Erschöpfungsgefühl bei Tamsulosin
Nebenwirkung Erschöpfungsgefühl bei Medikament Tamsulosin
Insgesamt haben wir 279 Einträge zu Tamsulosin. Bei 0% ist Erschöpfungsgefühl aufgetreten.
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Erschöpfungsgefühl bei Tamsulosin.
| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 190 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 98 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 70 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 27,15 |
Tamsulosin wurde von Patienten, die Erschöpfungsgefühl als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Tamsulosin wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Erschöpfungsgefühl auftrat, mit durchschnittlich 4,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Erschöpfungsgefühl bei Tamsulosin:
Tamsulosin für Prostatahyperplasie mit Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Erschöpfungsgefühl
Nach der ersten Einnahme traten Kopfschmerzen auf, die sich im weiteren Verlauf aber minderten. Ich habe schon wenige Tage nach der Einnahme massive Sehstörungen bekommen, Schleiersehen, Unschärfe und das permanente Gefühl, verschmutzte Brillengläser zu haben. Zudem sind extrme Schlafstörungen hinzugekommen, Einschlafen mit Melatonin-Einnahme geht relativ gut, nach spätestens zwei Stunden bin ich jedoch wieder wach, kann nicht oder nur selten wieder einschlafen. Totale Müdigkeit und Erschöpfung am Tag sind die Folge. Bei mir würde am linken Auge eine Katarakt-OP anstehen (rechts wurde gottseidank schon vor Beginn der Tamsulosin-Einnahme komplikationslos gemacht), meine Augenklinik will an das Thema wegen der ganz erheblichen Komplikationsgefahr (Floppy-Iris-Syndrom) nicht ran, will die OP nicht durchführen, da es bundesweit eine nahezu 85%ige Gefahr der irreversiblen Augenschädigung gibt. Dummerweise ist Tamsulosin im Auge auch noch drei Jahre nach dem Absetzen nachweisbar. Fazit: MIST!
Tamsulosin bei Prostatahyperplasie
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Tamsulosin | Prostatahyperplasie | 60 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Nach der ersten Einnahme traten Kopfschmerzen auf, die sich im weiteren Verlauf aber minderten. Ich habe schon wenige Tage nach der Einnahme massive Sehstörungen bekommen, Schleiersehen, Unschärfe und das permanente Gefühl, verschmutzte Brillengläser zu haben. Zudem sind extrme Schlafstörungen hinzugekommen, Einschlafen mit Melatonin-Einnahme geht relativ gut, nach spätestens zwei Stunden bin ich jedoch wieder wach, kann nicht oder nur selten wieder einschlafen. Totale Müdigkeit und Erschöpfung am Tag sind die Folge.
Bei mir würde am linken Auge eine Katarakt-OP anstehen (rechts wurde gottseidank schon vor Beginn der Tamsulosin-Einnahme komplikationslos gemacht), meine Augenklinik will an das Thema wegen der ganz erheblichen Komplikationsgefahr (Floppy-Iris-Syndrom) nicht ran, will die OP nicht durchführen, da es bundesweit eine nahezu 85%ige Gefahr der irreversiblen Augenschädigung gibt. Dummerweise ist Tamsulosin im Auge auch noch drei Jahre nach dem Absetzen nachweisbar. Fazit: MIST!
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlaflosigkeit, Erschöpfungsgefühl
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Tamsulosin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1956 | ||
| Größe (cm): | 190 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 98 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||