Absetzerscheinungen bei Delix

Nebenwirkung Absetzerscheinungen bei Medikament Delix

Insgesamt haben wir 47 Einträge zu Delix. Bei 4% ist Absetzerscheinungen aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Absetzerscheinungen bei Delix.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0176
Durchschnittliches Gewicht in kg090
Durchschnittliches Alter in Jahren043
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0028,99

Delix wurde von Patienten, die Absetzerscheinungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Delix wurde bisher von 4 sanego-Benutzern, wo Absetzerscheinungen auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Absetzerscheinungen bei Delix:

 

Delix für Bluthochdruck mit Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Brustschmerzen, Atemdepression, eingeschränkte Belastbarkeit, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Panikattacken

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde...

Delix bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DelixBluthochdruck3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ACHTUNG!!! SEHR GEFÄHRLICH!!! NUR 1-3 mg GESAMTDOSIS NEHMEN SONST DROHT SOFORT SCHLIMMSTE ABHÄNGIGKEIT!!! Ich habe vor 3 Monaten nach einer Panikattacke in der Notaufnahme 1 mg Tavor bekommen und ein weiteres für zu Hause. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass an der Panikattacke auch Bluthochdruck beteiligt war hat mir mein Hausarzt neben einem Blutdrucksenker als weiteres Therapeutikum und nach Sichtung der Krankenhausunterlagen weitere 20 Tabletten Tavor zu 1 mg verschrieben. Nach 5 Tagen traten die ersten Entzugserscheinungen bei vergessener, oder absichtlich nicht genommener Dosis auf: Brustschmerzen, Atemdepression, Belastungsdispnoe, Kopfs- und Rückenschmerzen, sowie starke Schreckhaftigkeit. Da mein Arzt gesagt hat, dass es so schnell nicht abhängig mache, habe ich es munter bis heute also 3 Monate lang genommen. Die Dosis variierte zwischen meistens 1 mg pro Tag in 2 Dosen genommen, oft auch nur 0,5 mg pro Tag bis zu 4 Tagen an denen ich 3,5 Mg genommen habe. Seit 7 Tagen bin ich auf kaltem Entzug. Es ist jeden Tag eine Qual, die ich keinem Manschen dieser Erde wünsche: Atemdepressionen, starke schmerzen im Brustkorb, starke Belastungsdispnoe (ich komme kaum die Treppe hoch, und kann kaum länger als 10 Min. langsam gehen), Sehstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, stark erhöhter Blutdruck trotz maximaldosis an ACE-Hemmern, Pbelkeit, Rückenschmerzen, Aufgeblähtheit...
ES IST SCHRECKLICH!!! Gestern wurde ich nach einem Tag starker Brustschmerzen in die Notaufnahme eingewiesen und mein EKG zeigte erstmals auffällige T-Negativiereungen, obwohl vor einem Monat beim Kardiologen ein EKG, ein Belastungs-EKG und ein Herzultraschall völlig befundlos und normal waren. Der behandelnde Arzt hat gesagt, dass es sehr wahrscheinlich durch den einzig richtigen Kaltentzug zu dauerhaft stark erhöhtem Blutdruck (185/105) und dadurch zu den Brustschmerzen kam. Der EKG Fehler sei wohl vorübergehend.
Ich kann nur sagen, dass diese Nahtoterfahrung ein weiteres schreckliches Kapitel meines Tavor-Entzugs einleitet. Heute, einen Tag danach habe ich immernoch Atemdepressionen und ziehen im Brustkorb, Einschlafstörungen (Ängste) und ein Schwächegefühl in den Gliedern. Trotzdem halte ich mich an den Kaltentzug, da ich nicht mehr zu den Opfern der PHARMAINDUSTRIE und unvorsichtiger ÄRZTE gehören will.
MEINE WARNUNG AN ALLE MENSCHEN: TAVOR IST NUR EIN NOTFALLMEDIKAMENNT, UND HAT DORT SEINEN PLATZ. DAS VERSCHREIBEN IST BEREITS FAHRLÄSSIG UND DAS WIEDERVERSCHREIBEN GRENZT AN ABSICHT!!! NICHT AUF EIGENE FAUST NEHMEN, AM BESTEN ÜBERHAUPT NICHT NEHMEN!!!

Eingetragen am  als Datensatz 22230
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Delix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ramipril

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Delix für Blutdrucksenkung nach Infarkt mit Orientierungsstörungen, Sprachschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen, Absetzerscheinungen

Kann die Entzugserscheinungen nach Delix-Absetzung bestätigen. Es ist schrecklich, wortfiindungsstörungen, Konzentration schlicht unmöglich. Längere Sätze verstehe ich nicht mehr. Gesprochenem Wort kann ich nur unter größten Anstrengungen folgen. Nachdem unter Delix 5.0 mg bei 1-0-1 so starke Dissorientierung, Sprechstörungen und mitunter ein Denken und Erinnern nicht mehr möglich war, wurde es auf ärztlichen Rat vor 2 Wochen sofort abgesetzt. In der Folge kam es zu schlimmen Kopfschmerzen, Schwindel und Muskelzittern führte!!! Fühlt sich an, als würde man buchstäblich den Verstand verlieren. Denken fällt extrem schwär. Beidseits Ohrensausen wie der Teufel. Dazu kommt eine totale Schlappheit, wie sie bei einer Grippeerkrankung auftritt, man meint es birst einem der Schädel. Manchmal starke Augenschmerzen, am schlimmsten sind aber die Frontallappenschmerzen, die auf die Schläfen ausstrahlen. Es ist, als ob im Kopf was zu Grunde geht. Ich verstehe nicht wie man so ein Gift allen ernstes als Medizin bezeichnen mag. Meine bisherige Erfahrung: Statine, Bettablocker als auch ACE-Hemmer...

Delix bei Blutdrucksenkung nach Infarkt

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DelixBlutdrucksenkung nach Infarkt3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kann die Entzugserscheinungen nach Delix-Absetzung bestätigen. Es ist schrecklich, wortfiindungsstörungen, Konzentration schlicht unmöglich. Längere Sätze verstehe ich nicht mehr. Gesprochenem Wort kann ich nur unter größten Anstrengungen folgen. Nachdem unter Delix 5.0 mg bei 1-0-1 so starke Dissorientierung, Sprechstörungen und mitunter ein Denken und Erinnern nicht mehr möglich war, wurde es auf ärztlichen Rat vor 2 Wochen sofort abgesetzt. In der Folge kam es zu schlimmen Kopfschmerzen, Schwindel und Muskelzittern führte!!! Fühlt sich an, als würde man buchstäblich den Verstand verlieren. Denken fällt extrem schwär. Beidseits Ohrensausen wie der Teufel. Dazu kommt eine totale Schlappheit, wie sie bei einer Grippeerkrankung auftritt, man meint es birst einem der Schädel. Manchmal starke Augenschmerzen, am schlimmsten sind aber die Frontallappenschmerzen, die auf die Schläfen ausstrahlen. Es ist, als ob im Kopf was zu Grunde geht. Ich verstehe nicht wie man so ein Gift allen ernstes als Medizin bezeichnen mag. Meine bisherige Erfahrung: Statine, Bettablocker als auch ACE-Hemmer haben eine psychedelische Wirkung. Zunächst tritt eine scheinbare Verbesserung des angestrebten Zwecks ein. Alsdann beginnt das Zeug seine unheilvolle Wirkung zu entfalten. Mit der Zeit scheint es sich im Gehirn irgendwie eine destruktive Wirkung (weiß der Himmel wie) zu entfalten. unkontrollierbares Kopfwackeln als hätte man Parkinson. taube Finger (Gläser fallen aus der Hand) seltsam apetitloser Hunger, man kennt sich selber nimmer. Nach 1 h Spaziergang folgt Treminalschlaf
Ich hoffe, dass das wieder besser wird. Beim Statin 2002 hat das 1/2 Jahr gedauert :-((

Eingetragen am  als Datensatz 36622
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Delix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ramipril

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]