Anorgasmie bei Seroquel
Nebenwirkung Anorgasmie bei Medikament Seroquel
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Anorgasmie bei Seroquel.
Seroquel wurde von Patienten, die Anorgasmie als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Seroquel wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Anorgasmie auftrat, mit durchschnittlich 4,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Anorgasmie bei Seroquel:
Seroquel für Konzentrationsstörungen, Denkzerfahrenheit mit Emotionslosigkeit, Verlangsamung, Antriebslosigkeit, Anorgasmie, Konzentrationsschwierigkeiten
Also bei mir kann ich die psychische Wirkung von Seroquel so beschreiben: Ich hatte fast keine Einfälle mehr. Das hatte vielfältige weitere Konsequenzen, letztendlich hat es über die Wochen in die Antriebslosigkeit geführt. Was das Gefühlsleben angeht, bin ich an eine “gläserne Decke” gestoßen, was das Gefühle entwickeln auf der oberen Ebene angeht. Ich konnte nicht mehr lachen, das sexuelle Erleben war komplett weg, das musikalische Erleben eingeschränkt. Da bin ich gefühlsmäßig immer an eine gläserne Decke gestoßen, wenn ich lachen wollte, an eine unerbittliche und sehr lästige Schranke. (Nach unten hin gab es diese Schranke nicht, Angst, Verzweiflung, Trauer, alles uneingeschränkt möglich.) Andere Antipsychotika waren in der Hinsicht schlimmer und hatten noch weitere Nachteile. Aber auch ein kleineres Übel ist immer noch ein Übel, Seroquel war eine schlimme Drogenerfahrung. Außerdem war ich verlangsamt. Das hat mich weniger gestört. Aber es war schön zu erleben, wie ich während des Wash-Out (schrittweises Absetzen innerhalb 10 Tagen) immer besser im Tischtennis...
Seroquel bei Konzentrationsstörungen, Denkzerfahrenheit
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Seroquel | Konzentrationsstörungen, Denkzerfahrenheit | 7 Wochen |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Also bei mir kann ich die psychische Wirkung von Seroquel so beschreiben:
Ich hatte fast keine Einfälle mehr. Das hatte vielfältige weitere Konsequenzen, letztendlich hat es über die Wochen in die Antriebslosigkeit geführt.
Was das Gefühlsleben angeht, bin ich an eine “gläserne Decke” gestoßen, was das Gefühle entwickeln auf der oberen Ebene angeht. Ich konnte nicht mehr lachen, das sexuelle Erleben war komplett weg, das musikalische Erleben eingeschränkt. Da bin ich gefühlsmäßig immer an eine gläserne Decke gestoßen, wenn ich lachen wollte, an eine unerbittliche und sehr lästige Schranke. (Nach unten hin gab es diese Schranke nicht, Angst, Verzweiflung, Trauer, alles uneingeschränkt möglich.)
Andere Antipsychotika waren in der Hinsicht schlimmer und hatten noch weitere Nachteile. Aber auch ein kleineres Übel ist immer noch ein Übel, Seroquel war eine schlimme Drogenerfahrung.
Außerdem war ich verlangsamt. Das hat mich weniger gestört. Aber es war schön zu erleben, wie ich während des Wash-Out (schrittweises Absetzen innerhalb 10 Tagen) immer besser im Tischtennis werde :-)
Die Müdigkeit war kein Problem. Die ersten 3 Tage Seroquel habe ich praktisch durchgeschlafen. Dann ist die Müdigkeit langsam weggegangen und nach 10 Tagen hatte ich wieder ein normales Schlafbedürfnis von 9 Stunden und war auch tagsüber nicht mehr müde.
Da sind mir dann die oben geschilderten Nebenwirkungen erst aufgefallen.
Nach 4 Wochen hat es noch nicht mal mehr schlafanstossend gewirkt.
Dosis: es waren 400 mg Seroquel Prolong
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Emotionslosigkeit, Verlangsamung, Antriebslosigkeit, Anorgasmie, Konzentrationsschwierigkeiten
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Seroquel
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1985 | ||
| Größe (cm): | 161 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 77 | ||
| Geschlecht: | - | ||