Wir wurden vom Hausarzt dorthin verwiesen, weil eine Röntgenaufnahme sehr wahrscheinlich sein musste, um einen Bruch zu diagnostizieren. Der
Verdacht hat sich dann auch bestätigt. Dr. Arnold war sehr freundlich zu meiner Klientin (ich habe die gerichtl. Betreuung wegen einer Mehrfachbehinderung) und hatte auch sofort das eigentlich zugrunde liegende Krankheitsbild parat. Wegen eines erblichen Muskelschwunds schlug er vor, die Zehe nicht zu operieren, wie es üblicherweise mit so einem Bruch gemacht würde. Weil sich dadurch die Symtome der Muskelerkrankung verschlimmern würden, hat er sich auf eine konservative Behandlung festgelegt. Fabelhaft: denn so musste ich nicht erst umständliche Erklärungen über die Folgen von einer, durch die OP verursachte Immobilität aufzeigen. Ich finde die fachliche Kompetenz dieses Arztes über dieses Krankheitsbild als sehr angemessen. Das hat nicht jeder drauf! Zu meiner Klientin verhielt er sich angemessen freundlich im Umgang, denn sie ist geistig nicht so aufnahmefähig.
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