19 auslösen.

Was sollten Sie beachten, bevor Sie Comirnaty erhalten?


Comirnaty darf nicht angewendet werden

- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie den Impfstoff erhalten, wenn:
- Sie jemals eine schwere allergische Reaktion oder Atemprobleme nach einer anderen Impfstoffinjektion hatten oder nachdem Sie in der Vergangenheit Comirnaty erhalten hatten
- Sie sich bei der Impfung nervös fühlen oder jemals nach einer Injektion in Ohnmacht gefallen sind
- Sie eine schwere Krankheit oder Infektion mit hohem Fieber haben. Sie können jedoch geimpft werden, wenn Sie leichtes Fieber oder eine Infektion der oberen Atemwege wie eine Erkältung haben.
- Sie ein Blutungsproblem haben, leicht Blutergüsse bekommen oder ein Arzneimittel zur Verhinderung von Blutgerinnseln verwenden
- Sie ein geschwächtes Abwehrsystem haben, aufgrund einer Erkrankung wie der HIV-Infektion oder ein Arzneimittel verwenden, wie ein Kortikosteroid, das Ihr Abwehrsystem beeinträchtigt

Nach der Impfung mit Comirnaty wurden sehr seltene Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) berichtet. Die Fälle traten hauptsächlich innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung auf, häufiger nach der zweiten Impfung und häufiger bei jüngeren Männern. Nach der Impfung sollten Sie auf Anzeichen einer Myokarditis oder Perikarditis wie Atemnot, Herzklopfen und Brustschmerzen achten und sofort einen Arzt aufsuchen, wenn diese auftreten.

Wie bei jedem Impfstoff schützt die 2-Dosen-Impfserie mit Comirnaty möglicherweise nicht alle geimpften Personen und es ist nicht bekannt, wie lange Sie geschützt sind.

Kinder
Comirnaty wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.


Anwendung von Comirnaty zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, oder kürzlich eine andere Impfung erhalten haben.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor dem Erhalt dieses Impfstoffes Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Einige der im Abschnitt 4 (Mögliche Nebenwirkungen) genannten Wirkungen der Impfung können vorübergehend Ihre Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Warten Sie, bis diese Wirkungen abgeklungen sind, bevor Sie Auto fahren oder Maschinen bedienen.

Comirnaty enthält Kalium und Natrium
Dieser Impfstoff enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro Dosis, d. h. es ist nahezu „kaliumfrei“.

Dieser Impfstoff enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird Comirnaty angewendet?

Nach Verdünnung wird Comirnaty als Injektion von 0,3 ml in einen Muskel Ihres Oberarms verabreicht.

Sie erhalten 2 Injektionen.

Es wird empfohlen, die zweite Dosis desselben Impfstoffs 3 Wochen nach der ersten Dosis zu erhalten, um die Impfserie zu vervollständigen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Comirnaty haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Impfstoffe kann auch Comirnaty Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
- an der Injektionsstelle: Schmerzen, Schwellung
- Ermüdung
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Schüttelfrost
- Gelenkschmerzen
- Durchfall
- Fieber

Einige dieser Nebenwirkungen traten bei Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren etwas häufiger auf als bei Erwachsenen.

Häufige Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Rötung an der Injektionsstelle
- Übelkeit
- Erbrechen

Gelegentliche Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- vergrößerte Lymphknoten
- Unwohlsein
- Armschmerzen
- Schlaflosigkeit
- Jucken an der Injektionsstelle
- allergische Reaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz

Seltene Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
- vorübergehendes, einseitiges Herabhängen des Gesichtes
- allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Schwellung des Gesichts

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- schwere allergische Reaktionen
- Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis), die zu Atemnot, Herzklopfen oder Schmerzen in der Brust führen können
- ausgedehnte Schwellung der geimpften Gliedmaße
- Schwellung des Gesichts (Schwellungen im Gesicht können bei Patienten auftreten, die kosmetische Injektionen im Gesicht erhalten haben.)

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen und soweit verfügbar, geben Sie die Chargennummer an. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Comirnaty aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Die folgenden Informationen zur Aufbewahrung, zum Verfall, zur Verwendung und Handhabung sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach „EXP“ oder „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Im Gefrierschrank bei -90 °C bis -60 °C lagern. Innerhalt der 6 Monate Haltbarkeitsdauer können ungeöffnete Durchstechflaschen bei -25 °C bis -15 °C für insgesamt 2 Wochen gelagert und transportiert werden und sie können danach wieder bei -90 ºC bis -60 ºC aufbewahrt werden.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Transfers von gefrorenen Durchstechflaschen, die bei Ultratiefkühlung (< -60 °C) gelagert wurden
- Durchstechflaschen-Trays mit geschlossenem Deckel und 195 Durchstechflaschen, die gefroren aus der Ultratiefkühlung (< -60 °C) entnommen wurden, können bis zu 5 Minuten bei Temperaturen bis zu 25 °C bleiben.
- Durchstechflaschen-Trays mit geöffnetem Deckel, oder Durchstechflaschen-Trays mit weniger als 195 Durchstechflaschen, die gefroren aus der Tiefkühllagerung (< -60 °C) entnommen wurden, können bis zu 3 Minuten bei Temperaturen bis zu 25 °C bleiben.
- Nachdem die Durchstechflaschen-Trays nach der Exposition bei Temperaturen von bis zu 25 °C wieder in die Tiefkühllagerung gebracht wurden, müssen sie mindestens 2 Stunden in der Tiefkühllagerung verbleiben, bevor sie wieder entnommen werden können.

Transfers von gefrorenen Durchstechflaschen, die bei -25 °C bis -15 °C gelagert wurden
- Durchstechflaschen-Trays mit geschlossenem Deckel und 195 Durchstechflaschen, die aus gefrorener Lagerung (-25 °C bis -15 °C) entnommen wurden, können bis zu 3 Minuten bei Temperaturen bis zu 25 °C bleiben.
- Durchstechflaschen-Trays mit geöffnetem Deckel, oder Durchstechflaschen-Trays mit weniger als 195 Durchstechflaschen, die aus gefrorener Lagerung (-25 °C bis -15 °C) entnommen wurden, können bis zu 1 Minute bei Temperaturen bis zu 25 °C bleiben.

Sobald eine Durchstechflasche aus dem Durchstechflaschen-Trays entnommen wurde, sollte sie zur Verwendung aufgetaut werden.

Nach dem Auftauen sollte der Impfstoff verdünnt und unverzüglich verwendet werden. Stabilitätsdaten während des Gebrauchs nach dem Auftauen haben jedoch gezeigt, dass der unverdünnte Impfstoff nach der Entnahme aus dem Gefrierschrank bis zu 1 Monat bei 2 °C bis 8 °C gelagert werden kann. Innerhalb der 1-monatigen Haltbarkeitsdauer bei 2 °C bis 8 °C können bis zu 12 Stunden für den Transport genutzt werden. Vor der Verwendung kann der ungeöffnete Impfstoff bis zu 2 Stunden bei Temperaturen bis 30 °C gelagert werden kann.

Lagern und transportieren Sie den Impfstoff nach dem Verdünnen bei 2 °C bis 30 °C und verwenden Sie ihn innerhalb von 6 Stunden. Entsorgen Sie nicht verwendeten Impfstoff.

Nach dem Herausnehmen aus dem Gefrierschrank und Verdünnen sollten die Durchstechflaschen mit dem neuen Datum und Uhrzeit der Entsorgung gekennzeichnet werden. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht mehr eingefroren werden.

Verwenden Sie diesen Impfstoff nicht, wenn Sie Partikel in der Verdünnung oder eine Verfärbung bemerken.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juli 2021

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