| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 171 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 78 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 53 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 26,67 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich hatte Valium bzw. Diazepam in verschiedenen Formen (Tropfen u. Rectaltuben) bei akuten Krämpfen/Spasmen der Muskulatur nach heraus gleiten mehrer Wirbel/Bandscheiben angewendet um die Krämpfe zu lösen und mal wieder durchschlafen zu können, da in diesem Fall sonstige starke Schmerzmittel versagten. Zusätzlich wurden auch entsprechende Anwendungen wie Akupunktur etc. durchgeführt. Eine OP kam für mich nicht in Frage. Auch bei Migräne wenn Schmerzmittel teilweise nicht greifen, hat mir Diazepam schon geholfen. Man kann dies aber an der Art des Schmerzes gut spüren, was gerade besser hilft. Wenn ich Diazepam einnehme, benötige ich meist (zu 80%) kein zusätzliches Schmerzmittel. Die Wirkung war je nach Schmerzstärke in Ordnung. Direkt zu Beginn der Erkrankung war jedoch der Schmerz so stark, dass nur 10-15mg eine Linderung erbrachten. Hier waren die Rectaltuben optimal. Da ich früher zeitweise an sehr starken Spasmen der Bronchien (Asthmaanfällen) gelitten habe und in diesem Fällen auch die Rectaltuben schon Notfallmäßig erhalten habe, kannte ich den muskelentspannenden...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Valocordin Diazepam | Schlafstörungen, Migräne, Wirbelgleiten, Muskelkrämpfe, Bronchospasmus | 7 Tage |
Ich hatte Valium bzw. Diazepam in verschiedenen Formen (Tropfen u. Rectaltuben) bei akuten Krämpfen/Spasmen der Muskulatur nach heraus gleiten mehrer Wirbel/Bandscheiben angewendet um die Krämpfe zu lösen und mal wieder durchschlafen zu können, da in diesem Fall sonstige starke Schmerzmittel versagten.
Zusätzlich wurden auch entsprechende Anwendungen wie Akupunktur etc. durchgeführt.
Eine OP kam für mich nicht in Frage. Auch bei Migräne wenn Schmerzmittel teilweise nicht greifen, hat mir Diazepam schon geholfen. Man kann dies aber an der Art des Schmerzes gut spüren, was gerade besser hilft. Wenn ich Diazepam einnehme, benötige ich meist (zu 80%) kein zusätzliches Schmerzmittel.
Die Wirkung war je nach Schmerzstärke in Ordnung. Direkt zu Beginn der Erkrankung war jedoch der Schmerz so stark, dass nur 10-15mg eine Linderung erbrachten.
Hier waren die Rectaltuben optimal. Da ich früher zeitweise an sehr starken Spasmen der Bronchien (Asthmaanfällen) gelitten habe und in diesem Fällen auch die Rectaltuben schon Notfallmäßig erhalten habe, kannte ich den muskelentspannenden Effekt schon.
Nebenwirkungen waren: Benommenheit und Lethargie am nächsten Tag. Nach ca. 10-14 Stunden eine absolute Müdigkeitsphase bei der ich mich zwingend nochmals hinlegen musste. Diese dauerte 2-3 Stunden an. Ansonsten keinerlei Nebenwirkungen.
Obwohl ich das Abhängigkeitspotential von Diazepam als sehr hoch einstufe, da es die Sinneswahrnehmungen doch merklich beeinträchtigt.
Daher sollte man bei Neigung zu Abhängigkeit von Diazepam Abstand nehmen.
Ich selbst nehme seit ca. 10 Jahren sporadisch Diazepam ein, da mir immer wieder Wirbel heraus gleiten, mit Pausen von meist über 6 Monaten. Die Anwendung beschränkt dann immer auf max. 5-10 Tage. Länger würde ich Diazepam nicht guten Gewissens einnehmen wollen, da ich ansonsten die Sorge hätte davon Abhängig zu werden. Die Dosierung variiert zwischen 2-15mg im Akutfall.
Benommenheit, Medikamentenüberhang
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1973 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 171 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 78 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Valocordinon n retard 50-4 mg, Valocordin Diazepam, Valocordin-Diazepam
Atemwegsverkrampfung, Bronchospasmus