Endoxan für Morbus Wegener

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 11 Einträge zu Morbus Wegener. Bei 18% wurde Endoxan eingesetzt.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Morbus Wegener in Verbindung mit Endoxan.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1700
Durchschnittliches Gewicht in kg720
Durchschnittliches Alter in Jahren 610
Durchschnittlicher BMI in kg/m224,910,00

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Endoxan für Morbus Wegener auftraten:

Erbrechen (2/2)
100%
Übelkeit (2/2)
100%
Gesichtsschwellung (1/2)
50%
Pulssteigerung (1/2)
50%
Schweißausbrüche (1/2)
50%
Temperaturanstieg (1/2)
50%
Zittern der Hände (1/2)
50%

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

Folgende Berichte über den Einsatz von Endoxan für Morbus Wegener liegen vor:

⌀ Durchschnitt 6,6 von 10,0 Punkten

Endoxan für Morbus Wegener mit Übelkeit, Erbrechen

Nach der Venösen Gabe von Endoxan 1000 mg in 500 ml und der zeitgleichen Gabe von Zofran als Tablette wird mir 2 Tage nach Gabe sehr schlecht. Ich leide unter starker Übelkeit mit Brechreiz der sich bis zu 6 x am Tag wiederholt. Am 3. Tag nach der Endoxangabe geht es mir langsam besser.

Endoxan bei Morbus Wegener

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EndoxanMorbus Wegener7 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Nach der Venösen Gabe von Endoxan 1000 mg in 500 ml und der zeitgleichen Gabe von Zofran als Tablette wird mir 2 Tage nach Gabe sehr schlecht. Ich leide unter starker Übelkeit mit Brechreiz der sich bis zu 6 x am Tag wiederholt.
Am 3. Tag nach der Endoxangabe geht es mir langsam besser.

Eingetragen am  11.05.2014  als Datensatz 61297
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Endoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Cyclophosphamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 11.05.2014
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⌀ Durchschnitt 4,0 von 10,0 Punkten

Prednisolon für Morbus Wegener, Morbus Wegener mit Gesichtsschwellung, Übelkeit, Erbrechen, Temperaturanstieg, Schweißausbrüche, Zittern der Hände, Pulssteigerung

Ich habe Morbus Wegener mit Lunge, Niere und Nase betroffen. Auf der Lunge sind Granulome, im Urin wurden auch Granulome gefunden, dann hatte ich Nasenbluten und große Stücke Borken verloren. Prednisolon bekomme ich seit dem 15.02.2011 als Tablette und nehm sie früh ein. Seit dem ist mein Gesicht aufgedunsen. Seit dem 17.02.2011 bekomme ich Cyclophosphamid als Infusion. Ich gehe immer in die Klinik für eine Nacht zur Beobachtung. Die ersten drei Chemos bekamm ich alle 2 Wochen, ab der vierten Chemo bekomme ich sie immer alle 3 Wochen. Bisher waren keine besonderen Vorkommnisse. Habe ja noch fünf Infusionen vor mir. Nur einmal, hatte ich ein Tag danach Übelkeit, Erbrechen und Temperatur. Auch war mein Puls auf 120 und ich hatte Schweißausbruch. Obwohl ich ruhig gesessen hatte. Ansonsten geht es mir gut, nichts gravierendes. Ich fühle mich sehr schwach und schlapp. Auch bei größeren Anstrengungen komme ich schnell außer Puste, brauche viele Pausen, muss mich viel hinsetzen. Kann auch nicht lange Stehen. Früh Morgen's zittern meine Hände immer, an manchen Tagen mehr an...

Prednisolon bei Morbus Wegener; Cyclophosphamid bei Morbus Wegener

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PrednisolonMorbus Wegenerk.A.
CyclophosphamidMorbus Wegenerk.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich habe Morbus Wegener mit Lunge, Niere und Nase betroffen.
Auf der Lunge sind Granulome, im Urin wurden auch Granulome gefunden, dann hatte ich Nasenbluten und große Stücke Borken verloren.
Prednisolon bekomme ich seit dem 15.02.2011 als Tablette und nehm sie früh ein.
Seit dem ist mein Gesicht aufgedunsen.
Seit dem 17.02.2011 bekomme ich Cyclophosphamid als Infusion. Ich gehe immer in die Klinik für eine Nacht zur Beobachtung. Die ersten drei Chemos bekamm ich alle 2 Wochen, ab der vierten Chemo bekomme ich sie immer alle 3 Wochen. Bisher waren keine besonderen Vorkommnisse.
Habe ja noch fünf Infusionen vor mir.
Nur einmal, hatte ich ein Tag danach Übelkeit, Erbrechen und Temperatur. Auch war mein Puls auf 120 und ich hatte Schweißausbruch. Obwohl ich ruhig gesessen hatte.
Ansonsten geht es mir gut, nichts gravierendes. Ich fühle mich sehr schwach und schlapp. Auch bei größeren Anstrengungen komme ich schnell außer Puste, brauche viele Pausen, muss mich viel hinsetzen.
Kann auch nicht lange Stehen.
Früh Morgen's zittern meine Hände immer, an manchen Tagen mehr an manchen Tagen weniger.
Nach der zweiten Chemo habe ich mein Puls in der Brust gemerkt, mein Puls war zwischen 80 -110. Auch in Ruhe war er 85 - 95.
Mit Bisoprolol 2,5 haben wir es ganz gut in den Griff bekommen, nur an manchen Tage ist er noch erhöht.
Mein Krea Wert war im Februar auf 200, jetzt haben wir in auf 100 bekommen. Das ist doch schon was.

Eingetragen am  29.04.2011  als Datensatz 34134
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Prednisolon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cyclophosphamid
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Prednisolon, Cyclophosphamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 29.04.2011
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Endoxan wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Endoxan, Cyclophosphamid, Endooxan, endoxan therapie