Emend

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Emend wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

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Chemotherapie100% (1 Bew.)

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Emend Patienteninformation

EMEND enthält den Wirkstoff „Aprepitant“ und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als
„Neurokinin-1(NK1)-Rezeptorantagonisten“ bezeichnet wird. Im Gehirn gibt es einen spezielleereich, der Übelkeit und Erbrechen kontrolliert. EMEND wirkt über die Blockierung von Signalen aiesen Bereich, wodurch Übelkeit und Erbrechen vermindert werden. EMEND Kapseln werden berwachsenen und...

Emend Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Emend.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1700
Durchschnittliches Gewicht in kg520
Durchschnittliches Alter in Jahren510
Durchschnittlicher BMIin kg/m217,990,00

In Emend kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Aprepitant

Fragen zu Emend

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Emend für Chemotherapie

Ich musste jeweils eine Kapsel ca 2 Stunden vor der Chemotherapie einnehmen. Circa 20 Minuten nach der Einnahme ist eine leichte, unterschwellige Übelkeit zu spüren. Zwei Stunden nach der Chemotherapie musste ich mich dann für mehrere Stunden ununterbrochen übergeben. Außerdem heftige...

Emend bei Chemotherapie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EmendChemotherapie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich musste jeweils eine Kapsel ca 2 Stunden vor der Chemotherapie einnehmen. Circa 20 Minuten nach der Einnahme ist eine leichte, unterschwellige Übelkeit zu spüren. Zwei Stunden nach der Chemotherapie musste ich mich dann für mehrere Stunden ununterbrochen übergeben. Außerdem heftige Kopfschmerzen. Am nächsten Morgen sollte ich noch eine weitere Kapsel einnehmen, ist aber leider nicht " dringeblieben ". Mir hat das Medikament leider nicht geholfen.

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Emend
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Wirkstoffe der Medikamente:

Aprepitant

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Emend Patienteninformationen

Was ist EMEND und wofür wird es angewendet?
EMEND enthält den Wirkstoff „Aprepitant“ und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als
„Neurokinin-1(NK1)-Rezeptorantagonisten“ bezeichnet wird. Im Gehirn gibt es einen spezielleereich, der Übelkeit und Erbrechen kontrolliert. EMEND wirkt über die Blockierung von Signalen aiesen Bereich, wodurch Übelkeit und Erbrechen vermindert werden. EMEND Kapseln werden berwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Vorbeugunon Übelkeit und Erbrechen als Folge einer Chemotherapie (Krebsbehandlung) eingesetzt, die starkder mäßige Übelkeit und Erbrechen auslösen kann (z. B. mit Cisplatin, Cyclophosphamid,
Doxorubicin oder Epirubicin).

Was sollten Sie vor der Einnahme oder der Gabe von EMEND beachten?

EMEND darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie oder das Kind allergisch gegen Aprepitant oder einen der in Abschnitt 6. genannteonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- zusammen mit Arzneimitteln, die Pimozid (Arzneimittel zur Behandlung bestimmtesychischer Erkrankungen), Terfenadin und Astemizol (Arzneimittel zur Behandlung voeuschnupfen und anderen Allergien) oder Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung voerdauungsstörungen) enthalten. Informieren Sie den Arzt, wenn Sie oder das Kind diesrzneimittel einnehmen, da die Behandlung vor Beginn der Einnahme von EMEND geändererden muss.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit dem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieserzneimittel einnehmen oder dem Kind geben.
Teilen Sie dem Arzt vor der Behandlung mit EMEND mit, ob Sie oder das Kind eine Lebererkrankunaben, denn die Leber ist für den Abbau dieses Arzneimittels im Körper wichtig. Daher muss der Arzegebenenfalls den Zustand Ihrer Leber oder der des Kindes überwachen.

Kinder und Jugendliche
Geben Sie EMEND 80 mg und 125 mg Kapseln nicht Kindern im Alter von unter 12 Jahren, da di0 mg und 125 mg Kapseln in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurden.

Einnahme von EMEND zusammen mit anderen Arzneimitteln
EMEND kann Auswirkungen auf andere Arzneimittel sowohl während als auch nach der Behandlunit EMEND haben. Einige Arzneimittel (wie Pimozid, Terfenadin, Astemizol und Cisaprid) dürfeicht zusammen mit EMEND eingenommen werden oder es muss die Dosis angepasst werden (siehuch „EMEND darf nicht eingenommen werden“).
Die Wirkungen von EMEND oder anderen Arzneimitteln können beeinflusst werden, wenn Sie odeas Kind EMEND zusammen mit z. B. den folgenden unten aufgeführten Arzneimitteln anwenden.
Bitte sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das Kind eines der folgenderzneimittel einnehmen:
- Mittel zur Empfängnisverhütung, einschließlich der „Pille“, Hautpflastern, Implantaten unestimmten hormonabgebenden „Spiralen“, wirken möglicherweise nicht richtig, wenn siusammen mit EMEND angewendet werden. Verwenden Sie während der Behandlung miMEND und noch 2 Monate im Anschluss an die Behandlung mit EMEND eine andere odeusätzliche nicht hormonelle Verhütungsmethode.
- Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Everolimus (Immunsuppressiva),
- Alfentanil, Fentanyl (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen),
- Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
- Irinotecan, Etoposid, Vinorelbin, Ifosfamid (Arzneimittel zur Behandlung vorebserkrankungen),
- Arzneimittel, die Mutterkornalkaloid-Abkömmlinge wie Ergotamin und Dihydroergotaminthalten (zur Behandlung von Migräne),
- Warfarin, Acenocoumarol (Blutverdünner; Bluttests können erforderlich sein),
- Rifampicin, Clarithromycin, Telithromycin (Antibiotika zur Behandlung von Infektionen),
- Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen),
- Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Epilepsie),
- Midazolam, Triazolam, Phenobarbital (Arzneimittel zur Beruhigung oder zum Schlafen),
- Johanniskraut (pflanzliches Präparat zur Behandlung von Depressionen),
- Proteaseinhibitoren (Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen),
- Ketoconazol, ausgenommen Shampoo (wird zur Behandlung des sogenannten Cushing- Syndroms angewendet, wenn der Körper zu viel Cortison produziert),
- Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen),
- Nefazodon (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen),
- Kortison-Präparate (wie Dexamethason und Methylprednisolon),
- Arzneimittel zur Behandlung von Angstzuständen (wie Alprazolam),
- Tolbutamid (ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes).
Informieren Sie den Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das Kind andere Arzneimittel einnehmen,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimitteinzunehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit
Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, außer es isindeutig erforderlich. Wenn Sie oder das Kind schwanger sind oder stillen, eine Schwangerschafermuten oder planen, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels den Arzt um Rat.
Informationen zur Empfängnisverhütung finden Sie unter „Einnahme von EMEND zusammen minderen Arzneimitteln“.
Es ist nicht bekannt, ob EMEND in die Muttermilch abgegeben wird; Stillen wird deshalb währener Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht empfohlen. Wenden Sie sich vor der Einnahme dieserzneimittels unbedingt an den Arzt, wenn Sie oder das Kind stillen oder stillen möchten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es ist zu berücksichtigen, dass sich manche Personen nach der Einnahme von EMEND schwindelider schläfrig fühlen. Wenn Ihnen oder dem Kind schwindelig wird oder Sie oder das Kind sicchläfrig fühlen, sollten Sie oder das Kind nach Einnahme dieses Arzneimittels vermeiden, Fahrzeugu führen oder Maschinen zu bedienen oder Werkzeuge zu verwenden (siehe „Welchebenwirkungen sind möglich?“).

EMEND enthält Sucrose
EMEND Kapseln enthalten Sucrose. Wenn Sie oder das Kind von Ihrem Arzt erfahren haben, dass Sider das Kind manche Zuckerarten nicht vertragen, wenden Sie sich vor der Einnahme dieserzneimittels deswegen an den Arzt.

EMEND enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d. h. es ist nahezu
„natriumfrei“.

Wie ist EMEND einzunehmen?
Halten Sie sich immer genau an die Absprache mit dem Arzt, Apotheker oder dem medizinischeachpersonal, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen oder dem Kind geben. Fragen Sie bei Ihrerzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmeie EMEND immer zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, um Übelkeit und Erbrecheorzubeugen. Nach der Behandlung mit EMEND kann der Arzt Sie oder das Kind bitten, weiterrzneimittel zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen anzuwenden. Dazu gehören eiortikosteroid (wie Dexamethason) und ein „5-HT3-Antagonist“ (wie Ondansetron). Fragen Sie beirzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis von EMEND beträgt oral:
Tag 1:
- eine 125-mg-Kapsel 1 Stunde vor der Durchführung der Chemotherapie

sowie
Tage 2 und 3:
- jeden Tag eine 80-mg-Kapsel.
- Wenn keine Chemotherapie gegeben wird, nehmen Sie EMEND morgens ein.
- Wenn eine Chemotherapie gegeben wird, nehmen Sie EMEND 1 Stunde vor Beginn dehemotherapie ein.
EMEND kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit etwas Flüssigkeit.

Wenn Sie eine größere Menge von EMEND eingenommen haben, als Sie sollten:
Es sollten nie mehr Kapseln eingenommen werden, als vom Arzt verordnet. Bitte wenden Sie sicmgehend an einen Arzt, wenn Sie oder das Kind mehr als die verordnete Dosis eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von EMEND vergessen haben:
Sollten Sie oder das Kind eine Einnahme vergessen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, dehnen weitere Anweisungen geben wird.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie den Arzt odepotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedeuftreten müssen.

Beenden Sie die Einnahme von EMEND und konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sider das Kind eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, die schwerwiegend sein könnend die unter Umständen dringend ärztlich behandelt werden müssen:
- Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz, Atemnot oder Schluckbeschwerden (Häufigkeit nichekannt, kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden); dies sinnzeichen einer allergischen Reaktion.
Andere Nebenwirkungen, über die berichtet wurde, sind nachfolgend aufgelistet.

Häufig treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Verstopfung, Verdauungsbeschwerden,
- Kopfschmerzen,
- Müdigkeit,
- Appetitverlust,
- Schluckauf,
- erhöhte Mengen von Leberenzymen in Ihrem Blut.

Gelegentlich treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 100 Behandelteetreffen):
- Schwindel, Schläfrigkeit,
- Akne, Ausschlag,
- Angstgefühl,
- Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, saures Aufstoßen, Bauchschmerzen, trockener Mund,
Blähungen,
- vermehrt Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen,
- Schwäche, allgemeines Unwohlsein,
- Hitzewallungen/Rötung des Gesichts oder der Haut,
- schneller oder unregelmäßiger Herzschlag,
- Fieber mit erhöhtem Infektionsrisiko, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen.

Selten treten folgende Nebenwirkungen auf (können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Konzentrationsschwäche, Energielosigkeit, Geschmacksstörungen,
- Sonnenlichtempfindlichkeit, übermäßiges Schwitzen, ölige Haut, wunde Haut, juckendeusschlag, Stevens-Johnson-Syndrom/toxische epidermale Nekrolyse (seltene schwerautreaktion),
- Euphorie (Hochgefühl), Desorientiertheit,
- bakterielle Infektion, Pilzinfektion,
- schwere Verstopfung, Magengeschwür, Entzündung des Dünn- und Dickdarms, wunder Mund,
Völlegefühl,
- häufiges Wasserlassen, Ausscheidung von mehr Urin als üblich, Vorhandensein von Zuckeder Blut im Urin,
- Beschwerden im Brustkorb, Schwellungen, Veränderung der Art zu laufen,
- Husten, Schleim im hinteren Rachenraum, Reizung des Rachens, Niesen, Halsschmerzen,
- Bindehautentzündung (Tränen und Juckreiz),
- Ohrgeräusche,
- Muskelkrämpfe, Muskelschwäche,
- übermäßiger Durst,
- verlangsamter Herzschlag, Herzkreislauferkrankungen,
- verminderte Anzahl weißer Blutzellen, niedrige Blut-Natrium-Werte, Gewichtsverlust.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie oder das Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker odeas medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieseackungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang ufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazeitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellerden.

Wie ist EMEND aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebeneerfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag dengegebenen Monats.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Die Kapseln sollten nur unmittelbar vor Einnahme aus der Blisterpackung entnommen werden.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wias Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz demwelt bei.
Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juni 2021

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Emend folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

erhöhte Leberwerte in Bluttests

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Kurzatmigkeit

Schlaflosigkeit

Übelkeit

Mundtrockenheit

Magenbeschwerden

Schmerzen im Oberbauch

veränderte Darmgeräusche

schwerwiegende Verstopfung

Subileus

vermindertes Gefühl der Haut

verminderte Empfindlichkeit

verminderte Empfindlichkeit der Haut

Sinnesstörungen

Schwierigkeiten beim Sprechen

verringerte Pupillengröße

verringerte Sehschärfe

Sehverlust

verlangsamter Herzschlag

pfeifendes Atmen

vermindertes Gefühl

Nicht bekannt

Hautausschlag

allergische Reaktionen

Schluckbeschwerden

Atemnot

Nesselsucht

Juckreiz

schwerwiegende allergische Reaktionen

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