Ich war ein absoluter Gegner von Psychopharmaka. Aber als es mir unverändert schlecht ging ich mit meinen Depressionen nicht mehr lachen ko
nnte und Kleinigkeiten zu riesen Aufgaben wurden, die ich fast nicht bewältigen konnte, hab ich mich drauf eingelassen. Ich wollte auch nicht mehr, dass mein Mann unter mirleiden muss. Man kann sofort über Nebenwirkungen reden und es wird weiter probiert und was soll ich sagen, nach einer längeren Zeit hat es geklappt dass ich nun wieder eine gute Lebensqualität habe. Man muss nur mitarbeiten, etwas Geduld haben und positiv eingestellt sein. Er versucht sein Bestes, kann aber nur da helfen, wo er um die Probleme weiß. Ich möchte euch Mut machen. Gebt nicht so schnell auf!
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