Hyperventilation bei Seroquel

Nebenwirkung Hyperventilation bei Medikament Seroquel

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Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1610
Durchschnittliches Gewicht in kg550
Durchschnittliches Alter in Jahren350
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,220,00

Erfahrungsberichte über Hyperventilation bei Seroquel:

 

Seroquel für schizophrenie mit Schluckbeschwerden, Unruhe, Herzrasen, Sprachstörungen, Hyperventilation, Gewichtszunahme

Hallo, als ich diese Seite fand traf mich fast der Schlag. Ich fühle mich wie ein Versuchskaninchen. Ich bekam die Tabletten seit ich 15 bin. Heute bin ich 22 und hab die Tabletten nach und nach selbner abgesezt, weil es mir immer schlechter ging nach der Einnnahme. ich bin damals wegen Familienproblemen immer weggelaufen und kam deshalb in eine Klinik, dort verpasste man mir die Tabletten die ich über Jahre nehmen musste. Komischer Weise ging es mir tausend mal besser als ich von meinen Eltern endlich weg war und was die Ärzte als Krankheit bezeichneten war sehr wahrscheinlich eine völlig normale Reaktion darauf das ich mich zu Hause in keinster Weise willkommen oder zu Hause gefühlt habe. Nun zu dem Medikament. Die Ersten 3 Jahre waren der Schlimmste Albtraum für mich. Jeden Monat eine andere Nebenwirlung. Nach der Einnnahme lag ich wie unter Drogen in der Ecke und habe noch kaum etwas mitbekommen. Das war auch 5 Jahre später noch so. Unter anderem hab ich ganz schlimm an Schluckstörungen gelitten. Eine Zeit lang besonders unter einen starken bewegungsdrang. Nach...

Seroquel bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Seroquelschizophrenie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, als ich diese Seite fand traf mich fast der Schlag.
Ich fühle mich wie ein Versuchskaninchen.
Ich bekam die Tabletten seit ich 15 bin.
Heute bin ich 22 und hab die Tabletten nach und nach selbner abgesezt, weil es mir immer schlechter ging nach der Einnnahme.
ich bin damals wegen Familienproblemen immer weggelaufen und kam deshalb in eine Klinik, dort verpasste man mir die Tabletten die ich über Jahre nehmen musste.
Komischer Weise ging es mir tausend mal besser als ich von meinen Eltern endlich weg war und was die Ärzte als Krankheit bezeichneten war sehr wahrscheinlich eine völlig normale Reaktion darauf das ich mich zu Hause in keinster Weise willkommen oder zu Hause gefühlt habe.
Nun zu dem Medikament.
Die Ersten 3 Jahre waren der Schlimmste Albtraum für mich.
Jeden Monat eine andere Nebenwirlung.
Nach der Einnnahme lag ich wie unter Drogen in der Ecke und habe noch kaum etwas mitbekommen.
Das war auch 5 Jahre später noch so.
Unter anderem hab ich ganz schlimm an Schluckstörungen gelitten.
Eine Zeit lang besonders unter einen starken bewegungsdrang.
Nach der Einnnahme der Tabletten habe ich so einen Drang gehabt mich zu bewegen das ich im Bett lag und einfach nur mit den Beine getreten habe um wieder zur Ruhe zu kommen.
Auch Herzrasen habe ich sehr oft bekommen.
Ganz schlimm war die Sprachstörung die sich plötzlich einschlich.
Ich stand auf dem Schulhof und wollte etwas sagen und plötzlich machte ich bewegungen und gab Laute von mir die nicht zu einem Normalen Satz gehörten.
Ähnlich wie bei Menschen die eine Behinderung haben und nicht richtig sprechen können, so höhrte es sich dann an und es war mir schrecklich unangenehm.
Später litt ich dann plötzlich unter starken Hyperventilationsanfellen, wobei ich nicht sagen kann ob ich mich dabei auf das Medikament berufen kann.
Nun ich und mein Partner sind mitten in der Familienplanung, und bis jetzt hat es noch nicht geklappt, was auch an der langjährigen Pilleneinnahme liegen kann.
Sollte sich in einem Jahr nichts tun, werde ich prüfen lassen ob ich Kinder bekommen kann, wenn das im Schlimmsten Falle sein sollte das ich keine Kinder bekommen kann, werde ich prüfen lassen ob dieses Medikament Schuld ist und vor allem dann gegen die Firma klagen.
Die Gewichtszunahme durch das Medikament kann ich nur bestätigen!
Ich war früher erst sehr schlank und wog dann mit 16 Jahren schon bei einer größe von 1.61 fast 80kg
das abzunehmen und heute gute 55kg zu wiegen war ein langer harter weg.
Aufgrund das ich über Jahre das Medikament verabreicht bekommen habe und sich auch Ärzte über die Nebenwirkungen keine Sorgen machten kann ich wiederum nicht verstehen wie meine Eltern sich nicht einmal über die nebenwirkungen Informiert haben.
Das ich im Grunde ein Versuchskaninchen war, macht mich fertig.
Mit 19 Jahren ging es mir von den Tabletten nach der Einnahme zunehmend schlechter und ich habe die Tabletten nach und nach abgesezt und siehe da, alle nebenwirkungen sind verschwunden und mir geht es blendent.
Nur bei zu viel Aufregung hyperventiliere ich noch oft.
Lasst die Finger von dem Medikament, es tut einem nicht wirklich gut.
Die Nebenwirkungen in dem jungen Alter zu ertragen war nicht einfach und das Mobbiing bezüglich meiner Fugur war auch nicht unbedingt das ebste, aber ich kann heute damit umgehen.

Eingetragen am 15.12.2007 als Datensatz 5503
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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