
Schubertstr. 37
64546 Mörfelden
Hessen
Deutschland
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,8 / 10 |
****Geht auf Fragen nicht ein. ***
*) Vom sanego-Team entfernt
Bewertung Nr. 604419 vom wird derzeit von sanego geprüft. Wir bitten Sie um etwas Geduld.
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,4 / 10 |
Sehe schlecht und kein Erfolg. Er hat zu spät mein Problem verstanden. (Nach zwei Jahren)
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,0 / 10 |
unfreundlich hoch 10 hört nicht zu
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,8 / 10 |
Freundlicher Empfang, nahezu keine Wartezeit, sehr empathischer, ausführlich sowohl das Krankheitsbild wie auch die Therapie erklärender Arzt, gründliche Untersuchung, sehr guter Behandlungserfolg - ich bin sehr glücklich hier gelandet zu sein!
| Team Freundlichkeit | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 10,0 / 10 |
Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.
Dr Rother ist ein sehr guter Arzt. Er ist dem Patienten gewidmet und hat viel Wissen!
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,8 / 10 |
Sehr unfreundlicher Arzt, der einem sehr schnell aus der Praxis komplementiert mit der Begründung er dürfe nur acht Minuten beraten. Dr. Rother hat mir überhaupt nicht geholfen, lässt einen nicht ausreden, lässt Fragen unbeantwortet und macht ansonsten einen arroganten, wenig kompetenten Eindruck.
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,0 / 10 |
Durch eine Empfehlung kam ich zu dieser Praxis. Ich wurde beraten, die Diagnose basierte auf meinen Ausführungen, die mir mehrfach nahegelegte Laseroperation dann im Oktober durchgeführt. Bin heute absolut beschwerdefrei und würde diese Behandlung jederzeit von diesem Team machen lassen. Ich wurde ausreichend beraten, der Empfang und das Personal vorbildlich und freundlich. Medikamente sind nicht mehr erforderlich.
Auch meine Frau wurde in schweren Stunden bestens behandelt, wir hoffen auch hier auf ein gutes Ende.
Eigentlich hätte ich bei der " Bewertung überall 100% gegeben, wollte aber nicht übertreiben!!!
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| Gesamt-Durchschnitt | 2,0 / 10 |
Ich war im März 2011 in der Praxis von Dr. Rother wegen eines schlimmen Harnwegsinfekts .......aber Dr. Rother meinte es sei eine Sache der Gebärmutter und nicht der Blase, ich lies ihn ausreden und erklärte ihm dann das es keine Gebärmutter mehr gibt. Daraufhin meinte er dann müßte es vom Rücken kommen, als ich ihm sagte das ich Blut im Urin habe bekam ich zur Antwort das wäre kein Kritärium für eine Blasenentzündung. Auf meine Frage welches Kritärium für diese in Frage käme sagte es dafür wäre jetzt keine Zeit, im Wartezimmer wären Leute die wirklich krank sind.......dafür wartete ich mehr als eine Stunde und bin mit meinen Schmerzen wieder nach Hause gegangen.......und ein paar Tage später zu einem Arzt der mir geholfen hat........und nicht meine Blase mit meiner Gebärmutter verglichen hat.
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| Gesamt-Durchschnitt | 4,6 / 10 |
Ich suchte die Praxis auf Empfehlung eines Kollegen von mir auf. Ich wollte den suprapubischen Katheter wechseln lassen. Da ich zum ersten Mal in der Praxis war, hatte ich zuerst ein Gespräch mit Dr. Rother. Zum Hintergrund: Ich habe MS und bin Rollstuhlfahrerin.
Ich erklärte Herrn Dr. Rother, dass ich den Katheter wegen Multiple Sklerose und wegen massiver Lymphprobleme habe. Ich bin seit Jahren in lymphologischer Behandlung, war auch schon in einer Klinik. Dr. Rother erklärte mir, ich hätte Herzinsuffizienz, deswegen würde ich Wasser einlagern. Dr. Rother hat dieser Diagnose keinerlei Untersuchung oder Überprüfung von Blut- oder anderen Diagnosewerten vorausgehen lassen. Ich entgegnete, dass er nach Jahren fachärztlicher Behandlung der Erste sei, der zu dieser Diagnose käme. Dr. Rother antwortete, dass er nun der Erste sei und schüttelte den Kopf über die Inkompetenz seiner Kollegen. Später machte er den Drücktest am Unterschenkel.
Dr. Rother fragte mich, ob ich schon einmal eine urodynamische Untersuchuchung gehabt hätte, was ich bejahte. Als ein Beispiel, wo ich schon einmal eine UD hatte, nannte ich ihm eine Praxis in FFM. Dr. Rother bestritt dies, die Praxis, die er kannte, hätte keine UD. Das stimmt nicht, ich hatte schon mehrere UDs in den letzten 20 Jahren und weiß, wie eine UD abläuft.
Während des Gesprächs hatte ich viele einschießende Spastiken, d.h. mein ganzer Körper zuckte zusammen. Dies ist ein durch die MS verursachtes Symptom, das ich nicht steuern kann, und schmerzhaft ist. Dr. Rother drückte mir zwei Mal auf den Unterschenkel, um zu überprüfen, ob ich Wasser einlagere. Beide Male löste dies eine einschießende Spastik aus und mein Bein zuckte. Dr. Rother sagte, dass es keinen Grund für mich gebe, 'so theatralisch das Bein wegzuziehen.' Das hat mich verletzt. Ich füge mir keine schmerzhaften Spastiken zu. Auch dieses neurologische Symptom hat er angezweifelt: 'habe ich noch nie gesehen', meinte Dr. Rother.
Aufgrund der einschießenden Spastiken war der suprapubische Katheter in einer Klinik in Narkose gelegt worden. Dr. Rother hat sich abfällig auch über diese Kollegen geäußert. Er hätte es ohne Narkose gemacht. Das hätte niemals funktioniert. Sogar in Narkose hat die Bauchdecke beim Durchstechen reagiert.
In diesem Zusammenhang erklärte mir Dr. Rother, er würde die größte urologische Klinik leiten. Einen Bezug, z.B. die größte im Rhein-Main-Gebiet oder in Deutschland nannte er nicht.
Schließlich verwunderte sich Dr. Rother, dass ich wegen eines Katheterwechsels zu ihm käme. Er würde dies nur aus Freundlichkeit tun. Seine Arzthelferin hat dann den Katheter gewechselt. Sie war nicht schlecht, aber von allen Arzthelferinnen bisher (ca. 5) die schlechteste.
Fazit: Herrn Dr. Rother habe ich als inkompetent, arrogant und verletzend erlebt.
Onkologe, Urologe
Die Informationen wurden zuletzt am 09.10.2026 überprüft.

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