| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 171 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 115 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 58 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 39,33 | 0,00 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Seit fast einem Jahr nehme ich jetzt Maprotilin 50mg. Zuvor hatte ich Mirtazapin, Pregabalin, Opipramol, Ecatilopram, Trimipramin und Quetiapin bekommen, welche für mich unerträgliche Nebenwirkungen hatten (extreme innere Unruhe, Angstzustände, usw.) Meine Depression wurde immer schlimmer, so dass ein stationärer Aufenthalt notwendig war. Nach Recherchen im Internet bin ich auf Maprotilin gestoßen, welches von vielen Patienten als gut verträglich beschrieben wurde. Habe es mir dann von meinem Psychiater verschreiben lassen und stellte erstaunlicherweise fest, daß ich dieses Medikament sehr gut vertrage. Nach monatelangem Testen verschiedener Antidepressiva und völliger Verzweiflung bin ich froh endlich ein passendes Medikament gefunden zu haben. Ich nehme es abends ein, da es leicht müde macht und ich dadurch besser ein- bzw. durchschlafen kann. Insgesamt halten sich die Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit und Verstopfung in Grenzen. Ich kann mein Leben wieder gut bewältigen und gehe auch wieder arbeiten.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Maprotilin | Depression, Tinnitus, Angststörung | 9 Monate |
Seit fast einem Jahr nehme ich jetzt Maprotilin 50mg. Zuvor hatte ich Mirtazapin, Pregabalin, Opipramol, Ecatilopram, Trimipramin und Quetiapin bekommen, welche für mich unerträgliche Nebenwirkungen hatten (extreme innere Unruhe, Angstzustände, usw.) Meine Depression wurde immer schlimmer, so dass ein stationärer Aufenthalt notwendig war. Nach Recherchen im Internet bin ich auf Maprotilin gestoßen, welches von vielen Patienten als gut verträglich beschrieben wurde. Habe es mir dann von meinem Psychiater verschreiben lassen und stellte erstaunlicherweise fest, daß ich dieses Medikament sehr gut vertrage. Nach monatelangem Testen verschiedener Antidepressiva und völliger Verzweiflung bin ich froh endlich ein passendes Medikament gefunden zu haben. Ich nehme es abends ein, da es leicht müde macht und ich dadurch besser ein- bzw. durchschlafen kann. Insgesamt halten sich die Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit und Verstopfung in Grenzen. Ich kann mein Leben wieder gut bewältigen und gehe auch wieder arbeiten.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1968 | ||
| Größe (cm): | 171 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 171 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Seit fast einem Jahr nehme ich jetzt Maprotilin 50mg. Zuvor hatte ich Mirtazapin, Pregabalin, Opipramol, Escatilopram, Trimipramin und Quetiapin bekommen, welche für mich unerträgliche Nebenwirkungen hatten. (extreme innere Unruhe, Angstzustände, Benommenheit usw.) Meine Depression wurde immer schlimmer, so dass ein stationärer Aufenthalt notwendig war. Nach Recherchen im Internet bin ich auf Maprotilin gestoßen, weiches von vielen Patienten als gut verträglich beschrieben wurde. Habe es mir dann von meinem Psychiater verschreiben lassen und stellte erstaunlicherweise fest, dass ich dieses Medikament sehr gut vertrage. Ich nehme es abends ein, da es leicht müde macht und ich dadurch besser ein- bzw. durchschlafen kann. Insgesamt halten sich die Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit und Verstopfung in Grenzen. Nach monatelangem Testen verschiedener Antidepressiva und völliger Verzweiflung bin ich froh endlich ein passendes Medikament gefunden zu haben. Ich kann mein Leben wieder gut bewältigen und gehe auch wieder arbeiten.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Maprotilin | Depression, Tinnitus, Angststörung | 9 Monate |
Seit fast einem Jahr nehme ich jetzt Maprotilin 50mg. Zuvor hatte ich Mirtazapin, Pregabalin, Opipramol, Escatilopram, Trimipramin und Quetiapin bekommen, welche für mich unerträgliche Nebenwirkungen hatten. (extreme innere Unruhe, Angstzustände, Benommenheit usw.) Meine Depression wurde immer schlimmer, so dass ein stationärer Aufenthalt notwendig war. Nach Recherchen im Internet bin ich auf Maprotilin gestoßen, weiches von vielen Patienten als gut verträglich beschrieben wurde. Habe es mir dann von meinem Psychiater verschreiben lassen und stellte erstaunlicherweise fest, dass ich dieses Medikament sehr gut vertrage. Ich nehme es abends ein, da es leicht müde macht und ich dadurch besser ein- bzw. durchschlafen kann. Insgesamt halten sich die Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, leichte Müdigkeit und Verstopfung in Grenzen. Nach monatelangem Testen verschiedener Antidepressiva und völliger Verzweiflung bin ich froh endlich ein passendes Medikament gefunden zu haben. Ich kann mein Leben wieder gut bewältigen und gehe auch wieder arbeiten.
Müdigkeit, Verstopfung, Mundtrockenheit
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1968 | ||
| Größe (cm): | 171 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 59 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
maprotillin, Maprotilin, 10Maprotilin
Ohrgeräusche, Tinnitus