Schleimbildung bei Ramipril

Nebenwirkung Schleimbildung bei Medikament Ramipril

Insgesamt haben wir 661 Einträge zu Ramipril. Bei 0% ist Schleimbildung aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Schleimbildung bei Ramipril.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0178
Durchschnittliches Gewicht in kg087
Durchschnittliches Alter in Jahren079
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0027,46

Ramipril wurde von Patienten, die Schleimbildung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Ramipril wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Schleimbildung auftrat, mit durchschnittlich 6,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schleimbildung bei Ramipril:

 

Ramipril für Bluthochdruck mit Reizhusten, Schleimbildung

Bin 72, männlich, Einnahme Ramipril seit über 10 Jahren. Zuerst mit 20mg, nach Intensivierung meiner sportlichen Tätigkeit und Abbau einiger Kg nur noch 10mg erforderlich (Blutdruck lag damit um 130/80, ohne nach 1 Woche bei 150/90). Bin jetzt seit 3 Wochen auf Olmetec 20mg (Olmesartanmedoxomil) gewechselt, da ich immer sehr zähen, festhaftenden Schleim im Hals ("Kloß") hatte und starken Husten sowie überfallartige Schnupfenanfälle (freundlicherweise oft beim Frühstück, wenn der Kaffeeduft hochstieg. Kommentar: "Dein Rumgekutze und Gerotze...") Ergebnis nach 3 Wochen: - Blutdruck etwa wie vorher bis geringfügig niedriger - Die Schleimbildung im Hals hat sich merklich reduziert, ist aber noch nicht weg (vermutlich längerer Prozess, vielleicht auch noch andere Ursachen beteiligt). Die Nase läuft nicht mehr so überfallartig los, man kann das Taschentuch noch rechtzeitig aus der Tasche ziehen. - Völlig unerwartet, meine Hautekzeme (ich schrieb sie meiner Haut zu) an der Innenseite der Oberschenkel waren nach 1 Woche weg, das im Gesicht ist fast weg, und auch die ständigen...

Ramipril bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RamiprilBluthochdruck10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin 72, männlich, Einnahme Ramipril seit über 10 Jahren. Zuerst mit 20mg, nach Intensivierung meiner sportlichen Tätigkeit und Abbau einiger Kg nur noch 10mg erforderlich (Blutdruck lag damit um 130/80, ohne nach 1 Woche bei 150/90).
Bin jetzt seit 3 Wochen auf Olmetec 20mg (Olmesartanmedoxomil) gewechselt, da ich immer sehr zähen, festhaftenden Schleim im Hals ("Kloß") hatte und starken Husten sowie überfallartige Schnupfenanfälle (freundlicherweise oft beim Frühstück, wenn der Kaffeeduft hochstieg. Kommentar: "Dein Rumgekutze und Gerotze...")
Ergebnis nach 3 Wochen:
- Blutdruck etwa wie vorher bis geringfügig niedriger
- Die Schleimbildung im Hals hat sich merklich reduziert, ist aber noch nicht weg (vermutlich längerer Prozess, vielleicht auch noch andere Ursachen beteiligt). Die Nase läuft nicht mehr so überfallartig los, man kann das Taschentuch noch rechtzeitig aus der Tasche ziehen.
- Völlig unerwartet, meine Hautekzeme (ich schrieb sie meiner Haut zu) an der Innenseite der Oberschenkel waren nach 1 Woche weg, das im Gesicht ist fast weg, und auch die ständigen juckenden Pickel durch entzündete Haarwurzeln vorwiegend an Bauch und Brust, aber auch anderweitig und im Gesicht (Barthaare) sind weg.
Auch hier steht vieles im Beipackzettel, aber bisher habe ich bei mir noch keine Nebenwirkungen festgestellt, mein Körper scheint das Olmetec besser zu vertragen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ramipril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ramipril

Patientendaten:

Geburtsjahr:1941 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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