Die Berufsgruppe ist Angestellte Ärztin in einer Praxis.
Daten ändern
4,7 Leistung
Behandlungserfolg
Kompetenz
Beratungsqualität
Team Freundlichkeit
Praxisausstattung
Mitbestimmung
Empfehlung
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
5,7 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 13 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 20 Minuten.
3Bewertungen
3670Profilaufrufe
24.10.2022 Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
-Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
Punkteverteilung Leistung
Punkteverteilung Wartezeiten
Versichertenstruktur
Weitere Informationen
Über uns
An dieser Stelle hat Frau Margarete Bomhoff die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
Sind Sie Frau Margarete Bomhoff? Buchen Sie unser Premium Paket und hinterlegen Sie hier Ihre Informationen .
Galerie
Praxisbilder hinterlegen
Expertenartikel
Noch keine Expertenartikel veröffentlicht. Sind Sie Frau Margarete Bomhoff und möchten einen Artikel hinterlegen?
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 60 und 70 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
Sehr gute Ärztin.Obwohl das Wartezimmer sehr voll war hat sich Frau Dr Bomhoff sehr viel Zeit genommen und mir sehr geholfen.Ich kann diese Ärztin nur weiterempfehlen.
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 30 und 40 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
Empfehlen Sie den Arzt?
Nachdem ich Handgelenkbeschwerden seit einigen Wochen habe, bin ich zu der Gemeinschaftspraxis zu Frau Bomhoff gegangen. Nach dem ich ihr mein Anliegen geschildert habe, stellte Sie eine Sehnenscheidenentzündung fest und meinte nach einer Woche ist diese Entzündung wieder weg. Nach einer Woche kam die Gipsschiene ab und es schien alles gut zu sein bis ich wieder zur Arbeit gegangen bin. Nachdem ich überhaupt nicht mit diesen Schmerzen arbeiten konnte ging ich am nächsten Tag wieder hin. Ich erklärte ihr das die Schmerzen höllisch sind und nicht auszuhalten. Dauraufhin bekamm ich die Aussage:,, Also können Sie nicht arbeiten?'' Ich habe ihr mehrmals gesagt dass ich die Schmerzen habe und dann kriegt man so eine Frage gestellt. Man hat sofort bei der Ärztin gemerkt dass sie entweder keine Lust hatte oder denkt dass die Patienten sich die Schmerzen ausdenken. ***********************************