Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Amitriptylin
Nebenwirkung Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Medikament Amitriptylin
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Amitriptylin.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 172 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 76 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 52 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 25,69 | 0,00 |
Amitriptylin wurde von Patienten, die Kontaktlinsenunverträglichkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Amitriptylin wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Kontaktlinsenunverträglichkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Kontaktlinsenunverträglichkeit bei Amitriptylin:
Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit
Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet. Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel! Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe. Die Tabletten haben mich total...
Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | chronische Spannungskopfschmerzen | 7 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!
Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).
Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.
Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.
Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:
Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.
Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Amitriptylin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1974 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 76 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||