Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet
Insgesamt haben wir 24 Einträge zu Demenz. Bei 12% wurde Axura eingesetzt.
Wir haben 3 Patienten Berichte zu Demenz in Verbindung mit Axura.
| Prozentualer Anteil | 67% | 33% |
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| Durchschnittliche Größe in cm | 152 | 170 |
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| Durchschnittliches Gewicht in kg | 46 | 120 |
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| Durchschnittliches Alter in Jahren | 95 | 90 |
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| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 19,71 | 41,52 |
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Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Axura für Demenz auftraten:
- Benommenheit (1/3)
- 33%
- Denkstörungen (1/3)
- 33%
- Depressive Verstimmungen (1/3)
- 33%
- Osteoporose (1/3)
- 33%
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Folgende Berichte über den Einsatz von Axura für Demenz liegen vor:
⌀ Durchschnitt 4,4 von 10,0 Punkten
Axura für Demenz mit Depressive Verstimmungen, Denkstörungen
Bei meiner Mutter 79 Jahre wurde Demenz im Anfangsstadium diagnostiziert. Es wurde ihr das AXURA Starter-Set verordnet. Die ersten 2 Wochen (5mg.1. Woche/10mg.2. Woche waren okay.Danach (15mg 3. Woche/20 mg 4. Woche) wurde ihr Zustand immer schlimmer. Sie hielt sich nur noch den Kopf und sagte: Ich kann gar nicht mehr denken! Hinzu kamen noch starke depressive Verstimmungen. Nach Absprache mit dem Neurologen wurde AXURA sofort abgesetzt und der Zustand verbesserte sich wieder.
Eingetragen am 18.12.2011
mehr⌀ Durchschnitt 2,6 von 10,0 Punkten
Axura für Beginnende Demenz mit Benommenheit
Mein 74 jähriger Vater hatte nach einem leichten Schlaganfall dieses Medikament verschrieben bekommen. In der darauffolgenden Zeit war er wie ruhiggestellt. Verbesserungen des Gedächtnisses liesen sich nicht feststellen, nur seine Klagen darüber hatten aufgehört. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt fiel mir auf, dass er wie aufgewacht wirkte. Bewegungsdrang und Kommunikationsfähigkeit waren zurückgekehrt. Wir haben das Medikament abgesetzt.
Eingetragen am 06.05.2010
mehr⌀ Durchschnitt 7,6 von 10,0 Punkten
dalmadorm für Verlangsamung der Demenz, Osteoporose, Schmerzen, Schlaflosigkeit mit Osteoporose
Nebenwirkungen kann ich nicht genau realisieren. Ich schreibe für meine Frau, die täglich 5-6 Sevredol einnimmt, alle drei Tage 75 µg Durogesic Pflaster klebt, Calcimagon und Rökan Tabletten nimmt und das seit Jahren. Sie hat etliche Zusammenbrüche von Wirbeln durch zu spät erkannte Osteoporose, hat in letzter Zeit starke Demenzerscheinungen, ist zu 90% gehbehindert und hat Pflegestufe 1. Ich pflege sie, obwohl auch schon 84. Der behandelnde Arzt meint, die totale Vergesslichkeit käme von der Einnahme so vieler Tabletten. Ausserdem ist sie speziell morgens sehr taumelig, wie stark betrunken und sagt mir fast täglich dass dies kein Leben sei. Es hat sich wohl eine Gewöhnung eingestellt, da meine Frau mit einer halben Tablette angefangen hat und nun 1-2 Tabletten nehmen muss. Die Bewertung gilt für die ersten Jahre.
Eingetragen am 10.04.2010
mehrDemenz wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:
Altersdemenz, Demenz