Hautprobleme bei Medikinet

Nebenwirkung Hautprobleme bei Medikament Medikinet

Insgesamt haben wir 182 Einträge zu Medikinet. Bei 1% ist Hautprobleme aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Hautprobleme bei Medikinet.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0180
Durchschnittliches Gewicht in kg095
Durchschnittliches Alter in Jahren054
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0029,32

Medikinet wurde von Patienten, die Hautprobleme als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Medikinet wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Hautprobleme auftrat, mit durchschnittlich 9,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Hautprobleme bei Medikinet:

 

Medikinet für ADHS mit Appetitlosigkeit, Schwitzen, Hautprobleme, Haarausfall, Übelkeit

Die üblichen bei über Dosierung! Herzrhythmusstörung, Schweißausbruch (bei exterme Überdosirung) Rückgang des Appetits und der Flüssigkeitsaufnahme ist eine häufige Nebenwirkung. Dies kann dadurch gemildert werden, dass das Methylphenidat nach dem Essen verabreicht wird oder die Hauptmahlzeit auf den Abend verlegt wird, wenn die Wirkung abgeklungen ist. Gewöhnlich verliert sich diese Nebenwirkung innerhalb einiger Monate. Vermehrtes Schwitzen, Dermatitis (entzündliche Reaktion der Haut), Pruritus (Juckreiz), angioneurotische Ödeme (Quincke-Ödem) können bei der Behandlung von Kindern auftreten, ebenso kann es zu Effluvium (Haarausfall) kommen. Des Weiteren können exfoliative (schuppende) Hauterkrankungen und Urtikaria (Nesselausschlag) bei der Behandlung mit Methylphenidat auftreten. Da Methylphenidat in der Regel als Hydrochlorid vorliegt, reagiert es beim Lösen leicht sauer. Wenn Methylphenidattabletten ohne Flüssigkeit eingenommen werden, kann es zu Übelkeit oder unangenehmem Brennen in der Speiseröhre kommen. Zu Beginn der Behandlung treten häufig Bauchschmerzen...

Medikinet®adult bei ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Medikinet®adultADHS-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die üblichen bei über Dosierung! Herzrhythmusstörung, Schweißausbruch (bei exterme Überdosirung)

Rückgang des Appetits und der Flüssigkeitsaufnahme ist eine häufige Nebenwirkung. Dies kann dadurch gemildert werden, dass das Methylphenidat nach dem Essen verabreicht wird oder die Hauptmahlzeit auf den Abend verlegt wird, wenn die Wirkung abgeklungen ist. Gewöhnlich verliert sich diese Nebenwirkung innerhalb einiger Monate.

Vermehrtes Schwitzen, Dermatitis (entzündliche Reaktion der Haut), Pruritus (Juckreiz), angioneurotische Ödeme (Quincke-Ödem) können bei der Behandlung von Kindern auftreten, ebenso kann es zu Effluvium (Haarausfall) kommen. Des Weiteren können exfoliative (schuppende) Hauterkrankungen und Urtikaria (Nesselausschlag) bei der Behandlung mit Methylphenidat auftreten.

Da Methylphenidat in der Regel als Hydrochlorid vorliegt, reagiert es beim Lösen leicht sauer. Wenn Methylphenidattabletten ohne Flüssigkeit eingenommen werden, kann es zu Übelkeit oder unangenehmem Brennen in der Speiseröhre kommen. Zu Beginn der Behandlung treten häufig Bauchschmerzen oder Erbrechen auf.

Quelle : Wikipedia

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Methylphenidat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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