Mein Sohn war in der 6. Klasse und wir hatten seit Kindergartentagen eine Odyssee durch die verschiedensten Einrichtungen( Frühförderstelle,
Ergotherapie, Lese-Rechtschreib Training, Testung beim Schulpsychologen auf Überforderung...auch ein Anamnesegespräch bei einem Kollegen aus dem Landkreis mit niederschmetternder Teilnahmslosigkeit...) hinter uns. Die gesamte Familie litt, ratlos wie unser Sohn zu unterstützen sei.
Meine Hausärztin, die unseren bis dahin beim Kinderarzt behandelten Sohn durch Zufall bei einem Impftermin kennenlernte, riet mir unseren Sohn bei Frau Dr. Wirth zur Begutachtung vorzustellen. Die Diagnose ADS hat nicht verwundert, die freundliche,respektvolle, einfühlsame Art wie Frau Dr. Wirth ihren jungen Patienten und uns als Angehörige unterstützt hat um so mehr.
Aus einem geplagten Jungen (mit Versagensängsten anhaltenden Kopf-und Magenschmerzen) ist ein lebensbejahender junger Mann geworden, der sich seiner Veranlagung bewusst ist und dank hervorragender Betreuung damit gut zu leben versteht.
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