Apidra

Das Medikament Apidra wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Apidra wurde bisher von 17 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8.4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Apidra traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (9/16)
56%
Gewichtszunahme (2/16)
13%
Abgeschlagenheit (1/16)
6%
Bauchkrämpfe (1/16)
6%
Brennen an der Injektionss… (1/16)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 10 Nebenwirkungen bei Apidra

Wo kann man Apidra kaufen?

Apidra ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Apidra wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Diabetes mellitus Typ II56% (10 Bew.)
Diabetes mellitus Typ I44% (10 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Apidra Patienteninformation

Apidra ist ein Antidiabetikum, das zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Patienten mit Diabetes mellitus eingesetzt wird; es kann Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren gegeben werden. Diabetes mellitus ist eine Erkrankung, bei der der Körper nicht ausreichend Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren (Zuckerkrankheit).

Apidra wird mittels...

Apidra Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Apidra

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Levemir41% (38 Bew.)
Insulin15% (14 Bew.)
Protaphane9% (7 Bew.)
Insulin rapid9% (7 Bew.)
Insulin Humalog6% (5 Bew.)

Wir haben 16 Patienten Berichte zu Apidra.

Prozentualer Anteil 31%69%
Durchschnittliche Größe in cm171178
Durchschnittliches Gewicht in kg9593
Durchschnittliches Alter in Jahren5767
Durchschnittlicher BMIin kg/m231,8529,17

In Apidra kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Insulin

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Fragen zu Apidra

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Apidra für Diabetes Typ 2 mit keine Nebenwirkungen

ich unterzuckere so oft bei diesem medikament

Apidra bei Diabetes Typ 2

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes Typ 2-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich unterzuckere so oft bei diesem medikament

Eingetragen am  als Datensatz 16256
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II mit Gewichtszunahme, Herzrasen, Hungerattacken

Ich bin seit 1989 Diabetiker und wurde immer (mit verschiedenen Insulinen) als Typ II eingestuft. Nach vielen Jahren (Insuline Humaninsuluin Lilly, Actrapid, Protaphane usw) "entdeckte" meine neue (sehr gute) Diabetologin dass ich vielleicht doch Typ I oder irgendwas "dazwischen" bin. Um von der...

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin seit 1989 Diabetiker und wurde immer (mit verschiedenen Insulinen) als Typ II eingestuft. Nach vielen Jahren (Insuline Humaninsuluin Lilly, Actrapid, Protaphane usw) "entdeckte" meine neue (sehr gute) Diabetologin dass ich vielleicht doch Typ I oder irgendwas "dazwischen" bin. Um von der Zeit bzw. der Mahlzeiten-Einnahme freier zu sein spritze ich jetzt Apidra und Lantus von Sanofi Aventis. Ich konnte viele Insuline nicht so gut vertragen wegen der Konservierungsstoffe im Insulin. Nachteil bei Apidra: Ich bekomme leichtes Herzrasen nach Einnahme. So muss ich Kalium + Magnesium mit einer Depot-Tablette einnehmen (Abtei Magnes. 400mg / Kalium 350mg Depot) Durch verschiedene Herztabletten wird die Wirkung von Apidra zwar etwas abgeschächt - aber sonst sind die Nebenwirkungen erträglich. Leider auch hier leichtes Hungergefühl und mäßige Gewichtszunahme. Ideale Insuline (Kurzzeit/Langzeit) ohne Nebenwirkungen wird's wohl nie geben - oder??

Eingetragen am  als Datensatz 56010
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):99
Geschlecht:männlich

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lantus-solostar für Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

ich bin diab. typ 1 seit 1996. da war ich 39 jahre alt. bis jetzt verschiedene insuline ausprobiert und habe jetzt die optimale einstellung. hba1 bei 6,5. ich habe anfangs sehr an gewicht zugelegt, bedingt durch insulin, aber unter der jetzigen einstellung bin ich am abnehmen. verträglichkeit...

lantus-solostar bei Diabetes mellitus Typ I; Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
lantus-solostarDiabetes mellitus Typ I4 Wochen
ApidraDiabetes mellitus Typ I2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich bin diab. typ 1 seit 1996. da war ich 39 jahre alt. bis jetzt verschiedene insuline ausprobiert und habe jetzt die optimale einstellung. hba1 bei 6,5. ich habe anfangs sehr an gewicht zugelegt, bedingt durch insulin, aber unter der jetzigen einstellung bin ich am abnehmen. verträglichkeit gut. die vorherigen insuline hatten ihre wirksamkeit verloren, so das ich jetzt mit genetisch verändertem insulin spritzen muß. ich habe auch einen sehr hohen morgenzucker- beginn ab 5 uhr morgens bis gegen 7 uhr. dann bleibt der wert stehen. meistens so um die 7-9 nml. da erfolgt die erste spritze apidra mit 15 einheiten. zum frühstück dann normal spritzen. und ich habe den diabetes gut im griff über den tag. das lantus wird um 21 uhr gespritzt und entfaltet langsam seine wirkung, dafür aber dauerhafter über 24 stunden. es fallen zuckerschwankungen weg. war vorher ziemlich oft unterzuckert. auch das hat sich mit lantus gegeben. ich kann nur positives berichten. man sollte auch mehr den mut haben zum ausprobieren und mit seinem behandelnden arzt darüber sprechen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

lantus-solostar
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin, Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Insuman Rapid für Diabetes mellitus, Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ I mit Bauchkrämpfe

Egal welche sorte Insulin ich mir Spritze Nach der dritten Dosis habe ich das Gefühl mir Stößt einer einen glühen heißen Stab in den Bauch.

Insuman Rapid bei Diabetes mellitus Typ I; Insuman comb 25 bei Diabetes mellitus Typ I; Lantus bei Diabetes mellitus; Apidra bei Diabetes mellitus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Insuman RapidDiabetes mellitus Typ I6 Jahre
Insuman comb 25Diabetes mellitus Typ I6 Jahre
LantusDiabetes mellitus2 Jahre
ApidraDiabetes mellitus2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Egal welche sorte Insulin ich mir Spritze Nach der dritten Dosis habe ich das Gefühl mir Stößt einer einen glühen heißen Stab in den Bauch.

Eingetragen am  als Datensatz 23796
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Insuman Rapid
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Insuman comb 25
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lantus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin, Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):200 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes Typ II mit Brennen an der Injektionsstelle

Umstellungsgrund ist Arthrose in beiden Händen, daher wechsel von Liprolog und Aero2 auf Clickstar (Injektionsdruck ist butterweich statt 1300g nur noch 284g) damit dann auch Insulinwechsel auf Apidra- 1 Woche bevor es vom Markt genommen wurde. Apidra brennt direkt nach der Injektion wie Feuer...

Apidra bei Diabetes Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes Typ II15 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Umstellungsgrund ist Arthrose in beiden Händen, daher wechsel von Liprolog und Aero2 auf Clickstar (Injektionsdruck ist butterweich statt 1300g nur noch 284g) damit dann auch Insulinwechsel auf Apidra- 1 Woche bevor es vom Markt genommen wurde.

Apidra brennt direkt nach der Injektion wie Feuer ca. 30 sek. dann wieder in Ordnung. Schmerz empfinden so stark das ich mich gar nicht traute zu spritzen. 7 von 8 Injektionen waren immer sehr schmerzhaft. Somit lag für mich eine Kontraindikation vor - dabei egal ob allergische Gründe (hatte aber keine roten Punkte oder jucken) oder ob es vielleicht zu sauer (PhWert)eingestellt war.

Habe dann auf den "zweitbesten Pen" Novopen4 mit Novorapid und Prothaphan gewechselt.
Mit diesem pen kommen meine Hände zurecht und das Insulin verursacht nicht dieses Brennen als ob ich mir "Essig" spritzen würde.

Eingetragen am  als Datensatz 40388
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):139
Geschlecht:männlich

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Apidra Injektionslösung für Diabetes mellitus Typ II mit Abgeschlagenheit

Macht schlapp,erschöpft,innere Unruhe,wirkt aber sehr schnell und effektiv,leichte Anwendung wenn man die richtige Injektionsstelle findet,hin und wieder mal Hypoglykämie,

Apidra Injektionslösung bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Apidra InjektionslösungDiabetes mellitus Typ II5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Macht schlapp,erschöpft,innere Unruhe,wirkt aber sehr schnell und effektiv,leichte Anwendung wenn man die richtige Injektionsstelle findet,hin und wieder mal Hypoglykämie,

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra Injektionslösung
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II, Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Beide Insuline vertrage ich gut; auch sind bisher bei mir keine Nebenwirkungen aufgetreten. Der Blutzucker ist erfreulich nach unten gegangen

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II; Lantus bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II-
LantusDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Beide Insuline vertrage ich gut; auch sind bisher bei mir keine Nebenwirkungen aufgetreten.
Der Blutzucker ist erfreulich nach unten gegangen

Eingetragen am  als Datensatz 61725
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lantus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin, Insulin glargin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Muss seit 2 Tagen neben Janumed 50/1000 und Glimepird 2mg vor den Mahlzeiten Apidra spritzen (vorm Frühstück 6, ab morgen auf 7 erhöht; mittags 4, ab morgen auf 5 erhöht, abends 5). Ich kann noch keine großen Erfahrungen weitergeben, der Zuckerspiegel senkt sich jedoch langsam. Nebenwirkungen...

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Muss seit 2 Tagen neben Janumed 50/1000 und Glimepird 2mg vor den Mahlzeiten Apidra spritzen (vorm Frühstück 6, ab morgen auf 7 erhöht; mittags 4, ab morgen auf 5 erhöht, abends 5).
Ich kann noch keine großen Erfahrungen weitergeben, der Zuckerspiegel senkt sich jedoch langsam.

Nebenwirkungen konnte ich bis jetzt keine beobachten.

Eingetragen am  als Datensatz 54454
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Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Insulin Apidra für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Apidra gemacht. Durch die schnell einsetzende Wirkung und die kurze Wirkungsdauer hab ich meinen Blutzuckeranstieg nach dem Essen in den Griff bekommen. Zwischenmahlzeiten können entfallen. Ein hoher Blutzuckerwert nach Diätfehlern kann schnell korrigiert...

Insulin Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Insulin ApidraDiabetes mellitus Typ I3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Apidra gemacht. Durch die schnell einsetzende Wirkung und die kurze Wirkungsdauer hab ich meinen Blutzuckeranstieg nach dem Essen in den Griff bekommen. Zwischenmahlzeiten können entfallen. Ein hoher Blutzuckerwert nach Diätfehlern kann schnell korrigiert werden.

Eingetragen am  als Datensatz 40629
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Insulin Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:-

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Lantus für Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 1 mit Gewichtszunahme, Empfindungsstörungen

-massive Gewichtszunahme 25 kg in 2 Jahren (normal sind wohl bis zu 7 Kilo lt. meinem Arzt -ausgeprägte Hypoglykämiewahrnehmungsstörungen sowie Hyperglykämiewahrnehmungsstörungen nach Umstellung von Humaninsulinen (Insuman Basal und Insuman Rapid)auf Analoginsuline Lantus und Apidra. Vorher...

Lantus bei Diabetes mellitus Typ 1; Apidra bei Diabetes mellitus Typ 1

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LantusDiabetes mellitus Typ 12 Jahre
ApidraDiabetes mellitus Typ 12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

-massive Gewichtszunahme 25 kg in 2 Jahren (normal sind wohl bis zu 7 Kilo lt. meinem Arzt
-ausgeprägte Hypoglykämiewahrnehmungsstörungen sowie Hyperglykämiewahrnehmungsstörungen nach Umstellung von Humaninsulinen (Insuman Basal und Insuman Rapid)auf Analoginsuline Lantus und Apidra.
Vorher habe ich Unter- und Überzuckerungen sehr gut bemerkt, seit der Umstellung auf die Insulinanaloga sind die Symptome komplett verschwunden.
Dafür wieder sehr gute Wirksamkeit der Insuline Lantus und Apidra. Die vorher verwendeten Insuline wirkten immer schlechter, daher musste eine Umstellung durchgeführt werden. HBa 1c Werte seit Umstellung der Insuline wieder sehr viel besser (vorher alt 8 - 8,6 nach Umstellung bei 6,5 bis max 7).

Eingetragen am  als Datensatz 16750
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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lantus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin glargin, Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen und sehr gut verträglich

Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ I3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keine Nebenwirkungen und sehr gut verträglich

Eingetragen am  als Datensatz 51587
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II mit Verhärtung an der Einstichstelle

spritze am morgen 36 ie levimir und bei den mahlzeiten apidra 8 - 12 ie bin oft unterzuckert

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

spritze am morgen 36 ie levimir und bei den mahlzeiten apidra
8 - 12 ie
bin oft unterzuckert

Eingetragen am  als Datensatz 41315
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II mit keine Nebenwirkungen

Bei mir: keine Nebenwirkungen.

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir: keine Nebenwirkungen.

Eingetragen am  als Datensatz 37039
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Apidra für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Spritze mir Apidra seit 3 Jahren und finde dieses Insulin einfach super. Es hat nämlich nur eine Wirkdauer von 2 Std., so dass man - wenn man Appetit hat -, öfter etwas essen kann.

Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ I3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Spritze mir Apidra seit 3 Jahren und finde dieses Insulin einfach super. Es hat nämlich nur eine Wirkdauer von 2 Std., so dass man - wenn man Appetit hat -, öfter etwas essen kann.

Eingetragen am  als Datensatz 22742
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ II mit Unterzuckerung

Oft Unterzuckerung

Apidra bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ II-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Oft Unterzuckerung

Eingetragen am  als Datensatz 64879
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1942 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Apidra für Diabetes mellitus Typ I mit keine Nebenwirkungen

Dieses Insulin ist seit 10.11.2011 nicht mehr in Pen-Kanülen zu bekommen :-(

Apidra bei Diabetes mellitus Typ I

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApidraDiabetes mellitus Typ I3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dieses Insulin ist seit 10.11.2011 nicht mehr in Pen-Kanülen zu bekommen :-(

Eingetragen am  als Datensatz 39348
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Apidra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Insulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Apidra wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Lantus, Insuman Basal, Insuman Rapid

Apidra Patienteninformationen

Was ist Apidra und wofür wird es angewendet?

Apidra ist ein Antidiabetikum, das zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Patienten mit Diabetes mellitus eingesetzt wird; es kann Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren gegeben werden. Diabetes mellitus ist eine Erkrankung, bei der der Körper nicht ausreichend Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren (Zuckerkrankheit).

Apidra wird mittels biotechnologischer Methoden hergestellt. Es zeigt einen schnellen Wirkungseintritt innerhalb von 10
−20 Minuten und eine kurze Wirkdauer von etwa 4 Stunden.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Apidra beachten?

Apidra darf nicht angewendet werden,

- wenn Sie allergisch gegen Insulinglulisin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig ist (Hypoglykämie); folgen Sie den Empfehlungen bei Hypoglykämie (siehe Kasten am Ende dieser Packungsbeilage).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Apidra anwenden. Halten Sie sich hinsichtlich der Dosierung, Überwachung (Bluttests), Ernährung und körperlichen Aktivität (körperliche Arbeit und sportliche Betätigung) genau an die mit Ihrem Arzt besprochenen Anweisungen.

Besondere Patientengruppen Wenn Sie Leber- oder Nierenprobleme haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da Sie möglicherweise eine niedrigere Dosis benötigen.

Es liegen keine hinreichenden klinischen Informationen zur Anwendung von Apidra bei Kindern unter 6 Jahren vor.

Hautveränderungen an der Injektionsstelle: Die Injektionsstelle ist regelmäßig zu wechseln, um Hautveränderungen, wie z. B. Knoten unter der Haut, vorzubeugen. Das Insulin wirkt möglicherweise nicht richtig, wenn Sie in einen Bereich mit Knoten injizieren (siehe „Wie ist Apidra anzuwenden?“). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie aktuell in einen Bereich mit Knoten injizieren, bevor Sie mit der Injektion in einen anderen Bereich beginnen. Ihr Arzt weist Sie möglicherweise an, Ihren Blutzucker engmaschiger zu überwachen und die Dosis Ihres Insulins oder Ihrer anderen Antidiabetika anzupassen.

Reisen Klären Sie vor Reisen alle Fragen, die Ihre Behandlung betreffen, mit Ihrem Arzt. Denken Sie dabei z. B. an
- die Verfügbarkeit Ihres Insulins in dem besuchten Land,
- ausreichend Vorrat an Insulin, Spritzen usw.,
- die richtige Aufbewahrung des Insulins während der Reise,
- Essenszeiten und Insulinverabreichung während der Reise,
- mögliche Einflüsse durch die Umstellung auf andere Zeitzonen,
- mögliche neue Gesundheitsrisiken in den besuchten Ländern,
- zu ergreifende Maßnahmen, wenn Sie sich unwohl fühlen oder krank werden.

Erkrankungen und Verletzungen In folgenden Situationen kann die Behandlung Ihrer Zuckerkrankheit besondere Sorgfalt erfordern:
- Wenn Sie krank sind oder größere Verletzungen haben, kann Ihr Blutzuckerspiegel ansteigen (Hyperglykämie).
- Wenn Sie nicht genug essen, kann Ihr Blutzuckerspiegel absinken (Hypoglykämie). In den meisten Fällen brauchen Sie einen Arzt. Rufen Sie ihn rechtzeitig.

Wenn Sie an einem Typ-1-Diabetes leiden (insulinabhängiger Diabetes mellitus), unterbrechen Sie Ihre Insulinbehandlung nicht und stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Kohlenhydrate einnehmen. Informieren Sie immer alle Personen, die Sie behandeln und betreuen, darüber, dass Sie Insulin brauchen.

Einige Patienten mit einem seit Längerem bestehenden Typ-2-Diabetes mellitus und einer Herzerkrankung oder einem früheren Schlaganfall, die mit Pioglitazon und Insulin behandelt wurden, entwickelten eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie Anzeichen von Herzschwäche, wie z. B. ungewöhnliche Kurzatmigkeit, rasche Gewichtszunahme oder örtlich begrenzte Schwellungen (Ödeme) bei sich beobachten.

Anwendung von Apidra zusammen mit anderen Arzneimitteln

Manche Arzneimittel beeinflussen den Blutzuckerspiegel (Senkung, Erhöhung oder je nach Situation beides). In jedem Fall kann es notwendig sein, die zu verabreichende Insulinmenge entsprechend anzupassen, um zu niedrige oder zu hohe Blutzuckerspiegel zu vermeiden. Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie die Anwendung eines anderen Arzneimittels beginnen oder beenden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Bevor Sie ein Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt, ob es Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen kann und was Sie gegebenenfalls unternehmen sollen.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzuckerspiegel senken können (Hypoglykämie), zählen:
- alle anderen Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes,
- Hemmer des Angiotensin umwandelnden Enzyms (ACE-Hemmer) (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen oder eines hohen Blutdrucks),
- Disopyramid (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen),
- Fluoxetin (zur Behandlung von Depressionen),
- Fibrate (zur Senkung hoher Blutfettwerte),
- Monoaminoxidase-(MAO-)Hemmer (zur Behandlung von Depressionen),
- Pentoxifyllin, Propoxyphen, Salicylate (z. B. Acetylsalicylsäure, zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung),
- Sulfonamid-Antibiotika.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können (Hyperglykämie), zählen:
- Kortikosteroide (z. B. „Kortison“, zur Behandlung von Entzündungen),
- Danazol (ein Arzneimittel, das den Eisprung beeinflusst),
- Diazoxid (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Diuretika (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks oder zur Entwässerung),
- Glukagon (ein Hormon der Bauchspeicheldrüse zur Behandlung einer schweren Hypoglykämie),
- Isoniazid (zur Behandlung von Tuberkulose),
- Östrogene und Progestagene (z. B. in der Anti-Baby-Pille zur Geburtenkontrolle),
- Phenothiazin-Abkömmlinge (zur Behandlung psychiatrischer Beschwerden),
- Somatropin (Wachstumshormon),
- Sympathomimetika (z. B. Epinephrin [Adrenalin], Salbutamol, Terbutalin zur Behandlung von Asthma),
- Schilddrüsenhormone (zur Behandlung von Schilddrüsenfehlfunktionen),
- Proteaseinhibitoren (zur Behandlung von HIV),
- atypische antipsychotisch wirkende Arzneimittel (z. B. Olanzapin und Clozapin).

Ihr Blutzuckerspiegel kann sowohl ansteigen als auch abfallen, wenn Sie folgende Mittel nehmen:
- Betablocker (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Clonidin (zur Behandlung eines hohen Blutdrucks),
- Lithiumsalze (zur Behandlung psychiatrischer Beschwerden).

Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Infektionen durch Parasiten) kann eine Unterzuckerung auslösen, die manchmal in eine Überzuckerung übergeht.

Betablocker ebenso wie andere Sympatholytika (z. B. Clonidin, Guanethidin und Reserpin) können die ersten Warnzeichen, die Ihnen helfen, eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) zu erkennen, abschwächen oder ganz unterdrücken.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendung von Apidra zusammen mit Alkohol

Wenn Sie Alkohol trinken, kann Ihr Blutzuckerspiegel sowohl ansteigen als auch abfallen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder schon schwanger sind. Der Insulinbedarf kann sich während der Schwangerschaft und nach der Geburt verändern. Für die Gesundheit Ihres Kindes ist es wichtig, dass Ihre Blutzuckerwerte sorgfältig überwacht und Unterzuckerungen (Hypoglykämien) vermieden werden.

Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Insulinglulisin bei Schwangeren vor.

Wenn Sie stillen, fragen Sie Ihren Arzt, ob eine Anpassung Ihrer Insulindosierung und Ernährung erforderlich ist.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Ihre Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit kann eingeschränkt sein, wenn
- Sie eine Hypoglykämie (zu niedrigen Blutzuckerspiegel) haben,
- Sie eine Hyperglykämie (zu hohen Blutzuckerspiegel) haben.

Bedenken Sie dies in allen Situationen, in denen Sie sich und andere einem Risiko aussetzen könnten (z. B. beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen). Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, ob Sie ein Kraftfahrzeug führen sollten, wenn bei Ihnen:
- häufige Hypoglykämie-Episoden auftreten,
- die ersten Warnzeichen, die Ihnen helfen, eine Unterzuckerung zu erkennen, abgeschwächt sind oder fehlen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Apidra

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Apidra enthält Metacresol

Apidra enthält Metacresol, das allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Wie ist Apidra anzuwenden?

Dosierung

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Entsprechend Ihrer Lebensweise und den Ergebnissen der Blutzuckerbestimmungen sowie der vorausgegangenen Insulinverabreichung wird Ihr Arzt bestimmen, wie viel Apidra Sie benötigen.

Apidra ist ein kurz wirksames Insulin. Ihr Arzt verordnet es Ihnen möglicherweise in Kombination mit einem Intermediär- oder lang wirksamen Insulin, Basalinsulin oder zusammen mit Tabletten gegen hohen Blutzucker.

Nach dem Wechsel von einem anderen Insulin zu Insulinglulisin muss Ihre Dosierung möglicherweise von Ihrem Arzt angepasst werden.

Ihr Blutzuckerspiegel kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Sie sollten diese Faktoren kennen, um auf Veränderungen Ihres Blutzuckerspiegels richtig reagieren zu können und um Über- oder Unterzuckerungen zu vermeiden. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie dem Kasten am Ende dieser Packungsbeilage.

Art der Anwendung

Apidra wird unter die Haut injiziert (subkutan). Es kann auch unter strenger ärztlicher Überwachung intravenös verabreicht werden.

Ihr Arzt wird Ihnen zeigen, in welchen Hautbereich Sie Apidra spritzen sollen. Apidra kann im Bereich der Bauchdecke, des Oberschenkels oder des Oberarms oder durch kontinuierliche Infusion in den Bereich der Bauchdecke injiziert werden. Die Injektion im Bereich der Bauchdecke führt im Vergleich zu anderen Injektionsstellen zu einer etwas schnelleren Wirkung. Wie bei allen Insulinen müssen die Einstichstellen innerhalb des gewählten Injektions- oder Infusionsbereiches (Bauch, Oberschenkel oder Oberarm) bei jeder Injektion gewechselt werden.

Häufigkeit der Anwendung

Apidra ist kurz (0
−15 Minuten) vor einer Mahlzeit oder kurz nach einer Mahlzeit anzuwenden.

Hinweise zur korrekten Anwendung

Handhabung der Durchstechflaschen

Apidra-Durchstechflaschen sind mit Insulinspritzen mit einer entsprechenden Einheiteneinteilung und in Verbindung mit einem Insulinpumpensystem anzuwenden.

Schauen Sie sich die Durchstechflasche vor Gebrauch genau an. Verwenden Sie sie nur, wenn die Lösung klar und farblos ist und keine sichtbaren Teilchen enthält. Schütteln oder mischen Sie sie nicht vor Gebrauch.

Verwenden Sie grundsätzlich immer eine neue Flasche, wenn Sie bemerken, dass Ihre Blutzuckereinstellung unerwartet schlechter wird. Dies kann daran liegen, dass das Insulin an Wirksamkeit verloren hat. Wenn Sie glauben, dass mit Apidra etwas nicht in Ordnung ist, lassen Sie es durch Ihren Arzt oder Apotheker überprüfen.

Mischen von zwei Arten von Insulinen

Apidra darf nicht mit einer anderen Insulinzubereitung gemischt werden, außer mit humanem NPH- Insulin.

Wird es mit humanem NPH-Insulin gemischt, muss Apidra zuerst in die Spritze aufgezogen werden. Die Injektion ist unmittelbar nach dem Mischen vorzunehmen.

Wie bedient man ein Infusionspumpensystem?

Vor der Verabreichung von Apidra mithilfe eines Insulinpumpensystems sollten Sie ausführlich geschult worden sein, wie das Pumpensystem angewendet werden muss. Außerdem sollten Sie informiert worden sein, was Sie tun müssen, wenn Sie krank werden oder wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch oder zu niedrig wird oder Ihr Pumpensystem versagt.

Bitte benutzen Sie das Pumpensystem, das von Ihrem Arzt empfohlen wurde. Lesen und befolgen Sie die Bedienungsanleitung Ihrer Insulininfusionspumpe. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes, welche basale Infusionsrate und welche Insulinboli zu den Mahlzeiten gegeben werden müssen. Messen Sie Ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig, um sicherzustellen, dass Sie von den Vorteilen der Insulininfusion profitieren und die Insulinpumpe ordnungsgemäß funktioniert.

Tauschen Sie das Infusions-Set und das Reservoir mit Apidra unter Verwendung einer aseptischen Technik spätestens alle 48 Stunden aus. Diese Anweisungen können von der Bedienungsanleitung der Insulininfusionspumpe abweichen. Wenn Sie Apidra im Pumpensystem anwenden, ist es wichtig, dass Sie diese spezifischen Anweisungen stets befolgen. Nichtbeachtung dieser spezifischen Anweisungen kann zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen führen.

Apidra darf niemals mit Verdünnungsmitteln oder einem anderen Insulin gemischt werden, wenn es mit einer Insulinpumpe verabreicht wird.

Was zu tun ist, wenn das Pumpensystem versagt oder unsachgemäß angewendet wird

Probleme mit der Pumpe oder dem Infusions-Set oder die unsachgemäße Anwendung der Pumpe können dazu führen, dass Sie nicht genug Insulin erhalten. Dies kann bei Ihnen schnell einen sehr hohen Blutzuckerspiegel und eine diabetische Ketoazidose verursachen (Anhäufung von Säure im Blut, weil der Körper Energie aus Fett anstatt aus Zucker gewinnt). Falls Ihr Blutzuckerspiegel stark zu steigen beginnt, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihr medizinisches Fachpersonal, die Ihnen sagen werden,was zu tun ist. Möglicherweise müssen Sie Apidra mit Spritzen oder Pens verwenden. Für den Fall, dass das Pumpensystem versagen sollte, sollten Sie immer ein alternatives System zur Verabreichung von Insulin zur Injektion unter die Haut verfügbar haben.

Wenn Sie eine größere Menge von Apidra angewendet haben, als Sie sollten

- Wenn Sie zu viel Apidra gespritzt haben, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu stark abfallen (Hypoglykämie). Kontrollieren Sie häufig Ihren Blutzucker. Grundsätzlich müssen Sie zur Vermeidung einer Unterzuckerung mehr essen und Ihren Blutzucker überwachen. Informationen zur Behandlung einer Hypoglykämie finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Packungsbeilage.

Wenn Sie die Anwendung von Apidra vergessen haben

- Wenn Sie eine Dosis Apidra ausgelassen oder wenn Sie zu wenig Insulin gespritzt haben,
kann Ihr Blutzuckerspiegel zu stark ansteigen (Hyperglykämie). Kontrollieren Sie häufig Ihren Blutzucker. Informationen zur Behandlung einer Hyperglykämie finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Packungsbeilage.
- Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Apidra abbrechen

Dies könnte zu einer schweren Hyperglykämie (stark erhöhter Blutzucker) und Ketoazidose (Anhäufung von Säure im Blut, weil der Körper bei schwerem Insulinmangel Energie aus Fett anstatt aus Zucker gewinnt) führen. Brechen Sie die Behandlung mit Apidra nicht ab, ohne mit einem Arzt zu sprechen, der Ihnen sagt, was zu tun ist.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Verwechslungen von Insulin

Sie müssen die Bezeichnung des Insulins stets vor jeder Injektion überprüfen, um Verwechslungen zwischen Apidra und anderen Insulinen zu vermeiden.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Schwere Nebenwirkungen

Eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) kann sehr schwerwiegend sein. Unterzuckerung ist eine sehr häufige Nebenwirkung (sie kann bei mehr als 1 von 10 Behandelten auftreten). Hypoglykämie

(zu niedriger Blutzucker) heißt, dass sich nicht ausreichend Zucker im Blut befindet. Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu stark abfällt, können Sie bewusstlos werden. Eine schwere Unterzuckerung (Hypoglykämie) kann zu einem Gehirnschaden führen und lebensbedrohlich sein. Wenn Sie Anzeichen eines niedrigen Blutzuckers bemerken, unternehmen Sie sofort etwas, um Ihren Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Weitere wichtige Informationen zur Hypoglykämie finden Sie in dem Kasten am Ende dieser Packungsbeilage.

Bei folgenden Beschwerden wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt:
Eine systemische Überempfindlichkeitsreaktion kann gelegentlich (bei bis zu 1 von 100 Behandelten) auftreten.

Generalisierte Insulinallergie: Entsprechende Anzeichen können großflächige Hautreaktionen (Hautausschlag und Juckreiz am ganzen Körper), starke Haut- und Schleimhautschwellungen (Angioödem), Atemnot, Blutdruckabfall mit schnellem Puls und Schwitzen sein. Sie können Zeichen eines schweren Falls einer generalisierten Insulinallergie, einschließlich einer möglicherweise

lebensgefährlichen anaphylaktischen Reaktion, sein.

Eine Hyperglykämie (zu hoher Blutzucker) bedeutet, dass zu viel Zucker im Blut vorhanden ist.
Die Hyperglykämie-Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel besagt, dass Sie möglicherweise mehr Insulin benötigen, als Sie sich tatsächlich verabreicht haben.

Eine Hyperglykämie kann eine diabetische Ketoazidose verursachen (Anhäufung von Säure im

Blut, weil der Körper Energie aus Fett anstatt aus Zucker gewinnt).

Dabei handelt es sich um eine schwere Nebenwirkung.

Eine diabetische Ketoazidose infolge einer Hyperglykämie kann auftreten, wenn es Probleme

mit der Infusionspumpe gibt oder wenn das Pumpensystem nicht ordnungsgemäß angewendet

wird.

Dies bedeutet, dass Sie nicht ausreichend Insulin zur Behandlung Ihres Diabetes erhalten.

In solchen Fällen müssen Sie dringend medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Sie sollten stets ein alternatives System zur Verabreichung von Insulin zur Injektion unter die

Haut verfügbar haben(siehe Abschnitt 3 unter „Wie bedient man ein Infusionspumpensystem?“ und „Was zu tun ist, wenn das Pumpensystem versagt oder unsachgemäß angewendet wird“). Weitere Informationen zu Anzeichen und Symptomen einer Hyperglykämie entnehmen Sie dem Kasten am Ende dieser Packungsbeilage.

Weitere Nebenwirkungen
- Hautveränderungen an der Injektionsstelle: Wenn Sie Insulin zu oft in dieselbe Stelle injizieren, kann das Fettgewebe entweder schrumpfen (Lipoatrophie) oder dicker werden (Lipohypertrophie, kann bei bis zu 1 von 1000 Behandelten
auftreten). Außerdem können Knoten unter der Haut durch die Ansammlung eines Proteins namens Amyloid verursacht werden (kutane Amyloidose; es ist nicht bekannt, wie häufig dies auftritt). Das Insulin wirkt möglicherweise nicht richtig, wenn Sie in einen Bereich mit Knoten injizieren. Wechseln Sie die Injektionsstelle bei jeder Injektion, um diesen Hautreaktionen vorzubeugen.

Häufige Nebenwirkungen (können bei bis zu 1 von 10 Behandelten auftreten)
- Nebenwirkungen an der Haut und allergische Reaktionen an der Einstichstelle An der Einstichstelle kann es zu Reaktionen kommen (z. B. Rötung, ungewohnt starker Schmerz beim Spritzen, Juckreiz, Quaddelbildung, Schwellung oder Entzündung). Sie können sich auch auf die Umgebung der Einstichstelle ausbreiten. Die meisten leichteren Reaktionen bilden sich gewöhnlich innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen zurück.

Nebenwirkungen, deren Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar ist

-

Sehstörungen
Ausgeprägte Schwankungen (Verbesserung oder Verschlechterung) Ihrer Blutzuckereinstellung können Ihr Sehvermögen vorübergehend beeinträchtigen. Wenn Sie an einer proliferativen Retinopathie leiden (eine durch die Zuckerkrankheit verursachte Augenerkrankung), können schwere Unterzuckerungen zu einem vorübergehenden Verlust der Sehschärfe führen.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Apidra aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf dem Etikett der Durchstechflasche nach „Verwendbar bis“ bzw. „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht angebrochene Durchstechflaschen Im Kühlschrank lagern (2 ºC–8 ºC). Nicht einfrieren. Legen Sie Apidra nicht in die Nähe des Gefrierfachs oder eines Kühlelements. Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Angebrochene Durchstechflaschen Nach Anbruch kann eine Durchstechflasche maximal 4 Wochen lang im Umkarton, bei einer Temperatur von nicht über 25 °C, vor direkter Hitzeeinwirkung und direktem Licht geschützt, aufbewahrt werden. Nach diesem Zeitraum darf sie nicht mehr verwendet werden. Es empfiehlt sich, das Datum der ersten Verwendung der Durchstechflasche auf dem Etikett zu vermerken.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn die Lösung nicht klar und farblos ist.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: November 2020

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Graphische Auswertung zu Apidra

Graph: Altersverteilung bei Apidra nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Apidra nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Apidra

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Apidra folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Rötung an der Einstichstelle

Schwellung an der Einstichstelle

Juckreiz an der Einstichstelle

ungewohnt starker Schmerz beim Spritzen

Quaddelbildung an der Einstichstelle

Entzündung an der Einstichstelle

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Atemnot

Blutdruckabfall

Angioödem

Schwitzen

schneller Puls

Hautausschlag am ganzen Körper

Juckreiz am ganzen Körper

anaphylaktische Reaktionen

Selten  (0,01 - 0,1%)

Lipodystrophie

Nicht bekannt

Sehstörungen

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