War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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8,0 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 5 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 13 Minuten.
2Bewertungen
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27.12.2011 Letzte Bewertung
5 Tage Die letzte Wartezeit für einen Termin
15 Min Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
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Punkteverteilung Wartezeiten
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An dieser Stelle hat Frau Dipl. - Med. Elke Ries die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Patientenberichte
Bewertung Nr. 130.791 für Dipl. - Med. Elke Ries vom
Behandlungs-Dauer: September 2011 bis Dezember 2011
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 60 und 70 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
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ich wollte iegentlich eine neue Brille,dann wurde aber grauer Star festgestellt. Obwohl ich es erst nicht glauben wollte,sehe ich nun nach der Operation der Augen so gut wie noch nie in meinem Leben und brauche nur noch zum Lesen eine Brille. Die Behandlung war sehr freundlich,alles wurde genau erklärt.Auch die Schwestern sind sehr nett.
Bewertung Nr. 92.125 für Dipl. - Med. Elke Ries vom
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Bei unserem 6 Jährigen Sohn hatte sich auf dem rechten Auge, am Rand der unteren Iris ein grauer Ring gebildet, der auch leicht erhaben war. Um nichts zu riskieren, sind wir sofort zu Frau Dr. Ries gefahren. Sie meinte das ist nichts, vielleicht eine Allergie. Man sollte es Beobachten. Als sich dieser trübe Ring nach einer weiteren Woche auch oberhalb der Iris gebildet hatte, stellten wir unseren Sohn wiederholt vor. Denn in dieser Trübung waren jetzt auch kleine Pickelchen sichtbar. Nach einer kurzen Wartezeit saßen wir im Sprechzimmer, nichts ahnend was auf uns zu kommt. Nachdem wir die Vorgeschichte zur Erinnerung ansprachen, fuhr sie uns ins Wort, was heute das Problem sei!! Wir wollten, dass sie sich das Auge erneut anschaut, denn es hätte sich verschlechtert. Nach einer kurzen unfreundlichen Untersuchung an unserem Sohn, lautete ihre Diagnose abermals allergische Reaktion, wir sollten doch mal einen Allergietest machen. Außerdem wäre mit seinem Auge alles in Ordung, "da ist nichts, ist ja nicht mal gerötet!" Nach einem stumpfen Auf Wiedersehen haben wir unbefriedigt mit dem Ergebnis diese Praxis verlassen. Um Gewissheit zu haben, was das nun wirklich ist, in und am seinem Auge, holten wir uns eine andere fachliche Meinung ein. Die Augenärztin hörte uns in Ruhe zu, schaute sich unseren Sohn an und sah gleich, was wir meinten. Diese "allergische Reaktion" war eine bakterielle Infektion mit Eiterherden, die sich in der Zwischenzeit gebildet hatten. Nach 2 Wochen bekam er endlich die notwendige Therapie, antibiotische Augentropfen 7 Tage lang. Wir möchten uns nicht ausmalen, was mit seinem Auge sonst passiert wäre. Ärzte sind Menschen und Menschen machen auch Fehler, ganz klar. Aber jeder Patient, auch die Kleinen, haben Recht auf eine angemessene und freundliche Behandlung, dafür legt doch jeder Arzt seinen Eid ab. Kurzum : der Ton macht die Musik!!!
Weitere Bezeichungen für die Fachgebiete
Augenärztin, Ophthalmologin, Medikamentenärztin
Die Informationen wurden zuletzt am 25.09.2026 überprüft.