| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 189 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 115 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 57 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 32,19 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich habe viel mit Angstsymptomen, auch mal Depressionen usw. zu tun und war sehr nervös und ängstlich als mir Metrodinazol in Verbindung mit einem weiteren Antibiotikum verschrieben wurde. Weil ich zu große Angst vor Metrodinazol hatte, wurde mir Amoxiclav verschrieben. Metrodinazol ist wohl das bekannteste und übliche Medikament für Darmerkrankungen und dort besonders wirksam. Amoxiclav ist wohl nicht so wirksam, aber trotzdem immer noch wirksamer als z.B. reines Penicilin. Ich nahm also Amoxiclav mit großer Angst vor den Nebenwirkungen ein. Immer beim Essen, etwa 1 Std. vorab stets eine 20mg Pantoprazol gegen Sodbrennen. Das war eine gute Idee, denn die Tablette erzeugt offenbar sehr viel Säure im Magen, was imo auch für Übelkeit und dergleichen sorgen kann. Danach nahm ich stets ein Probiotikum aus der Apotheke ein, um den Darm auch während der Einnahme des Antibiotikums nicht "im Stich zu lassen". Ich vergaß einmal die Pantoprazol, da bekam ich auch für 2 Sekunden sehr leichte Übelkeit und Sodbrennen. Später nahm ich die Pantoprazol vorher immer ein und mit Übelkeit hatte...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amoxiclav | Darmentzündungen | 6 Tage |
Ich habe viel mit Angstsymptomen, auch mal Depressionen usw. zu tun und war sehr nervös und ängstlich als mir Metrodinazol in Verbindung mit einem weiteren Antibiotikum verschrieben wurde. Weil ich zu große Angst vor Metrodinazol hatte, wurde mir Amoxiclav verschrieben. Metrodinazol ist wohl das bekannteste und übliche Medikament für Darmerkrankungen und dort besonders wirksam. Amoxiclav ist wohl nicht so wirksam, aber trotzdem immer noch wirksamer als z.B. reines Penicilin.
Ich nahm also Amoxiclav mit großer Angst vor den Nebenwirkungen ein. Immer beim Essen, etwa 1 Std. vorab stets eine 20mg Pantoprazol gegen Sodbrennen. Das war eine gute Idee, denn die Tablette erzeugt offenbar sehr viel Säure im Magen, was imo auch für Übelkeit und dergleichen sorgen kann. Danach nahm ich stets ein Probiotikum aus der Apotheke ein, um den Darm auch während der Einnahme des Antibiotikums nicht "im Stich zu lassen". Ich vergaß einmal die Pantoprazol, da bekam ich auch für 2 Sekunden sehr leichte Übelkeit und Sodbrennen. Später nahm ich die Pantoprazol vorher immer ein und mit Übelkeit hatte ich nicht mehr zu tun. Mit der Zeit wurde ich sehr schlapp und "schwer", wie ich es aber immer unter Antibiotika werde. Ein tiefer Erschöpfungszustand entstand. Ich gönnte mir viel Ruhe, was zum Glück ging.
Ich habe das Antibiotikum jetzt abgesetzt und sorge mit weiteren Probiotika wieder für den Aufbau des Darms. Hätte ich gewusst, wie wenig bei der Einnahme passiert, hätte ich keine Bedenken gehabt. Aber die Wirkung ist ja auch immer individuell.
Erschöpfungsgefühl, leichte Übelkeit, Sodbrennen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1969 | ||
| Größe (cm): | 189 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 115 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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