Behandlungs-Dauer: Mai 2017 bis Mai 2017
Versicherung: Der Patient ist privat versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 50 und 60 Jahren
Bin seit ca. 7 Jahren bei Dr. Tammen (Praxisgemeinschaft mit Prof. Spes) in Behandlung wegen erhöhtem Blutdruck.
Bekomme seitdem regelmäßig und unverändert Ramipril verschrieben, was auch hervorragend hilft, meinen Blutdruck im Normbereich zu halten.
Die Wartezeit für einen Termin ist immer sehr hoch.
Was mich extrem stört, ist nicht nur die Unfreundlichkeit sondern die Arroganz und die schnippische Art der meisten Arzthelferinnen.
Man bekommt hier deutlich zu spüren, dass die offensichtlich nur wenig emphatischen Helferinnen sich nicht für das Empfinden ihrer Patienten interessieren.
Die offensichtlich nicht besonders bemühten Arzthelferinnen vermittelten mir meistens das Gefühl einer permanenten Überlastung.
Alle 2-3 Jahre lasse ich mich von Dr. Tammen untersuchen, verbunden mit Belastungs-EKG, Ultraschall und dergleichen mehr. Auch für Anfang Mai 2017 hatte ich bereits wieder einen Untersuchungstermin bei Herrn Dr. Tammen vereinbart.
Was mir nun heute widerfahren ist, ist jedoch die größte Unverschämtheit, die ich jemals in einer Arztpraxis erlebt habe:
Die Arzthelferinnen verweigern mir die Ausstellung eines neuen Rezepts, weil ich angeblich schon zulange keinen Untersuchungstermin mehr hatte. Obwohl mein Untersuchungstermin für Anfang Mai bereits fest steht, was die Helferinnen auch wissen, verweigern sie mir trotzdem ganz bewusst die Ausstellung eines neuen Rezepts. Meinen Hinweis, dass ich das Rezept, wie seit 7 Jahren immer, dringend benötige, da das Ramipril zu Ende geht und mein Blutdruck ohne Ramipril wieder deutlich erhöht sein wird, ignorieren die Damen, mit der Begründung: Das steht so ausdrücklich im Computer".
Mein Verlangen, sofort einen Verantwortlichen Arzt dazu zu sprechen, lehnen die Damen ab, mit der Begründung: "Alle Ärzte sind in der Mittagspause, es ist niemand zu sprechen".
Es gibt keinerlei Bemühen durch die Arzthelferinnen, sich um diese Angelegenheit zu kümmern und vielleicht eine Lösung herbei zu führen.
Im Gegenteil, ich bekomme wieder deutlich zu spüren, dass den Helferinnen das Anliegen ihrer Patienten völlig egal ist. Selbst auf meinen deutlichen und mehrfachen Hinweis, dass sich durch diese Verweigerung deutliche, gesundheitliche Probleme bei mir einstellen können, bleiben die Damen stur und völlig ignorant, so als würde sie das überhaupt nicht interessieren.
Als ich verärgert und fassungslos die Praxis verließ, riefen mir die Helferinnen noch frech und provozierend hinterher: "Wir wünschen Ihnen noch ein schönes Wochenende".