Ich wurde wegen seit Wochen bestehender Kopfschmerzen von meinem Hausarzt nach einer Odyssee bei anderen Ärzten in diese Klinik geschickt. D
ie Notaufnahme war überfüllt und wirkte unstrukturiert. Nach einiger, aber m. E. vor dem Hintergrund dieses Kommens und Gehens vertretbarer Wartezeit wurde ich ärztlich zunächst von einer Assistenzärztin gesehen und untersucht. Dann wurde der Oberarzt, Herr Dr. Trottenberg, hinzugezogen und befragte mich in einzelnen Punkten nochmals sehr genau nach - wusste gar nicht, was man alles bei Kopfschmerzen beachten kann. Am Ende wurde ich auf die Station geschickt und dort vom Pflegepersonal gut aufgenommen. Bereits am ersten Tag hatte ich meine Kernspin vom Kopf und Blutabnahme. In den kommenden Tagen folgten noch einige andere Untersuchungen (mit Gehirnwasser-Punktion) und mir wurden die Untersuchungsergebnisse zeitnah und verständlich erklärt. Meine Ängste vor etwas Schlimmem hatten sich bald aufgelöst. Am Ende hatte ich eine sehr seltene Kopfschmerzerkrankung und musste auf ein Medikament eingestellt werden, was mir (nach einer Weile) sehr gut geholfen hat. Ich habe mich in dieser neuen Klinik (Neurologie) sehr gut und menschlich behandelt gefühlt und würde mich oder meine Familie immer wieder dort behandeln lassen.
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